Mobile Services für die Zielgruppe 50plus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Services für die Zielgruppe 50plus"

Transkript

1 Mobile Services für die Zielgruppe 50plus Potenzialanalyse und mögliches Geschäftsmodell Seminararbeit im Fach Media Business der Hochschule der Medien Tobias Steimer (B.Sc.) Stuttgart, März 2009

2 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...3 Tabellenverzeichnis...3 Abkürzungsverzeichnis Einleitung Problemstellung und Ziel der Arbeit Vorgehensweise Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus Demografische Entwicklung Zielgruppe 50plus Beschreibung und Begriffsabgrenzung Segmentierung Kontextbezogene Eigenschaften, Bedürfnisse und Akzeptanzfaktoren Zusammenfassende Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Passive Ältere Kulturell Aktive Erlebnisorientierte Aktive Abschlussbewertung Aspekte der Mobilkommunikation Penetration mobiler Endgeräte der Zielgruppe 50plus Mobile Dienste Definition Kategorisierung Bedeutung und Nutzung Mögliches Geschäfts- und Erlösmodell Zugrundeliegende Erkenntnisse Das Geschäftsmodell Wertbeitrag für Kunden Erlösmodell auf Anbieterseite Chancen-Risiken-Analyse Chancen Risiken Fazit und weiterführende Betrachtungen Weiterführende Betrachtungen...40 Literaturverzeichnis...42

3 Abbildungsverzeichnis 3 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Entwicklung der Altersanteile an der Gesamtbevölkerung in Deutschland Abbildung 2: Konzept der Semiometrie...11 Abbildung 3: Einkommen privater Haushalte in Deutschland aufgeschlüsselt nach Alter Abbildung 4: Mobilfunkbesitz nach Alter in Prozent in Deutschland, Abbildung 5: Interesse an neuen mobilen Anwendungen der Generation 50plus...28 Abbildung 6: Fokussierung des Geschäftsmodells auf Inhaltsstufe der Wertschöpfungskette des Mobile Business...31 Abbildung 7: Einflussfelder zur Generierung des Geschäftsmodells...31 Abbildung 8: Grafische Darstellung des mobilen Dienstes...33 Abbildung 9: Reifegradmodell der Funktionen des mobilen Dienste "VitalFit"...37 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Best-Ager-Typologie...12 Tabelle 2: Abschlussbewertung der einzelnen Subgruppen...23 Tabelle 3: Preismodell der Zusatzdienste des mobilen Dienstes...36

4 Abkürzungsverzeichnis 4 Abkürzungsverzeichnis Destatis GSM HSDPA HSOPA IP MMS PDA SMS SOEP UMTS WLAN Statistisches Bundesamt Deutschland Global System for Mobile Communications High Speed Downlink Packet Access High Speed OFDM Packet Access Internet Protocol Multimedia Messaging Service Personal Digital Assistant Short Message Service Sozi-ökonomisches Panel Universal Mobile Telecommunications System Wireless Local Area Network

5 1 Einleitung 5 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit Due to demographic change, more and more elderly people (40+) use mobile phones. Challenge: services and mobile devices should be adjusted for different target and age groups! 1 Dieser Auszug aus dem Goldmedia Mobile Life Report 2012 hebt die zunehmende Bedeutung älterer Zielgruppen im Bereich der Mobilkommunikation treffend hervor und zeigt zugleich auf, dass zukunftsorientiertes Handeln und neue Konzepte vor allem im Bereich der mobilen Dienste gefragt sind. Grund hierfür ist der demografischen Wandel und dessen Auswirkungen. Die Menschen werden zunehmend älter, während die Geburtenrate parallel dazu stetig sinkt. Das produzierende Gewerbe hat sich auf diese Tatsache durch eine gezielte Ausdifferenzierung bestimmter Produktsparten eingestellt um nachhaltigen Erfolg zu sichern. Im Gegensatz hierzu ist diese frühzeitige Anpassung an die Veränderungen der Altersstruktur bei mobilen Diensten in der Mobilfunk-Branche noch nicht erfolgt. Gerade in diesem Sektor ist aber eine frühzeitige Anpassung der Angebote aufgrund der hohen First-Copy-Kosten und der Ausnutzung von Skaleneffekten entscheidend. Um diesen Schritt vollziehen zu können genügt es jedoch nicht, bestehende mobile Dienste auf die ältere Zielgruppe auszuweiten. Vielmehr müssen die spezifischen Eigenschaften und Bedürfnisse dieser Generation berücksichtigt werden um nachhaltig Akzeptanz und schlussendlich ökonomischen Erfolg gewährleisten zu können. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb zu erörtern, welche Potenziale sich für die Zielgruppe 50plus im Bereich der mobilen Dienste ergeben, wie diese genutzt und welche darauf aufbauenden Geschäfts- und Erlösmodelle in Anbetracht der Marktstrukturänderung sinnvoll erscheinen um für Unternehmen im Mobilfunksektor nachhaltig ökonomischen Erfolg zu gewährleisten. Themenbereiche wie Usability, Bedienbarkeit mobiler Endgeräte und zielgruppenspezifische Gestaltung von Inhalten werden der Vollständigkeit halber erwähnt, stehen aber nicht im Fokus der Arbeit. 1.2 Vorgehensweise Um diese Zielsetzung zu verfolgen, werden in Kapitel 2 zunächst grundlegende Untersuchungen zur Zielgruppe 50plus angestellt. Hierzu wird nach einer allgemeinen Betrachtung der demographischen Entwicklung in Deutschland der Begriff der Zielgruppe 1 Bitkom, Goldmedia, Goldmedia Mobile Life Report 2012, 2008, S.16.

6 1 Einleitung 6 definiert und abgegrenzt. Anschließend folgt eine Segmentierung der Zielgruppe 50plus, sodass einzelne, bearbeitbare und homogene Teilgruppen entstehen. Dem schließt sich eine Analyse von kontextbezogenen Eigenschaften, Bedürfnissen und Akzeptanzfaktoren dieser Zielgruppe an. Kapitel 2.3 fasst die bisher gewonnenen Erkenntnisse zusammen und leitet Schlussfolgerungen für den weiteren Verlauf der Arbeit ab. Kapitel 3 betrachtet grundlegende Aspekte der Mobilkommunikation. Nach einer Analyse der Mobilfunkgeräte-Penetration bei der Generation 50plus werden mobile Dienste zunächst definiert und kategorisiert. Anschließend werden deren Bedeutung und Nutzungsinteresse der Generation 50plus beschrieben. Kapitel 4 führt die gewonnenen Erkenntnisse in einem konzipierten Geschäftsmodell zusammen, analysiert mögliche Chancen und Risiken und stellt Maßnahmen vor, um die Adoptionsrate des konzipierten Dienstes zu erhöhen. Abschluss findet die Arbeit in Kapitel 5, das in einem Fazit die Erkenntnisse resümiert.

7 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 7 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 2.1 Demografische Entwicklung Die Lebenserwartung der Weltbevölkerung steigt pro Jahr um etwa 3 Monate. Jungen, die heute geboren werden, wird bereits ein Lebensalter von durchschnittlich 76,9 Jahren vorausgesagt bei Mädchen geht man sogar von durchschnittlich 82,3 Jahren aus. 2 Während die Lebenserwartung auch aufgrund besserer medizinischer Versorgung stetig steigt, sinkt parallel dazu die Geburtenrate. 3 Diese Tatsache hat eine unweigerliche Überalterung der Bevölkerung in vielen Ländern zur Folge. Eine Tendenz, die sich auch zukünftig weiter fortsetzt: Während schon heute 39% der in Deutschland lebenden Menschen über 50 Jahre alt sind, 4 werden es im Jahr 2020 bereits 47% sein. 5 Im selben Zeitraum schrumpft die Gruppe der Jährigen von 42% im Jahre 2008 auf 36% im Jahre Ebenfalls sinkende Zahlen sind bei der Gruppe der 0-19-Jährigen zu verzeichnen, die im Jahre 2020 laut Destatis nur noch 17% der Bevölkerung ausmachen. Abbildung 1 auf Seite 8 stellt diese Entwicklung grafisch dar. 2 Bezogen auf Deutschland; Vgl. Destatis: psml 3 Vgl. Meier, B., Schröder, C., Altern in der modernen Gesellschaft, 2007, S Vgl. Destatis, Vorausberechnung Bevölkerung, Interaktive Anwendung. 5 Vgl. Destatis, Vorausberechnung Bevölkerung, Interaktive Anwendung.

8 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 8 Entwicklung der Altersanteile an der Gesamtbevölkerung 50% 45% 40% 35% 39% 42% 47% 42% 40% 36% % 25% 20% 19% 18% 17% 15% 10% 5% 0% Abbildung 1: Entwicklung der Altersanteile an der Gesamtbevölkerung in Deutschland Diese Veränderung der Altersstrukturen und insbesondere das Wachstum der Zielgruppe 50plus verlangen ein grundlegendes Umdenken in Medienunternehmen, insbesondere der Mobilfunkbranche, um das hohe quantitative Potenzial dieses Zielgruppensegments nutzen zu können. Grundlage hierfür ist eine detaillierte Untersuchung dieses Zielgruppensegments, das im Folgenden näher beschrieben und analysiert wird. 2.2 Zielgruppe 50plus Beschreibung und Begriffsabgrenzung Für über 50-jährige Menschen existieren im wirtschaftlichen Umfeld und in der Wissenschaft verschiedenste Begrifflichkeiten, die oftmals das gleiche oder ähnliche Zielgruppensegment beschreiben. Dabei existieren für Begriffe wie Best Ager, Junge Alte oder Silver Surfer nur selten allgemein anerkannte Definitionen. Um das Verständnis des Begriffs der Zielgruppe 50plus klar abgrenzen zu können, wird im Kontext dieser Arbeit folgende Definition formuliert: Der Begriff Zielgruppe bzw. Generation 50plus subsummiert alle Personen zwischen 50 und 100 Jahren. 6 Quelle: Eigene Darstellung. Datenbasis: Statistisches Bundesamt Deutschland,

9 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 9 So sehen Gassmann et al. gerade das Alter ab 50 als Abgrenzung zur jüngeren Generation, da Menschen ab Jahren gemeinhin als alt bezeichnet werden. Dies wirft allgemein die Frage und Diskussion auf, was unter Alt verstanden wird und inwieweit das gefühlte Alter vom tatsächlichen Alter abweicht. Dieser Diskussion entgegen ist man sich einig, dass sich Menschen zwischen 50 und 100 Jahren in verschiedenen Abschnitten des Lebens befinden. Der Alterforscher Christian Lalive d Epinay klassifiziert dabei den Lebenslauf älterer Menschen in folgende vier Phasen: 1. Phase: Letzte Berufsphase und nahende Pensionierung: Diese Phase zeichnet sich hauptsächlich durch den Übergang vom Berufs- in das Rentenleben aus. 2. Phase: Autonomes Rentenalter: Eine hohe soziale und persönliche Autonomie nach der Erwerbstätigkeit kennzeichnen diese Phase. Gesundheitliche Einschränkungen sind selten gegeben. 3. Phase: Verstärkte Gebrechlichkeit: Diese Phase ist durch spürbare Einschränkungen und Behinderungen geprägt, die ein eigenständiges Leben erschweren. Physiologische Beeinträchtigungen schränken mögliche Aktivitäten, wie etwas das Reisen ein. 4. Phase: Abhängiges Rentenalter: Merkmale dieser Phase sind Pflegebedürftigkeit und dadurch bedingte Abhängigkeiten. Zudem kommen häufig kognitive Einschränkungen dazu. Diese Phasen lassen sich nur bedingt hinsichtlich ihrer zeitlichen Dimension, der Dauer und dem konkreten Alter charakterisieren. Dennoch werden diese Phasen im Laufe des Alterns so oder ähnlich durchlaufen und erlauben damit eine grobe Einteilung des Alterungsprozesses. Die Beschreibung dieser Lebensphasen macht dabei deutlich, dass es sich bei einer solch großen Altersspanne nicht um eine homogene Zielgruppe handelt. 7 Dennoch wird diese Zielgruppe in der Literatur häufig pauschal und ungenügend differenziert charakterisiert. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Herausforderung einer geeigneten Segmentierung dieser Altersgruppe, die im Zusammenhang mit mobilen Diensten sinnvoll erscheint. 7 Vgl. Hunke, R., Gerstner, G., 55plus Marketing, 2006, S.97.

10 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus Segmentierung Um die Zielgruppe 50plus im Kontext mobiler Dienste sinnvoll beschreiben zu können, ist es unzureichend, lediglich das Alter als Segmentierungskriterium heranzuziehen. Grund hierfür ist, dass auf Basis des Alters nur bedingt Rückschlüsse auf das Verhalten und die Bedürfnisse eines Menschen gezogen werden können und eine isolierte Betrachtung derartiger Eigenschaften unterschiedliche Verhaltensweisen zu undifferenziert beschreiben. 8 Diese Einschätzung wird durch die im Jahresbuch Seniorenmarketing 2007/2008 beschriebene Unterscheidung von Real Age, Look Age und Feel Age bestätigt. 9 Um diese heterogene Zielgruppe in homogene Untergruppen einzuteilen, werden deshalb folgende Anforderungen an ein geeignetes Segmentierungsinstrumentarium gestellt: 1: Informationen zu psychografischen Eigenschaften Das Freizeitverhalten hat entscheidenden Einfluss auf die Nutzungsmotive mobiler Dienste, da hier häufig ein hohes Bedürfnis an Informationen, Unterhaltung und Kommunikation gegeben sein kann. Zudem lassen Informationen zu sozialem Beziehungsverhalten Rückschlüsse auf das Bedürfnis mobiler Kommunikationsdienste zu. Beschreibungen zu Medienkonsumverhalten klassischer Medien können zudem als Referenzbasis herangezogen werden um Technikaffinität und eine potenzielle Nutzung mobiler Dienste einschätzen zu können. 2: Informationen zu sozioökonomischen Eigenschaften: Abhängig vom zugrundeliegenden Erlösmodell spielen Einkommen, Vermögen und Liquidität der Zielgruppe eine wichtige Rolle, die bei der Nutzung mobiler Dienste als kritischer Erfolgsfaktor anzusehen sind. Derartige Informationen sind [...]fundamentale Indikator[en] für die Kaufkraft einer Zielgruppe. 10 3: Soziodemografische Beschreibungen Um die vorangegangenen Kriterien verlässlich bewerten zu können müssen diese Informationen nach Alter kategorisierbar sein, damit diese gemäß Definition auf die Zielgruppe 50plus übertragen werden können. Ein Ansatz, der diese Anforderungen in hohem Maß erfüllt ist die Semiometrie des Marktforschungsinstituts TNS Emnid. Hierbei werden durch Abfragen einzelner Wörter (Semio) Indikatoren zur indirekten Messung von Werten abgeleitet und interpretierbare 8 Im Rahmen dieser Arbeit wurden weitere Segmentierungstypologien (wie z.b. Sinus Milieus) untersucht. Aufgrund der idealen Voraussetzungen der Semiometrie auf diese Zielgruppe und dem begrenzten Umfang der Arbeit werden diese nicht weiter beschrieben. 9 Vgl. Meyer-Hentschel, H., Meyer-Hentschel, G., Seniorenmarketing 2006/2007, 2006, S Vgl. Meffert, H., Marketing, 2000 in Laskowski, F. Best Ager und ihr Kaufverhalten, 2007, S.9.

11 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus Merkmalsräume dargestellt Grundlage dieser Typologie sind das Freizeitverhalten, Lebensstile und Wertehaltungen, die nicht das tatsächliche Alter sondern das physische und gefühlte Alter in den Vordergrund stellen und somit verhaltensnahe Ergebnisse liefern (siehe Abbildung 2). Abbildung 2: Konzept der Semiometrie13 Aufbauend auf diesem Verfahren veröffentlichte TNS Infratest eine Best-AgerTypologie, die die Generation 50plus in folgende drei homogene Subgruppen unterteilt:14 Passive Ältere Kulturell Aktive und Erlebnisorientierte Aktive unterteilt. Diese drei Subgruppen unterscheiden sich hinsichtlich Ihres Verhaltens, sprich den psychografischen Eigenschaften und zeigen häufig soziodemografische Auffälligkeiten. Tabelle 1 stellt die bedeutendsten Merkmale der jeweiligen Untergruppen anforderungsorientiert dar:15 11 Vgl. (Zugriff: 9. Dezember 2008) 12 TNS-Infratest, Semiometrie. Die Best-Ager eine homogene Zielgruppe?, S Vgl. TNS-Infratest, Semiometrie. Die Best-Ager eine homogene Zielgruppe?, S n=4300 Befragte, davon 1952 im Alter über 50 Jahren. Best-Ager-Definition: Personen über 50 Jahren. 15 Nähere und umfassendere Informationen sind in TNS Infratest, Semiometrie, Best-AferTypologie 2005 unter einsehbar. (Zugriff: 12. Dezember 2008),

12 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 12 Tabelle 1: Best-Ager-Typologie 16 Segment Passive Ältere (37% der Befragten; n=725) Eigenschaften Soziodemografie: Über 40% sind über 70 Jahre Psychografische Eigenschaften: passives Freizeitverhalten (unterdurchschnittlicher Aktivitätsgrad) Soziale Kontakte selten (Besuche, Ausgehen...) Besonders selten: Computer-/ Internetnutzung sowie sportliche Aktivitäten Medienkonsum durchschnittlich Unterdurchschnittliche Verwendung in fast allen Produktbereichen Prognose: Segment wird in den nächsten Jahren weiter wachsen 17 Kulturell Aktive (33% der Befragten; n=624) Soziodemografie: Deutlich erhöhter Frauenanteil Psychografische Eigenschaften: Überdurchschnittlich aktiv bei kulturellen Beschäftigungen (Bücher lesen, Theaterbesuche...) Häufiger Kontakt mit Freunden, Familienangehörigen, Bekannten... Häufig sportlich aktiv Gesellschaftliches Miteinander wichtig Prognose: Segment wird deutlich kleiner werden 17 Erlebnisorientierte Aktive Soziodemografie: 16 Quelle: TNS Infratest, Semiomentrie, Best-Ager-Typologie Prognose basiert auf wiederholter Durchführung und Neu-Berechnung der Erhebung im Rahmen von Längsschnitts- und Panelanalysen, wobei Dynamiken durch Neuzugänge (40-49-Jährige) und Wechsel zwischen einzelnen Best Ager-Segmenten Berücksichtigung fanden.

13 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 13 (30% der Befragten: n=585) Männeranteil überdurchschnittlich, hauptsächlich aus Altersgruppe Jahren Psychografische Eigenschaften: Hohe Technik-Affinität (starke Computer- und Internet-Nutzung) extrovertierter Lebensstil (Trendsport, Ausgehen...) Kritische Grundhaltung Start lust- und erlebnisorientiert Starke Orientierung an jüngeren Zielgruppen aktiv, gesund Einkommensstark Überdurchschnittliche Verwendung bei Produkten Internet, Online, Mobilfunk, Unterhaltungselektronik Prognose: Segment wird sehr deutlich wachsen; Gründe: Hohes verfügbares Einkommen, zunehmende Akzeptanz des Auslebens von Individualität im Alter 17 Aus der Darstellung dieser verschiedenen Subgruppen wird ersichtlich, dass sich diese stark in ihren spezifischen Merkmalen und Eigenschaften unterscheiden. Viele der Informationen lassen Rückschlüsse auf die Attraktivität, die möglichen Inhalte und den Mehrwert von mobilen Diensten zu. Zudem erfüllt dieser Typologieansatz die Anforderungen zur Beschreibung von verhaltensorientierten, psychografischen und soziodemografischen Eigenschaften. Lediglich dem Anspruch nach Informationen zu sozioökonomische Merkmalen wird nicht in ausreichendem Maße Rechnung getragen. Aus diesem Grund werden weiterführend die finanzielle Situation bzw. das Einkommen und Vermögensverhältnisse der Zielgruppe 50plus als ein weiteres erfolgskritisches Merkmal beschrieben Einkommen und Vermögensverhältnisse Abhängig vom zugrundeliegenden Geschäfts- und Erlösmodell spielen Liquidität, Einkommen- und Vermögensverhältnisse der Zielgruppe 50plus eine wichtige Rolle, die bei der Nutzung mobiler Dienste als kritischer Erfolgsfaktor anzusehen ist. Derartige

14 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 14 Informationen können als [...]fundamentale Indikator[en] für die Kaufkraft einer Zielgruppe angesehen werden. 18 Aggregierte Zahlen zu den Einkommensverhältnissen auf Basis des Statistischen Bundesamtes Deutschland (Destatis) des Jahres 2006 zeigen, dass die Netto- Einkommensverhältnisse der Zielgruppe 50plus im Vergleich zu anderen Altersgruppen verhältnismäßig hoch sind. Demnach verfügen Personen im Alter von Jahren mit 3188 Euro über das höchste Einkommen. Gefolgt von den jährigen, welchen durchschnittlich 2811 Euro monatlich zur Verfügung stehen. Die jährigen verdienen mit 2236 Euro ca. 600 Euro weniger jährige verfügen über ein durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen von lediglich 2166 (siehe Abbildung 3). 19 Einkommen privater Haushalte in Deutschland Einkommen privater Haushalte unter 25 Jahren Abbildung 3: Einkommen privater Haushalte in Deutschland aufgeschlüsselt nach Alter. 20 Obwohl das Einkommen ab 55 Jahren abnimmt, ist Laskowski der Meinung, dass sich dies durch sich verändernde Ausgabeverhältnisse ausgleicht. So sind die Kinder dieser Altersgruppen häufig finanziell unabhängig und Erlöse aus Anlagen stehen zur Verfügung. Darüber hinaus sinken finanzielle Belastungen wie Kredite und Hypotheken. 21 Weitere Untersuchungen auf Basis des Sozi-ökonomischen Panels (SOEP) kommen zu dem Ergebnis, dass das Pro-Kopf-Einkommen der ab 65-Jährigen [...] nur 5 Prozent unterhalb des Durchschnitts liegt. 22 Demnach verfügt die Gruppe der Vgl. Meffert, H., Marketing, 2000 in Laskowski, F., Best Ager und ihr Kaufverhalten, 2007, S Vgl. Statistisches Jahrbuch 2008, S Eigene Darstellung; Datenbasis: Vgl. Statistisches Jahrbuch 2008, S Vgl. Laskowski, F.. Best Ager und ihr Kaufverhalten, 2007, S Meier, B., Schröder, C., Altern in der modernen Gesellschaft, 2007, S.115.

15 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 15 Jährigen über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen, 23 was erklärt warum ein überwiegender Teil der älteren Bevölkerung ihre finanzielle Situation als gut bis sehr gut einstufen. 24 Meier und Schröder bewerten in ihrem Buch Altern in der modernen Gesellschaft die Kaufkraft der Generation 50plus ebenfalls als gut und konstatieren, dass diese aktuell in keinster Weise hinter den Einkommensverhältnissen jüngerer Generationen nachsteht. Zukunftsbezogene Probleme wie geringere Rente könnten, so Meier et al., durch ein erhöhtes, im Laufe des Lebens erworbenes Nachlassvolumen kompensiert werden. 25 Dieser Meinung schließen sich Gassmann et al. an, die davon ausgehen, dass ältere Menschen [ ] in der Regel über relativ hohe Vermögenswerte [verfügen], welche sich im Laufe ihres Lebens angesammelt haben. 26 Demnach befinden sich 60% des Gesamtvermögens in Deutschland in den Händen der Generation 50plus. 27 Dennoch wird gemeinhin nicht ausgeschlossen, dass sich eine finanzielle Ergänzung im Sinne des Generationenvertrags und abnehmende staatliche Leistungen die Kaufkraft schwächen könnten. 28 Die Betrachtungen bezüglich des Einkommens der Zielgruppe 50plus lassen aber trotz allem erkennen, dass diese sich neben dem bereits beschriebenen hohen quantitativen Potenzial auch durch ein hohes qualitatives, respektive wirtschaftliches Potenzial auszeichnet Kontextbezogene Eigenschaften, Bedürfnisse und Akzeptanzfaktoren Innovationen im Bereich der Mobilkommunikation können nur dann vorangetrieben werden, wenn Klarheit über die spezifischen Eigenschaften und Bedürfnisse der Zielgruppe herrscht. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass sich die Bedürfnisse ältere Menschen mit denen jüngerer Menschen größtenteils überschneiden. Dennoch gibt es Produkte und Dienstleistungen, die hauptsächlich und vermehrt von älteren Menschen nachgefragt werden. 29 Diese stammen häufig aus den Themenbe reichen Gesundheit, Sicherheit, Selbstständigkeit, Mobilität und Partizipation. Unabhängig von der thematischen Kategorisierung sind Bedürfnisse zu großen Teilen von den zugrunde gelegten Wertevorstellungen abhängig. Allgemein ist festzustellen, dass sich der Fokus bei älteren Menschen von Pflicht- und Akzeptanzwerten hin zu 23 Vgl. Meier, B., Schröder, C., Altern in der modernen Gesellschaft, 2007, S Vgl. Hunke, R. et al., 55plus Marketing, 2006, S Vgl. Meier, B., Schröder, C., Altern in der modernen Gesellschaft, 2007, S Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S Vgl. Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S Vgl. Meier, B., Schröder, C., Altern in der modernen Gesellschaft, 2007, S Vgl. Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S Partizipation ist hier vor allem im Sinne von Kommunikation und sozialer Integration zu verstehen. 31 Vgl. Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S.41.

16 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 16 Selbstentfaltungswerten verschoben hat, was eine Zunahme der Bedeutung der Selbstverwirklichung des Einzelnen zur Folge hat. Diese drückt sich beispielsweise in einer ausgeprägten Freizeitorientierung aus, was an steigenden Verkaufszahlen von Reisen an ältere Menschen im dem sonst eher stagnierenden Marktsegment deutlich wird. 32 Dies deckt sich mit der Auffassung von Hans-Georg Pompe, der in seinem Buch Marktmacht 50plus die steigenden Mobilitätsansprüche dieser Zielgruppe bestätigt. 33 Eine steigende Selbstentfaltung ist häufig mit erhöhten Ausgaben verbunden, was die Frage nach der Konsum- und Ausgabefreudigkeit älterer Menschen nach sich zieht. Grundsätzlich werden Personen im Alter zwischen 55 und 80 Jahren gemeinhin als konsumfreudig eingestuft werden. Dies zeigen Zahlen auf Basis des statistischen Bundesamtes. Demnach verwenden diese zwischen 77% und 82 % des verfügbaren Einkommens für private Konsumausgaben. Jüngere Menschen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren hingegen sind mit Werten im Bereich zwischen 71% und 77% weitaus zurückhaltender. Diese wird unter anderem aufgrund verstärkten Sparens während der Erwerbsphase erklärt. 34 Diese ausgeprägte Konsumfreudigkeit wird in hohem Maße durch die Art und Weise der Präsentation der Produkte bzw. Dienstleistungen beeinflusst. So sind Hock et al. der Meinung, dass ältere Menschen aufgrund der vielen Zeit, die ihnen zur Verfügung steht, grundsätzlich kritische Konsumenten sind, die wissen was sie wollen. Sind sie jedoch von einem Produkt- bzw. Dienstleistung überzeugt, zeigen sie eine ausgeprägte Markentreue. Diese kritische Grundhaltung ist auch für Konzeption mobiler Dienste zu berücksichtigen, so dass sich grundsätzlich die Frage stellt, ob und inwieweit ältere Menschen insbesondere technologischen Neuerungen kritisch gegenüber stehen. Auf Basis einer Umfrage von Wahl und Mollenkopf beschreibt Gassmann in seinem Buch Wachstumsmarkt Alter vier verschiedene Typen älterer Menschen, die sich hinsichtlich ihrer Technologieakzeptanz unterscheiden: 35 Positiv befürwortend Rational sich anpassend Skeptisch und ambivalent Kritisch und reserviert. Die Ergebnisse dieser Umfrage von älteren Menschen stellen dar, dass 28,5% der Befragten grundsätzlich technologiebefürwortend sind. Diese Gruppe setzt sich zu 42,5% aus Jährigen, zu 40,9% aus Jährigen und lediglich zu 16,6% aus über 75-Jährigen zusammen. 36 Hieraus kann folgendes abgeleitet werden: Je älter die Menschen, desto kritischer stehen diese technischen Neuerungen gegenüber. Diese 32 Vgl. Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S Vgl. Pompe, H., Marktmacht 50plus, 2007, S Vgl. Gassmann, O. et al., Wachstumsmarkt Alter, 2006, S Vgl. ebenda, S Vgl. ebenda, S.96.

17 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 17 kritische Einstellung teilen insgesamt 45,7% der Befragten und lassen sich damit zu nahezu gleichen Teilen den Gruppen kritisch und reserviert sowie skeptisch und ambivalent zuordnen. Einen großen Einfluss auf die Akzeptanz und Adoptionsfreudigkeit älterer Menschen bezüglich Technologien haben die Bedienbarkeit. Kognitive und physische Einschränkungen, wie etwa Beeinträchtigungen der Motorik sowie des Seh- und Hörsinns. Sie müssen deshalb bei neuen technikintensiven Produkten und Dienstleistungen berücksichtigt werden. Gassmann spricht in diesem Zusammenhang auch von einer zurückhaltenden Adjustierung der Älteren bei der Anpassung der Bedienung an eine neue Technologie, wobei sich überraschenderweise lediglich 21,1 % der älteren Menschen eine Vereinfachung der Bedienung von Mobiltelefonen wünschen. Merkmale wie individueller Service und Qualität gehören neben weiteren Merkmalen zu Basisanforderungen, die einen höheren Stellenwert als der z.b. der Preis besitzen. 37 Die Qualität eines Sachgutes könnte bei mobilen Diensten seine Entsprechung in einem hohen Service-Level, wie beispielsweise der Verfügbarkeit des Dienstes finden. Im Zuge der Beschreibung der grundlegenden Eigenschaften und Bedürfnisse muss beachtet werden, dass sich diese im Laufe der Zeit stark ändern können und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ändern werden. Ein heute 40-Jähriger, der im beruflichen Alltag eine hohe Technikkompetenz mit sich bringen muss, wird im Alter sicherlich eine geringere Hemmschwelle haben, technische Neuerungen anzunehmen, als ein 40- Jähriger vor 80 Jahren. Der Grund hierfür liegt an der kontinuierlichen Verschiebung der Eigenschaften der Generation 50plus, die stark von Gegebenheiten der durchlebten Zeit und auch dem Berufsleben und den dort verwendeten Medien geprägt sind. 2.3 Zusammenfassende Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Zusammenfassend lässt sich darstellen, dass sich durch zunehmend mehr und älter werdende Menschen ein hohes quantitatives Potenzial von potenziellen Nutzern mobiler Dienste ergibt, das aufgrund der relativ guten Einkommensstruktur durch ein hohes qualitatives Potenzial ergänzt wird. Eine ausgeprägte Konsumfreudigkeit unter Voraussetzung der Erkennbarkeit eines klaren Nutzens, guter Qualität und Serviceleistung erhöht zudem die Attraktivität dieser Zielgruppe. Dies gilt auch, obwohl die Generation 50plus im Vergleich zu jüngeren Menschen eher kritische Konsumenten mit genauen Vorstellungen sind. Sind sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zufrieden, zeichnen sie sich, wie bereits erwähnt, durch eine hohe Markentreue aus. Produkte und Dienstleistungen aus Bereichen wie Gesundheit, Sicherheit, Selbstständigkeit, Mobilität und Partizipation werden verstärkt nachgefragt und lassen sich auch 37 Vgl. Pompe, H, Marktmacht 50plus, 2007, S.29.

18 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 18 durch mobile Dienste unterstützten. Trotz der grundlegend erfolgsversprechenden Ausgangslage der Generation 50plus, weisen mobile Dienste abhängig vom identifizierten Segment einen unterschiedlich ausgeprägten Grad an nutzen- und mehrwertstiftender Wirkung auf. Da es nicht den einen mobilen Dienst geben kann, der alle Personen im Alter zwischen 50 und 100 Jahren gleichermaßen anspricht, wird in diesem Abschnitt begründet hergeleitet, welche Untergruppe der Generation 50plus-Typologie sich besonders als Zielgruppe für mobile Dienste eignet und deshalb weiterführend betrachtet wird. Die Bewertung erfolgt anhand der im Folgenden aufgestellten Kriterien. Diese werden nach Anbieter- und Nachfragersicht unterschieden. Grund hierfür ist, dass beispielsweise ein Dienst aus Nachfragersicht attraktiv sein kann, sich eine Investition in die Bereitstellung eines solchen Dienstes aufgrund zu geringer Abnehmer aber nicht lohnt. Kriterien aus Sicht der Anbieter beschreiben deshalb, wie attraktiv bzw. bedeutend die jeweilige Subgruppe für den Dienstanbieter ist. Kriterien aus Nutzersicht stellen dar, wie potenziell attraktiv ein mobiler Dienst für einen Nutzer der jeweiligen Subgruppe sein kann. Um eine messbare Bewertung durchführen zu können, wird jedes Kriterium zusätzlich hinsichtlich der Relevanz von 0%-100% und seiner Ausprägung 1-5 (1 = geringe Ausprägung; 5 = hohe Ausprägung) eingeordnet. Anschließend wird anhand der Summe die erfolgversprechendste Untergruppe ermittelt. Kriterien aus Anbietersicht: Anteil an Grundgesamtheit: Beschreibt, wie hoch der relative Anteil des Segments in Bezug auf die Grundgesamtheit der Generation 50plus ist. Diese gibt Auskunft über die Anzahl potenzieller Nachfrager und besitzt aufgrund dessen eine nur verhältnismäßig hohe Relevanz: Relevanz: 40% Einkommensverhältnis: Beschreibt die Vermögens- und Einkommensverhältnisse und damit wie preissensitiv die jeweilige Subgruppe ist. Diese können als erfolgskritischer/e Faktor/en für die Rentabilität eines mobilen Dienstes angesehen werden und besitzen somit eine hohe Relevanz: Relevanz: 60% Kriterien aus Nachfragersicht: Technikakzeptanz: Beschreibt, wie ausgeprägt die Akzeptanz für technikbasierende Leistungen sein könnte und gibt damit Auskunft darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit mobile Dienste genutzt werden. Relevanz: 50%

19 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 19 Freizeitverhalten: Beschreibt, wie ausgeprägt das Freizeit- und ein damit einhergehender Mobilitätsgrad ist, um dadurch Aussagen über den potenziellen Mehrwert eines mobilen Dienstes für diese Gruppe ableiten zu können. Relevanz: 50% Diese Kriterien werden nun für die einzelnen Subgruppen Passive Ältere, Kulturell Aktive und Erlebnisorientierte Aktive hinsichtlich der jeweiligen Ausprägung und Relevanz bewertet. Das Potenzial mobiler Dienste, sowohl aus Anbieter, als auch aus Nachfragersicht, könnte anhand weiterer Faktoren näher bestimmt werden. Aus Gründen des begrenzten Rahmens dieser Arbeit, beschränkt sich der Autor jedoch auf die oben genannten Kriterien Passive Ältere Bewertung aus Anbietersicht: Anteil an Grundgesamtheit: Dieses Segment zeichnet sich durch ein relativ hohes quantitatives Potenzial aus, da es mit 37% das größte Segment im Bereich der Generation 50plus ausmacht. Zudem wird für diese Subgruppe wie bereits beschrieben, ein Wachstum in den nächsten Jahren prognostiziert. Einkommensverhältnis: Über 40% der Menschen, die dem Segment der Passiven Älteren zugerechnet werden sind über 70 Jahre alt. Somit verfügt ein hoher Anteil dieser Subgruppe über ein relativ niedriges Einkommen im Vergleich zu jüngeren Menschen der Generation 50plus. Eine geringe Konsumfreudigkeit lässt sich zudem an einer unterdurchschnittlichen Verwendung in fast allen Produktbereichen erkennen. Kriterium Ausprägung Relevanz Gewichtete Ausprägung Anteil an Grundgesamtheit 4 40% 1,6 Einkommensverhältnis 3 60% 1,8 Gesamt 3,4 Bewertung aus Nachfragersicht: Technikakzeptanz:

20 2 Grundlegende Ausführungen zur Generation 50plus 20 Passive Ältere nutzen Computer- und Internetanwendungen nur sehr selten. Zudem zeigten vorangegangene Betrachtungen, dass eine positive Korrelation zwischen Alter und Einstellung gegenüber technischen Neuerungen besteht. Durch den hohen Anteil (40%) von über 70-jährigen in dieser Subgruppe ist davon auszugehen, dass diese Subgruppe technischen Anwendungen eher kritisch gegenüber steht. Freizeitverhalten: Das Freizeitverhalten dieser Subgruppe ist grundsätzlich eher passiv und zeichnet sich durch einen unterdurchschnittlichen Aktivitätsgrad aus. Zudem sind soziale Aktivitäten wie Ausgehen und Besuchen von Freunden ebenfalls unterdurchschnittlich. Aufgrund der demografischen Ausrichtung liegt der Schluss nahe, dass sich ein Großteil dieser Personen in der Lebensphase verstärkte Gebrechlichkeit befindet. Kriterium Ausprägung Relevanz Gewichtete Ausprägung Technikakzeptanz 2 50% 1,0 Freizeitverhalten 2 50% 1,0 Gesamt 2, Kulturell Aktive Bewertung aus Anbietersicht: Anteil an Grundgesamtheit: Dieses Segment ist hinsichtlich des Anteils an der Grundgesamtheit durchschnittlich vertreten. TNS Emnid geht in der Beschreibung dieser Gruppe jedoch davon aus, dass dieses Segment zukünftig deutlich kleiner werden wird. Einkommensverhältnis: Dieses Segment zeigt hinsichtlich der soziodemografischen Verteilung keine Besonderheiten und ist deshalb hinsichtlich des Alters nicht spezifizierbar. Aufgrund der Heterogenität des Alters in dieser Gruppe wird von einem durchschnittlichen Einkommen ausgegangen, das jedoch über dem der Menschen im Segment der Passiven Älteren liegt. Kriterium Ausprägung Relevanz Gewichtete Ausprägung Anteil an Grundgesamtheit 3 40% 1,2 Einkommensverhältnis 4 60% 2,4 Gesamt 3,6

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 In % SMARTPHONENUTZUNG NIMMT STARK ZU 70 60 50 40 30 20 60 50 50 40 2011 2012 10 0 Smartphoner Handy Handy als Werbekanal hat durch

Mehr

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Seniorenstudie Executive Summary Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Autoren: Franziska Horn Ralf Strehlau Düsseldorf im Februar 2013 ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH Louise-Dumont-Str. 29

Mehr

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Mobile Advertising am Point-of-Sale

Mobile Advertising am Point-of-Sale 1 von 5 17.05.2011 20:10 Veröffentlichung (http://www.ecc-handel.de /alle_veroeffentlichungen_anzeigen.php?parent=212190) - Online- Marketing (http://www.ecc-handel.de/online-marketing.php) (javascript:window.print();)

Mehr

netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2

netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2 netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2 2011 netz98 new media gmbh Inhalt 1. Einleitung 2. Die Befragung 3. Fazit 4. Über

Mehr

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet

Mehr

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Herausforderungen und Perspektive Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF. DR. HANS

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest 2. Dezember 2014, Berlin Agenda 1 Eckdaten zur Studie 2 Fakten

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren GP+S Digital Consulting GP+S Leistungsangebot Neue Märkte erschließen Bestehendes Business optimieren

Mehr

Zielgruppen-Insights: Silver Ager Erwartungen, Wünsche und Zukunftsplanungen von Berufstätigen über 50 Jahre im Hinblick auf Finanzdienstleistungen

Zielgruppen-Insights: Silver Ager Erwartungen, Wünsche und Zukunftsplanungen von Berufstätigen über 50 Jahre im Hinblick auf Finanzdienstleistungen Zielgruppen-Insights: Silver Ager Erwartungen, Wünsche und Zukunftsplanungen von Berufstätigen über 50 Jahre im Hinblick auf Finanzdienstleistungen HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

S P E C T R A K T U E L L DIE STAGNATION INTERNETVERBREITUNG IST ÜBERWUNDEN - STEIGT WIEDER 8/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\08_Internet\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L DIE STAGNATION INTERNETVERBREITUNG IST ÜBERWUNDEN - STEIGT WIEDER 8/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\08_Internet\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A DIE STAGNATION IST ÜBERWUNDEN - INTERNETVERBREITUNG STEIGT WIEDER 8/0 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell0\08_Internet\Deckbl-Aktuell.doc DIE STAGNATION IST ÜBERWUNDEN - INTERNETVERBREITUNG

Mehr

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen. Zur Studie Zur Studie Die Studie basiert auf einer umfassenden sekundärstatistischen Analyse sowie auf einer exploratorischen Primär - erhebung mit ausgewählten Experten aus Handelsunternehmen und universitären

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC

nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117 CH-8006 Zürich www.nexum.ch SMC Zielgruppe 55+ Senioren im Fokus der Banken und Sparkassen Studie zum Zielgruppenmarketing bei Banken und Sparkassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nexum strategy ag Stampfenbachstrasse 117

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Gut jeder Zehnte ohne Festnetzanschluss im Haushalt

Gut jeder Zehnte ohne Festnetzanschluss im Haushalt Pressemitteilung Gut jeder Zehnte anschluss im Haushalt infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Friedrich-Wilhelm-Straße 18 D-53113 Bonn Tel. +49 (0)228/38 22-0 Fax +49 (0)228/31 00 71 info@infas.de

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135

Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135 Torsten J. Gerpott/Sandra Thomas Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135 Mai 2014 Zusammenfassung Work in Progress # 135 Quantitative Erfassungsansätze

Mehr

MOBILES INTERNET 2013

MOBILES INTERNET 2013 WHITEPAPER MOBILES INTERNET 2013 A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee: Hauptstrasse 14 CH-8280 Kreuzlingen

Mehr

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle s Deutscher Sparkassen- und Giroverband Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle - 2- Zusammenfassung Fragen zur Vermögensbildung und zur finanziellen Absicherung der Zukunft spielen auch in 2001 eine zentrale

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2014 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2014 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK 2014 GfK Consumer Experiences im Auftrag des Bankenfachverband

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Von Triple Play zu Quad Play

Von Triple Play zu Quad Play Von Triple Play zu Quad Play Herausforderungen für den Konsumenten Vortrag auf dem Kongress zum Wandel der Medienwelt Visionen München, Juli 2006 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel.

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline?

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Das Internet ist aus dem Alltag der meisten Erwachsenen im jüngeren und mittleren Alter nicht mehr wegzudenken. Es ist ein wichtiges Medium der Information,

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien

NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien NFC, QR, Beacon, etc. Die Sicht der Konsumenten auf mpayment und die mpayment-technologien Holger Laube Deputy Managing Director & Head of Technology Research Konsumenten sind offen für das mobile Bezahlen

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Content Strategie der Telekom Engagement der Deutschen Telekom AG im IP-TV-Markt

Content Strategie der Telekom Engagement der Deutschen Telekom AG im IP-TV-Markt Content Strategie der Telekom Engagement der Deutschen Telekom AG im IP-TV-Markt 28.04.2011 KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing. Heinz Thielmann 1 Inhalt Wer ist die Telekom? Gegenstand des

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

LBS Innovation Adoption Factors in Germany: An Expert Review. Christoph Karon

LBS Innovation Adoption Factors in Germany: An Expert Review. Christoph Karon LBS Innovation Adoption Factors in Germany: An Expert Review Christoph Karon Agenda Über den Autor Akademischer Hintergrund Methodik Übersicht der Fragen Ergebnisse Christoph.Karon@gmx.de Folie 2 Über

Mehr

Generation Mobile. Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen

Generation Mobile. Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen Generation Mobile Junge Bewerber vollziehen den Medienwechsel bei der Jobsuche warum Unternehmen jetzt reagieren müssen Eine ABSOLVENTA Jobnet Studie in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Welche Bedeutung das Thema mobile hat und ob diese Welt wirklich neu und schön ist, wird derzeit fast überall debattiert und analysiert.

Welche Bedeutung das Thema mobile hat und ob diese Welt wirklich neu und schön ist, wird derzeit fast überall debattiert und analysiert. Welche Bedeutung das Thema mobile hat und ob diese Welt wirklich neu und schön ist, wird derzeit fast überall debattiert und analysiert. Ich möchte versuchen, in der Kürze der Zeit ein paar Ansätze zu

Mehr

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet 1 Der mobile Kanal bietet Lotteriegesellschaften neue Möglichkeiten, um Kunden und Interessenten

Mehr

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend 5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend Ein Mega-Trend, der so eindeutig ist, dass er wohl nicht lange begründet werden muss, ist die zunehmende Bedeutung des Online-Handels.

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Inhalt GS1 Germany-Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten durchgeführt durch GfK Nutzungsverhalten

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt

Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt Medien Yvonne Trappe Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. MOBILFUNKNETZE... 3 2. MOBILFUNKSTANDARDS... 5 2.1. GSM...5 2.2. 2.3. GPRS...5

Mehr

ereport UMTS - Handys

ereport UMTS - Handys ...doing research online ereport UMTS - Handys Die mobile Kommunikations-Revolution? Juli 2002 Erhebungs-Basics Methode: Computer Assisted Web Interviews Instrument: Online-Interviews mittels email-einladung

Mehr

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes INFORMATION 14.04.2011 Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau E-Mail: pressestelle@uba.de Internet: www.umweltbundesamt.de

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement Potenziale entfalten Veränderungen gemeinsam gestalten Strategisches Personalmanagement ffw GmbH - Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Business Transformation

Business Transformation Business Transformation Geschäftsmodelle und -architekturen im digitalen Zeitalter e-trend Media Consulting GmbH Oliver A. Klimek - exponet 2001 in Köln 20.11.2001 Folie 1 Need for change? Kräfte des Wandels

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Mobile Community, lokale Suche und verhaltenbasierte mobile Werbung. Tobias Lehmann, Qiro GmbH

Mobile Community, lokale Suche und verhaltenbasierte mobile Werbung. Tobias Lehmann, Qiro GmbH Mobile Community, lokale Suche und verhaltenbasierte mobile Werbung Tobias Lehmann, Qiro GmbH 1 Mobile Marketing Services Mit Qiro begleiten Sie Ihre Kunden jederzeit an jeden Ort Qiro ist mobile Community

Mehr

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Vergleichsportale. Vergleichsportale sind ständige

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Schwangerschaftsabbrüche bei Mädchen im Kindesalter haben auch 2002 in Deutschland weiter zugenommen Während die Zahl der Abtreibungen 2002

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Ute Gefromm Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Soziodemographische Rahmendaten und Lebensstilelemente Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012

Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012 Befunde 2012 Zwischenergebnisse 24.10.2012 1 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Die repräsentative JAMES-Studie von Swisscom und der ZHAW wurde zum zweiten Mal in den drei grossen Sprachregionen

Mehr

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010 Vertriebsgenerierung und -entwicklung Umfragebericht - Januar 2010 Umfrage zur Vertriebsgenerierung und -entwicklung Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer Umfrage mit Meinungen von Unternehmensführern

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

4.4 Datenblätter Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse

4.4 Datenblätter Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse 4 Breitbandbedarf und Breitbandverfügbarkeit im Landkreis Meißen 58 4.4 Datenblätter Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse 4.4.1 Lesehilfe und Legendenerklärung Für die Darstellung der Bedarfs- und Versorgungssituation

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Pressemitteilung. Offline auf dem Land?

Pressemitteilung. Offline auf dem Land? Pressemitteilung Offline auf dem Land? infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Friedrich-Wilhelm-Straße 18 D-53113 Bonn Tel. +49 (0)228/38 22-0 Fax +49 (0)228/31 00 71 info@infas.de www.infas.de

Mehr

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten 1. Problematik der demographischen Alterung Die Schweiz ist wie die meisten modernen Industrie- und Dienstleistungsstaaten geprägt

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Online-Marketing in deutschen KMU

Online-Marketing in deutschen KMU Online-Marketing in deutschen KMU - April 2009-1 - Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Rezzo Schlauch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung a.d. Die Käuferportal-Studie gibt einen Einblick in die

Mehr

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Bestnoten bei Mobile Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI)

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) Frühjahrsprognose 2013 GfK 2013 GfK Consumer Experiences Konsumkredit-Index Frühjahrsprognose 2013 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Studiendesign 2. Ergebnisse im Einzelnen 3. Frühjahrsprognose

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Mobiles egovernment in Deutschland Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München

Mobiles egovernment in Deutschland Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München Definition Praxisbeispiele Visionen 5. Bayerisches Anwenderforum egovernment 2013 16. Oktober 2013, München Helmut Lämmermeier INFORA GmbH Willy-Brandt-Platz 6 81829 München Tel.: 089 244413-60 Fax: 089

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015

KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015 KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2015 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2015 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK 2015 GfK Consumer Experiences im Auftrag des Bankenfachverband

Mehr