Moderne Controlling-Instrumente

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Transkript:

Moderne Controlling-Instrumente Bewährte Konzepte für das operative und strategische Controlling von Matthias Sure HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN Bibliothek Verlag Franz Vahlen München

Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Abkürzungsverzeichnis V VII XVII 1 Activity-based Management - Etablierung eines modernen, prozess- und wertorientierten Kostenmanagements '.. 1 1.1 Traditionelle versus moderne Philosophien des Kostenmanagements 1 1.1.1 Traditionelles Kostenmanagement auf dem Prüf stand 1 1.1.2 Argumente fürgine Modernisierung des Kostenmanagements... 2 1.2 Prozessorientierte Kostenrechnung im Kontext eines integrierten Kostenmanagements 3 1.2.1 Entstehungsgeschichte der prozessorientierten Kostenrechnung. 3 1.2.2 Eigenschaften einer prozessorientierten Kostenrechnung.... 4 1.3 Effektive Kostensteuerung auf Basis prozessorientierter Kostenrechnungsinformationen 6 1.3.1 Implikationen des Prozessmanagements für eine prozessorientierte Kostenrechnung 6 1.3.2 Konzeption eines prozessorientierten Kostenrechnungssystems.. 7 1.3.2.1 Grundsätzliche Vorüberlegungen 7 1.3.2.2 Konzeptioneller Aufbau des Kostenrechnungsmodells 7 1.3.3 Weiterentwicklung zu einem prozess- und wertorientierten Kostenmanagement 11 1.3.3.1 Mengengerüst, Beschäftigung und Werttreiber 11 1.3.3.2 Kostentreiberanalyse und Prozesskostensätze 12 1.3.3.3 Berücksichtigung von Kapital- und Risikokosten 13 1.4 Proaktives entscheidungsorientiertes Kostenmanagement 15 1.4.1 Planungs- und Simulationsszenarien 15 1.4.2 Treiberreagibilitäten und Kostenveränderungen 17 1.4.3 Kontinuierlicher Kostenmanagement-Prozess 18 1.4.4 Integration mit anderen Management-Instrumenten 19 1.4.5 Generelle Prozesskostenmanagement-Richtlinien und -Empfehlungen...._. 21 1.4.5.1 Aufwands- und Zeitreduktion bei der Prozessabwicklung... 21 1.4.5.2 Eliminierung unnötiger Aktivitäten 22 1.4.5.3 Auswahl kostengünstiger Aktivitäten 22 1.4.5.4 Mehrfach-Aktivitätennutzung 22

XII Inhaltsverzeichnis 1.4.5.5 Umdisposition nicht genutzter Ressourcen " 23 1.5 Organisatorische Umsetzungsaspekte 23 1.5.1 Multidisziplinärer Teamansatz 23 1.5.2 Management Unterstützung und Kommunikation 24 1.5.3 Interviewvorbereitung und -prozess 25 1.6 EDV-technische Systemunterstützung 26 2 Liquiditäts- und Kostencontrolling mittels integriertem Working Capital Management 29 2.1 Shareholder Välue als Treiber eines integrierten Working Capital Managements 29 2.2 Working Capital Management und sein Beitrag zur Kosten- und Liquiditätsoptimierung 29 2.3 Der Ansatz eines ganzheitlichen und integrierten Working Capital Management 30 2.3.1 Komponenten eines integrierten Working Capital Management. 30 2.3.2 Grundsätzliche Merkmale eines integrierten Working Capital Management 32 2.4 Prozesskategorien und typische Probleme im Working Capital Management 33 2.4.1 Purchase-to-Pay-prozessorientierte Betrachtung 33 2.4.1.1 Aufgaben und organisatorische Einordnung des PtP-Prozesses - 33 2.4.1.2 Physischer Ablauf des Purchase-to-Pay-Prozesses ( Better Practice") 35 2.4.1.3 Typische Probleme und Ambivalenzen im Purchase-to-Pay- Prozess 37 2.4.2 Forecast-to-Fulfill-prozessorientierte Betrachtung 39 2.4.2.1 Aufgaben und organisatorische Einordnung des Forecast-to- Fulfill-Prozesses 39 2.4.2.2 Physischer Ablauf des Forecast-to-Fulfill-Prozesses ( Better Practice") 41 2.4.2.3 Typische Probleme und Ambivalenzen im Forecast-to-Fulfill- Prozess 43 2.4.3 Order-to-Cash-prozessorientierte Betrachtung 43 2.4.3.1 Aufgaben und organisatorische Einordnung des Marketing- und Vertriebs-Prozesses. 43 2.4.3.2 Physischerj\blauf des Marketing-Vertriebs-Prozesses ( Better Practice") 45 2.4.3.3 Aufgaben und organisatorische Einordnung des Rechnungsstellungs-und Zahlungseingangsbearbeitungsprozesses 48 2.43.4 Physischer Ablauf des Rechnungsstellungs- und Zahlungseingangsprozesses ( Better Practice") 48

Inhaltsverzeichnis XIII 2.4.3.5 Typische Probleme und Ambivalenzen im Order-to-Cash- Prozess '. v -. 50 2.5 Organisationsprinzipien eines integrierten Working Capital Management 51 2.5.1 Funktionsübergreifende Aufbaubrganisation und Betrachtungsweise 52 2.5.2 Rolle des CFO 52 2.6 Erfolgreiche Praktiken als Konsequenz eines integrierten Working Capital Management 54 2.6.1 Purchase-to-Pay-Prozess 54 2.6.2 Forecast-to-Fulfill-Prozess '. 55 2.6.3 Order-to-Cash-Prozess... 57 2.6.4 Leistungs- und Interessenmanagement im Working Capital Management 59 2.6.5 Übergreifender Plariungs- und Kontrollprozess 59 3 Planung, Steuerung und Kontrolle von Outsourcing- Ceschäftsbeziehungen 65 3.1 Erfordernis eines Outsourcing-Controlling 65 3.1.1 Prinzipielle Notwendigkeit 65 3.1.2 Generelle Aufgaben 66 3.2 Phasen und Komponenten eines Outsourcing-Controlling 66 3.2.1 Planungs- und Implementierungsphase 67 3.2.1.1 Strategie- und Business Case 67 3.2.1.2 Bestimmung der eigenen Kostenposition und Benchmarking 69 3.2.1.3 High-Level Prozessdesign und Aufteilung 73 3.2.1.4 Provider- und Standortanalyse 74 3.2.1.5 Migrations- und Implementierungsplanung 78 3.2.1.6 Projektplanung und -durchführung 80 3.2.2 Betriebsphase 82. 3.2.2.1 Vertragsgestaltung und -Controlling 82 3.2.2.2 Service Level Agreements, Leistungsmessung und Berichtswesen 86 3.3 Organisatorische Ausgestaltung des Outsourcing-Controlling 96 3.3.1 Position des Outsourcing-Koordintors,. 96 3.3.2 Verankerung in der Controlling-Organisation 91 4 Controlling von Strategieumsetzungs- und -anpassungsprozessen mit der Balanced Scorecard 99 4.1 Mängel traditioneller Systeme zur strategischen Unternehmenssteuerung 99 4.1.1 Einseitigkeit in der Betrachtungsweise. -. 99 4.1.2 Barriefen in der Strategieumsetzung 100

XIV Inhaltsverzeichnis 4.2 Strategieumsetzung und Leistungsmessung mit der Balanced Scorecard 102 4.2.1 Inhalte und Perspektiven einer Balanced Scorecard 103 4.2.1.1 Finanzwirtschaftliche Perspektive C 104 4.2.1.2 Kunden- und Marktperspektive 105 4.2.1.3 Interne Prozessperspektive 106 4.2.1.4 Lern- und Entwicklungsperspektive 107 4.2.2 Einführung einer Balanced Scorecard und Arbeitsschritte 108 4.2.2.1 Top-Down-Prozess 108 4.2.2.2 Kaskadierungsprozess 115 4.2.3 Wichtige Umsetzungsaspekte für ein erfolgreiches Balanced Scorecard-Modell 119 " 4.2.3.1 Aufstellung eines Kommunikations- und Implementierungskonzepts 119 4.2.3.2 Einbindung in den Planungs- und Budgetierungsprozess... 120 4.2.3.3 Visualisierung und Management von Ursache-Wirkungsbeziehungen,. 122 4.2.3.4 Kontinuierlicher strategischer Lern- und Feedback-Prozess.. 123 4.3 Herausforderungen bei der Implementierung 125 4.3.1 Top-Management-Unterstützung und Strukturiertheit der Einführung 125 4.3.2 Kommunikation und Mitarbeiterakzeptanz 126 4.3.3 Zeit- und Projektmanagement 127 4.3.4 Datenverfügbarkeit und IT-Unterstützung 128 4.3.5 Fehlende Integration bestehender Systeme und Tools 128 4.3.6 Kausalität der Ursache-Wirkungsbeziehungen 128 4.3.7 Verknüpfung mit dem Bonussystem 129 5 Überwindung traditioneller Planungs- und Budgetierungsprobleme durch Beyond Budgeting oder Advanced Budgeting 131 5.1 Merkmale traditioneller Budgetierung 131 5.1.1 Inhalt und Zweck 131 5.1.2 Probleme und Grenzen 134 5.2 Beyond Budgeting als Alternative zur traditionellen Budgetierung.. 138 5.2.1 Historie und Verankerung. 138 5.2.2 Gestaltungsprinzipien des Beyond-Budgeting-Modells 140 5.2.3 Umsetzungsaspekte für ein Beyond-Budgeting-Modell 145 5.3 Der Advanced Budgeting-Ansatz als dritter Weg 153 5.3.1 Activity-based Budgeting 154 5.3.2 Zero-based Budgeting 158 5.4 Fazit. '. 160

Inhaltsverzeichnis XV 6 Steuerung komplexer Logistikbeziehungen durch übergreifendes Logistik- und Supply-Chain-Controlling... 163 6.1 Entwicklungsstand in der Logistik <:._,.... 163 6.2 Umfang und Inhalte eines Logistik-Controllings. s 164 6.3 Zielgrößen und Instrumente eines Logistik-Controllings 167 6.3.1 Logistikleistung.. 168 6.3.2 Logistikkosten 174 6.3.3 Durchlaufzeiten ;.. 176 6.3.4 Bestände 180 6.4 Entwicklung eines integrierten, wertorientierten Logistiksteuerungskonzeptes 186 6.4.1 Formulierung einer Logistikstrategie. 186 6.4.2 Überführung in ein wertorientiertes (Logistik-)Controlling- Konzept 188 6.4.3 Ableitung wertsteigernder logistikbezogener Maßnahmen 190 7 HR-Controlling im Kontext eines integrierten HR-Kompetenz-Managements 195 7.1 Rahmenbedingungen eines modernen HR-Controllings 195 7.2 Einbindung in ein HR-Kompetenzmodell 197 7.3 Spezifische HR-Controlling-Aspekte und Bereiche 201 7.3.1 Strategischer Beitrag 201 7.3.2 Integrität und Glaubwürdigkeit 203 7.3.3 HR-Dienstleistungen und -Prozesse 204 7.3.3.1 Personalbesetzung 204 7.3.3.2 Personalentwicklung 208 7.3.3.3 Personalanpassung und -freisetzung 211 7.3.3.4 Organisationsstruktur- und Prozessgestaltung 214 7.3.3.5 Leistungsmessung und Leistungsentlohnung 217 7.3.3.6 Personaladministration, Personalberichtswesen und Personalrecht 220 7.3.4 Geschäftsverständnis 225 7.3.5 HR-Technologie 227 7.3.6 Personalrisikeh 229 8 Gestaltungsprinzipien und Werkzeuge eines modernen IT-Controllings 237 8.1 Anforderungen an ein modernes IT-Controlling 237 8.2 Organisatorische Einbindung des IT-Controllings 239 8.2.1 Einflussfaktoren auf die Organisation des IT-Controllings 239 8.2.2 Funktionen und Positionen im IT-Controlling 239 8.2.3 Rolle des Chief Information Officer (CIO) 242

XVI Inhaltsverzeichnis 8.2.4 Erfolgsfaktoren für die organisatorische Ausrichtung des IT-Controllings i 243 8.3 Dimensionen des IT-Controllings.W*.... 245 8.3.1 Strategisches IT-Controlling 245 8.3.2 Operatives IT-Controlling 247 8.4 Komponenten des IT-Controllings 248 8.4.1 Portfoliomanagement 248 8.4.2 Prozessmanagement 251 8.4.3 Projektmanagement 256 8.4.4 Kosten- und Leistungsmanagement 263 8.4.5 IT-Kennzahlen und Kennzahlensysteme 272 Literaturverzeichnis 277 Index 285