Wirtschaftsmathematik und Statistik

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Inhaltsverzeichnis Teil 2 Wirtschaftsmathematik Walter Lagemann (Abschnitte 2.2 und 2.3) 2.2 Einsatz der Differentialrechnung zur Veranschaulichung und Beurteilung wirtschaftlicher Sachverhalte 27 2.2.1 Grundbegriffe der Differentialrechnung 27 2.2.1.1 Grenzwert 27 2.2.1.1.1 Begriff 27 2.2.1.1.2 Grenzwertberechnungen von Funktionen 34 2.2.1.2 Stetigkeit 35 2.2.1.2.1 Begriff 35 2.2.1.2.2 Stetige Funktionen 36 2.2.1.2.3 Unstetige Funktionen 37 2.2.1.2.4 Funktionen mit zu behebenden Definitionslücken 39 2.2.2 Ableitung von Funktionen mit einer unabhängigen Variablen 41 2.2.2.1 Steigung von Funktionen 41 2.2.2.2 Lokale Differenzierbarkeit 43 2.2.2.3 Ableitung einer ganz-rationalen Funktion 46 2.2.2.4 Bestimmung der Grenzkostenfunktion 48 2.2.2.5 Bestimmung der Grenzerlösfunktion 50 2.2.2.6 Bestimmung der Grenzgewinnfunktion 53 2.2.2.7 Bestimmung der Grenzertragsfunktion 56 2.2.3 Ableitungsregeln und Ableitungsfunktionen 59 2.2.3.1 Ableitungsregeln 59 2.2.3.1.1 Potenzregel 59 2.2.3.1.2 Konstanten-Regel 60 2.2.3.1.3 Summenregel 61 2.2.3.1.4 Produktregel 62 2.2.3.1.5 Quotientenregel 63 2.2.3.1.6 Kettenregel 65 2.2.3.2 Ableitungsfunktionen von Stammfunktionen 66 2.2.3.2.1 Ganz-rationale Funktionen 67 2.2.3.2.2 Gebrochen-rationale Funktionen 70 2.2.3.2.3 Wurzelfunktionen 73 2.2.3.2.4 Exponentialfunktionen 74 2.2.3.3 Ableitungsfunktionen von ökonomischen Funktionen 76 2.2.3.3.1 Gesamtkostenfunktion 76 2.2.3.3.2 Gesamterlösfunktion 78 2.2.3.3.3 Gesamtgewinnfunktion 79 2.2.3.3.4 Gesamtertragsfunktion 80 2.2.3.3.5 Konsumfunktion 81 2.2.3.3.6 Sparfunktion 82 2.2.4 Beziehungen zwischen den abgeleiteten Funktionen und den Eigenschaften von Ausgangsfunktionen 86 2.2.4.1 Monotonieverhalten von Funktionen 86 2.2.4.2 Extremwerte von Funktionen 87 2.2.4.3 Krümmungsverhalten von Funktionen 89 2.2.4.4 Wendepunkte von Funktionen 91 Wirtschaftsmathematik (Lehrbuch 2) FELDHAUS VERLAG, Hamburg 13

2.2.5 Beziehungen zwischen den Eigenschaften von ökonomischen Funktionen und ihren abgeleiteten Funktionen 93 2.2.5.1 Wendepunkt von Gesamtkostenfunktionen 93 2.2.5.2 Hochpunkt von Erlösfunktionen 95 2.2.5.3 Hochpunkt von Gewinnfunktionen 96 2.2.5.4 Hochpunkt von Stückgewinnfunktionen 98 2.2.5.5 Hochpunkt von Ertragsfunktionen 100 2.2.5.6 Tiefpunkt von Grenzkostenfunktionen 102 2.2.5.7 Tiefpunkt von Stückkostenfunktionen 103 2.2.5.8 Beziehungen zwischen Grenzkostenfunktionen und Stückkostenfunktionen 104 2.2.6 Herleiten von Operationsregeln 106 2.2.6.1 Bestimmung von Extremwerten 106 2.2 6.1.1 Bestimmung des Hoch- und des Tiefpunktes einer Funktion 106 2.2.6.1.2 Bestimmung von Maximal- und Minimalwerten ökonomischer Funktionen 106 2.2.6.2 Bestimmung von Wendepunkten 107 2.2.6.2.1 Bestimmung von Wendepunkten einer Funktion 107 2.2.6.2.2 Wendepunktbestimmung von ökonomischen Funktionen 108 2.2.7 Kurvendiskussionsmodelle 108 2.2.7.1 Diskussion einer ganz-rationalen Funktion 109 2.2.7.2 Diskussion einer gebrochen-rationalen Funktion 111 2.2.7.3 Diskussion einer Wurzelfunktion 113 2.2.7.4 Diskussion einer Exponentialfunktion 115 2.2.8 Extremwert- und Wendepunktberechnungen von ökonomischen Funktionen 116 2.2.8.1 Grenzkostenminimum 116 2.2.8.2 Minimum der variablen Stückkosten 117 2.2.8.3 Minimum der gesamten Stückkosten 118 2.2.8.4 Erlösmaximum 120 2.2.8.5 Ertragsmaximum und Wendepunkt der Ertragsfunktion 121 2.2.8.6 Maximum und Wendepunkt der Gewinnfunktion 124 2.2.8.6.1 Berechnungen bei einem festen Verkaufspreis (Modell der vollständigen Konkurrenz Polypol) 124 2.2.8.6.2 Berechnungen bei einem flexiblen Verkaufspreis (Modell der Monopolsituation) 126 2.2.9 Nicht-lineare Optimierungsmodelle 130 2.2.9.1 Optimale Beschaffungsmenge 130 2.2.9.2 Optimale Losgröße 136 2.2.9.3 Optimale Nutzungsdauer 141 2.2.10 Preiselastizität 145 2.2.11 Extremwertberechnungen von ökonomischen Funktionen mit zwei unabhängigen Variablen 149 2.2.11.1 Extremwertberechnungen durch Variablensubstitution 150 2.2.11.1.1 Bestimmung der kostenminimalen Faktoreinsatzkombination 150 2.2.11.1.2 Bestimmung der produktionsmaximalen Faktoreinsatzkombination 151 2.2.11.2 Extremwertberechnungen mit der partiellen Differentiation 153 2.2.11.2.1 Einführung in die partielle Differentiation 153 2.2.11.2.2 Extremwertbedingungen 155 2.2.11.2.3 Extremwertberechnungen 156 2.2.11.3 Extremwertberechnungen mit dem Lagrange-Multiplikator 157 14 Wirtschaftsmathematik (Lehrbuch 2) FELDHAUS VERLAG, Hamburg

2.3 Finanzmathematik 163 2.3.1 Zinseszinsrechnung 163 2.3.1.1 Begriffe 163 2.3.1.2 Entwicklung der Kapitalendwertformel (K n ) bei jährlicher Verzinsung 163 2.3.1.3 Modellfälle (einmalige Kapitalleistungen) und ihre Lösung mit Hilfe der K n -Formel (Standardformel) 165 2.3.1.3.1 Kapitalendwert bei einem bestimmten und einem veränderten Zinssatz 165 2.3.1.3.2 Kapitalbarwert bei einem bestimmten und einem veränderten Zinssatz 166 2.3.1.3.3 Bestimmung der Laufzeit bei einem bestimmten und einem veränderten Zinssatz 167 2.3.1.3.4 Bestimmung des Zinssatzes 168 2.3.1.4 Bestimmungsmethoden des Endwertes von mehreren Kapitalien 169 2.3.1.4.1 Ereignismethode 169 2.3.1.4.2 Einzelwertmethode 171 2.3.1.5 Veränderung der Endwertformel (K n ) 171 2.3.1.5.1 Unterjährige Verzinsung 171 2.3.1.5.2 Stetige Verzinsung 173 2.3.2 Abschreibungsverfahren 175 2.3.2.1 Begriffe 175 2.3.2.2 Abschreibungsbeträge und Restwerte bei linearer Abschreibung 175 2.3.2.3 Abschreibungsbeträge und Restwerte bei geometrisch-degressiver Abschreibung 177 2.3.2.4 Abschreibungspläne bei linearer und geometrisch-degressiver Abschreibung 182 2.3.2.5 Optimaler Übergangszeitpunkt beim Wechsel von degressiver zu linearer Abschreibung 184 2.3.3 Rentenrechnung 186 2.3.3.1 Begriffe 187 2.3.3.2 Entwicklung der Summenwertformeln (Kapitalendwert von Renten) 187 2.3.3.3 Modellfälle und ihre Lösung mit Hilfe der Standardformeln 191 2.3.3.4 Rentenberechnungen mit Summenwert- und Zinseszinsformel 200 2.3.3.5 Veränderung der Summenwertformeln 204 2.3.3.6 Kapitalaufbau 213 2.3.3.7 Kapitalabbau 215 2.3.4 Tilgungsrechnung 216 2.3.4.1 Grundbegriffe 217 2.3.4.2 Ratentilgung 217 2.3.4.2.1 Jährliche Ratentilgung 217 2.3.4.2.2 Unterjährige Ratentilgung 221 2.3.4.3 Annuitätentilgung 225 Wirtschaftsmathematik (Lehrbuch 2) FELDHAUS VERLAG, Hamburg 15

Teil 3 Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Walter Lagemann (Abschnitte 3.1 3.4) 3.1 Grundbegriffe, Methoden und Bereiche der Statistik 237 3.1.1 Grundbegriffe 237 3.1.2 Methoden 240 3.1.3 Bereiche 243 3.2 Deskriptive Statistik 244 3.2.1 Darstellungsformen und Häufigkeitsverteilung von statistischen Daten 244 3.2.1.1 Tabellarische Darstellung 244 3.2.1.1.1 Daten ohne Klassenbildung 244 3.2.1.1.2 Daten mit Klassenbildung 247 3.2.1.1.3 Aufsummierte Häufigkeiten 249 3.2.1.1.4 Relative Häufigkeiten 251 3.2.1.2 Graphische Darstellung 253 3.2.1.2.1 Graphische Darstellungsarten 253 3.2.1.2.2 Aufsummierte Häufigkeiten 259 3.2.1.2.3 Konzentrationskurve 260 3.2.1.2.4 ABC-Analyse 262 3.2.1.3 Charakterisierung der Häufigkeitsverteilung von statistischen Daten 264 3.2.1.3.1 Häufigkeitsverteilung der dargestellten Massen 264 3.2.1.3.2 Normalverteilung 264 3.2.1.3.3 Gaußsche Verteilungskurve 265 3.2.1.3.4 Häufigkeitsverteilung von Experimenten und Stichproben 266 3.2.2 Charakterisieren von statistischen Daten durch Maßzahlen 271 3.2.2.1 Mittelwerte 272 3.2.2.1.1 Median 272 3.2.2.1.2 Quartile 275 3.2.2.1.3 Modus 276 3.2.2.1.4 Einfacher arithmetischer Mittelwert 277 3.2.2.1.5 Gewogener arithmetischer Mittelwert 278 3.2.2.2 Streuungsmaße 280 3.2.2.2.1 Spannweite 280 3.2.2.2.2 Mittlerer Quartilsabstand 281 3.2.2.2.3 Durchschnittliche Abweichung 281 3.2.2.2.4 Standardabweichung und Variationskoeffizient 283 3.2.2.3 Bestimmung der Maßzahlen mit dem elektronischen Taschenrechner und dem Computer 287 3.2.2.3.1 Bestimmung der Maßzahlen mit dem Taschenrechner 287 3.2.2.3.2 Bestimmung der Maßzahlen mit dem Computer 289 3.2.2.4 Standardisierte Normalverteilung und ihre Bedeutung 290 3.2.2.4.1 Normalverteilung, Mittelwert und Standardabweichung 290 3.2.2.4.2 Bedeutung der standardisierten Normalverteilung 290 3.2.3 Zeitreihenanalyse 294 3.2.3.1 Darstellung und Komponenten von Zeitreihen 294 3.2.3 2 Trendbestimmungsmethoden 295 3.2.3.2.1 Methode der gleitenden Durchschnitte 295 3.2.3.2.2 Methode der kleinsten Quadrate 297 3.2.3.3 Indexzahlen 300 3.2.3.3.1 Begriff Index und Bedeutung von Indexzahlen 300 3.2.3.3.2 Preis-, Mengen- und Wertmessziffern 301 16 Wirtschaftsmathematik (Lehrbuch 2) FELDHAUS VERLAG, Hamburg

3.2.3.3.3 Mengenindices 302 3.2.3.3.4 Preisindices 304 3.2.3.3.5 Wertindices 306 3.2.4 Beziehungsanalyse 306 3.2.4.1 Regressionsanalyse 307 3.2.4.2 Korrelationsanalyse 312 3.3 Stichprobentheorie und Stichprobenpraxis 314 3.3.1 Gegenstand der Stichprobentheorie 314 3.3.2 Bedeutung des Stichprobenverfahrens in der Praxis 314 3.3.3 Anforderungen an die Stichprobenauswahl 315 3.3.4 Statistische Sicherheit und Genauigkeitsgrad einer Stichprobe 317 3.3.5 Vertrauensbereiche 321 3.3.5.1 Vertrauensgrenzen des Mittelwertes und der Standardabweichung einer Grundgesamtheit 321 3.3.5.2 Vertrauensgrenzen von Anteilen einer Grundgesamtheit 323 3.3.5.3 Berechnungstabellen 326 3.4 Wahrscheinlichkeitsrechnung 329 3.4.1 Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung 329 3.4.1.1 Zufallsexperiment 329 3.4.1.2 Ergebnismenge von Zufallsexperimenten 330 3.4.1.3 Ereignisse als Teilmengen der Ergebnismenge 331 3.4.1.4 Relationen und Verknüpfungen von Ereignissen 333 3.4.1.5 Baumdiagramm 334 3.4.2 Relative Häufigkeit von Ereignissen 335 3.4.3 Methoden zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit 336 3.4.3.1 Statistische Methode 336 3.4.3.2 Mathematische Methoden 337 3.4.3.2.1 Axiomatische Definition nach Kolmogorow 337 3.4.3.2.2 Klassische Definition nach Laplace 340 3.4.4 Begriffe und Berechnungen aus der Kombinatorik 342 3.4.4.1 Permutationen 342 3.4.4.2 Variationen 346 3.4.4.3 Kombinationen 349 3.4.5 Kombinatorische Berechnung von Laplace-Wahrscheinlichkeiten 353 3.4.6 Bedingte Wahrscheinlichkeit 357 3.4.7 Unabhängigkeit von Ereignissen 359 3.4.8 Zufallsvariable und Wahrscheinlichkeitsverteilung 362 Formeln, Regeln und Definitionen 369 Stichwortverzeichnis 381 Wirtschaftsmathematik (Lehrbuch 2) FELDHAUS VERLAG, Hamburg 17