41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln

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1 41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln Das Marktforschungsinstitut MindTake Research hat in einem Branchenreport rund Österreicher zu ihren Anschaffungsplänen von IT- und Telekommunikationsgeräten befragt. Wie die Untersuchung zeigt, beabsichtigt fast jeder zweite (41 Prozent) der Befragten, sich dieses Jahr ein neues Smartphone zuzulegen. Ohne Vertragsverlängerung werden im Schnitt rund 334 Euro für ein neues Smartphone einkalkuliert. 41 Prozent der Befragten planen, sich dieses Jahr ein neues Smartphone anzuschaffen, ein neues Tablet wollen 15 Prozent und einen neuen Laptop 12 Prozent. Im Schnitt wird mit einer Ausgabe von rund 334 Euro für ein Smartphone ohne Vertragsverlängerung und 188 Euro für eines mit Vertragsverlängerung gerechnet. Ein Tablet mit Mobilfunkvertrag darf durchschnittlich rund 354 Euro kosten, eines ohne Mobilfunkvertrag 355 Euro und ein Laptop 772 Euro. Samsung und Apple stehen ganz oben auf der Wunschliste Mit 40 Prozent führt Samsung vor Apple (21 Prozent) die Smartphone-Wunschlisten an, auf Platz 3 folgt weit abgeschlagen Nokia (7 Prozent). 18 Prozent wissen noch nicht, welches Smartphone sie haben möchten. Der Rest entfällt auf Sony (5 Prozent), HTC (4 Prozent), LG (3 Prozent), Google (1 Prozent), Blackberry (1 Prozent) und andere Marken (1 Prozent). Bei den Tablet-Anschaffungsplänen beherrschen ebenso Samsung und Apple den Markt, hier jedoch mit geringerem Abstand zueinander: Jeweils ein Viertel möchte ein Tablet von Apple (26 Prozent) oder Samsung (25 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) ist noch unentschlossen. Den Rest teilen sich weitere Marken wie Acer, Asus bzw. Sony (je 4 Prozent). Apple kann aber auch bei den geplanten Laptop-Käufen punkten: Die meisten (15 Prozent) planen, sich ein MacBook anzuschaffen, 13 Prozent wollen einen Laptop von HP, 8 Prozent von Acer. Erst danach folgen Samsung und Asus (je 6 Prozent). Jeder Dritte (32 Prozent) weiß noch nicht, welcher Laptop es werden soll. Vier von zehn Smartphones werden online gekauft 40 Prozent wollen ihr nächstes Smartphone im Internet kaufen. Bereits fast jedes zweite (47 Prozent) Tablet soll online gekauft werden und bei den Laptops immerhin jeder dritte (36 Prozent). Vor allem Männer und Jüngere tendieren zum Kauf per Klick, Frauen und Ältere gehen nach wie vor lieber ins Geschäft.

2 Amazon.at beherrscht die Online-Käufe Als der Online-Store schlechthin zum Kauf von Smartphone und Co. stellte sich Amazon.at heraus, dahinter folgen die gebrandeten Online-Stores von Mobilfunkanbietern bzw. Herstellern. Bei heimischen Elektronik-Anbietern hingegen wird weniger bestellt. Etwa bestellt jeder Dritte das Smartphone bei Amazon.at (34 Prozent), 28 Prozent im Online- Shop des Mobilfunkanbieters und knapp jeder Zehnte im Online-Shop des jeweiligen Herstellers (8 Prozent). Bei Cyberport.at, Redcoon.at, Etech.at, Hartlauer.at und Saturn.at wollen je 2 Prozent ihr Smartphone kaufen. Shops von Mobilfunkanbietern und Media Markt sind gut besucht Trotz der Beliebtheit von Online-Shops, will man die Devices überwiegend (noch) im stationären Geschäft kaufen (Smartphone 60 Prozent, Tablet 53 Prozent, Laptop 64 Prozent). Für ein neues Smartphone gehen die meisten zum Mobilfunkanbieter ihrer Wahl (41 Prozent), hingegen für ein Tablet (32 Prozent) und einen Laptop (34 Prozent) zu Media Markt. Weiters werden folgende Geschäfte anvisiert: 16 Prozent suchen zum Smartphone-Kauf eine Filiale von Media Markt auf und je 9 Prozent eine von Saturn bzw. Hartlauer. Das Tablet möchten 22 Prozent bei Saturn kaufen, jeder Zehnte im Shop des Herstellers (11 Prozent) bzw. des Mobilfunkanbieters (11 Prozent). Den Laptop kaufen ebenso 22 Prozent bei Saturn. Jeder Zehnte kauft ihn bei einem kleinen Händler in der Nähe (10 Prozent) oder beim Laptop-Hersteller direkt (8 Prozent). A1 oder Drei als Provider Jeder Dritte möchte für sein Smartphone eine SIM von A1 (32 Prozent) oder Drei (30 Prozent), 14 Prozent von T-Mobile. Wenn mobiles Internet am Tablet geplant ist, beabsichtigen 45 Prozent zu A1 als Mobilfunkanbieter zu gehen, 33 Prozent zu Drei und 10 Prozent zu T-Mobile. Offline wird mit Bankomatkarte gezahlt, online mit Erlagschein Im Geschäft wird von fast jedem Zweiten die Bankomatkarte (45 Prozent) bevorzugt zur Zahlung von IT- und Telekommunikationsgeräten verwendet, weniger begleichen die Rechnung bar (36 Prozent). Offline zahlen 17 Prozent mit Kreditkarte. Wird im Internet eingekauft, zahlt dagegen fast jeder Dritte mit Kreditkarte (32 Prozent). Noch lieber ist den Online-Shoppern aber der Online-Kauf auf Rechnung bzw. Erlagschein (36 Prozent). Mittels Bankeinzug oder Sofortüberweisung zahlen je 11 Prozent online.

3 Acht von zehn haben derzeit ein Smartphone 77 Prozent der Befragten nutzen bereits ein Smartphone, 75 Prozent einen Laptop und 36 Prozent ein Tablet. Immerhin jeder Zweite (52 Prozent) hat einen Desktop PC in Verwendung und jeder Dritte (33 Prozent) ein Handy, z.b. Klapphandy. Ältere tendieren eher zum Handy, Jüngere zum Smartphone. Ein SmartTV-Gerät haben 17 Prozent. Schüler und Studierende investieren mehr als andere in ihre IT-Geräte Zwei Drittel (66 Prozent) der Studierenden und Schüler planen, sich während der nächsten zwei Jahre ein neues Smartphone anzuschaffen, ein neues Tablet wollen 20 Prozent und 37 Prozent einen neuen Laptop. Beim Smartphone liegen sie damit gleichauf mit Nichtstudierenden (66 Prozent), welche sich zwar weniger Laptops (29 Prozent) als Studierende und Schüler kaufen möchten, dafür aber mehr Tablets (29 Prozent). Dabei zeigen sich Schüler und Studierende spendabler im Vergleich zu Nichtstudierenden, wenn es um die Anschaffung von Smartphone und Co. geht. Wenn in der jungen Zielgruppe ein neues Smartphone gekauft werden soll, will es die Hälfte (51 Prozent) ohne Vertragsverlängerung und kalkuliert dafür im Schnitt rund 386 Euro dafür ein. Mit Vertragsverlängerung (49 Prozent) wird durchschnittlich mit rund 257 Euro gerechnet. Zum Vergleich: Der Rest der Bevölkerung ist im Durchschnitt dazu bereit, rund 331 Euro für ein Smartphone ohne Vertragsverlängerung (52 Prozent) und 187 Euro für eines mit Vertragsverlängerung (48 Prozent) auszugeben. Auch für Tablet und Laptop darf bei Schülern und Studierenden der Gerätepreis höher sein, als vergleichsweise bei Nichtstudierenden. Apple steht ganz oben auf der Wunschliste Gefragt, welches ihr nächstes Smartphone sein soll, ist das iphone bei Schülern und Studierenden beliebter als bei anderen: Während beim Rest Samsung (41 Prozent) doppelt so oft auf der Wunschliste steht wie Apple (20 Prozent), kann Apple mit 32 Prozent bei Schülern und Studierenden Samsung (29 Prozent) toppen. Dahinter folgen in der jungen Zielgruppe Nokia bzw. HTC (je 6 Prozent) und Google (5 Prozent). Noch deutlicher wird die Apple-Affinität der jungen Befragten, wenn ein neues Tablet gekauft werden soll: Fast jeder Zweite (47 Prozent) greift dabei zu Apple, 15 Prozent möchten ein Samsung, 9 Prozent eines von Microsoft. Auch ein neuer Laptop soll bei den befragten Schülern und Studierenden am liebsten von Apple (21 Prozent) sein, jeder Zehnte will einen von Acer (10 Prozent). Dahinter folgen HP bzw. Dell (je 8 Prozent).

4 Jedes zweite Smartphone wird online gekauft Wenn ein Smartphone gekauft werden soll, will das fast die Hälfte (47 Prozent) der Schüler und Studierenden online erledigen, beim Tablet-Kauf sind es sogar 62 Prozent. Auch den neuen Laptop wollen 44 Prozent aus dem Internet. Amazon.at ist im Internet Anlaufstelle Nummer 1 Als der Online-Store schlechthin zum Kauf von IT- und Telekommunikationsgeräten stellte sich Amazon.at heraus, dahinter folgen die gebrandeten Online-Stores von Mobilfunkanbietern bzw. Herstellern. Auffällig ist, dass heimische Online-Anbieter, wie z.b. Cyberport.at, bei Studierenden und Schülern mehr Anklang finden als bei anderen. Etwa wird das Smartphone von einem Drittel (31 Prozent) der Schüler und Studierenden auf Amazon.at gekauft, von 18 Prozent im Online-Shop des Mobilfunkanbieters. Jeder zehnte Online-Shopper unter den Schülern und Studierenden kauft sein Smartphone im Online- Store des Herstellers (12 Prozent) oder auf Cyberport.at (10 Prozent). Bei den Nichtstudierenden kaufen es nur 2 Prozent auf Cyberport.at. Shops von Mobilfunkanbietern und Media Markt werden am häufigsten aufgesucht Jedes zweite Smartphone (53 Prozent) der Schüler und Studierenden sowie 56 Prozent der Laptops sollen im stationären Geschäft gekauft werden, das Tablet wird nur mehr von 38 Prozent offline erworben. Für ein neues Smartphone gehen die meisten dafür gleich zum Mobilfunkanbieter ihrer Wahl (45 Prozent), hingegen für ein Tablet (31 Prozent) und einen Laptop (35 Prozent) zu Media Markt. Weiters werden folgende Geschäfte von den Schülern und Studierenden anvisiert: 16 Prozent suchen zum Smartphone-Kauf einen Shop des Herstellers auf, 12 Prozent eine Filiale von Media Markt und 9 Prozent eine von Saturn. Das Tablet möchten 23 Prozent in einem Shop des Herstellers kaufen, 15 Prozent bei Saturn. Den Laptop kaufen ebenso 15 Prozent bei Saturn, 12 Prozent in einem Shop des Herstellers. Drei ist der Favorit unter den Providern Dabei bevorzugen 34 Prozent der Schüler und Studierenden eine SIM von Drei für ihr neues Smartphone, 29 Prozent von A1 und 16 Prozent von T-Mobile. Wenn mobiles Internet am Tablet geplant ist, beabsichtigen 44 Prozent zu Drei zu gehen, 33 Prozent zu A1 und je 11 Prozent zu T-Mobile bzw. tele.ring. Offline-Käufe werden mit Bankomatkarte bezahlt, Online-Käufe per Erlagschein Jeder Zweite (49 Prozent) der Schüler und Studierenden bezahlt seine IT- und Telekommunikationsgeräte im Geschäft mit Bankomatkarte, etwas weniger zahlen gleich bar (41 Prozent) und 8 Prozent mit Kreditkarte. Bei Internet-Käufen von Smartphone und Co.

5 wollen die jungen Shopper per Rechnung bzw. Erlagschein bezahlen (28 Prozent), 27 Prozent mit Kreditkarte und 20 Prozent per Sofortüberweisung. Über MindTake Research: MindTake Research (http://research.mindtake.com) ist ein Full-Service Online Marktforschungsinstitut und arbeitet im deutschsprachigen Raum und in Zentral- und Osteuropa. MindTake Research bietet sowohl individuelle Beratung als auch standardisierte Produkte und Tools im Bereich der Werbe-, Website- und Kundenanalyse. Druckfähiges Logo MindTake Research: Klaus Oberecker, Geschäftsführer MindTake Research: Zur Studie: Die Studie wurde von MindTake Research mithilfe des Online-Panels von MindTake Research im September/Oktober 2014 durchgeführt. Dabei wurden repräsentative Interviews* für die österreichische Bevölkerung im Alter von 18 bis 70 Jahren durchgeführt. Zusätzlich zur repräsentativen Erhebung im Rahmen eines Branchenreports erhielt das Sample einen Boost, da die Schüler und Studierende zu schwach vertreten sind, d.h. es wurden 118 Schüler und Studierende zwischen 18 und 39 Jahren zusätzlich befragt. Insgesamt wurden so 165 Schüler und Studierende befragt. Der Rücklauf aus dem Boost- Sample geht nicht in die repräsentative Gesamtstichprobe ein. Die Ergebnisse der Schüler und Studierenden wurden gesondert ausgewertet und repräsentieren die kumulierten Werte aus dem repräsentativen Sample und dem Boost-Sample. *nach Geschlecht, Alter, Bundesland Rückfragehinweis: MindTake Research GmbH Karlsgasse 7/5, 1040 Wien Tel.: Fax: Internet:

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