Englischunterricht an der Primarschule
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- Edmund Schenck
- vor 8 Jahren
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1 Anna von Ow Vera Husfeldt Ursula Bader Lehmann Pädagogische Hochschule FHNW Institut Forschung und Entwicklung, Zentrum Bildungsorganisation und Schulqualität Professur Englischdidaktik und ihre Disziplinen
2 Situation in der Schweiz (1) Schweiz: Tradition der Mehrsprachigkeit, sowohl auf gesellschaftlicher (4 offizielle Landessprache) wie auf individueller Ebene, und hohe Einwanderungsquote. Schweiz: Bis vor wenigen Jahren wurde zuerst eine zweite Landessprache erworben und Englisch erst auf Sekundarstufe unterrichtet.
3 Situation in der Schweiz (2) Schweizerische und gesamteuropäische Entwicklungen mit deutlicher Tendenz zu einem allgemeinen Frühbeginn im Fremdsprachenunterricht Aktuelle Situation: 1. schulische Fremdsprache in der 2. oder 3. Klasse, 2. schulische Fremdsprache zwei Jahre später Entscheidend für die Wahl der 1. Fremdsprache ist die geografische Lage in Bezug auf die Sprachgrenzen
4 Inhalt Englisch auf Primarstufe in der Schweiz Ziel der Studie und Fragestellung Datenerhebung und Stichprobe Erklärungsmodell Einflussfaktoren Methode Resultate Zusammenfassung und Ausblick
5 Ziel Faktoren eruieren, die den Lernerfolg im Englischunterricht auf Primarstufe positiv beeinflussen.
6 Fragestellung Wie beeinflussen zeitliche Vorgaben und lehrpersonenbe zogene Variablen neben und durch individuelle Schüler variablen den Lernerfolg in Englisch nach 2 Schuljahren?
7 Erhebung und Stichprobe Erhebungszeitpunkt Nach 2 Jahren Englischunterricht Erhebungszeitraum schriftlich: Okt./Nov Folgeerhebung im FL Sept mündlich: April 2011 FL Stichprobe Lese- und Hörverstehen 1538 Primarschülerinnen und Primarschüler, davon: 1243 Kinder der 5. Klassen aus 5 Schweizer Kantonen (AI, AR, SG, SH, ZG) 295 Kinder aus den 4. Klassen des Fürstentums Liechtenstein 93 aktuelle Lehrpersonen dieser Klassen
8 Erhebungsinstrumente Schriftliche Erhebungen standardisierte Tests fürs Lese- und fürs Hörverstehen (im Schweizer Kanton Aargau erprobte Tests aus der Nordrhein- Westfälischen EVENING-Studie) standardisierte Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler (abgekürzte Variante für die 1 Jahr jüngeren SuS aus dem FL) standardisierter Fragebogen für die Lehrpersonen Mündliche Erhebungen standardisierte Sprechtests
9 Untersuchte Einflussfaktoren Zeitliche Vorgaben / Lehrperson Schülerinnen und Schüler soziodemographische Faktoren zeitliche Vorgaben Motivation Selbstbild Strategien Lernerfolg lehrpersonenbezogene Faktoren
10 Lernerfolg Skala Hörverstehen lehrpersonenbezogene Faktoren Zeitliche Vorgaben / Lehrperson zeitliche Vorgaben Schülerinnen und Schüler Skala Leseverstehen Motivation Selbstbild Strategien Skala Sprechen Lernerfolg soziodemographische Faktoren
11 Untersuchte Einflussfaktoren (1) Zeitliche Vorgaben / Lehrperson Anzahl Wochenlektionen lehrpersonenbezogene Faktoren zeitliche Vorgaben Anfangsalter/Klassenstufe Unterrichtsstart Motivation Selbstbild Strategien Schülerinnen und Schüler Lernerfolg soziodemographische Faktoren
12 Untersuchte Einflussfaktoren (2) lehrpersonenbezogene Faktoren Zeitliche Vorgaben / Lehrperson zeitliche Vorgaben Unterrichtserfahrung und Ausbildung der Lehrperson Status Fach- vs. Klassenlehrperson Motivation Selbstbild Strategien Schülerinnen und Schüler Unterrichtsgestaltung der Lehrperson (Skalen) Lernerfolg soziodemographische Faktoren
13 Untersuchte Einflussfaktoren (3b) Skala zum englischspezifischen Selbstkonzept lehrpersonenbezogene Faktoren Zeitliche Vorgaben / Lehrperson zeitliche Vorgaben Selbsteinschätzung 'gut sein in der Schule' Motivation Selbstbild Strategien Schülerinnen und Schüler Lernerfolg soziodemographische Faktoren
14 Untersuchte Einflussfaktoren (4) Geschlecht Alter lehrpersonenbezogene Faktoren Zeitliche Vorgaben / Lehrperson zeitliche Vorgaben Sprachlicher Hintergrund (Zwei- oder Mehrsprachigkeit, Fremdsprachigkeit) Motivation Selbstbild Strategien Schülerinnen und Schüler Sozioökonomischer Hintergrund (Wohnverhältnisse und Bildungsaktivitäten) Lernerfolg soziodemographische Faktoren
15 Methode Skalenbildung auf Basis IRT Indizes (MW) Mittelwertsvergleiche Multivariate lineare Regressionsmodelle
16 Ergebnisse Hörverstehen (MW=542) Aufgabenschwierigkeit bzw. Schülerfähigkeit
17 Ergebnisse aus Mittelwertsvergleichen Zwischen den Leistungen der Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schweizer Kantone im Leseund Hörverstehen lässt sich kein signifikanter Unterschied feststellen. Die durchschnittlich 1 Jahr jüngeren Kinder des Fürstentums Liechtenstein schneiden schlechter ab. Mädchen schneiden im Schnitt überzufällig besser ab als Jungen. Nach Kontrolle auf den sozioökonomischen Hintergrund verlieren sowohl Mehr- wie auch Fremdsprachigkeit ihre Wirkung auf den Erfolg in den schulischen Englischleistungen.
18 Leistungsmittelwerte nach Altergruppen Alter MW Hörverstehen N s Leseverstehen MW N s 9-jährig oder jünger jährig jährig jährig oder älter Insgesamt N = 1443, fehlend = 30 (1%)
19 Leistungsmittelwert nach Geschlecht Geschlecht MW Hörverstehen N s Leseverstehen MW N s Mädchen Junge Insgesamt N=1445, fehlend = 28 (1%)
20 Leistungsmittelwerte nach Sprache (1) Hörverstehen Leseverstehen Zwei- oder Mehrsprachigkeit MW N s MW N s Einsprachig, D oder CHD von Haus aus zweisprachig, eins davon D oder CHD von Haus aus mindestens zweisprachig, nicht D/CHD Insgesamt N=1473
21 Leistungsmittelwerte nach Sprache (2) Fremdsprachigkeit Hörverstehen MW N s Leseverstehen MW N s nicht fremdsprachig fremdsprachig Insgesamt N = 1473
22 Ergebnisse: Hörverstehen (1) Schülerindividuelle Faktoren B Beta Sig (Konstante) Mädchen Selbstkonzept (Englisch) allgemeine Schulleistung Mehrsprachigkeit Dummy Bildungsaktivitäten Zusätzlich im Modell: Dummies für Altersgruppen (>= 12 jährig s., -), Keine Sprechhemmung (n.s., +), Langeweile aufgrund Unterforderung (Gesamt-STP: s., +; CH-STp nur für HV s., +), Wohnverhältnisse (s., +)
23 Ergebnisse: Hörverstehen (2) Zeitliche und LP-Faktoren B Beta Sig Anfangsalter/Start Klassenstufe Unterrichterfahrung als Primarlehrperson Wortschatzausrichtung Bewertung des Mündlichen Selbstständiger Sprachzugang Zusätzlich im Modell: Anzahl Wochenlektionen (ns., +), Status Fachlehrperson (n.s., +), Keine Differenzierungsschwierigkeiten (Gesamt-STP: n.s., +), Mündlichkeitsausrichtung (n.s., +), Alltagsbezug (HV: n.s.; LV: s., -), Individualisierte Arbeitsformen (HV: s., -)
24 Modellinformationen Hörverstehen: Korrigiertes R-Quadrat = N=1303
25 Rückblick Die Lernenden erbringen sehr gute Leistungen und eine hohe Motivation beim frühen Fremdsprachenlernen. Es konnten Einflussfaktoren auf allen drei Ebenen - zeitliche Vorgaben, schülerindividuelle und lehrpersonenbezogene Grössen - ausgemacht werden. Die Mehr- und Fremdsprachigkeit wirkt nicht überzufällig - weder positiv noch negativ - auf die schulischen Leistungen im Englisch (HV und LV) aus. Das Erfassen der komplexen Sprachrealität der Kinder stellt sich als äusserst schwierig heraus, v.a. auch in dieser Form der standardisierten schriftlichen Befragung
26 Ausblick Zur Analyse der Sprachrealität der Lernenden bedarf es weiterer Untersuchungen, allenfalls auch noch anderer Instrumente. Vielversprechend werden die Analysen von Interaktionen zwischen SuS- und LPn-Variablen, dabei insbesondere auch mit der Mehr- bzw. Zweisprachigkeit erachtet. In einem nächsten Schritt wird die Klassenebene miteinbezogen.
27 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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