für die Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte

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1 für die Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte Oktober 2012

2 Hintergrund Aufbau regionaler Versorgungskonzepte Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen: die Alterung der Gesellschaft bringt eine Zunahme von chronischen Krankheiten und multimorbiden Patienten mit sich, die neue Versorgungskonzepte erfordern. Gleichzeitig haben sich das Selbstverständnis der Ärzteschaft und die Anforderungen an die Patientenversorgung verändert. Das betrifft die eigenen beruflichen Präferenzen ebenso wie die Anforderungen durch Patienten mit komplexeren Krankheiten und gewachsenen Ansprüchen. Effizienz und Qualität in der Gesundheitsversorgung können künftig nur durch die Überwindung von Schnittstellen in der Versorgung und Grenzen von Zuständigkeiten erreicht werden. Kooperation und interdisziplinäres Arbeiten der Akteure des Gesundheitswesen sind zentrale Anforderungen, insbesondere in Regionen mit drohenden Versorgungsengpässen. Die Politik hat zwar inzwischen viele Möglichkeiten für kreative Versorgungskonzepte geschaffen. Angesichts fehlender klarer Zuständigkeiten, Mangel an Zeit und Ressourcen, bleiben jedoch die derzeit angestoßenen regionalen Projekte häufig hinter den Möglichkeiten einer echten Interdisziplinarität und sinnvollen sektorenübergreifenden Versorgung zurück. Für die Umsetzung tragfähiger Projekte der integrierten und kooperativen Gesundheitsversorgung bedarf es gezielter gemeinsamer und koordinierter Anstrengungen. Das StrategiePartner-Programm bietet maßgeschneiderte Unterstützung für den gesamten Prozess der Konzeptentwicklung und Konkretisierung.

3 ERGEBNISSE FOKUS Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte Module des StrategiePartner-Programms* Analyse Strategie Konzept REGIONALER GESUNDHEITS- BERICHT STRATEGIE FORUM VERSORGUNGS- WERKSTATT Bestands- und Bedarfsanalyse Prognosen und Szenarien Regionaler Gesundheitsmarkt in Zahlen und Fakten (vorhandene Analysen und Daten einbinden) Strategische Möglichkeiten eröffnen Gemeinsame Ziele definieren Grundsätze der notwendigen Versorgungsstruktur definieren Versorgungslösungen entwickeln Partner einbeziehen relevante Fragestellungen konkret bearbeiten Gesundheitsbericht liegt vor Datenbasis für die Planung regionaler Strukturen ist vorhanden Zielen und Erwartungen sind geklärt Visionen sind formuliert Strategie ist festgelegt Notwendige Partner sind definiert Konkrete Versorgungskonzepte für die Region oder Versorger sind erarbeitet Verbindliche Initiativen sind etabliert Meilensteine sind definiert Transparenzphase Konstituierungsphase Etablierungsphase *im Gespräch können die Inhalte der Module vertieft aufgezeigt werden.

4 Entwicklung regionaler Versorgungskonzepte Vernetzte Versorgungsstrukturen schaffen Optimale Versorgung erfordert bei den meisten Krankheitsbildern eine Integration der Therapie quer über Fachdisziplinen und Berufsgruppen und vor allem über Sektorengrenzen hinweg. Die Herausforderung für die Zukunft besteht darin, die gemeinsamen Strukturen so zu gestalten, dass die Verantwortlichkeiten und ökonomischen Anreize eine Versorgung fördern, in deren Mittelpunkt der maximale und nachhaltige Patientennutzen steht. Nur so kann unser Gesundheitssystem finanzierbar bleiben. Kooperationsvorhaben managen Besonders erfolgskritisch für eine vernetzte Versorgungsstruktur ist die Koordination und Zusammenarbeit der Netzwerkteilnehmer. Verschiedene Interessenlagen, unklare Zielvorstellungen und mangelnde Transparenz verhindern bis heute oft die Etablierung eines gemeinsamen Vorgehens. Dazu kommt, dass dem Netzwerkmanagement oft nicht genügend Gewicht beigemessen wird. Im StrategiePartnerProgramm können sich Kompetenzbündnisse und Entwicklungssynergien etablieren, in denen sich medizinische Leistungserbringer, Versorgungsexperten und Gesundheitsmanagement auf Augenhöhe begegnen.

5 Aufbau regionaler Versorgungsnetze Mögliche Initiatoren* Für den Aufbau strukturierter regionaler Versorgungskonzepte NUTZEN Krankenkasse Initiierung strukturierter Versorgungs-Netze Aufbau zukünftiger Partner für Selektivvertragsabschluss Aktive Mitgestaltung beim Aufbau regionaler bedarfsorientierter Versorgungsstrukturen Gemeinde, Land (Gesundheitskonferenz) Sicherstellung der regionalen Versorgung Stärkung der regionalen Gesundheitswirtschaft Unterstützung und Stärkung der regionalen Entwicklung Regionale Ärzte- / Versorgernetze Stärkung der eigenen strategischen Positionierung Realisierung eines konkreten Versorgungsangebotes Umsetzung innovativer, kooperativer Strukturen Bank, Finanzberater Erhöhung der Partnerkompetenz gegenüber Kunden Heilberufe Stärkung der eigenen strategischen Positionierung Realisierung eines konkreten Beratungsangebotes * Weitere oder veränderte Initiatoren sind erwünscht.

6 Denkfabrik für innovative Versorgung Ihre Zielvisionen im Kontext struktureller Möglichkeiten schärfen Wir beleuchten die vorhandenen Kompetenzen und Strukturen im lokalen Kontext. Dabei arbeiten wir heraus, wo die Stärken und Chancen, aber auch die Risiken liegen. Ziel ist es, die individuellen Visionen für eine zukunftsfähige Versorgung zu schärfen! Von Best Practice Beispielen lernen TEIL I TEIL II TEIL I IMPULS Vordenken IMPULS Querdenken IMPULS Neu denken Aktuelle Trends Politische Rahmenbedingungen Marktwandel Best Practice Beispiel Charakteristika neuer Versorgungsmodelle Versorgungsrelevante Strukturveränderungen ihre Bedürfnisse Strategie GAP-Analyse Eigene Standortbestimmung Strategie Entwicklungsanalyse Chancen- und Barrierenanalyse (regional, individuell) Visionen Ziele Definition der strategischen Ziele Priorisieren der Handlungsfelder Nächste Schritte und eigene Ideen entwickeln Am Ende sollten Ihre Visionen geklärt und Handlungsoptionen formuliert sein.. Strategieforum Gesundheit Die regionale Denkfabrik die Konkretisierung Ihrer Ziele kann in der Zukunftswerkstatt realisiert werden.

7 Unser Input - Ihr Mehrwert Politik ganz praktisch: Rahmenbedingungen und deren Potenziale für Ihre regionale Versorgung Bedarfe: Demografische Entwicklungen und Konsequenzen für Ihre Region Trends in der Versorgung national und international als Ideengeber Bedürfnisse: Mitstreiter kennen und verstehen lernen und Grenzen überwinden Gemeinsam analysieren wir die Chancen und formulieren Ziele. Konkrete Inhalte erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ausgerichtet auf Ihre Erwartungen, Wünsche und Ziele. Aus einem Netzwerk von Experten und Kollegen können wir die jeweils gefragten inspirierenden Ideengeber einbeziehen und mit ihnen in einen persönlichen Dialog treten lassen. Wir bieten Ihnen eine Erfolg garantierende Kombination aus: 20 Jahren praktische Erfahrungen in der Gesundheitswirtschaft Profunde analytische, fachliche und strategische Kompetenz Ein breites nationales und internationales Netzwerk an Experten und Partnern Flexible, an Ihre Bedürfnisse angepasste Angebote Unsere Kooperation bündelt die grundlegenden Faktoren für den Erfolg: umfassende Branchenkenntnisse aus verschiedenen Perspektiven und komplexe Praxiserfahrung. Ein sicheres Fundament! Heidrun Sturm BASIS Eva Zweidorf BASIS Ärztin (Dr.med) Versorgungswissenschaftlerin (MPH, Ph.D.) Beraterin und Analystin (HS 2 ) Gesundheitswirtschaft (M. A.) Individualpsycholog. Coach (BIB ) Innovationsmanagement (BIM) Krankenkassenbetriebswirt ERFAHRUNG 20 Jahre Gesundheitswesen, davon 3 Jahre klinische Ausbildung (Innere Med.) 10 Jahre Versorgungsforschung (D, NL, USA) inklusive Unterrichts- Vortragstätigkeiten 3 Jahre Führungstätigkeit 3 Jahre Beratertätigkeit ERFAHRUNG 20 Jahre Gesundheitswirtschaft (GW) 11 Jahre Führungstätigkeit 4 Jahre Innovationsmanagement GW 3 Jahre Projektleiter 4 Jahre Dozenten- und Trainertätigkeit 3 Jahre Beratertätigkeit

8 hs 2 Ihre Ansprechpartnerin für das Strategieforum: Dr. med. Heidrun Sturm MPH, PhD Blaihofstr Tübingen Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Mobil +49 (0)

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