Inhalt. 2. Fragestellung... 21

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Transkript:

Inhalt 1. Hinführung und Vorbemerkungen............................... 12 1.1 «E hoch Dings»: Zum Gegenstand dieser Arbeit................. 12 1.2 Disziplinäre Ausrichtung................................... 17 1.3 Überblick über die Arbeit................................... 18 2. Fragestellung................................................. 21 3. Forschungsstand.............................................. 24 3.1 Mathematikdidaktik und Sprachwissenschaft.................... 25 3.2 Entwicklungen in der Mathematikdidaktik..................... 28 3.2.1 Die Neue Mathematik............................... 28 3.2.2 Repräsentationistisches und konstruktivistisches Paradigma... 30 3.3 Unterrichtskommunikation.................................. 33 3.4 Forschungsfelder.......................................... 41 3.4.1 Interpretative Unterrichtsforschung : Muster und Rahmung.. 41 3.4.2 Soziologische Aspekte der Mathematik................... 47 3.4.3 Erklären und Argumentieren............................ 52 3.4.4 Gebrauch der Fachsprache im Unterricht................ 58 3.4.5 Mehrdeutigkeit und Vagheit............................ 61 3.4.6 Textaufgaben........................................ 65 3.4.7 Sprachliche Eigenproduktionen der Lernenden............. 68 3.4.8 Mathematikkonzeption von Lakoff / Núñez................ 74 3.4.9 Multimodalität....................................... 76 3.5 Zusammenfassung des bisherigen Forschungsdiskurses........... 78 3.6 Würdigung des bisherigen Forschungsdiskurses................. 80 4. Fachsprache................................................. 82 4.1 Überblick über die Fachsprachenforschung..................... 82 4.2 Kritische Würdigung der Fachsprachenforschung................ 83 4.3 Die Fachsprache der Mathematik............................. 84 4.4 Schriftliche und mündliche Fachkommunikation................. 86 4.5 Abgrenzbarkeit von Fach- und Gemeinsprache................. 88 4.6 Konsequenzen für die vorliegende Arbeit....................... 89

8 Inhalt 5. Einordnung in disziplinäre Traditionen........................... 90 5.1 Gesprächsanalyse......................................... 91 5.2 Von der Gesprächsanalyse zur Analyse multimodaler Kommunikation.......................................... 94 5.3 Untersuchungen in der Tradition der Multimodal Discourse Analysis............................................... 102 5.4 Die Theorie der Systemic Functional Linguistics................ 105 5.5 Anwendung der Systemic Functional Linguistics auf die Mathematik....................................... 107 5.6 Einordnung der vorliegenden Arbeit.......................... 108 6. Operationalisierungen........................................ 109 6.1 Mathematikkonzeption.................................... 109 6.1.1 Überblick.......................................... 109 6.1.2 Die Zeichentheorie von Charles Sanders Peirce............ 110 6.1.3 Anwendung von Peirce Theorie in der vorliegenden Arbeit... 111 6.1.4 Die Mathematikkonzeption der vorliegenden Arbeit........ 114 6.2 Ein Modell multimodaler Kommunikation.................... 115 6.2.1 Modalität.......................................... 117 6.2.1.1 Natürliche Sprache............................. 117 6.2.1.2 Prosodie..................................... 119 6.2.1.3 Typografie und Textgestaltung.................... 121 6.2.1.4 Kinesik...................................... 122 6.2.1.5 Mathematisches Kalkül......................... 124 6.2.1.6 Grafische Darstellungen......................... 127 6.2.1.7 Weitere Modalitäten............................ 131 6.2.2 Medium........................................... 132 6.2.3 Phänomene erster und höherer Ordnung.................. 134 7. Methodik und Korpus........................................ 136 7.1 Analyseprämissen....................................... 136 7.2 Datenerhebung.......................................... 138 7.2.1 Theoretische Überlegungen........................... 138 7.2.2 Umsetzung........................................ 142 7.2.2.1 Beteiligte Dozierende und Klassen................ 143 7.2.2.2 Klassenräume................................. 145

Inhalt 9 7.2.2.3 Unterrichtssprache............................. 145 7.2.2.4 Durchführung der Datenerhebung................. 146 7.2.2.5 Reaktion der Studierenden auf die Datenerhebung.... 148 7.3 Transkription............................................ 150 7.3.1 Theoretische Überlegungen........................... 150 7.3.2 Umsetzung........................................ 152 7.4 Analyse................................................ 154 7.4.1 Theoretische Überlegungen........................... 154 7.4.2 Umsetzung........................................ 158 8. Darstellung mathematischer Eigenschaften...................... 162 8.1 Mathematische Grundlagen................................ 162 8.2 Der analysierte Unterrichtsausschnitt......................... 164 8.3 Beziehungen zu bereits bekannten mathematischen Größen....... 169 8.4 Darstellung der Eigenschaften von Differentialgleichungen....... 170 8.4.1 Auftreten von zwei Variablen.......................... 171 8.4.1.1 Verbale Mittel................................ 171 8.4.1.2 Formale und natürlichsprachliche Notationen an der Wandtafel.............................. 173 8.4.2 Zuordnungscharakter................................ 173 8.4.2.1 Verbale Mittel und natürlichsprachliche Notationen an der Wandtafel..................... 174 8.4.2.2 Grafische und gestische Repräsentation des Zuordnungscharakters.......................... 177 8.5 Darstellung der Eigenschaften im Skript...................... 181 8.5.1 «Beispiel»......................................... 184 8.5.2 «Definition»....................................... 184 8.6 Fazit................................................... 185 9. Darstellung vertikaler Relationen.............................. 189 9.1 Mathematische Grundlagen................................ 189 9.2 Der analysierte Unterrichtsausschnitt......................... 191 9.3 Kommunikative Mittel zur Darstellung vertikaler Relationen...... 200 9.3.1 Zielformulierungen.................................. 200 9.3.2 Umformung durch identische Operationen auf beiden Seiten einer Gleichung......................... 204 9.3.3 Umformung durch Substitution........................ 207

10 Inhalt 9.3.4 Elemente einer Gleichung virtuell verschieben........... 209 9.3.5 Bestehende Gleichungen ergänzen...................... 213 9.3.6 Blickrichtung und Körperorientierung................... 216 9.3.7 Elemente einer Gleichung schrittweise übertragen.......... 221 9.3.8 Verbal und symbolisch explizit ausgedrückte kausal-logische Beziehungen....................................... 229 9.3.9 Status von Gleichungen benennen...................... 230 9.3.10 Bestehende Gleichungen modifizieren................... 233 9.4 Fazit................................................... 241 10. Darstellung horizontaler Relationen............................ 243 10.1 Mathematische Grundlagen................................ 243 10.2 Der analysierte Unterrichtsausschnitt......................... 245 10.3 Kommunikative Mittel zur Darstellung horizontaler Relationen.............................................. 256 10.3.1 Allgemeine Situierung der Umformungen................ 256 10.3.1.1 Erste Zielformulierung und Notation des Terms A.... 257 10.3.1.2 Zielformulierung vor der Umformung des Terms B in den Term C................................ 259 10.3.1.3 Standortbestimmung nach der Notation des Terms D... 261 10.3.1.4 Rückblick am Schluss der Umformungen........... 263 10.3.1.5 Zusammenfassung............................. 265 10.3.2 Sequenzielle Strukturierung und räumliche Anordnung der Notation....................................... 265 10.3.2.1 Umformung des Terms A in den Term B........... 266 10.3.2.2 Umformung des Terms C in den Term D........... 274 10.3.2.3 Zusammenfassung............................. 285 10.3.3 Virtuelle Elemente.................................. 286 10.3.4 Blickrichtung und Körperorientierung................... 290 10.3.5 Verwendete Verbformen.............................. 294 10.3.5.1 Grammatikalisches Subjekt...................... 296 10.3.5.2 Modalverben................................. 297 10.3.5.3 Bezeichnungen für mathematische Operationen...... 297 10.3.5.4 Handlungspraktische Verben..................... 298 10.3.5.5 Verben mit Bezug zur Notationsweise.............. 299 10.3.5.6 Verben ohne Fachspezifik........................ 300 10.3.5.7 Zusammenfassung............................. 301

Inhalt 11 10.4 Fazit................................................... 301 11. Synopse.................................................... 305 11.1 Zusammenfassung........................................ 305 11.1.1 Fragestellung und Vorgehen........................... 305 11.1.2 Resultate.......................................... 307 11.1.3 Generalisierbarkeit.................................. 314 11.2 Relevanz der vorliegenden Arbeit............................ 315 11.2.1 Für die Sprachwissenschaft............................ 315 11.2.2 Für die Didaktik der Mathematik....................... 317 11.2.3 Für die Philosophie der Mathematik..................... 319 12. Literatur................................................... 321 13. Anhang: Transkriptionskonventionen........................... 346