Inhaltsverzeichnis. Vorwort



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Transkript:

Inhaltsverzeichnis Vorwort Preface Inhaltsverzeichnis V VII IX Die Verknüpfung von Personendaten und deren rechtliche Tragweite 1 Thomas Probst A. Einleitung 1 I. Historische Ausgangslage 1 IL Neue Problemlage infolge des technischen Fortschritts 3 B. Allgemeine Grundlagen 4 I. Die Verknüpfung von Personendaten oder Sachdaten 5 II. Unterschiedliche Schutzwürdigkeit von Personendaten 6 III. Öffentliche und private Quellen von Personendaten 9 IV. Freiwillige und obligatorische Kundgabe von Personendaten 11 V. Zweckgebundenheit der Verknüpfung von Personendaten... 12 VI. Depersonalisierung von Personendaten 13 1. Anonymisierung von Personendaten 13 2. Pseudonymisierung von Personendaten 17 3. Verschlüsselung von Personendaten 18 VILPersonalisierung von Sachdaten 18 C. Das Phänomen der Datenverknüpfung 19 I. Der Begriff der Datenverknüpfung 20 1. Definitionsvorschlag 20 2. Erläuterungen zur Definition 20 II. Arten von Datenverknüpfungen 22 1. Formelle und inhaltliche Abgleichung von Daten 23 2. Longitudinalverknüpfung 23 3. Querschnittverknüpfung 24 D. Rechtsgrundlagen für Datenverknüpfungen 24 I. Datenschutzgesetz 24 II. Bundesstatistikgesetz 27 III. Registerharmonisierungsgesetz 29 IX Datenverknpfung 2011 digitalisiert durch: IDS Luzern

IV. Volkszählungsgesetz und Volkszählungsverordnung 29 E. Rechtsprobleme bei Datenverknüpfungen 30 I. Allgemeines 30 1. DatenverknüpfAing als Quelle von Verhaltensmustern und Persönlichkeitsprofilen 30 a) Natürliche Personen 30 b) Juristische Personen 31 2. Personalisierung von Sachdaten (Nicht-Personendaten)... 32 a) Verknüpfung von Sachdaten mit Personendaten 32 b) Verknüpfung von Sachdaten mit Sachdaten 33 3. Gesetzliche Auskunftspflicht und Daten Verknüpfung 33 4. Freiwillige Datenbekanntgabe und Datenverknüpfung 34 a) Private Bekanntgabe von Daten 34 b) Öffentliche Bekanntgabe von Daten 35 II. Erkennbarkeit von Datenverknüpfungen für Zwecke der Forschung, Planung und Statistik? 37 III. Informationspflicht bei Datenverknüpfungen 38 IV. Zweckbindung und Verhältnismässigkeit als Schranken der Datenverknüpfung 39 F. Schlussfolgerung 39 Datenverknüpfung in ausgewählten Bereichen: Gesundheitswesen 41 Thomas Casanova A. Allgemeines 41 B. Rechtliche Rahmenbedingungen 42 I. Datenschutz 42 II. Kranken- und Unfallversicherungsgesetze des Bundes 43 1. KVG 43 2. UVG 44 III. Kantonale Gesundheits- und Patientenrechtsgesetze 45 IV. Weitere Gesetze 45 C. Zwischenfazit 46 D. Spannungsfelder 46 I. Spitalinterne Verknüpfungen 46 II. Outsourcing 47 X

III. Fall-Management 50 E. Schlussbetrachtung 52 Aktuelle Fälle aus der Praxis des EDÖB - Kreditauskunfteien und die Bearbeitung von Bonitätsdaten 53 Marc Frederic Schäfer A. Einleitung 53 I. Kreditauskunfteien 54 II. Wirtschaftsauskunfteien 55 III. Rating-Agenturen 55 B. Gesetzliche Grundlagen 55 I. Verhältnis Datenschutzgrundsätze und Rechtfertigungsgründe 56 II. Datenschutzgrundsätze 58 III. Rechtfertigungsgründe 58 IV. Öffentlich zugänglich gemachte Daten 60 C. Bearbeitung von bonitätsrelevanten Personendaten 60 I. Interventionen des EDÖB im Bereich Kreditauskunfteien... 61 II. Bonitätsdaten - eine Abgrenzung 62 III. Zulässigkeit der Bearbeitung von Bonitätsdaten 63 IV. Datensammlung 64 V. Interne Bearbeitung 65 VI. Datenbekanntgabe 67 D. Bemerkungen zur Auskunftsgewährung 68 E. Fazit 69 Datenverknüpfungen im Versicherungswesen 71 Heinrich Niggi Zittel / Stephan Fuhrer A. Einleitung 71 B. Datawarehouse 72 I. Definition 72 II. Anwendung in der Versicherung 73 C. Datamining 74 I. Definition 74 XI

II. Anwendung in der Versicherung 74 1. Tarifentwicklung 74 2. Marketing 75 a) Market Research 75 b) Datamining im engeren Sinn 75 D. Relevante Datenschutzbestimmungen 76 I. Treu und Glauben sowie Transparenz 76 II. Verhältnismässigkeit 76 III. Zweckgebundenheit 77 IV. Datenrichtigkeit 77 V. Rechtfertigungsgründe 77 1. Einwilligung 77 2. Überwiegendes Interesse des Versicherten 78 VI. Persönlichkeitsprofile 78 E. Datawarehousing und Datamining in Kollision zu den Bearbeitungsgrundsätzen 79 I. Datawarehouse 79 1. Treu und Glauben / Transparenz 79 2. Zweckgebundenheit 80 3. Verhältnismässigkeit 80 4. Datenrichtigkeit 82 5. Persönlichkeitsprofil 82 II. Datamining 83 1. Treu und Glauben / Transparenz 83 2. Zweckgebundenheit 83 3. Verhältnismässigkeit 84 4. Datenrichtigkeit 85 5. Persönlichkeitsprofil 85 F. Fazit 86 Le profilage des individus ä l'heure du cyberespace: un defi pour le respect du droit ä la protection des donnees 87 Jean-Philippe Walter A. Introduction 87 B. Les risques du profilage pour la protection des donnees 88 I. Activites de profilage 89 XII

II. Les enjeux pour la protection des donnees 92 C. Les notions de profilage et de profil 94 I. Profilage 94 II. Profil 95 D. La notion de donnees personnelles 96 E. Profilage, traitement de donnees personnelles? 99 F. Finalites du profilage 102 G. Reglementation de la protection des donnees 103 I. De lege lata 103 1. Loi föderale sur la protection des donnees 103 2. Directive europeenne 95/46/CE du 24 octobre 1995 relative ä la protection des personnes physiques ä l'egard du traitement de don-nees ä caractere personnel et ä la libre circulation de ces donnees 105 II. De lege ferenda 107 1. Projet de recommandation du Conseil de l'europe 107 2. Theses en matiere de protection des donnees dans le cadre du profilage 108 H. Conclusion 113 Abkürzungsverzeichnis 117 Autorenverzeichnis 121 XIII