( r? f~ 1 ~~) Einleitung 8
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- Artur Knopp
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1 ( r? INHALT f~ 1 ~~) Einleitung 8 A Modelle 2 ) Grundlagen menschlicher Kommunikation Kommunikation und Interaktion Das Sender-Empfänger-Modell Metakommunikation Gedächtnissysteme und Kommunikation Paul Watzlawick: Inhalts- und Beziehungsaspekte von Kommunikation Die Erweiterung: Friedemann Schulz von Thun: Mit vier Ohren hören HoRmo Sapiens Die Bedürfnispyramide nach Maslow Die Frustrations-Aggressions-Hypothese Die Neuformulierung der Frustrations-Aggressions-Theorie durch Leonard Berkowitz Der erste Schwellenwert: Die Frustrationstoleranz Der Ärgeraffekt Der zweite Schwellenwert: internale und externale Reize Destruktive und konstruktive Folgen einer Frustration Aggressionsverschiebung 37 3 ) Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Carl Rogers: Das Persönlichkeitsmodell Effektive Rahmenbedingungen für seelisches Wachstum Hilfen für die Schaffung effektiver Kommunikation Drei Forderungen an eine personenzentrierte Gesprächsführung Kommunikationssperren und»killerphrasen«56
2 4 ^jj Inhalt 4 J Das didaktisch-direktive Kommunikationsmodell nach Albert Ellis (REVT) REVT: Das Persönlichkeitsmodell Reize, Reaktionen, Kognitionen Zentrale menschliche Werte Albert Ellis: Von der Psychoanalyse zur Rational-Emotiven (Verhaltens-)Therapie REVT: Das ABC-Modell Emotionen Irrationale Ideen - Versuch einer Klassifikation Der Kommunikationsprozess: Der sokratische Dialog Voraussetzung für therapeutische Kommunikation Phasen des Kommunikationsprozesses REVT in der psychosozialen Beratung 82 5 ) Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne Transaktionsanalyse: Das Persönlichkeitsmodell Das Instanzenmodell nach Sigmund Freud Die Ich-Zustände der Transaktionsanalyse Die Strukturanalyse Analyse von Transaktionen Komplementäre Transaktionen Gekreuzte Transaktionen Verdeckte Transaktionen Komplexe Transaktionen Verfahren Rituale Zeitvertreibe Spiele J Neurolinguistisches Programmieren Statt eines Persönlichkeitsmodells Landkarten des Denkens Repräsentationssysteme Spezifische NLP-Techniken Das Herstellen von Rapport Ankern 122
3 ^ Inhalt Reframings Therapeutische Metaphern 127 j 7 ) Nonverbale Kommunikation Dimensionen nonverbaler Kommunikation Geist und Körper Die Haltung Die Mimik Die Kleidung Die Gestik Redeweise Reviere Berührungen Olfaktorisch-gustatorische Kommunikation Körpersprache: Angeboren oder erlernt? Kulturübergreifende Verhaltensweisen Kulturüberformte Verhaltensweisen Angeborene»Pflegeauslöser« Störungen der Körpersprache 162 I 8 ) Lachen in der therapeutischen und pflegerischen Kommunikation Verhaltensbiologische Anmerkungen zu Lächeln und Lachen Das Lächeln im menschlichen Verhaltensrepertoire Die Bedeutung des Lachens im menschlichen Verhalten Tiefenpsychologie des Lachens: Das Energiemodell Das Komische bei Sigmund Freud: Eingesparter Vorstellungsaufwand Humor: Ersparter Gefühlsaufwand Der Witz: Ersparter Hemmungs-/Unterdrückungsaufwand Lachen als Therapie: Befreiendes Lachen Lachen: Ausdruck des Lustprinzips Prinzip»Clown« Therapeutisches Lachen und Rapport Lach-Techniken 184
4 6 Inhalt ^ B Kommunikationsfelder! 9 ~) Personenzentrierte Gesprächsführung mit gerontopsychiatrisch veränderten alten Menschen Das Freudsche Instanzenmodell und die psychiatrische Klassifikation Neurosen und endogene Psychosen Verwirrtheit Kommunikation mit Verwirrten und Wahnkranken Akzeptanz, Kongruenz und Empathie in der Kommunikation mit Wahnkranken Akzeptanz, Kongruenz und Empathie in der Kommunikation mit verwirrten alten Menschen Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood [) Die Begleitung Sterbender und Trauernder Sterben: das Weggehen Phasenmodelle des Sterbens Kommunikation in der Begleitung Sterbender Verlassen sein: Die Trauer Phasenmodelle des Trauerns Trauern: Eine Aufgabe Trauern und Kommunikation 223 j 11 ) Kommunikation und Aphasie Apoplex und Kommunikationsstörungen Neglect-Syndrom (Sprach-)Apraxie Aphasien: Eine Differenzierung Die Amnestische Aphasie Die Broca-Aphasie Die Wernicke-Aphasie Die Global-Aphasie (Totale Aphasie) Gespräche mit Aphasikern Kongruenz, Akzeptanz und Empathie Besondere Hinweise für die Kommunikation mit Aphasikern 234
5 ^ Inhalt 12^) Kommunikation im Team Informationsgespräche Der Phasenverlauf von Informationsgesprächen Motivation und Vermittlung in Informationsgesprächen Beurteilungsgespräche Beurteilungsfehler Verlauf eines Beurteilungsgesprächs Kritikgespräche ^) Angehörigenarbeit und Beschwerdemanagement Beschwerden und Konfusionen Beziehung schaffen 253 vt) Kommunikation in Krisensituationen Krisen und Probleme Phasenmodell der Krisenbewältigung nach Caplan Krankheit als Krise 260 Literatur 264 Register 273
Was ist Interaktion? 34 Symmetrische und asymmetrische Interaktion 34
1 Gespräche führen 11 1.1 Grundlagen der Kommunikation 12 1.1.1 Was ist Kommunikation? 12 Der Stellenwert von Kommunikation für Physiotherapeuten 13 Verbale Kommunikation 13 Paraverbale Kommunikation 15
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