2 Komplexe Funktionen
|
|
|
- Nadja Hausler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 2 Komplexe Funktionen Wir betrachten komplexwertige Funktionen f einer komplexen Variablen. 2.1 Begriff und geometrische Deutung Definition: Eine komplexe Funktion ist eine Funktion, deren Definitions- und Wertebereich jeweils Punktmengen der komplexen Ebene sind. Bemerkung: Eine komplexe Funktion f : A B mit Definitionsbereich A C und Wertebereich B C ordnet jedem z A ein eindeutiges w = f(z) B zu. Im konkreten Fall ist diese eindeutige Zuordnung f : z f(z) für z A durch eine explizite Abbildungsvorschrift gegeben. Allerdings lassen sich (komplexe) Funktionen auch implizit definieren. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 20
2 Beispiele für komplexe Funktionen. f(z) = (3z + 1) 2 für z C; f(z) = exp(ix) + y für z = x + iy C; f(z) = 1/z für z C \ {0}. Man verwendet üblicherweise das Symbol z C für das Argument und w C für den Wert von f, also w = f(z). Weiterhin notieren wir z = x + iy und w = u + iv d.h. u = Re(w) und v = Im(w) bzw. u(z) = Re(f(z)) und v(z) = Im(f(z)). Frage: Wie stellen wir f graphisch dar? Antwort: Wir skizzieren den Definitionsbereich und den Wertebereich in zwei verschiedenen komplexen Ebenen, der z-ebene (Urbildebene) und der w-ebene (Bildebene). Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 21
3 Komplexe Funktionen mit reellen Argumenten. Wir betrachten gelegentlich komplexwertige Funktionen f : I C mit reellen Argumenten, d.h. für einen Definitionsbereich I R, f : t f(t) C für t I. Beispiele. f(t) = a + bt für a, b C, wobei b 0; f(t) = exp(iωt) für ω (0, ) R; Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 22
4 2.2 Lineare Funktionen Definition: Eine komplexe Funktion f heißt linear, falls f für feste komplexe Konstanten a, b C, a 0, eine Darstellung der folgenden Form besitzt. f(z) = az + b für z C Frage: Wie können wir lineare Funktionen geometrisch deuten? Spezialfall 1: Die Wahl a = 1 führt zu einer Translation um b, f(z) = z + b für z C Spezialfall 2: Die Wahl a (0, ) und b = 0 führt zu einer Streckung bzw. Stauchung, f(z) = az für z C d.h. das Argument z wird gestreckt (a > 1) oder gestaucht (0 < a < 1). Allgemein spricht man von einer Skalierung mit Skalierungsfaktor a > 0. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 23
5 Spezialfall 3: Die Wahl a C mit a = 1 und b = 0 führt zu einer Drehung (bzw. Rotation) f(z) = az für z C genauer: Drehung um Winkel α [0, 2π), wobei α = arg(a), bzw. a = exp(iα). Spezialfall 4: Die Wahl a C, a 0, und b = 0 führt zu einer Drehstreckung f(z) = az für z C die wir als Komposition einer Rotation und einer Skalierung verstehen. Genauer gilt: Für a = a exp(iα) mit α = arg(a) handelt es sich um eine Rotation um Winkel α [0, 2π) und Skalierung um a. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 24
6 Allgemeiner Fall: Für a, b C, a 0, lässt sich jede lineare Funktion als Komposition f(z) = az + b = a exp(iα)z + b von drei Abbildungen schreiben: f = f 3 f 2 f 1 f 1 (z) = exp(iα)z eine Drehung um den Winkel α [0, 2π); f 2 (z) = a z eine Streckung um den Skalierungsfaktor a > 0; f 3 (z) = z + b eine Verschiebung um den Vektor b. Bemerkung: Drehung f 1 und Streckung f 2 kommutieren, d.h. lassen sich vertauschen, denn es gilt f 2 f 1 = f 1 f 2 und somit f = f 3 f 2 f 1 = f 3 f 1 f 2. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 25
7 2.3 Quadratische Funktionen Definition: Eine komplexe Funktion f heißt quadratisch, falls f für feste Konstanten a, b, c C, a, b 0, eine Darstellung der folgenden Form besitzt. f(z) = az 2 + bz + c für z C Wir betrachten zunächst das geometrische Verhalten der quadratischen Funktion f(z) = z 2 für z C. Dazu betrachten wir die Bilder der achsenparallelen Geraden unter f. Setze w = z 2. Dann ergibt die für z = x + iy und w = u + iv die Darstellung w = u + iv = z 2 = (x + iy) 2 = x 2 y 2 + 2ixy und somit u = x 2 y 2 und v = 2xy. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 26
8 Bilder achsenparalleler Geraden unter z z 2. Für das Bild einer zur x-achse parallelen Geraden y y 0 bekommt man somit u = x 2 y 2 0 v = 2xy 0 Für y 0 = 0 (die x-achse) bekommen wir u = x 2 und v = 0. Für y 0 0 können wir x mit x = v/(2y 0 ) eliminieren, und bekommen somit u = v2 4y 2 0 y 2 0 eine nach rechts geöffnete Parabel, symmetrisch zur u-achse mit Brennpunkt Null, und den Schnittpunkten u = y 2 0 (mit u-achse) und v = ±2y2 0 (v-achse). Fazit: Die Schar zur x-achse paralleler Geraden wird durch die quadratische Funktion f(z) = z 2 auf eine Schar konfokaler (d.h. gleiche Symmetrieachse, gleicher Brennpunkt) nach rechts geöffneter Parabeln abgebildet. Die Geraden y y 0 und y y 0 werden auf die gleiche Parabel abgebildet. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 27
9 Bilder achsenparalleler Geraden unter z z 2. Für das Bild einer zur y-achse parallelen Geraden x x 0 bekommt man somit u = x 2 0 y 2 v = 2x 0 y Für x 0 = 0 (die y-achse) bekommen wir u = y 2 und v = 0. Für x 0 0 können wir y mit y = v/(2x 0 ) eliminieren, und bekommen somit u = x 2 0 v2 4x 2 0 eine nach links geöffnete Parabel, symmetrisch zur u-achse mit Brennpunkt Null, und den Schnittpunkten u = x 2 0 (mit u-achse) und v = ±2x2 0 (v-achse). Fazit: Die Schar zur y-achse paralleler Geraden wird durch die Funktion f(z) = z 2 auf eine Schar konfokaler nach links geöffneter Parabeln abgebildet. Die Geraden x x 0 und x x 0 werden auf die gleiche Parabel abgebildet. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 28
10 Bilder achsenparalleler Geraden unter z z Urbild. Bild von f(z) = z 2. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 29
11 Allgemeine quadratische Funktionen. Für a, b, c C, a, b 0, und mit der Darstellung ( f(z) = az 2 + bz + c = a z + b ) 2 b2 2a 4a + c setzt sich jede quadratische Funktion als Komposition von vier Abbildungen zusammen: der Translation f 1 (z) = z + b 2a ; f = f 4 f 3 f 2 f 1 der quadratischen Funktion f 2 (z) = z 2 ; der Drehstreckung f 3 (z) = az; der Translation f 4 (z) = z b2 4a + c. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 30
12 2.4 Die Exponentialfunktion Definition: Die komplexe Exponentialfunktion exp : C C ist definiert durch exp(z) e z = e x+iy = e x (cos(y) + i sin(y)) für z = x + iy. Beachte: Es gilt das Additiontheorem e z 1+z 2 = e z 1 e z 2 für z 1, z 2 C. Frage: Wie sieht die komplexe Exponentialfunktion z exp(z) aus? Für w = exp(z), z = x + iy und w = u + iv bekommen wir w = u + iv = e z = e x (cos(y) + i sin(y)) und somit u = e x cos(y) und v = e x sin(y). Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 31
13 Bilder achsenparalleler Geraden unter z exp(z). Für das Bild einer zur x-achse parallelen Geraden y y 0 bekommt man somit u = e x cos(y 0 ) v = e x sin(y 0 ) Für festes y 0 ergibt dies ein vom Ursprung ausgehenden Strahl, der mit der positiven x-achse den Winkel y 0 einschließt. Für Winkel y 0 und y 1, die sich um ein Vielfaches von 2π unterscheiden, d.h. y 1 = y 0 + 2πk für ein k Z ergibt sich der gleiche Strahl. Genauer: Wegen der Periodizität von exp(z) gilt e z+2πik = e z e 2πik = e z (cos(2πk) + i sin(2πk)) = e z 1 = e z. d.h. zwei Punkte mit gleichen Realteilen, deren Imaginärteile sich um ein Vielfaches von 2π unterscheiden, werden auf den gleichen Punkt abgebildet. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 32
14 Bilder achsenparalleler Geraden unter z exp(z). Für das Bild einer zur y-achse parallelen Geraden x x 0 bekommt man u = e x 0 cos(y) und v = e x 0 sin(y) Für festes x 0 ergibt dies einen Kreis um Null mit Radius e x 0. Beachte: Der Nullpunkt liegt nicht im Bild der Exponentialfunktion, d.h. es gibt kein Argument z C mit exp(z) = 0. Somit gilt e z 0 für alle z C. Beobachtung: Die Exponentialfunktion bildet Rechtecksgitter im kartesischen Koordinatensystem auf Netz von Kurven ab, die sich rechtwinklig schneiden. Genauer: Kurven, die sich im kartesischen Koordinatensystem rechtwinklig schneiden, werden unter der Exponentialfunktion exp auf Kurven abgebildet, die sich ebenso (im jeweiligen Schnittpunkt) rechtwinklig schneiden. Noch allgemeiner: Die Exponentialfunktion ist in C \ {0} winkeltreu (bzw. konform). Genauere Details dazu später. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 33
15 Bilder achsenparalleler Geraden unter z exp(z) Urbild Bild von f(z) = exp(z). Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 34
16 2.5 Die Umkehrfunktion Definition: Eine komplexe Funktion f(z) heißt eineindeutig (injektiv), wenn es zu jedem Punkt w C ihres Wertebereichs genau einen Punkt z C ihres Definitionsbereichs gibt mit f(z) = w. Injektive Funktionen nehmen jeden Wert ihres Wertebereichs genau einmal an. Man nennt injektive Funktionen auch schlicht. Beispiele. die lineare Funktion f(z) = az + b, a 0, ist injektiv. die quadratische Funktion f(z) = z 2, ist nicht injektiv, denn es gilt f(z) = f( z) für alle z C. die komplexe Exponentialfunktion exp(z) ist nicht injektiv, denn es gilt exp(z) = exp(z + 2πik) für alle k Z und alle z C. Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 35
17 Einschränkung des Definitionsbereichs. Bemerkung: Eine nicht injektive Funktion wird ggf. durch eine geeignete Einschränkung ihres Definitionsbereichs injektiv. Beispiel: Betrachte die quadratische Funktion f(z) = z 2 für z C mit Re(z) > 0 auf der rechten Halbebene {z C Re(z) > 0}. Hier ist f injektiv. Weiterhin ist in diesem Fall der Bildbereich gegeben durch die aufgeschnittene komplexe Ebene C = {z C Im(z) 0 oder Re(z) > 0} = C \ {z R z 0} Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 36
18 Wertebereich von z z 2 auf rechter Halbebene Die rechte Halbebene (Definitionsbereich) Die aufgeschnittene komplexe Ebene C (Wertebereich) Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 37
19 Umkehrfunktion. Definition: Sei f eine injektive Funktion mit Definitionsbereich D(f) und Wertebereich W(f). Dann ist die Umkehrfunktion f 1 : W(f) D(f) zu f diejenige Funktion, die jedem Punkt w W(f) den (eindeutigen) Punkt z D(f) mit f(z) = w zuordnet, d.h. es gilt f 1 (w) = z bzw. (f 1 f)(z) = z für alle z D(f) (f f 1 )(w) = w für alle w W(f) Beispiel: Für den Definitionsbereich D(f) = {z = re iϕ C r > 0 und π/2 < ϕ < π/2} existiert die Umkehrfunktion f 1 von f(z) = z 2 mit Wertebereich W(f) = C. Für den Hauptteil der Wurzel f 1 : W(f) D(f) gilt w = f 1 (z) = re iϕ/2 für z = re iϕ mit ϕ = arg(z) ( π/2, π/2). Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 38
20 Umkehrfunktion der n-ten Potenz. Beispiel: Die Potenzfunktion ist für den Definitionsbereich f(z) = z n für z C, n 2 D(f) = { z C π n < arg(z) < π } n injektiv. Für den Wertebereich bekommt man in diesem Fall W(f) = C. Für die Umkehrfunktion f 1 : W(f) D(f) gilt w = f 1 (z) = n re iϕ/n für z = re iϕ mit ϕ = arg(z) ( π n, π ). n Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 39
21 Beispiel n = 4: Betrachte die Funktion z z {z C arg(z) ( π/4, π/4)} Die aufgeschnittene komplexe Ebene C (Definitionsbereich) (Wertebereich) Komplexe Funktionen TUHH, Sommersemester 2008 Armin Iske 40
2.6 Der komplexe Logarithmus und allgemeine Potenzen
2.6 Der komplexe Logarithmus und allgemeine Potenzen Ziel: Umkehrung der komplexen Exponentialfunktion fz) = expz). Beachte: Die Exponentialfunktion expz) ist für alle z C erklärt, und es gilt Dexp) =
Komplexe Funktionen. Michael Hinze (zusammen mit Peywand Kiani) Department Mathematik Schwerpunkt Optimierung und Approximation, Universität Hamburg
Komplexe Funktionen Michael Hinze (zusammen mit Peywand Kiani) Department Mathematik Schwerpunkt Optimierung und Approximation, Universität Hamburg 15. April 2009 Beachtenswertes Die Veranstaltung ist
Komplexe Funktionen. für Studierende der Ingenieurwissenschaften Technische Universität Hamburg-Harburg. Reiner Lauterbach. Universität Hamburg
Komplexe Funktionen für Studierende der Ingenieurwissenschaften Technische Universität Hamburg-Harburg Reiner Lauterbach Universität Hamburg SS 2006 Reiner Lauterbach (Universität Hamburg) Komplexe Funktionen
Anleitung 3 Komplexe Funktionen für Studierende der Ingenieurwissenschaften
Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg SoSe Dr. Hanna Peywand Kiani Anleitung 3 Komplexe Funktionen für Studierende der Ingenieurwissenschaften Elementare Funktionen.Teil stereographische Projektion
Etwa mehr zu Exponential- und Logarithmusfunktion
Etwa mehr zu Exponential- und Logarithmusfunktion Will man einen Logarithmus definieren, so liegt es nahe, diesen als Umkehrfunktion zur Exponentialfunktion zu definieren. Solch eine kann es aber nicht
Komplexe Funktionen für Studierende der Ingenieurwissenschaften
Komplexe Funktionen für Studierende der Ingenieurwissenschaften Prof. Dr. Armin Iske Department Mathematik, Universität Hamburg Technische Universität Hamburg-Harburg Sommersemester 2008 Komplexe Funktionen
Komplexe Zahlen und konforme Abbildungen
Kapitel 1 Komplexe Zahlen und konforme Abbildungen 1.0 Geometrie der komplexen Zahlen Die Menge C der komplexen Zahlen, lässt sich mithilfe der bijektiven Abbildung C := {x + iy : x,y R}, C z = x + iy
Abbildung 14: Winkel im Bogenmaß
Mathematik für Naturwissenschaftler I. (7) Trigonometrische Funktionen (in R): Trigonometrische Funktionen wie sin x und cos x stehen üblicherweise in Zusammenhang mit Winkeln. Während im Alltag Winkel
Komplexe Funktionen. Freitag Vorlesung 1. Kai Rothe. Sommersemester Technische Universität Hamburg-Harburg
Komplexe Funktionen Freitag 13.04.018 Vorlesung 1 Kai Rothe Sommersemester 018 Technische Universität Hamburg-Harburg K.Rothe, komplexe Funktionen, Vorlesung 1 Nullstellen quadratischer Gleichungen Beispiel
(a+ib)+(c+id) := (a+c)+i(b+d) und (a+ib)(c+id) := (ac bd)+i(ad+bc).
Kapitel 2 Differentialrechnung im Komplexen 2.1 Komplexe Zahlen und Funktionen Erinnern wir zunächst an die Konstruktion der komplexen Zahlen. Die Menge C := {a+ib a,b R} wird zu einem Körper, indem man
Funktionen. x : Variable von f oder Argument f x : Funktionswert, Wert der Funktion f an der Stelle x D f. : Definitionsmenge(Urbildmenge)
Funktionen Eine Funktion oder Abbildung ist eine Beziehung zwischen zwei nicht leere Mengen D f und Z, die jedem Element x aus einer Menge D f genau ein Element y aus anderer Menge Z zuordnet. f : D f
12 3 Komplexe Zahlen. P(x y) z = x + jy
2 3 Komplexe Zahlen 3 Komplexe Zahlen 3. Grundrechenoperationen Definition Die Menge C = {z = a + jb a, b IR; j 2 = } heißt Menge der komplexen Zahlen; j heißt imaginäre Einheit. (andere Bezeichnung: i)
2D-Visualisierung komplexer Funktionen
2D-Visualisierung komplexer Funktionen 1 Komplexe Zahlen Die komplexen Zahlen C stellen eine Erweiterung der reellen Zahlen dar, in der das Polynom z 2 + 1 eine Nullstelle besitzt. Man kann sie als Paare
Hans Walser. Konforme Abbildungen
Hans Walser Konforme Abbildungen Konforme Abbildungen ii Inhalt Komplee Funktionen einer kompleen Variablen.... Schreibweise.... Problem der Darstellung....3 Beispiele....3. w = f (z) = z + b; b = r +
Vorkurs Mathematik Übungen zu Komplexen Zahlen
Vorkurs Mathematik Übungen zu Komplexen Zahlen Komplexe Zahlen Koordinatenwechsel Aufgabe. Zeichnen Sie die folgende Zahlen zunächst in ein (kartesisches) Koordinatensystem. Bestimmen Sie dann die Polarkoordinaten
Funktionentheorie 1 - Übung SS 2015 Marcel Marohn
Funktionentheorie 1 - Übung SS 2015 Marcel Marohn 7. April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Der topologische Raum C 3 1.1 Grundlagen über Komplexe Zahlen...................... 3 1.2 Topologische Grundbegriffe..........................
A Die Menge C der komplexen Zahlen
A Die Menge C der komplexen Zahlen (Vgl. auch Abschnitt C) A.1 Definition Wir erweitern R um eine Zahl i / R (genannt imaginäre Einheit) mit der Eigenschaft i 2 i i = 1. (653) Unter einer komplexen Zahl
Komplexe Zahlen und Allgemeines zu Gruppen
Komplexe Zahlen und Allgemeines zu Gruppen Die komplexen Zahlen sind von der Form z = x + iy mit x, y R, wobei i = 1 als imaginäre Einheit bezeichnet wird. Wir nennen hierbei Re(z = x den Realteil von
Potenzgesetze und Logarithmengesetze im Komplexen
Potenzgesetze und Logarithmengesetze im Komplexen Man kennt die Potenzgesetze und die Logarithmengesetze gewöhnlich schon aus der Schule und ist es gewohnt, mit diesen leicht zu agieren und ohne große
Ergänzung zu komplexe Zahlen
Juli 2015 Übersicht 1 Ortskurven 2 Wechselstromkreis mit ohmschem und kapazitivem Widerstand (Parallelschaltung) i(t) u(t) R C Bei festen Werten für den ohmschen Widerstand R und die Kapazität C ergibt
Urs Wyder, 4057 Basel Funktionen. f x x x x 2
Urs Wyder, 4057 Basel [email protected] Funktionen f 3 ( ) = + f ( ) = sin(4 ) Inhaltsverzeichnis DEFINITION DES FUNKTIONSBEGRIFFS...3. NOTATION...3. STETIGKEIT...3.3 ABSCHNITTSWEISE DEFINIERTE FUNKTIONEN...4
Lösungshinweise zu den Hausaufgaben:
N. Borg, S. Hagh Shenas Noshari, 3. Gruppenübung zur Vorlesung S. Nitsche, C. Rösinger, Höhere Mathematik 1 A. Thumm, D. Zimmermann Wintersemester 018/19 Lösungshinweise zu den Hausaufgaben: M. Stroppel
Komplexe Zahlen. Darstellung
Komplexe Zahlen Die Zahlenmengen, mit denen wir bis jetzt gearbeitet haben lassen sich zusammenfassen als N Z Q R Die natürlichen Zahlen sind abgeschlossen bezüglich der Operation des Addierens. Das heisst
Komplexe Zahlen. Allgemeines. Definition. Darstellungsformen. Umrechnungen
Komplexe Zahlen Allgemeines Definition Eine komplexe Zahl z x + y i besteht aus einem Realteil Re(z) x und einem Imaginärteil Im(z) y. Der Imaginärteil wird mit der Imaginären-Einheit i multipliziert.
erfanden zu den reellen Zahlen eine neue Zahl
Vorlesung 9 Komplexe Zahlen Die Gleichung x 2 = 1 ist in R nicht lösbar, weil es keine Zahl gibt, deren Quadrat eine negative Zahl ist. Die Mathematiker erfanden zu den reellen Zahlen eine neue Zahl i,
9 Funktionen und ihre Graphen
57 9 Funktionen und ihre Graphen Funktionsbegriff Eine Funktion ordnet jedem Element aus einer Menge D f genau ein Element aus einer Menge W f zu. mit = f(), D f Die Menge aller Funktionswerte nennt man
1. Aufgabe 9 Punkte. Musterlösung Analysis III f. Ing., 09. Oktober Partialbruchzerlegung: 4 z 1 1. (z 1)(z +3) =
Musterlösung Analysis III f. Ing., 09. Oktober 0. Aufgabe 9 Punkte Partialbruchzerlegung: (z )(z +3) z z +3 Um eine im Ringgebiet < z < 5 konvergente Laurent-Reihe zu erhalten, entwickelt man den Term
6.7 Isolierte Singularitäten
6.7 Isolierte Singularitäten Definition: Eine analytische Funktion f hat in einem Punkt a C eine isolierte Singularität, falls f in einem Kreisring B r (a) \ {a} = {z C : 0 < z a < r} für r > 0, definiert
Funktionen einer reellen Veränderlichen
KAPITEL Funktionen einer reellen Veränderlichen.1 Eigenschaften von Funktionen........................... 39. Potenz- und Wurzelfunktionen............................ 1.3 Trigonometrische Funktionen.............................
Brückenkurs Mathematik. Freitag Freitag
Brückenkurs Mathematik Freitag 9.09. - Freitag 13.10.017 Vorlesung 10 Komplexe Zahlen Kai Rothe Technische Universität Hamburg-Harburg Freitag 13.10.017 0 Brückenkurs Mathematik, K.Rothe, Vorlesung 10
LINEARE ALGEBRA UND ANALYSIS FÜR FUNKTIONEN EINER VARIABLEN
Fakultät Mathematik Institut für Numerische Mathematik LINEARE ALGEBRA UND ANALYSIS FÜR FUNKTIONEN EINER VARIABLEN 6. Komplexe Zahlen Prof. Dr. Gunar Matthies Wintersemester 2017/18 G. Matthies Lineare
Serie 6: Komplexe Zahlen
D-ERDW, D-HEST, D-USYS Mathematik I HS 15 Dr. Ana Cannas Serie 6: Komplexe Zahlen Bemerkung: Die Aufgaben dieser Serie bilden den Fokus der Übungsgruppen vom 26. und 28. Oktober. Es gibt zwei Darstellungsformen
3.2. Polarkoordinaten
3.2. Polarkoordinaten Die geometrische Bedeutung der komplexen Multiplikation versteht man besser durch die Einführung von Polarkoordinaten. Der Betrag einer komplexen Zahl z x + i y ist r: z x 2 + y 2.
Potenzen, Wurzeln, Logarithmen
KAPITEL 3 Potenzen, Wurzeln, Logarithmen 3.1 Funktionen und Umkehrfunktionen.............. 70 3.2 Wurzeln............................ 72 3.3 Warum ist a 2 + b 2 a + b?................. 73 3.4 Potenzfunktion........................
6.5 Die Taylor-Reihe. Start: Erinnerung an den Satz über die geometrische Reihe. Für die endliche geometrische Reihe gilt die Summenformel
6.5 Die Taylor-Reihe Start: Erinnerung an den Satz über die geometrische Reihe. Für die endliche geometrische Reihe gilt die Summenformel N q n = qn+ q für q C \ {}. Für q < ist die unendliche geometrische
10 Komplexe Zahlen. 2. Februar Komplexe Multiplikation: Für zwei Vektoren. z 1 =
2. Februar 2009 66 0 Komplexe Zahlen 0. Komplexe Multiplikation: Für zwei Vektoren [ [ a a2 z =, z 2 = in R 2 wird neben der üblichen Addition die komplexe Multiplikation [ a a z z 2 := 2 b b 2 a b 2 +
Seite 1. sin 2 x dx. b) Berechnen Sie das Integral. e (t s)2 ds. (Nur Leibniz-Formel) c) Differenzieren Sie die Funktion f(t) = t. d dx ln(x + x3 ) dx
Seite Aufgabe : a Berechnen Sie das Integral b Berechnen Sie das Integral +x x+x dx. π sin x dx. c Differenzieren Sie die Funktion ft = t e t s ds. Nur Leibniz-Formel a + x x + x dx = d dx lnx + x dx =
2. Gruppenübung zur Vorlesung. Höhere Mathematik 1. Wintersemester 2012/2013. z 3 + 4z 2 + z 26 z 2. = z 2 + 6z i und 2
O. Alaya, S. Demirel M. Fetzer, B. Krinn M. Wied. Gruppenübung zur Vorlesung Höhere Mathematik Wintersemester 0/0 Dr. M. Künzer Prof. Dr. M. Stroppel Lösungshinweise zu den Hausaufgaben: Aufgabe H 4. Komplexe
(a) Motivation zur Definition komplexer Zahlen
1 Anhang B (a) Motivation zur Definition komplexer Zahlen Neue Zahlen wurden stets dann definiert, wenn die Anwendung von Rechenoperationen auf bekannte Zahlen innerhalb der Menge letzterer keine Lösung
F u n k t i o n e n Potenzfunktionen
F u n k t i o n e n Potenzfunktionen Die Kathedrale von Brasilia steht in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia wurde von Oscar Niemeyer (*907 in Rio de Janeiro). Die Kathedrale von Brasilia besteht
Kapitel 5. Die trigonometrischen Funktionen Die komplexen Zahlen Folgen und Reihen in C
Kapitel 5. Die trigonometrischen Funktionen 5.1. Die komplexen Zahlen 5.. Folgen und Reihen in C 5.10. Definition. Eine Folge (c n n N komplexer Zahlen heißt konvergent gegen c C, falls zu jedem ε > 0
Vorlesung. Komplexe Zahlen
Vorlesung Komplexe Zahlen Motivation In den reellen Zahlen haben nicht alle Polynome Nullstellen. Der einfachste Fall einer solchen Nullstellen-Gleichung ist x 2 + 1 = 0. Die komplexen Zahlen ("C") sind
KOMPLEXE ZAHLEN UND FUNKTIONEN
Übungen zu Theoretische Physik L2 KOMPLEXE ZAHLEN UND FUNKTIONEN E I N R E F E R A T M I T A N N E T T E Z L A T A R I T S U N D F L O R I A N G R A B N E R. 2 1. 1 0. 2 0 1 3 INHALT Geschichte Definition
2.9 Die komplexen Zahlen
LinAlg II Version 1 3. April 2006 c Rudolf Scharlau 121 2.9 Die komplexen Zahlen Die komplexen Zahlen sind unverzichtbar für nahezu jede Art von höherer Mathematik. Systematisch gehören sie zum einen in
Dieses Kapitel vermittelt:
2 Funktionen Lernziele Dieses Kapitel vermittelt: wie die Abhängigkeit quantitativer Größen mit Funktionen beschrieben wird die erforderlichen Grundkenntnisse elementarer Funktionen grundlegende Eigenschaften
Komplexe Zahlen. Rainer Hauser. Januar 2015
Komplexe Zahlen Rainer Hauser Januar 015 1 Einleitung 1.1 Zahlen und Operationen auf Zahlen Addiert man mit Eins als erster gegebener Zahl beginnend sukzessive Eins zu einer bereits gefundenen Zahl, so
: das Bild von ) unter der Funktion ist gegeben durch
% 1.3 Funktionen Seien und Mengen nennt man Funktion oder Abbildung. Beachte: Zuordnung ist eindeutig. Bezeichnungen: : Definitionsbereich : Bildbereich (Zielmenge) von Der Graph einer Funktion: graph!
4 Komplexe Zahlen. 4.1 Notwendigkeit und Darstellung Einführung
Komplexe Zahlen 4 4 Komplexe Zahlen Die komplexen Zahlen sind eine Erweiterung der reellen Zahlen. Die Konstruktion erfolgt durchc=r R. 4.1 Notwendigkeit und Darstellung 4.1.1 Einführung Hat die Gleichung
Körper der komplexen Zahlen (1)
Die komplexen Zahlen Körper der komplexen Zahlen (1) Da in angeordneten Körpern stets x 2 0 gilt, kann die Gleichung x 2 = 1 in R keine Lösung haben. Wir werden nun einen Körper konstruieren, der die reellen
Mathematik 1 Übungsserie 3+4 ( )
Technische Universität Ilmenau WS 2017/2018 Institut für Mathematik Thomas Böhme BT, EIT, II, MT, WSW Aufgabe 1 : Mathematik 1 Übungsserie 3+4 (23.10.2017-04.11.2017) Sei M eine Menge. Für eine Teilmenge
Addition, Subtraktion und Multiplikation von komplexen Zahlen z 1 = (a 1, b 1 ) und z 2 = (a 2, b 2 ):
Komplexe Zahlen Definition 1. Eine komplexe Zahl z ist ein geordnetes Paar reeller Zahlen (a, b). Wir nennen a den Realteil von z und b den Imaginärteil von z, geschrieben a = Re z, b = Im z. Komplexe
KAPITEL 1. Komplexe Zahlen
KAPITEL Komplexe Zahlen. Lernziele im Abschnitt: Komplexe Zahlen............... Was sind komplexe Zahlen?......................3 Komplexe Zahlenebene....................... 3.4 Grundrechenarten in C.......................
6 Komplexe Integration
6 Komplexe Integration Ziel: Berechne für komplexe Funktion f : D W C Integral der Form f(z)dz =? wobei D C ein Weg im Definitionsbereich von f. Fragen: Wie ist ein solches komplexes Integral sinnvollerweise
Vorkurs Mathematik B
Vorkurs Mathematik B Dr. Thorsten Camps Fakultät für Mathematik TU Dortmund 8. September 2011 Für die Mathematik zentral sind Abbildungen und Funktionen. Häufig wird zwischen beiden Begriffen nicht unterschieden.
Vorlesung Mathematik 1 für Ingenieure (A)
1 Vorlesung Mathematik 1 für Ingenieure (A) Wintersemester 2016/17 Kapitel 1: Zahlen Prof. Dr. Gerald Warnecke Nach Folienvorlage von Prof. Dr. Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg http://fma2.math.uni-magdeburg.de:8001
2 Funktionen mehrerer Veränderlicher
2 Funktionen mehrerer Veränderlicher 4 2 Funktionen mehrerer Veränderlicher Wir betrachten nun Funktionen, die auf einer Teilmenge des R n definiert sind. Wir betrachten eine Funktion f, deren Definitionsbereich
(a, 0) (c, 0) = (ac, 0) (0, 1) =: i. Re(z) := a der Realteil und Im(z) := b der Imaginärteil
14 DIE EXPONENTIALFUNKTION IM KOMPLEXEN 73 Wegen (a, 0) + (c, 0) = (a + c, 0) (a, 0) (c, 0) = (ac, 0) kann man die Teilmenge {(a, 0) a R} mit den darauf eingeschränkten Verknüpfungen identifizieren mit
Multiplikation und Division in Polarform
Multiplikation und Division in Polarform 1-E1 1-E Multiplikation und Division in Polarform: Mathematisches Rüstzeug n m b b = b n+m bn bm = bn m ( b n )m = b n m Additionstheoreme: cos 1 = cos 1 cos sin
Proseminar Komplexe Analysis 1
Proseminar Komplexe Analysis 1 Michael Kunzinger und Gerald Teschl WS215/16 Bemerkung: Die meisten Beispiele sind aus dem Buch von K. Jänich, Funktionentheorie, Springer. 1. Bereiten Sie eine Kurzpräsentation
Mathematischer Vorkurs NAT-ING1
Mathematischer Vorkurs NAT-ING1 (02.09. 20.09.2013) Dr. Robert Strehl WS 2013-2014 Mathematischer Vorkurs TU Dortmund Seite 1 / 40 Kapitel 12 Komplexe Zahlen Kapitel 12 Komplexe Zahlen Mathematischer Vorkurs
Einleitung 1. 3 Beweistechniken und einige Beweise Teil I 19
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis iv Einleitung 1 1 Aussagen, Mengen und Quantoren 3 1.1 Aussagen und logische Verknüpfungen........................ 3 1.2 Mengen.........................................
Funktionen einer reellen Veränderlichen
KAPITEL Funktionen einer reellen Veränderlichen. Grundbegriffe Definition.. Eine Abbildung oder Funktion f ist eine Zuordnung(svorschrift), die jeder Zahl x aus dem Definitionsbereich D(f) der Funktion
Brückenkurs Mathematik für Studierende der Chemie
Brückenkurs Mathematik für Studierende der Chemie PD Dr Dirk Andrae (nach Vorlagen von Dr Werner Gans vom WS 015/016) Institut für Chemie und Biochemie Freie Universität Berlin 14 Februar 019 1 Teil: Zahlenmengen,
Vorkurs Mathematik (Allgemein) Übungsaufgaben
Justus-Liebig-Universität Gießen Fachbereich 07 Mathematisches Institut Vorkurs Mathematik (Allgemein) Übungsaufgaben PD Dr. Elena Berdysheva Aufgabe. a) Schreiben Sie die folgenden periodischen Dezimalzahlen
Lösungskizze zu Übungsblatt 2 (Funktionentheorie und gewöhnliche Differentialgleichungen für Lehramt Gymnasium)
Mathematisches Institut der Universität München skizze zu Übungsblatt 2 (Funktionentheorie und gewöhnliche Differentialgleichungen für Lehramt Gymnasium) Aufgabe 166 (1 Punkte) Berechnen Sie in den folgenden
Funktionen. Definition. Eine Funktion (oder Abbildung) ist eine Vorschrift, die jedem Element einer Menge A genau ein Element einer Menge B zuordnet.
1 Der Funktionsbegriff Funktionen Definition. Eine Funktion (oder Abbildung) ist eine Vorschrift, die jedem Element einer Menge A genau ein Element einer Menge B zuordnet. Dabei nennt man die Menge A Definitionsmenge
Es gibt eine Heuristik, mit der sich die Primzahldichte
Es gibt eine Heuristik, mit der sich die Primzahldichte 1 ln(x) für großes x N plausibel machen lässt. Die Idee besteht darin, das Änderungsverhalten der Primzahldichte bei x zu untersuchen. Den Ansatz
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM I für Naturwissenschaftler
Kommentierte Musterlösung zur Klausur HM I für Naturwissenschaftler. (a) Bestimmen Sie die kartesische Form von Wintersemester 7/8 (..8) z = ( + i)( i) + ( + i). (b) Bestimmen Sie sämtliche komplexen Lösungen
Die komplexen Zahlen werden definiert als die geordneten Paare z = (x, y) reeller Zahlen x, y R, zusammen mit den Rechenoperationen
A Komplexe Zahlen A.1 Definition Die komplexen Zahlen werden definiert als die geordneten Paare z = (x, y) reeller Zahlen x, y R, zusammen mit den Rechenoperationen z 1 +z 2 (x 1,y 1 )+(x 2,y 2 ) := (x
Brückenkurs Mathematik für Studierende der Chemie
Brückenkurs Mathematik für Studierende der Chemie PD Dr Dirk Andrae (nach Vorlagen von Dr Werner Gans vom WS 2015/2016) Institut für Chemie und Biochemie Freie Universität Berlin 20 September 2016 1 Teil:
6.1 Komplexe Funktionen
118 6 Funktionentheorie 6.1 Komplexe Funktionen Wir kennen die komplexen Zahlen als Erweiterung des Körpers der reellen Zahlen. Man postuliert die Existenz einer imaginären Größe i mit der Eigenschaft
Proseminar Komplexe Analysis 1
Proseminar Komplexe Analysis 1 Bernhard Lamel und Gerald Teschl SS27 Bemerkung: Die meisten Beispiel sind aus dem Buch von K. Jähnich, Funktionentheorie, Springer. 1. Beweise folgende Eigenschaften des
3. DIE EXPONENTIALFUNKTION UND VERWANDTES
3. DIE EXPONENTIALFUNKTION UND VERWANDTES (1) DIE KOMPLEXE EXPONENTIALFUNKTION Für α = (a n ) n=0mit a n := 1, (n IN) gilt r α = lim n (n + 1)! = lim n (n + 1) =. Damit konvergiert die zugehörige Potenzreihe
Höhere Mathematik 3 Vorlesung im Wintersemester 2006/2007 im Wissenschaftszentrum Weihenstephan. Prof. Dr. Johann Hartl
Höhere Mathematik 3 Vorlesung im Wintersemester 2006/2007 im Wissenschaftszentrum Weihenstephan Prof. Dr. Johann Hartl Kapitel 1 Komplexe Zahlen Wozu brauchen wir komplexe Zahlen? 1 Für das Rechnen in
Kapitel 10 Komplexe Zahlen
Komplexe Zahlen Kapitel 10 Komplexe Zahlen Mathematischer Vorkurs TU Dortmund Seite 94 / 112 Komplexe Zahlen Die komplexen Zahlen entstehen aus den reellen Zahlen, indem eine neues Element i (in der Elektrotechnik
Exponentialfunktionen. Eigenschaften, graphische Darstellungen 1-E1 Vorkurs, Mathematik
e Exponentialfunktionen Eigenschaften, graphische Darstellungen 1-E1 Vorkurs, Mathematik Exponentialfunktionen Potenzfunktion: y = x 9 Exponentialfunktion: y = 9 x Die Potenz- und die Exponentialfunktionen
K. Eppler, Inst. f. Num. Mathematik Übungsaufgaben. 3. Übung: Woche vom bis
Übungsaufgaben 3. Übung: Woche vom 27. 10. bis 31. 10. 2010 Heft Ü1: 3.14 (c,d,h); 3.15; 3.16 (a-d,f,h,j); 3.17 (d); 3.18 (a,d,f,h,j) Übungsverlegung für Gruppe VIW 05: am Mo., 4.DS, SE2 / 022 (neuer Raum).
Hans Joachim Oberle Universität Hamburg. Komplexe Funktionen. Vorlesung an der TUHH im Sommersemester 2013 Freitags, 9:45-11:15, Audimax II
Hans Joachim Oberle Universität Hamburg Komplexe Funktionen Vorlesung an der TUHH im Sommersemester 2013 Freitags, 9:45-11:15, Audimax II Literatur. R. Ansorge, H.J. Oberle, K. Rothe, T. Sonar: Mathematik
