LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability"

Transkript

1 LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability

2 LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability Inhalt 06 Die Welt der LOHAS 08 Das Potential 10 Guter Wille 12 In der Mitte der Gesellschaft 14 Green Luxury 16 Die Top-Medien der LOHAS

3 04 Die Zielgruppe des Lifestyle of Health and Sustainability (kurz: LOHAS) ist eine Verbrauchergeneration, die ihre kommerziellen Bedürfnisse mit ökologischer und ethischer Korrektheit befriedigt. Es geht ihr nicht darum, mehr, sondern vor allem nachhaltig zu konsumieren. Diesen Konsumstil überträgt sie auf ihre gesamte Konsum- und Lebenswelt. Das bedeutet, dass neben der Ernährung und Gesundheit auch die Themen Mobilität, Technologie, Finanzinvestitionen, Bekleidung, Kosmetik, Urlaub, Sport, Elektronik usw. nach den LOHAS- Kriterien bewertet werden. Das Phänomen LOHAS wird seit 1998 beobachtet. Damals bezeichnete man diese Leute als Ökos. Nun weiß man: LOHAS sind keine Randerscheinung. Sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es sind Menschen, die beruflich erfolgreich sind und es verstehen, sich ihr Leben angenehm zu gestalten auch im Konsum. Es sind aber auch die Menschen, die sich diesen Lebensstil leisten können. Denn ein konsequentes LOHAS-Leben ist teuer (Green Luxury). Viele Unternehmen haben diese relevante gesellschaftliche Strömung inzwischen in ihre Kommunikation aufgenommen. Natürlich weil sich damit auch zukünftig Geld verdienen lässt. Die LOHAS 05

4 06 07 Fair Trade Liebe Spiritualität Kosmetik Yoga Qualität Konsum Ökologie Genuss Mensch Familie Freunde Körper Vollwert Politik aus der Geldbörse CSR Schönheit Verant- wortung Sport Ernährung Bio Vegetarier Work-life- Nachhaltigkeit Sustainability Die Welt der LOHAS Gesundheit Health Geist Balance Persönlichkeitsentwicklung Psycho- Meditation Coaching therapie Bahn Entspannung Mobilität Seele Urlaub Auto Investment Web 2.0 Netzwerk Spiritualität Quelle: karmakonsum.de Information Technologie Transparenz

5 08 Das Potential BAUSTEIN 1 Meinungsführer Kreativ Aufgeschlossen Positives und lösungsorientiertes Denken Fortschrittlichkeit und Innovation = 14,15 Mio. BAUSTEIN 2 Markenbewusst Qualität statt Preis Ökologie- und Wellness-orientiert Umwelt-/ Gesundheits-/ Konsumbewusstsein = 10,77 Mio. BAUSTEIN 3 Verantwortungsbewusst Motiviert und engagiert Soziale Führungspersönlichkeiten (Gesellschaftliches) Engagement = 16,04 Mio. Personen, die mindestens zwei dieser Kriterien erfüllen: 10,68 Mio. gehören zu der LOHAS-Zielgruppe. Quelle: TdW 2011 LOHAS Bestimmungsmerkmale: Baustein 1 Fortschrittlichkeit, Innovation (mindestens 4 von 8 Kriterien): Innovatoren ODER Frühadopter jew. Ausprägung 5+6: Bei Einkäufen gebe ich meinen Bekannten häufig Tipps und Anregungen Ich probiere gern neue Produkte aus Ich lege Wert darauf, die Dinge lösungsorientiert und positiv zu sehen Ich glaube, ich bin kreativer als andere Etwas Neues zu schaffen macht mir Spaß Ich bin anderen oft einen Schritt voraus In manchen Lebensbereichen merke ich, dass sich andere nach mir richten LOHAS Bestimmungsmerkmale: Baustein 2 Umwelt-, Gesundheits-, Konsumbewusstsein (mind. 7 von 13 Kriterien): Verdichtete Einstellungszielgruppen: Umweltbewusstsein Würde Produkte, die für den Klimaschutz förderlich sind, anderen vorziehen: Auf jeden Fall jew. Ausprägung 5+6: Für die Qualität einer Ware gehört für mich auch, dass die Marke einen guten Ruf hat Es ist mir sehr wichtig, etwas für mein körperliches und seelisches Wohlbefinden zu tun Ich achte ganz bewusst auf gesunde, ausgewogene Ernährung Man sollte sich nur solche Haushaltsgeräte anschaffen, die sparsam im Verbrauch sind, auch wenn sie zunächst teurer sind Für umweltfreundliche Produkte bin ich bereit, mehr auszugeben Ich kaufe sehr häufig ökologische Produkte, die mit anerkannten Prüfsiegeln (z.b. Bioland, Bio-Siegel, Demeter) gekennzeichnet sind Ich lege sehr viel Wert darauf, dass Produkte, die ich kaufe, von Tieren aus artgerechter Haltung stammen Ich bevorzuge schadstoffarme und naturnah hergestellte Produkte Beim Einkauf von Produkten achte ich darauf, dass bei deren Herstellung weder Menschen noch Tiere ausgebeutet werden Von Unternehmen, die gegen Umweltschutz verstoßen, kaufe ich keine Produkte Beim Einkauf ist für mich die Qualität einer Ware wichtiger als der Preis 09 LOHAS Bestimmungsmerkmale: Baustein 3 Gesellschaftliches Engagement (mind. 3 von 7 Kriterien): Motivationsindex: Überdurchschnittlich Motivierte Verdichtete Einstellungszielgruppen: Gesellschaftliches Engagement jew. Ausprägung 5+6: Ich übernehme gern Verantwortung Ich bin politisch aktiv Ich setze mich aktiv ein für Hilfsbedürftige, Benachteiligte Es kommt bei mir häufig vor, dass ich mich in wichtigen Fragen der Gesellschaft stark engagiere Bei Aktivitäten übernehme ich gern die Führung

6 10 In der Mitte Gesamt 100 % Geschlecht Soziodemografie Gesamtbevölkerung 70,51 Mio. LOHAS 10,68 Mio. 11 Männer 49 % 46 % Gesamtbevölkerung LOHAS Die LOHAS-Zielgruppe ist gebildet, Frauen Alter 51 % 54 % zwischen 30 und 59 Jahre alt, berufstätig Jahre 8 % 6 % und verfügt vor allem über ein höheres Jahre Haushaltsnettoeinkommen. Denn ein Leben nach Jahre 50 % 59 % dem LOHAS-Prinzip muss man sich leisten können Jahre 13 % 12 % und wollen. Da die Herstellung nachhaltiger 70 Jahre und älter 15 % 9 % Produkte meist teuer ist, fallen auch höhere Verbraucherpreise an. Schulausbildung Schüler in allgemeinbildender Schule Haupt-/Volksschulabschluss mit/ohne Lehre 5 % 4 % 40 % 18 % Weiterführende Schule ohne Abitur, Mittlere Reife 34 % 38 % Fach-/Hochschulreife 20 % 40 % Berufstätigkeit In Ausbildung: Lehrling, Schüler, Student 11 % 12 % Berufstätig 54 % 64 % Rentner, Pensionär 27 % 18 % Nicht berufstätig 8 % 6 % Haushaltsnettoeinkommen unter Euro 8 % 4 % bis unter Euro 33 % 23 % bis unter Euro 32 % 29 % bis unter Euro 16 % 21 % der Gesellschaft Euro und mehr 11 % 23 % Quelle: TdW 2011; Anteil gesamt = Index 100

7 12 Konsummerkmale & Qualitätsbewusstsein Gesamt 13 Statements zum Thema Konsum (Ausprägung 5+6) 100 % 100 % 100 % 70,51 Mio. Gesamtbevölkerung 10,68 Mio. Potential LOHAS 4,69 Mio. Potential LOHAS + HHNE Euro und mehr Ich leiste mir gern teure Sachen; Luxus macht das Leben schöner 12 % 29 % 33 % Es ist mir sehr wichtig, mich mit schönen Dingen zu umgeben 25 % 50 % 51 % Ein Markenartikel muss einfach etwas teurer sein, die Qualität ist auch besser 23 % 43 % 48 % Beim Einkauf ist für mich die Qualität einer Ware wichtiger als der Preis 22 % 50 % 55 % Ich bin auch bei Produkten des täglichen Lebens sehr anspruchsvoll 31 % 34 % Qualitätsbewusstsein Auto 7 % 19 % Ernährung, Essen und Trinken 20 % 33 % 39 % Hobby 10 % 19 % 25 % Was die soziogemografischen Schwerpunkte vermuten lassen, machen die Konsumstatements* deutlich: LOHAS sind kaufaktiv. Grüne Aspekte spielen also nicht nur bei Sportartikel, Sportbekleidung Kosmetik, Düfte Oberbekleidung, Mode Uhren 5 % 12 % 3 % 10 % 24 % 28 % 7 % 13 % 28 % 34 % 11 % Lebensmitteln, sondern auch bei vielen Luxus- Echtschmuck 3 % 7 % 10 % produkten eine große Rolle. Für die Industrie Unterhaltungselektronik 8 % 16 % 20 % bedeutet dies, dass sich Investitionen in die Urlaub und Reisen 13 % 28 % 35 % Umweltverträglichkeit ihrer Produkte Wohnen und Einrichten 10 % 22 % 28 % auch zukünftig lohnen. Haushaltsgeräte 6 % 15 % Green Luxury *Quelle: TdW 2011 Gesundheitsprodukte, Arzneimittel 8 % 12 % 15 % Quelle: TdW 2011; Anteil gesamt = Index 100

8 14 Guter Wille 15 Tatsache ist: Neun von zehn Erwachsenen sind an ethischem Konsum interessiert.* Neun von zehn Haushalten informieren sich über die Nachhaltigkeit von Produkten.* Hieraus resultiert, dass Unternehmen diese Themen immer häufiger in ihre Kommunikation aufnehmen oder gar entsprechende Produkte in den Markt geben. *Quelle: Trendreport Grün, Seven One Media, November 2009

9 16 17 Die Top-Medien 84 % der Konsumenten wünschen sich, in der Werbung mehr über Nachhaltigkeit von Produkten zu erfahren.* LOHAS nutzen regelmäßig das Internet und Zeitschriften als Informationsquellen. Fernsehen spielt eine untergeordnete Rolle.** Das Ranking zeigt: Unter 162 Kaufzeitschriften wird die Zielgruppe am besten vom SPIEGEL erreicht.** * Quelle: Trendreport Grün, Seven One Media, November 2009 ** Quelle: TdW 2011 Top 20 Reichweite in % Gesamt 100,0 Zielgruppe LOHAS = 10,68 Mio. Top 20 Reichweite in % Gesamt 100,0 Zielgruppe LOHAS mit einem Haushaltsnettoeinkommen von Euro und mehr = 4,69 Mio. DER SPIEGEL 15,9 DER SPIEGEL 21,5 Stern 15,3 Stern 19,6 TV Spielfilm plus 14,6 Focus 17,7 Focus 12,7 TV Spielfilm plus 17,1 Bild am Sonntag 12,7 Bild am Sonntag 12,1 TV Movie 10,7 Geo 11,6 TV14 10,2 TV Movie 10,2 Geo 8,5 Brigitte 8,8 Bild der Frau 8,4 TV14 8,6 Brigitte 7,9 Computer Bild 8,4 Computer Bild 7,5 TV Digital 8,3 TV Digital 6,6 Hörzu 8,1 Bunte 6,2 Die Zeit 7,8 Super illu 6,1 Bild der Frau 7,3 Hörzu 6,1 Das Haus 6,8 Freundin 5,6 Bunte 6,5 Kicker Sportmagazin 5,1 Kicker Sportmagazin 6,4 Das Haus 5,0 Schöner Wohnen 5,9 Öko Test 5,0 Öko Test 5,6 Die Zeit 5,0 WirtschaftsWoche 5,4 Quelle: TdW Anzeigenpreise 2011 Quelle: TdW Anzeigenpreise 2011

10 SPIEGEL QC Brandstwiete Hamburg Tel Fax Anzeigenobjektleitung Johannes Varvakis Tel Fax Nord (Berlin, neue Bundesländer, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen) Jörg Keimer Wilfried Philip Geiss Bastian Jargstorf Brandstwiete Hamburg Tel Fax Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) Hans-Joachim Beier Martin Freese Claudia Tomasini Carlsplatz Düsseldorf Tel Fax Ab September 2011 finden Sie uns hier: SPIEGEL QC Der Premium-Vermarkter. Ericusspitze Hamburg Tel Fax Frankfurt am Main (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) Günter Dankwart Martina Schmidt-Berberich Viola Malmbak Oberlindau Frankfurt am Main Tel Fax Süd (Bayern) Michael Erkens Georg von Bassewitz Julia Meschede Schellingstraße München Tel /22 Fax Süd (Baden-Württemberg) Michael Erkens Gabriele Gaiser Anja Kalischke Eberhardstraße Stuttgart Tel Fax Ausland Miriam Weißenborn Brandstwiete Hamburg Tel Fax Kontakt Stand Adressen: Juni 2011

11 SPIEGEL-Verlag Brandstwiete Hamburg Telefon 040/

Die Kaufaktiven. SPIEGEL-Leser wissen mehr.

Die Kaufaktiven. SPIEGEL-Leser wissen mehr. Die Kaufaktiven Die Kaufaktiven Absatzrelevante Konsumenten Inhalt 04 Das Zusammenspiel zwischen Wunsch und Wirklichkeit 06 Beschreibung der Zielgruppe 08 Soziodemografie 10 Sinus-s 12 Konsumverhalten

Mehr

LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability

LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability LOHAS Lifestyle of Health and Sustainability Inhalt Das Phänomen 04 Wer sie sind 06 Was sie machen 12 Woher sie kommen 14 Wohin sie gehen Zielgruppen Beschreibung

Mehr

ENTSCHEIDER LESEN FOCUS.

ENTSCHEIDER LESEN FOCUS. ENTSCHEIDER LESEN. ist ein Basismedium für die Kommunikation mit Top-Zielgruppen Das Nachrichtenmagazin überzeugt Entscheider mit Qualität, Innovationsfreude, konstruktiven Informationen und konkreten

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben?

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Juli 2015 Feldzeit: 06.07.2015 bis 13.07.2015 Befragte:

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz -

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, September 2014 Feldzeit: 24.09.2014 bis

Mehr

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten

FOCUS. Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Der ökonomische Partner in Basis- und Zukunftsmärkten Juni 2011 Hohe Planungsökonomie für effiziente Kommunikation ist und bleibt wirtschaftlicher. Hohe Planungsökonomie in allen marketing- und mediastrategisch

Mehr

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt!

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Leserschafts-Analyse Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Nutzwert-Informationen für Ihre Mediaplanung: IFAK-Leserschaftsstudie

Mehr

Die Psychologie des Bewertens

Die Psychologie des Bewertens Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im TFM Opinion- Pool sowie OnSite-Befragung im TFM Netzwerk Teilnehmer des TFM-Online-Panels bzw. Personen im TFM Netzwerk Grundgesamtheit Auswahlverfahren Einladung

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Schalten, wo s wirkt.

Schalten, wo s wirkt. Schalten, wo s wirkt. SPIEGEL-Leser wissen mehr. Der SPIEGEL ist einzigartig. Sein journalistisches Konzept. Seine Zielgruppenqualität. Seine Werbewirkung. DER SPIEGEL Schalten, wo s wirkt. Inhalt 4 Der

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

DIE WELT Tablet App Nutzerbefragung 2014. Marketing DIE WELT Digital

DIE WELT Tablet App Nutzerbefragung 2014. Marketing DIE WELT Digital DIE WELT Tablet App Nutzerbefragung 2014 Marketing DIE WELT Digital Zusammenfassung der Ergebnisse Nutzerstruktur DIE WELT Tablet App User sind: - männlich (81%) - 40 Jahre oder älter (85 %) - formal hoch

Mehr

F.A.Z. Woche: Die junge Elite in Ihrer Branche überzeugen. August 2016

F.A.Z. Woche: Die junge Elite in Ihrer Branche überzeugen. August 2016 F.A.Z. Woche: Die junge Elite in Ihrer Branche überzeugen August 206 Elite Die F.A.Z. Woche ist für die Elite gemacht Gebildet, kommunikationsstark, digitalaffin Premium-Potential für erfolgreiche Kampagnen

Mehr

www.pwc.de Die Paketzustellung der Zukunft

www.pwc.de Die Paketzustellung der Zukunft www.pwc.de Die Paketzustellung der Zukunft 2014 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Die Paketzustellung der Zukunft dar,

Mehr

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Über PARSHIP.com Die PARSHIP GMBH 2 hat sich seit dem Launch der Website am Valentinstag 2001 als Pionier in der Online-Partnervermittlung für anspruchsvolle

Mehr

Mediadaten TV SPIELFILM Online

Mediadaten TV SPIELFILM Online TV SPIELFILM Ihr Fernsehportal TV SPIELFILM Online das beliebte TV Programm mit Senderansicht. die TV Übersicht nach Zeit bietet einen minutengenauen Überblick. mehr als 150 Sender (inklusive aller Digital-

Mehr

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin?

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin? Präsentation Wer ist printaffin? 1 Präsentation Mediennutzungstypen Einteilung der Grundgesamtheit in zwei Gruppen mit überdurchschnittlicher und unterdurchschnittlicher Kontaktmenge mit Gesamt 14 Jahre

Mehr

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne Praktikum bei SBS Radio in Melbourne 05.02.2015 bis 20.03.2015 Lara Wissenschaftsjournalismus 5. Semester Über SBS Radio SBS - der Special Broadcasting Service- ist eine der beiden öffentlich-rechtlichen

Mehr

Online-Umfrage Serve the City Bremen Aktionswoche 2013. Ergebnis der Online-Umfrage:

Online-Umfrage Serve the City Bremen Aktionswoche 2013. Ergebnis der Online-Umfrage: Umfrage Website männlich weiblich Ergebnis der Online-Umfrage: 68 Rückmeldungen von insgesamt 173 Website-Mitmachern. Das ist eine hohe Rücklaufquote. Vielen Dank. Fast 90% planen, wieder mitzumachen.

Mehr

mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % %

mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % % Nicht überraschend, aber auch nicht gravierend, sind die altersspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit des Apothekenbesuchs: 24 Prozent suchen mindestens mehrmals im Monat eine Apotheke auf,

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBUNG IN PRINT-MEDIEN IST INSPIRATIONSQUELLE Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Top Box: stimme sehr/eher

Mehr

DIE GROSSE ZEITSCHRIFT FÜR FERNSEHEN UND FREIZEIT

DIE GROSSE ZEITSCHRIFT FÜR FERNSEHEN UND FREIZEIT MEN & ENTERTAINMENT DIE GROSSE ZEITSCHRIFT FÜR FERNSEHEN UND FREIZEIT OBJEKTPROFIL 2015 HAMBURG, APRIL 2015 2 INHALT 1. REDAKTIONELLES KONZEPT Heftkonzept Ein Blick ins Heft 2. LEISTUNGSDATEN Daten & Fakten

Mehr

AWA 2012. COMsulting Gerhard Faehling GmbH

AWA 2012. COMsulting Gerhard Faehling GmbH Mobilität Geistige Flexibilität Räumliche Beweglichkeit Mobile Mediennutzung Geistige Flexibilität Geistige Flexibilität Merkmale in der AWA (Auszug): Probiere immer wieder gern etwas Neues aus Wichtig,

Mehr

Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts

Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts Ulf Schrader, Viola Muster Auf dem Weg zu einer Green Work-Life Balance? Idee und Relevanz des Projekts Abschlusstagung des DBU-Projekts Nachhaltig leben und arbeiten, Zentrum für Umweltkommunikation in

Mehr

ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN.

ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN. ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN. REICHE ERNTE EINFAHREN. Immer mehr Leser sind von Landlust begeistert. Mit einer Auflage von rund 1 Million verkauften Exemplaren

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Newsletter 21/2015. BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig

Newsletter 21/2015. BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig 14. September 2015 Newsletter 21/2015 BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig Die aktuellen Zahlen von 263 Titeln liegen vor/ Auflagenstatistik soll erweitert werden Auf Basis der von den Verlagen

Mehr

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2)

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Nachrichten werden sowohl bei TV als auch Internet häufig genutzt. TV bei Unterhaltung und Regionalem weit vorn Nutze mind. 1x pro Woche Fernsehen (Basis: TV-Nutzer)

Mehr

Mediadaten. BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG

Mediadaten. BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG Mediadaten BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG Dezember 2015 2 / 13 Eine starke Portalfamilie Gesamtreichweite 56,16 Mio. Page Impressions Portalfamilie * 4,34 Mio. Unique User Portalfamilie ** 17,29

Mehr

Männer bei CHIP Online

Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Der Gamer 0,64 Mio. junge Männer bis 24 Jahre Der Macher 0,69 Mio. Männer im Alter zwischen 25 und 39 Jahren Der Entscheider 0,83 Mio. Männer ab 40 Jahren

Mehr

Modul 2. Arbeitsmaterialien für den allgemeinbildenden Unterricht in der Praktischen Ausbildung

Modul 2. Arbeitsmaterialien für den allgemeinbildenden Unterricht in der Praktischen Ausbildung GELD UND KAUF Modul 2 Tanja Rüdisühli Ursula Hodel Matthias Luggen Marc Rauh Brigitte Steinhoff Arbeitsmaterialien für den allgemeinbildenden Unterricht in der Praktischen Ausbildung VORWORT Liebe Lernende

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Das Internet als Vermarktungsplattform Chancen und Potenziale für die Sportartikelindustrie. 31. Januar 2012, München ISPO 2012

Das Internet als Vermarktungsplattform Chancen und Potenziale für die Sportartikelindustrie. 31. Januar 2012, München ISPO 2012 Das Internet als Vermarktungsplattform Chancen und Potenziale für die Sportartikelindustrie 31. Januar 2012, München ISPO 2012 In 15 Minuten 1. Ziele der AGOF 2. Zielgruppenpotenziale im Internet 3. Die

Mehr

AWA 2013. COMsulting Gerhard Faehling GmbH

AWA 2013. COMsulting Gerhard Faehling GmbH Beispiele für unterschiedliche Anwendung von Zielgruppen: Marktanalyse Mediaplanung Anzeigenverkauf Trendanalyse Leser- bzw. Nutzerschaftsanalyse Zielgruppen der AWA Soziodemografie Interessen Persönlichkeitsmerkmale

Mehr

Forschung und Kommunikation für Konsum, Umwelt & Soziales e. V.

Forschung und Kommunikation für Konsum, Umwelt & Soziales e. V. Forschung und Kommunikation für Konsum, Umwelt & Soziales e. V. Fo.KUS Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Projekt Förderung von Qualitätsstandards bei umweltbezogenen Produktinformationen im

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Reuters.de Exklusivplatzierung 2015

Reuters.de Exklusivplatzierung 2015 Reuters.de Exklusivplatzierung 2015 Affine Zielgruppen und exklusive Platzierung für Ihre Produktnews Ihre Branche sind Finanzen + Versicherungen, Computer + IT, Heimkino + Unterhaltung oder der Kraftfahrzeugmarkt?

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode

Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode Lifestyle-Umfrage Männer 2015: Inhalt Methode Seite 4 Key Facts Seite 5 Ergebnisse Vom wem sich Männer modisch inspirieren lassen Seite

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der

Mehr

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema Fahrrad Köln, Juni 2014 DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014 Methode Methode Grundgesamtheit: Insgesamt wurden 1.068 Personen befragt Bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH

DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH DIE TAZ IM INTRAMEDIA-VERGLEICH BASISDATEN DER ÜBERREGIONALEN TAGESZEITUNGEN Die Gesamtreichweite und Verbreitung der taz national 1 Die Basisdaten der überregionalen Tageszeitungen 2 ZEITUNGSGATTUNGEN

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2008-IV / Finanzen AGOF e.v. April 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums Grundgesamtheit

Mehr

Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Leseranalyse 2011 Bachelorarbeit von Jonas Käter Fachhochschule Köln Daten _ Fakten google analytics

Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Leseranalyse 2011 Bachelorarbeit von Jonas Käter Fachhochschule Köln Daten _ Fakten google analytics Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Daten _ Fakten google analytics Wer liest lokale Nachrichten im Netz? Nutzerschaft und Rezeption einer lokalen Nachrichtenseite Bachelorarbeit am Beispiel

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

FOCUS-MONEY die Leser im Profil

FOCUS-MONEY die Leser im Profil medialine.de FOCUS-MONEY die Leser im Profil Eine Ausarbeitung auf Basis der AWA 2009 FOCUS-MONEY ist mit seinem faktenorientierten Wirtschaftsjournalismus und seiner hochkarätigen Leserschaft ein unverzichtbarer

Mehr

Fragebogen zur Übung: Praktische Datenerhebung

Fragebogen zur Übung: Praktische Datenerhebung Datum.. Identifikationsnummer../ (Geburtsdatum des Interviewers und laufende Nummer des Interviews) ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014)

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Bitte beachten Sie: das jeweils aktuelle Heft ist nur in der Bücherei einsehbar, alle früher erschienenen Hefte können ausgeliehen

Mehr

Mediadaten Vertical Computer & Telecommunication

Mediadaten Vertical Computer & Telecommunication Mediadaten Vertical Computer & Telecommunication Reichweite im Vertical Computer & Telecommunication Mit dem Vertical Computer & Telecommunication erreichen Sie pro Monat durchschnittlich 13,57 Mio. Unique

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das?

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? WebConference 29. September 2015 Dipl.-Psych. Nathalie Demski Inhaberin ND Consult Hamburg 1 (Selbst-) Motivation ein Dauerbrenner 2 Unsere Themen

Mehr

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008 Einstellung gegenüber Marken Oktober 08 Einstellung gegenüber Marken Fragetext: Wenn Sie einkaufen gehen, schauen Sie dann eher darauf, etablierte Marken zu kaufen, von denen Sie wissen, dass sie eine

Mehr

The fine Arts of digital Media. TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland

The fine Arts of digital Media. TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland The fine Arts of digital Media TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland Impress! Red Bull Deutschland Wie man das Interesse der LOHAS gewinnt Moderne kaufkräftige Zielgruppen besonders

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DAS KIND ALS KONSUMENT Es gibt Forschungsinstitute, die die Wirkung von Werbung auf Kinder und Jugendliche untersuchen. Diese Zielgruppe kann 2009 insgesamt etwa 20 Milliarden Euro ausgeben. Marktforscherin

Mehr

Medien - Print-Reichweiten

Medien - Print-Reichweiten Communication s 14.0 Medien - Print-Reichweiten 105 Publikumszeitschriften (MA-angepasst), 28 Publikumszeitschriften (nicht MA-angepasst), 9 Tageszeitungen (MA-angepasst), inkl. aller LAE-Titel, Nutzerstrukturen

Mehr

Spektrum der Wissenschaft in der AWA 2014 Reichweiten, Leser, Markenwelt

Spektrum der Wissenschaft in der AWA 2014 Reichweiten, Leser, Markenwelt Spektrum der Wissenschaft in der AWA 2014 Reichweiten, Leser, Markenwelt 1 Spektrum der Wissenschaft in der AWA 2014 Einleitung Mit 397 Tsd. Lesern kann Spektrum der Wissenschaft in der AWA 2014 das hohe

Mehr

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % %

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % % Tabelle 1: Einsetzen der Bundesregierung für Nährwertkennzeichung bei Lebensmitteln Die Hersteller von Lebensmitteln geben teilweise bei ihren Produkten die Nährwerte wie Fett, Zucker und Salz mit Prozentwerten

Mehr

MIGRATIONSHINTERGRUND

MIGRATIONSHINTERGRUND MIGRATIONSHINTERGRUND Jede bzw. jeder Sechste hat Bevölkerung 2010 mit Bevölkerungsgruppe Bevölkerung 1.000 Anteil in % Menschen ohne 3.258 81,3 Menschen mit im engeren Sinne 1) 747 18,7 Zugew anderte

Mehr

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte.

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. 1 Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Einleitung. Die Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA 2012) bestätigt auch in diesem

Mehr

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung Quelle: AWA 2015 Vorfilter: Gesamt (25.140 ungew. Fälle, 25.140 gew. Fälle - 100,0% - 69,24 Mio) Informationsverhalten, Gesamt Genutzte Informationsquellen Ich frage jemanden in meiner Familie, Freunde

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Versicherungen Basis: internet facts 2009-II Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2009-II / Versicherungen AGOF e.v. November 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums

Mehr

Hintergrund-Information

Hintergrund-Information Hintergrund-Information Summary Green Technology inside-check Juni 2011 Welche Energieeffizienzklasse ist in Deutschlands Haushalten am häufigsten vertreten? Wird der Backofen heutzutage immer noch vorgeheizt?

Mehr

CreditPlus Bank AG. Verbraucherindex Herbst 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Verbraucherindex Herbst 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 CreditPlus Bank AG Verbraucherindex Herbst 2015 CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 Zur Methode Inhalt der Studie: Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von Personen

Mehr

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f. Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu

Mehr

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung Beschäftigung 1 Die Beschäftigung mit dem nächsten Lebensabschnitt erfüllt mich (erfüllte mich vorher ) mit Ungewissheit. (Näher beschreiben). 2 Ich kann mich ausreichend gut motivieren, Neues zu Lernen.

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Traditionen Gesunder Genuss Fair Trade Wohlfühlgesellschaft Kulturell Kreative Realität LOHAS. Frauen Spiritualität Ethisch korrekte Mode Ästhetik

Traditionen Gesunder Genuss Fair Trade Wohlfühlgesellschaft Kulturell Kreative Realität LOHAS. Frauen Spiritualität Ethisch korrekte Mode Ästhetik LOHAS und andere Trends der Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Authentizität Bio Lebensmittel Nt Natur Traditionen Gesunder Genuss Fair Trade Wohlfühlgesellschaft ll h ft Kulturell Kreative Realität LOHAS Individualität

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags 1 KiKo Bayern die Kinderkommission des Bayerischen Landtags Kinder haben Rechte! 2 3 Das hört sich furchtbar kompliziert an, ist aber ganz einfach: Ihr Kinder habt ein Recht darauf, sicher und gesund aufzuwachsen.

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

SO SURFT DAS NETZ. Unterschiedliche Nutzer unterschiedliche Journeys. Ein einzigartiges Forschungsprojekt zur Online-Nutzung in Deutschland.

SO SURFT DAS NETZ. Unterschiedliche Nutzer unterschiedliche Journeys. Ein einzigartiges Forschungsprojekt zur Online-Nutzung in Deutschland. SO SURFT DAS NETZ. Unterschiedliche Nutzer unterschiedliche Journeys. Ein einzigartiges Forschungsprojekt zur Online-Nutzung in Deutschland. SO SURFT DAS NETZ: DIE FRAGESTELLUNG Wenn man das Surfverhalten

Mehr

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

AWA 2004. Nutzung von Special Interest-Angeboten in Fernsehen und Print. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH

AWA 2004. Nutzung von Special Interest-Angeboten in Fernsehen und Print. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH TV-Sender in der AWA 2004 ARD 1. Programm ZDF RTL Television SAT.1 ProSieben RTL 2 Kabel 1 n-tv N24 MTV VIVA VIVA PLUS Deutsches SportFernsehen Reichweite Seher pro Tag 0 5 10 15 n-tv 14,7% N24 6,3% MTV

Mehr

Ergebnisse der MA 2017/II. Stand Juli 2017

Ergebnisse der MA 2017/II. Stand Juli 2017 Ergebnisse der MA 2017/II Stand Juli 2017 Exzellenter Qualitätsjournalismus gewinnt neue Leser und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung überzeugen in der MA Die Zeiten werden immer komplexer, politische

Mehr

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Ausgewertet nach Bundesländern Wechselaffinität und Sparpotenzial von 2012 bis 2014 Stand: Dezember 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Wechselaffinität &

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com

Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com Wann haben Sie dieses Jahr mit den Weihnachtseinkäufen begonnen bzw. wann planen Sie, damit anzufangen? Ich kaufe

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

MEN & ENTERTAINMENT TVMOVIE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015

MEN & ENTERTAINMENT TVMOVIE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 MEN & ENTERTAINMENT TVMOVIE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 2 NIE MEHR IM FALSCHEN FILM TVMovie.de mit dem bekannten MovieStar ergänzt die Kompetenz der Print-Marke um die Interaktivität des Online-Mediums.

Mehr

ZIELGRUPPEN UND TYPEN

ZIELGRUPPEN UND TYPEN ZIELGRUPPEN UND TYPEN Wertekommunikation in Unternehmen Übungen Wertekommunikation in Unternehmen Zielgruppen und Typen 1. Was war Ihr Grundmotiv 2. Was passiert in Ihrem 3. Wie sind Sie als Business-Partner?

Mehr