Konsum und Verschuldung in der Schweiz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konsum und Verschuldung in der Schweiz"

Transkript

1 Konsum und Verschuldung in der Schweiz RADAR 201

2 Konsum und Verschuldung in der Schweiz Wer konsumiert in der Schweiz am meisten und zahlt seine Schulden am zuverlässigsten? Der Radar 201 «Konsum und Verschuldung in der Schweiz» beleuchtet im ersten Teil das Verschuldungsrisiko der Schweizer Bevölkerung. Besonders spannend präsentieren sich die Rangliste nach Kantonen und die unterschiede zwischen Stadt Agglomeration Land. Im zweiten Teil des Radars wird das Verschuldungsrisiko in Relation zur Konsum intensität im Bereich E-Commerce gesetzt. Interessant dabei ist, wie die unterschied - lichen Lebenssituationen ein Spannungsfeld zwischen Konsumintensität und Verschuldung prägen. Das Verschuldungsrisiko der betrachteten Konsumentengruppen entspricht den allgemeinen Erwartungen. So verschulden sich Jugendliche und Personen mit tiefem Durchschnittseinkommen beispielsweise häufiger. Aussergewöhnliches bringt die Betrachtung der Kantone in Verbindung mit dem Stadt-Land-Gefälle zu Tage. Grundsätzlich besteht in Stadtgebieten das höchste Verschuldungsrisiko, wobei jedoch verschiedene Schweizer Grossstädte wie Bern, Zürich, Winterthur und Schaffhausen ein unterdurchschnittliches Risiko aufweisen. Die kombinierte Betrachtung von Verschuldungsrisiko und Konsumintensität am Beispiel E-Commerce im zweiten Teil der Studie zeigt, dass Frauen zwischen 45 und 59 Jahren eine attraktive Kundengruppe für Online-Händler darstellen. Sie zeichnen sich aus durch eine hohe Konsumintensität bei unterdurchschnittlichem Verschuldungsrisiko. Die Darstellung des Verschuldungsrisikos basiert auf indexbasierten Werten. Positive Indexwerte zeigen somit ein überdurchschnittliches Verschuldungsrisiko der untersuchten Personengruppen an, während negative Werte ein unterdurchschnittliches Risiko bedeuten. 2

3 Radar 201 Wenig Überraschung beim Verschuldungsrisiko Ein stabiles soziales Netzwerk, gute Ausbildung, höheres Alter oder ein Wohnsitz in der Innerschweiz sind Indikatoren für ein unterdurchschnittliches Verschuldungsrisiko. Handwerkliche oder gastronomische Berufe und ein urbaner Wohnsitz weisen auf ein höheres Verschuldungsrisiko hin. Geschlechtsrelevante Unterschiede sind kaum feststellbar. Junge verschulden sich öfter Jahre Je jünger jemand ist, desto höher ist sein Verschuldungsrisiko. Erst ab Jahren bewegt sich das Risiko im unterdurchschnittlichen Bereich Die Werte aus dem Jahr 2008 zeigen den gleichen Trend. Die grossen Unterschiede bei den ältesten Altersgruppen sind mit den jeweils eher geringen Stichprobenmengen zu begründen Je tiefer das Einkommen, desto höher das Verschuldungsrisiko > * Wer mehr verdient, hat ein tieferes Risiko, sich zu verschulden. Auffällig ist jedoch die tiefste Einkommensklasse, deren Verschuldungsrisiko ebenfalls unterdurchschnittlich ist. Hier kann vermutet werden, dass diese Personengruppe sehr vorsichtig mit dem wenigen Geld umgeht, eventuell sogar von einer externen Stelle darin unterstützt wird. Die andere Variante wäre, dass es sich dabei vor allem um Zweiteinkommen aus einer Teilzeitbeschäftigung handelt. Einkommen pro Person in CHF *Stichprobenmenge < 100

4 Konsum und Verschuldung in der Schweiz Familie und Partnerschaft schützen vor Verschuldung *Stichprobenmenge < Paar Familie -2 Alleinerziehend* Single Die Lebensformen Familie und Partnerschaft erlauben meist das Teilen von Fixkosten, was zu einem tiefen Verschuldungsrisiko führt. Im Vergleich zu 2008 hat sich der Verschuldungs index der Familien zwar verschlechtert, bewegt sich jedoch nach wie vor im unterdurchschnittlichen Bereich. Je älter die Kinder im Haushalt, desto tiefer das Risiko. Alleinerziehende und Singles weisen ein deutlich überdurchschnittliches Risiko auf. Im Vergleich zu 2008 befinden sich die Werte bei den Alleinerziehenden tendenziell im Rückgang. Eine Gute Ausbildung bewahrt vor schulden -9-5 obligatorisch mittel hoch Obligatorisch: obligatorische Schule, keine Schul- oder Berufsausbildung 15 Je höher der Ausbildungsgrad, desto höher das Lohn niveau. Das Verschuldungsrisiko verläuft ähnlich. Es fällt jedoch auf, dass Personen mit einer mittleren Ausbildung ein leicht tieferes Verschuldungsrisiko aufweisen als Personen mit einer hohen Ausbildung, die aber ebenfalls ein deutlich unterdurchschnittliches Risiko haben. Mittel: Diplommittelschule, Lehre, Berufsschule Hoch: Maturitätsschule, höhere Fach-/Berufsausbildung, höhere Fachschule oder Universität 4

5 Radar 201 Handwerkliche und Gastronomische Berufsgruppen verschulden sich eher Metallverarbeitung / Maschinenbau Gastgewerbe und Hauswirtschaft Reinigung und Hygiene Baugewerbe Land- und Forstwirtschaft Lebensmittelherstellung* Übrige Berufe Künstler Textil- und Lederherstellung* Organisation und Verwaltung Transport und Verkehr Handel und Verkauf Holz und Papier Medienschaffende* Dienstleistungskaufleute* Gesundheitswesen Graphische Industrie* Chemie* Fürsorge und Seelsorge* Übrige technische Berufe Ordnung und Sicherheit* Unterricht, Bildung, Ökonomen Post und Fernmeldewesen* Geistes- und Naturwissenschaften* Berufe mit eher tiefem Durchschnittseinkommen haben auch ein entsprechend überdurchschnittliches Verschuldungsrisiko. Dementsprechend sind in der Risikogruppe vor allem handwerkliche Berufe und Berufe aus der Gastronomie vertreten. *Stichprobenmenge < 100 5

6 Konsum und Verschuldung in der Schweiz Innerschweizer Kantone mit tieferem Verschuldungsrisiko Glarus Freiburg Solothurn Genf Tessin St. Gallen Schaffhausen Baselstadt Trotz teilweise geringer Stichprobenanteile kann eine Tendenz für ein tiefes Risiko bei den Kantonen Nidwalden, Zug und Obwalden festgestellt werden. Im Gegensatz dazu bewegen sich die Kantone Glarus, Freiburg, Solothurn, Genf und Tessin in einer höheren Risikoklasse. Bern 7 Waadt 7 Graubünden 5 Thurgau Luzern 0 Neuenburg -5 Aargau -6 Jura -7 Appenzell A. Rh. -12 Uri* -15 Appenzell I. Rh.* -16 Wallis -18 Zürich -19 Schwyz -21 Fürstentum Liechtenstein* -2 Baselland -26 Obwalden* -6 Zug -41 Nidwalden* *Stichprobenmenge < 100 Tiefstes Verschuldungsrisiko in Agglomerationsgemeinden Land Stadt Agglomeration Im Gegensatz zum konstant tiefen Verschuldungsrisiko in der Agglomeration ist im Vergleich zu 2008 das Risiko in den Städten nach wie vor überdurchschnittlich hoch, insgesamt jedoch zurückgegangen. Das Verschuldungsrisiko für Personen auf dem Land ist stark angestiegen und nun geringfügig über dem Durchschnitt

7 Radar 201 Einzelne Städte mit unterdurchschnittlichem Verschuldungsrisiko Fribourg * Biel Lugano * La Chaux-de-Fonds * Trotz des deutlichen Ergebnisses im Vergleich Stadt Agglomeration Land weisen nicht alle Städte ein überdurchschnittliches Verschuldungsrisiko auf. So haben Einwohner von Grossstädten wie Winterthur, Zürich oder Bern ein deutlich unterdurchschnittliches Risiko, sich zu verschulden. St. Gallen -26 Thun* -17 Lausanne Luzern Positiv fallen die Städte der Romandie auf, die sich im Vergleich zu 2008 deutlich verbessert haben. Dies trägt sicherlich auch zur Veränderung des Vergleichs Stadt Agglomeration Land in der Grafik auf der gegenüberliegenden Seite bei. -19 Chur Basel Genf 54-7 Neuchâtel * Schaffhausen * Bern Zürich Winterthur * Stichprobenmenge <

8 Konsum und Verschuldung in der Schweiz Fokus E-Commerce: Wer konsumiert viel und gerät dadurch in die Schuldenspirale? Im Bereich Online-Versandhandel wurde zusätzlich zum Verschuldungsrisiko auch die Konsumintensität untersucht. Aufgrund der Gegenüberstellung der beiden Werte zeigt sich, bei welchen Personengruppen eine überdurchschnittliche Konsumintensität mit einer erhöhten Verschuldungsgefahr einhergeht. 8

9 Radar 201 9

10 Konsum und Verschuldung in der Schweiz b a Familie 50 a 25 c b Geschlecht / Alter Verschuldungsrisiko Paar Single a 0 29 Jahre b 0 44 c d 60 und mehr c -25 a 0 29 Jahre b 0 44 c d 60 und mehr d d Lebenssituation Single Konsumintensität Alleinerziehend Paar Familie Alleinerziehend* *Stichprobenmenge < 100 Unter 45-Jährige und Familien konsumieren mehr Während Frauen und Männer unter 45 grundsätzlich mehr online konsumieren als höhere Altersgruppen, ist jedoch auch deren Risiko für eine Verschuldung grösser. Auffallend ist, dass sich Frauen zwischen 45 und 59 Jahren durch eine hohe Konsumintensität bei unterdurchschnittlichem Verschuldungsrisiko auszeichnen. Personen über 60 Jahre haben ein massiv unterdurchschnittliches Verschuldungsrisiko, konsumieren aber auch unterdurchschnittlich. Dies ist auf die geringere Affinität für Online-Einkäufe dieser Altersgruppe zurückzuführen. Familien stellen für Online-Händler eine interessante Zielgruppe dar, da sie mehr konsumieren als Konsumentengruppen mit anderen Lebensformen und ein unterdurchschnittliches Verschuldungsrisiko aufweisen. Interessant dabei ist, dass das Verschuldungsrisiko bei Familien mit älteren Kindern tiefer ist als bei Familien mit kleinen Kindern. Im Gegenteil dazu konsumieren Singles grundsätzlich weniger, weisen gleichzeitig aber auch ein erhöhtes Verschuldungsrisiko auf. 10

11 Radar hoch D F E Verschuldungsrisiko mittel C 25 0 B obligatorisch Einkommen pro Person A -25 A CHF B CHF C CHF D CHF E CHF F CHF > * Konsumintensität Ausbildung obligatorisch mittel hoch *Stichprobenmenge < 100 Bildung zahlt sich aus Personengruppen mit hohem Ausbildungsgrad weisen eine überdurchschnittliche Konsumintensität bei einem tiefen Verschuldungsrisiko auf. Das Verschuldungsrisiko von Personen mit mittlerer Ausbildung ist am tiefsten, deren Konsumintensität im Durchschnitt. Diese Erkenntnisse werden ebenfalls von den Resultaten in der Kategorie «Einkommen» bestätigt. Auch hier gilt wiederum: Je tiefer das Einkommen, desto tiefer tendenziell die Konsuminten sität und desto höher das Verschuldungsrisiko. Erstaunlicherweise konsumiert jedoch die zweittiefste Einkommensklasse (CHF bis ) im Verhältnis zu den übrigen Gruppen mehr und hat gleichzeitig als einzige Gruppe ein überdurchschnittliches Verschuldungsrisiko. 11

12 Zur Relevanz der Studie Intrum Justitia veröffentlicht in regelmässiger Periodizität Studien zur Zahlungsmoral in Europa und der Schweiz (European Payment Index und Risk Index Schweiz) und zur Jugendverschuldung in der Schweiz (Radar Jugendverschuldung). Mit der vorliegenden Studie «Radar Konsum und Verschuldung in der Schweiz» knüpft Intrum Justitia an die in den Jahren regelmässig veröffentlichte Studie «Schweizer Schuldner Index» an. Sie zeigt auf, wie die Risiken eines Forderungsverlustes aus Unternehmersicht verteilt sind. Die Analyse wurde durch AFO Marketing AG im Auftrag von Intrum Justitia durchgeführt. Datenbasis Kundendaten Es wurden nur Kunden von Intrum Justitia berücksichtigt, bei welchen sowohl Bonitätsprüfungen durchgeführt als auch Inkassofälle bearbeitet werden. Kunden, welche einen zu grossen Anteil am Gesamtvolumen an Bonitätsprüfungen resp. Inkassofällen aufwiesen, wurden herunter gewichtet. Die Stichprobenziehung erfolgte zufällig und anonymisiert ( Kreditauskünfte, Inkassofälle). Daten Konsumintensität Die Konsumentendaten beruhen auf Kreditauskünften der Periode vom 1. Juni 2011 bis 1. Mai Daten Verschuldungsrisiko Die Schuldnerdaten basieren auf Inkassofällen der Periode vom 1. September 2011 bis 1. August 2012, bei denen eine Kreditauskunft erteilt wurde. Externe Daten Zur Auswertung von Merkmalen wie Alter, Berufsgruppen, Einkommen etc. wurden die Auswertungen mit externen Daten aus der Analyse-Database von AFO Marketing AG ergänzt. Methodik Für die Darstellung werden ausschliesslich Indizes verwendet. Die Indizes wurden pro Merkmal auf «Null» normiert. Positive Indexwerte zeigen ein überdurchschnittliches, negative Werte ein unterdurchschnittliches Verschuldungsrisiko resp. eine über- oder unterdurchschnittliche Konsumintensität. Eine Abweichung von 100 Punkten bedeutet somit eine Abweichung von 100% zum Durchschnitt. Kleine Segmente mit weniger als 100 Inkassofällen, bei welchen der Index grösseren Schwankungen ausgesetzt ist, sind mit einem «*» versehen. Definitionen Konsumintensität: indexierter Wert aufgrund der Penetration in der Konsumentenstichprobe (Konsumenten mit Kreditauskünften) Verschuldungsrisiko: indexierter Wert aufgrund der Penetration in der Schuldnerstichprobe (Schuldner mit Inkassofällen) Über Intrum Justitia Intrum Justitia ist das in der Schweiz und Europa führende Unternehmen für Dienstleistungen im Bereich Credit Management Services und Inkasso und ist Mitglied des Verbandes Schweizerischer Inkassotreuhandinstitute (VSI). In der Schweiz ist Intrum Justitia seit über 40 Jahren tätig. Die gut 200 Mitarbeitenden bearbeiten aktuell rund 1,5 Millionen Inkassofälle unterschiedlichster Branchen. Die damit verbundenen Zahlungserfahrungen dienen nicht nur den über Kunden in der Schweiz, sondern sie ermöglichen die Erstellung breit angelegter Studien, welche der Schweizer Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Intrum Justitia AG Radar Konsum und Verschuldung Eschenstrasse 12 CH-860 Schwerzenbach Tel Fax

WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION

WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION VERSCHULDUNGSSITUATION IN DER SCHWEIZ RADAR WENIG VERÄNDERUNG IN DER VERSCHULDUNGSSITUATION Der Radar zeigt auch dieses Jahr neben der allgemeinen Verschuldungssituation der Schweiz die Entwicklung der

Mehr

LehrabgängerInnen Befragung 2011

LehrabgängerInnen Befragung 2011 LehrabgängerInnen Befragung 2011 Probanden in dieser Umfrage total (realisierte Stichprobe): 602 Frage 1 Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Informatiker/ in

Mehr

Politische Arbeitsgruppe der Kantone «Finanzausgleich» Anhang zum Schlussbericht

Politische Arbeitsgruppe der Kantone «Finanzausgleich» Anhang zum Schlussbericht Analyse der Auswirkungen des Grundmodells 86.5 zur Optimierung des Ressourcenausgleichs 1. Berechnete Modelle Die nachfolgenden Berechnungen und grafischen Darstellungen beziehen sich auf das Modell Status

Mehr

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03 ZWILLINGSANALYSE Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden Peter Muster AG 2013-10-03 1 ZWILLINGSANALYSE Lernen Sie Ihre besten Kunden kennen und finden

Mehr

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013 Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013 Rechnungsabschlüsse Bund (ohne Sonderrechnungen) Schätzung D in % Mio. CHF 2011 2012 2013 12 / 13 Ordentliche Einnahmen 64 245 62 997 64 197 1,9 Ordentliche Ausgaben

Mehr

Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz

Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz Die vorliegenden Auswertungen der aktuellen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) von 2012 über die Religionszugehörigkeit der Wohnbevölkerung,

Mehr

Geburten, Eheschliessungen und Scheidungen im Trend

Geburten, Eheschliessungen und Scheidungen im Trend Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Korrigierte Version Seite 5, T3: Änderungen in Kursivschrift (30.06.2011, 10:45) Medienmitteilung Sperrfrist: 30.06.2011, 9:15 1 Bevölkerung

Mehr

Bevölkerungsbestand

Bevölkerungsbestand Bevölkerungsbestand 19-215 1 Einwohner 4 3 2 1 1 Ab 2 inkl. Laufental. 19 191 192 193 1941 195 196 197 198 199 2 21 214 215 Quelle: Eidgenössische Volkszählungen (199-1941), Bundesamt für Statistik; kantonale

Mehr

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009 Forstwirtschaft der Schweiz Taschenstatistik 29 Neuchâtel, 29 Forststatistik 28 Schweiz Zürich Bern Luzern Holznutzung Total in m 3 5 262 199 428 645 1 58 791 329 465 Veränderung zum Vorjahr (27) in %

Mehr

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Hans Pauli + Hanspeter Eicher Dr. Eicher+Pauli AG, Liestal, Bern, Luzern www.eicher-pauli.ch Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Wo steht die Fernwärme in 0 Jahren? Wo soll die

Mehr

Verordnung über die Festsetzung der Finanzkraft der Kantone für die Jahre 2000 und 2001

Verordnung über die Festsetzung der Finanzkraft der Kantone für die Jahre 2000 und 2001 Verordnung über die Festsetzung der Finanzkraft der Kantone für die Jahre 2000 und 2001 vom 17. November 1999 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 2 4 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959

Mehr

Das Glück wohnt in Zürich

Das Glück wohnt in Zürich Mitteilung Das Glück wohnt in Zürich Zurich Schweiz www.zurich.ch Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Zürich Lebensversicherungs- Gesellschaft AG Media Relations Thurgauerstrasse 80 Postfach 8085 Zürich

Mehr

Höhere Berufsbildung DISPONENT/DISPONENTIN TRANSPORT UND LOGISTIK

Höhere Berufsbildung DISPONENT/DISPONENTIN TRANSPORT UND LOGISTIK Höhere Berufsbildung DISPONENT/DISPONENTIN TRANSPORT UND LOGISTIK 20. August 2016 bis März 2018 Tätigkeitsfeld Disponenten/innen Transport und Logistik koordinieren den sicheren und wirtschaftlichen Transport

Mehr

Cannabiskonsum in der Schweiz

Cannabiskonsum in der Schweiz Cannabiskonsum in der Schweiz Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Schweiz sowie in Europa. Bei der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2002 1 gaben 20% der 15-64-Jährigen

Mehr

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale

Mehr

Steuerbelastung und Steuerbelastungsindex in den Kantonen 2006

Steuerbelastung und Steuerbelastungsindex in den Kantonen 2006 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 29. Juni 2007 Steuerbelastung und Steuerbelastungsindex in den Kantonen 2006 Die Eidg. Steuerverwaltung ESTV hat die Steuerbelastung in den

Mehr

BASS. Tabelle 2: Tatsächliche Steuerbelastung 2005 durch Kantons- und Gemeindesteuern im Kantonshauptort in Prozenten des Bruttoeinkommens

BASS. Tabelle 2: Tatsächliche Steuerbelastung 2005 durch Kantons- und Gemeindesteuern im Kantonshauptort in Prozenten des Bruttoeinkommens Tabelle 2: Tatsächliche Steuerbelastung 2005 durch Kantons- und Gemeindesteuern im Kantonshauptort in Prozenten des Bruttoeinkommens Alleinstehender Verheiratet ohne Kinder Verheiratet 2 Kinder Verheiratet

Mehr

Anhang 2 Adressen von seriösen Schuldenberatungsstellen

Anhang 2 Adressen von seriösen Schuldenberatungsstellen Anhang 2 Adressen von seriösen sstellen Kanton Aargau Aargau-Solothurn Effingerweg 12 5001 Aarau Tel. 062 822 82 11 www.ag-so.schulden.ch ag-so@schulden.ch Caritas Aargau Laurenzenvorstadt 80 5001 Aarau

Mehr

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 TAX Inhalt der Studie Teil 1: Corporate Tax Rate Survey Untersuchung der Gewinnsteuersätze in 114 Ländern weltweit im Zeitraum von 2000 bis 2010

Mehr

Zum Schweizer Polizeifunk

Zum Schweizer Polizeifunk Zum Schweizer Polizeifunk Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiten im Frequenzbereich 157,450 MHz bis 159,900 MHz (Unterband) und 162,050 MHz Diese machen sich bei Empfang im NFM-Modus durch ein

Mehr

MEMORIAV und MEMOBASE.CH

MEMORIAV und MEMOBASE.CH MEMORIAV und MEMOBASE.CH Ein Netzwerk für die Erhaltung und eine Plattform für den Zugang zum audiovisuellen Kulturgut der Schweiz Digitale Bibliothek 2015 - Unser digitales Gedächtnis - 23.-24. Februar

Mehr

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen Fast die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät bezahlt. Röstigraben auch beim Geld: Westschweizer sind besonders lahme Zahler. Untersuchung des Zahlungsverhaltens

Mehr

Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung!

Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung! Nachmieter gesucht? Ausserterminliche Kündigung der Mietwohnung! Wer ausserterminlich kündigt, muss einen Nachmieter finden. Manchmal geht es schnell: Die Traumwohnung ist gefunden, die Entscheidung für

Mehr

Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis

Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis 2017 (Juni) Das Angebot von Airbnb in der Schweiz und im Wallis Shutterstock Walliser Tourismus Observatorium HES-SO Valais-Wallis 2017 (Juni) Tabellenverzeichnis Airbnb und Betten pro Kanton.s.2 Zunahme

Mehr

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens (KVG) Untersuchung der kantonalen Unterschiede 23. März 25, Michael Bertschi 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 1.1 Politische Forderung nach

Mehr

Schwieger- eltern. Konku- binats- partner. Eltern. Gross- eltern

Schwieger- eltern. Konku- binats- partner. Eltern. Gross- eltern Übersicht I: Steuertarife und Multiplikatoren der Schweizer Kantone Konku- bi Gross- Onkel / Nach men Zürich Bern Luzern - für die ersten steuerpflichtigen CHF 30'000.-- - für die folgenden steuerpflichtigen

Mehr

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung. Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung. Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Änderung vom Entwurf Der Schweizerische Bundesrat verordnet:

Mehr

Verordnung über den Finanz- und Lastenausgleich

Verordnung über den Finanz- und Lastenausgleich Verordnung über den Finanz- und Lastenausgleich (FiLaV) Änderung vom 15. November 2017 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 7. November 2007 1 über den Finanz- und Lastenausgleich

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können.

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Bund Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter Mo bis Fr von 10.00 bis 12.00

Mehr

Kantonale Vorgehensmodelle zur Beurteilung von Lehrpersonen an Schweizer Volksschulen 1

Kantonale Vorgehensmodelle zur Beurteilung von Lehrpersonen an Schweizer Volksschulen 1 Kantonale Vorgehensmodelle zur Beurteilung von Lehrpersonen an Schweizer Volksschulen 1 Legler, Anne Dipl.-Psych., Mitarbeiterin am Institut für Arbeitspsychologie der ETH Zürich (ifap) Nelkenstrasse 11

Mehr

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2015

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2015 Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2015 Rechnungsabschlüsse Bund (ohne Sonderrechnungen) D in % Mio. CHF 2013 2014 2015 14 / 15 Ordentliche Einnahmen 65 032 63 876 67 580 5,8 Ordentliche Ausgaben 63

Mehr

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2016

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2016 Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2016 Rechnungsabschlüsse Bund (ohne Sonderrechnungen) D in % Mio. CHF 2014 2015 2016 15 / 16 Ordentliche Einnahmen 63 876 67 580 67 013-0,8 Ordentliche Ausgaben 64

Mehr

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 vom Kornhausforum, Bern Ablauf Begrüssung und Einleitung Martin Waser, Stadtrat Zürich Präsident Städteinitiative Sozialpolitik Kennzahlen 2010 Patrik Müller, Leiter

Mehr

Erben in der Patchworkfamilie Wer zahlt Erbschaftssteuern?

Erben in der Patchworkfamilie Wer zahlt Erbschaftssteuern? Erben in der Patchworkfamilie Wer zahlt Erbschaftssteuern? Praxishinweis Die Patchworkfamilie ist mittlerweile eine häufige Form der Lebensgemeinschaft, in welcher Paare, mit oder ohne Trauschein, mit

Mehr

Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich

Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich Schulferien 018 Deutschland (alle Bundesländer) 018 Bundesland Winter 018 Ostern 018 Pfingsten 018 Sommer 018 Herbst 018 Weih Baden- - 10.04. - 1.04.

Mehr

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär Resultate Unia Sektor Tertiär 25.02.2016 2 Einleitung Ausgangslage Auf Druck der grossen Ketten im Detailhandel diskutiert das Schweizer Parlament ein neues Gesetz über die Ladenöffnungszeiten (LadÖG).

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (VEZL) 832.103 vom 3. Juli 2013 (Stand am 1. Juli 2016) Der

Mehr

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN 2011 Abteilung Grundlagen Bern, 2014 Vermögensstatistik der natürlichen Personen 2011 Statistique de la fortune des personnes physiques

Mehr

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN 2008 Abteilung Grundlagen Bern, 2011 Vermögensstatistik der natürlichen Personen 2008 Statistique de la fortune des personnes physiques

Mehr

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN

GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN GESAMTSCHWEIZERISCHE VERMÖGENSSTATISTIK DER NATÜRLICHEN PERSONEN 2013 Abteilung Volkswirtschaft und Steuerstatistik Bern, 2016 Vermögensstatistik der natürlichen Personen 2013 Statistique de la fortune

Mehr

Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung

Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung Daniel Preckel Herbsttagung KBGB 4.12.2014 > Gemeinsame Auslegeordnung Beispiel einer BM Kampagne Ergebnisse TR und ergänzende Problemanalyse Feststellen

Mehr

Autor: Mgr. Daniela Švábová

Autor: Mgr. Daniela Švábová Schweiz 26 Kantone» Aargau» Nidwalden» Obwalden» Schaffhausen» Schwyz» Solothurn» St. Gallen» Tessin» Thurgau» Uri» Waadt» Wallis» Zug» Zürich» Appenzell Ausserrhoden» Appenzell Innerrhoden» Basel-Landschaft»

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen?

Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen? Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen? 32% der 15- bis 19-jährigen Frauen und 24% der jungen Männer nehmen die Bahn. 41 Minuten dauert die durchschnittliche Fahrzeit der Berufspendler

Mehr

Bevölkerungswachstum in den meisten Kantonen

Bevölkerungswachstum in den meisten Kantonen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 30.08.2012, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1208-90 Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2011 Bevölkerungswachstum

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht Ausgangslage Per 1. Januar 2011 wurde eine neue ZPO eingeführt Darin wird festgehalten, dass neben der Staatlichen Schlichtung (hauptsächlich Friedensrichter) auch private Schlichter (Mediatoren/innen)

Mehr

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv

Mehr

Wohneigentum in Zahlen

Wohneigentum in Zahlen Wohneigentum in Zahlen 2015 11% 1% 38% sehr gut Preis-Leistungs-Verhältnis Mietwohnungen Kanton Zürich eher gut Aussagen der Mieter zur gemieteten Wohnung (in %) eher schlecht 11% 1% sehr schlecht 50%

Mehr

Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1

Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1 1 Lohnbuchhaltung Quellensteuertabellen aus Internet einlesen 1 Quellensteuertabellen einlesen 1. Daten herunterladen Die Quellensteuertabellen können auf der Internetseite der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Mehr

Natürliche Bevölkerungsbewegung 2017: Provisorische Ergebnisse. Zunahme der Todesfälle 2017 mit einem Höchstwert im Januar

Natürliche Bevölkerungsbewegung 2017: Provisorische Ergebnisse. Zunahme der Todesfälle 2017 mit einem Höchstwert im Januar Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.2.2018, 9.15 Uhr 1 Bevölkerung Nr. 2018-0271-D Natürliche Bevölkerungsbewegung 2017: Provisorische

Mehr

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik IHKMonitor 2011 Dr. Frank Bodmer Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik Der IHK-Monitor Der von der IHK St.Gallen-Appenzell entwickelte Monitor berücksichtigt zehn Variablen, anhand derer die Attraktivität

Mehr

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Reg. Nr. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Tourismus. Panorama. Saldo der Fremdenverkehrsbilanz. G 10.1 In Mrd. Fr. TOURISMUS 1 PANORAMA Bundesamt für Statistik, Februar 2014

Tourismus. Panorama. Saldo der Fremdenverkehrsbilanz. G 10.1 In Mrd. Fr. TOURISMUS 1 PANORAMA Bundesamt für Statistik, Februar 2014 Tourismus Panorama Der Tourismus ein bedeutender Zweig der Schweizer Wirtschaft Der Tourismus leistet einen beachtlichen Beitrag zur Schweizer Wirtschaft: Gemäss ersten Schätzungen haben die Gäste aus

Mehr

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 SDBB Verlag, Ausgabe Oktober 2011 Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent der Psycholog/innen im Gesundheitswesen,

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer»

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» «Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» Der heutige internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto «Professionalisierung». Ist diese Professionalisierung, gerade in der Schweiz, nicht

Mehr

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Reg. Nr. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau

Mehr

Clever mehr Frauen wählen!

Clever mehr Frauen wählen! Clever mehr Frauen wählen! Projektpräsentation zur Delegiertenversammlung vom 2. Mai in Bern Inhalt. Hintergrundinformationen A) Frauenanteil in Parlamenten B) Wahlsystem und strukturelle Faktoren C) Wahlchancen

Mehr

Vaterschaftsanerkennungen und Scheidungen nehmen zu

Vaterschaftsanerkennungen und Scheidungen nehmen zu Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Korrigierte Version (07.09.2016): Korrekturen in Rot Medienmitteilung Sperrfrist: 30.06.2016, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1606-50

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

Arbeitszeitmonitor 2016

Arbeitszeitmonitor 2016 Arbeitszeitmonitor 2016 Eine empirische Untersuchung über Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaubsansprüche in Deutschland Hamburg, Mai 2016 Agenda 1. Zusammenfassung und Einleitung 2. Die Datenbasis 3.

Mehr

LESERSTUDIE EINE REFERENZ ZU 100% SCHWEIZERISCH DAS BEVORZUGTE MAGAZIN DER FRAUEN MIT CHARAKTER 6 MAL PRO JAHR EIN FRAUENMAGAZIN

LESERSTUDIE EINE REFERENZ ZU 100% SCHWEIZERISCH DAS BEVORZUGTE MAGAZIN DER FRAUEN MIT CHARAKTER 6 MAL PRO JAHR EIN FRAUENMAGAZIN LESERSTUDIE 2016-2017 DAS BEVORZUGTE MAGAZIN DER FRAUEN MIT CHARAKTER EINE REFERENZ ZU 100% SCHWEIZERISCH SEIT 45 JAHREN IN DER WELT DER SCHÖNHEIT EIN FRAUENMAGAZIN (REALISIERT UND GEDRUCKT IN DER SCHWEIZ)

Mehr

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 Eine Untersuchung der Creditreform Villingen-Schwenningen Schott KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Boniversum GmbH und der microm Micromarketing-Systeme

Mehr

Wirtschaftspolitik statt Clusterpolitik

Wirtschaftspolitik statt Clusterpolitik Wirtschaftspolitik statt Clusterpolitik Referent: Matthias Michel, Volkswirtschaftsdirektor Seca/ Zuger Wirtschaftskammer: "Private Equity in Zug" (4.3.2015) Rahmenbedingungen und Standortqualität Credit

Mehr

«Wieviel planung verträgt die direkte Demokratie?» Hans-Georg Bächtold, Geschäftsführer SIA. Forum für Landmanagement 2016

«Wieviel planung verträgt die direkte Demokratie?» Hans-Georg Bächtold, Geschäftsführer SIA. Forum für Landmanagement 2016 «Wieviel planung verträgt die direkte Demokratie?» Hans-Georg Bächtold, Geschäftsführer SIA Forum für Landmanagement 2016 Baukultur Kultur des Bauens bauen der Kultur Im Bauwerk kommt die Kultur die Seele

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bericht des Rates SEK an die Abgeordnetenversammlung vom 17. 19. Juni 2007 in Basel Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bern, 9. Mai 2007 Schweizerischer

Mehr

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen Statistik zum Zahlungsverhalten: in der Schweiz 4. Quartal und Ausblick 2009 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf

Mehr

SchuldnerAtlas VC Ravensburg

SchuldnerAtlas VC Ravensburg SchuldnerAtlas VC Ravensburg Eine Untersuchung der Creditreform Ulm/Neu-Ulm Müller, Schott & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Boniversum GmbH und der microm Micromarketing-Systeme und Consult

Mehr

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Dr. Alfred Künzler Koordinator Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz Winterthurer Forum für Gesundheit & Prävention 29. November 2012

Mehr

Produktbeschreibung. Im Recht-Paket enthalten: Recht

Produktbeschreibung. Im Recht-Paket enthalten: Recht Produktbeschreibung Recht Kurzbeschreibung: Über 2 Millionen Publikationen aus verschiedenen Gerichtsinstanzen, wie Beschlüsse auf Bundesebene und Meldungen vom SHAB Beschreibung: Die unterschiedliche

Mehr

Kantonsapotheker / Kantonsapothekerinnen

Kantonsapotheker / Kantonsapothekerinnen Kantonsapotheker / nen Stand: 09.06.2016 Kanton Name Adresse Telefon / Fax e-mail Aargau Departement Gesundheit und Tel. 062 835 29 11 mailto: muriel.sponagel@ag.ch Muriel Sponagel- Brennwald Soziales

Mehr

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Gesamtarbeitsverträge Allgemeinverbindlich erklärte

Mehr

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten.

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten. WissensteinfeldA1 1A-Vorteile für Ihr Unternehmen Über 100 000 m 2 bestens erschlossene Industriefläche im Herzen der Schweiz für Platz suchende Industrieunternehmen, Gewerbebetriebe und Dienstleister,

Mehr

Kantonsapotheker / Kantonsapothekerinnen

Kantonsapotheker / Kantonsapothekerinnen Kantonsapotheker / nen Stand: 09.01.2017 Kanton Name Adresse Telefon / Fax e-mail Aargau Departement Gesundheit und Tel. 062 835 29 11 mailto: renato.widmer@ag.ch Renato Widmer Soziales Bachstrasse 15

Mehr

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse

Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) Bundesratsbeschlüsse Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Personenfreizügigkeit und Arbeitsbeziehungen Gesamtarbeitsverträge und Arbeitsmarktaufsicht Allgemeinverbindlich erklärte

Mehr

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden!

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. (LAG)

Mehr

Kanton Waadt: Kennzahlen 2014

Kanton Waadt: Kennzahlen 2014 Kanton Waadt: Kennzahlen 2014 + 75 % (CH: + 104 %) Gesundheitsausgaben 2,85 Milliarden Franken und 85-Jährigen: 12 911 Franken (inkl. 18-Jährigen: 1 398 Franken 3 846 Franken + 38 % (CH : + 29 %) + 16

Mehr

Weniger, dafür grössere Landwirtschaftsbetriebe

Weniger, dafür grössere Landwirtschaftsbetriebe Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 11.05.2017, 9:15 7 Land- und Forstwirtschaft Nr. 2017-0455-D Landwirtschaftliche Strukturerhebung 2016

Mehr

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat)

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat) Kanton Zug 44.50-A Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat) Vom 20. Juni 203 (Stand. Januar 205) Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren

Mehr

Wintersport ab in den Schnee

Wintersport ab in den Schnee Audience «Wintersport» Wintersport ab in den Schnee Erreichen Sie Kurzentschlossene mit einer Extra-Push-Kampagne und bewerben Sie Ihr Hotel oder Skigebiet mit einem Schönwetter- und Regionen-Targeting.

Mehr

Schulkarten der Schweiz

Schulkarten der Schweiz Schulkarten der Schweiz Entwicklung und Inventar 03.06.2015 Bachelorarbeit FS15 Cédric Dind 1 Begeisterung für Karten schon in der Primarschule Entwicklung der Kartografie Recherchearbeit 03.06.2015 Bachelorarbeit

Mehr

Das Glück zieht nach Luzern

Das Glück zieht nach Luzern Mitteilung Das Glück zieht nach Luzern Zurich Schweiz www.zurich.ch Zürich Versicherungs- Gesellschaft AG Zürich Lebensversicherungs- Gesellschaft AG Media Relations Hagenholzstrasse 60 8050 Zürich Telefon

Mehr

Medienmitteilung. 9 Bau- und Wohnungswesen Nr Leerwohnungsziffer steigt auf Niveau der Jahrtausendwende

Medienmitteilung. 9 Bau- und Wohnungswesen Nr Leerwohnungsziffer steigt auf Niveau der Jahrtausendwende Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.09.2016, 9:15 9 Bau- und Wohnungswesen Nr. 0350-1608-80 Leerwohnungszählung vom 1. Juni 2016 Leerwohnungsziffer

Mehr

Situation Asyl- und Flüchtlingswesen Kanton Luzern

Situation Asyl- und Flüchtlingswesen Kanton Luzern Situation Asyl- und Flüchtlingswesen Kanton Luzern Behördenrapport KFS 25. November 2015 Ruedi Fahrni Asyl- und Flüchtlingskoordinator Kanton Luzern Inhalt Aktuelle Situation Unterbringungssituation Kanton

Mehr

Anhang (Ausgleich der kalten Progression) 1)

Anhang (Ausgleich der kalten Progression) 1) Steuergesetz Anhang 640.00 Anhang (Ausgleich der kalten Progression) ) Mit erstmaliger Wirkung für die Einkommenssteuer der Steuerperiode 999, soweit sie im Jahre 2000 fällig wird, werden gestützt auf

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe Änderung vom 13. Januar 2014 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: I Folgende, in Fettschrift

Mehr

Mehr Geburten und weniger Todesfälle im Jahr 2016

Mehr Geburten und weniger Todesfälle im Jahr 2016 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 29.06.2017, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 2017-0279-D Natürliche Bevölkerungsbewegung 2016 Mehr Geburten und

Mehr

Sommerferien K, OÖ, Szbg, Stmk, T, Vor 11.07.2015 12.09.2015

Sommerferien K, OÖ, Szbg, Stmk, T, Vor 11.07.2015 12.09.2015 ÖSTERREICH 2015 Staatsfeiertag (Montag) 1.05.2015 Christi Himmelfahrt (Donnerstag) 14.05.2015 Fronleichnam (Donnerstag) 4.06.2015 Nationalfeiertag (Montag) 26.10.2015 Mariä Empfängnis (Dienstag) 8.12.2015

Mehr

Statuten. der ... mit Sitz in ... Art. 1

Statuten. der ... mit Sitz in ... Art. 1 Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin

Mehr

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Name der Unternehmung: Das Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder beinhaltet folgende Abschnitte: Teil A: Informationen zur Unternehmung Diese Daten bleiben in der Geschäftsstelle

Mehr

PERFORMANCE UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER GRÖSSTEN SCHWEIZER STÄDTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

PERFORMANCE UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER GRÖSSTEN SCHWEIZER STÄDTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH PERFORMANCE UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER GRÖSSTEN SCHWEIZER STÄDTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Kurzpublikation im Rahmen des «Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus Projektphase

Mehr

Kantonswappen Lehrerinformation

Kantonswappen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Die Schüler/-innen kennen die. Die Schüler/-innen üben, nach Anleitung selbstständig zu arbeiten. Im Zentrum steht das Training von Textverständnis. Die Schüler/-innen färben selbstständig

Mehr

Einfach erfolgreich. Zürich, 11. Februar 2016

Einfach erfolgreich. Zürich, 11. Februar 2016 Zürich,. Februar 1 Dreijahresstudie 1-1 von Grass & Partner: Outplacement und Bestplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Zunahme von Trennungen bei Marketing- und Verkaufspositionen Industriekader

Mehr

Einleitung Abkürzungsverzeichnis

Einleitung Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Abkürzungsverzeichnis Seite III XV XVII A. Einkommens- und Vermögenssteuern 1 1. Direkte Bundessteuer 1 2. Kanton Aargau 2 3. Kanton Appenzell-Innerrhoden 4 4. Kanton Appenzell-Ausserrhoden

Mehr