Elisabeth Görsdorf, Regina Bruder, Julia Sonnberger (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien

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1 Elisabeth Görsdorf, Regina Bruder, Julia Sonnberger (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien Grazer Universitätsverlag - Leykam - Karl-Franzens-Universität Graz Graz 2009

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Qualitätsentwicklung der Lehre durch Neue Medien Durch Neue Medien zu besserer Lehre: Vorwort 13 1 Universitätsentwicklung und Neue Medien Qualitätsentwicklung für Lern- und Bildungsprozesse Qualitätsmerkmale in der Lehre Vision und Leitbild Die Rolle Neuer Medien Etablierung einer neuen Lernkultur Vernetzung vielfältiger Perspektiven Organisationsphilosophie Die Perspektive der Studierenden Die Perspektive der Lehrenden Die Perspektive der Support-Einrichtungen Die Perspektive der Organisation Die Position der Universität Graz und der TU Darmstadt Zugrundeliegende Initiativen des Qualitätsentwicklungsmodells Ein gemeinsames Qualitätsentwicklungsmodell für mediengestützte Lehre Qualität in mediengestützter Lehre Ausgangssituation Das Qualitätsentwicklungsmodell für mediengestützte Lehre aus Akteurssicht 37 3 Das E-Learning-Qualitätskonzept der TU Darmstadt Entwicklungsauftrag: E-Learning-Label Aktivitäten im Vorfeld der Labelentwicklung Ziele und Funktionen eines Labelkonzeptes für universitäres E-Learning Ansprüche an das Label-Konzept Theoretische Grundlagen des Konzeptes für das E-Learning-Label Grundverständnis von Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung 44

3 3.2.2 Grundverständnis von Evaluationsverfahren zur Qualitätssicherung und -entwicklung von E-Learning Bezug zu existierenden Qualitätsansätzen und Kategorien Beschreibung der Kategorien des E-Learning-Labels Entwicklung der inhaltlichen Basis des E-Learning-Labels Lernerorientierung als Qualitätsziel von E-Learning-Veranstaltungen Modellierung der lernprozessbezogenen Unterstützung von Informations- und Kommunikationstechnik mit Elementen der Tätigkeitstheorie Beschreibung der Kriterien im Kategorienmodell des E-Learning-Labels Das Label E-Learning-Veranstaltung": Organisation - Methoden - Instrumente Die Organisation des Vergabeprozesses Mediendidaktische Modellierung: ein lernendenzentrierter Ansatz Moderne Bildungsgesellschaft und Individualisierung: ein Spannungsverhältnis Konzepte mediendidaktischer Modellierung Didaktische Prinzipien des Projektes Konzepte mediendidaktischer Modellierung" Telemediales Lernen als Zugang zum lebenslangen Lernen - Neue Medien als demokratisches Lernen Individualisierung der Lernangebote vor dem Hintergrund einer bildungstheoretischen Didaktik Erleichtern des Zugangs zu Lerninhalten Vereinfachung der Interaktion Neue Medien als Unterstützung im Lernprozess - Neue Medien sind kein Lernersatz Flexibilisierung der Lernwege Emotionalität als Kompetenz Mediengestützte Lehre als Teamarbeit, als Kollaboration, als Projekt Durchführung Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien Mediendidaktische Modellierung Mediendidaktischer Modellpool Entstehung der Methodenbeschreibung Darstellung der Modellsammlung auf GAMS Zusammenfassung und Ausblick Digital Asset Management an der Universität Graz: das GAMS-Projekt 94

4 Inhaltsverzeichnis Was ist Digital Asset Management? Digital Asset Management Systeme - Ziele und Nutzen Das GAMS-Projekt Fedora Flexible Inhaltsmodelle Anwendungsszenarien für Asset Management Zusammenfassung und Beitrag zur Qualitätsentwicklung Kompetenzportfolios für lebensbegleitendes Lernen Einführung Neue Herausforderungen für Studierende Komptenz-Portfolios an der Universität Graz Exkurs: Zur Entwicklung Portfolio-Methode der begleiteten Selbstbewertung im Ring Österreichischer Bildungswerke Beispiel des aktuellen Portfolio-Modells Ausbildung von Portfolio-Begleiterinnen Erste Ergebnisse und Feedback durch Studierende Ausblick Exkurs: Wie aus globalen Trends didaktische Prinzipien folgen Zukünftige globale Anforderungen als Ausgangspunkt Beispiele zur Umsetzung dialogischer Prozeduren Das didaktische Konzept Diskurs" 121 S.I A A SGC als Praxiskonzept mediendidaktischer Modellierung Schlussfolgerungen Qualitätssicherung und Evaluation: Universität Graz und TU Darmstadt Qualität und Evaluation nach dem Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs (GEKo) Konzepte und Vorgehensweisen in der Evaluation von Ausbildung Zeitpunkte und Zielgrößen für die Durchführung einer Evaluation Evaluation durch interne oder externe Evaluatorlnnen Das Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs Vermittlung und Erwerb von Kompetenzen als Ziel universitärer Lehre Modelle zum Begriff der Handlungskompetenz Erhebungskonzept des Grazer Evaluationsmodell des Kompetenzerwerbs GEKo Im GEKo berücksichtigte Variablen Erhebungsinstrumente rür unterschiedliche Veranstaltungsformen 140

5 g Inhaltsverzeichnis Einbeziehung der Perspektive der Studierenden und der Lehrenden Durchführung der Evaluation und Interpretation der Ergebnisse Wie können die hier vorgestellten Ergebnisse interpretiert werden? Fazit Evaluation, Rückkopplung, Erfahrungen Die Prinzipien der Evaluation Das Evaluationsinstrument: Der Fragebogen Auswertung der Evaluation und Rückkopplungsprozesse Ergebnisse und Erfahrungen Von wem und wie wurde das Label angenommen? Interpretation der Daten zur Potenzialbeschreibung Übereinstimmung zwischen der Sicht der Dozentinnen und der Sicht der Studierenden Differenzen in den Sichtweisen und Wahrnehmungen zu E-Learning-Veranstaltungen bei den verschiedenen Akteuren Akzeptanz des Qualitätsziels Lernerorientierung" Überprüfung und Verbesserung der Befragungs-Instrumente Zusammenfassung Auszeichnungen ELCH - E-Learning-Champion der Universität Graz Ausgangssituation Einleitung Organisation und Vergabeverlauf Fazit ".ZU Ausblick Best E-Teaching Award überblick ZZZZZZZZZZZZZZZZ Motivation iyo Die Stiftung Zielsetzung 17Q Vergabekriterien und E-Learning-Label Organisatorischer Ablauf 172

6 Inhaltsverzeichnis Die Preisträgerinnen und Preisträger, Fazit Bedeutung einer interuniversiären Entwicklungspartnerschaft für die Qualitätsentwicklung Kooperationen im europäischen Kontext Definition und Aspekte der Entwicklungspartnerschaft Entwicklungspartnerschafi: zwischen der Universität Graz und der TU Darmstadt Entstehung und Entwicklung der Partnerschaft Heterogenität als Chance für Zusammenarbeit Perspektiven und Ausblick Verzeichnis der Literatur 177 Webliografie Autorinnenprofile 187

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