Handbuch Trainingslehre

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f * ' * v i... " > * * - ~.-;, :; Handbuch Trainingslehre Dietrich Martin (Red.) Klaus Carl Klaus Lehnertz j».'.' "...v. t.m...:. ^. t... "..ii! A.-'.. ;». VERLAG H O F M A N N S C H O R N D O R F

Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Sportliches Training, Trainingslehre, Trainingswissenschaft eine Einleitung 15 Zum Trainingsbegriff 15 Trainingslehre und Trainingswissenschaft 17 Zur Handlungstheorie des Praktikers 19 1 Analyse der sportlichen Leistung und des Trainingssystems als Voraussetzung für effektives Trainingshandeln 21 Die sportliche Leistung 21.1 Trainingsleitziele 21.2 Definition und Analyse sportlicher Leistung 22.3 Leistungsbedingungen 24.4 Das Leistungssystem 26.4.1 Modell zur Erklärung des Leistungssystems 27 1.1.4.2 Zum Ganzheitscharakter des sportlichen Leistungszustandes 28 1.2 Das Trainingssystem 29 1.2.1 Steuerung und Regelung des Trainings 29 1.2.1.1 Übergeordnete Trainingsleitziele 29 1.2.1.2 Trainingsbelastung 30 1.2.1.3 Trainingsplanung 32 1.2.2 : Entscheidungskategorien von Trainingsplanung und Trainingsvollzug... 32 1.2.2.1 Trainingsteilziele 33 1.2.2.2 Trainingsaufbau 33 1.2.2.3 Trainingsorganisation 34 1.2.2.4 Trainingsinhalte 34 1.2.2.5 Trainingsmethoden 35 1.2.3 Allgemeine Prinzipien des sportlichen Trainings 38 1.2.3.1 Pädagogische Prinzipien zum Training 39 1.2.3.2 Prinzipien zum Trainingsaufbau und zur Trainingsorganisation 40 1.2.3.3 Prinzipien zur inhaltlich-methodischen Gestaltung des Trainings 41 2 Sportliche Technik und Techniktraining 43 2.1 Techniktraining Charakteristik und Begriffe 43 2.1.1 Zur Bedeutung des Techniktrainings 43 2.1.2 Zum Theorieproblem des Techniktrainings in der Trainingslehre 44 2.1.3 Technik und Techniktraining Begriffe 44 2.2 Aufbau und Systematik des Techniktrainings 47 2.2.1 Zur Problematik der Verallgemeinerung von Aussagen 47 2.2.2 Die Ziele des Techniktrainings 48 2.2.2.1 Ein praktisches Beispiel Gerätturnen 48

Inhaltsverzeichnis 2.2.2.2 Ein sportartübergreifendes Konzept der Systematisierung 49 2.2.2.3 Das Erlernen von Fertigkeiten als erste Phase des Techniktrainings 50 2.2.2.4 Das Technikerwerbstraining 51 2.2.2.5 Das Technikanwendungstraining 52 2.2.2.6 Das technische Ergänzungstraining 53 2.3 Die Schulung koordinativer Fähigkeiten 56 2.3.1 Begriff und Bedeutung 56 2.3.2 Zum Modell der Bewegungskoordination 57 2.3.3 Die koordinativen Fähigkeiten 59 2.3.4 Die Schulung eines allgemein-vielseitigen Niveaus koordinativer Fähigkeiten 60 2.3.5 Schulung koordinativer Fähigkeiten als technisches Ergänzungstraining.. 61 2.4 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zur Motorik 63 2.4.1 Supraspinale motorische Zentren 63 2.4.2 Das Zusammenwirken von Großhirn und Kleinhirn 65 2.4.2.1 Steuerzentrale Großhirn 65 2.4.2.2 Fertigkeitsspeicher Kleinhirn 67 2.5 Methoden im Techniktraining 68 2.5.1 Ein allgemeines methodisches Konzept zum Fertigkeitserwerb.". 68 2.5.2 Methoden des Technikerwerbstrainings 71 2.5.2.1 Vorüberlegungen 71 2.5.2.2 Theorien und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Belastungsproblematik. 71 2.5.2.3 Belastungsanforderung und Methoden beim Technikerwerbstraining 72 2.5.3 Methoden des Technikanwendungstrainings 74 2.5.4 Bewegungsbeobachtung und Fehleranalyse im Techniktraining 75 2.5.4.1 Grundlagen 75 2.5.4.2 Schulung der Bewegungswahrnehmung 78 2.5.5 Mentales Training - 79 2.6 Planung und Steuerung des Techniktrainings 81 2.6.1 Das Techniktraining in der MikroStruktur 81 2.6.2 Das Techniktraining in der Makrostruktur 83 2.6.3 Merkmale des Techniktrainings in Ausdauersportarten 84 2.6.4 Allgemeine Grundsätze zur Steuerung des Techniktrainings 86 3 Kondition und Konditionstraining 87 3.1 Kondition Begriff und Entwicklungsbedingungen 87 3.1.1 Kondition und konditioneile Fähigkeiten Begriffe 87 3.1.2 Ein Strukturierungsmodell der Kondition 88 3.1.3 Bedeutung und Anwendungsbereiche der Kondition 89 3.1.4 Die Belastung als methodische Steuergröße zur Entwicklung der Kondition 90 3.1.5 Biologische Anpassungsprozesse als Voraussetzung zur Konditionsentwicklung 92 3.1.5.1 Das Theoriemodell der Superkompensation 94 3.1.5.2 Neuere Erkenntnisse zur Trainingsanpassung 95

Inhaltsverzeichnis 3.1.6 Die Übungsausführung im Konditionstraining 97 3.1.7 Die Methoden des Konditionstrainings 98 3.2 Kraft und Krafttraining 100 3.2.1 Kraft und Muskelleistung Charakteristik und Begriffe 100 3.2.2 Strukturierung und Erscheinungsformen der Kraft 102 3.2.2.1 Maximalkraft 102 3.2.2.2 Schnellkraft 103 3.2.2.3 Reaktivkraft 106 3.2.2.4 Kraftausdauer 107 3.2.3 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zur Kraft 109 3.2.3.1 Die Makrostruktur von Kraftleistungen 109 3.2.3.2 Die MikroStruktur von Kraftleistungen 111 3.2.3.3 Muskelinnervation und Muskelfasertypen 116 3.2.4 Leistungsdiagnostische Verfahren zur Bestimmung der Kraftfähigkeiten.. 118 3.2.4.1 Bestimmung der Muskelleistungsschwelle 118 3.2.4.2 Kraftbestimmungen anhand von Kraft-Zeit-Kurven 120 3.2.4.3 Der Zweiphasen-Test zur Bestimmung der Kraftausdauer 122 3.2.4.4 Sportmotorische Tests zur Grobdiagnose der Kraftfähigkeiten -.-... 124 3.2.5 Methoden des Krafttrainings 125 3.2.5.1 Zusammenhang von Zielen und Methoden 125 3.2.5.2 Maximalkrafttrainingsmethoden zur Vergrößerung des Muskelquerschnitts 128 3.2.5.3 Maximalkrafttrainingsmethoden zur Verbesserung der Innervationsfähigkeiten der Muskulatur 129 3.2.5.4 Methoden des Schnellkrafttrainings 131 3.2.5.5 Methoden des Kraftausdauertrainings 131 3.2.5.6 Methoden des Reaktivkrafttrainings 132 3.2.5.7 Organisationsformen des Krafttrainings 133 3.2.6 Spezielles Krafttraining 136 3.2.6.1 Ziele und Aufgaben des speziellen Krafttrainings 136 3.2.6.2 Beispiel: Alpiner Rennsport 138 3.2.6.3 Beispiel: Schwimmen 140 3.2.7 Planung und Steuerung des Krafttrainings 141 3.2.7.1 Modell zum langzeitig verzögerten Trainingseffekt 143 3.2.7.2 Periodisierung des Krafttrainings für Sprinter 144 3.2.7.3 Krafttraining für Ausdauerdisziplinen 145 3.2.7.4 Allgemeine Grundsätze zur Steuerung und Planung des Krafttrainings.. 146 3.3 Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining 147 3.3.1 Schnelligkeit Charakteristik und Begriff 147 3.3.2 Strukturierung und Erscheinungsformen der Schnelligkeit 148 3.3.2.1 Reaktionsleistungen 149 3.3.2.2 Beschleunigungsleistungen 151 3.3.2.3 Schnelligkeitsleistungen im engeren Sinne Bewegungsgeschwindigkeit. 152 3.3.3 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zur Schnelligkeit 154 3.3.3.1 Informationstheoretische und psychologische Erkenntnisse zu Reaktionsleistungen 154

Inhaltsverzeichnis 3.3.3.2 Biologische und mechanische Erklärungen zur Beschleunigungsleistung.. 156 3.3.3.3 Erklärungsmodelle zur Bewegungsgeschwindigkeit 159 3.3.4 Leistungsdiagnostische Verfahren im Schnelligkeitstraining 162 3.3.4.1 Meßverfahren der Schnelligkeit 163 3.3.4.2 Sportmotorische Tests 164 3.3.5 Methoden des Schnelligkeitstrainings 166 3.3.5.1 Beispiel Sprinttraining 166 3.3.5.2 Schnelligkeitstraining in Spielsportarten Beispiel Fußball 169 3.3.6 Planung und Steuerung des Schnelligkeitstrainings 170 3.3.6.1 Probleme der MikroStruktur 170 3.3.6.2 Allgemeine Grundsätze zur Gestaltung und Steuerung des Schnelligkeitstrainings 171 3.4 Ausdauer und Ausdauertraining 172 3.4.1 Ausdauer Charakteristik und Begriff 172 3.4.2 Strukturierung und Erscheinungsformen der Ausdauer 174 3.4.2.1 Kurzzeit-, Mittelzeit- und Langzeitausdauer 174 3.4.2.2 Allgemeine Ausdauer (Grundlagenausdauer) spezielle Ausdauer 175 3.4.3 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zur Ausdauer 176 3.4.3.1 Muskuläre Aspekte der Ausdauer 176 3.4.3.2 Energieumsatz bei motorischer Aktivität 179 3.4.3.3 Zur Bedeutung der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit (V0 2 max).. 181 3.4.3.4 Ursachen der Muskelermüdung 184 3.4.4 Leistungsdiagnostische Verfahren zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit 187 3.4.4.1 Leistungsdiagnostik im Labor 187 3.4.4.2 Leistungsdiagnostik im Feld 189 3.4.4.3 Leistungsdiagnostik anhand der Herzschlagfrequenz CoNCONi-Test... 190 3.4.4.4 Komplexe Leistungsdiagnostik für Ausdauerdisziplinen 194 3.4.5 Methoden des Ausdauertrainings 196 3.4.5.1 Die Dauermethode mit kontinuierlicher Geschwindigkeit 197 3.4.5.2 Dauermethode mit wechselnder Geschwindigkeit 200 3.4.5.3 Das Intervalltraining 201 3.4.5.4 Wiederholungsmethode 204 3.4.5.5 Wettkampf- und Kontrollmethoden 204 3.4.6 Spezielles Ausdauertraining ein Orientierungsmodell für Spielsportarten 205 3.4.7 Planung und Steuerung des Ausdauertrainings 208 3.4.7.1 Beispiel Skilanglauf 208 3.4.7.2 Beispiel Schwimmen 211 3.4.7.3 Merkmale der Trainingssteuerung 211 3.5 Beweglichkeit und Beweglichkeitstraining 213 3.5.1 Beweglichkeit Charakteristik und Begriff 213 3.5.2 Strukturierung und Erscheinungsformen der Beweglichkeit 214 3.5.3 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zur Beweglichkeit 216 3.5.3.1 Gelenke und Gelenkverletzungen 216 3.5.3.2 Muskeldehnung mechanische Eigenschaften 219

Inhaltsverzeichnis 9 3.5.4 Methoden des Beweglichkeitstrainings 221 3.5.4.1 Zusammenhang von Zielen und Methoden 221 3.5.4.2 Das Training der allgemeinen Gelenksbeweglichkeit 222 3.5.4.3 Das Training der Dehnfähigkeit der Muskulatur 222 3.5.5 Training der speziellen Beweglichkeit 224 3.5.6. Allgemeine Grundsätze zur Gestaltung des Beweglichkeitstrainings 226 4 Taktik und Taktiktraining 229 4.1 Zum Begriff Taktik 229 4.2 Wissenschaftliche Erklärungsmodelle zum Taktiktraining 230 4.2.1 Biologische Grundlagen des taktischen Verhaltens 230 4.2.1.1 Kognitive Leistungen 230 4.2.1.2 Gedächtnis und Erinnerung 231 4.2.1.3 Konsequenzen für das taktische Verhalten 233 4.2.2 Handlungspsychologische Denkmodelle zur Taktik 235 4.3 Methodische Überlegungen zum Taktiktraining 237 4.3.1 Ziele des Taktiktrainings 237 4.3.2 Methodische Leitlinien zum Taktiktraining 238 5 Aufbau, Gestaltung oder System des sportlichen Trainings 241 Neuere Grundsatzüberlegungen zum Trainingsaufbau 242.1 Spezialisierung als Orientierung für den Trainingsaufbau 242.1.1 Komplextraining als eine Form der Spezialisierung 243.2 Langzeitanpassungen auf Belastungen 243.2.1 Der langzeitig verzögerte Trainingseffekt 243 5.1.3 Steuerung langzeitig verzögerter Trainingseffekte mit der Methode der gezielten Belastungskonzentration '. 245 5.1.3.1 Trainingssteuerung für die Schnellkraft und für kompositorische Sportarten ein Beispiel ~. 246 5.1.3.2 Trainingssteuerung für die Sprintdisziplinen ein Beispiel 246 5.2 Periodisierung Zyklen 247 5.2.1 Die klassische Theorie MATWEJEWS 248 5.2.2 Die Perioden 249 5.2.2.1 Die Vorbereitungsperiode 250 5.2.2.2 Die Wettkampfperiode 250 5.2.2.3 Die Übergangsperiode 250 5.2.3 Periodisierungsmodelle und neuere Tendenzen in der Periodisierung 251 5.2.3.1 Spezielle Probleme der Periodisierungsmodelle 251 5.2.3.2 Neuere Tendenzen oder Variationen in der Periodisierung 253 5.2.4 Makro- und Mikrozyklus in den Perioden 254 5.2.4.1 Der Makrozyklus 255 5.2.4.2 Der Mikrozyklus 256 5.3 Trainingsplanung 257 5.3.1 Planung und Plan Begriffe und Charakteristik 259 5.3.1.1 Unterschiedliche Plantypen 260

10 Inhaltsverzeichnis 5.3.2 Arbeitsschritte der Trainingsplanung 261 5.3.2.1 Analyse des Leistungszustandes 262 5.3.2.2 Trainingsdokumentation 262 5.3.2.3 Zielformulierung 265 5.3.2.4 Entwurf des Jahrestrainingsplanes 265 5.3.2.5 Entwurf des Wochentrainingsplanes 268 5.3.4 Die Trainingseinheit 269 5.4 Trainingsermüdung und Übertraining 271 5.4.1 Ermüdung 271 5.4.2 Regenerationsmaßnahmen 274 5.4.3 Übertraining 275 5.4.3.1 Diagnose des Übertrainings 277 5.4.3.2 Ursachen des Übertrainings 278 5.4.3.3 Behandlung des Übertrainings 279 5.5 Bedingungen sportlicher Wettkämpfe 280 5.5.1 Wettkampf- und Wettspielmethode im Training 281 5.5.2 Die Gestaltung der Wettkampfperiode und -saison 282 5.5.2.1 Wettkampfhäufigkeit Funktion der Wettkämpfe 282 5.5.2.2 Verlauf und Varianten der Wettkampfperiode 283 5.5.3 Die Wettkampfvorbereitung 285 5.5.3.1 Allgemeine Grundsätze der Vorbereitung 285 5.5.3.2 Die trainingsmethodische Vorbereitung 286 5.5.3.3 Die pädagogisch-psychologische Wettkampfvorbereitung 287 5.5.3.4 Die strategisch-taktische Wettkampfvorbereitung 289 6 Nachwuchstraining 291 6.1 Nachwuchstraining als Teil des spitzensportorientierten Trainings 291 6.2 Bedingungen für die Entscheidungen des Nachwuchstrainings 293 6.2.1 Besonderheiten der Entwicklung Heranwachsender 293 6.2.1.1 Trainingsgünstige Entwicklungsphasen 295 6.2.1.2 Kritische Entwicklungsphasen 296 6.2.1.3 Gefahren des spitzensportorientierten Trainings mit Kindern und Jugendlichen 297 6.2.2 Einfluß des sozialen Umfeldes auf das Trainings- und Wettkampfhandeln 297 6.3 Allgemeine Grundausbildung 298 6.4 Aufbau, Organisation und inhaltlich-methodische Gestaltung des Nachwuchstrainings 301 6.5 Besonderheiten des Technik-, Konditions- und Taktiktraining von Nachwuchssportlern 313 6.5.1 Besonderheiten des Techniktrainings 313 6.5.2 Besonderheiten des Krafttrainings 314 6.5.3 Besonderheiten des Schnelligkeitstrainings 315 6.5.4 Besonderheiten des Ausdauertrainings 316

Inhaltsverzeichnis 11 6.5.5 Besonderheiten des Beweglichkeitstrainings 317 6.5.6 Besonderheiten des Taktiktrainings 318 7 Fitnesstraining / Gesundheitstraining 319 7.1 Begriffe, Verständnis und Charakteristik 319 7.1.1 Fitness und Gesundheit 319 7.1.2 Gesundheits- und Fitnesstraining 320 7.1.3 Auswirkungen von Bewegungsmangel und Fitnesstraining 320 7.1.4 Ziele und Inhalte des Fitness- und Gesundheitstrainings 322 7.1.5 Zur Gestaltung des Fitnesstrainings 323 7.2 Ausdauertraining für die Fitness 324 7.2.1 Ziele und Wirkungen des Ausdauertrainings 324 7.2.2 Methodische Fragen 324' 7.2.2.1 Belastungsintensität für Trainierende im Anfangsbereich" 327 7.2.2.2 Belastungsintensität für allgemein Trainierende" 328 7.2.2.3 Leistungsüberprüfungen für Anfänger und allgemein Trainierende 330 7.2.2.4 Belastungsanforderungen für systematisch Trainierende" 330 7.2.2.5 Erreichbare Belastungsintensitäten bei anderen Ausübungsformen des Ausdauertrainings 331 7.2.3 Grundsätze für das Ausdauertraining im Fitnessbereich 332 7.3 Krafttraining für die Fitness 332 7.3.1 Ziele und Wirkungen des Krafttrainings für den Fitnessbereich 332 7.3.2 Das BIO-TRAINING 333 7.3.3 Das Circuit-Training 334 7.3.4 Krafttests für das Fitnesstraining 335 7.4 Beweglichkeitsschulung durch Funktionsgymnastik 336 7.5 Ernährung und Fitness-Training 337 Sachregister 7 339 Literatur 341