Christine Wegerich Handbuch Traineeprogramme Nachwuchskräfte finden, fördern und binden 2013 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart
Inhaltsübersicht VII Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis " XVI Vorwort XXI 1 Einleitung..................................................................... 1 Teil I 2 3 Teil " 4 5 6 8 9 10 Leitkonzept eines strategischen Nachwuchsentwicklungspr:»gramms. 8edarfsorientierte und zielgerichtete Gestaltung eines Traineeprogramms. Steuerungsgrößen und 8austeine für Nachwuchsentwicklungsprogramme (Leitkonzept Traineeprogramme). Konzeption und Bausteine von erfolgreichen Nachwuchsentwicklungsprogrammen aus der Unternehmenspraxis. Die Praxisbeispiele im Überblick. Die Auswahl geeigneter Kandidaten fürtraineeprogramme. Nachwuchsentwicklung in Großunternehmen. Nachwuchsentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen. Systematische Kompetenzentwicklung. Internationale Nachwuchsentwicklungsprogramme. Erfolgskontrolle und Transfersicherung im Rahmen von Traineeprogrammen. 5 25 49 51 52 92 10 126 142 Teil '" 11 12 13 14 15 16 1 18 19 20 21 Empirische Untersuchung. 165 Datenbasis und Methodik der empirischen Studie. 16 Bedarfsorientierte Gestaltung von Traineeprogrammen in der Praxis. 14 Zieldefinition und strategische Einbindung von Traineeprogrammen '". 192 Entwicklungsmaßnahmen planen und evaluieren. 196 Umsetzung von Traineeprogrammen in der Praxis. 215 Bausteine Projektarbeit und Auslandseinsatz. 224 Evaluation, Erfolgsmessung und Kennzahlen für Traineeprogramme. 243 Transfersicherung in Nachwuchsentwicklungsprogrammen. 248 Status quo und zukünftige Trends in der Nachwuchsentwicklung aus Praktikersicht. 255 Herausforderungen sowie Handlungsempfehlungen aus Expertensicht. 264 Fazit. 269 Anhang... 2 22 Bedarfsorientierte und zielgerichtete Gestaltung eines Traineeprogramms............... 23 23 Steuerungsgrößen und Bausteine für Entwicklungsprogramme......................... 286 24 Instrumente zur Durchführung von Nachwuchsentwicklungsprogrammen................ 29 25 Erfolgskontrolle und Transfersicherung im Rahmen von Traineeprogrammen............................................................. 338 26 Die Autorin.................................................................... 353 2 Interviewpartner " "................................ 354 28 Fragebogen der empirischen Untersuchung............... 35 29 Literaturverzeichnis............................................................. 38 Stichwortverzeichnis.................................................................... 382 Stimmen zum Buch..................................................................... 389
Inhalt IX Inhalt Abbildungsverzeichnis................................................... Vorwort ' " XXI XVI 1 1.1 1.2 Einleitung. Ausgangssituation und Zielsetzung. Was zeichnet dieses Buch aus?. 1 1 1 Teil I Leitkonzept eines strategischen Nachwuchsentwicklungsprogramms 5 2 2.1 2.2 2.2.1 2.2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 2.3.6 Bedarfsorientierte und zielgerichtete Gestaltung eines Traineeprogramms. Programmziele. Externe und interne Positionierung. Rollen und Verantwortlichkeiten. Die Bezeichnung von Nachwuchsentwicklungsprogrammen. Zielgruppenbezogene Umsetzung. Mögliche Einstiegszeitpunkte. Dauer von Traineeprogrammen. Direkteinstieg versus Teilnahme an einem Traineeprogramm. Erwartungen von Bewerbern an zukünftige Arbeitgeber. Im Fokus: Bachelorabsolventen. Rekrutierung und Auswahl geeigneter Kandidaten. 8 8 10 12 12 13 13 14 18 19 3 3.1 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.2 3.2.1 3.2.2 3.2.3 3.2.4 3.3 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.4 3.5 3.6 Steuerungsgrößen und Bausteine für Nachwuchsentwicklungsprogramme (Leitkonzept Traineeprogramme). Businessorientierung: Verständnis für Unternehmenszusammenhänge schaffen. Kennenlernen und Mitarbeit in der Produktion. Organisierter Besuch bei Kunden und Lieferanten. Kamingespräch mit Entscheidern aus dem Unternehmen. Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz. Online-Plattform mit relevanten Informationen. E-Learning oder Blended Learning zum Thema Projektmanagement ". Schwerpunktthema: Projektarbeit. Off-the-job-Maßnahmen wie Seminare oder Trainings. Personale Kompetenzentwicklung. Gestaltung der Integrationsphase. Erfahrene Trainees als Buddy. Einsatz eines Mentoringkonzepts. Das Action-Learning-Konzept (Projektcoaching). Gestaltung der Übergangsphase am Ende des Programms. Herausforderungen bei der Umsetzung von Traineeprogrammen. 25 2 28 29 29 31 32 32 33 3 38 38 39 40 41 43 45 46
X Inhalt Teil 11 Konzeption und Bausteine von erfolgreichen Nachwuchsentwicklungsprogrammen aus der Unternehmenspraxis. 49 4 Die Praxisbeispiele im Überblick. 51 5 5.1 5.1.1 5.1.2 5.1.3 5.1.4 5.2 5.2.1 5.2.2 5.2.3 5.2.4 5.2.5 5.2.6 5.2. Die Auswahl geeigneter Kandidaten fürtraineeprogramme. Praxisbeispiel RWE AG: Systematischer Online-Auswahlprozesses für das Traineeprogramm. Zielsetzung des»international Graduate Programme«. Mehrstufiger onlinebasierter Auswahlprozess. Transparente Gestaltung des Auswahlprozesses. Praxisbeispiel Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB): Instrument der Personalstrategie und -planung im Zusammenspiel von internen und externen Kandidaten.................................................... Personalstrategie der NORD/LB. Zielsetzung des Traineeprogramms für interne und externe Kandidaten. Auswahlprozess der Kandidaten. Durchführung und Unterscheidung der Nachwuchsentwicklungsprogramme. Lern- und Austauschplattformen. Erfolgsfaktoren für die gemeinsame Entwicklung interner und externer Trainees. 52 52 52 53 60 61 62 62 63 64 66 68 0 6 6.1 6.1.1 6.1.2 6.1.3 6.1.4 6.1.5 6.1.6 6.2 6.2.1 6.2.2 6.2.3 6.2.4 Nachwuchsentwicklung in Großunternehmen. Praxisbeispiel Deutsche Telekom AG: Einbindung des Nachwuchsentwicklungsprogramms»Start up!«in ein strategisches Personalmanagementkonzept. Strategische Potenzial- und Talentförderung bei der Telekom. Das Auswahlverfahren für das»start up!«-programm. Rollen und Verantwortlichkeiten. Durchführung. Personalentwicklungsinstrumente zur Förderung der Eigenverantwortung. Praxisbeispiel BMW Group: Strategische Nachwuchsführungskräfteentwicklung im Rahmen des»bmw Group Graduate Programme«. Einbindung des Traineeprogramms in das strategische Personalmanagement. Durchführung.................................................. Instrumente der Führungsnachwuchsentwicklung - mit dem Konzept»Dialog im Dunklen«. 4 6 8 82 83 83 86 8 91.1.1.1.1.2 Nachwuchsentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen. Praxisbeispiel CreditPlus Bank AG: Nachwuchsförderung in einem Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern. Leadership-Plus-Programm (LPP). Das Konzept Blickwechsel : Lernen in fremden Lebenswelten. 92 92 92 94
Inhalt XI.1.3.2.2.1.2.2.2.3.2.4 Praxisbeispiel Windwärts Energie GmbH: Nutzung von externen Personalentwicklungsprogrammen in einem Unternehmen mit 135 Beschäftigten. Strategische Personalarbeit in einem KMU: Strukturen und Prozesse. Familienbewusste Personalpolitik. Nachwuchsförderung im Rahmen eines externen Personalentwicklungsangebots.. Steuerungsinstrumente eines strategischen Personalmanagements im Mittelstand. 9 98 98 101 102 104 8 8.1 8.1.1 8.1.2 8.1.3 8.1.4 8.2 8.2.1 8.2.2 8.2.3 8.2.4 Systematische Kompetenzentwicklung. Praxisbeispiel Henkel AG & Co. KGaA: Systematischer Talententwicklungsprozess in einem internationalen Unternehmen. Ableitung des Kompetenzmodells aus der Unternehmensvision und den Unternehmenswerten. Kompetenzbasierte Mitarbeiterauswahl. Der jährliche Bewertungsprozess. Mitarbeiterentwicklung - eine Alternative zum Traineeprogramm. Praxisbeispiel HorvMh & Partner GmbH: Kompetenzentwicklung von Nachwuchskräften in einem Beratungsunternehmen. Einarbeitungskonzept für Bachelorabsolventen. Bedarfsanalyse und Zielsetzung der Potenzialentwicklung. Durchführung und Gestaltung. 10 10 10 108 ll1 116 116 116 120 124 125 9 9.1 9.1.1 9.1.2 9.1.3 9.1.4 9.1.5 9.2 9.2.1 9.2.2 9.3 9.3.1 9.3.2 Internationale Nachwuchsentwicklungsprogramme.,. Praxisbeispiel Siemens AG: Erfolgsfaktoren des international ausgerichteten»siemens Graduate Program«. Zielsetzung und Organisation. Anforderungsprofil und Rekrutierungsprozess. Rollen und Partner. Konzeption und Bausteine. Erfolgsfaktoren und Kennzahlen. Praxisbeispiel Philips Deutschland GmbH: Kompetenzbeurteilung als Basis für den Auslandseinsatz im internationalen Traineeprogramm. Gestaltung und Umsetzung des Traineeprogramms. Auswahlprozess für den Auslandseinsatz. Praxisbeispiel ContiTech AG: Ein auf sechs Jahre angelegtes Traineeprogramm zur Entwicklung von Potenzialträgern. Der international ausgerichtete ContiTech Talent Pool. Das ContiTech Management Program. 126 126 12 128 130 131 133 134 135 136 138 138 140 10 10.1 10.1.1 Erfolgskontrolle und Transfersicherung im Rahmen von Traineeprogrammen. Praxisbeispiel AXA Konzern AG: Ein Vorstandsassistenten- Programm mit kontinuierlicher Evaluation der Teilnehmer. Personalstrategie und Nachwuchsförderung. 142 142 142
XII Inhalt 10.1.2 10.1.3 10.1.4 10.2 10.2.1 10.2.2 10.2.3 10.2.4 Bewerberauswahlprozess für das Vorstandsassistenten-Programm. Die Bausteine des Vorstandsassistenten-Programms. Evaluation und Erfolgskontrolle. Praxisbeispiel Stadtwerke München GmbH: Einführung einer systematischen Evaluation im Rahmen des neu eingeführten Traineeprogramms. Zielsetzung des Traineeprogramms. Teilnehmerauswahl. Programmablauf und Zuständigkeiten. Evaluationskonzept. 145 14 151 153 153 155 156 158 TeilIlI Empirische Untersuchung.......................................... 165 11 11.1 11.2 11.3 11.3.1 11.3.2 11.3.3 11.4 Datenbasis und Methodik der empirischen Studie. Executive Summary. Methodik der Online-Befragung. Teilnehmer der Online-Befragung. Funktionen der Teilnehmer. Größe der teilnehmenden Unternehmen. Branchen der teilnehmenden Unternehmen. Begleitende Interviews. 16 16 168 169 169 10 1 12 12 12.1 12.2 12.3 12.4 12.5 12.6 12. 12.8 12.9 Bedarfsorientierte Gestaltung von Traineeprogrammen in der Praxis. Dauer der Traineeprogramme. Mögliche Einstiegszeitpunkte. Starttermine der Traineeprogramme. Verhältnis von angebotenen zu besetzten TraineesteIlen. Bewerbungseingang pro angebotene TraineesteIle. Auswahlkriterien aus Unternehmenssicht.. Rekrutierung und Auswahlprozess der Traineebewerber. Zukünftiges Angebot an TraineesteIlen. Gründe für die kontinuierliche Fortführung des Traineeprogramms und für seine Unterbrechung. 14 14 14 15 18 19 181 182 185 189 13 13.1 13.2 Zieldefinition und strategische Einbindung von Traineeprogrammen. Ziele des Traineeprogramms. Das Traineeprogramms als Bestandteil einer strategischen Nachfolgeplanung. 192 192 195 14 14.1 14.2 14.3 14.4 14.5 14.6 14. 14.8 Entwicklungsmaßnahmen planen und evaluieren. Zielpositionen für die Trainees festlegen. Definition persönlicher und fachlicher Ziele. Beurteilungskriterien zur Entwicklung der Trainees. Instrumente zur Beurteilung der Trainees. Häufigkeit der Traineebeurteilung. Evaluation der Personalentwicklungsmaßnahmen. Maßnahmen, wenn vereinbarte Ziele nicht erreicht werden. Steuerungsgrößen beim Einsatz verschiedener Personalentwicklungsmaßnahmen 196 196 199 201 203 205 206 208 209
Inhalt XIII 15 15.1 15.2 15.3 15.3.1 15.3.2 15.3.3 15.3.4 Umsetzung von Traineeprogrammen in der Praxis. Magnahmen zur Integration neuer Trainees im Unternehmen. Ständiger Ansprechpartner für die Trainees. Umgang mit den Kosten. Kostenplanung. Kostenverantwortung für das Traineeprogramm. Tatsächliche Kosten des Traineeprogramms............ Einschätzung der Entwicklung der Gesamtpersonalkosten. 215 215 21 218 218 219 221 222 16 16.1 16.1.1 16.1.2 16.1.3 16.1.4 16.1.5 16.2 16.2.1 16.2.2 16.2.3 16.2.4 16.2.5 16.2.6 Bausteine Projektarbeit und Auslandseinsatz. Die Rolle von Projektmanagement in Traineeprogrammen. Gewinnung von Praxisprojekten für Trainees. Auswahlkriterien für Traineeprojekte. Organisation der Projektarbeit. Erfolgsfaktoren der Projektarbeit im Traineeprogramm. Wertschöpfungsbeitrag von Traineeprojekten. Chancen und Grenzen von Auslandsaufenthalten im Rahmen von Traineeprogrammen. Magnahmen zur Integration der Trainees im Ausland. Herausforderungen für Trainees in Auslandsprojekten. Fachliche Erfolgsfaktoren von Auslandseinsätzen. Persönliche Erfolgsfaktoren von Auslandseinsätzen. Gründe, die für Auslandsprojekte sprechen.,. Kompetenzaufbau durch Auslandsprojekte. 224 224 225 226 22 230 232 233 234 236 23 239 240 241 1 1.1 1.2 1.3 Evaluation, Erfolgsmessung und Kennzahlen für Traineeprogramme. Instrumente zur Evaluation der Traineeprogramme. Ermittlung sinnvoller Kennzahlen. Messung der Kompetenzentwicklung. 243 243 245 24 18 18.1 18.2 18.3 18.4 Transfersicherung in Nachwuchsentwicklungsprogrammen. Übergangsphase nach dem Ende des Traineeprogramms. Bindungsquoten von Trainees an das Unternehmen. Begleitung und Bindung von ehemaligen Trainees. Magnahmen, die eingesetzt werden, wenn Trainees das Unternehmen verlassen. 248 248 250 251 253 19 19.1 19.2 19.3 19.4 19.5 19.6 Status quo und zukünftige Trends in der Nachwuchsentwicklung aus Praktikersicht. Die Rolle der Bachelorabsolventen. Alleinstellungsmerkmale von Traineeprogrammen. Einschätzung der zukünftigen Relevanz von Traineeprogrammen. Optimierungsmöglichkeiten des Traineeprogramms. Anpassung des Traineeprogramms an die stärkere Internationalisierung des Unternehmens. Traineeprogramme als Reaktion auf den Fachkräftemangel. 255 255 256 258 259 261 262
XIV Inhalt 20 Herausforderungen sowie Handlungsempfehlungen aus Expertensicht.............. 264 20.1 Aktuelle Herausforderungen im Rahmen von Traineeprogrammen............. 264 20.2 Handlungsempfehlungen und Erfolgskriterien aus Praktikersicht.............. 26 21 Fazit 269 Anhang............................................................. 2 22 Bedarfsorientierte und zielgerichtete Gestaltung eines Traineeprogramms............ 23 22.1 SMART-Kriterien zur Zieldefinition, 23 22.2 Online-FAQs - die häufigsten Fragen zum International Graduate Program der RWE AG.................................................... 23 22.3 Muster eines Auswahltages für Bewerber............................... 25 22.4 Muster eines Interviewleitfadens für Traineebewerber...................... 26 22.5 Kompetenzmodell der Norddeutschen Landesbank Girozentrale (NORD/LB)..., 2 23 Steuerungsgrößen und Bausteine für Entwicklungsprogramme, 286 23.1 Informationen für Projektbetreuer im Traineeprogramm der Fraport AG......... 286 23.2 Checkliste Mentoring: Rollen, Verantwortlichkeiten, Ablauf und Rahmenbedingungen, 288 23.3 Mentoring im Rahmen des Traineeprogramms bei der LVM Versicherung, 290 23.4 Bausteine und Inhalte des Traineeprogramms der Fraport AG................. 292 23.5 Agenda eines Teamtrainings im Rahmen des Traineeprogramms der Fraport AG... 293 23.6 Vorstandshospitation für Trainees bei der Fraport AG...................... 295 24 Instrumente zur Durchführung von Nachwuchsentwicklungsprogrammen, 29 24.1 Checklisten für das Traineeprogramm der Ball Packaging Europe Holding GmbH & Co. KG........................................... 29 24.2 Beispielfragen zum Performance Assessment der Ball Packaging Europe Holding GmbH & Co. KG........................................... 301 24.3 Beurteilungsbogen für tarifliche Mitarbeiter der Philips Deutschland GmbH...... 304 24.4 Muster»Talent Review Sheet«der Philips Deutschland GmbH................ 311 24.5 360 -Feedback für Vorstandsassistenten der AXA Konzern AG................ 323 24.6 Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BlP)..... 324 24. Belbin-Teamrollen als Instrument im Traineeprogramm der Fraport AG.......... 326 24.8 MARGA - ein offener Online-Planspiel-Wettbewerb....................... 336 25 Erfolgskontrolle und Transfersicherung im Rahmen von Traineeprogrammen.......... 338 25.1 Muster eines Projektauftragsklärungsbogens vor Beginn eines Traineeprojekts.... 338 25.2 Muster eines Projektreviewbogens nach Beendigung eines Traineeprojekts....... 339 25.3 Muster eines Projektauftragsklärungsbogens der Heraeus Holding GmbH........ 340 25.4 Muster eines Projektauftragsklärungsbogens der Fraport AG " 341 25.5 Evaluationskonzept der Stadtwerke München GmbH...................... 342
Inhalt XV 25.6 Beurteilungsbogen der Trainees durch den Fachbereich der Stadtwerke München GmbH........................................ 349 25. Beurteilungsbogen zur Wissensvermittlung im Fachbereich der Stadtwerke München GmbH........................................ 351 26 Die Autorin..................................................... 353 2 Interviewpartner................................................. 354 28 Fragebogen der empirischen Untersuchung................................ 35 29 Literaturverzeichnis............................................... 38 Stichwortverzeichnis..................................................... 382 Stimmen zum Buch...................................................... 389