Information zu den Dialog-Projekten

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1 Information zu den Dialog-Projekten - Psychische Gesundheit - NCD-Strategie Bettina Abel Schulte Vize-Direktorin, Leiterin Programme Gesundheitsförderung Schweiz Via-Tagung, Bern, 21. Mai 2014

2 Ausgangslage Der Dialog Nationale Gesundheitspolitik hat am 18. April 2013 beschlossen, dass die Arbeiten zur Strategie Gesundheit 2020 auf zwei Ebenen erfolgen: Die bestehenden Aktivitäten und die Zusammenarbeit unter den Akteuren werden konsolidiert und optimiert. Im ersten Schritt soll dabei das Thema psychische Gesundheit behandelt werden. Die Ergebnisse sollen bis Mitte 2014 in einem Bericht festgehalten werden. Erarbeitung einer zukünftigen Strategie Nichtübertragbare Krankheiten

3 Ziel / Resultat: Dialog-Projekt Psychische Gesundheit Tripartiter Bericht (bis Ende 2014) unter der Co-Leitung Gesundheitsförderung Schweiz, GDK, und BAG Inhalt des Berichts Ist-Zustand, Bedarfsanalyse von Optimierungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Kurz-, mittel- und langfristigen Massnahmen. 3

4 Ziel / Resultat: Dialog-Projekt Psychische Gesundheit Projektorganisation 4

5 Ziel / Resultat: Dialog-Projekt Psychische Gesundheit Vorgehen 5

6 Ziel / Resultat: Dialog-Projekt Psychische Gesundheit Vorgehen Folgende Kantone werden für den Bericht befragt: Zürich Genf Schaffhausen Fribourg Zug 6

7 Ziel / Resultat: Dialog-Projekt Psychische Gesundheit Vorgehen Verabschiedung Berichtsentwurf durch den Dialog am 20. November zwecks Start Anhörung zu Beginn

8 Wirkungsraum NCD-Strategie Erkrankte Behandlung Rehabilitation Palliation Personen mit erhöhtem Risiko Sekundärprävention, Früherkennung und -intervention Krebs Herzkreislauf Diabetes Chronische Atemwegserkrankungen Muskuloskelettale Erkrankungen Psychische Gesundheit Sucht Gesunde Gesundheitsförderung und (Primär-)Prävention Wirkungsraum NCD-Strategie Die NCD-Strategie umfasst Primärprävention sowie Teile der Sekundär- und Tertiärprävention. Insbesondere das Teilprojekt Prävention in der Gesundheitsversorgung fokussiert Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko und Kranke.

9 Dialog Nationale Gesundheitspolitik Beschlüsse aus der Sitzung vom 21. November 2013: Der Dialog Nationale Gesundheitspolitik genehmigt das weitere Vorgehen bezüglich Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. Der Start erfolgt in zwei Teilprojekten: 1. zur besseren Vernetzung der bisherigen Präventionsaktivitäten (u.a. nationale und kantonale Programme Alkohol, Tabak, Ernährung/Bewegung) mit den Präventionsaspekten bei krankheitsspezifischen Strategien (z.b. Krebsstrategie) 2. zur stärkeren Verankerung der Prävention in der Gesundheitsversorgung 9

10 Ziele Strategieerarbeitung 2013 bis Bedarfsgerechte Weiterentwicklung und Koordination der nat. und kant. Präventionsaktivitäten Risikofaktoren können besser bekämpft werden 2. Anknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen der bisherigen Präventionsarbeit und den krankheitsspezifischen Strategien Synergien werden genutzt 3. Integration und Verankerung der Prävention in die medizinische Versorgung Gemeint sind u.a. Vergütung präventiver Leistungen sowie Rolle, Ausbildung und Zusammenarbeit der Gesundheitsfachpersonen 4. Strategieorientierter Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen Rollen und Zuständigkeiten der Akteure sind gemeinsam geklärt 10

11 Projektorganisation Dialog Nationale Gesundheitspolitik Auftraggeber / Steuerung Erweitertes Leitungsgremium Akteure aus Prävention und Gesundheitsförderung Leitungsgremium GFP2020 Kantone: Bund: S. Leutwyler (GDK), B. Schulte (GF-CH) A. Arz de Falco (BAG), S. von Greyerz (BAG) Ständiger Einsitz der Geschäftsstelle ins Leitungsgremium: E. Bruhin (BAG), M. Kaufmann (GDK) Geschäftsstelle NCD-Strategie BAG: GDK: E. Bruhin (Leitung); Th. Gentil; E. von Gunten M. Kaufmann Arbeitsgruppe zu Teilprojekt 1 Risikofaktoren, Nationale Präventionsaktivitäten und Synergien zu krankheitsspezifischen Strategien Arbeitsgruppe zu Teilprojekt 2 Prävention in der Gesundheitsversorgung

12 Zeitplan NCD-Strategieentwicklung 2013 Phase I Aufbau der Geschäftsstelle Analyse der Ausgangsund Datenlage Projektantrag Behandlung des Projektantrags durch den Dialog Gesundheitspolitik Kick-off Strategieentwicklung Wahl und Mandatierung der Gremien 2014 Phase II Lancierung der Arbeitsgruppen in den zwei Teilprojekte Veranstaltung für die Akteure am Partizipative Bearbeitung der jeweiligen Fragestellungen (Problemanalyse und mögliche Perspektiven) Berichte der Arbeitsgruppen liegen vor 2015 Phase III Veranstaltung für die Akteure Erarbeiten der NCD- Strategie Klärung der Zuständigkeiten, Finanzflüsse und des Handlungsbedarfs auf gesetzlicher Ebene Erarbeitung der nationalen Präventionsaktivitäten Kenntnisnahme und Genehmigung der NCD-Strategie durch den Dialog NGP 2016 Phase IV Bundesratsbeschluss zu den neuen nationalen Präventionsaktivitäten Vorbereitungsarbeiten für die Phase V 2017 ff Phase V Umsetzung der NCD- Strategie 12

13 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Für weitere Informationen: Gesundheitsförderung Schweiz Dufourstrasse 30, Postfach 311, CH-3000 Bern 6 Telefon Telefax

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