Lehrstoffverteilungsplan
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- Manfred Hoch
- vor 7 Jahren
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1 Lehrstoffverteilungsplan 2003 R. Oldenbourg Ges. m. b. H., Wien Herstellung: Grasl Druck& Neue Medien, 2540 Bad Vöslau
2 Aufbau des Lehrstoffverteilungsplanes Bei dem vorliegenden Lehrstoffverteilungsplan handelt es sich um einen groben Rahmenplan mit freigelassener Datumsspalte, damit den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer/-innen und der Verwirklichung autonomer Schwerpunkte genügend Freiraum gegeben wird. Kernbereich Der Lehrplan 1999 unterscheidet zwischen Kern- und Erweiterungsbereich. Für den Kernbereich sind zwei Drittel der in der Stundentafel angegebenen Wochenstundenzahlen vorgesehen. Der Lehrstoff des Kernbereiches ist im Lehrplan festgelegt und verbindlich. Im Lehrstoffverteilungsplan ist der Kernbereich dem Lehrbuch entsprechend und mit den jeweiligen angaben des Lehrbuchs versehen. In der letzten Spalte des Lehrstoffverteilungsplanes ist der Lehrstoff im Wortlaut des Lehrplans angeführt. Erweiterungsbereich Bei der Gestaltung des Erweiterungsbereiches sind regionale und lokale Gegebenheiten, die Bedürfnisse und Begabungen der Schüler/-innen und autonome Lehrplanbestimmungen zu berücksichtigen. Diese individuellen Planungen bleiben den Lehrern und Lehrerinnen überlassen, im Lehrstoffverteilungsplan sind dafür lehrstofffreie Schulwochen vorgesehen. Mögliche Themen für den Erweiterungsbereich werden im Lehrbuch jedoch angeboten, und zwar an zwei Stellen: Mathematische Vertiefungsaufgaben und Anwendungsaufgaben aus verschiedenen Bereichen des Alltags finden sich (mit einer gelochten Randlinie versehen) bei den Stoffgebieten, zu denen sie themenmäßig gehören. Im Abschnitt Mathematik fächerübergreifend sind dagegen interessante Aufgaben aus den Gebieten Geographie, Physik, Biologie und Englisch zu finden (gelbe Randlinie). Sie eignen sich besonders für Projektarbeiten. Diese Themen sind zum Teil im Wochenlehrstoffplan integriert, zum Teil werden sie in einer eigenen Spalte zum Lehrstoff passend angeführt. Differenzierungshinweise In der vierten Klasse wird es notwendig sein, in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und die Berufswünsche der Schüler/-innen bei der Behandlung des Lehrstoffs Schwerpunkte zu setzen. Für Schüler, die eine weiterführende Schule besuchen wollen, steht das Arbeiten mit Termen, Formeln und Gleichungen im Vordergrund, während für Schüler, die bald ins Berufsleben eintreten wollen, alle Arten Anwendungsaufgaben aus dem Alltag sowie Gewandtheit im Zahlenrechnen Bedeutung sind (vergleiche Lehrbuch Seite 5). (Ü) Als Zusatzangebot für Schüler/-innen, die besonders viele einfache Übungsaufgaben brauchen, wurden die (im A4-Format) entwickelt. Hinweise für den Einsatz dieser Übungsseiten sind im Lehrstoffverteilungsplan enthalten. Sicherung des Unterrichtsertrages Die Zusammenfassung und Wiederholung des Lehrstoffs, wie sie schon in den vorhergehenden Klassen durchgeführt wurde, wird auch in der vierten Klasse beibehalten: Auf den letzten jedes größeren Kapitels gibt es eine Zusammenfassung des Lehrstoffs unter dem Titel Was du jederzeit können sollst und im Anschluss daran eine Checkliste Überprüfe dein Wissen. Diese Checkliste umfasst (entsprechend der Ebbinghaus schen Vergessenskurve) drei Wiederholungsspalten. Diese Wiederholungen können in Form Hausübungen durchgeführt werden, es gibt im Lehrstoffverteilungsplan aber auch eigene Freiräume für Wiederholungsstunden unter Wiederholen Prüfen bzw. Wiederholen Schularbeit Verbessern. Als besonderen Service können Sie den Lehrstoffverteilungsplan auch als Excel-Tabelle anfordern:
3 1. Halbjahr 1 2 Reelle Zahlen Rationale Zahlen Wiederholung Grundrechnungsarten mit natürlichen, ganzen und rationalen Zahlen Reelle Zahlen: Quadrieren und Quadratwurzelziehen Einführung der Irrationalzahlen am Beispiel Different kinds of numbers: S. 264 Ü: 5, 6, 7 8, 11, 12 14, 15, 16 Ü: 17 Arbeiten mit Zahlen und Maßen: durch zusammenfassendes Betrachten das Zahlenverständnis vertiefen; anhand einfacher Beispiele erkennen, dass es Rechensituationen gibt, die nicht mit Hilfe der rationalen Zahlen lösbar sind; Näherungswerte oder Schranken für irrationale Zahlen angeben können, auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel; bei Anwendungen Überlegungen zur sinnvollen Genauigkeit anstellen; 3 Rechnen mit Quadratwurzeln Kubieren und Kubikwurzelziehen Kubieren und Kubikwurzelziehen: S Ü: 18, 19 4 Prozent- und Zinsenrechnung Prozentrechnung Wiederholung Indexzahlen Bargeldlos zahlen: S Ü: 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 5 Anregung zum Erweiterungsbereich Österreich und seine Wirtschaft (BIP, Einkommen und Steuer) Bei der Gestaltung des Erweiterungsbereiches sind regionale und lokale Gegebenheiten und Bedürfnisse sowie Interessen und Begabungen der Schüler und autonome Lehrplanbestimmungen zu berücksichtigen. 6 Zinsenrechnung: Einfache Zinsen Zinseszinsen Tilgungspläne: S. 46, 47 Ü: 27, 28 7 Geometrie Arbeiten mit ebenen Figuren Satzgruppe des Pythagoras: Der pythagoräische Lehrsatz Anwendung auf ebene Figuren Ü: 41, 42, 43, 44, 45, 46 Arbeiten mit Figuren: eine Begründung des Lehrsatzes des Pythagoras verstehen; Berechnungsmöglichkeiten mit Variablen darstellen können; den Lehrsatz des Pythagoras zur Berechnung in ebenen Figuren und in Körpern nutzen können; 8 Anwendung auf geometrische Körper Katheten- und Höhensatz Interessante Aufgabenstellungen Katheten- und Höhensatz: S Ü: 47, 48 9 Kreis und Kreisteile: Der Umfang des Kreises Der Flächeninhalt des Kreises The circle, S. 267 Ü: 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55 Schranken für Umfang und Inhalt des Kreises angeben können; Formeln für die Berechnung Umfang und Flächeninhalt des Kreises wissen und anwenden können;
4 1. Halbjahr 10 Kreisteile (Kreissektor, Segment) Kreisring Kreissegment: S. 83 Ü: 56, 57 Formeln für die Länge eines Kreisbogens und für die Flächeninhalte Kreisteilen herleiten und anwenden können; 11 Anregung zum Erweiterungsbereich Vertiefung geometrischer Kenntnisse (Kreis und Winkel, Kongruenz und Ähnlichkeit, Geometrie für Könner) Elementare Algebra Terme: Rechnen mit einfachen Termen und Potenztermen Wiederholung Binomische Formeln Wiederholung Dritte Potenzen Binomen: S. 111 Ü: 29, 30 Arbeiten mit Variablen: Sicherheit beim Arbeiten mit Variablen und Termen steigern; 13 Bruchterme: Definitionsmenge Erweitern und Kürzen Rechnen mit Bruchtermen Schwierige Aufgaben mit Bruchtermen: S. 122 Arbeiten mit einfachen Bruchtermen; 14 Lineare Gleichungen in einer Variablen: Lineare Gleichungen mit Zahlen und Formvariablen Bruchgleichungen Equations, S. 266 Ü: 13, 31 Ü: 32, 33 Sicherheit beim Arbeiten mit Gleichungen steigern; Arbeiten mit einfachen Bruchgleichungen; 15 Anwenden des Gleichungslösens auf Sachaufgaben (Textbeispiele) Mathe Physik: Bruchgleichungen in der Physik, S Ü: 34, Wiederholen Schularbeit Verbessern 17 Wiederholen Schularbeit Verbessern 18 Wiederholen Schularbeit Verbessern 19 Wiederholen Prüfen 20 Weihnachtsferien 21 Weihnachtsferien 22 Schikurs
5 2. Halbjahr 23 Geometrie Arbeiten mit geometrischen Körpern Prisma und Pyramide Wiederholung Ü: 58, 59, 60, Der Zylinder: Eigenschaften, Oberfläche, Volumen Ü: 62, 63, 64 Arbeiten mit Körpern: Formeln für die Berechnung der Oberfläche und des Volumens Drehzylindern und Drehkegeln sowie für die Kugel erarbeiten und nutzen können; 25 Der Kegel: Eigenschaften, Oberfläche, Volumen The solids, S Ü: 65, 66, 67, 68, Die Kugel: Eigenschaften, Oberfläche, Volumen Lebenspraktische Aufgaben Ü: 70, 71, Anregung zum Erweiterungsbereich Behandlung regionaler Themenbereiche oder Vertiefung Mathematik in englischer Sprache 28 Funktionen Zuordnungen aufgrund Messungen Zuordnungen aufgrund Formeln; Direkt proportionale Zuordnungen Lineare Zuordnungen Ü: 36, 37 Arbeiten mit Modellen: Durch das Arbeiten mit funktionalen Abhängigkeiten einen intuitiven Funktionsbegriff erarbeiten; Indirekt proportionale Zuordnungen Quadratische Zuordnungen Zuordnung bei Wachstumsvorgängen Zuordnung bei Abklingvorgängen Einfache Funktionen und ihre Schaubilder: Der Funktionsbegriff Die homogene lineare Funktion Mathe Biologie: Weltbevölkerung: S Zuordnung bei Wachstumsund Abklingvorgängen: S Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können; Ü: 38 funktionale Abhängigkeiten untersuchen und darstellen; 31 Die inhomogene lineare Funktion Weitere einfache Funktionen Die Funktionen y=x 3 und 1 y= x, S. 210 Ü: 39
6 2. Halbjahr 32 Lineare Gleichungen in zwei Variablen Grafisches Lösungsverfahren Rechnerische Lösungsverfahren Ü: 40 Arbeiten mit Variablen: Lineare Gleichungen mit zwei Variablen grafisch darstellen und Lösungen angeben können; Verfahren zum Lösen linearen Gleichungssystemen (zwei Gleichungen mit zwei Variablen) nutzen können; 33 Anwenden des Gleichungslösens auf Sachaufgaben (Textbeispiele) Mathematische Rätsel und Spiele Mathematische Rätsel und Spiele: S Statistik und Computer Statistik: Häufigkeit, Kennzahlen der Lage Ü: 9, 10 Statistik: Untersuchen und Darstellen Datenmengen unter Verwendung statistischer Kennzahlen (z. B. Mittelwert, Median, Quartil, relative Häufigkeit, Streudiagramm); 35 Kennzahlen der Streuung Einteilung in Quartile Abhängigkeit zweier Merkmale Einteilen in Quartile, Abhängigkeit zweier Merkmale: S Computeranwendungen: Ordnen Rechnen Veranschaulichen Statistische Kennzahlen Sortieren und Filtern Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können; 37 Projektwoche/Erweiterungsbereich Vorschlag: Probleme der Energieversorgung Bei fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung soll ein komplexes, gesellschaftlich relevantes Thema im Mittelpunkt stehen. 38 Semesterferien 39 Osterferien 40 Wiederholen Schularbeit Verbessern 41 Wiederholen Schularbeit Verbessern 42 Wiederholen Schularbeit Verbessern 43 Wiederholen Prüfen SCHULSCHLUSS
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