Inhaltsübersicht. Einleitung



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Transkript:

Inhaltsübersicht Einleitung l 1 Die Existenzvernichtungshaftung im modernen GmbH-Recht 5 I. Die Rechtsprechung zur Existenzvernichtungshaftung 6 II. Die Sonderverbindungslehren nach der Trihotel"-Entscheidung 25 2 Zielrichtung und Tatbestand der Innenhaftung 41 I. Die Gläubigerschutzfunktion der Innenhaftung 41 II. Das verselbständigte Vermögensinteresse der Gesellschaft 73 III. Der Eintritt der Insolvenz als Haftungsvoraussetzung 89 IV. Die vorsätzlich sittenwidrige Schädigung durch Insolvenzverursachung 110 3 Die Ermittlung des Gesellschaftsschadens 129 I. Die Schadensberechnung in Trihotel" und Sanitary" 130 II. Das Verhältnis zwischen Gesellschafts- und Gläubigerschaden 137 III. Die Schadensberechnung gemäß Trihotel" aus historischer Sicht 148 IV. Der Kausalitätsbeweis beim Insolvenzschaden 159 V. Das Anwendungsbeispiel des Trihotel"-Sachverhaltes 166 Zusammenfassung in Kernthesen 171 Literaturverzeichnis 179 Sachregister 195

Inhaltsverzeichnis Einleitung l 1 Die Existenzvernichtungshaftung im modernen GmbH-Recht 5 I. Die Rechtsprechung zur Existenzvernichtungshaftung 6 1. Die TrihoteF-Entscheidung 6 2. Die Haftungskonzepte vor Trihotel" 9 a. Der qualifiziert faktische GmbH-Konzern 9 b. Die Durchgriffshaftung 12 3. Das Trihoter-Urteil aus der Sicht dieser Haftungsmodelle 13 a. Die Anknüpfung im Tatbestand 14 b. Die Rechtsfolgen der historischen Haftungsmodelle 15 4. Die Folgeentscheidungen zu Trihotel" 17 a. Die Gamma"-Entscheidung 18 b. Die Sanitary"-Entscheidung 20 5. Die Relativierung der Existenzvernichtungshaftung 22 6. Zusammenfassung und Ergebnisse 24 II. Die Sonderverbindungslehren nach der TrihoteF'-Entscheidung 25 1. Die Haftung kraft Treuepflichtverletzung 25 a. Die Kritik an der Treuepflichttheorie 26 b. Die Treuepflicht nach dem Trihotel"-Urteil 26 2. Die Lehre von der erweiterten Organhaftung 28 a. Die Anforderungen an den Quasi-Geschäftsführer 29 b. Der Quasi-Geschäftsführer im indisponiblen Haftungsrecht 31 c. DieIndispombilitätnach 64S.3,4,43Abs.3S.2,3GmbHG 32 d. Die Gesellschafterhaftung als Quasi-Geschäftsführer analog 43 Abs. 2 i.v.m. 64 S. 3 GmbHG 33 e. Die praktische Relevanz der erweiterten Organhaftung 35 f. Die Verantwortlichkeit des Gesellschafter-Geschäftsführers 37 3. Zusammenfassung und Ergebnisse 38

X Inhaltsverzeichnis 2 Zielrichtung und Tatbestand der Innenhaftung 41 I. Die Gläubigerschutzfunktion der Innenhaftung 41 1. Die Innenhaftung der Trihotel"-Entscheidung 42 2. Das Echo in der Literatur 43 3. Die Innenhaftung als kapitalgesellschaftsrechtliches Strukturprinzip 45 4. Der Gläubigerschutz als Reflex der Innenhaftung 47 a. Das Gläubigerinteresse nach dem GmbH-Gesetz 48 b. Der Erst-Recht-Schluss zu 31 Abs.2GmbHG 49 c. Die Belange der Mitgesellschafter 50 d. Die Fortsetzung einer aufgelösten GmbH 52 e. Die Haftungsbegrenzung im Abwicklungsverfahren 53 f. Zusammenfassende Bewertung 55 5. Das Verfolgungsrecht der Gläubiger außerhalb des Insolvenzverfahrens 56 6. Der verbleibende Anwendungsbereich der Außenhaftung 58 a. Die Außenhaftung nach dem Trihotel"-Urteil 59 b. Die Diskontinuität der Rechtsprechung 60 c. Tatbestandslösung 61 d. Die Schadensverflechtung bei Innen- und Außenhaftung 62 e. Theorie der Selbstregulation 64 f. Subsidiaritätstheorie 65 g. Die Subsidiarität im GmbH-Recht 67 h. Der Reflexschaden in der Insolvenz 69 7. Ergebnisse 70 II. Das verselbständigte Vermögensinteresse der Gesellschaft 73 1. Das Eigeninteresse in der eingliedrigen GmbH 73 2. Das gesetzlich gestufte Eigeninteresse 75 3. Der Existenzschutz der GmbH 76 a. Die Vorgaben der InsO 76 b. Die Überschuldung nach 19 InsO 78 4. Das verselbständigte Vermögensinteresse gemäß Sanitary" 79 a. Kein Existenzinteresse 79 b. Der Schutz der Gesellschaftsgläubiger 80 c. Die Verzichtbarkeit der Innenhaftung 80 5. Kritische Analyse 81 a. Die indisponible Anspruchsinhaberschaft zugunsten der Gläubiger 82 b. Die Indisponibilität zugunsten der Mitgesellschafter 83 c. Zusammenfassende Bewertung 84

Inhaltsverzeichnis XI 6. Das Vermögensinteresse bei der Treuepflichtverletzung 86 a. Die Trennung von Bestandsinteresse und Sonderverbindung 86 b. Die Treuepflicht in der eingliedrigen GmbH 87 7. Ergebnisse 88 III. Der Eintritt der Insolvenz als Haftungsvoraussetzung 89 1. Der Insolvenzbezug in Rechtsprechung und Literatur 90 2. Die Begründungsansätze zum Insolvenzerfordernis 91 a. Die materiell-rechtliche Haftungsvoraussetzung 91 b. Der ultima ratio-charakter der Durchgriffshaftung 92 c. Die Anforderungen aus 826 BGB 94 d. Zusammenfassende Bewertung 96 e. Die Folgerungen für die Außenhaftung 96 3. Die Dreiteilung der Existenzvernichtungshaftung 97 a. Die Phasen der Sittenwidrigkeit 98 b. Die Indisponibilität der Phasen 99 c. Die Existenzvernichtung" der Gesellschaft 99 d. Der Eintritt der materiellen Insolvenzreife 100 4. Der Insolvenzbezug im Sanitary"-Urteil 101 a. Sanitary" und die Haftung vor Insolvenzeintritt 101 b. Die sittenwidrige Verletzung der Liquidationsvorschriften" 103 c. Zusammenfassende Bewertung 104 5. Der Kern der Existenzvernichtungshaftung 104 a. Das Kennzeichen der Indisponibilität 105 b. Kein Reflexschaden der Gläubiger bei der Solvenzgefährdung 105 c. Insolvenzverursachungs- versus Insolvenzvertiefungshaftung 106 6. Ergebnisse 108 IV. Die vorsätzlich sittenwidrige Schädigung durch Insolvenzverursachung 110 1. Die Herbeiführung der Insolvenz 110 a. Die Zurechenbarkeit in Voraus- und Rückschau 111 b. Die ex ante-betrachtung und das Vorsatzerfordernis 113 c. Hohe Wahrscheinlichkeit 114 d. Kein Zwangsläufigkeitszusammenhang 115 e. Zwischenergebnis 117 2. Die Anforderungen an das Gesellschafterhandeln 117 a. Die Kasuistik der Eingriffshandlungen 117 b. Die Lehre aus dem qualifiziert faktischen Konzern 118 c. Die Gesamtbetrachtung im Tatbestand 119 d. Die Herbeiführung der Insolvenz durch Unterlassen 121 e. Die Abgrenzung zur materiellen Unterkapitalisierung 122 f. Die Widersprüchlichkeit der Gamma"-Entscheidung 124

XII Inhaltsverzeichnis 3. Der subjektive Tatbestand 125 4. Ergebnisse 127 3 Die Ermittlung des Gesellschaftsschadens 129 I. Die Schadensberechnung in Trihotel" und Sanitary" 130 1. Der Differenzgewinnausfall gemäß dem Trihotel"-Urteil 131 a. Das Verhältnis zwischen Gesellschafts- und Gläubigerschaden 132 b. Die Begrenzung der Haftung auf das Gläubigerinteresse 133 c. Der Gewinnausfall als Eingriffsausgleich 134 2. Der Schaden in der Sanitary"-Entscheidung 134 a. Das Echo in der Literatur und dessen Bewertung 135 b. Der Verlust der Schuldendeckungsfähigkeit" als Schaden 136 II. Das Verhältnis zwischen Gesellschafts- und Gläubigerschaden 137 1. Die Eigenständigkeit des Gesellschaftsschadens 137 a. Der Schaden bei Vollbeendigung der Gesellschaft 138 b. Keine Drittschadensliquidation 139 2. Die Teilkongruenz zwischen Gesellschafts- und Gläubigerschaden. 139 a. Das Modell des Quotenschadens 140 b. Stellungnahme 141 3. Die Unterscheidung zwischen Reflex- und Subjektschäden 142 a. Der Kongruenzschaden 142 b. Der Individualschaden der Gläubiger 143 c. Der rein korporative Schaden 143 d. Die Schadenskategorien in der Rechtsprechung 143 e. Zwischenergebnis 145 4. Der Insolvenzschaden bei Sanierung und Abwicklung 145 a. Die Sanierung der Gesellschaft 145 b. Die Unterschiede zur Abwicklung der GmbH 146 5. Ergebnisse 147 III. Die Schadensberechnung gemäß Trihotel" aus historischer Sicht 148 1. Die Rechtsfolgen der historischen Haftungsinstitute 148 a. Der Verlustausgleich analog 302 AktG 148 b. Die unbeschränkte Durchgriffshaftung 149 c. Die Durchgriffshaftung nach dem Autovertragshändler"-Urteil 149 d. Die Gemeinsamkeiten der Rechtsfolgenmodelle 150 2. Die Schadensermittlung der TrihoteF'-Entscheidung 151 a. Die haftungssegmentierende Betrachtungsweise 151 b. Die Zwei-Stufen-Prüfung 152

Inhaltsverzeichnis XIII 3. Stellungnahme 153 a. Die Zersplitterung auf der ersten Stufe 153 b. Der Eingriffsausgleich auf der zweiten Stufe 154 c. Anwendungsbeispiele 155 d. Das Defizit des Eingriffsausgleichs 156 e. Die Lehre aus den historischen Haftungsmodellen 157 f. Die Pauschalierung bei einer Schadensersatzhaftung 158 4. Ergebnisse 158 IV. Der Kausalitätsbeweis beim Insolvenzschaden 159 1. Der Beweis von Reserveursachen 160 2. Die Anforderungen an den Nachweis 161 3. Die Existenzvernichtungshaftung und die Reserveursachen 162 4. Der Diskussionsstand aus schadensrechtlicher Sicht 164 5. Kein Widerspruch zum Trennungsprinzip 165 6. Ergebnisse 166 V. Das Anwendungsbeispiel des Trihotel"-Sachverhaltes 166 Zusammenfassung in Kernthesen 171 I. Die Indisponibilität der Existenzvernichtungshaftung 171 II. Die Haftungskonzentration im Innenverhältnis 173 III. Die Gesamtbetrachtung bei der Insolvenzverursachungshaftung 175 Literaturverzeichnis 179 Sachregister 195