Wärmeübertragung durch Bauteile (k-wert) nach ÖNORM EN ISO Copyright 1999 LandesEnergieVerein, Burggasse 9, 8010 Graz. Autor: G.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wärmeübertragung durch Bauteile (k-wert) nach ÖNORM EN ISO 6946. Copyright 1999 LandesEnergieVerein, Burggasse 9, 8010 Graz. Autor: G."

Transkript

1 Wärmeübertragung durch Bauteile (k-wert) nach ÖNOM EN ISO 6946 Copyright 999 LandesEnergieVerein, Burggasse 9, 800 Graz Autor: G. Bittersmann :3 Seite von 9

2 Wärmeübertragung durch Bauteile (k-wert) nach ÖNOM EN ISO 6946 Grundlage ür die Wärmeübertragung durch Bauteile ist das grundsätzliche Bestreben nach emperaturausgleich. Bei unterschiedlichen emperaturbereichen kommt es immer zu einem Wärmeluß vom wärmeren zum kälteren Bereich. Dieser Wärmeluß kann in Form von Wärmestrahlung (z.b. Wärmeübertragung von der Sonne au die Erde), Wärmeluß (Wärmeübertragung durch Körper in homogenen Aggregatzuständen) oder Konvektion (Wärmeübertragung zwischen verschiedenen Körpern unterschiedlicher Aggregatzustände) erolgen. Bei der Wärmeübertragung durch opake (nicht transparente) Bauteile treten vor allem der Wärmeluß durch este Körper sowie die Konvektion beim Wärmeübergang vom Bauteil au die umgebende Lut bzw. umgekehrt au. In sehr geringem Maß tritt auch Wärmeübertragung durch Wärmestrahlung, z.b. durch Abstrahlung des warmen Bauteiles au kältere Körper im Freien, au. Der Wärmedurchgangskoeizient oder k-wert, international als U-Value bezeichnet, ergibt sich als Kehrwert aus dem Wärmedurchgangswiderstand eines Bauteiles. Die Berechnung des Wärmedurchgangskoeizienten bzw. der Wärmedurchgangswiderstände und der Wärmeübergangswiderstände sind in der internationalen Norm EN ISO 6946 geregelt. Dannach ergibt sich der Wärmedurchgangswiderstand durch einen homogen geschichteten Bauteil aus der Summe der Wärmeübergangswiderstände innen si und außen se sowie der Wärmedurchlaßwiderstände der verschiedenen Schichten n des jeweiligen Bauteiles. wobei U si... sen und d n λ sind. d ist hierbei die Dicke der Schicht in Meter und λ die Wärmeleitzahl des Baustoes in [W/mK]. Wärmeübergangswiderstände Die inneren und äußeren Wärmeübergangswiderstände sind ebenalls in der EN ISO 6946 geregelt. Für unterschiedliche ichtungen des Wärmestromes sind dort olgende Werte angegeben :3 Seite von 9

3 ichtung des Wärmestromes Auwärts Horizontal Abwärts si 0,0 0,3 0,7 se 0,04 0,04 0,04 si steht hier ür den inneren, se ür den äußeren Wärmeübergangswiderstand, jeweils in [m²k/w]. Diese Werte gelten ür ebene Oberlächen, wenn keine besonderen Angaben über besondere andbedingungen vorliegen. Solche andbedingungen können z.b. erhöhte Windgeschwindigkeiten sein. Die olgende abelle gibt Übergangswiderstände bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten an. Windgeschwindigkeit [m/s] se [m²k/w] 0,08 0,06 3 0,05 4 0,04 5 0,04 7 0,03 0 0,0 Die Wärmeübergangswiderstände können aber auch durch die Wärmestrahlung des Bauteiles, soern dieser entsprechend dunkel bzw. schwarz ist, beeinlußt werden. Wärmedurchlaßwiderstände von Lutschichten Bei den Wärmedurchlaßwiderständen von Lutschichten werden in der Norm ruhende Lutschichten, schwach belütete Lutschichten und stark belütete Lutschichten unterschieden. Für ruhende Lutschichten werden, abhängig von der ichtung des Wärmestromes und der Dicke der Lutschicht olgende Werte angegeben: :3 Seite 3 von 9

4 Dicke der ichtung des Wärmestromes Lutschicht mm Auwärts Horizontal Abwärts 0 0,00 0,00 0,00 5 0, 0, 0, 7 0,3 0,3 0,3 0 0,5 0,5 0,5 5 0,6 0,7 0,7 5 0,6 0,8 0,9 50 0,6 0,8 0, 00 0,6 0,8 0, 300 0,6 0,8 0,3 Zwischenwerte können linear interpoliert werden. Für Lutschichten, die dicker als 0,3 m sind, soll kein einzelner Wärmedurchgangswiderstand berechnet werden. Solche Lutschichten sollen wie unbeheizte und unbelütete äume behandelt werden. Unter schwach belüteten Lutschichten werden Schichten mit Belütungsönungen verstanden, die ür vertikale Lutschichten größer als 500 mm² und kleiner als 500 mm² je Meter Länge der Lutschicht sind, bzw. die ür horizontale Lutschichten größer als 500 mm² und kleiner als 500 mm² je m² Oberläche der Lutschicht sind. Für solche Lutschichten gilt jeweils der halbe Wert aus der oben angegebenen abelle, allerdings maximal ein Wert von 0,5 m²k/w. Stark belütete Lutschichten sind solche mit größeren Önungen als oben angegeben. Für solche Lutschichten sind der Durchlaßwiderstand der Lutschicht und der Durchgangswiderstand aller Schichten, die zwischen der Lutschicht und der Außenlut liegen au 0 zu setzen. Für den äußeren Wärmeübergangswiderstand ist der gleiche Wert wie ür den inneren Wärmeübergangswiderstand einzusetzen. Für unbeheizte Dachräume, die zwischen beheizten Bauteilen und der Außenlut liegen können olgende Werte ür die Wärmedurchlaßwiderstände eingesetzt werden :3 Seite 4 von 9

5 Beschreibung des Daches u m²k/w Ziegeldach ohne Pappe, Schalung o.ä. 0,06 Platten- oder Ziegeldach mit Pappe, Schalung 0, o.ä. unter der Deckung 3 wie mit Oberläche mit geringem Emissionsgrad 0,3 an der Unterseite des Daches (Aluverkleidung) 4 Dach mit Schalung und Pappe 0,3 Die Werte enthalten die Wärmeübergangswiderstände des belüteten aums und der Dachkonstruktion innen aber nicht den äußeren Wärmeübergangswiderstand des Daches. Der Wärmedurchlaßwiderstand von sonstigen unbeheizten äumen kann nach der untenstehenden Formel vereinacht ermittelt werden. Der aum wird dabei wie eine homogene Schicht eines Bauteiles behandelt. A 0 i u, 09 4,0 Ae Dabei ist A i die Gesamtläche der Bauteile zwischen dem Beheizten aum und dem unbeheizten aum und A e die Gesamtläche der Bauteile zwischen dem unbeheizten aum und der Außenlut. Solche unbeheizten äume sind z.b. Garagen, Lagerräume oder Wintergärten. Allerdings sind ür genauere Berechnungen z.b. ür Wärmebilanzen unbeheizte Gebäudeteile nach anderen Normen z.b. der EN 83 zu berechnen. Wärmedurchgangswiderstand von Bauteilen mit homogenen und inhomogenen Schichten Der Wärmedurchgangswiderstand eines Bauteiles mit inhomogenen Schichten wird aus dem arithmetischen Mittel aus dem oberen und dem unteren Grenzwert des Wärmedurchgangswiderstandes der Schicht berechnet. Dabei ist der obere Grenzwert des Wärmeübergangwiderstandes und der untere Grenzwert. Die Berechnung der Grenzwerte des Wärmeübergangswiderstandes muß durch Auteilung des Bauteiles in Abschnitte und Schichten in der Weise erolgen, daß jeder der eile des Bauteiles thermisch homogen ist. (siehe Abbildung) :3 Seite 5 von 9

6 D E F G GG Jeder Abschnitt m senkrecht zu den Oberlächen des Bauteiles hat die eilläche m. Jede Schicht j parallel zu den Oberlächen des Bauteiles hat die Dicke d j. Jeder eil m j hat die Wärmeleitähigkeit λ mj, die Dicke d, die eilläche m und den Wärmedurchlaßwiderstand mj. die eilläche eines Abschnittes ist sein Anteil an der Gesamtläche. Folglich ist a b... q Der obere Grenzwert des Wärmedurchgangswiderstandes ergibt sich aus olgender Gleichung: a a b b... q q Dabei sind: ta, b,... q die Wärmedurchgangswiderstände von Bereich zu Bereich ür jeden Abschnitt, berechnet nach der allgemeinen Formel ür Wärmedurchgangswiderstände einschließlich der Wärmeübergangswiderstände. a, b,..., q sind die eillächen eines jeden Abschnittes. Der untere Grenzwert des Wärmedurchgangswiderstandes wird berechnet, indem ür jede themisch inhomogene Schicht ein Wärmedurchlaßwiderstand nach olgender Gleichung ermittelt wird: j a b... aj bj q qj :3 Seite 6 von 9

7 Der untere Grenzwert ergibt sich sodann aus der Summe der Durchlaßwiderstände jeder Schicht und der Wärmeübergangswiderstände. si... sen Beispiel: In diesem Beispiel wird entsprechend der oberen Skizze ein Bauteil mit einer Fläche von m² angenommen. Der vertikale Holzriegel hat eine Stärke von 0, m mal 0, m, das heißt die Schicht d ist 0, m dick. Die horizontale Holzlattung wird mit 0, mal 0,05 m angenommen, das heißt die Schicht d ist 0,05 m dick. Der Bereich unter der horizontalen Latte ist 0,90 m hoch. Die Wärmeübergangswiderstände si se werden nach der Norm mit 0,7 m²k/w angenommen. Der Bauteil besteht aus 4 unterschiedlichen Bereichen a,b,c und d. Bereich a ist der eil, der aus der Schicht Dämmsto neben dem Holzriegel und der Schicht der horizontalen Latte besteht. Bereich b ist der Schnittpunktes des Holzriegels mit der horizontalen Latte. Der Bereich c besteht aus der Schicht Dämmsto neben dem vertikalen Holzriegel und der Dämmsto-Schicht, mit dem Wärmeleitwert 0,05 W/mK unter der horizontalen Latte. Der Bereich d schließlich ist der Bereich von vertikalem Holzriegel und der Dämmstoschicht unter der horizontalen Latte. Die Flächenanteile der einzelnen Bereiche sind: Bezeichnung Anteil [m²] a 0,090 b 0,00 c 0,80 d 0,090 Summe,000 Der obere Grenzwert ergibt sich olglich aus der Gleichung:,0 09 0, 0 0, 8 0, 09 0, 308/ [ W ]Km 0, 0, 05 0, 5 0, 0, 05 0, 0, 05 0, 7 0, 7 0, 7 0, 7 0, 04 0, 5 0, 5 0, 04 0, 05 0, 5 0, 05 ist olglich 3,47 m²k/w. Der untere Grenzwert ergibt sich sodann aus den Wärmedurchlaßwiderständen jeder einzelnen Schicht. diese wiederum errechnen sich aus den Widerständen der Flächenanteile der entsprechenden Flächen.,0 9, 0, 50/ [ W ]Km 0, 0, 0 5, 0, :3 Seite 7 von 9

8 ,0 9,, 00/ [ W ]Km 0, 05 0, , 0, 05 ist olglich,96 m²k/w und 0,833 m²k/w Daher ist: 0, 04, 96, ,0, 964²[ WKm ]/ Der k-wert ergibt sich ür diesen inhomogenen Bauteil somit aus olgender Gleichung: U 0, 3 W Km ]²/[ 3, 47, 964 Sonderälle Die EN ISO 6946 behandelt auch einige besondere Bauteilormen, wie Bauteile mit nicht ebenen Oberlächen bzw. Bauteile mit keilörmigen Schichten. Weiters wird auch noch der Wärmedurchlaßwiderstand von unbelüteten Luträumen behandelt. Diese Bauteile werden in der Praxis keine so große Bedeutung haben, wie Bauteile mit inhomogenen Schichten, die wir oben behandelt haben. Aus diesem Grund verweisen wir hier nur au die Norm und gehen nicht weiter au die einzelnen Berechnungsverahren ein. Korrekturen ür Wärmedurchgangskoeizienten Wichtiger erscheinen uns die Korrektur von Wärmedurchgangskoeizienten durch Lutspalten im Bauteil, durch Beestigungsteile, die Dämmschichten durchdringen und durch Niederschlag au Umkehrdächern. Insbesondere die Lutspalten können sich bei der Leichtbauweise, die immer häuiger angewandt wird, negativ auswirken. Die Korrektur der Wärmedurchgangskoeizienten erolgt durch Addition eines Korrekturterms U, der sich aus der Addition der Korrekturwerte ür die oben beschriebenen Fälle errechnet. Für unsere Betrachtung sind insbesondere die Verschlechterung der Bauteile durch Lutspalten von elevanz. Die Korrekturwerte ür Lutspalten ergeben sich aus den Werten je nach Stue der Korrektur aus der unten stehenden abelle und der nacholgenden Berechnungsormel: :3 Seite 8 von 9

9 Stue U [W/m²K] Beschreibung der Lutspalte 0 0,00 Die Dämmung ist so angebracht, daß keine Lutzirkulation au der warmen Seite der Dämmung möglich ist. Keine die gesamte Dämmschicht durchdringende Lutspalte ist vorhanden. 0,0 Die Dämmung ist so angebracht, daß keine Lutzirkulation au der warmen Seite der Dämmung möglich ist. Lutspalte können die Dämmschicht durchdringen. 0,04 Mögliche Lutzirkulation au der warmen Seite der Dämmung Lutspalte können die Dämmschicht durchdringen.. Der Korrekturwert errechnet sich nach olgender Formel: U g U I Dabei ist: I : Wärmedurchlaßwiderstand der einen Spalt enthaltenden Schicht Wärmedurchgangswiderstand des Bauteiles :3 Seite 9 von 9

Beispiel für die Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten eines zusammengesetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946

Beispiel für die Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten eines zusammengesetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946 Pro Dr-Ing hena Krawietz Beispiel ür ie Berechnung es Wärmeurchgangskoeizienten eines zusammengetzten Bauteiles nach DIN EN ISO 6946 DIN EN ISO 6946: Bauteile - Wärmeurchlasswierstan un Wärmeurchgangskoeizient

Mehr

Opakes Bauteil: 11 - Bodenplatte

Opakes Bauteil: 11 - Bodenplatte Opakes Bauteil: 11 - Bodenplatte Nr: 11 Beschrieb: Bodenplatte Art: Boden Lage gegen: Erdreich 1 0.070 Ja Zementmörtel 1.400 0.050 0.050 2 0.000 Ja Dampfbremse Polyethylen (PE) 0.330 0.001 0.001 3 0.160

Mehr

Hochschule München Beispiel 1 Fakultät 01 Architektur ALLGEMEINE AUFGABEN... 2 BEISPIEL 2... 4 BEISPIEL 3... 6 U WERT AUFGABEN...

Hochschule München Beispiel 1 Fakultät 01 Architektur ALLGEMEINE AUFGABEN... 2 BEISPIEL 2... 4 BEISPIEL 3... 6 U WERT AUFGABEN... Hochschule München Beispiel 1 Bauphysik Übungen ALLGEMEINE AUFGABEN... 2 BEISPIEL 1... 2 BEISPIEL 2... 4 BEISPIEL 3... 6 U WERT AUFGABEN... 7 BEISPIEL 1... 7 BEISPIEL 2... 11 BEISPIEL 3... 13 BEISPIEL

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

> 160kWh/(m²a) BGF BGF BGF BGF BGF BGF. Volumsbezogener Transmissions-Leitwert P 0,42 LEK-Wert LEK 53 BGF

> 160kWh/(m²a) BGF BGF BGF BGF BGF BGF. Volumsbezogener Transmissions-Leitwert P 0,42 LEK-Wert LEK 53 BGF Projekt: 64 ENERGIEUSWEIS EFH Gebäudeart Einfamilienhaus Erbaut im Jahr 1977 Standort 9487 Bendern Grundstücksnummer Katastralgemeinde Einlagezahl Eigentümer/Errichter (zum Zeitpunkt d. usstellung) 9487

Mehr

941.22. Anhang 1. Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO)

941.22. Anhang 1. Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO) Anhang 94.22 Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO) Soweit nicht anderes bestimmt ist, gelten als Stand der Technik:. Norm SIA 80 "Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau", Ausgabe 999 2. Norm SIA 380/ "Thermische

Mehr

Austrotherm Bauphysik

Austrotherm Bauphysik Austrotherm Bauphysik Behaglichkeit durch Wärmedämmung Behaglichkeit durch Wärmedämmung Ω Wärmedämmung von Baustoffen Ω Grundlagen zur Wärmeleitfähigkeit Ω Raumklima und Wärmespeicherung austrotherm.com

Mehr

Anhang 1: Minimale Dämmstärken bei Wassererwärmern sowie Warmwasser- und Wärmespeichern (vgl. Art. 14 Abs. 1)

Anhang 1: Minimale Dämmstärken bei Wassererwärmern sowie Warmwasser- und Wärmespeichern (vgl. Art. 14 Abs. 1) Anhang 750. Anhang : Minimale Dämmstärken bei Wassererwärmern sowie Warmwasser- und Wärmespeichern (vgl. Art. 4 Abs. ) Speicherinhalt in Litern Dämmstärke bei > 0,03 W/mK bis 0,05 W/mK bis 400 0 mm 90

Mehr

Auszug aus den Tabellen und Formeln der DIN EN ISO 6946

Auszug aus den Tabellen und Formeln der DIN EN ISO 6946 Institut ür Bupysik und Mterilwissensct Univ.-Pro. Dr. Mx J. Seite von 9 nc Kosler, W.: Mnuskript zur E DIN 408-3:998-0, NA Buwesen (NABu) im DIN - Deutsces Institut ür Normung vom 28.0.998 Hinweise: DIN

Mehr

Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008. Epsilon Phi. Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 -

Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008. Epsilon Phi. Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 - Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008 Epsilon Phi Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 - Übersicht U-Wertberechnung gemäß DIN ISO 6946:2008-04 +/-30-2- Rsi Rse innen [m²k/w] außen

Mehr

EXALCO S.A. 5th Km of National Road Larissa-Athens

EXALCO S.A. 5th Km of National Road Larissa-Athens Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 42431/1 Auftraggeber Produkt EXALCO S.A. 5th Km of National Road Larissa-Athens 41110 Larissa Griechenland Thermisch getrennte Metallprofile eines Hebeschiebesystems,

Mehr

Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner. Bauphysik kompakt. Wärme - Feuchte - Schall. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage.

Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner. Bauphysik kompakt. Wärme - Feuchte - Schall. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Prof. Dr.-Ing. Klaus W. Liersch Dr.-Ing. Normen Langner Bauphysik kompakt Wärme - Feuchte - Schall 4., aktualisierte und erweiterte Auflage auwerk Inhaltsverzeichnis 1 Einheiten, Formelzeichen, Begriffe

Mehr

Druckgleichung nach Daniel Bernoulli (Bernoulligleichung)

Druckgleichung nach Daniel Bernoulli (Bernoulligleichung) HTW Dresden V-SL1 Lehrgebiet Strömungslehre 1. Vorbetrachtung Druckgleichung nach Daniel Bernoulli (Bernoulligleichung) In ruhenden und bewegten Flüssigkeiten gilt, wie in der Physik allgemein, das Gesetz

Mehr

2 Wärmeschutz. 2.1 Wärmeschutztechnische Begriffe. 2.1.1 Temperatur. 2.1.2 Rohdichte. 2.1.3 Wärmemenge, Spezi sche Wärmekapazität

2 Wärmeschutz. 2.1 Wärmeschutztechnische Begriffe. 2.1.1 Temperatur. 2.1.2 Rohdichte. 2.1.3 Wärmemenge, Spezi sche Wärmekapazität 39 2 Wärmeschutz 2.1 Wärmeschutztechnische Begriffe 2.1.1 Temperatur = T - 273,15 (2.1.1-1) Celsius-Temperatur in C T Kelvin-Temperatur in K 2.1.2 Rohdichte ρ = m V (2.1.2-1) Rohdichte in kg/m 3 m Masse

Mehr

ENERGIEAUSWEIS FÜR GEBÄUDE

ENERGIEAUSWEIS FÜR GEBÄUDE ENERGIEAUSWEIS FÜR GEBÄUDE Rechenprogramm zur Abschätzung des Heizwärme- und Brennstoffbedarfes von Gebäuden BEARBEITUNG MIT DEM EDV-PROGRAMM und RECHENMODELL ABSCHNITT 3 Gerhard Faninger Interuniversitäres

Mehr

Repetitionsaufgaben: Lineare Funktionen

Repetitionsaufgaben: Lineare Funktionen Kantonale Fachschaft Mathematik Repetitionsaufgaben: Lineare Funktionen Zusammengestellt von Irina Bayer-Krakvina, KSR Lernziele: - Wissen, was ein Steigungsdreieck einer Geraden ist und wie die Steigungszahl

Mehr

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben

Mehr

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2 Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung

Mehr

ENERGIEAUSWEIS Ist-Zustand Hotel Hotel Restaurant Turracherhof

ENERGIEAUSWEIS Ist-Zustand Hotel Hotel Restaurant Turracherhof D Josef Bacher Flösserstrasse 7 8811 Scheifling 03582/8622 arch.bacher@aon.at ENERGEUSWES st-zustand Hotel Karl und Gertraud Degold / Fam. Degold Turracherhöhe 106 8864 Turracherhöhe 106 01.12.2012 Energieausweis

Mehr

Geometrie. Umfang/Fläche (eckige Körper)

Geometrie. Umfang/Fläche (eckige Körper) Seite 1 Hier lernst du, Umfänge und Flächen bei folgenden geometrischen Flächen zu ermitteln: Quadrat, Rechteck, Parallelogramm, Dreieck, Trapez Und einfache zusammengesetzte Formen Prinzipielle Grundlagen

Mehr

Staatlich geprüfte Techniker

Staatlich geprüfte Techniker Auszug aus dem Lernmaterial ortbildungslehrgang Staatlich geprüfte Techniker Auszug aus dem Lernmaterial Maschinenbautechnische Grundlagen DAA-Technikum Essen / www.daa-technikum.de, Infoline: 001 83 16

Mehr

Berufsreifeprüfung Mathematik Lehrplan laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung Volkshochschule Floridsdorf Herbsttermin 2013

Berufsreifeprüfung Mathematik Lehrplan laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung Volkshochschule Floridsdorf Herbsttermin 2013 BRP Mathematik VHS Floridsdorf 5.10.2013 Seite 1/6 Gruppe A Berufsreifeprüfung Mathematik Lehrplan laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung Volkshochschule Floridsdorf Herbsttermin 2013 Notenschlüssel:

Mehr

Bewertung von Wärmebrücken

Bewertung von Wärmebrücken Bewertung von Wärmebrücken Rev. 00 / Stand: Jan. 2013 ENVISYS / SEF-Energieberater-Forum 1 Andreas Raack, Dipl.-Ing. Arch. ENVISYS GmbH & Co. KG - Weimar Grundlagen der Wärmebrückenbewertung Begriffsdefinitionen

Mehr

Erschienen in: Bauphysik 22 (2000), H. 4, S. 270-273 1

Erschienen in: Bauphysik 22 (2000), H. 4, S. 270-273 1 Erschienen in: Bauphysik 22 (2000), H. 4, S. 270-273 1 Hauser, G. und Höttes, K. Bauphysik in Kürze: U-Werte von Fenstern Der letzte Beitra in der Reihe "Bauphysik in Kürze" behandelte den neuen Berechnunsansatz

Mehr

Bestimmung der Wärmebrückenwirkung der mechanischen Befestigungselemente für ausgewählte Bemo-Dachkonstruktionen

Bestimmung der Wärmebrückenwirkung der mechanischen Befestigungselemente für ausgewählte Bemo-Dachkonstruktionen Bestimmung der Wärmebrückenwirkung der mechanischen Befestigungselemente für ausgewählte Bemo-Dachkonstruktionen im Auftrag der Maas Profile GmbH & Co KG Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Aachen, 29. Februar 2012

Mehr

U-Wert - Wärmedurchgangskoeffizient

U-Wert - Wärmedurchgangskoeffizient Merkblatt 2014-034 U-Wert - Wärmedurchgangskoeffizient Ralf Maus www.glas-fandel.de 15.09.2014 U-Wert - Wärmedurchgangskoeffizient U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient Dieser Wert charakterisiert den Wärmeverlust

Mehr

U-Wert-Grenzwerte bei Neubauten (SIA-Norm 380/1, Ausgabe 2009)

U-Wert-Grenzwerte bei Neubauten (SIA-Norm 380/1, Ausgabe 2009) Anhang a U-Wert-Grenzwerte bei Neubauten (SIA-Norm 380/, Ausgabe 2009) Grenzwerte U li in W/(m 2 K) mit Wärmebrückennachweis Grenzwerte U li in W/(m 2 K) ohne Wärmebrückennachweis Bauteil gegen Bauteil

Mehr

Prüfbericht Nr. 2315-140-2005

Prüfbericht Nr. 2315-140-2005 Seite 1 von 11 Prüfbericht Nr. 2315-140-2005 Wärmebrückenanalyse einer Rollladenkasten-Einbausituation für eine entsprechende Wärmebrückenbewertung gemäß EnEV, Anhang 1 Nr. 2.5, Absatz b) Antragsteller

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 422 30290/1 Auftraggeber EXALCO S.A. 5th Km of National Road Larisa-Athens 41110 Larisa Griechenland Grundlagen EN ISO 10077-2 : 2003-10 Berechnung

Mehr

Eingangstest Mathematik Musterlösungen

Eingangstest Mathematik Musterlösungen Fakultät für Technik Eingangstest Mathematik Musterlösungen 00 Fakultät für Technik DHBW Mannheim . Arithmetik.. (4 Punkte) Vereinfachen Sie folgende Ausdrücke durch Ausklammern, Ausmultiplizieren und

Mehr

erkennen, berechnen, bewerten, optimieren

erkennen, berechnen, bewerten, optimieren Wärmebrücken erkennen, berechnen, bewerten, optimieren Dipl. Ing. FH Philipp Park Modul 6.2 Ökologie II SS 2011 Philipp Park ig-bauphysik GmbH & Co. KG Seite 1 Inhalt 1. Grundlagen 2. Normung 3. Wärmebrückenberechnung

Mehr

5.4 Thermische Anforderungen

5.4 Thermische Anforderungen 5.4 Thermische Anforderungen 133 5.4 Thermische Anforderungen Bild 5-32 Testzentrum zur Wintererprobung in Arjeplog, Schweden (Foto: Bosch) Extreme Temperaturen im Fahrzeug können z. B. durch kalte Winternächte

Mehr

DI(FH) Joachim MATHÄ. Ingenieurbüro für Energietechnik

DI(FH) Joachim MATHÄ. Ingenieurbüro für Energietechnik DI(FH) Joachim MATHÄ Ingenieurbüro für Energietechnik UID: ATU 57242326 7423 PINKAFELD Tuchmachergasse 32 Tel.: 03357/43042 Fax DW 4 +43 664 3263091 e-mail: ibmathae@kabelplus.at Gegenstand: Gutachtennummer:

Mehr

FÉDÉRATION EUROPÉENNE DE LA MANUTENTION Sektion Flurförderzeuge. Hinweise zur Anwendung der EG-Bestimmungen über Geräusche bei Gabelstaplern

FÉDÉRATION EUROPÉENNE DE LA MANUTENTION Sektion Flurförderzeuge. Hinweise zur Anwendung der EG-Bestimmungen über Geräusche bei Gabelstaplern FÉDÉRATION EUROPÉENNE DE LA MANUTENTION Sektion Flurförderzeuge FEM 4.003 Hinweise zur Anwendung der EG-Bestimmungen über Geräusche bei Gabelstaplern 1. Ausgabe August 2001 Inhaltsverzeichnis Seite 0 Vorwort

Mehr

BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT

BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT Bitbau Dörr GmbH www.bitbau.at Bauphysikalisches Berechnungsblatt Projekt: Auftraggeber: BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT Berechnungsblatt-Nr.: 1 Datum: 23.12.14 Bearbeitungsnr.: Bauteilbezeichnung:

Mehr

Der neue Schöck Isokorb XT Wärmeschutz

Der neue Schöck Isokorb XT Wärmeschutz Wärmeschutz Die ÖNorm B 8110-1 und die Anforderungen an Wärmebrücken Die ÖNorm B 8110-1 vom August 2007 regelt die Anforderungen an den Heizwärmebedarf. Einer Verschärfung der Anforderungen um ca. 20 %

Mehr

Protokoll zur Laborübung Verfahrenstechnik. Übung: Filtration. Betreuer: Dr. Gerd Mauschitz. Durchgeführt von:

Protokoll zur Laborübung Verfahrenstechnik. Übung: Filtration. Betreuer: Dr. Gerd Mauschitz. Durchgeführt von: Protokoll zur Laborübung Verahrentechnik Übung: Filtration Betreuer: Dr. Gerd Mauchitz Durchgeührt von: Marion Pucher Mtk.Nr.:015440 Kennzahl: S6 Mtk.Nr.:015435 Kennzahl: S9 Datum der Übung:.06.004 1/11

Mehr

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7

EMPA: Abteilung Bautechnologien Bericht-Nr. 443 015-1 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 Auftraggeber: Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur Seite 2 / 7 1 Auftrag Die Firma Toggenburger AG, Schlossackerstrasse 20, CH-8404 Winterthur, erteilte der EMPA Abt. Bautechnologien

Mehr

LLC "AluminTechno" Minsk area, Minsk region, FEZ "Minsk" Selitskogo Str. 21, 211

LLC AluminTechno Minsk area, Minsk region, FEZ Minsk Selitskogo Str. 21, 211 Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 32754/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Bautiefe Ansichtsbreite LLC "AluminTechno" Minsk area, Minsk region, FEZ "Minsk" Selitskogo Str. 21, 211 220075

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 432 29282/1 Auftraggeber Produkt heroal-johann Henkenjohann GmbH & Co.KG Österwieher Straße 80 33415 Verl Feste Systeme: Blendrahmen / Sprosse Bewegliche

Mehr

Wärmebrückenfreie und -arme Passivhaus-Konstruktionen. Teil 1. Vortragsunterlage. Berichte aus Energie- und Umweltforschung

Wärmebrückenfreie und -arme Passivhaus-Konstruktionen. Teil 1. Vortragsunterlage. Berichte aus Energie- und Umweltforschung Vortragsunterlage Wärmebrückenfreie und -arme Passivhaus-Konstruktionen Teil 1 Berichte aus Energie- und Umweltforschung DI Helmut Schöberl DI Christoph Lang DI Johannes Fechner Mag. Franz Roland Jany

Mehr

Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.

Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung. Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,

Mehr

Hauptprüfung Fachhochschulreife 2013. Baden-Württemberg

Hauptprüfung Fachhochschulreife 2013. Baden-Württemberg Hauptprüung Fachhochschulreie 3 Baden-Württemberg Augabe 3 Analysis Hilsmittel: graikähiger Taschenrechner Beruskolleg Alexander Schwarz www.mathe-augaben.com Dezember 3 3. Das Schaubild einer Funktion

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 432 29282/5 Auftraggeber Produkt heroal-johann Henkenjohann GmbH & Co.KG Österwieher Straße 80 33415 Verl Bezeichnung E 110 Querschnittsabmessung

Mehr

Klausur zu Physik1 für B_WIng(v201)

Klausur zu Physik1 für B_WIng(v201) M. Anders Wedel, den 13.08.07 Klausur zu Physik1 ür B_WIng(v201) Klausurdatum: 16.2.07, 14:00, Bearbeitungszeit: 90 Minuten Achtung! Es ird nur geertet, as Sie au diesen Blättern oder angeheteten Leerseiten

Mehr

WUFI How to. Tauwasserauswertung

WUFI How to. Tauwasserauswertung WUFI How to Tauwasserauswertung Inhalt 1.Grundlagen 2.Vorgehen in WUFI 3.Beispiel 4.Grenzwert Sammlung Grundlagen Die Normen DIN 4108-3 und DIN EN ISO 13788 schreiben eine Feuchteschutznachweis vor. Dies

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 422 30151 Auftraggeber Hermann Gutmann Werke AG Nürnberger Str. 57-81 91781 Weißenburg Grundlagen EN ISO 10077-2 : 2003-10 Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten

Mehr

Bauphysik im PASSIVHAUS

Bauphysik im PASSIVHAUS Bauphysik Bauphysik im PASSIVHAUS U-Werte und Dr.rer.nat. Harald Krause B.Tec Dr. Harald Krause Sonnenfeld 9, D-83 Samerber hk@btec-rosenheim.de. Südtiroler Passivhaustaun 30.0.004 Bauphysik Thermische

Mehr

UNTERSUCHUNGSBERICHT

UNTERSUCHUNGSBERICHT UNTERSUCHUNGSBERICHT Auftraggeber: Peca Verbundtechnik GmbH Industriestraße 4-8 96332 Pressig Antragsteller: Max Frank GmbH & Co. KG Mitterweg 1 94339 Leiblfing Inhalt des Antrags: Rechnerische Bestimmung

Mehr

Nachweis. U f = 1,2 W/(m 2 K) Wärmedurchgangskoeffizienten. Prüfbericht 422 35889. Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91.

Nachweis. U f = 1,2 W/(m 2 K) Wärmedurchgangskoeffizienten. Prüfbericht 422 35889. Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91. Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 35889 Auftraggeber Produkt Hocoplast Bauelemente GmbH Landshuterstr. 91 84307 Eggenfelden Kunststoffprofile, Profilkombination: Flügelrahmen- Bezeichnung

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 432 26793/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Querschnittsabmessung Material Art und Material der Dämmzone Besonderheiten -/- ift Rosenheim 4. April

Mehr

ACO Wärmebrückenkatalog

ACO Wärmebrückenkatalog Mai 2014 Wärmebrückenkatalog 1.0 Kundeninfo ACO Wärmebrückenkatalog Die Energieverluste über der Gebäudehülle werden nicht unerheblich durch Wärmebrücken beeinflusst. Praktisch heißt das, es sollte der

Mehr

BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT

BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT Bitbau Dörr GmbH www.bitbau.at Bauphysikalisches Berechnungsblatt Projekt: Auftraggeber: BAUPHYSIKALISCHES BERECHNUNGSBLATT Berechnungsblatt-Nr.: 1 Datum: 23.12.14 Bearbeitungsnr.: Bauteilbezeichnung:

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 432 29876/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Querschnittsabmessung Ansichtsbreite Material Oberfläche Art und Material der Dämmzone Besonderheiten

Mehr

Einführung in die linearen Funktionen. Autor: Benedikt Menne

Einführung in die linearen Funktionen. Autor: Benedikt Menne Einführung in die linearen Funktionen Autor: Benedikt Menne Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Allgemeine Definition... 3 3 Bestimmung der Steigung einer linearen Funktion... 4 3. Bestimmung der Steigung

Mehr

Bezeichnungen und Symbole bauphysikalischer Größen (Bereich Wärme): Gegenüberstellung alt / neu

Bezeichnungen und Symbole bauphysikalischer Größen (Bereich Wärme): Gegenüberstellung alt / neu Bezeichnungen und Symbole bauphysikalischer Größen (Bereich Wärme): Gegenüberstellung alt / neu Bezeichnung alt neu [ ] Temperatur ϑ, T ϑ, θ C Schichtdicke s d m Fläche A A m² Wärmeleitfähigkeit λ λ W

Mehr

Workbook 2-35. Statik 36-49. Feuerwiderstand 50-53. Ästhetik 54-55. Ökologie 56-73. Schallschutz 74-89. Raumakustik 90-101. Wärmeschutz 102-113

Workbook 2-35. Statik 36-49. Feuerwiderstand 50-53. Ästhetik 54-55. Ökologie 56-73. Schallschutz 74-89. Raumakustik 90-101. Wärmeschutz 102-113 2-35 Statik 36-49 Feuerwiderstand 50-53 Ästhetik 54-55 Ökologie 56-73 Schallschutz 74-89 Raumakustik 90-101 Wärmeschutz 102-113 Ausführungsplanung Workbook 114-121 122-127 Montage Multifunktional Wärmeschutz

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 432 30095/1 R2 Auftraggeber Produkt SCHÜCO International KG Karolinenstraße 1-15 33609 Bielefeld Feste Systeme: Blendrahmen / Sprosse Bewegliche Systeme:

Mehr

Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes!

Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes! TECHNOLOGSCHE GUNDLAGEN LÖSUNGSSATZ E.60 Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes! 40,3Ω 30V = 80, 6Ω = 80, 6Ω TECHNOLOGSCHE GUNDLAGEN

Mehr

2.2. Skalarprodukt. Geschwindigkeitsvektoren ergeben sich bei allen Bewegungen. Sie zeigen jeweils in Richtung der Bahnkurve.

2.2. Skalarprodukt. Geschwindigkeitsvektoren ergeben sich bei allen Bewegungen. Sie zeigen jeweils in Richtung der Bahnkurve. .. Skalarprodukt Kraftvektoren treten bei vielen physikalisch-technischen Problemen auf; sie greifen an einem Punkt in verschiedenen Richtungen an. Die bekannte Formel Arbeit = Kraft mal Weg muß man dann

Mehr

Über den Zusammenhang zwischen geometrischer Parallaxe und der Entfernung des Mondes

Über den Zusammenhang zwischen geometrischer Parallaxe und der Entfernung des Mondes Über den Zusammenhang zwischen geometrischer Parallaxe und der Entfernung des Mondes U. Backhaus Universität Duisburg-Essen Wenn man ein entferntes Objekt von verschiedenen Orten aus anpeilt, dann unterscheiden

Mehr

ÖN H 5155:2013 WÄRMEDÄMMUNG VON ROHRLEITUNGEN UND KOMPONENTEN VON HAUSTECHNISCHEN ANLAGEN

ÖN H 5155:2013 WÄRMEDÄMMUNG VON ROHRLEITUNGEN UND KOMPONENTEN VON HAUSTECHNISCHEN ANLAGEN ÖN H 5155:2013 WÄRMEDÄMMUNG VON ROHRLEITUNGEN UND KOMPONENTEN VON HAUSTECHNISCHEN ANLAGEN» STEINBACHER. ENERGIESPAREN IST ZUKUNFT. « DIE AM 1. SEPTEMBER 2013 ERSCHIENENE NORM ERSETZT DIE URALT-ÖNORM M

Mehr

Gitterherstellung und Polarisation

Gitterherstellung und Polarisation Versuch 1: Gitterherstellung und Polarisation Bei diesem Versuch wollen wir untersuchen wie man durch Überlagerung von zwei ebenen Wellen Gttterstrukturen erzeugen kann. Im zweiten Teil wird die Sichtbarkeit

Mehr

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis Physikalisches Anfängerpraktikum Gruppe Mo-6 Wintersemester 2005/06 Julian Merkert (229929) Versuch: P-40 Geometrische Optik - Vorbereitung - Vorbemerkung Die Wellennatur des Lichts ist bei den folgenden

Mehr

Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. T e s t h e f t B 1. Schulbezeichnung:.. Klasse: Vorname: Datum:.

Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. T e s t h e f t B 1. Schulbezeichnung:.. Klasse: Vorname: Datum:. Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik T e s t h e f t B Schulbezeichnung:.. Klasse: Schüler(in) Nachname:. Vorname: Datum:. B Große und kleine Zahlen In Wikipedia findet man die

Mehr

Mathematik 1. Inhaltsverzeichnis. Prof. Dr. K. Melzer. karin.melzer@hs-esslingen.de http://www.hs-esslingen.de/de/mitarbeiter/karin-melzer.

Mathematik 1. Inhaltsverzeichnis. Prof. Dr. K. Melzer. karin.melzer@hs-esslingen.de http://www.hs-esslingen.de/de/mitarbeiter/karin-melzer. Mathematik 1 Prof Dr K Melzer karinmelzer@hs-esslingende http://wwwhs-esslingende/de/mitarbeiter/karin-melzerhtml Inhaltsverzeichnis 1 Matrizenrechnung 2 11 Matrixbegri 2 12 Spezielle Matrizen 3 13 Rechnen

Mehr

Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum

Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum Experimentatoren: Thomas Kunze Sebastian Knitter Betreuer: Dr. Holzhüter Rostock, den 12.04.2005 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel

Mehr

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2010 im Fach Mathematik. 26. Mai 2010

Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2010 im Fach Mathematik. 26. Mai 2010 Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 00 im Fach Mathematik 6. Mai 00 Arbeitsbeginn: 0.00 Uhr Bearbeitungszeit: 0 Minuten Zugelassene

Mehr

5 Eigenwerte und die Jordansche Normalform

5 Eigenwerte und die Jordansche Normalform Mathematik für Physiker II, SS Mittwoch 8.6 $Id: jordan.tex,v.6 /6/7 8:5:3 hk Exp hk $ 5 Eigenwerte und die Jordansche Normalform 5.4 Die Jordansche Normalform Wir hatten bereits erwähnt, dass eine n n

Mehr

33609 Bielefeld Thermisch getrenntes Metallprofil, Profilkombination: Pfosten

33609 Bielefeld Thermisch getrenntes Metallprofil, Profilkombination: Pfosten Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 422 37735/2 Auftraggeber Produkt SCHÜCO International KG Karolinenstraße 1-15 33609 Bielefeld Thermisch getrenntes Metallprofil, Profilkombination: Pfosten

Mehr

37 Gauß-Algorithmus und lineare Gleichungssysteme

37 Gauß-Algorithmus und lineare Gleichungssysteme 37 Gauß-Algorithmus und lineare Gleichungssysteme 37 Motivation Lineare Gleichungssysteme treten in einer Vielzahl von Anwendungen auf und müssen gelöst werden In Abschnitt 355 haben wir gesehen, dass

Mehr

Lösen von linearen Gleichungssystemen mit zwei Unbekannten:

Lösen von linearen Gleichungssystemen mit zwei Unbekannten: Lösen von linearen Gleichungssystemen mit zwei Unbekannten: 1. Additions- und Subtraktionsverfahren 3x = 7y 55 + 5x 3x = 7y 55 7y 5x + 2y = 4 3 5 werden, dass die Variablen links und die Zahl rechts vom

Mehr

Geradengleichung. c Roolfs

Geradengleichung. c Roolfs Geradengleichung a) b) c) d) Welche Beziehung ( =...) besteht zwischen den Koordinaten und der Punkte A( ), die auf der Geraden liegen? Tipp: Betrachte die Gerade unter a) und frage dich, wie sich die

Mehr

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit

Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme. Auslegungskriterien für thermische Behaglichkeit Luftführungssysteme Kühl- und Heizsysteme Auslegungskriterien TB 69 213 n der thermischen Behaglichkeit Hinsichtlich der thermischen Behaglichkeit in Komfortanlagen definiert die europäische Norm EN ISO

Mehr

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik Abitur 008 LA / AG II. Abenteuerspielplatz Der Gemeinderat beschlie t, einen eher langweiligen Spielplatz zu einem Abenteuerspielplatz umzugestalten. Das Motto lautet Auf hoher See. Daher soll ein Piratenschiff

Mehr

Mathematische Probleme, SS 2013 Montag $Id: dreieck.tex,v /04/22 20:37:01 hk Exp hk $

Mathematische Probleme, SS 2013 Montag $Id: dreieck.tex,v /04/22 20:37:01 hk Exp hk $ $Id: dreieck.tex,v 1.7 013/04/ 0:37:01 hk Exp hk $ 1 Dreiecke 1.5 Einige spezielle Punkte im Dreieck In der letzten Sitzung hatten wir den sogenannten Inkreis eines Dreiecks eingeführt, dies ist der Kreis

Mehr

I. Dokumenteninformationen

I. Dokumenteninformationen Seite 0 von 7 I. Dokumenteninformationen U-Werte eneiter Verlasunen Autoren Headline Subline Stichwörter 9815 Zeichen (esamt inkl. Leerzeichen), 3 Bilder Bilder Zeichen Titel/Rubrik Ausabe Seite 1 von

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) 0 Tauwasser (kg) 3 Hinterlüftung (30 mm) 4 Flachdachziegel inkl. Lattung (103 mm) Trocknungsdauer:

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) 0 Tauwasser (kg) 3 Hinterlüftung (30 mm) 4 Flachdachziegel inkl. Lattung (103 mm) Trocknungsdauer: MAGU Dach 0 mm mit Steico Unterdeckplatte Dachkonstruktion, U=0,0996 W/m²K erstellt am 5.3.15 22: U = 0,0996 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 2,7 (Hitzeschutz) 0 0.5 EnEV

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz)

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) U = 0,37 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 43,5 (Hitzeschutz) 0 0.5 EnEV Bestand*: U

Mehr

Wärmebrückenkatalog für Minergie-P-Bauten. in Ergänzung zum Wärmebrückenkatalog

Wärmebrückenkatalog für Minergie-P-Bauten. in Ergänzung zum Wärmebrückenkatalog 1 Wärmebrückenkatalog für Minergie-P-Bauten in Ergänzung zum Wärmebrückenkatalog des BFE 2 Herausgegeben von: Bundesamt für Energie, 3003 Bern Ausgearbeitet durch: Hochschule Luzern Technik & Architektur

Mehr

Normung und Kennzeichnung für Dämmstoffe aus EPS-Hartschaum

Normung und Kennzeichnung für Dämmstoffe aus EPS-Hartschaum Normung und Kennzeichnung für Dämmstoffe aus EPS-Hartschaum EPS-Hartschaum und Normung Bereits seit über vier Jahrzehnten wird EPS-Hartschaum normativ geregelt. Zunächst über die DIN 18164 und seit 2003

Mehr

Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler

Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler 1 Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler Lösungsvorschläge zur Klausur am 01.08.2003. Bitte unbedingt beachten: a) Verlangt und gewertet werden alle vier gestellten Aufgaben. Alle Aufgaben sind gleichwertig.

Mehr

4.2. Decken zwischen Keller und Erdgeschoß

4.2. Decken zwischen Keller und Erdgeschoß 4.2. Decken zwischen Keller und Erdgeschoß Thermisch trennende Decken zwischen unbeheiztem Keller und beheiztem Erdgeschoß kommen in jedem der untersuchten Gebäude vor. Der Detmolder NEH-Standard stellt

Mehr

1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung

1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil 1 Gruppe 1 - Optik 1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung 1 Drehung der Polarisationsebene Durch einige Kristalle, z.b. Quarz wird

Mehr

Oberste Geschoßdecke

Oberste Geschoßdecke Detailinformationen Oberste Geschoßdecke Nicht nur aus Energiespargründen, sondern auch wegen der Überhitzungsgefahr im Sommer sollte die oberste Geschoßdecke, also die Decke zum Dachboden ausreichend

Mehr

Wärmeschutz im Dach- und Holzbau

Wärmeschutz im Dach- und Holzbau Wärmeschutz im Dach- und Holzbau Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung der EnEV in sichere Konstruktionen mit zahlreichen Abbildungen und Arbeitshilfen Friedhelm Maßong Dipl.-Bauingenieur (FH), Dozent

Mehr

Klausur 2 Kurs 11Ph1e Physik. 2 Q U B m

Klausur 2 Kurs 11Ph1e Physik. 2 Q U B m 2010-11-24 Klausur 2 Kurs 11Ph1e Physik Lösung 1 α-teilchen (=2-fach geladene Heliumkerne) werden mit der Spannung U B beschleunigt und durchfliegen dann einen mit der Ladung geladenen Kondensator (siehe

Mehr

Wärmeschutz. 2.1 Grundlagen

Wärmeschutz. 2.1 Grundlagen Wärmeschutz 2 2.1 Grundlagen Wärmebewegung durch Bauteile Trennt ein Bauteil einen beheizten Raum von einer Umgebung mit niedrigerer Temperatur, so fließt ein Wärmestrom durch ihn in Richtung des Temperaturgefälles.

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 426 36647/1 Auftraggeber ALUMINCO S.A. Megali Rahi 32011 INOFITA VIOTIAS Griechenland Produkt Türpaneel mit 2 Ausfachungen Bezeichnung P 103 Bautiefe Paneel:

Mehr

Lineare Gleichungssysteme

Lineare Gleichungssysteme Fakultät Grundlagen Juli 2015 Fakultät Grundlagen Übersicht Lineare Gleichungssystem mit 2 Variablen 1 Lineare Gleichungssystem mit 2 Variablen Beispiele 2 Fakultät Grundlagen Folie: 2 Beispiel I Lineare

Mehr

Prüfbericht 10-000534-PB01-K20-06-de-01

Prüfbericht 10-000534-PB01-K20-06-de-01 84 5 78 48 64 18 Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht -000534-PB01-K20-06-de-01 Grundlagen EN ISO 077-2 : 2003- Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen - Berechnung des

Mehr

Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 10000568PB01K1006de01 Auftraggeber GSS German Spacer Solutions GmbH Reichspräsidentenstr. 2125 45470 Mülheim a. d. Ruhr Grundlagen EN ISO

Mehr

Toleranzberechnung/-Simulation

Toleranzberechnung/-Simulation Summenhäufigkeit zufallsgeneriert Toleranzberechnung/-Simulation Einführung Das Ziel ist es die Auswirkung von vielen Einzeltoleranzen auf ein Funktionsmaß zu ermitteln. Bekanntlich ist das addieren der

Mehr

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3

Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher in Anlehnung an DIN EN 12977-3 Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln Prüfzentrum für solarthermische Komponenten und Systeme Am Ohrberg 1. D-31860 Emmerthal Bericht über vergleichende Prüfungen der Wärmeverlustrate zweier Warmwasserspeicher

Mehr

Abiturprüfung 2000 MATHEMATIK. als Grundkursfach. Arbeitszeit: 180 Minuten

Abiturprüfung 2000 MATHEMATIK. als Grundkursfach. Arbeitszeit: 180 Minuten Abiturprüfung 000 MATHEMATIK als Grundkursfach Arbeitszeit: 180 Minuten Der Fachausschuss wählt je eine Aufgabe aus den Gebieten GM1, GM und GM zur Bearbeitung aus. - - GM1. INFINITESIMALRECHNUNG I. 10

Mehr

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung Herzlich willkommen zur der Um sich schnell innerhalb der ca. 350.000 Mathematikaufgaben zu orientieren, benutzen Sie unbedingt das Lesezeichen Ihres Acrobat Readers: Das Icon finden Sie in der links stehenden

Mehr

In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe?

In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe? Aufgabe 1: Das Stanzblech: Löcher In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe? Bei dieser Aufgabe kann rückwärts gearbeitet

Mehr

Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3

Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3 Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen

Mehr

Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen?

Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen? Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen können zwei Ebenen (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen? Wie heiÿt

Mehr

Überblick - Prozesse. Floatglasherstellung. Beschichtung von Basisglas. Herstellung von Isolierglas. Maschinenbau. Herstellung von

Überblick - Prozesse. Floatglasherstellung. Beschichtung von Basisglas. Herstellung von Isolierglas. Maschinenbau. Herstellung von Jahrestagung 2011 des Bundesverband Wintergarten e.v. Wintergartenbau Praxis heute und morgen Geneigter Einbau von Isolierverglasungen Welche U-Werte gelten wo? Steffen Schäfer Überblick - Prozesse Float-Herstellung

Mehr