Lehrstoffverteilungsplan
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- Carsten Schuler
- vor 9 Jahren
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1 Lehrstoffverteilungsplan 2004 R. Oldenbourg Ges. m. b. H., Wien Herstellung: Grasl Druck& Neue Medien, 2540 Bad Vöslau
2 Aufbau des Lehrstoffverteilungsplanes Bei dem vorliegenden Lehrstoffverteilungsplan handelt es sich um einen groben Rahmenplan mit freigelassener Datumsspalte, damit den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer/-innen und der Verwirklichung autonomer Schwerpunkte genügend Freiraum gegeben wird. Kernbereich Im Lehrstoffverteilungsplan ist der Kernbereich dem Lehrbuch entprechend nach Wochen gegliedert und mit den jeweiligen Seitenangaben des Lehrbuchs versehen. In der letzten Spalte des Lehrstoffverteilungsplanes ist der Lehrstoff im Wortlaut des Lehrplans angeführt. Es ist zu beachten, dass im Rahmen der schulautonomen Lehrplanbestimmungen die Möglichkeit zur Änderung der Stundentafel in Mathematik besteht. Es kann daher aus der Fülle des Angebotes ausgewählt werden. In unserem Vorschlag für die Jahresplanung wird auf eine mögliche Änderung im Rahmen der Schulautonomie nicht eingegangen. Bei der Gestaltung des Unterrichts sind außerdem regionale und lokale Gegebenheiten sowie die Interessen und Begabungen der Schüler/-innen zu berücksichtigen. Diese individuellen Planungen bleiben den Lehrern und Lehrerinnen überlassen. Der folgende Lehrstoffverteilungsplan ergibt ein realistisches Bild der tatsächlichen Situation an der Schule, d.h., dass Abwesenheitszeiten der Schüler wie Exkursionen, Lehrausgänge, Schnuppertage bereits eingeplant sind und somit der Lehrstoffverteilungsplan auch tatsächlich einhaltbar ist. Differenzierungshinweise In Polytechnischen Schulen ist es notwendig, im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und die Berufswünsche der Schüler/-innen bei der Behandlung des Lehrstoffs Schwerpunkte zu setzen. Schüler, die eine weiterführende Schule besuchen wollen, müssen unbedingt im Arbeiten mit Termen, Formeln und Gleichungen Sicherheit gewinnen, während für Schüler, die bald ins Berufsleben eintreten wollen, alle Arten Anwendungsaufgaben aus dem Alltag, insbesondere aus dem Berufsalltag Bedeutung sind. Durch geeignete Kontrollverfahren (Kopfrechnen, Überschlagsrechnungen, Schätzen) sollen Rechenergebnisse stets auf ihre Richtigkeit und Sinnhaftigkeit überprüft werden. Im vorliegenden Buch wurden praxisbezogene Aufgaben aus dem Alltagsleben besonders berücksichtigt. Die Interessens- und Leistungsdifferenzierung soll nicht nur auf den Schwierigkeitsgrad Aufgaben bezogen werden, sondern vor allem durch die Art der Bearbeitung der im Lehrstoff angeführten Themen auf unterschiedlichem Niveau. Je nach der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler soll schrittweise eine höhere Abstraktionsebene angestrebt werden. Die im Lehrplan unter Sachrechnen angeführten Gebiete können auch nur wahlweise je nach den regionalen Gegebenheiten und den Interessen der Schüler durchgenommen werden, wobei eine Ergänzung durch andere Themen immer möglich ist. Einige umfassende Aufgabenstellungen aus dem Interessens- bzw. Fachbereich der Schülerinnen und Schüler sollen schwerpunktmäßig projektartig und nach Möglichkeit fächerübergreifend selbstständig bearbeitet werden. Im Lernbereich Wirtschaftsrechnen sollen vom persönlichen Erleben und vom Privathaushalt ausgehend, wirtschaftliche Zusammenhänge rechnerisch erfasst werden. Die grundlegenden Buchführungstechniken der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung sind (nach den sogenannten Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung) in dem Ausmaß zu vermitteln, wie es für den privaten Gebrauch, für das Verständnis der Kostenrechnung und für die Vermittlung betriebswirtschaftlichen Grundwissens notwendig ist. Einsatz des Computers Taschenrechner und Computer (Tabellenkalkulation) sind als zeitgemäße Werkzeuge bei verschiedenartigen Aufgabenstellungen sinnvoll einzusetzen. Beispielhaft soll (z.b. durch Diagramme) ein kritisches Bewusstsein bezüglich der gezielten Beeinflussung durch verschiedene Möglichkeiten der Zahlendarstellung erreicht werden. Als besonderen Service können Sie den Lehrstoffverteilungsplan auch als Excel-Tabelle anfordern:
3 1. Halbjahr 1 Wirtschaftsrechnen: Grundrechnungsarten Wiederholung Rechnen mit natürlichen und ganzen Zahlen 5 9 Informatik: Grundrechnungsarten in einer Tabellenkalkulation Sicherheit in den Grundrechnungsarten verbessern; Grundrechnungsarten mit Bestimmung Stellenwerten; 2 Rechnen mit rationalen und reellen Zahlen Potenzschreibweise Arbeiten mit Näherungswerten Rechnen mit Zehnerpotenzen 4 Einiges aus der Statistik Mittelwerte Darstellung Daten durch Diagramme; 5 Prozent- und Zinsenrechnung Prozentrechnung Sicherheit im Prozentrechnen verbessern; Prozentrechnung anhand vorwiegend wirtschaftlicher Aufgabenstellungen; 6 Promillerechnung Zinsenrechnung Tilgungspläne Aufgabenstellungen aus Sachbereichen: Sparen und Kredite 7 Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft Einfache Kalkulationen im Handel Umsatzsteuer Informatik: Kalkulationen mit einer Tabellenkalkulation Gängige private und berufliche Aufgabenstellungen selbstständig mathematisch lösen; Zusammenhang Problemstellung und Arbeitsweisen zu deren Lösung erkennen. Grundkenntnisse im Bereich des wirtschaftlichen Rechnens vertiefen; Umsatzsteuer, Preislisten; 8 Rabatt und Skonto Durchgehende Kalkulationen im Handel Fachkunde: Kaufmännischer Lehrling Rabatt und Skonto 9 Einfache Buchführung im Haushalt eines Lehrlings Informatik: Buchführung mit einer Tabellenkalkulation Grundkenntnisse ordnungsgemäßer Buchführung kennen lernen; einfache Buchführung im Privathaushalt; 10 Einfache Buchführung im Kleinbetrieb Informatik: Buchführung mit einer Tabellenkalkulation Einfache Buchführung im Kleinstbetrieb Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben, Kassabuch; 11 Funktionen: Rechnen mit Variablen Wiederholung Rechnen mit Variablen und Termen 61 66
4 1. Halbjahr 12 Lineare Gleichungen mit einer Variablen Umformen Formeln Physik: Formeln 13 Mischungsaufgaben Funktionale Abhängigkeiten Direkte und indirekte Proportionalität Sachaufgaben Direkte und indirekte Proportionalität 14 Schlussrechnungen praxisbezogene Aufgaben; Verhältnisse und Proportionen Sicherheit im Schlussrechnen verbessern Lineare Funktionen und ihre grafische Darstellung Informatik: Mengen-Preis-Tabellen Anhand lebenspraktischer Beispiele einfache Funktionen in verschiedenen Formen darstellen; Koordinatensystem, Wertetabelle, Linearität und deren Darstellung; Gleichungssysteme in zwei Variablen Sachrechnen Teil I: Rund ums Geld Sparen als Geldanlage Kredit, Ratengeschäft und Leasing Inflation Fachkunde: Bankkaufmann Informatik: Tilgungspläne mit einer Tabellenkalkulation; Fachkunde: Bankkaufmann Gleichungssysteme; Sachverhalte strukturieren, Lösungswege festlegen, fehlende Informationen erkennen und selbstständig beschaffen (berechnen), Lösungsschritte logisch und ökonomisch gliedern und übersichtlich darstellen; Ergebnisse überprüfen (Schätzen, Kopfrechnen), formulieren und interpretieren; Rund ums Geld: Sparen Anregung und Hinführung zu wirtschaftlichem Denken, längerfristigem Planen und kritischem Konsumverhalten; Kredite Lebenshaltungskosten und private Haushaltsplanung Thema: Verschuldung privater Haushalte Aufgabenstellungen aus Sachbereichen: Lebenshaltungskosten 19 Wiederholen Schularbeit Verbessern 20 Weihnachtsferien 21 Weihnachtsferien 22 Schikurs
5 2. Halbjahr 23 Lehrlingsentschädigung und Lohnverrechnung Informatik: Lohnverrechnung mit einer Tabellenkalkulation; Fachkunde: Steuerfachgehilfe Sachverhalte strukturieren, Lösungswege festlegen, fehlende Informationen erkennen und selbstständig beschaffen (berechnen), Lösungsschritte logisch und ökonomisch gliedern und übersichtlich darstellen; Ergebnisse überprüfen (Schätzen, Kopfrechnen usw.), formulieren und interpretieren; Lohn, Lebenshaltungskosten; 24 Versicherungen Informatik: Prämientabellen Versicherungen (Tabellenkalkulation) 25 Reisen Fahrpläne und Geschwindigkeit Wechselkurse, Kalkulation der Reisekosten Physik: Geschwindigkeit Reisen: Fahrplan und Geschwindigkeit; Währungen, Wechselkurse, Kalkulation; 26 Rund ums Kraftfahrzeug Anschaffung und Wartung Treibstoff, Steuer und Versicherung Bremsweg- und Anhalteweg Physik: Reaktions-, Brems- und Anhalteweg Rund ums Kraftfahrzeug: Kosten, Steuer, Versicherung, Anhalteweg, Diagramme; 27 Österreichs Land- und Forstwirtschaft Struktur und Grundlagen im EU-Vergleich Pflanzenbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft Fachkunde: Landwirt 28 Geometrie: Arbeiten mit Maßen Grundkenntnisse im Bereich des technischen Fachrechnens erlangen; Maßstab; Maßverwandlungen; 29 Umfang und Flächeninhalt ebener Figuren Wiederholung des pythagoräischen Lehrsatzes Flächenberechnungen; Anwendung des pythagoräischen Lehrsatzes; 30 Umfang und Flächeninhalt Dreiecken Umfang und Flächeninhalt Vierecken Flächenberechnungen 31 Vielecke Kreis und Kreisteile Zusammengesetzte Figuren Winkelfunktionen (allenfalls) Vektoren (allenfalls) Allenfalls Einführung in die Vektorrechnung (Vektorbegriff, Addition und Subtraktion Vektoren, Multiplikation eines Vektors mit einer Zahl);
6 2. Halbjahr 34 Geometrische Körper Prisma, Pyramide Technisches Werken: Nachbau Prisma und Pyramide aus Holz bzw. Styropor; Geschichte: ägyptische Pyramiden; Körperberechnungen 35 Drehzylinder, Drehkegel Technisches Werken: Nachbau Zylinder und Kegel aus Holz bzw. Styropor 36 Kugel Zusammengesetzte Körper Sachrechnen Teil II: Arbeiten mit Werkstoffen Dichte, Masse und Volumen Legierungen und Mischungen Materialbedarf Fachkunde: Schlosser Sachverhalte strukturieren, Lösungswege festlegen, fehlende Informationen erkennen und selbstständig beschaffen (berechnen), Lösungsschritte logisch und ökonomisch gliedern und übersichtlich darstellen; Ergebnisse überprüfen (Schätzen, Kopfrechnen), formulieren und interpretieren; Arbeiten mit Werkstoffen: Dichte, Masse, Mischungen, Verschnitt, Bohrungen; 38 Baumaterialien Bauen und Wohnen Vom Grundstück zum Haus Fachkunde: Bauen und Wohnen Grundkenntnisse im Bereich des technischen Fachrechnens erlangen; Bauen und Wohnen 39 Rund ums Dach Rund ums Heizen Immobilien Fachkunde: Spengler, Dachdecker, Installateur 40 Vom Einrichten einer Wohnung Betriebskosten Thema: Kosten für Handy, Telefon, Internet Betriebskosten 41 Wiederholen Schularbeit Verbessern Prüfen 42 Semesterferien 43 Osterferien Schulschluss
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