Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation durch Berufsbildungswerke Ergebnisse einer gesamtwirtschaftlichen Analyse

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1 Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation durch Berufsbildungswerke Ergebnisse einer gesamtwirtschaftlichen Analyse Dirk Werner, Dr. Michael Neumann 1

2 Gliederung Die Arbeit der BBW beim Übergang von Schule in Beruf Ziele und Aufbau der IW-Studie (Zusatz-)Kosten der beruflichen Rehabilitation Nutzenaspekte: Berufstätigkeit und Teilhabe Fazit: Berufliche Rehabilitation lohnt sich Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 2

3 Einmünder in die Sektoren des Ausbildungssystems Einmündungen nach schulischer Vorbildung, ,4 50,2 18,4 27,7 3,2 26,8 Übergangssystem Schulberufssystem duales System 8,7 0,5 22,1 41,1 53,9 70,1 ohne Haupt Real/FOR FHR, Abi Quelle: Nationaler Bildungsbericht 2010 Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 3

4 Der typische BBW-Absolvent Ausbildung behinderter Jugendlicher an Berufsbildungswerken bei Eintritt 18 Jahre alt - 3,4 Jahre BvB & Ausbildung im BBW - Abschluss mit 21 ein Drittel mit Berufsvorbereitung vor Eintritt ins BBW niedriger Schulabschluss (70 % mit max. Hauptschulabschluss) vorwiegend männlich (2/3), wenig Ausländer (3 %) und Migranten (10 %) Lernbehindert (32,4 %) Körperbehindert (31,8 %) sprach- / hörbehindert (21,2 %) psychisch beeinträchtigt (10,0 %) Sehbehinderung (5,7 %) Autismus / geistige Beh. (1,9 %) Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 4

5 Die Zielgruppe der BBW-Teilnehmer: Schulabschluss Vergleich zu Gesamtdeutschland Angaben in Prozent 36,2 40,2 BBW Deutschland 28,7 27,0 25,3 22,6 6,7 7,0 0,5 1,5 1,0 2,0 0,0 0,5 0,0 kein Schulabschluss Förderschulabschluss Hauptschulabschluss mittlere Reife / Fachoberschulreife Fachabitur Abitur anderer Schulabschluss keine Angabe Quellen: IW Köln, Statistisches Bundesamt 2008 Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 5

6 Gliederung Die Arbeit der BBW beim Übergang von Schule in Beruf Ziele und Aufbau der IW-Studie (Zusatz-)Kosten der beruflichen Rehabilitation Nutzenaspekte: Berufstätigkeit und Teilhabe Fazit: Berufliche Rehabilitation lohnt sich Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 6

7 Ziele und Zielgruppe der IW Studie Ziel: Gegenüberstellung der Kosten einer beruflichen Rehabilitation von Jugendlichen mit Behinderungen und der (potenziellen) Erträge einer erfolgreichen und dauerhaften Integration ins Erwerbsleben. Dazu: 1. Kalkulation der Kosten für Unterstützungsmaßnahmen beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben für junge Menschen mit Behinderungen. 2. Ermittlung der Erträge, wenn die Integration nachhaltig gelingt und die Betroffenen einen höheren Beitrag zur Wertschöpfung leisten können. Zielgruppe: junge Menschen mit Behinderungen, die an den Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation an einem der 52 Berufsbildungswerke in Deutschland teilnehmen oder teilgenommen haben. Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 7

8 Methodische Vorgehensweise der IW Studie Kosten: Berechung der Kosten für die Ausbildung eines Absolventen aus amtlichen Statistiken und Daten der BBW Erträge: Befragung zum beruflichen Werdegang mit Erwerbssituation und Einkommen, Weiterbildung und zur Zufriedenheit von: Absolventen der Abschlussjahre 1995 bis Abbrecher der Abschlussjahre 1995 bis 2008 umfangreiche Plausibilisierungen der Befragungsergebnisse Berechnung ökonometrischer Modelle, um zentrale Einflussfaktoren und ihre Wirkungsrichtung zu identifizieren Betrachtung von Referenzgruppen (Kosten und Nutzen) Begleitung durch Steuerungsgruppe mit Experten aus 11 Berufsbildungswerken Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 8

9 Repräsentativität und Qualitätssicherung Stichprobe: geschichtet nach Geschlecht, Kohorten und Berufsfeldern anhand statistischer Basisdaten zu den BBW-Teilnehmern im langjährigen Durchschnitt Auswahl der Befragten: Erstellung von Absolventenlisten der beteiligten BBW für die Absolventenjahre 1995 bis 2008, Zufallsstichprobe durch das IW und Vorgabe an die BBW, welche Absolventen zu befragen sind Qualitätssicherung: guter Rücklauf in Quantität und Qualität umfangreiche Plausibilisierung der Befragungsergebnisse: zahlreiche Klärungen und Nachfragen bei Interviewern erfolgt Gewichtung der Fälle, um leichte Strukturabweichungen zu korrigieren Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 9

10 Die Steuerungsgruppe Zusammensetzung und Funktion BBW: Greifswald, Potsdam, Leipzig, Dortmund, Soest, Dürrlauingen, Abensberg NEU: Augsburg, Hannover, Husum, Winnenden; beratend: Worms Repräsentativität: verbesserte regionale Streuung! alle Berufsfelder und Behinderungsarten sind vertreten Stichprobendesign für Befragung ehemaliger Teilnehmer ist angemessen gestaltet! Kernaufgaben: Begleitung Projektarbeiten, Beratung, Datenlieferungen Durchführung der Interviews bei ehemaligen Ausbildungsabsolventen (und Abbrechern) Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 10

11 aktualisieren? I. Vergleich: Stichprobenplan Befragungssample (w) Soll-Ist-Vergleich für weibliche Teilnehmer nach Berufsfeldern (501 statt 495 Fälle) Vorgabe Rücklauf Agrarwirtschaft Bautechnik Drucktechnik Elektrotechnik Ernährung und Hauswirtschaft Farbtechnik und Raumgestaltung Gesundheit Holztechnik Körperpflege Metalltechnik Textiltechnik und Bekleidung Wirtschaft und Verwaltung Sonstige / nicht zuordnenbar Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 11

12 aktualisieren? I. Vergleich: Stichprobenplan Befragungssample (m) Soll-Ist-Vergleich für männliche Teilnehmer nach Berufsfeldern (886 statt Fälle) Vorgabe Rücklauf Agrarwirtschaft Bautechnik Drucktechnik Elektrotechnik Ernährung und Hauswirtschaft Farbtechnik und Raumgestaltung Gesundheit Holztechnik Körperpflege Metalltechnik Textiltechnik und Bekleidung Wirtschaft und Verwaltung Sonstige / nicht zuordnenbar Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 12

13 Gliederung Die Arbeit der BBW beim Übergang von Schule in Beruf Ziele und Aufbau der IW-Studie (Zusatz-)Kosten der beruflichen Rehabilitation Nutzenaspekte: Berufstätigkeit und Teilhabe Fazit: Berufliche Rehabilitation lohnt sich Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 13

14 II. Berufsvorbereitung, Ausbildung / Studium vor BBW Angaben in Prozent (mittlere Dauer Berufsvorbereitung: 10,2 / Ausbildung: 11,6 Monate; Median 11; Ausbildung haben 5 Prozent bzw. 7 von 132 Fällen erfolgreich abgeschlossen) Ausbildung / Studium Berufsvorbereitung 14,2 9,4 9,5 35,6 54,8 76,0 ja nein keine Angabe Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 14

15 Kosten der beruflichen Rehabilitation Absolventen von BBW und Referenzgruppen im Vergleich Kosten Berufliche Rehabilitation von behinderten Jugendlichen vor Eintritt und beim Besuch eines BBW (3,3 Jahre) Referenzgruppe 1: Berufsvorbereitung und Ausbildung von Jugendlichen mit max. Hauptschulabschluss (4,6 Jahre) Referenzgruppe 2: Berufsvorbereitung und außerbetriebliche Ausbildung (4,4 Jahre) Referenzgruppe 3: Übergang und Ausbildung in einer WfbM (3,3 Jahre) Referenzgruppe 4: Behinderte Jugendliche mit vergleichbaren Merkmalen ohne Berufsabschluss am BBW circa in Euro Zusatzinvestition Quelle: IW Köln Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 15

16 Gliederung Die Arbeit der BBW beim Übergang von Schule in Beruf Ziele und Aufbau der IW-Studie (Zusatz-)Kosten der beruflichen Rehabilitation Nutzenaspekte: Berufstätigkeit und Teilhabe Fazit: Berufliche Rehabilitation lohnt sich Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 16

17 Tätigkeit der Absolventen Kohorte 2005 bis 2008 Erwerbssituation zum Befragungszeitpunkt, Angaben in Prozent 26,9% 3,8% 1,8% 4,9% gearbeitet / erwerbstätig arbeitslos / arbeitsuchend weiterer Bildungsgang BA-Maßnahme Sonstiges 62,5% Quelle: IW Köln Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 17

18 Tätigkeit der Absolventen Kohorte 2000 bis 2004 Erwerbssituation zum Befragungszeitpunkt, Angaben in Prozent 23,7% 1,5% 5,3% 3,2% gearbeitet / erwerbstätig arbeitslos / arbeitsuchend weiterer Bildungsgang BA-Maßnahme Sonstiges 66,3% Quelle: IW Köln Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 18

19 Tätigkeit der Absolventen Kohorte 1995 bis 1999 Erwerbssituation zum Befragungszeitpunkt, Angaben in Prozent 16,5% 1,7% 9,2% 2,6% gearbeitet / erwerbstätig arbeitslos / arbeitsuchend weiterer Bildungsgang BA-Maßnahme Sonstiges 70,0% Quelle: IW Köln Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 19

20 Erwerbssituation von BBW-Absolventen im Zeitvergleich Verteilung nach Status und Kohorte bzw. Zeitpunkt der Befragung Status Übergang BBW-Nachbefragung (2008, 1 Jahr) gearbeitet / erwerbstätig 35,6 58,0 * 62,5 66,3 70,0 arbeitslos / arbeitsuchend weiterer Bildungsgang BA-Maßnahme sonstiges 56,8 2,3 k. A. 5,3 26,3 k. A. 5,2 10,4 26,9 3,8 1,8 4,9 23,7 3,2 1,5 5,3 16,5 2,6 1,7 9,2 * Hierbei werden auch 2,5 Prozent der Berufstätigen in ABM-Stellen gezählt Quelle: IW Köln Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 20

21 Tätigkeit unmittelbar nach Beendigung des BBW Abbrecher und Absolventen im Vergleich, Angaben in Prozent 51,6 54,2 Abbrecher Absolventen 34,1 17,6 13,2 9,9 2,4 1,1 1,4 2,0 6,6 5,9 arbeitslos / arbeitsuchend gearbeitet / erwerbstätig weitere Ausbildung Wehrdienst / Zivildienst Sonstiges keine Angabe Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 21

22 Aktuelle Erwerbssituation Abbrecher und Absolventen im Vergleich, Angaben in Prozent 44,1 Abbrecher Absolventen 34,1 25,3 30,1 20,9 16,5 16,2 3,3 1,1 8,9 ja, ich bin beschäftigt ja, ich bin noch auf der ersten Stelle tätig ja, ich bin selbstständig keine Angabe nein Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 22

23 Fazit zur Integrationsleistung Ergebnisse der Absolventen- und Abbrecherbefragung Absolventen: gute Erwerbsintegration: 68 % der Absolventen aktuell erwerbstätig steigende Teilhabe: Anstieg der Erwerbstätigkeit im Zeitablauf bis auf 70 % sinkende Arbeitslosigkeit: deutlicher Rückgang von 27 auf 17 %, allerdings zunächst Sucharbeitslosigkeit, dauerhafter Misserfolg sehr selten: nur 2,4 % Abbrecher: Übergangsprobleme: ähnlich groß wie bei Absolventen, allerdings sind Abbrecher zunächst nur halb so häufig erwerbstätig auch positive Abbrüche: mehr als jeder fünfte Abbrecher beginnt anschließend eine weitere Ausbildung, häufig in einem Betrieb (mehrheitlich mit Erfolg) WfbM nach Abbruch: unmittelbar sind 21 %, aktuell 27 % in einer WfbM tätig. Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 23

24 Gliederung Die Arbeit der BBW beim Übergang von Schule in Beruf Ziele und Aufbau der IW-Studie (Zusatz-)Kosten der beruflichen Rehabilitation Nutzenaspekte: Berufstätigkeit und Teilhabe Fazit: Berufliche Rehabilitation lohnt sich Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 24

25 Absolventen und Abbrecher im Vergleich Verteilung nach Status und Kohorte (1.151) berufliche Rehabilitation ist vorteilhaft: höhere Erwerbstätigenquote, höheres Einkommen Erwerbstätigenquote in Prozent Einkommen pro Monat, brutto in Tausend Euro Absolventen der Ausbildung am BBW vergleichbare Personen ohne abgeschlossene Ausbildung am BBW Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 25

26 Fazit zur Studie Absolventen sind deutlich häufiger erwerbstätig als Abbrecher (68 zu 50 %) Absolventen verdienen mehr als Abbrecher: Euro pro Jahr konservative Rechnung: Bei den befragten Abbrechern handelt es sich insgesamt um eine Positivselektion. Die Ergebnisse der Renditeberechnungen basieren insgesamt auf sehr vorsichtigen Annahmen. Beispielsweise nicht eingerechnet: Absolventen sind zunächst zu 3 %, Abbrecher zu 21 % in einer WfbM tätig. Berufliche Rehabilitation trägt auch zu verbesserter Teilhabe bei (Absolventen leben gesünder bei höherer Lebensqualität), die sich kaum quantifizieren lässt. Eine Rendite wird bereits nach zehn Jahren erreicht. Sie liegt bei 11,7 Prozent, wenn die Absolventen bis zum 60. Lebensjahr erwerbstätig sind. Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 26

27 Rendite der beruflichen Rehabilitation Zeitpunkt und Umfang der Rendite für die Ausbildung an einem Berufsbildungswerk Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 27

28 Hilfreiche Ausbildung bei Abbrechern seltener Ausbildung im BBW hat mir auf meinem weiteren Weg / im späteren Leben geholfen 47,3 35,9 38,5 Absolventen Abbrecher 26,4 23,1 9,2 5,2 3,3 2,3 8,8 ja, sehr ja, etwas nein weiß nicht keine Angabe Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 28

29 Bessere Lebensqualität Nach der Zeit am BBW hat sich meine Lebensqualität alles in allem 39,6 Absolventen Abbrecher 32,7 32,4 16,5 23,1 20,9 3,7 3,3 5,5 2,1 1,5 3,3 5,5 8,8 stark verbessert etwas verbessert weder noch etwas verschlechtert stark verschlechtert weiß nicht keine Angaben Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 29

30 Große bis mittlere Zufriedenheit Alles in allem mit der Ausbildung im BBW rückblickend 54,3 Absolventen Abbrecher 26,4 31,3 36,3 18,7 5,5 2,3 7,7 0,2 2,2 0,6 0,0 sehr zufrieden eher zufrieden weder noch eher unzufrieden sehr unzufrieden weiß nicht Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 30

31 Metaanalytische Einordnung der IW-Studie (1) Studie Anzahl N Befragung Integration in Arbeit (unbefristet, befristet) Plath, König & Jungkunst 1996 (IAB) (BBW: 592, SRE: 382; j M m Lb = 56,1%) (4 Jahre nach Maßnahmeende) BBW: 72,5% (Betrieb: 80,4%, SRE: 67,2%) Eichhorn 2009 (Nachbefragung der BAG BBW seit 1988) >> seit 1988 > seit (1 Jahr nach Maßnahmeende) 55,6% (min. 52,4% [2004] max. 73,6% [2000]) Neumann, Lenske, Werner & Hekman 2010 (IW) (1.406 Absolventen Abbrecher) ,0% (interviewgestützte retrospektive (70,0% - 66,3% - 62,5%) Beobachtung) Quelle: Karl-Heinz Eser Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 31

32 Metaanalytische Einordnung der IW-Studie (2) Die Ergebnisse dieser drei Studien (N > !) konvergieren bedeutsam und deutlich oberhalb des 50%-Niveaus der beruflichen Integration. Der Ertrag dieser Studien gewinnt durch ihre Konvergenz erheblich an Zuverlässigkeit und Gültigkeit. Nach einer ersten Zeit der Such- und Übergangsarbeitslosigkeit an der zweiten Schwelle - es sind junge Menschen, es sind Berufsanfänger, es sind (schwer) behinderte Menschen - wird in der Regel ein zwei- bis dreijähriger Einpendelvorgang am Arbeitsmarkt nach Art einer flacher werdenden Sinusfunktion mit progressiv fortschreitender Integration gegen eine Grenzgerade hin beobachtet. Erst danach bleiben Integrationskennzahlen relativ stabil, sind weniger situations- bzw. zufallsabhängig und gewinnen an Aussagekraft. Quelle: Karl-Heinz Eser Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation 32

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