1. Allgemeine Informationen Zeitpunkt der Durchführung der Messungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Allgemeine Informationen Zeitpunkt der Durchführung der Messungen 26.04.2012"

Transkript

1

2 1. Allgemeine Informationen Zeitpunkt der Durchführung der Messungen Ort der Durchführung der Messungen Laseranwendungslabor CH 1-7, Seibersdorf Labor GmbH, 2444 Seibersdorf, Österreich Umfang des Gutachtens Das vorliegende Gutachten umfasst die strahlenschutztechnische Beurteilung eines Infrarot- Flächenheizpaneels. Entsprechend werden vor dem Heizpaneel gemessene Bestrahlungsstärken mit internationalen Grenzwerten bezüglich einer mögliche Verbrennung der Haut und der Schädigung der Augen verglichen. Andere potentiell mögliche (d.h. nicht auszuschließende) nachteilige Wirkungen auf die Haut oder den Organismus können nicht bewertet werden, da keine anwendbaren Grenzwerte existieren. Verwendete Messgeräte - OPHIR Thermosäulendetektor L40 (150) A Messunsicherheit gesamt 20% (zusammengesetzt aus Radiometermessunsicherheit und Unsicherheit bezüglich der Entfernung zum Paneel), Messmittelnummer MM-0035/3 Anmerkung: Auf Grund der spektralen Empfindlichkeit muss die mit dem L40 gemessene Leistung als eher zu klein eingeschätzt werden (die Empfindlichkeit ist im Bereich von 0,19 µm bis 20 µm spezifiziert; gemäß Planck schem Strahlungsgesetz liegen jedoch etwa 19% der gesamten Strahlungsleistung außerhalb dieses Bereichs). Die Bestrahlungsstärke wurde durch Division von gemessener Leistung und Messblendenfläche (Durchmesser 35 mm) berechnet. Bei einer räumlich inhomogenen Verteilung kann sich ein erheblicher Unterschied zum Maximalwert ergeben. - Wärmebildkamera testo Messbedingungen Das Heizpaneel wurde mit der langen Seitenwange auf eine Styroporplatte gestellt und in aufrechter Lage von hinten befestigt. Von vorne betrachtet befand sich der rückwertig angebrachte Aufkleber Infrarot Sauna rechts oben, der Aufkleber "d & h" rechts unten. Vorderund Rückseite des IR-Heizpaneels waren frei zugänglich und vor Messbeginn auf die Raumtemperatur von ca. 25 C temperiert. Die Messung der integralen Bestrahlungsstärke wurde nach einer Aufheizzeit von 45 Minuten durchgeführt. Das Heizpaneel war direkt an die Netzversorgung (230 V AC) angeschlossen. Strom und Spannung wurden nicht gemessen. Die Fenster des Labors waren während den Messungen verdunkelt (Jalousie). Die Eingangstür war offen. Die Klimaanlage war abgeschaltet. Verwendete Unterlagen ICNIRP Guidelines on Limits of Exposure to Broad-Band Incoherent Optical Radiation (0,38 to 3 µm), Health Physics, Volume 73, , 1997 ICNIRP ICNIRP Statement on far infrared radiation exposure, Health Physics, 91(6), , 2006 IEC TR Technical Report Compilation of maximum permissible exposure to incoherent optical radiation (1999). EN 62471:2008 Photobiological safety of lamps and lamp systems Seite 2 von 8

3 2. Beschreibung der Problemstellung, Grenzwerte Optische Strahlung im Wellenlängenbereich über 780 nm wird auch Wärmestrahlung genannt, da sie einerseits von warmen bzw. heißen Körpern abgegeben wird und andererseits beim Auftreffen auf einen Körper (der absorbierte Anteil) zu dessen Erwärmung bzw. Erhitzung führt 1. Der Grad der Erwärmung hängt dabei unter anderem von der Bestrahlungsdauer und der Bestrahlungsstärke (auftreffende Strahlungsleistung pro Fläche) ab. Bei entsprechend starker Temperaturerhöhung kann es beim Menschen zu schädlichen Wirkungen kommen. Bei intensiver Bestrahlung der Haut kann es z.b. zu Verbrennungen kommen, bei Bestrahlung der Augen mit Wellenlängen über 1400 nm zu einer Trübung der Hornhaut, bei Bestrahlung mit sichtbarem Licht und IR-A Strahlung theoretisch auch zur Verbrennung der Netzhaut. Bei einer Langzeiteinwirkung auf die Linse (d.h. regelmäßige Bestrahlung über einen längeren Zeitraum hinweg) kann die Entstehung von grauem Star (Katarakt) beschleunigt werden. Die internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP hat dafür Grenzwerte veröffentlicht, die für die Haut und die Augen getrennt festgelegt sind. Diese Grenzwerte wurden von der internationalen Elektrotechnischen Kommission in den technischen Report IEC TR übernommen. Ferner stellen sie in der Norm IEC die Basis für die Festlegung der Risikogruppen dar. Bei einer Überschreitung der Grenzwerte kann eine nachteilige Wirkung auf Auge und Haut nicht ausgeschlossen werden. Ob es bei einer Grenzwertüberschreitung auch zu einer schädigenden Wirkung kommt, hängt vom Grad der Überschreitung ab, d.h. bei nur leichter Grenzwertüberschreitung ist das Risiko für einen nachteilige Wirkung auf Grund der in den Grenzwerten berücksichtigten Sicherheitsfaktoren gering. Ab welcher Bestrahlung es zu einer nachteiligen Wirkung kommt, wird im Rahmen dieses Gutachtens nicht analysiert. Es wird daher davon ausgegangen, dass man bei Grenzwertüberschreitung eine potentielle schädliche Wirkung auf Auge oder Haut nicht ausschließen kann. Sollte der Grenzwert nicht erreicht werden, kann man jedoch davon ausgehen, dass es im Rahmen der Gültigkeit der Grenzwerte zu keiner schädlichen Wirkung auf Auge bzw. Haut kommt. Haut Für eine Bestrahlungsdauer von 10 Sekunden gilt bei Bestrahlung der Haut ein Grenzwert von 3550 W / m² (Watt pro m²). Gemäß ICNIRP Guidelines ist dieser Grenzwert mit jenem Anteil des Messwerts zu vergleichen, welcher zwischen 380 nm und 3000 nm ( 3 µm) liegt. Zusätzlich ist aber auch angeführt, dass für Sicherheitsanalysen der Spektralbereich über 3000 nm miteinbezogen werden kann. Im Rahmen dieses Gutachtens wird der gesamte Infrarotbereich mit dem Grenzwert verglichen. Damit wird ein gewisser Sicherheitsfaktor bezüglich des Risikos der Entstehung von Erythema ab igne und des Zeitpunktes der Wahrnehmung von Hitzeschmerzen eingeführt (siehe folgende Diskussion). Für Bestrahlungsdauern über 10 Sekunden wurde von der ICNIRP kein Grenzwert für die Haut definiert, da in diesem Fall bei schädlichen Bestrahlungswerten die normalerweise auftretenden Schmerzen zu selbstschützenden Abwendreaktionen führen würden, bevor es zu Verbrennungen kommen kann. Für längere Bestrahlungszeiten ist ferner eine mögliche Überhitzung des Körperinneren zu bedenken (Hitzestress), deren Beurteilung aber nicht Teil dieses Gutachtens ist, weil dafür neben der Bestrahlung auch noch die Lufttemperatur und die Luftfeuchtigkeit zu berücksichtigen wären. Der ICNIRP/IEC Grenzwert ist auch nicht bei direktem Kontakt der Haut (Berührung) mit einer heißen Oberfläche anwendbar. Der bestehende ICNIRP Grenzwert für die Haut bezieht sich auch nicht auf Effekte wie Erythema ab 1 Je nach Temperatur des Strahlers verschieben sich die Wellenlängen der abgestrahlten Energie: bei 100 C liegt das Maximum bei ca. 7,8 µm (im IR-C), bei 800 C bei ca. 2,7 µm (im IR-B), bei 5700 C (Temperatur der Sonne) bei ca. 0,5 µm (sichtbarer Bereich). Seite 3 von 8

4 igne oder beschleunigte Hautalterung. Diese Effekte können nach dem heutigen Stand der Wissenschaft und Technik nicht ausgeschlossen werden. Es bestehen für diese Effekte keine anerkannten Grenzwerte. Das Risiko kann jedoch als gering eingestuft werden. Das vorliegende Gutachten beschränkt sich daher auf jenen Hauteffekt, auf den sich der derzeitige ICNIRP Grenzwert bezieht: eine Verbrennung der Haut durch optische Strahlung innerhalb von 10 s Bestrahlungsdauer. Auge Strahlung mit Wellenlänge größer 1400 nm wird von der Hornhaut und der Linse des Auges absorbiert. Wellenlängen unter 1400 nm werden von der Iris im Auge absorbiert, was durch Wärmeleitung wiederum die Temperatur der Linse erhöhen kann. Des Weiteren gelangt Strahlung unter 1400 nm auch auf die Netzhaut des Auges, führt aber bei gängigen Infrarotstrahlern zu keiner Überschreitung des Grenzwerts. Im Wellenlängenbereich von 780 nm bis 3000 nm ist daher vor allem eine potentielle nachteilige Wirkung auf die Linse relevant, wobei es bei chronischer Überschreitung des Grenzwerts zu einer verfrühten Entstehung von grauem Star (Katarakt) - also einer Eintrübung der Linse - kommen kann. Der Expositionswert wurde daher im Rahmen dieses Gutachtens auf Wellenlängen unter 3000 nm eingeschränkt. Für eine länger andauernde Bestrahlung der Augen (über 16 Minuten) in einer Umgebung mit erhöhter Lufttemperatur gilt ein Grenzwert von 100 W / m². Für kürzere Bestrahlungsdauern sind höhere Grenzwerte erlaubt (z.b. 835 W / m² für 1 Minute, 3200 W / m² für 10 Sekunden). 3. Technische Beschreibung des Heizpaneels Das begutachtete Heizpaneel ist für die Beheizung von Räumen vorgesehen (Erwärmen kalter Flächen durch Anstrahlen). Das Paneel ist 78 cm breit, 65 cm hoch und ca. 1,2 cm dick. Vorderseite und Seitenwangen sind mit rauem, dunkelrotem Putz beschichtet. Die Rückseite des Paneels ist unbehandelt (spiegelndes Aluminium). Das Paneel wird über ein elektronisches Vorschaltgerät direkt an die Netzversorgung angeschlossen (230 V AC). Es ist keine Leistungsregelung eingebaut. Abbildung 1: Begutachtetes IR-Flächenheizpaneel VARIO / Ecosun IRC (B x H = 78 cm x 65 cm). Oberfläche strukturiert, Farbe rot, steckerfertig (Silikonkabel). Schutzklasse IP 44. Seite 4 von 8

5 4. Messergebnisse 4.1. Messung der Oberflächentemperatur Mit Hilfe der Wärmebildkamera testo wurde die Verteilung der Oberflächentemperatur auf der Vorderseite des Heizpaneels als Funktion der Zeit gemessen. Für die Emissivität wurde ein Wert von 0,95 verwendet. Diese Einstellung wurde mit Hilfe eines Referenzbandes mit bekannter Emissivität kontrolliert. Die Verteilung der Oberflächentemperatur auf der Vorderseite des IR-Heizpaneels ist in Abbildung 2 dargestellt. a) b) Abbildung 2: Verteilung der Oberflächentemperatur auf der Vorderseite des IR-Heizpaneels nach a) 5 Minuten b) 45 Minuten. Abbildung 3: Maximale Oberflächentemperatur auf der Vorderseite des IR-Heizpaneels als Funktion der Zeit. Nach einer Aufheizzeit von ca. 30 Minuten ist das Paneel im thermisch stabilen Zustand. Seite 5 von 8

6 4.2. Modellierung des Spektrums Da das Heizpaneel ein Temperaturstrahler ist, kann das emittierte Spektrum mit Hilfe des Planck schen Strahlungsgesetzes modelliert werden. Weil eine Zunahme der Temperatur einer Verschiebung des Spektrums hin zu kürzeren Wellenlängen gleichkommt und damit zu einer Erhöhung der Messwerte führt, wurde für die Modellierung die höchste gemessene Temperatur verwendet (worst-case Ansatz). Aufgrund der maximalen Oberflächentemperatur von ca. 80 C wird die Strahlung fast ausschließlichen im Infrarot-C Bereich (IR-C, Wellenlängen über 3 µm) und nur zu einem sehr kleinen Teil im Infrarot-B Bereich (IR-B, Wellenlängen zwischen 1,4 µm und 3 µm) emittiert. Im Infrarot-A Bereich (IR-A, Wellenlängen zwischen 780 nm und 1,4 µm) wird keine Strahlung emittiert, wie in Abbildung 4 zu sehen ist. Das Maximum der Emission liegt bei einer Wellenlänge von 8,2 µm. Abbildung 4: Abgestrahltes Spektrum bei einer Oberflächentemperatur von 80 C. Auf Grund des Wassers in der Luft, wird ein Teil der abgestrahlten Strahlung absorbiert, noch bevor sie den Körper erreicht. Im Sinne einer worst-case Abschätzung wird dieser Effekt im Rahmen dieses Gutachtens nicht berücksichtigt. Anhand des in Abbildung 4 dargestellten Spektrums wurde die prozentuelle Verteilung der emittierten Strahlungsleistung je Spektralbereich berechnet. Das Ergebnis ist in Tabelle 1 dargestellt. Tabelle 1 Prozentuelle Verteilung der emittierten Strahlungsleistung je Spektralbereich. IR-A (0,78 1,4 µm) IR-B (1,4 3 µm) IR-C ( > 3 µm) 0 % 0,06 % 99,94 % Seite 6 von 8

7 4.3. Messung der integralen Bestrahlungsstärke bei Kontakt mit Heizpaneel Die integrale Bestrahlungsstärke bei Kontakt wurde mit Hilfe des Thermosäulendetektors L40 gemessen. Am Detektor war eine Messblende mit 35 mm Durchmesser angebracht (Hinweis: der Abstand zwischen Detektorvorderkante und Messblende betrug ca. 5 mm). Durch Verwendung eines Kurzpassfilters (Borofloat-Filter) wurde der Anteil der integralen Leistung bis 3000 mm gemessen. Tabelle 2 Integrale Messergebnisse. Messposition 20 cm von links, 16 cm von oben 20 cm von rechts, 16 cm von oben 20 cm von links, 16 cm von unten 20 cm von rechts, 16 cm von unten Abstand ca. 200 mm 20 cm von links, 16 cm von oben Abstand ca. 200 mm 39 cm von links, 32,5 cm von oben Max. integrale Bestrahlungsstärke für < 3000 nm [W m -2 ] Max. integrale Bestrahlungsstärke [W m -2 ] 0 *) *) *) *) *) *) 250 Anmerkung *): Gemäß dem Planck schen Strahlungsgesetz würde man ca. 0,06% der gesamten Integralen Bestrahlungsstärke erwarten. Die entsprechenden Werte liegen jedoch unter der mit dem Thermosäulendetektor L40 detektierbaren Schwelle. 5. Vergleich mit Grenzwerten In Tabelle 3 ist der Messwert bezüglich Hautbestrahlung (380 nm 1 mm) dem entsprechenden Grenzwert und in Tabelle 4 ist der Messwert bezüglich Augenbestrahlung (780 nm nm) dem Grenzwert Auge Infrarot gegenübergestellt. Tabelle 3 Vergleich der gemessenen Bestrahlungsstärke mit dem ICNIRP-Grenzwert Haut thermisch. Messposition 20 cm von links / rechts, 16 cm von oben Messwert 380 nm bis 1 mm [W m -2 ] Grenzwert für eine Bestrahlungsdauer von 10 s [W m -2 ] Maximale Expositionsdauer [s] > 10 *) Anmerkung *): Bei Unterdrückung oder Fehlen der Wärmeempfindung bzw. des Hitzeschmerzes (z.b. bei Drogen-, Alkohol- oder Medikamenteneinfluss) oder bei besonderen Maßnahmen zur Durchblutungssteigerung der Haut (z.b. starkes mechanisches Abreiben) kann eine Verbrennung der Haut für Bestrahlungsdauern > 10 s nicht ausgeschlossen werden. Seite 7 von 8

8 Tabelle 4 Vergleich der gemessenen Bestrahlungsstärke mit dem ICNIRP-Grenzwert Auge Infrarot. Messposition 20 cm von links / rechts, 16 cm von oben Abstand ca. 200 mm 39 cm von links / rechts, 32,5 cm von oben / unten Messwert 780 nm bis 3000 nm [W m -2 ] < 0,31 (= 510 x 0,06%) < 0,15 (= 250 x 0,06%) Grenzwert für Bestrahlungsdauern > 1000 s [W m -2 ] Maximale Expositionsdauer [min] 100 nicht begrenzt 100 nicht begrenzt 6. Befund Der Vergleich der gemessenen Bestrahlungswerte mit den internationalen Grenzwerten lässt den Schluss zu, dass eine Verbrennung der Haut oder eine Schädigung der Augen durch die Infrarotstrahlung des geprüften IR-Flächenheizpaneels VARIO / Ecosun nicht möglich ist, sofern sachgemäßer Gebrauch und normales Schmerzempfinden vorausgesetzt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit der Überhitzung des Körperinneren (Hitzestress) nicht beurteilt wurde. Ob es im konkreten Fall zu Hitzestress kommen kann, hängt neben der Bestrahlung auch von der Lufttemperatur ab. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass bei Unterdrückung oder Fehlen der Wärmeempfindung bzw. des Hitzeschmerzes (z.b. bei Drogen-, Alkohol- oder Medikamenteneinfluss) oder besonderen Maßnahmen zur Durchblutungssteigerung der Haut (z.b. starkes mechanisches Abreiben) eine Verbrennung der Haut für Bestrahlungsdauern > 10 s nicht ausgeschlossen werden kann. Aufgrund der festgestellten Bestrahlungswerte wird dieses Risiko jedoch als sehr gering eingestuft. Seite 8 von 8

GUTACHTEN NR. LE-G-0325-1/11. Über:

GUTACHTEN NR. LE-G-0325-1/11. Über: GUTACHTEN NR. LE-G-0325-1/11 Über: Auftraggeber: Prüfgegenstand: Strahlungssicherheit bezüglich optischer Strahlung eines Infrarot- Keramikstrahlers zum Einsatz in Infrarot-Kabinen als Front- bzw. Fa.

Mehr

1. Inhaltsverzeichnis

1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis GUTACHTEN NR. LE-G18/13... 1 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Allgemeine Informationen... 4 3. Beschreibung der Problemstellung, Grenzwerte... 7 4. Infrarotstrahler ECO 500... 9 4.1.

Mehr

Bestimmung der spektralen Strahlungsverteilung eines Infrarot- Strahlers des Typs Trans lucent VWS 500 Q der Firma Inframagic

Bestimmung der spektralen Strahlungsverteilung eines Infrarot- Strahlers des Typs Trans lucent VWS 500 Q der Firma Inframagic Bestimmung der spektralen Strahlungsverteilung eines Infrarot- Strahlers des Typs Trans lucent VWS 500 Q der Firma Inframagic Prüfobjekt: Der zu vermessende Infrarot-Strahler bestehet aus einem Strahlerstab

Mehr

INFRAROTSTRAHLUNG Vortrag bei Sentiotec

INFRAROTSTRAHLUNG Vortrag bei Sentiotec INFRAROTSTRAHLUNG Vortrag bei Sentiotec 4. Juni 2013 DI Marko Weber Seibersdorf Laboratories marko.weber@seibersdorf-laboratories.at +43(0)50550 2535 Inhalt Natürliche & künstliche IR- Strahlung Photobiologische

Mehr

Emissionsspektrum von Philips Lampen. Dank der einzigartigen Reaktionsgeschwindigkeit der Philips Vitae Lampen und der effizienten IR-A IR-B IR-C

Emissionsspektrum von Philips Lampen. Dank der einzigartigen Reaktionsgeschwindigkeit der Philips Vitae Lampen und der effizienten IR-A IR-B IR-C Ultimative Wärme für den ganzen Körper Philips Vitae Lampen für Infrarot-Kabinen Angenehme Wärme. In Infrarot-Kabinen mit Philips Vitae Lampen wird eine bedeutend geringere Lufttemperatur von ca. 50 C

Mehr

Neue Richtlinie für den Augenschutz beim Einsatz von IR-Strahlern in der Impulsthermographie

Neue Richtlinie für den Augenschutz beim Einsatz von IR-Strahlern in der Impulsthermographie Neue Richtlinie für den Augenschutz beim Einsatz von IR-Strahlern in der Impulsthermographie Jürgen Nolting und Günter Dittmar (Fachhochschule Aalen) 1. Einleitung In der Impulsthermographie kommen energiereiche

Mehr

Informationsblatt zu. Infrarot-Wärmekabinen. Fachbereich Laser und Optische Strahlung

Informationsblatt zu. Infrarot-Wärmekabinen. Fachbereich Laser und Optische Strahlung Informationsblatt zu Infrarot-Wärmekabinen Fachbereich Laser und Optische Strahlung März 2006 1. Einleitung Dieses Informationsblatt wurde verfasst, um häufig gestellte Fragen an unseren Fachbereich bezüglich

Mehr

Potentielle Gefährdung der Augen und der Haut durch Infrarotwärmekabinen

Potentielle Gefährdung der Augen und der Haut durch Infrarotwärmekabinen NIR 2004 Tagungsbericht Potentielle Gefährdung der Augen und der Haut durch Infrarotwärmekabinen Karl Schulmeister und Marko Weber Bitte melden Sie sich für unseren Laser, LED & Lampen-Sicherheit NEWSLETTER

Mehr

Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie

Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in ärmeenergie Verantwortlicher

Mehr

Photobiologische Sicherheit COB LED Modul Stand Oktober 2013 / Risikogruppe 0 bzw. 1

Photobiologische Sicherheit COB LED Modul Stand Oktober 2013 / Risikogruppe 0 bzw. 1 Seite 1 von 2 Photobiologische Sicherheit COB LED Modul Stand Oktober 2013 / Risikogruppe 0 bzw. 1 Vorwort: Mit diesem Infoschreiben möchten wir darauf hinweisen, dass jeder Inverkehrbringer von Leuchten

Mehr

Instrumenten- Optik. Mikroskop

Instrumenten- Optik. Mikroskop Instrumenten- Optik Mikroskop Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern Augenoptikerinnen und Augenoptiker Der mechanische Aufbau Die einzelnen mechanischen Bauteile eines Mikroskops bezeichnen und deren

Mehr

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur David Riemenschneider & Felix Spanier 31. Januar 2001 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Auswertung 3 2.1 Darstellung sämtlicher PL-Spektren................

Mehr

Anwendung von Grenzwerten für Expositionen durch inkohärente optische Strahlung

Anwendung von Grenzwerten für Expositionen durch inkohärente optische Strahlung Anwendung von Grenzwerten für Expositionen durch inkohärente optische Strahlung Ausgabe September 2008 Übersicht Die im Folgenden beschriebenen Empfehlungen gelten für optische Strahlenexpositionen durch

Mehr

Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt

Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt Lumen und Watt (Tabelle) Vergleich Lumen und Watt Umrechnung Lumen in Watt Für Glühbirnen war Watt eine mehr oder weniger sinnvolle Angabe. Allerdings hat die Glügbirne ausgedient! Lumen ist die Einheit

Mehr

Laserzündung von Verbrennungsmotoren

Laserzündung von Verbrennungsmotoren Laserzündung von Verbrennungsmotoren Was geschah bisher? -Idee der Laserzündung -Mechanismus und Vorteile der Laserzündung -Plasmabildung und Einflussgrößen (Exkurs: Laserstrahlung) Wir unterscheiden grob:

Mehr

Physik / Wärmelehre 2. Klasse Wärmetransport

Physik / Wärmelehre 2. Klasse Wärmetransport Wärmetransport Wärmetransport bedeutet, dass innere Energie von einem Ort zum anderen Ort gelangt. Wärmeübertragung kann auf drei Arten erfolgen: zusammen mit der Substanz, in der sie gespeichert ist (Wärmeströmung),

Mehr

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX Grafik A1: Basismessung Folie 1 Diese Grafik stellt das Ergebnis der Messung dar, bei der die neutrale

Mehr

Laserschutz Grundlagen

Laserschutz Grundlagen Laserschutz Grundlagen Wirkung der Laserstrahlung Wellenlängenbereich Wirkung auf das Auge Wirkung auf die Haut 100-315 nm Bindehaut-/Hornhautentzündung Sonnenbrand, beschleunigte Alterung,Karzinome UV

Mehr

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2 Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung

Mehr

H E (λ, t) dλ dt (H UVA ist nur im Bereich 315 nm bis 400 nm relevant)

H E (λ, t) dλ dt (H UVA ist nur im Bereich 315 nm bis 400 nm relevant) 1 von 9 ANHANG A zur Verordnung optische Strahlung Inkohärente optische Strahlung (künstliche) Definitionen, Expositionsgrenzwerte, Ermittlung und Beurteilung nach Risikogruppen für Lampen und Lampensysteme

Mehr

Glühlampe. Laser. Emitted Laser Beam. Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 %

Glühlampe. Laser. Emitted Laser Beam. Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 % Glühlampe Laser Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 % Emitted Laser Beam Worin unterscheidet sich Laserlicht von Licht einer konventionellen Lichtquelle? Es sind im wesentlichen drei Unterschiede: 1.

Mehr

TV-Anlagen arbeitsmedizinische Aspekte DR. KARL BÖHM ORF-ARBEITSMEDIZIN

TV-Anlagen arbeitsmedizinische Aspekte DR. KARL BÖHM ORF-ARBEITSMEDIZIN TV-Anlagen arbeitsmedizinische Aspekte DR. KARL BÖHM ORF-ARBEITSMEDIZIN Betriebsärztetagung ARD/ZDF/ORF 2012 Aktinische UV-Gefahr für Auge und Haut 200 bis 400 nm Hornhautentzündung UV-Erythem (Sonnenbrand)

Mehr

Halogen-Infrarotheizstrahler. Holen Sie sich auch an kalten Tagen die Sonne auf Ihre Terrasse!

Halogen-Infrarotheizstrahler. Holen Sie sich auch an kalten Tagen die Sonne auf Ihre Terrasse! Halogen-Infrarotheizstrahler Holen Sie sich auch an kalten Tagen die Sonne auf Ihre Terrasse! Halogen-Infrarotheizstrahler Gegenüber Gasheizstrahlern und anderen Heiztechniken, bei denen lediglich die

Mehr

Expositionsgrenzwerte zum Schutz der Haut vor Verbrennungen durch Wärmestrahlung

Expositionsgrenzwerte zum Schutz der Haut vor Verbrennungen durch Wärmestrahlung Expositionsgrenzwerte zum Schutz der Haut vor Verbrennungen durch Wärmestrahlung Empfehlung des IFA Ausgangslage Bei der Einwirkung starker Wärmestrahlung auf den Menschen kann es zu Schädigungen der Haut

Mehr

1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) Überprüfung der Flussrate und der Gradientenzusammensetzung. Einstellungen Mobile Phase entgastes Wasser

1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) Überprüfung der Flussrate und der Gradientenzusammensetzung. Einstellungen Mobile Phase entgastes Wasser Geräte im Labor Pharmafirma Qualifizierungsplan (OQ) Seite 1 von 7 Inhalt 1. HPLC-Pumpe (2-Kanal Gradient) 1.a Überprüfung der 1.b Überprüfung der Gradientenzusammensetzung und des Rauschens des Gradientenmischers

Mehr

Sicherheitsbelehrung

Sicherheitsbelehrung Sicherheitsbelehrung Umgang mit Laserstrahlung März 2009 info@dbta.tu-berlin.de LASER Aufbau und Eigenschaften Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation Anregungsquelle Spiegel Medium teilw.

Mehr

Für das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Chip-On-Board-LED-Modul (COB-LED) sollen Messungen zur Bewertung der Photobiologischen Sicherheit

Für das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Chip-On-Board-LED-Modul (COB-LED) sollen Messungen zur Bewertung der Photobiologischen Sicherheit Für das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Chip-On-Board-LED-Modul (COB-LED) sollen Messungen zur Bewertung der Photobiologischen Sicherheit von Lampen und Lampensystemen durchgeführt werden. Dabei

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

(9) Strahlung 2: Terrestrische Strahlung Treibhauseffekt

(9) Strahlung 2: Terrestrische Strahlung Treibhauseffekt Meteorologie und Klimaphysik Meteo 137 (9) Strahlung 2: Terrestrische Strahlung Treibhauseffekt Wiensches Verschiebungsgesetz Meteo 138 Anhand des Plankschen Strahlungsgesetzes (Folie 68 + 69) haben wir

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #12 10/11/2010 Vladimir Dyakonov dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Konvektion Verbunden mit Materietransport Ursache: Temperaturabhängigkeit der Dichte In Festkörpern

Mehr

Lasersicherheitsbelehrung. Universität Hamburg 2009/10

Lasersicherheitsbelehrung. Universität Hamburg 2009/10 Lasersicherheitsbelehrung Universität Hamburg 2009/10 Übersicht 1. Gefahr von Laserstrahlung für Auge und Haut 2. Einteilung der Laser nach Klassen 3. Selbstständige Berechnung der Laserschutzbrillenstufe

Mehr

22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum

22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum 22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum Messung der Wellenlänge von Licht mithilfedes optischen Gitters Versuch: Um das Spektrum einer Lichtquelle, hier einer Kohlenbogenlampe, aufzunehmen

Mehr

Infrarot-Thermografie

Infrarot-Thermografie Dietrich Schneider Einführung in die praktische Infrarot-Thermografie 2011 Inhalt 1 Einführung 2 IR-Grundlagen 3 Wärme und Temperatur 4 Gerätetechnik 5 Meßtechnik 6 Geräteparameter 7 Praxisanwendungen

Mehr

Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie. Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut

Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie. Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut Optische Spektroskopie Definition: - qualitative oder quantitative Analyse, die auf der Wechselwirkung von Licht

Mehr

Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer

Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer Versuchsprotokoll im Fach Physik LK Radkovsky August 2008 Versuchsprotokoll - Michelson Interferometer Sebastian Schutzbach Jörg Gruber Felix Cromm - 1/6 - Einleitung: Nachdem wir das Interferenzphänomen

Mehr

UNIVERSITÄT STUTTGART. INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler

UNIVERSITÄT STUTTGART. INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler UNIVERSITÄT STUTTGART INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler Praktikum Bestimmung des Oberflächentemperaturfeldes und des Emissionsgrads

Mehr

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand

Mehr

IR-Thermografie: Sichtbarmachen von Oberflächentemperaturen

IR-Thermografie: Sichtbarmachen von Oberflächentemperaturen Schimmel! Was tun? Infrarotthermografie und Blower Door Test - Untersuchungsmethoden zum Auffinden von bauphysikalischen Schwachstellen und Undichtheiten der Gebäudehülle Alle Jahre wieder... kommt nicht

Mehr

G u t a c h t e n. Gutachten über physikalische Eigenschaften der easytherm Infrarot Wärmepaneele.

G u t a c h t e n. Gutachten über physikalische Eigenschaften der easytherm Infrarot Wärmepaneele. Ao.Univ.-Prof. Dr. G. Pottlacher INSTITUT FÜR EXPERIMENTALPHYSI A-800 Graz, Petersgasse 6 Telefon: (036) 873 / 8 Telefax: (036) 873 / 8655 Graz, 09..200 G u t a c h t e n An die Firma easytherm Infrarot

Mehr

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches.

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Einleitung Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Ich habe insgesamt 32 verblüffende Experimente bzw. Kunststücke aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen

Mehr

Ringversuch: Thermische Ausdehnung im Tief- und Hochtemperaturbereich. Erhard Kaschnitz Österreichisches Gießerei-Institut Leoben

Ringversuch: Thermische Ausdehnung im Tief- und Hochtemperaturbereich. Erhard Kaschnitz Österreichisches Gießerei-Institut Leoben Ringversuch: Thermische Ausdehnung im Tief- und Hochtemperaturbereich Erhard Kaschnitz Österreichisches Gießerei-Institut Leoben Ringversuch mit einer einzigen Probe, die von Teilnehmer zu Teilnehmer gewandert

Mehr

Praktikum. Elektromagnetische Verträglichkeit

Praktikum. Elektromagnetische Verträglichkeit Praktikum Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Stromoberschwingungen und Flicker Gruppe 7 Versuchsdurchführung am 24.05.2006 Blattzahl (inkl. Deckblatt): 20 Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

dp E [W m -2 ] da 1 von 9

dp E [W m -2 ] da 1 von 9 1 von 9 ANHANG B zur Verordnung optische Strahlung Kohärente optische Strahlung (LASER) Definitionen, Expositionsgrenzwerte, Ermittlung und Beurteilung nach Klassen für Laser Definitionen Kohärente Strahlung

Mehr

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK GRUPPE 19 - SASKIA MEIßNER, ARNOLD SEILER 1 Bestimmung der Brennweite 11 Naives Verfahren zur Bestimmung der Brennweite Es soll nur mit Maÿstab und Schirm die

Mehr

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil Gruppe Optik. Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Einleitung - Motivation Die Untersuchung der Lichtemission bzw. Lichtabsorption von Molekülen und Atomen

Mehr

Gefahren durch Laserpointer

Gefahren durch Laserpointer Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Gefahren durch Laserpointer Empfehlung der Strahlenschutzkommission Verabschiedet

Mehr

Die Zentralheizung der Stadt Wer heizt wie?

Die Zentralheizung der Stadt Wer heizt wie? Die Zentralheizung der Stadt Wer heizt wie? Entwicklung der Fernwärme. Sie erheben, wie bei ihnen geheizt wird, und vergleichen mit der Situation in Wien und in den Bundesländern. Entwicklung der Zentralheizung

Mehr

Praktikum Kleinventilator

Praktikum Kleinventilator Gesamtdruckerhöhung in HTW Dresden V-SM 3 Praktikum Kleinventilator Lehrgebiet Strömungsmaschinen 1. Kennlinien von Ventilatoren Ventilatoren haben unabhängig von ihrer Bauart einen bestimmten Volumenstrom

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt

Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Branche: TP: Autoren: Klasse: Physik / Physique Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Cedric Rey David Schneider 2T Datum: 01.04.2008 &

Mehr

Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2)

Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2) Staatsinstitut für Schulqualität und ildungsforschung Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2) Lehrplanbezug Ein Teil der Schüler hat möglicherweise bereits in der 3. Jahrgangsstufe der Grundschule

Mehr

VOPST Umsetzungsvorschläge

VOPST Umsetzungsvorschläge VOPST Umsetzungsvorschläge d. AUVA Ein Erfahrungsbericht Dr. Emmerich Kitz emmerich.kitz@auva.at 01/33111-974 Inhalt Die VOPST Überblick Allgemeines Expositionsgrenzwerte Vorgangsweise Beschäftigungsverbote

Mehr

Das plancksche Strahlungsgesetz Das plancksche Strahlungsgesetz

Das plancksche Strahlungsgesetz Das plancksche Strahlungsgesetz Das plancksche Strahlungsgesetz 1 Historisch 164-177: Newton beschreibt Licht als Strom von Teilchen 1800 1900: Licht als Welle um 1900: Rätsel um die "Hohlraumstrahlung" Historisch um 1900: Rätsel um

Mehr

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 5: Linsen (Brennweitenbestimmung)

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 5: Linsen (Brennweitenbestimmung) Theoretische Grundlagen hysikalisches raktikum Versuch 5: Linsen (Brennweitenbestimmung) Allgemeine Eigenschaften von Linsen sie bestehen aus einem lichtdurchlässigem Material sie weisen eine oder zwei

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.

Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche. Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für

Mehr

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der

Mehr

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks a) Berechnen Sie die Größe eines beugungslimitierten Flecks, der durch Fokussieren des Strahls eines He-Ne Lasers (633 nm) mit 2 mm Durchmesser entsteht.

Mehr

file://c:\documents and Settings\kfzhans.BUERO1\Local Settings\Temp\39801700-e...

file://c:\documents and Settings\kfzhans.BUERO1\Local Settings\Temp\39801700-e... Page 1 of 5 Komponentennummer 31 Identifikation Die Funktionsweise dieser Sensoren ist normalerweise überall gleich, obwohl sie sich je nach Anwendung oder Hersteller in der Konstruktion unterscheiden

Mehr

Physikalisches Praktikum I Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M.

Physikalisches Praktikum I Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Physikalisches Praktikum Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert E 0 Ohmsches Gesetz & nnenwiderstand (Pr_Ph_E0_nnenwiderstand_5, 30.8.2009).

Mehr

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen Datum: 10.11.2006 Beispielhafte Thermografische Untersuchung von Wänden und Decken im Tunnel der U-Bahnlinie 7 bei km 110,6 +27 bis +50 Einfahrt Hpu (Gleis 2) Auftraggeber: JAS Architekturbüro Dipl.-Ing.

Mehr

TROS Inkohärente optische. Strahlung

TROS Inkohärente optische. Strahlung Neue Technischen Regeln zur künstlichen optischen Strahlung 23. September 2014 in Dortmund Günter Ott Gruppe 2.2 Physikalische Faktoren Messungen und Berechnungen von Expositionen gegenüber inkohärenter

Mehr

Inhalt. Technische Grundlagen im Überblick. Die Schule im Vergleich. Energiespartipps

Inhalt. Technische Grundlagen im Überblick. Die Schule im Vergleich. Energiespartipps Inhalt Technische Grundlagen im Überblick Die Schule im Vergleich Energiespartipps Technische Grundlagen- Toiletten Druckspüler Kastenspüler Wasserloses Urinal Druckspüler Quelle: http://cdn.modernesbad.com/images/badeinrichtung/druckspueler.jpg

Mehr

Versuchsziel. Literatur. Grundlagen. Physik-Labor Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau

Versuchsziel. Literatur. Grundlagen. Physik-Labor Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Physik-Labor Fachbereich Elektrotechnik und Inormatik Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau O Physikalisches Praktikum Brennweite von Linsen Versuchsziel Es sollen die Grundlaen der eometrischen Optik

Mehr

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Physikalische Grundlagen Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Linsen sind durchsichtige Körper, die von zwei im

Mehr

Raumthermostaten. Typische Anwendungsgebiete: Geschäftsgebäude Wohngebäude Leichte Industriegebäude

Raumthermostaten. Typische Anwendungsgebiete: Geschäftsgebäude Wohngebäude Leichte Industriegebäude s 3 017 RAB31 RAB31.1 Raumthermostaten RAB31 Für Vierrohr-Ventilatorkonvektoren Raumthermostat mit Changeover-Schalter für Heizen oder Kühlen Zweipunkt-Regelverhalten Manuelle 3 Stufen-Ventilatorschaltung

Mehr

. Nur wenn ε m (λ 1 ) = ε m (λ 2 ), dann ist E = ε m c d.

. Nur wenn ε m (λ 1 ) = ε m (λ 2 ), dann ist E = ε m c d. Das Lambert-Beersche Gesetz gilt nur für monochromatisches Licht: Wird eine Substanz mit dem molaren Extinktionskoeffizienten ε m (λ) bei der Wellenlänge λ 1 mit der Intensität I 1 und bei der Wellenlänge

Mehr

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben

Mehr

Thermografie am Bauteil Fenster

Thermografie am Bauteil Fenster Thermografie am Bauteil Fenster Inhalt dieses Merkblattes 006/2010 1 Begriffe aus der ÖNORM EN 13187 Seite 1 2 Was kann Thermografie Seite 1 3 Fehler bei der Beurteilung von Fenstern Seite 2 4 Wie beurteilt

Mehr

Elztrip EZ 200 Wärmestrahler mit zwei Heizpaneelen für Kaufhäuser und Industriegebäude.

Elztrip EZ 200 Wärmestrahler mit zwei Heizpaneelen für Kaufhäuser und Industriegebäude. 800 2200 W Elektroheizung 8 Ausführungen Elztrip EZ 200 Wärmestrahler mit zwei Heizpaneelen für Kaufhäuser und Industriegebäude. Einsatzbereich EZ200 wurde für vollständiges und zusätzliches Heizen sowie

Mehr

Welche Strahlen werden durch die Erdatmosphäre abgeschirmt? Welche Moleküle beeinflussen wesentlich die Strahlendurchlässigkeit der Atmosphäre?

Welche Strahlen werden durch die Erdatmosphäre abgeschirmt? Welche Moleküle beeinflussen wesentlich die Strahlendurchlässigkeit der Atmosphäre? Spektren 1 Welche Strahlen werden durch die Erdatmosphäre abgeschirmt? Welche Moleküle beeinflussen wesentlich die Strahlendurchlässigkeit der Atmosphäre? Der UV- und höherenergetische Anteil wird fast

Mehr

Patienteninformation. AcrySof IQ Toric. GraueN star UND Hornhautverkrümmung

Patienteninformation. AcrySof IQ Toric. GraueN star UND Hornhautverkrümmung Patienteninformation AcrySof IQ Toric GraueN star UND Hornhautverkrümmung in einem Schritt behandeln Während der Operation des Grauen Stars (Katarakt) wird die von der Katarakt betroffene körpereigene

Mehr

Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen

Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Michael Prim & Tobias Volkenandt 22 Mai 2006 Aufgabe 11 Bestimmung des Auflösungsvermögens des Auges In diesem Versuch sollten wir experimentell das Auflösungsvermögen

Mehr

Tabelle 1.1 Entwicklung der Bauelementeabmessungen bis 2020 [1] Jahr 2000 2002 2003 2004 2007 2009 2012 2015 2020 25 2 1,5 1 0,5 0,25 0,125 0,08 0,04

Tabelle 1.1 Entwicklung der Bauelementeabmessungen bis 2020 [1] Jahr 2000 2002 2003 2004 2007 2009 2012 2015 2020 25 2 1,5 1 0,5 0,25 0,125 0,08 0,04 1 Einleitung Elektronische Bauelemente und Baugruppen sind sehr empfindlich gegenüber elektrostatischen Auf- und Entladevorgänge. Dabei gilt dies für alle aktiven elektronischen Bauelemente und Baugruppen

Mehr

BL Brennweite von Linsen

BL Brennweite von Linsen BL Brennweite von Linsen Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Geometrische Optik................... 2 2.2 Dünne Linse........................

Mehr

Gutachten. Anton Spiegel. Dornbirn, xxx. Bodenlegermeister

Gutachten. Anton Spiegel. Dornbirn, xxx. Bodenlegermeister xxx xxx xx Dornbirn, xxx Gutachten Auftraggeber: Firma xxx GesmbH, xx Projekt: Wohnanlage xxx xxx Bauträger GmbH, xxx Auftrag: Besichtigung und Beurteilung der Laminatböden Besichtigung und Begutachtung:

Mehr

Praktikumsprotokoll. vom 25.06.2002. Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung. Tutor: Arne Henning. Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus

Praktikumsprotokoll. vom 25.06.2002. Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung. Tutor: Arne Henning. Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus Praktikumsprotokoll vom 25.6.22 Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung Tutor: Arne Henning Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus Versuch 1: Reichweite von α -Strahlung 1.1 Theorie: Die Reichweite

Mehr

Bericht zur Infrarot-Thermografie

Bericht zur Infrarot-Thermografie Bericht zur Infrarot-Thermografie des Passivhaus-Neubaus der Grundschule Kalbach vom 12. Februar 2014 1 Aufgabenstellung und Erkenntnisse 1.1 Aufgabenstellung In dem im April 2012 als Anbau an die bestehende

Mehr

Optische Messtechnik für LAN Verkabelungen im Feldeinsatz

Optische Messtechnik für LAN Verkabelungen im Feldeinsatz Optische Messtechnik für LAN Verkabelungen im Feldeinsatz Glasfaserverkabelung transparent Glasfaserkabel kommen mit zunehmender Anzahl auch in Unternehmensnetzwerken zum Einsatz. Die Anforderungen sind

Mehr

INFRAMAGIC Vollspektrumstrahler mit eingebauten VITAE oder INFRAMAGIC THERMOLIGHT Quarzstrahlern

INFRAMAGIC Vollspektrumstrahler mit eingebauten VITAE oder INFRAMAGIC THERMOLIGHT Quarzstrahlern INFRAMAGIC Vollspektrumstrahler mit eingebauten VITAE oder INFRAMAGIC THERMOLIGHT Quarzstrahlern Ultimative Wärme für den ganzen Körper Infrarot Vollspektrum Lampen für Infrarot-Kabinen & Saunen. Die speziell

Mehr

KÜNSTLICHE OPTISCHE STRAHLUNG

KÜNSTLICHE OPTISCHE STRAHLUNG KÜNSTLICHE OPTISCHE STRAHLUNG EVALUIERUNG DER BIOLOGISCHEN GEFAHREN VON LAMPEN UND LASERN LEITFADEN BEURTEILUNG NACH RISIKOGRUPPEN FÜR LAMPEN UND KLASSEN FÜR LASER GEMÄSS STAND DER TECHNIK Wien, Juli 2010

Mehr

Übungen zur Experimentalphysik 3

Übungen zur Experimentalphysik 3 Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 7. Übungsblatt - 6.Dezember 2010 Musterlösung Franziska Konitzer (franziska.konitzer@tum.de) Aufgabe 1 ( ) (8 Punkte) Optische

Mehr

Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung

Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung Wärmebrücken im Wohnungsbau - Vermeidung von Schimmelbildung Dipl.-Ing. (FH) Tobias Schneiderhan 3.02.01 www.kurz-fischer.de Winnenden Halle (Saale) Bottrop München Bretten Gliederung 1. Einleitung 2.

Mehr

3D outdoor Laser Scanner zur Personenzählung. PAC100-90-Y-n*1,5_D/14. Features. Anwendungsvorteile

3D outdoor Laser Scanner zur Personenzählung. PAC100-90-Y-n*1,5_D/14. Features. Anwendungsvorteile PAC100-90-Y-n*1,5 3D outdoor Laser Scanner zur Personenzählung Features 3D Range Image mit 4 Scanebenen Winkel zwischen Scanebenen: Außen 1,5 *n Innen 0,5 *n; mit n = 1,2,3 Punkte pro Scanebene: 500 Punkte

Mehr

Laserstrahlung. Energie elektromagnetischer Wellen. Nov-11. Anwendungen Gefährdungspotentiale Schutzmaßnahmen Vorschriften. Photonen-Energie [ev]

Laserstrahlung. Energie elektromagnetischer Wellen. Nov-11. Anwendungen Gefährdungspotentiale Schutzmaßnahmen Vorschriften. Photonen-Energie [ev] Laserstrahlung Anwendungen Gefährdungspotentiale Schutzmaßnahmen Vorschriften Energie elektromagnetischer Wellen Photonen-Energie [ev] 120 0 1 kev Ar 80 Nd:YAG 60 ArF Faser 40 20 CO 2 0 1 0 00 000 Wellenlänge

Mehr

Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage

Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage Elektrisch beheizt 300-600 W 4 Ausführungen Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage Einsatzgebiet Thermocassette ist als unauffällige Heizung für Büros,

Mehr

EMD-SL-C-OC-10 EMD-SL-C-UC-10

EMD-SL-C-OC-10 EMD-SL-C-UC-10 EMD-SL-C-OC-10 EMD-SL-C-UC-10 Überwachungsrelais für Überströme und Unterströme INTERFACE Datenblatt PHOENIX CONTACT - 11/2005 Beschreibung EMD-SL-C-OC-10 Überstromüberwachung von Gleich- und Wechselstrom

Mehr

LD DIDACTIC Leyboldstrasse 1 D Hürth Phone: (02233) Fax: (02233)

LD DIDACTIC Leyboldstrasse 1 D Hürth Phone: (02233) Fax: (02233) Optik Lichtintensität Strahlungsgesetze LD Handblätter Physik P5.5.2.4 Das Wien sche Verschiebungsgesetz spektrale Aufnahme der Schwarzkörperstrahlung Beschreibung aus SpectraLab (467 250) LD DIDACTIC

Mehr

Mikrooptik aus Polymer

Mikrooptik aus Polymer Mikrooptik aus Polymer Dass CDA als einer der führenden Hersteller optischer Speichermedien in Europa gilt, ist vielen bekannt. Die Wenigsten wissen jedoch, dass unsere Produkte auch in der Unterhaltungselektronik,

Mehr

MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973

MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973 MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973 1. Beschreibung Bei MODELOPTIC handelt es sich um eine optische Bank mit deren Hilfe Sie die Funktionsweise der folgenden 3 Geräte demonstrieren können: Mikroskop, Fernrohr,

Mehr

Digitale Bildverarbeitung (DBV)

Digitale Bildverarbeitung (DBV) Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung

Mehr

Festigkeit und Härte

Festigkeit und Härte Festigkeit und Härte Wichtige Kenngrößen für die Verwendung metallischer Werkstoffe sind deren mechanische Eigenschaften unter statischer Beanspruchung bei Raumtemperatur (RT). Hierbei hervorzuheben sind

Mehr

Untersuchungsbericht Nr. 4807/02

Untersuchungsbericht Nr. 4807/02 Deutsche Montan Technologie GmbH Fachstelle für Atemschutz Untersuchungsbericht Nr. 4807/02 über das Verhalten von Feuerwehrhelmen gegenüber IR-Strahlung mit anschließender Prüfung auf Durchdringungsfestigkeit

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. 1de. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. 1de. www.helmholz.de Kurzanleitung Version 1de www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der OPTopus PROFIBUS Optical Link ist trotz seiner kleinen Bauweise ein ganz normaler PROFIBUS Repeater. Er ermöglicht die

Mehr

VIOSIL SQ FUSED SILICA (SYNTHETISCHES QUARZGLAS)

VIOSIL SQ FUSED SILICA (SYNTHETISCHES QUARZGLAS) VIOSIL SQ FUSED SILICA (SYNTHETISCHES QUARZGLAS) Beschreibung VIOSIL SQ wird von ShinEtsu in Japan hergestellt. Es ist ein sehr klares (transparentes) und reines synthetisches Quarzglas. Es besitzt, da

Mehr

Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede

Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede Durchführung einer Messung Wie wird`s gemacht? Dr. Harald Schwede Übersicht 1. Einleitung 2. Von der Problemanalyse zum Handeln 3. Auswahl geeigneter Messsysteme 4. Was ist bei der Messung zu beachten?

Mehr

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt -II.1- Geometrische Optik Optik: Teilgebiet der, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt 1 Ausbreitung des Lichtes Das sich ausbreitende Licht stellt einen Transport von Energie dar. Man

Mehr

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie)

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Kurt Krenn 14. Dezember 2010 Einführung in die Labormethoden 1 Struktur der LV: 2 bis 3 Einheiten zur theoretischen Vorbildung Teil I: Schliffherstellung

Mehr

Gesunde Lichtverhältnisse mit automatischen Markisensystemen. Sonnenschein nach Maß.

Gesunde Lichtverhältnisse mit automatischen Markisensystemen. Sonnenschein nach Maß. Gesunde Lichtverhältnisse mit automatischen Markisensystemen. Sonnenschein nach Maß. Automatisch gesteuerte Markisen schützen vor zu viel UV-Strahlung auf der Terrasse und lassen sich problemlos in die

Mehr

Standard Optics Information

Standard Optics Information INFRASIL 301, 302 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG INFRASIL 301 und 302 sind aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzene Quarzgläser. Sie vereinen exzellente physikalische Eigenschaften

Mehr