Heureka CAQ 6.2. Heureka für Windows. QDaTech GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Heureka CAQ 6.2. Heureka für Windows. QDaTech GmbH"

Transkript

1 Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows QDaTech GmbH

2

3 Inhalt Kurzanleitung 1 Einführung...1 Installation...2 Systemvoraussetzungen...2 Installationsvorgang...2 Programmstart...2 Bedienungsfunktionen...3 Grundfunktionen...3 Hilfsmittel...4 Die einzelnen Programmteile...5 Teilestamm...5 Prüfmittel-Inventar...6 Prüfpläne...10 Prüfaufträge...11 Auswerten...13 Adressen...14 Optionen...14 Online-Hilfe...15 Was ist neu in Allgemein...17 Teilestamm...20 Prüfmittel...20 Kataloge...22 Reklamations - und Kosten Management...22 SPC und MFU...24 Erstmusterprüfung...27 Wareneingang und Warenausgang...29 Neue Hilfsprogramme...31 Was ist Neu in Allgemein...33 Teilestamm...34 Prüfmittel...34 Kataloge...35 Reklamations - und Kosten - Management...35 SPC und MFU...36 Erstmusterprüfung...37 Wareneingang und Warenausgang...37 Neue Hilfsprogramme...38 Einführung 39 Was ist "Heureka - CAQ" Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Inhalt iii

4 Hardware-Komponenten...39 Software-Komponenten...39 Voraussetzungen...39 Installation...40 Hinweis zu Btrieve...41 Allgemein Datenbanktreiber...41 Welchen Treiber soll ich verwenden?...42 Einstellungen anpassen...42 HEUWIN.INI...42 BTI.INI...42 SETUP...42 Grundlagen 43 Programmstart...43 Programmbeginn...43 Bedienername...43 Passwort...43 "BOSS"...43 Prüfung...44 Messmitteladapter-System...44 Allgemeine Funktionen...44 Eingabefelder...50 Steuertasten...50 Menüs...52 Hauptmenü...52 Untermenü...52 Auswahlliste...53 Informationszeile...54 Meßmittel-Formeln...54 mit Tastatur...54 mit Prüfmittel...55 Einlesen von Datei...55 Verknüpfung...57 Vorhergehende Merkmale...57 Mehrstellenmessung...57 Formeloperationen...58 Beispiel Programmstart...58 Teilestamm 61 Allgemein...61 Teil bearbeiten...61 Eingabemaske-Kopfdaten...61 Teilekopf-Funktionstasten...63 Eingabemaske-Merkmalsdaten...67 Teilemerkmal Funktionstasten...71 System...75 Eingabefelder Teilestamm-Systemdaten...75 Funktionstaste Teilestamm-Systemdaten...76 Prüfplan allgemein 77 Allgemein...77 Prüfplan bearbeiten...77 Eingabemaske-Kopfdaten...78 Funktionstasten Prüfplan bearbeiten...78 iv Inhalt Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

5 Eingabemaske-Prüfplanmerkmale...81 Merkmalsauswahl...81 Funktionstasten Prüfplanmerkmale...82 Prüfplan System...83 Eingabemaske FEDO-Prüfplam-System...83 Funktionstaste Prüfplan-System...83 PM-Inventare und PM-Typen 85 PM-TYPEN...85 PM-Typ...85 PM-Inventar...85 PM-Typen bearbeiten...85 Eingabemaske PM-Typen bearbeiten...86 Funktionstasten PM-Typen...86 PM-Inventar...88 PM-Inventar bearbeiten...88 Eingabemaske Prüfmittel bearbeiten...89 Kopfteil PM-Inventar...89 Allgemeine Daten PM-Inventar...90 Überwachungs-Daten PM-Inventar...92 Überwachungs-Vorgaben PM-Inventar...93 Prüfungs-Vorgaben...95 Funktionstasten Prüfmittel bearbeiten...96 <...>...99 Einsatzort bearbeiten...99 Funktionstasten Einsatzort bearbeiten...99 System Eingabefelder PM-Inventar System Funktionstaste Prüfmittelinventar-System Messplatz 103 Allgemein Prüfmittel installieren Eingabemaske Prüfmittel Funktionstasten Messplatz bearbeiten RS Eingabemaske RS-232Parameter ändern Funktionstasten Messplatz bearbeiten Kataloge 111 Allgemein Katalogeinträge bearbeiten Eingabemaske Katalogeintrag bearbeiten Funktionstasten Katalogeintrag bearbeiten Aktivitäten bearbeiten Kostenelement bearbeiten Lieferanten / Kunden / Kostenstellen / Personen 117 Grundlagen Lieferantenstamm Lieferant bearbeiten Funktionstasten Lieferant bearbeiten Eingabemaske Lieferanten bearbeiten System Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Inhalt v

6 Eingabemaske Lieferanten System Funktionstaste Lieferanten System Ruhezeiten bearbeiten 123 Ruhezeiten bearbeiten Eingabemaske Ruhezeiten bearbeiten Funktionstasten Ruhezeiten bearbeiten Passwort 127 Passwort bearbeiten Eingabemaske Passwort bearbeiten Funktionstasten Passwort bearbeiten Hinweise zur Option "Passwort" Editor 131 Editor benutzen PM Prüfplan 133 PM Prüfplan Menü PM Prüfpläne bearbeiten Kopfdaten-Eingabemaske Kopfdaten-Funktionstasten Prüfmerkmale-Eingabemaske Prüfmerkmale-Funktionstasten PM Prüfpläne-SYSTEM Eingabefelder Funktionstaste PMÜ-Prüfplan System PM Prüfen 145 PM Prüfen-MENÜ Prüfen PM Prüfungs-Kopfmaske Eingabefelder-Prüfentscheid Funktionstasten Prüfungs-Kopfdaten Funktionstasten Prüfmittel Prüfen PM Prüfen-SYSTEM Eingabemaske Einstellung Funktionstaste PM Prüfen-System PM Auswerten 153 PM Auswerten-MENÜ PM Auswerten Funktionstasten PM Auswerten WEWA Prüfplan 155 Prüfplan Menü Prüfplan bearbeiten Eingabemaske-Kopfdaten Eingabefelder Funktionstasten Eingabemaske Kopfdaten vi Inhalt Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

7 Siehe auch Kapitel Funktionstaste WEWA-Prüfplan-System Merkmalsauswahl Eingabemaske-Merkmalsbearbeitung Funktionstasten Prüfplanmerkmale System Funktionstaste WEWA-Prüfplan-System WEWA Prüfen 169 Aufträge Menü WE-Prüfauftrag bearbeiten Eingabemaske WE-Prüfauftrag bearbeiten Funktionstasten WE prüfen Eingabemaske WE bearbeiten Bildschirmmaske WE prüfen Zum Ablauf des Prüfvorgangs Funktionstasten WE prüfen Ergebnis der Messung Funktonstasten Ergebnis der Messung Ereignis für unvollständige Messung Prüfauftrag Systemdaten Wareneingang Eingabemaske Einstellung Entscheid nach dem Messen Eingabemaske Führungs- und Listentexte Eingabemaske für QS-Entscheid Eingabemaske für laufende Nummer Funktionstaste WEWA-System WEWA auswerten 187 Auswerten Menü Auswerten Wareneingang-Auftrag Eingabemaske Auswerten WE-Auftrag Funktionstasten Auswerten WE-Auftrag Grafiken Auswerten Wareneingang lieferantenbezogen Funktionstasten WE lieferantenbezogen Auswerten Wareneingang teilebezogen Funktionstasten WE teilebezogen Stichprobenpläne (AQL-Tabellen) 197 AQL-Grundlagen Stichprobenpläne Menü Stichprobenpläne bearbeiten Eingabemaske Stichprobenpläne bearbeiten Eingabemaske-variabler Stichprobenplan Anzahl Eingabemaske-attributiver Stichprobenplan Funktionstasten Stichprobenpläne bearbeiten Dynamisierungs-Algorithmen 203 Tabellen Dynamisierungs-Algorithmen Dynamisierungs-Algorithmen bearbeiten Funktionstasten Dynamisierungs-Algorithmen bearbeiten Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Inhalt vii

8 Kennbuchstaben 207 Kennbuchstaben Menü Kennbuchstabentabellen bearbeiten Eingabemaske Kennbuchstabentabellen bearbeiten Funktionstasten Kennbuchstabentabellen bearbeiten Qualitäts- und Lieferantenbewertung 211 Grundlagen der Bewertung Arbeitsweise der Bewertung Berechnungsvarianten Die Berechnung erfolgt auf Grund des Prüfentscheides Die Berechnung erfolgt auf Grund des QS-Entscheides Die Berechnung erfolgt auf Grund des QS-Entscheides nach VDA Einstellungen der Lieferantenbewertung Maske Selektion der Daten Lieferant Teil Prüfplan Zeitraum Selektion der Filter-Auswahl Lieferant Teil Lieferant / Teil Prüfplan Lieferant / Prüfplan Zeitraum Start der Auswertung LQB System Allgemeine Einstellungen Faktoren und Grenzwerte Funktionstaste Qualitätsbewertung System SPC/MFU-Prüfplan 221 Prüfplan Menü SPC-Prüfplan bearbeiten Eingabemaske SPC-Prüfplan Funktionstasten SPC-Prüfplan Merkmalsauswahl Eingabemaske Prüfplanmerkmale Gruppe bei MSM (Mehrstellenmessung) Funktionstasten Prüfplanmerkmale System Funktionstaste SPC-Prüfplan System SPC bearbeiten / prüfen 235 Prüfauftrag Menü SPC-Auftrag bearbeiten Eingabemaske bearbeiten SPC-Auftrag Funktionstasten SPC-Auftrag bearbeiten Siehe auch Kapitel Funktionstaste SPC-System Eingriffsgrenzen bearbeiten Funktionstasten Eingriffsgrenzen bearbeiten viii Inhalt Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

9 Kommentare bearbeiten Kommentar-Maske Funktionstasten Kommentare bearbeiten Ereignisse bearbeiten Funktionstasten Ereignisse bearbeiten SPC-Prüfauftrag prüfen Eingabemaske Prüfen SPC-Auftrag Funktionstasten Prüfen SPC-Auftrag Eingabemaske SPC prüfen Hinweise zum Prüfvorgang Funktionstasten SPC prüfen System Eingabemaske Einstellungen Systemdaten für SPC Eingabemaske Führungs- und Listentexte Eingabemaske Standard Vorgabewerte Funktionstaste SPC-System SPC-Auswerten 261 Auswerten Menü Eingabemaske Auswertung SPC-Auftrag Funktionstasten Auswertung SPC-Auftrag Eingabemaske Auswertung SPC-Langzeit Funktionstasten Auswertung SPC-Langzeit EMP-Prüfplan 271 Prüfplan Menü EMP-Prüfplan bearbeiten Eingabemaske EMP-Prüfplan Funktionstasten EMP-Prüfplan Merkmalsauswahl Eingabemaske Prüfplanmerkmale Funktionstasten Prüfplanmerkmale System Funktionstaste SPC-Prüfplan System EMP bearbeiten / prüfen 281 Prüfauftrag Menü EMP-Auftrag bearbeiten Eingabemaske bearbeiten EMP-Auftrag Funktionstasten EMP-Auftrag bearbeiten Eingriffsgrenzen bearbeiten Funktionstasten Eingriffsgrenzen bearbeiten Kommentare bearbeiten Kommentar-Maske Funktionstasten Kommentare bearbeiten Ereignisse bearbeiten Funktionstasten Ereignisse bearbeiten EMP-Prüfauftrag prüfen Eingabemaske Prüfen EMP-Auftrag Funktionstasten Prüfen EMP-Auftrag Eingabemaske EMP prüfen Hinweise zum Prüfvorgang Funktionstasten EMP prüfen Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Inhalt ix

10 Prüfauftrag Systemdaten Erstmusterprüfbericht Eingabemaske Einstellungen Eingabemaske Führungs- und Listentexte Eingabefelder Seite 2/ Funktionstaste EMP-System EMP-Auswerten 303 Auswerten Menü Eingabemaske Auswertung EMP-Auftrag Funktionstasten Auswertung EMP-Auftrag MFU bearbeiten / prüfen 311 Prüfauftrag Menü MFU-Auftrag bearbeiten Eingabemaske bearbeiten MFU-Auftrag Funktionstasten MFU-Auftrag bearbeiten Kommentare bearbeiten Kommentar-Maske Funktionstasten Kommentare bearbeiten Ereignisse bearbeiten Funktionstasten Ereignisse bearbeiten MFU-Prüfauftrag prüfen Eingabemaske Prüfen MFU-Auftrag Funktionstasten Prüfen MFU-Auftrag Eingabemaske MFU prüfen Hinweise zum Prüfvorgang Funktionstasten MFU prüfen Prüfauftrag Systemdaten Maschinenfähigkeitsuntersuchung Eingabemaske Einstellungen Eingabemaske Führungs- und Listentexte Eingabefelder Seite 2/ Funktionstaste MFU-System MFU-Auswerten 329 Auswerten Menü Eingabemaske Auswertung MFU-Auftrag Funktionstasten Auswertung MFU-Auftrag Reklamations/ Qualitätskosten -Management 337 Allgemeines Qualitätskosten Reklamationen Qualitätskosten- / Reklamationsbelege Belege bearbeiten Belegdaten ändern Funktionstasten Belege bearbeiten Fehlerpositionen des Belegs bearbeiten Kostenpositionen des Belegs bearbeiten Aktivitäten des Belegs bearbeiten Belege auswerten Qualitätskosten Systemdaten Aktivitäten Aktivitäten bearbeiten x Inhalt Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

11 Bearbeiten einer Aktivität Glossary of Terms 357 Index 359 Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Inhalt xi

12

13 Kurzanleitung Einführung Sehr geehrter Interessent, zunächst möchte sich die Firma QDaTech für die Anforderung unserer CAQ- Software "Heureka für Windows "* herzlich bei Ihnen bedanken. Der Umfang der Tätigkeiten im QS-Bereich jeder Firma macht es erforderlich und selbstverständlich, daß immer mehr Arbeiten per CAQ-Software erleichtert oder gar komplett übernommen werden müssen. Mit dem erweiterten Anspruch an diese Programme wachsen aber auch die verfügbaren Programmfunktionen. Diesem Anspruch nach mehr Komplexität und Funktionen haben wir Folge geleistet und stellen Ihnen hiermit unsere neue CAQ-Software "Heureka für Windows" vor. Natürlich haben wir versucht, Probleme, die bei der Installation oder beim ersten Kontakt mit einem Programm, aber auch später bei komplexeren Programmfunktionen entstehen, durch die ergonomische Gestaltung von Heureka für Windows so gering wie möglich zu gestalten. Sie lassen sich aber nie völlig ausschließen. Hierfür haben wir für Sie diese Kurzanleitung entwickelt und beigelegt. Diese Kurzanleitung begleitet Sie von den ersten Schritten der Installation bis hin zu fertigen Prüfaufträgen und den dazugehörigen Auswertungen. Sollten Sie trotz dieser Hilfestellung auf ein Problem stoßen, das Sie mit Hilfe dieser Kurzanleitung nicht selber lösen können, dürfen Sie jederzeit unter den nachfolgend angegebenen Rufnummern mit uns Kontakt aufnehmen. Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen dann gerne und unverbindlich weiter. Telefon: ( ) Telefax: ( ) Achtung: Um "Heureka für Windows" testen zu können, müssen keine Meßmittel angeschlossen werden. Alle Meßdaten können per Tastatur eingegeben werden. Es sind auch ausreichend viele Beispieldaten in der Datenbank hinterlegt. Somit können Sie wertvolle Zeit, die meist für die Anpassung der Meßmittel und die Neueingabe der Daten aufgewendet werden muß, dazu verwenden, unsere Software ausgiebig zu testen und auszuprobieren. Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Kurzanleitung 1

14 *Windows ist ein Warenzeichen der Microsoft Corporation Installation Systemvoraussetzungen Bevor sie mit der Installation beginnen, sollten Sie überprüfen, ob Ihr Rechner die folgenden Mindestanforderungen erfüllt. Minimum empfohlen Prozessor Pentium 133 Pentium II Arbeitsspeicher 32 MB 64MB Freier Platz auf Festplatte 25MB 25MB Grafikauflösung Super-VGA 800x600 Super-VGA 800x600 CD-ROM-Laufwerk 4-fach 4-fach Installationsvorgang Legen Sie die CD-ROM in das Laufwerk ein und starten Sie die Installation unter Windows wie folgt: 1. Wählen Sie, je nach Windows-Version, die Funktion Datei / Ausführen aus. 2. Geben Sie folgenden Pfad ein: D:\DISK1\SETUP (D: = CD-ROM) 3. Das Setup-Programm wird gestartet und erwartet die Eingabe der Ziellaufwerke und Zielpfade. Bestätigen Sie die Voreinstellungen oder geben Sie Laufwerke bzw. Pfade nach Ihrer Wahl ein. 4. Wenn Sie "Heureka für Windows" nur zum Testen installieren möchten, empfehlen wir die Standardinstallation auszuwählen. Hierbei übernimmt das Setup-Programm für Sie die Auswahl der wichtigsten Komponenten. 5. Nun werden durch das Installationsprogramm die Programmgruppe und die System-Dateien im Windows-Verzeichnis angelegt und die Einträge in die Dateien BTI.INI und HEUWIN.INI vorgenommen. Sie können jedoch die Einträge mit Hilfe des mitinstallierten "Heusetup"- Programms auf Ihre Systemgegebenheiten anpassen. Programmstart 2 Kurzanleitung Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

15 Starten Sie in der angelegten Programmgruppe "HEUREKA für Windows" das Programm "Heureka für Windows". Es erscheint auf dem Bildschirm das Fenster mit den Angaben zur Anmeldung des Benutzers. Im Feld mit der Bezeichnung "Benutzername" geben Sie bitte "BOSS" ein. In das Feld mit der Bezeichnung "Passwort" tragen Sie bitte nichts ein. Mit dem "OK"-Button bestätigen Sie Ihre Eingaben. Das Programm wird nun gestartet. Bedienungsfunktionen Grundfunktionen In jeder Befehlsleiste eines Funktionsprogramms, wie z.b. Teilestamm, Prüfpläne, Aufträge, usw. werden immer wieder die gleichen Grundfunktionen verwendet. Dies macht die Arbeit mit "Heureka für Windows" leicht verständlich und einfach. Nachfolgend werden diese Grundfunktionen beschrieben. Mit diesem Button beenden Sie Ihre Eingaben und schließen das Bearbeitungs- Fenster. Wenn Sie den Datensatz verändert haben erscheint eine Abfrage zur Speicherung Ihrer Eingaben. Wenn Sie einen neuen Datensatz anlegen wollen, klicken Sie diesen Button an. Klicken Sie diesen Button an, um Ihre Eingaben abzuspeichern. Hiermit kopieren Sie einen kompletten Datensatz, wie z.b. die Stammdaten eines Teiles. Mit diesem Button löschen Sie den aktuellen Datensatz. Wenn Sie hierauf klicken, startet das Druckmodul. Durch einen Klick auf diesen Button rufen Sie ein Eingabeformular auf, in das Sie die verschiedenen unteren und oberen Eingriffsgrenzen (UEG,OEG) eintragen können. Hiermit öffnen Sie ein Informationsblatt, in das Sie Ihre eigenen Eintragungen und Hinweise zu diesem Vorgang einfügen können. Mit diesem Button rufen Sie im Teilestamm und in den Prüfplänen die Merkmale des jeweiligen Teiles oder Prüfplans auf und können diese dann direkt bearbeiten. Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Kurzanleitung 3

16 Durch einen Klick auf diesen Button starten Sie die Filterung der Datensätze im jeweiligen Programmteil. Dieser Button startet die Suchfunktion im jeweiligen Programmteil. Hiermit öffnen Sie eine Funktion zur Erstellung eigener Filterabfragen mittels SQL- Eingaben Selbstverständlich unterstützt "Heureka für Windows" auch alle Funktionen von "Windows 3.1x", "WindowsNT " und "Windows95 " *. *Windows 3.1x, WindowsNT und Windows95 sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation und unterliegen dem allgemeinen Warenzeichen-, Marken- und Patenschutz. Die Nennung dieser Produkte dient lediglich Informationszwecken und stellt keinen Warenmißbrauch dar. Hilfsmittel Zur Vereinfachung der Bedienung haben wir praktische Hilfsmittel in das Programm eingefügt. Sie ermöglichen eine effizientere und schnellere Arbeit mit "Heureka für Windows". Datensatznavigator In jedem Programmfenster gibt es das nachfolgende Tool, welches Ihnen ermöglicht, die relevanten Datensätze nacheinander durchzugehen, zu betrachten und ggf. zu bearbeiten. (1) (2) (3) (4) (5) (1) zurück zum ersten Datensatz (2) vorheriger Datensatz (3) Auswahlkriterium (4) nächster Datensatz (5) vorwärts zum letzten Datensatz Auswahlbutton Die nachfolgende Abbildung zeigt den Auswahlbutton. Überall, wo Sie den Auswahlbutton sehen, verbergen sich hinter den Eingabefeldern Auswahlmenues, aus denen Sie die jeweiligen Eingaben in die Maske infügen können. 4 Kurzanleitung Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

17 Datumseingabe Auch bei der Datumseingabe ist ein praktisches Tool hinterlegt. Klicken Sie in das Datumsfeld und drücken Sie die Leertaste. Es erscheint ein Kalender, aus dem das gewünschte Datum ausgewählt werden kann. Wenn Sie die Taste "F3" drücken wird automatisch das aktuelle Datum eingefügt. Mit der Taste "F2" kann die Datumseingabe gelöscht werden. Die einzelnen Programmteile Teilestamm Klicken Sie auf der Menü-Leiste den Programmteil "Teilestamm" an. Wählen sie nun aus dem sich öffnenden Drop-Down-Listenfeld die Funktion "Teilestamm" aus. Im Teilestamm werden alle Daten, die ein Teil betreffen, eingegeben und verwaltet. Die Eingaben werden dabei in drei Bereiche unterteilt. Die "Grunddaten" enthalten dabei alle direkten und zum Teil schon in der Zeichnung festgelegten Eigenschaften eines Teiles. Diese Maske wird nachfolgend näher beschrieben. Im Bereich "Bemerkung" kann von Ihnen z.b. der Verwendungszweck frei eingegeben werden. Auch der Bereich "Freie Felder" steht für Eingaben Ihrer Wahl frei zur Verfügung. Sie können mit der Maus das einzugebende Feld frei auswählen oder mit der Tabulator-Taste Schritt für Schritt die Eingabefelder durchgehen. Alle Feldbezeichnungen sind bewußt so gewählt, daß Sie die Angaben direkt aus der jeweiligen Zeichnung in dieses Formular übernehmen können. Die Felder "Kennzeichnung" und das Feld "Ziel ppm" beinhalten weitere wichtige Angaben zum jeweiligen Teil. Im Feld "Kennzeichnung" können Sie auswählen, ob dieses Teil dokumentationspflichtig ist, ob es als wichtiges Teil hervorgehoben werden soll oder ob es keine besondere Kennzeichnung erhalten soll. Diese Kennzeichnung wird dann in den jeweiligen Bearbeitungsmasken farbig mit den Kürzeln "D" oder "H" angezeigt. Im Feld "Ziel ppm" können Sie eintragen, welches Qualitätsziel, angegeben in "parts per million", angestrebt werden soll. Desweiteren zeigen Ihnen zwei Angaben rechts oben in diesem Formular an, in welchem Änderungsindex sich dieses Teil befindet und wieviele Prüfmerkmale für dieses Teil hinterlegt wurden. Teilestamm Merkmale Dieses Untermenü öffnen Sie durch einen Klick auf den Button "Merkmale". Hier werden die Prüfmerkmale eines Teils eingegeben. Sie können hier durch Einfügen oder Anhängen neue Merkmale gestalten oder bereits gespeicherte Merkmale aus dem Merkmalekatalog in die Liste der zu prüfenden Merkmale aufnehmen. Beim manuellen Einfügen oder Anhängen gehen Sie bitte folgendermaßen vor: 1. Beim Einfügen markieren Sie zuerst den Datensatz, vor dem das neue Merkmal eingefügt werden soll. Beim Anhängen wird das neue Merkmal automatisch hinter das bisher letzte Merkmal gesetzt. 2. Nun klicken Sie auf den Button "Einfügen" oder "Anhängen". Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Kurzanleitung 5

18 3. Es wird an der gewählten Position eine neue Zeile angelegt, in die Sie Ihre Merkmalsdaten eintragen können. 4. Mit den Buttons "Speichern" oder "Ende" sichern sie Ihre Eingaben. Beim Einfügen oder Anhängen aus dem Katalog bleibt der erste Schritt gleich. Danach führen Sie bitte folgende Funktionen aus. 1. Öffnen Sie den Merkmalskatalog und markieren Sie Ihr einzufügendes Merkmal durch eine Klick mit der linken Maustaste. 2. Klicken Sie nun erneut das markierte Merkmal an und halten Sie die linke Maustaste gedrückt. Ziehen Sie nun das entstehende Heureka-Logo auf die Buttons "Einfügen" oder "Anhängen". 3. Das Merkmal wird nun automatisch mittels "Drag and Drop" an der gewünschten Position in die Merkmalsliste eingefügt und kann in den Merkmalsdaten bearbeitet werden. Zu jedem Merkmal können verschiedene Daten und Eigenschaften hinterlegt und bearbeitet werden. Dies geschieht im Formular "Merkmalsdaten", welches direkt unter der Liste der Merkmale angeordnet ist. Um das jeweilige Merkmal auszuwählen, markieren Sie die Merkmale direkt in der Liste oder mit Hilfe des Auswahltools am linken unteren Rand. Speziell für jedes Merkmal können die Eingriffsgrenzen, die Sollwerte und die Berechnungsgrundlagen festgelegt werden. Klicken sie hierzu auf den Button "Zusatz" und geben Sie Ihre Werte ein. Des weiteren können Sie zu jedem Merkmal einen frei definierbaren Text hinterlegen, indem Sie auf die Funktionstaste "Text" klicken. Bei allen zu messenden Beispiels-Merkmalen ist im Feld "Prüfformel das Kürzel "#TV" eingetragen. Durch diese Eintragung können die Meßwerte beim späteren Messen per Tastatur variabel eingegeben werden, d.h. Sie benötigen keine Meßmittel um "Heureka für Windows" zu testen. Teilestamm System In den Systemformularen werden die Listenausgaben bearbeitet, die Standard- Vorgabewerte definiert und die Führungstexte für die freien Felder festgelegt. In der Beispiel-Datenbank sind diese Einstellungen bereits eingegeben und brauchen zum Testen der Software nicht verändert zu werden. Prüfmittel-Inventar Eigenschaften und Prüfüberwachung Hinter diesem Programmteil verbirgt sich die komplette Verwaltung und Überwachung Ihrer Prüfmittel. Es können hierbei für alle Prüfmittel allgemeine Eigenschaften, Überwachungsdaten sowie Überwachungs- und Prüfungsvorgaben eingegeben und festgelegt werden. Öffnen Sie durch einen Klick auf der Menü-Leiste das Drop-Down-Listenfeld für den Programmteil "PM-Inventar". Wählen Sie nun den Menüpunkt "PM- Inventar" aus. Es erscheint das Fenster "Prüfmittel bearbeiten". In dieses Formular können Sie alle Daten für die Prüfmittel neu eingegeben oder bearbeiten. In diesem Programmteil sind die Grundfunktionen durch die Funktion "Fälligkeit" ergänzt. Durch einen Klick auf diesen Button starten Sie eine Fälligkeitsprüfung aller Prüfmittel. Es wird eine Tabelle mit den zur Überprüfung fälligen Prüfmittel 6 Kurzanleitung Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

19 ausgegeben. Sie können auch den Prüfstatus eines jeden Prüfmittels in den drei Stufen "Fällig", "OK" und "Stillgelegt" manuell verändern. Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Kurzanleitung 7

20 In der Beispiel-Datenbank sind alle Prüfmittel zur Überprüfung fällig. Dies hat später jedoch keine Auswirkung auf die Abwicklung der Prüfaufträge. Sie müssen also nicht jedes einzelne Prüfmittel überprüfen, um die Prüfaufträge durchführen zu können. Sie werden dann dort lediglich gewarnt, daß die Fälligkeit überschritten wurde. Wenn Sie ein neues Prüfmittel anlegen wollen, klicken Sie bitte auf "Neu". Sie werden nun automatisch aufgefordert eine Inventarnummer, den Prüfmitteltyp und den zugehörigen PMÜ-Prüfplan einzugeben oder auszuwählen. Danach können alle Eigenschaften des neuen Prüfmittels wie gewohnt in das Formular eingegeben werden. Sind keine passenden Prüfmitteltypen und PMÜ-Prüfpläne vorhanden, können diese selbst angelegt werden. Wie dieses geschieht, wird in nachfolgenden Kapiteln erklärt. 8 Kurzanleitung Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

21 Prüfen des Prüfmittelinventars Klicken Sie auf der Menü-Leiste den Programmteil "PM-Inventar" an. Wählen Sie nun aus dem sich öffnenden Drop-Down-Listenfeld die Funktion "Prüfen PMI" aus. Falls Sie im Filter den Default-Status "Fällig" ausgewählt haben wird nach dem Start der Funktion automatisch nach den zur Überprüfung fälligen Prüfmitteln gesucht. Es können zwei Arten von Prüfmittel-Prüfungen vorkommen. Bei der Neuaufnahme eines Prüfmittels muß eine Eingangsprüfung durchgeführt werden. Danach werden während der Nutzung regelmäßig Überprüfungen nach Ihren Vorgaben angeordnet und überwacht. Klicken Sie nun "Prüfen Überprüfung" an. Danach erscheint das Fenster "PM prüfen". Sie können nun per Tastatur oder Mausklick Ihre Prüfergebnisse variabel oder attributiv eingeben. Das Programm geht danach automatisch zum nächsten Prüfmerkmal weiter. Am Ende der Überprüfung werden die Werte automatisch übernommen und gespeichert. Die Prüfmitteldaten werden überprüft, aktualisiert und wenn das Prüfmittel in Ordnung ist, wird der nächste Überprüfungstermin festgesetzt und in das Formular "Prüfen PMI" eingetragen. Auswerten des Prüfmittelinventars Klicken Sie auf der Menü-Leiste den Programmteil PM-Inventar an. Wählen Sie nun aus dem sich öffnenden Drop-Down-Listenfeld die Funktion "Auswerten PMI" aus. Wählen Sie mittels der Auswahltools das auszuwertende Prüfmittel aus. Sie können dabei die Prüfmittel direkt nach der Inventarnummer oder aus den bisher abgewickelten Prüfmittel-Prüfungen selektieren. Klicken Sie danach auf den Funktionsknopf "Auswertung", um diese zu starten. Durch einen Klick auf den Button "Merkmalsauswahl" öffnen Sie das Fenster zur Auswahl der auszuwertenden Merkmale. Markieren Sie das gewünschte Merkmal und bestätigen Sie die Auswahl mit "OK". Die Auswertung wird Ihnen nun im Fenster "Prüfmittelinventar Auswerten" angezeigt. Bei variablen Prüfdaten ist es zudem möglich, sich einen Werteverlauf anzeigen und ausdrucken zu lassen, indem Sie den Funktionsknopf "Werteverlauf" anklicken. Die weiteren Funktionen im Programmteil "PM-Inventar" werden nicht behandelt, da sie für den Test der Software nicht relevant sind oder sich selbst erklären. Prüfmittelinventar Systeme In den Systemformularen werden die Listenausgaben bearbeitet, die Standard- Vorgabewerte definiert und die Führungstexte für die freien Felder festgelegt. In der Beispiel-Datenbank sind diese Einstellungen bereits eingegeben und brauchen nicht verändert zu werden. Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows Kurzanleitung 9

22 Prüfpläne Im Programmteil "Prüfpläne" erfolgt die Bearbeitung und Hinterlegung sämtlicher Prüfpläne aus den Bereichen WEWA, SPC, EMP, Fedo und PMÜ. Jeder Funktionsbereich in einer QS-Abteilung arbeitet nach seinen eigenen speziellen Prüfplänen, d.h. für ein Teil können mehrere verschiedene Prüfpläne hinterlegt sein. Die WEWA-Prüfung zum Beispiel erfolgt nach einem anderen Prüfplan als die SPC- Prüfung. Die Funktion und Bearbeitung der verschiedenen Prüfpläne bleibt aber dabei identisch. Die Erklärung und Anleitung wird daher am Beispiel eines Prüfplans aufgezeigt. Wir haben dafür den Bereich WEWA (Wareneingang/Warenausgang) ausgewählt. Klicken Sie auf der Menü-Leiste den Programmteil "Prüfpläne" an. Wählen Sie nun aus dem sich öffnenden "Drop-Down-Listenfeld" die Funktion "WEWA- Prüfplan" aus. Wenn Sie einen neuen Prüfplan anlegen, erscheint nach dem Anklicken des Buttons "Neu" ein Fenster, das Sie auffordert, die neue Prüfplannummer einzugeben und das betreffende Teil auszuwählen. Diese Daten werden nach Ihrer Bestätigung in die Maske übernommen. Zusätzlich können in dieses Formular die Liefereinheit und ein Umrechnungsfaktor für die Stückzahl eingegeben werden. Desweiteren werden in den Dynamisierungs- Vorgaben die Prüfstufen und die verschiedenen Dynamisierungsmöglichkeiten festgelegt. Man kann hier auch erkennen, ob für das Teil eine Freigabe erteilt wurde und wieviele Prüfmerkmale hinterlegt sind. Es ist auch möglich, wenn im Feld "Bilddatei" eine Datei angezeigt wird, diese durch einen Klick auf nachfolgenden Button direkt zu öffnen und sich das Teil anzeigen zu lassen. Prüfplan Merkmale Die Festlegung und Bearbeitung der zu prüfenden Merkmale erfolgt in einem eigens dafür vorgesehenen Fenster. Dieses Fenster öffnen Sie durch einen Klick auf den Button "Merkmale". Sie bekommen nun die Liste der zu prüfenden Merkmale, deren Teiledaten und die zugehörigen Prüfdaten, nach denen die Prüfung erfolgen soll, angezeigt. Sie können aber auch selbstverständlich weitere Merkmale auswählen oder die Prüfdaten nach Ihren eigenen Wünschen verändern. Es sind dazu verschiedene Stichprobenpläne nach DIN/ISO hinterlegt. Wenn Sie neue Merkmale hinzufügen möchten, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: 1. Beim Einfügen markieren Sie zuerst den Datensatz, vor dem das neue Merkmal eingefügt werden soll. Beim Anhängen wird das neue Merkmal automatisch hinter das bisher letzte Merkmal gesetzt. 2. Nun klicken Sie auf den Button "Einfügen" oder "Anhängen". 3. Es öffnet sich ein weiteres Fenster mit einer Liste, aus der Sie neue Merkmale einfügen können. Sie können nur aus den Merkmalen auswählen, die im "Teilestamm" in den "Teilestamm Merkmalen" hinterlegt sind. Markieren Sie die einzufügenden Merkmale durch einen Klick in das Feld vor der Positionsnummer oder auf den Button "Alle". Klicken Sie danach auf "OK". Die ausgewählten Merkmale werden automatisch eingefügt. 4. Mit den Buttons "Speichern" oder "Ende" sichern Sie Ihre Eingaben. 10 Kurzanleitung Heureka CAQ 6.2 Heureka für Windows

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH Heureka CAQ Reorganisation 7.0 QDaTech GmbH This manual was produced using ComponentOne Doc-To-Help. Inhalt Einleitung 1 Allgemeines...1 Welche Reorganisation ist notwendig...1 Notwendige Dateien...2 Ablauf

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation für 01/2002 Frank Feige,CAD-CAM Programmierung, Lessingstraße 12,02727 Neugersdorf Seite 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Systemvoraussetzungen...4 Installation...4 Gliederung

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01 SharpdeskTM R3.1 Installationsanleitung Version 3.1.01 Copyright 2000-2004 Sharp Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung

Mehr

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Projektverwaltung Bautherm EnEV X 9.0 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Software Handbuch 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Tübingen Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal 1 Inhaltsverzeichnis: Anmeldung. 3 Erstmalige Anmeldung. 4 Hauptmenü. 5 Monatsübersicht: Standard.. 6 Monatsübersicht: Individuell 8 Monatsübersicht: Zeitbuchungen beantragen. 9 Monatsübersicht: Zeitbuchungen

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Systemkundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Systemkundenverwaltung...4 Systemkundenverwaltung...4 Hauptbildschirm...5

Mehr

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows)

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Die vorliegende Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung,

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Dokumente in der Library

My.OHMportal Team Collaboration Dokumente in der Library My.OHMportal Team Collaboration Dokumente in der Library Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 2 September 2013 DokID: teamcoll_library

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

Aqua Praxis v1.0. Handbuch PHYSIO - TECH

Aqua Praxis v1.0. Handbuch PHYSIO - TECH Aqua Praxis v1.0 Handbuch PHYSIO - TECH Vorwort Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Wenn Sie Fragen oder Anregungen für eine praxisgerechte Weiterentwicklung der Software haben,

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Implaneum GmbH Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT ELO OFFICE

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation TecGo Online Local Ihr Einstieg bei TecCom Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Art der Installation II. III. Installation des TecLocal Einrichten der Online-Verbindung

Mehr

ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer

ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer Kundenverwaltung Angebotsverwaltung Terminverwaltung Gerätetechnik Serienbrieferstellung René Gladis Badeteichstraße 55 39126 Magdeburg Tel.: (03 91) 5 05

Mehr

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Copyright 2009 by Kirschenmann Datentechnik Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

1. Arbeiten mit dem Touchscreen

1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM-Warenwirtschaft - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM - Wawi Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zum Schreiben und Verwalten von

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

WIN-QSL-Collector 4. WIN-QSL-Collector ist eine grafische Datenbank.

WIN-QSL-Collector 4. WIN-QSL-Collector ist eine grafische Datenbank. WIN-QSL-Collector 4 WIN-QSL-Collector ist eine grafische Datenbank. Alle Basisdaten wie Call, Land, IOTA, WFF, Jahr können in der integrierten Datenbank gespeichert werden. Ein Notizfeld ermöglicht die

Mehr

Bedienungsanleitung. Bearbeitung Kanalliste UFS 902

Bedienungsanleitung. Bearbeitung Kanalliste UFS 902 Bedienungsanleitung Bearbeitung Kanalliste UFS 902 INHALT/WICHTIGE HINWEISE INHALT/WICHTIGE HINWEISE... 2 1. USB-STICK VORBEREITEN... 3 USB-STICK FORMATIEREN... 3 BENÖTIGTE ORDNER-STRUKTUR AUF USB-STICK

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Kurzanleitung Open Xchange 6

Kurzanleitung Open Xchange 6 Kurzanleitung Open Xchange 6 Inhaltsverzeichnis 1. Aufrufen der Nutzeroberfläche.....3 2. Verbindung mit bestehenden E-Mail-Konten.....4 3. Das Hauptmenü.....4 4 E-Mail...5 4.1. Entwürfe...5 4.2 Papierkorb...5

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

WinPizza-Programm. Installieren Sie das Programm. Ca. 5 Minuten nach dem ersten Start erscheint folgendes Fenster:

WinPizza-Programm. Installieren Sie das Programm. Ca. 5 Minuten nach dem ersten Start erscheint folgendes Fenster: WinPizza-Programm Beim ersten Start des Programms müssen Sie unbedingt individuelle Einstellungen vornehmen, um die einwandfreie Funktion des Programms zu gewähren. Dies können Sie im Chef-Login-Modus

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle Öffnen der ClacTabelle welche die Daten enthält (oder eine neue erstellen) Hier ein Beispiel

Mehr

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels:

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: 3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: $ Die Task-Leiste ist ein zentrales Element von Windows 95. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie Sie die Task-Leiste bei Ihrer Arbeit mit Windows 95 sinnvoll einsetzen können.

Mehr

Bedienungsanleitung. DVR-Manager UFS 922

Bedienungsanleitung. DVR-Manager UFS 922 Bedienungsanleitung DVR-Manager UFS 922 INHALT INHALT... 2 WICHTIGE HINWEISE... 3 SICHERHEITSHINWEISE... 3 ALLGEMEINER HINWEIS... 3 SYSTEM-VORAUSSETZUNG... 3 BENÖTIGTE SOFTWARE... 3 GEKREUZTES NETZWERKKABEL...

Mehr

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner HP Teilenummer: NW280-3002 Ausgabe 2, Februar 2014 Rechtliche Hinweise Dieses Handbuch sowie die darin enthaltenen Beispiele werden in der vorliegenden Form zur Verfügung

Mehr

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de Datum: 02/2012

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle ANWENDERHANDBUCH Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2 ahb_pcitmini_art0010411_1v2.doc 2 06/2005 Inhaltsverzeichnis Übersicht...2 Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Neue Funktionen Thomas Reichert & Rainer Svojanovsky» Seite 1 «Alle Recht und Änderungen vorbehalten. MEDorganizer Neue Funktionen V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Letzte Änderung 27. Februar 2015 Gültig

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Zusatzmodule: Inventur

Zusatzmodule: Inventur Inhalt: 1. Wichtige Hinweise... 1 2. Voraussetzungen... 1 2.1. Installieren der Scanner-Software... 1 2.2. Scannen der Exemplare... 2 2.3. Übertragen der gescannten Daten in den PC... 3 2.4. Löschen der

Mehr

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Kundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Kundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Kundenverwaltung...4 Kundenverwaltung...4 Beim erstmaligen Ausführen...5

Mehr

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Stand September 2007 Inhalt Inhalt... 2 Anforderung aus der Praxis... 3 Die ReNoStar Drucker-Leiste... 3 Erstellen einer Vorlage... 3 Reihenfolge der Vorlagen

Mehr

Leitfaden zur Schulung

Leitfaden zur Schulung AWO Ortsverein Sehnde Reiner Luck Straße des Großen Freien 5 awo-sehnde.de PC Verwaltung für Vereine Leitfaden zur Schulung Inhalt Sortieren nach Geburtsdaten... 2 Sortieren nach Ort, Nachname, Vorname...

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

Seriendruck / Etikettendruck

Seriendruck / Etikettendruck Seriendruck / Etikettendruck Öffnen von ADT-Dateien mit MS Excel Seriendruck Office 2000 / Office 2003 (XP) Seriendruck Office 2007/ Office 2010 für AGENTURA 5/6/7/8/9 AGENTURA Versionen 5, 6, 7, 8, 9

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

RGS Schulinventar Version 1

RGS Schulinventar Version 1 Benutzerhandbuch RGS Schulinventar Version 1 Ein Programm zur Inventarverwaltung in Schulen und ähnlichen Einrichtungen. Inhalt Installation Programm starten Inventar anlegen oder öffnen Programm anpassen

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S.

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S. Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für Dauner Str. 12, D-41236 Mönchengladbach, Tel. 02166-97022-0, Fax -15, Email: info@lavid-software.net 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Verwendbar für... 3 3. Aufgabe... 3

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk Handbuch für das Cimatron Helpdesk Cimatron Helpdesk Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Hinweise... 1 2 Das Cimatron Helpdesk... 2 2.1 Login... 2 2.2 Startseite... 2 2.3 Navigationsleiste... 3 2.4 Erzeuge Ticket...

Mehr

Anleitung zu T-Com Rechnungsprogramm für Excel

Anleitung zu T-Com Rechnungsprogramm für Excel Anleitung zu T-Com Rechnungsprogramm für Excel Inhaltsverzeichnis: 1) Programm Installation Seite: 2 2) Wichtige Einstellung in Microsoft Excel Seite: 2 3) Nach dem Programmstart (Zellen Erklärung) Seite:

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Erläuterungen zur Zeiterfassung

Erläuterungen zur Zeiterfassung Erläuterungen zur Zeiterfassung Die neue Zeiterfassungssoftware bietet Ihnen die Möglichkeit, sich vom eigenen Arbeitsplatz aus die Resultatsliste per Internetbrowser anzeigen zu lassen und eigenhändig

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

CHIPDRIVE Profi-Zeiterfassung Kurzanleitung

CHIPDRIVE Profi-Zeiterfassung Kurzanleitung CHIPDRIVE Profi-Zeiterfassung Kurzanleitung Inhalt Installation der CHIPDRIVE Zeiterfassungs-Software...2 Grundlegende Einstellungen...2 Personen anlegen...3 Daten vom mobilen CHIPDRIVE Zeiterfassungsgerät...4

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren Was wird installiert? Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren In dieser Datei wird die Erstinstallation aller Komponenten von Teledat 150 PCI in Windows 95 beschrieben. Verfügen Sie bereits über eine

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Der (Betriebs-) Systemstart Einschalten Computer Einlesen der Systemdateien in den Arbeitsspeicher von - je nach Einstellung und Vorhandensein - Diskette,

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland in Mozilla Lightning (Stand: 27.08.2013) Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung eines Terminplans als Kalenderabonnement

Mehr

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich:

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich: Herzlich Willkommen! Dieser Text soll Ihnen eine Kurzanleitung bzw. Wegweiser für das email Systems sein. Die meisten Bedienelemente kennen Sie sehr wahrscheinlich bereits von anderen email Oberflächen

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Einführung Datenbank

Einführung Datenbank Einführung Datenbank Einführung Datenbank Seite 2 Einführung in die Arbeit mit einer Datenbank Grundbegriffe: Datenbank - Datenbankmanagementsystem Eine Datenbank ist eine systematische strukturierte Sammlung

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Das LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Installationsanleitung für SCAN & TEACH next generation 2.0 Basissoftware, Klassen und Service Packs Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihnen liegt

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung:

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung: 1 Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben! Nachfolgend liegt eine kurze Beschreibung der Installation und Erstanmeldung sowie der Freischaltung vor. 1. Allgemeines: Das von Ihnen gekaufte

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr