Strafrecht im Assessorexamen
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- Jobst Hofmeister
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1 Strafrecht im Assessorexamen Eine Darstellung der wesentlichen Anforderungen an das materiell- und formellrechtliche Gutachten, die Abschlußverfügung der Staatsanwaltschaft, die Anklageschrift und das Strafurteil in der Assessorklausur sowie an den Aktenvortrag in der mündlichen Assessorprüfung von Dr. Gereon Wolters Privatdozent an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Dr. Michael Gubitz Rechtsanwalt in Kiel Fachanwalt für Strafrecht 2. Auflage VERLAG C.H. BECK MÜNCHEN 2001
2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Erster Teil. Staatsanwaltschaftliche Aufgabenstellungen in der strafrechtlichen Pflichtklausur Erster Abschnitt. Vorüberlegungen 3 Zweiter Abschnitt. Das Gutachten 4 1. Der materiellrechtliche Teil des Gutachtens 5 A. Formulierungen und Prüfungsaufbau 6 B. Prüfung von Strafverfolgungsvoraussetzungen 10 I. Strafantrag 11 II. Verjährung 14 III. Strafklageverbrauch 14 IV. Weitere Verfolgungsvoraussetzungen 16 C. Beweisfragen 17 I. Verdachtsgrad 18 II. Bewertung des einzelnen Beweismittels 19 III. Beweisverwertungsverbote Beweisverbote Ausdrücklich geregelte Beweisverwertungsverbote Weitere Beweisverwertungsverbote 23 a. Verstoß gegen die Belehrungspflicht des 136 Abs. 1 Satz 2 StPO 24 b. Die Reichweite der 136 Abs. 1 Satz 2 und 137 StPO 26 c. Das Verlesungsverbot des 252 StPO 27 d. Einschaltung von Privatleuten 28 e. Verwertungsverbote im Zusammenhang mit Durchsuchungen 30 f. Verwertungsverbote im Zusammenhang mit Telefonüberwachungen Fernwirkung von Verwertungsverboten Schlußbetrachtung zu den Beweisverwertungsverboten 35 D. Zusammenfassung des materiellrechtlichen Gutachtens Der prozeßrechtliche Teil des Gutachtens 35 A. Vorüberlegungen und Sinn dieses Gutachtenteils 36 B. Prozessuale Überlegungen im Hinblick auf die Anklageerhebung 37 I. Sachliche Zuständigkeit 37 II. Örtliche Zuständigkeit 39 III. Zuständigkeitsfragen bei mehreren Beschuldigten 39 IV. Besonderheiten in bezug auf Maßnahmen 40 V. Mit der Anklage im Zusammenhang stehende Anträge Antrag auf Erlaß eines Haftbefehls Weitere Anträge Anträge bei Anklageerhebung gegen Jugendliche und Heranwachsende 43
3 VI Inhaltsverzeichnis VI. Weitere Besonderheiten Mitteilungspflichten Abgabe an Ordnungsbehörde 44 C. Prozessuale Überlegungen im Hinblick auf die (Teil-)Einstellung des Verfahrens 45 I. Der Begriff der prozessualen Tat 46 II. Vorläufige und endgültige Teileinstellungen 47 III. Teileinstellung nach 170 Abs. 2 Satz 1 StPO aus IV. sachlichrechtlichen Gründen 48 Teileinstellung nach 170 Abs. 2 Satz 1 StPO wegen prozessualer Hindernisse 49 V. Teileinstellung und Verweisung auf den Privatklageweg 50 VI. Teileinstellung bei unwesentlichen Nebenstraftaten 51 VII. Teileinstellung wegen Geringfügigkeit 52 VIII. Einstellung des Verfahrens bei Erfüllung von Auflagen und Weisungen 53 IX. Teileinstellung nach 153b StPO 54 X. Beschränkung der Strafverfolgung 55 XI. Besonderheiten bei Einstellung von Taten Jugendlicher und Heranwachsender 56 D. Besonderheiten hinsichtlich einer Prüfung des Antrags auf Erlaß eines Strafbefehls 57 I. Zulässigkeitsvoraussetzungen 57 II. Inhaltliche Anforderungen 58 E. Die Prüfung eines Antrags im beschleunigten Verfahren 58 Dritter Abschnitt. Die Entschließung der Staatsanwaltschaft Die staatsanwaltschaftliche Abschluß Verfügung 59 A. Formalien 60 B. Einleitungsvermerke 61 C. Einstellungsteil" der Abschlußverfügung 62 I. Vorläufige Teileinstellung nach 205 StPO 62 II. Teileinstellung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen 62 III. Teileinstellung wegen prozessualer Hindernisse 64 IV. Teileinstellung und Verweisung auf den Privatklageweg 65 V. Teileinstellung bei unwesentlichen Nebenstraftaten 65 VI. Teileinstellung wegen Geringfügigkeit 66 VII. Einstellung des Verfahrens bei Erfüllung von Auflagen und Weisungen 67 VIII. Teileinstellung nach 153b StPO 67 IX. Beschränkung der Strafverfolgung 68 X. Einstellungen nach dem Jugendstrafrecht 69 D. Anklageteil" der Abschlußverfügung 69 E. Besonderheiten bei Antrag auf Erlaß eines Strafbefehls Die Anklageschrift 71 A. Vorüberlegungen 72 B. Allgemeines 72 C. Anklagesatz 73 I. Kopf der Anklageschrift 73 II. Personalien 75 III. Zeit und Ort der Tatbegehung 76 IV. Gesetzliche Merkmale der Straftat 78 V. Konkretisierung" 81
4 Inhaltsverzeichnis VII VI. Anzuwendende Strafvorschriften 84 VII. Weitere Angaben 86 D. Angabe der Beweismittel 87 I. Angaben des Angeschuldigten 87 II. Zeugen und Sachverständige 88 III. Urkunden und Gegenstände des Augenscheins 90 E. Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen 91 F. Mit der Anklageschrift zu stellende Anträge 92 G. In Bayern und Baden-Württemberg zu beachtende Besonderheiten I. Der Aufbau der Anklageschrift in Bayern 93 II. Der Aufbau der Anklageschrift in Baden-Württemberg 94. Besonderheiten bei Antrag auf Erlaß eines Strafbefehls 95 Zweiter Teil. Das Strafurteil Erster Abschnitt. Urteilskopf 97 Zweiter Abschnitt. Urteilsformel Ausspruch ohne Sachentscheidung Urteilsformel mit Sachentscheidung 101 A. Urteilsformel bei Verurteilung 101 I. Schuldspruch 101 II. Rechtsfolgenausspruch Haupt- und Nebenstrafen 105 a. Geldstrafe 105 b. Freiheitsstrafe 106 c. Besonderheiten bei der Gesamtstrafenbildung 107 d. Nebenstrafe und Nebenfolgen Maßregeln der Besserung und Sicherung 109 a. Die freiheitsentziehenden Maßregeln 109 b. Die übrigen Maßregeln Weitere Rechtsfolgen der Tat Zusammentreffen von Straftat und Ordnungswidrigkeit 112 B. Kostenentscheidung bei Verurteilung 112 C. Besonderheiten bei freisprechendem und einstellendem Urteil 113 D. Entschädigungsentscheidung Liste der angewendeten Vorschriften 115 Dritter Abschnitt. Gründe Persönliche Verhältnisse Feststellungen Beweiswürdigung Rechtliche Würdigung Strafzumessung Begründung der Nebenentscheidungen 121
5 VIII Inhaltsverzeichnis Vierter Abschnitt. Unterschriften 122 Fünfter Abschnitt. Mit dem Urteil zu verkündende Beschlüsse 122 Sechster Abschnitt. Das Urteil in Jugendsachen Die Urteilsformel Die Gründe" 124 Siebenter Abschnitt. Besonderheiten bei Berufungsurteilen Die Entscheidung bei unzulässiger Berufung Die Entscheidung des Berufungsgerichtes in der Sache Weitere Besonderheiten bei Berufungsurteilen 126 Dritter Teil. Der Aktenvortrag in der mündlichen Prüfung Erster Abschnitt. Einführung 127 Zweiter Abschnitt. Aufbau des Aktenvortrags Einleitung des Vortrags Kurzer Bericht Wesentlicher Entscheidungsvorschlag Begründung des Entscheidungsvorschlags 131 A. Materiellrechtliche Begutachtung 132 B. Prozessuale Überlegungen Konkreter Entscheidungsvorschlag 135
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