Wertschöpfungsmanagement im Einkauf

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Transkript:

Andreas Stollenwerk Wertschöpfungsmanagement im Einkauf Analysen - Strategien - Methoden - Kennzahlen GABLER

Vorwort 5 1 Begriff Wertschöpfungsmanagement 11 1.1 Neue Herausforderungen der Unternehmen im globalisierten Wettbewerb 13 1.2 Voraussetzungen zur Umsetzung eines Wertschöpfungsmanagements 16 1.2.1 Entwicklung eines Kostenbewusstseins im Unternehmen 17 1.2.2 Entwicklungsstand der Einkaufsorganisation 19 1.2.3 Trennung strategischer und operativer Einkaufsbereiche 23 1.2.4 Entwicklung cross-funktionaler Strukturen 25 1.3 Notwendige Qualifikationen des Einkäufers 27 2 Einkaufsstrategie als Teil der Unternehmensstrategie 31 2.1 Erstellung einer Handlungsleitlinie 33 2.2 Basisdaten 36 2.3 Einkaufsziele 38 2.3.1 Operative Zielsetzung im Einkauf 39 2.3.2 Strategische Zielsetzung im Einkauf 41 2.4 Analyse des einkaufsrelevanten Umfelds 49 2.4.1 Unternehmensinternes Umfeld 49 2.4.2 Unternehmensexternes Umfeld 55 2.5 Messmethoden 61 2.5.1 Die Notwendigkeit des Einkaufscontrollings 62 2.5.2 Kennzahlenentwicklung 64 2.5.3 Entwicklung von Kennzahlensystemen 67 3 Strategische Analysen zur Steuerung von Warengruppen 73 3.1 Daten und Informationsquellen zur Durchführung strategischer Analysen 74 3.1.1 Daten zur Erstellung von Warengruppendossiers 74 3.1.2 Analysebereiche in der Beschaffungsmarktforschung 81 3.1.3 Datenquellen der Beschaffungsmarktforschung 84 3.2 Ordnungsverfahren zur Strukrurierung des Einkaufsvolumens 91 3.2.1 ABC-Analyse '. 91 3.2.2 XYZ-Analyse 96 3.3 Portfolio-Analysemethoden 101 3.3.1 Produktlebenszyklus-Modell 102 3.3.2 Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio 104 3.3.3 Einkaufsvolumen-Versorgungsrisiko-Portfolio 107 3.3.4 Lieferanten-Portfolio 110 3.3.5 Ableitung von Warengruppenstrategien 115 3.3.6 Dienstleistungsportfolio 118 3.3.7 Bewertung der Portfolioanalyse-Methoden 123

4 Handlungsfelder des Einkaufs 125 5 Handlungsfeld Kapital" 129 5.1 Steuerung des Bedarfs 129 5.1.1 Analyse des Bedarfs 130 5.1.2 Maßnahmen zur Bedarfssteuerung 131 5.1.2.1 Nachfragereduzierung 131 5.1.2.2 Bündelung von Bedarfen 132 5.1.2.3 Vergrößerung von Bedarfen durch Kooperation 135 5.1.3 Kennzahlen zur Bedarfssteuerung 137 5.2 Steuerung der Spezifikation der Beschaffungsobjekte 140 5.2.1 Analyse der Kostenstruktur 141 5.2.1.1 Preisstrukturanalyse 141 5.2.1.2 Deckungsbeitragsrechnung 147 5.2.1.3 Gesamtkostenanalyse: TCO und LCC 149 5.2.2 Maßnahmen zur Beeinflussung der Kostenstruktur 154 5.2.2.1 Wertanalyse 155 5.2.2.2 Standardisierung 160 5.2.2.3 Bestimmung der optimalen Fertigungstiefe ( Make-or-Buy") 162 5.2.3 Kennzahlen zur Steuerung der Kostenstruktur 164 5.3 Steuerung der Liquidität 166 5.3.1 Analyse von Liquiditätsverbesserungspotenzialen 168 5.3.2 Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität 169 5.3.2.1 Optimierung der Zahlungsprozesse und -konditionen 170 5.3.2.2 Aufbau von Finanzierungsallianzen 170 5.3.2.3 Unternehmensübergreifendes Cash-to-Cash-Management 172 5.3.2.4 Nutzung alternativer Finanzierungsformen 173 5.3.3 Kennzahlen zur Steuerung der Liquidität 174 5.4 Verwertung von Entsorgungsobjekten 177 5.4.1 Analyse von Entsorgungspotenzialen 177 5.4.2 Maßnahmen zur Steuerung von Entsorgungsobjekten 178 5.4.3 Kennzahlen zur Verwertung von Entsorgungsobjekten 180 6 Handlungsfeld Kreditor" 181 6.1 Analyse der Lieferantenstruktur 182 6.1.1 Analyse der Bedeutung des Lieferanten 182 6.1.2 Analyse des Wertschöpfungsumfahgs 185 6.1.3 Analyse der Stellung in der Wertschöpfungskette 187 6.2 Maßnahmen zur Steuerung der Lieferantenstruktur 188 6.2.1 Entwicklung von Lieferantenstrategien 188 6.2.1.1 Beziehungsmuster: partnerschaftlich oder opportunistisch 189 6.2.1.2 Geographischer Fokus der Lieferantenstruktur 190 6.2.1.3 Der Leistungsumfang 193 6.2.1.4 Ort der Leistungserstellung 194

6.2.1.5 Steuerung von Vorlieferanten 195 6.2.1.6 Lieferantenanzahl: ein Lieferant oder mehrere 195 6.2.1.7 Beschaffungsweg: direkter oder indirekter Bezug 198 6.2.2 Lieferantenauswahl 199 6.2.3 Lieferantenbewertung 211 6.2.3.1 Operative Lieferantenbewertung 213 6.2.3.2 Strategische Lieferantenbewertung 217 6.2.4 Lieferantenauditierung 223 6.2.5 Lieferantenentwicklung 225 6.2.6 Beendigung der Lieferantenbeziehung 229 6.3 Kennzahlen zur Steuerung der Lieferantenstruktur 230 6.3.1 Kennzahlen zur Steuerung von Lieferantenstrategien 231 6.3.2 Kennzahlen zur Lieferantenauswahl 234 6.3.3 Kennzahlen zur Lieferantenbewertung 235 6.3.4 Kennzahlen zur Lieferantenauditierung 236 7 Handlungsfeld Koordination" 239 7.1 Analyse der Prozesssituation 240 7.2 Produktentwicklungsprozess 242 7.2.1 Forward Sourcing 244 7.2.2 Konzeptwettbewerb 246 7.2.3 Target Costing 247 7.2.4 Simultaneous Engineering 247 7.3 Produktbereitstellungsprozess 248 7.3.1 Maßnahmen zur Optimierung des Informationsflusses 250 7.3.1.1 Elektronischer Datenaustausch: EDI 250 7.3.1.2 Elektronische Marktplätze 251 7.3.1.3 Elektronische Kataloge.-.' 252 7.3.1.4 Elektronische Auktionen 253 7.3.1.5 Elektronische Portale: Einkaufshomepage 255 7.3.1.6 Collaborative Supply Chain Management 256 7.3.1.7 Web-Cams 256 7.3.2 Maßnahmen zur Optimierung des Materialflusses 257 7.3.2.1 Produktionssynchrone Belieferung 260 7.3.2.2 Kanban 261 7.3.2.3 Continuous Replenishment Systems 262 7.3.2.4 Supplier Managed Inventory * 263 7.3.2.5 Konsignations- oder Vertragslager 264 7.3.2.6 Automatische Bestellungen / Sicherheitsbestände 265 7.3.2.7 Qualitätssicherungsvereinbarung 265 7.3.3 Maßnahmen zur Optimierung des Zahlungsflusses 266 7.3.3.1 Sammelrechnung 266 7.3.3.2 Gutschriftsverfahren 267 7.3.3.3 Purchasing Card 267

10 Inhaltsverzeichnis 7.4 Kennzahlen zur Steuerung der Prozessleistung 267 7.4.1 Kennzahlen im Produktentwicklungsprozess 268 7.4.2 Kennzahlen im Produktbereitstellungsprozess 269 8 Handlungsfeld Krise" 275 8.1 Risikoanalyse 276 8.2 Risikobewertung 281 8.2.1 Indikatoren zur Analyse des Insolvenzrisikos 281 8.2.2 Indikatoren zur Analyse von Kostenrisiken 282 8.2.3 Indikatoren zur Analyse von logistischen Risiken 283 8.2.4 Indikatoren zur Analyse von Qualitätsrisiken 285 8.2.5 Indikatoren zur Analyse von Imagerisiken 286 8.2.6 Indikatoren zur Analyse von Planungsrisiken 287 8.3 Risikosteuerung 288 8.3.1 Maßnahmen im Umgang mit Insolvenzrisiken 290 8.3.2 Maßnahmen im Umgang mit Kostenrisiken 291 8.4 Risikocontrolling 294 9 Handlungsfeld Know-how" 297 9.1 Analyse des Know-how-Potenzials 302 9.1.1 SWOT-Analyse 303 9.1.2 Kulturen-Portfolio 305 9.2 Maßnahmen zur Generierung von Know-how 308 9.2.1 Definition von Wissensinhalten 308 9.2.1.1 Schulungskonzepte 310 9.2.1.2 Wissensdatenbank und Wissensmanagement 312 9.2.2 Aufbau und Erhalt von Netzwerken 313 9.2.3 Schaffen einer Lernkultur :.' 314 9.3 Kennzahlen zur Know-how-Entwicklung 317 Literaturverzeichnis 321 Stichwortverzeichnis 325 Der Autor 329