Das Six Sigma-Programm Daniel Eiche TQU AG Neumühlestrasse 42 CH-8406 Winterthur winterthur@tqu.com AG Winterthur
Inhalte Six Sigma Grundlagen Wege zur Umsetzung von Six Sigma Kultureller Wandel durch Six Sigma Six Sigma und Lean Production 2
Six Sigma-Bedeutung Six Sigma ist eine Philosophie und ein Weg, dauerhaft exzellente Leistungen zu erreichen und beinhaltet dabei folgende Dimensionen: Operative Excellence definieren und erreichen Schaffen begeisterte Kunden Entwickeln effizienter Organisation Umsetzung über Projekte mit Experten (Green Belt; Black Belt) Rahmenkonzept für einen nachhaltigen Unternehmenswandel Strategisches Instrument für die kulturelle Veränderung Ein Instrument, dass diese messbar macht und nachhaltig umsetzt Unsetzung über Management (Executives, Champions, Master Black Belt) 3
Was ist 6 Sigma-Qualität? 6 ist ein Maßstab für die Fähigkeit eines Prozesses, die Anforderungen zu erfüllen. Eine Fähigkeit von 6 entspricht einem theoretischen Ausschuss von 3,4 ppm. Toleranzgrenzen Prozess-Streuung 6 5 4 3 2 1 4
Erfolg von Six Sigma Qualität -Niveau des Unternehmens 2 3 Fehler pro Million Fehlermöglichkeiten 308537 (nicht wettbewerbsfähig) 66807 Fehlleistungskosten in % vom Umsatz 30-40% 25-30% des Umsatzes 4 6210 (Durchschnitt) 15-25% des Umsatzes 5 233 10-15% des Umsatzes 6 3,4 (Weltklasse) < 10% des Umsatzes 5
Fehlleistungskosten 5-8% vom vom Umsatz Verwurf Reparaturen Garantieleistungen Kosten für Expresslieferungen späte Zahlungen Wartezeiten Änderungen hohe Lagerbestände Problemlösungsbesprechungen Prüfkosten unzufriedene Kunden und Mitarbeiter... 15-22% vom vom Umsatz 6
Verbesserungsansätze von Six Sigma Input Prozess Output Ergebnisverbesserung Kennen Kennen der der wichtigen wichtigen und und unwichtigen unwichtigen Einflussgrössen Einflussgrössen Steuern Steuern der der Einflussgrössen Einflussgrössen Optimierung Optimierung von von Aufwand Aufwand und und Nutzen Nutzen Kundenzufriedenheit wettbewerbsfähige wettbewerbsfähige Preise Preise überdurchschnittliche Leistungen Leistungen 7
Die Ansatzpunkte von Six Sigma Grundprinzipien: - Kundenorientierung - Fehlerfreiheit - Kostenoptimierung Wege der Umsetzung: Verbesserung bestehender Produkte oder Prozesse (DMAIC) Gestaltung neuer Produkte oder Prozesse (DMADV) Kundenanforderung 8
Vorgehenssystematik von Six Sigma Verbessern Define Neu gestalten Control Verify Measure Improve Design Analyse 9
Vorgehenssystematik von Six Sigma D M A I C Define Measure Analyze Improve Control Systematik zur Verbesserung bestehender Produkte oder Prozesse Define: Measure: Analyze: Improve: Control: Definition der Kunden, Ermitteln der Anforderungen und Formulierung von Projektzielen. Messung und Beurteilung der Prozessfähigkeit der beteiligten Prozesse ( -Werte). Analysieren der Prozesse auf Fehlerursachen. Verbesserung der Prozesse durch Beherrschen der Fehlerursachen. Überprüfung und Regelung, um den Prozess auf dem neuen Niveau zu halten. 10
Vorgehenssystematik von Design for Six Sigma D M A D V Define Measure Analyze Design Verify Systematik zur Entwicklung neuer Produkte oder Prozesse Define: Measure: Analyze: Design: Verify: Definition der Kunden, Ermitteln der Bedürfnisse und Formulierung von Projektzielen Bestimmen und messen von Kundenforderungen und Spezifikationen. Analysieren der kritischen Prozesstreiber, um die Kundenforderungen zu erfüllen. Entwickeln von Produkt und Prozess, um die Kundenforderungen zu erfüllen. Beurteilung, ob Produkt und Prozess die Kundenforderungen erfüllen. 11
Ablauf von Six Sigma Verbesserungsprojekten Phase I: Definition Analyse und Quantifizierung der Kundenanforderungen Beurteilung des IST-Zustandes (Y) Formulierung von Projektzielen (Y) Zusammenstellung des Projektteams Phase II: Messung Process Mapping / krit. In- und Outputs Messsystemanalyse (Fähigkeit GR&R) Prozessfähigkeit IST: Outputs / Inputs Was soll von wem bis wann um wie viel verbessert werden? CHARAKTERISIERUNG Wo stehen wir heute? Was wissen wir über die Einflussgrößen im Prozess? Phase III: Analyse Multivari-Studien, Problemlösungsmeth. graphische & statistische Methoden Was sind wirkliche Ursachen, was Symptome? 12
Ablauf von Six Sigma Projekten Phase IV: Verbesserung Verifizierung der kritischen Input-Variablen Optimierung der kritischen Input-Variablen OPTIMIERUNG Maßnahmen zur Prozessverbesserung Phase V: Überwachung / Steuerung Implementierung Prüfplan (SPC) Verifizierung der Langzeit-Prozessfähigkeit Kontinuierliche Prozessverbesserung Sicherstellen, dass der Prozess dauerhaft verbessert bleibt 13
Erfolgsfaktoren für Six Sigma Projekte eindeutiger Projektauftrag und klare Projektabgrenzung messbare Ziele definierter Zeitrahmen geplante und freigegebene Ressourcen faktenorientiertes methodisches Vorgehen Anleitung der Projektteams durch Methodenexperten Coaching der Projektleiter interne Kommunikation der Projekte Unterstützung durch Projektauftraggeber / Champion Entlastung der Projektbeteiligten nach Projektabschluss Bereitschaft des Managements zum Umdenken, Akzeptanz von Lösungswegen und Lösungen 14
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Einstiegsvarianten in Six Sigma A) Problemlösung Schnelle Lösung von Problemstellungen, schnelle Einsparungen Einstieg über aktuelle Probleme Starten von Problemlösungsprojekten B) Strategische Verbesserungen Wichtige Verbesserungen sollen schnell erzielt werden Identifikation von strategischen Verbesserungspotenzialen Starten von strategischen Verbesserungsprojekten C) Unternehmenswandel Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels erkannt und gewünscht grundsätzliche Identifikation und Gestaltung der Kernleistungen Starten von strategischen Verbesserungsprojekten 16
Einstiegsvarianten in Six Sigma Bausteine A - Problemlösung Einstiegsvarianten B - strateg. Verbesserungen C - Unternehmenswandel 1 1 Identifikation der Kernleistungen u. Schlüsselkunden 2 2 Definition v. Kundenanforderungen und Kostenpotenzialen 3 3 Messen / bestimmen der gegenwärtigen Prozessleistung 4 4 Analysieren und verbessern der Prozesse 5 5 Erweiterung und Integration von Six Sigma 17
Gegenüberstellung der Einstiegsvarianten Unternehmenswandel C B A Operative Exzellenz 18
Funktionsweise der Six Sigma-Varianten Unternehmensstrategie Kritische Erfolgsfaktoren CC Informationstechnologie Strategische Projekte und Maßnahmen Funktionale Prozessanalyse Operative Projekte und Maßnahmen Kommunikations- und Lernstrategie BB AA Verhalten Verbesserung der Performance 19
Die Rollen in einer Six Sigma-Organisation Champions Die Champions sorgen als Ergebnisverantwortliche dafür, dass über Strategie und Ziele die Prozessleistungen beurteilt und Potenziale ermittelt werden. Sie schaffen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Projektarbeit. Black Belts Die Black Belts sorgen als hochqualifizierte Projekt- und Methodenexperten für eine exzellente Projektarbeit, um damit mit wenig Aufwand nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Im weiteren arbeiten sie als Coach, um andere Mitarbeiter und Projektteams in der Methodenanwendung zu unterstützen. Green Belts Die Green Belts führen ebenso wie Black Belts Verbesserungsprojekte durch, eingeschränkt auf Projekte mit geringerem methodischem Anspruch. Als Mitarbeiter, die neben ihrem Tagesgeschäft diese Rolle übernehmen, sind sie die eigentlichen Multiplikatoren für eine umfassende Einstellungs- und Verhaltensänderung. Master Black Belt Der Master Black Belt sorgt dafür, dass Six Sigma als Veränderungsprozess mit der gesamten Organisation verzahnt ist. Er stellt sicher, dass die Umsetzung in der Projektarbeit und Methodenanwendung exzellent ist und schafft die Rahmenbedingungen für die notwendige Qualifikation und Beurteilung. 20
Inhalte des Black Belt- / Green Belt-Trainings Modul 1 ( = Green Belt ): Einführung in Six Sigma graphische Methoden Grundlagen der Statistik Prozesskennzahlen Messmittelfähigkeit (GR&R) Process Mapping Tools zur Priorisierung FMEA Korrelation Multi-Vari-Studie prinzipielle Versuchsmethoden Modul 2: Fähigkeitsstudie statistischer Vertrauensbereich F-Test, Chi 2 -Test, t-test Varianzanalyse (ANOVA) Sample Size A zu B-Analyse Projektreview Modul 3: Regressionsanalyse Design of Experiments (DoE) vollfaktorielle Versuchspläne 2k-faktorielle Versuchspläne Umgang mit Störgrößen teilfaktorielle Versuchpläne Leitfaden DoE Projektreview Modul 4: Übungen zu DoE Response Surface Design logistische Regression Regelkarten (SPC) Quality Function Deployment (QFD) Lebensdaueranalyse Toleranzanalyse / Monte Carlo Simulation Projektreview 21
Herausforderungen Six Sigma ist sehr gut geeignet, die Qualität und Effizienz der Unternehmensleistungen zu verbessern. Eine ausschließliche Fokussierung auf diese Bereiche, ohne die Bereitschaft zu einer Weiterentwicklung der Unternehmenskultur führt zwangsläufig zu Konflikten. Six Sigma verändert Denkparadigmen Six Sigma führt zu einer persönlichen Weiterentwicklung der Beteiligten Six Sigma gestaltet Prozesse und Abläufe neu Six Sigma orientiert sich am Kunden und an der Unternehmensstrategie Six Sigma ist Faktenorientiert Unabhängig von der Einstiegsvariante müssen diese Herausforderungen angenommen werden. 22
Erfolgsfaktoren von Six Sigma-Programmen Berücksichtigung der unternehmensspezifischen Erfolgsfaktoren Ausrichtung und Anpassung des Programms auf die kulturellen Gegebenheiten Gesamtkonzept mit Success Gates Management Commitment Market/Customer Fokus Six Sigma als Instrument für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie Erfolg wird konsequent gemessen und beurteilt konsequentes methodisches Vorgehen Engagement im Verbesserungssystem als Baustein für die Karriere 23
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Kultureller Wandel durch Six Sigma Wo Unternehmen oft stehen: Inseln von hoher Qualität in einigen Unternehmenseinheiten sporadischer Einsatz von Qualitätsverbesserungsansätzen und Q- Werkzeugen häufige "Ship-and-Fix -Einstellung Kosten von Nicht-Qualität werden nicht ermittelt funktionsorientierte Werte, Einstellungen und Handlungen Entscheidungen basieren auf "Bauchgefühl" und wo sie stehen wollen: Kunden bekommen Qualität aus allen Unternehmenseinheiten disziplinierter und konsistenter Einsatz von bewährten Werkzeugen auf allen Ebenen es auf der Basis der Kundenforderungen gleich richtig tun Kosten von Nicht-Qualität werden für jeden Prozess ermittelt und kommuniziert prozessorientierte Werte, Einstellung und Handlung Entscheidungen basieren auf der Analyse von Daten und Fakten 25
Veränderungen erfolgreich gestalten Information Vermittlung von Know-how und Know-why Information Workshops Schulung Sinn, Logik, Kontext Führung Erkennbare Entschlossenheit des Mgmt. klare Orientierung sichtbares Engagement / Vorleben Aufmerksamkeit Einfordern Motivation Gründe für persönliches Engagement Pos. Perspektive Mitgestaltung Abbau von Demotivation Messsysteme Konsequenzen erfolgreiche Veränderung 26
Kommunikationsbedürfnisse bei Veränderungen Ausmaß Ausmaßan an Irritation, Irritation, Unruhe, Unruhe, Angst Angst > Informationsbedürfnibedürfnis Informations- der der Mitarbeiter Mitarbeiter hoch niedrig Turn Around Cost Cutting niedrig Fusion Reengineering Reorganisation Six Sigma Unternehmensverkauf Lean Production Kaizen hoch Bedarf Bedarf für für Einstellungs- Einstellungs-und und Verhaltensänderung > Kommunikationsbedürfnis des des Managements Managements 27
Information und Kommunikation bei Six Sigma 1000 Artikel in Hauszeitschrift Information durch GL an Betriebsversammlung Reichweite (Anzahl Mitarbeiter) 100 10 Informations- Broschüre Externe Publikationen Statusberichte Projektarbeit Projektpräsentation Push Green Belt Training Management Training Push Pull Black Belt Training gering hoch Wirkung 28
Was unterscheidet Six Sigma-Unternehmen weniger Ziele aber konsequentere Umsetzung permanentes Messen aller wichtigen Kenngrößen systematischeres Vorgehen in allen Aktivitäten Meetings mit mehr Informationsgehalt zielorientiertes Arbeiten Vorgehen und Ergebnisse sind von Bedeutung Suche nach Ursachen, nicht nach Schuldigen Karriere augrund von erfolgreichem Arbeiten höhere Innovationsgeschwindigkeit durch methodisches Arbeiten und freiwerdende Ressourcen 29
Zusammenfassung Bei Six Sigma erfolgt die Veränderung Top down. Six Sigma orientiert sich an Daten und Fakten. Im Mittelpunkt von Six Sigma steht die Qualität der Leistung. Hohe Bedeutung haben der Nachweis der Wertigkeit von Potenzialen und Verbesserungen. Die Verbesserungsarbeit erfolgt durch Projektteams. Messen und analysieren sind die wesentlichen Schritte der Projektarbeit. Mit dem konsequenten Vorgehen und dem Einsatz von Methoden unterscheidet sich Six Sigma von anderen Systematiken. 30
Six Sigma Grundlagen Wege zur Umsetzung von Six Sigma Kultureller Wandel durch Six Sigma Six Sigma und Lean Production 31
Lean Production Fokus Eliminierung v. Verschwendung Messgrößen Lagerbestand Durchlaufzeit Rüstzeit Prozesszeit Konzept Wert, Wertstrom, Flow, Pull, Perfektion Six Sigma Fokus Vermeidung von Fehlern Reduzierung der Variation Messgrößen Rolled throughput yield Defects per unit Sigma Level Prozessfähigkeit Konzept Hidden Factory Hidden Parameter Umsetzung kontinuierliche Verbesserung (Kaizen) und Projekte Umsetzung Verbesserungsprojekte (DMAIC) 32
Wirkungsfelder von Lean und Six Sigma Lean Lieferant Produktionsplanung Vertrieb Six Sigma Zeiten Act Plan Prozessdurchlauf Wertschöpfung Lagerzeit Check Do 33
Elemente eines Verbesserungssystems Kaizen/TQM: Qualität Kundenzufriedenheit Erfolg (Ertrag) Umsetzung durch die Organisation Six Sigma: Qualität Kundenzufriedenheit Erfolg (Ertrag) Erfolg (Kosten) Umsetzung durch Projekte Lean Production: Verschwendung Erfolg (Kosten) Umsetzung durch die Organisation und durch Projekte 34
Ein umfassendes Verbesserungssystem Ziel eines umfassenden Verbesserungssystems ist es, Potenziale auf unterschiedlichen Ebenen im Unternehmen zu erfassen und durch geeignete Systematiken umzusetzen. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei das methodische Vorgehen bei der Verbesserungsarbeit. Eine wesentliche Herausforderung ist es, den notwendigen Bedarf an Methodik zu erkennen und das Know-how dafür bereitzustellen. Es gibt verschiedene Philosophien und Vorgehensweisen welche auf Teilbereiche von Verbesserungspotenzialen spezialisiert sind. Die unternehmensspezifische Kombination und Konfiguration sorgen für die gewünschte Nachhaltigkeit. CIP: Continuous Improvement Process 35
Wirkungsfelder des Verbesserungssystems Fokus Fokus Six Six Sigma Sigma Projekte: Projekte: Steigerung Steigerung Prozessqualität Prozessqualität Funktionale Funktionale Zusammenhänge Zusammenhänge Ursache Ursache Wirkung Wirkung Verkettung Verkettung Quantifizierbare Quantifizierbare Effekte Effekte Fokus Fokus Lean Lean Projekte: Projekte: Steigerung Steigerung Prozesseffizienz Prozesseffizienz Organisatorische Organisatorische Zusammenhänge Zusammenhänge Zusammenwirken Zusammenwirken der der Prozesse Prozesse Fokus Fokus Kaizen Kaizen Aktivitäten: Aktivitäten: Steigerung Steigerung Prozess Prozess Know Know How How Arbeiten Arbeiten in in Teams Teams vor vor Ort Ort Ideen Ideen Gewinnung Gewinnung Vermeiden Vermeiden von von Verschwendung Verschwendung Lokale Lokale Umsetzung Umsetzung Standardisierung Standardisierung 36
Beispiel einer Einführung Phase 1: wichtige Projekte werden durch die obere Führungsebene ausgewählt Black (BB) und Green Belts (GB) werden trainiert Black Belts bearbeiten mit den Green Belts die Projekte Phase 2: Projekte werden durch obere und mittlere Führungsebene ausgewählt. weitere GB werden trainiert Black- und Green Belts bearbeiten die Projekte Six Sigma-Standards werden erarbeitet Phase 3: Training von Team-Moderatoren Arbeitsteams werden in die Verbesserungsarbeit integriert Ideen für Verbesserungen werden durch Mitarbeiter eingebracht lokale Verbesserungen werden angestoßen Arbeiten in Pilotbereichen Phase 4: Ausarbeiten von Regeln und Standards für ein umfassendes Verbesserungssystem Vernetzung und Verankerung im Managementsystem Umsetzung im gesamten Unternehmen 37