optrac TRACEABILITYCONFORMANCECHECK
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- Anton Bach
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1 gefördert durch betreut durch optrac TRACEABILITYCONFORMANCECHECK
2 ÜBERSICHT Positionierung im betrieblichen Kontext Traceability Conformance Check Ziele und Motivation Lösungskonzept Traceability-Modell Fragenkatalog Reifegradmodell Auswertung Nutzen 1
3 Verortung Strategie TraceCheck ISO Konformität IT- Landschaft PDM Transparency Vernetzung von Entwicklungsdaten Methoden und Tools ModelTracer Erfassung und Pflege von Tracelinks T R A C E A B I L I T Y 2
4 Motivation Grundlagen der ISO ISO Die Grundlage für die Konformitätsprüfung bildet die ISO In ihr werden ein Vorgehensmodell sowie anzuwendende Methoden für die Entwicklung von sicherheitskritischen elektrischen/elektronischen Systemen in Kraftfahrzeugen definiert. Besonderes Augenmerk kommt in diesem Kontext speziell der Entwicklung von Embedded Systems mit Bezug zur funktionalen Sicherheit zu. Herausforderungen Lösungsansätze ISO-Norm ist sehr theoretisch, fehlender Praxisbezug Bewertung des PEP ist schwierig Vorgeschriebene Traceability Systematisierung der Evaluierung von Entwicklungsprozessen Prozessreife in Bezug auf Norm-Konformität Einführungsstrategien für Traceability Methoden 3
5 Begriffe und Definitionen Funktionale Sicherheit Funktionale Sicherheit ist die Freiheit von unvertretbaren Risiken * Gesellschaftlich akzeptiertes Risiko Erkennen von Gefahrensituationen Verhindern oder Vermindern von Schäden Brake-By-Wire * Frei übersetzt nach ISO
6 TraceCheck Das Lösungskonzept 1 2 Initiierungsprozess Erhebungsphase ISO Basis für Identifikation Wird repräsentiert Traceability Modell 3 Vergleich liefert Bewertung Auswertungsphase liefert liefert Kunden-Modell Prozessreife Deckungsgrad Reifegrad 5
7 Traceability Modell Ausgangspunkt für den Trace Check 1 Initiierungsprozess ISO Das Traceability Modell Wird repräsentiert Traceability Modell 6
8 Relevanter Inhalt des Modells Ableitung aus der Norm Artefakte sollen realen Informationen zuordenbar und nur Elemente des gleichen Typs enthalten (z.b. rechtliche Anforderungen, funktionale Anforderungen ) Quellen der Artefakte und Verknüpfungen sind Überschriften und Sätze der ISO workproducts als Arbeitsergebnisse Sekundärliteratur Abdeckung des Traceability Modells 7
9 Fragenkatalog 2 Erhebungsphase Identifikation Bewertung Identifizierung der Artefakte und Tracelinks Beantwortung von Fragen erzeugt das Kunden-Modell Das Artefakt, inkl. Beschreibung und Fragen 8
10 Reifegradmatrix Bewertung nach Traceability Phasen 2 Erhebungsphase Identifikation Bewertetes Artefakt Bewertung Reifegradstufen Traceability Phasen Planung Erfassung Verwendung Initial Vollständig Definiert Unterstützt Planung ist unvollständig Erfassung ist unvollständig Verwendung ist unvollständig Planung ist vollständig Erfassung ist vollständig Verwendung ist vollständig Planung ist definiert Erfassung ist definiert Verwendung ist definiert Teilautomatisiert Projektspezifischer Planungsprozess Erfassung wird unterstützt Verwendung wird unterstützt Generischer Planungsprozess Erfassung ist teilautomatisiert Verwendung ist teil-automatisiert Pflege Pflege ist unvollständig Pflege ist vollständig Pflege ist definiert Pflege wird unterstützt Pflege ist teilautomatisiert 9
11 Kunden-Modell zu Traceability-Modell Auswertung 3 Deckungsgrad Prozessreife Reifegrad Vergleich auf Modellebene von Kunden-Modell und Traceability Modell Farbliches Traceability Modell Kennziffer als Reifegrad zur Normkonformität Automatische Berechnung Gewichtung der Elemente nach Vorgaben Prozentzahl als Deckungsgrad mit der ISO Vergleich von Kundenmodell und Traceability Modell Vordefinierte Berichte 10
12 Evaluierung und Auswertung Farbliches Traceability Modell 11
13 Detailansicht Traceability Modell 12
14 Vordefinierte Berichte Statistische Auswertung Reifegrad und prozentuale Überdeckung Einordnung auf Skala Konformitätsradar Sterndiagramm Zerlegung in Teil-Reifegrade für Prozessebenen/ -bereiche Artefakt/ Tracelinks Visualisierung Konformitätsradar 13
15 Vordefinierte Berichte Work Products Work Products = Artefakte der Norm mit besonderer Bedeutung Auflistung aller Work Products inkl. ID Auflistung der Fragen zur Identifikation und Bewertung und der Antworten Status der Identifizierung Auflistung von Kommentaren 14
16 Vordefinierte Berichte Positiv identifiziert, Negativ identifiziert, Infobericht Positiv identifiziert Auflistung aller Elemente (Artefakte und Tracelinks) inkl. ID Zuordnung zu den SLZ Phasen Auflistung der Fragen zur Identifikation und Bewertung und der Antworten Auflistung von Kommentaren Infobericht Sicherheitslebenszyklus Definition der Phasen Bewertungsmatrix Erklärung der Stufen Glossar Negativ identifiziert Auflistung aller Elemente (Artefakte und Tracelinks) Auflistung der Fragen zur Identifikation und Bewertung 15
17 Mehrwert des TraceCheck Ermittlung der qualitativen Traceability Konformität Unternehmensspezifischer Reifegrad hinsichtlich vorgegebener Traceability-Aspekte im Bezug auf die ISO Evaluierung der quantitativen ISO Normkonformität Interpretation der Ergebnisse Durchgeführte Prozessanalyse Verständnis der Normanforderungen Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für eine Optimierung der Traceability Strategie 16
18 Ein gemeinsames Beispielmodell: Elektromechanisches Bremssystem (EMB) Auswahlkriterien: durchgängige Nachverfolgbarkeit Traceability : Wahl eines Systems aus dem Fahrzeug. funktionale Sicherheit: Komponente, die noch nicht den Weg in die Serienproduktion jeden Fahrzeugsegments geschafft hat und daher besonders kritisch betrachtet werden muss EMB: Elektromechanische Bremssysteme nutzen keinerlei pneumatische oder hydraulische Energieträger und werden ausschließlich mit elektrischer Energie betrieben. Ebenso ist die Verbindung zwischen Betätigungseinrichtung und Bremssystem ausschließlich elektrisch hergestellt, so dass das gesamte Bremssystem zum brake-by-wire -System wird. 17
19 gefördert durch betreut durch Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Patrick Langner 18
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