Factoring Ein Finanzierungsinstrument mit Wachstumspotenzial

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Factoring Ein Finanzierungsinstrument mit Wachstumspotenzial"

Transkript

1 14 Finanzierung Ein Finanzierungsinstrument mit Wachstumspotenzial Ergebnisse einer Befragung deutscher Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Köln hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Finanzie rungsinstrument entwickelt. Vor allem seit der Jahrtausendwende hat der -Umsatz deutlich an Dynamik gewonnen. Lag das -Volumen im Jahr 2000 noch bei 23,5 Milliarden Euro, so rechnet man für 2011 mit einem Umsatz von mehr als 150 Milliarden Euro. gehört damit zu einem festen Bestandteil im Finanzierungsmix vieler Unternehmen. Allerdings liegt die -Quote 1), immer noch niedriger als in Großbritannien, Spanien oder Italien. Die Entwicklung des s in den letzten Jahren, aber auch die im Vergleich zum Ausland noch relativ geringe Nutzung des Forderungsverkaufs waren Anlass, die Einstellungen deutscher Unternehmen zum Thema im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zu beleuchten. Damit sollte herausgefunden werden, Der autor: Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Köln, ist seit 1999 Direktor des Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre an der Universität zu Köln und außerdem geschäftsführender Direktor des Instituts für Bankwirtschaft und Bankrecht sowie des Forschungsinstituts für. Er lehrte an den Universitäten in Osnabrück, Aachen und Köln Finanzierungs- und Bankbetriebslehre. ob es Unterschiede gibt zwischen den Unternehmen, die nutzen (-Nutzer) und solchen, die nicht einsetzen (-Nichtnutzer), welche Gründe Unternehmen veranlassen, einzusetzen oder aber auf den Einsatz von zu verzichten, welche Erfahrungen insbesondere mittelständische Unternehmen mit gemacht haben, welches Image genießt. Zielgruppen Die aktuelle Umfrage erweitert die Erkenntnisse, die aus früheren Untersuchungen vorliegen, in mehreren Punkten. 2) So wurden sowohl -Nutzer als auch -Nichtnutzer befragt und zusätzlich auch eine dritte Gruppe in die Untersuchung einbezogen, die im Folgenden als Finanzexperten bezeichnet werden soll. Zu dieser Gruppe gehören Finanzmakler, 1) Anteil des s am Bruttoinlandsprodukt in Deutschland. 2) Frühere Befragungen wurden vom Deutschen -Verband e. V. im Jahr 2004, von ABC /Europressedienst im Jahr 2005 und von RBS im Jahr 2006 durchgeführt. Finanz- und Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Banken. Das Spektrum der befragten Unternehmen umfasste alle Größenklassen und alle Branchen, und zwar in der Häufigkeitsrelation, wie sie in der Grundgesamtheit aller deutschen Unternehmen vorkommen. Insgesamt wurden im Jahr 2010 mehr als deutsche Unternehmen angeschrieben und um Teilnahme an der Befragung gebeten. Geantwortet haben Unternehmen (Rücklaufquote 8,3 Prozent). Damit weist die Stichprobe sowohl von der Größe als auch von der Repräsentativität deutliche Vorteile gegenüber früheren Erhebungen zum -Markt auf. Aufbau des Fragebogens Der Fragebogen bestand aus vier Blöcken: Block A sollte von allen Unternehmen mit Ausnahme der Finanzexperten beantwortet werden. Die Fragen in diesem Block bezogen sich auf die Branche, die Größe des Unternehmens, auf das Finanzierungsverhalten sowie auf das Image von. Dieser Block wurde von Befragten zumindest teilweise beantwortet, in 474 Fällen war die Beantwortung vollständig. Block B enthielt Fragen, die ausschließlich die -Nutzer beantworten sollten. Hier sollten die Gründe für die Nutzung von sowie die Auswirkungen von auf die Finanzierungssituation benannt werden. Darüber hinaus wurde gefragt, welche -Arten genutzt werden, seit wann eingesetzt wird und welche Erfahrungen im Zusammenhang mit der Einführung von gemacht wurden. Insgesamt 642 Unternehmen haben diesen Block

2 Finanzierung 15 bearbeitet, in 461 Fällen wurden alle Fragen beantwortet. In Block C sollten die Nichtnutzer die Gründe angeben, die sie davon abhalten, einzusetzen. Hierzu liegen Antworten von 411 Unternehmen vor. Block D richtete sich an Finanzexperten. Diese wurden gefragt, was für beziehungsweise gegen den Einsatz von bei ihren Mandanten spricht, welche Erfahrungen vorliegen und welche Auswirkungen der Einsatz von hatte. Hierzu liegen Antworten von 61 Teilnehmern vor, wobei die Beantwortung in 23 Fällen vollständig war. Die Gruppe der Finanzexperten setzte sich zur Hälfte aus Maklern zusammen, darüber hinaus waren Unternehmens-, Finanz- und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer und Banken vertreten. Branche und Unternehmensgröße Die -Nutzer finden sich vor allem in den Branchen Handel und Industrie, im Baugewerbe dagegen dominieren die Nichtnutzer. Dies entspricht der Zusammensetzung des -Gesamtmarktes. Auch die Verteilung der Unternehmen nach Größenklassen zeigt, dass das gesamte Spektrum an Größenklassen in der Stichprobe angemessen vertreten ist. Kleinere Unternehmen, das heißt Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und weniger als 10 Millionen Euro Umsatz, setzen seltener ein als größere Unternehmen (Abbildung 1). Hierin unterscheidet sich der deutsche -Markt vom Ausland: In Großbritannien zum Beispiel wird ganz überwiegend von Unternehmen mit einem Umsatz im Bereich von bis eingesetzt. 3) Dieses Phänomen hängt möglicherweise mit der Bankenstruktur in Deutschland zusammen: Sparkassen und Genossenschaftsbanken konzentrieren sich im Firmenkundengeschäft vor allem auf 3) Vgl. Soufani, Khaled: On the Determinants of as a Financing Choice: Evidence from the UK, in: Journal of Economcis and Business, vol. 54, 2002, S Abbildung 1: Unternehmensgröße Anzahl der Mitarbeiter Nutzer Nichtnutzer ,3% 8,9% 15,2% 16,7% 19,3% 18,9% 13,3% 30,3% 26,6% 17,3% 9,7% über 500 4,6% N = 1190 (642 Nutzer, 548 Nichtnutzer) kleinere und mittlere Unternehmen, wodurch die Notwendigkeit, andere Finanzierungsformen einzusetzen, bei diesen Unternehmen in Deutschland geringer ausgeprägt ist. Unternehmensfinanzierung Eine wichtige Frage war, ob den Bankkredit verdrängt oder ergänzt. Die eindeutige Antwort: ersetzt keine Bankbeziehung, sondern wird als zusätzliches Finanzierungsinstrument eingesetzt, um die Finanzierungsbasis zu verbreitern. -Nutzer unterhalten im Durchschnitt sogar eine etwas höhere Anzahl an Bankverbindungen als Nichtnutzer, wobei dies auch durch die unter schiedliche Größenverteilung von Nutzern und Nichtnutzern bedingt ist. Zu diesem Ergebnis passt, dass die -Nutzer überwiegend über positive Reaktionen ihrer Hausbank auf die Nutzung von berichten. In 57 Prozent der Fälle war die Reaktion der Hausbank sehr positiv beziehungsweise positiv, nur in 4 Prozent der Fälle fiel die Reaktion negativ aus. In rund einem Drittel der Fälle war es sogar die Hausbank, die das Unternehmen auf aufmerksam gemacht hat. -Nutzer und -Nichtnutzer unterscheiden sich deutlich in Jahresumsatz Nutzer Nichtnutzer bis 2 Mio. 15,0% 19,2% ab 2 5 Mio. 12,3% 30,8% ab 5 10 Mio. 14,2% 17,2% ab Mio. 19,3% 12,6% ab Mio. 14,7% 5,7% ab Mio. 11,5% 7,9% ab Mio. 11,2% 4,9% über 500 Mio. 1,7% 1,8% N = 1189 (641 Nutzer, 548 Nichtnutzer) ihrem Finanzierungs verhalten. Nutzer schöpfen ihre Kredit linien wesentlich höher aus als Nichtnutzer (Abbildung 2). Gut die Hälfte der Nutzer hat die Kreditlinien mindestens zur Hälfte gezogen, bei den Nichtnutzern ist es nur etwas mehr als ein Viertel. Bei der Inanspruchnahme der Kreditlinien spielen auch branchenspezifische Aspekte eine Rolle: So werden in der Auto mobilwirtschaft Kreditlinien in deutlich höherem Maße in Anspruch genommen als im Dienstleistungssektor. Eine erhöhte Nutzung der verfügbaren Kreditlinien spricht für den Einsatz von, und das gilt Abbildung 2: ausnutzung von Kreditlinien bis 10 % % % % % über 90 % Nutzer 8,4 % 10,3 % 14,0 % 8,3 % 17,0 % 11,5 % 20,9 % 10,5 % 13,0 % 5,8 % Nichtnutzer 26,8 % 53,6 % N = 1155 (623 Nutzer, 532 Nichtnutzer)

3 16 Finanzierung Abbildung 3: Durchschnittlicher Finanzierungsbedarf des laufenden Umlaufvermögens bis 0,5 Mio. ab 0,5 1 Mio. ab 1 3 Mio. ab 3 10 Mio. Nutzer 17,1% 16,2% 23,6% 8,8% 17,6% 6,4% ab Mio. 5,4% 2,6% über 20 Mio. 5,9% 1,9% Nichtnutzer 30,3% 64,1% N = 1120 (607 Nutzer, 513 Nichtnutzer) ungeachtet dieser branchenspezifischen Besonderheiten. Forderungsmanagement -Nutzer haben einen deutlich höheren Finanzierungsbedarf für das laufende Umlaufvermögen als Nichtnutzer (Abbildung 3). Dieser höhere Bedarf resultiert zum einen aus einem höheren Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und zum anderen aus längeren Zahlungszielen, welche die -Nutzer ihren Kunden einräumen. Bei weniger als der Hälfte der -Nichtnutzer übersteigt der Anteil der Forderungen an der Bilanzsumme 10 Prozent, wohingegen mehr als 70 Prozent der -Nutzer eine Forderungsquote von mehr als 10 Prozent aufweisen. - Nichtnutzer gewähren nur selten Zahlungsziele, die über 30 Tage hinausreichen, bei den -Nutzern dagegen stellen Zahlungsziele bis 60 Tage keine Seltenheit dar. ist ein Leistungspaket, das neben dem Finanzierungsaspekt auch eine Absicherung gegen Ausfallrisiken umfasst, zudem kann im Fall des Full-Service-s das Debitorenmanagement ausgelagert werden. Nicht überraschend zeigt sich in der Befragung: Unternehmen, die einsetzen, nutzen deutlich seltener die Dienste von Auskunfteien und Inkassobüros als Nichtnutzer. Image Mehr als die Hälfte der - Nutzer schätzt das Image von als sehr gut beziehungsweise gut ein, nur weniger als 10 Prozent attestieren ein ausreichendes oder gar mangelhaftes Image. Auch die Banken und Finanzexperten schätzen das Image von überwiegend als gut ein. Eine negative Einschätzung kommt bei dieser Gruppe überhaupt nicht vor. Bei den Nichtnutzern dagegen ist der Anteil derjenigen, die das Image von als schlecht einstufen, deutlich höher als der Anteil derer, die ein gutes Image zuschreiben (Abbildung 4). Aus den Antworten geht hervor: Das schlechte Image bezieht sich vor allem darauf, dass als ein Finanzierungsinstrument angesehen wird, auf das nur im Notfall zurückgegriffen wird, wenn andere Finanzierungsquellen versiegt sind. 4) Vgl. Mian, Shezad; Smith, Clifford: Accounts Receivable Management Policy: Theory and Evidence, in: Journal of Finance, vol. 47, 1992, S Abbildung 4: Image von Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Weiß ich nicht 5,8 % 1,0 % 3,6 % 1,6 % 0,0 % 3,6 % 2,8 % 6,5 % 5,5 % 12,1 % 17,9 % 15,8 % 24,2 % Andererseits haben sich die Nichtnutzer häufig noch gar nicht intensiv mit beschäftigt, wie aus vielen Antworten deutlich wird. Ihre Einschätzung entstammt eher einem Bauchgefühl. Und rund ein Viertel der Nichtnutzer hat gar keine Meinung zum Image von, was zu dem Ergebnis passt. Nutzer und Nichtnutzer Das Finanzierungsinstrument wächst automatisch mit der Umsatz tätigkeit eines Unternehmens mit. Entsprechend wurde die Vermutung geäußert, sei vor allem für solche Unternehmen vorteilhaft, deren Umsatz starken saisonalen Schwankungen unterliegt. 4) Diese Vermutung bestätigte sich allerdings nicht. Auch hinsichtlich der Kundenstruktur zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Hier war die Vermutung, dass eine Auslagerung des Delkredere-Risikos dann wichtig ist, wenn die Anzahl der Kunden hoch ist und diese sich auf viele Branchen verteilen. In diesem Fall sollten die Effizienzvorteile von -Unternehmen hinsichtlich der Bonitätsbeurteilung von Unternehmen besonders zum Tragen kommen. Auch die Unterschiede in der Eigenkapitalquote waren geringer als vermutet. -Nutzer haben eine etwas 34,3 % 29,0 % 32,7 % 49,0 % 54,5 % Nutzer Nichtnutzer Finanzexperten N = 1184 (616 Nutzer, 513 Nichtnutzer, 55 Finanzexperten)

4 Finanzierung 17 geringere Eigenkapitalquote als Nichtnutzer, die Unterschiede sind aber nicht gravierend. Erfahrungen der Nutzer Überragendes Motiv für den Einsatz von war das Ziel, die Liquidität zu sichern, indem mit eine stabilere Finanzierungsbasis geschaffen wird. Damit in Einklang steht das Ziel, eine größere Unabhängigkeit von den Banken zu erlangen, das als zweithäufigstes Motiv genannt wurde (Abbildung 5). Der Schutz vor Zahlungsausfällen stellt vor allem für kleinere Unternehmen mit weniger als 10 Millionen Euro Umsatz einen wichtigen Grund dar, einzusetzen, für größere Unternehmen dagegen ist die Bilanzverkürzung ein bedeutsames Motiv. Als weitere Gründe wurden die Finanzierung des Unternehmenswachstums sowie die Möglichkeit, den Kunden längere Zahlungsziele gewähren zu können, genannt. Für kleinere Unternehmen ist häufig die Entlastung des Debitorenmanagements ein entscheidender Grund, zu nutzen. Kleinere Unternehmen nutzen nämlich mehrheitlich das Full-Service-, größere Unternehmen dagegen präferieren typischerweise das Inhouse-, bei dem das Forderungsmanagement beim -Kunden verbleibt. Abbildung 5: Motive für den Einsatz von Liquiditätssicherung/ stabilere Finanzierungsbasis Stärkere Unabhängigkeit von Banken Schutz vor Zahlungsausfällen Bilanzverkürzung/Erhöhung der Eigenkapitalquote Wachstumsfinanzierung Möglichkeit zur Gewährung längerer Zahlungsziele Service/Entlastung der Buchhaltung Flexibilität in der Preisgestaltung Alle Kleine Große Ein Abgleich der Gründe, die Unternehmen veranlasst haben, einzusetzen mit den Auswirkungen von auf die Finanzierungssituation zeigt: Die Erwartungen haben sich weitgehend erfüllt (Abbildung 6, Seite 18). Über 90 Prozent der befragten - Nutzer berichteten über eine verbesserte Liquiditätssituation. Diese gestattete es, die eigenen Kreditoren schneller zu bezahlen und somit Skonti in hö herem Maße zu nutzen. Für mehr als die Hälfte der größeren Unternehmen spielte die Verbes serung der Eigen kapitalquote eine wichtige Rolle, vor allem für die kleineren Unternehmen war die Reduzierung der Ausfälle ein wichtiger Effekt, der durch erreicht werden konnte. Die verbesserte Risikosituation führte bei rund einem Drittel der Unternehmen zu einem besseren Rating und in Folge zu niedrigeren Fremdkapitalkosten. Eine Substitution von Bankkrediten durch fand dagegen nur relativ selten statt, insbesondere bei kleineren Unternehmen trifft man diese Wirkung kaum an. Dies belegt einmal mehr: ersetzt nicht den Bankkredit, sondern muss eher als Ergänzung gesehen werden. Über eine durch den Forderungsverkauf ausgelöste Irritation bei Kunden oder Debitoren wurde nur selten berichtet, wobei kleinere Unternehmen hiervon stärker betroffen waren. (Mehrfachnennungen möglich) 92,7 % 95,1 % 91,0 % 57,5 % 57,0 % 57,9 % 45,7 % 53,2 % 40,2 % 43,8 % 26,8 % 56,0 % 35,7 % 37,7 % 34,2 % 24,8 % 28,7 % 22,0 % 13,7 % 24,9 % N = 633 (265 mit weniger als 5,7 % 10 Millionen Euro Jahresumsatz, 1,9 % 368 mit 10 Millionen Euro 2,6 % Jahresumsatz oder mehr) 1,4 % Diese Einschätzung wird weitgehend von den Finanzexperten geteilt. Auch diese sahen die Liquiditätssicherung (85,7 Prozent), eine größere Unabhängigkeit von den Banken (71,5 Prozent), die Bilanzverkürzung und damit verbunden eine Erhöhung der Eigenkapitalquote (53,6 Prozent), die Finanzierung des Unternehmenswachstums (53,6 Prozent), den Schutz vor Zahlungsausfällen (41,1 Prozent) und die Gewährung längerer Zahlungsziele (32,1 Prozent) als die wichtigsten Wirkungen von bei ihren Mandanten an. Insgesamt bewerteten 90 Prozent der Finanzexperten den Einsatz von für ihren Mandanten als gut beziehungsweise sehr gut. Lediglich ein Finanzexperte gab das Urteil mangelhaft ab. Vor dem Hintergrund der hohen Wachstumsraten, die in den vergangenen Jahren realisiert hat, verwundert es nicht, wenn die meisten der befragten Unternehmen angeben, erst seit relativ kurzer Zeit einzusetzen. Seit weniger als zwei Jahren setzen 32 Prozent der befragten Nutzer ein, weitere 28 Prozent nutzen seit zwei bis vier Jahren. Nur 21 Prozent der Unternehmen blicken auf eine -Historie zurück, die länger als sechs Jahre andauert. ist somit in Deutschland noch ein relativ junges Produkt, das noch Wachstumspotenzial beinhaltet. Impulsgeber für das sind die größeren Unternehmen, von dort aus greift der Einsatz von auch auf die kleineren Unternehmen über. In Ländern, in denen die -Quote höher liegt als in Deutschland, nutzen Unternehmen durchschnittlich wesentlich länger. So gab in einer Befragung italienischer Un-

5 18 Finanzierung Abbildung 6: auswirkungen von Absicherung und Erhöhung der Liquidität Kreditoren können schneller bezahlt werden Erhöhung der Eigenkapitalquote Besseres Rating bei Banken Geringere Forderungsausfälle Geringere Fremdkapitalkosten Skonto nutzen Bankkredite konnten abgelöst werden Irritation bei Kunden/Debitoren Alle Kleine Große 35,7 % 45,1 % 44,6 % 29,5 % 55,4 % 36,2 % 36,4 % 36,1 % 34,3 % 43,4 % 27,8 % 32,5 % 34,1 % 31,4 % 30,9 % 36,0 % 27,3 % 22,5 % 15,9 % 27,3 % 18,2 % 26,0 % 12,7 % 58,1 % 92,3 % 91,5 % 92,8 % N = 621 (258 mit weniger als 10 Millionen Euro Jahresumsatz, 363 mit 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder mehr) Nicht ganz so positiv bewerten die Finanzexperten die Einführung von bei ihren Mandanten. Mehr als die Hälfte empfand die Einführung als gänzlich unproblematisch (11 Prozent) beziehungsweise einfach (46 Prozent), allerdings wurde auch in 43 Prozent der Fälle die Einführung als teilweise problematisch eingeschätzt. Auch die Dauer der Einführung wird von den Finanzexperten mit durchschnittlich 13 Wochen länger angegeben als von den betroffenen Unternehmen. Als Ursachen für Verzögerungen werden von den Finanzexperten ähnliche Faktoren benannt wie von den -Nutzern. ternehmen zu ungefähr die Hälfte der Befragten an, seit mehr als fünf Jahren zu nutzen. 5) Die Einführung von und die Anbindung an das - Unternehmen bewertet ungefähr die Hälfte der Nutzer (51 Prozent) als unproblematisch, weitere 26 Prozent teilen diese Bewertung mit Einschränkungen. Lediglich 3 Prozent der Nutzer empfanden die Einführung als langwierig und problematisch. Die Einführung von dauerte in der Hälfte der Fälle nicht länger als Abbildung 7: Hindernisse für den Einsatz von Geprüft, aber zu teuer Noch nicht damit befasst Geprüft, aber Angst vor Unverständnis bei Kunden/Lieferanten Geprüft, aber zu kompliziert in der Einführung/Abwicklung Dritte haben abgeraten sieben Wochen. Davon entfielen vier Wochen auf die Zeitspanne ab dem Vorliegen eines Angebots durch den Factor bis zum Abschluss des -Vertrages, weitere drei Wochen vergingen dann bis zur Erstauszahlung. Soweit es Verzögerungen gab, waren diese überwiegend durch technische Anforderungen bei der Anbindung bedingt, daneben spielten Abstimmungserfordernisse mit der Hausbank und fehlende Unterlagen eine Rolle. Auch der Entscheidungsprozess beim Factor wurde als Ursache für Verzögerungen genannt. Alle Kleine Große (Mehrfachnennungen möglich) 6,3 % 6,9 % 5,0 % 20,8 % 26,0 % 27,8 % 21,7 % 17,3 % 16,8 % 18,3 % 47,4 % 42,2 % 35,8 % 41,9 % 60,0 % N = 411 (291 mit weniger als 10 Millionenen Euro Jahresumsatz, 120 mit 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder mehr) Hindernisse für Unternehmen, die kein nutzen, wurden danach gefragt, weshalb sie auf den Forderungsverkauf verzichten (Abbildung 7). Zunächst fällt auf: 36 Prozent der antwortenden Unternehmen haben sich überhaupt noch nicht mit befasst. Vor allem bei kleineren Unternehmen ist noch wenig bekannt. Die Befürchtung, der Einsatz von könnte bei Kunden und/oder Lieferanten auf Unverständnis stoßen, war für 26 Prozent der Unternehmen ein Grund, nicht auf zurückzugreifen. Als zu kompliziert empfanden 17 Prozent der Unternehmen die Einführung von. Der bei weitem wichtigste Grund gegen den Einsatz von war das Kostenmotiv. Dieses Argument wurde vor allem von großen Unternehmen angeführt. Die Antworten zu den Gründen gegen weisen auf ein Wahrnehmungsproblem hin: Stellt man dem die Erfahrungen derjenigen Unternehmen gegenüber, die einsetzen, wird deutlich: Die Befürchtungen über die Reaktionen der Kunden und Lieferanten sowie über 5) Vgl. Carretta Alessandro: The Demand for Knowledge, Ways of Use, Evaluation of Advantages and other Views of by Italian Companies, Bocconi School of Management 2009.

6 Finanzierung 19 die Komplexität der Einführung sind weitgehend unbegründet. Ebenso steht in Frage, ob das Kostenargument in seiner vollen Komplexität durchdacht ist. Je nach der individuellen Situation, mag dies im Einzelfall begründet sein, vielfach wird aber offensichtlich übersehen: Bei handelt es sich um ein Leistungsbündel, das neben der Finanzierungsfunktion auch eine Risikoentlastung und auch eine Entlastung des Forderungsmanagements beinhaltet sofern gewünscht. Entsprechend vielfältig gestalten sich die Wirkungen von : Es senkt nicht nur die Finanzierungs kosten, weil der Kapitalbedarf im Umlaufvermögen sinkt, führt auch häufig zu einem besseren Rating und senkt damit den Zinssatz, zu dem Kredite aufgenommen werden können. Die Gewährung von längeren Zahlungszielen stellt ein wichtiges Instrument dar, um den Absatz der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu fördern, die Ersparnisse durch die Nutzung von Skonti sind allemal höher als die -Gebühr. Die Möglichkeit, zu nutzen, ist häufig nicht im Bewusstsein der Unternehmen verankert. Als Grund für die fehlende Nutzung von führen 63 Prozent der Berater an, der Mandant habe sich schlicht noch nicht mit dem Thema befasst. Befürchtungen über negative Reaktionen von Kunden und/oder Lieferanten waren nach Ansicht der Finanzexperten in 57 Prozent der Fälle ein (weiteres) Motiv, auf zu verzichten. Kostenprobleme wurden von den Finanzexperten in weniger als der Hälfte der Fälle als Hindernis genannt, häufiger waren die Finanzexperten der Meinung, ihr Mandant erfülle die Anforderungen zum Forderungsverkauf nicht. Zukunftsaspekte -Nutzer, Nichtnutzer sowie Finanzexperten wurden danach gefragt, ob sie vor dem Hintergrund der Finanzkrise einen verstärkten Einsatz von erwarten. Die Antworten fielen von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich aus. Während 80 Prozent der befragten Finanzexperten eine Zunahme des s als Folge der Finanzkrise erwarten, liegt dieser Anteil bei den Nutzern bei 26 Prozent. Bei den Nichtnutzern gehen dagegen nur 7 Prozent davon aus, dass aufgrund der Finanz krise an Bedeutung gewinnen wird. Bei den Nichtnutzern ist wiederum der Anteil derjenigen, die sich darüber noch keine Gedanken gemacht haben, mit 16 Prozent am höchsten. Damit wird einmal mehr deutlich: Die mangelnde Kenntnis des Produkts und seiner Auswirkungen auf die Finanzierungssituation stellt ein wesent liches Hemmnis für die weitere Durchdringung dar, insbesondere bei kleineren Unternehmen. Gleichzeitig wird das Wachstumspotenzial deutlich, das im Segment der kleineren Unternehmen noch hat. Die Antworten zu den Auswirkungen der Finanzkrise auf den Einsatz von spiegeln vermutlich noch nicht die Auswirkungen der regulatorischen Änderungen wider, die in jüngster Zeit in Angriff genommen wurden. Als Folge dieser Regelungen werden Kredite künftig in deutlich höherem Umfang mit hartem Kernkapital unterlegt werden müssen. Im Zusammenspiel mit weiteren regulatorischen Verschärfungen, die aus den künftigen Liquiditätsvorschriften, aus den neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement und aus der Bankenabgabe resultieren, ist eine stärkere Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe möglich. Damit wird der Aspekt der Liquiditätssicherung durch Verbreiterung der Finanzierungsbasis künftig noch wichtiger als bisher. Dies sollte für Unternehmen, die bislang noch nicht nutzen, Anlass sein, den Einsatz des Forderungsverkaufs zu prüfen. Andererseits sind auch - Unternehmen von den neuen Aufsichtsregeln betroffen. Für die Institute, welche zugleich eine Banklizenz haben, gelten die neuen Aufsichtsregeln uneingeschränkt, für jene ohne Banklizenz sind die neuen Regelungen nur zum Teil unmittelbar relevant. Mittelbar relevant werden sie aber, weil sich die Refinanzierungsbedingungen für -Gesellschaften ändern werden. Hier wird es darauf ankommen, dass - Unternehmen ihren Status als risikoarme Kreditnehmer behaupten können, um so den Banken eine das Eigenkapital schonende Kreditgewährung zu ermöglichen. Jürgen App Wirtschaftsprüfer Steuerberater Prüfung und Beratung für Finanzdienstleister Jahresabschlussprüfung Interne Revision Unterstützung Aufsichtsrecht Langjährige Erfahrung mit regulierten Finanzdienstleistern Birkenstraße Gensingen Telefon /

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu?

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Für: IHK Magdeburg Jens-Christian Eberhardt Magdeburg, 23. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzvorstellung Referent und Dresdner Factoring

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit G V H Versicherungsmakler-Holding GmbH Factoring = Liquidität und Sicherheit Factoring ein wichtiger Baustein Ihrer Finanzierung Allein in Deutschland lag der durch Factoring finanzierte Umsatz in 2014

Mehr

Unternehmensfinanzierung - Factoring

Unternehmensfinanzierung - Factoring Unternehmensfinanzierung - Factoring Vor dem Hintergrund der sich verändernden Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung durch Basel II und Rating gewinnen die Alternativen zur Fremdkapitalversorgung

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN

LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN FACTORING AUF SCHWEDISCH LIQUIDE BLEIBEN WACHSTUM SICHERN Selektives Factoring die neue Lösung mit der Sie gezielt, schnell und einfach an Ihr Geld kommen. www.parkerhouse.de ERFAHRUNG UND SICHERHEIT Parkerhouse

Mehr

Zahlungsgewohnheiten in Europa

Zahlungsgewohnheiten in Europa Zahlungsgewohnheiten in Europa 0 EOS Gruppe With head and heart in finance Inhaltsverzeichnis. Management Summary Europa. Ergebnisse im Detail Außenstände Bedeutung des Risiko und Forderungsmanagements

Mehr

Full-ServiceFactoring. Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service

Full-ServiceFactoring. Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service Ein Höchstmaß an Liquidität, Sicherheit und Service Full-ServiceFactoring Als Unternehmer möchten Sie Ihren Kunden stets Top-Produkte und besten Service bieten. Ihre Energie wollen Sie auf Ihre Kernaufgaben

Mehr

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring.

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring. Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? So funktioniert Factoring 3. Direktüberweisung der Rechnungssumme Händler 1. Lieferung der Ware und Erstellung der Rechnung 2.

Mehr

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010

Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung. Magdeburg, den 24.Juni 2010 Workshop III Liquiditätssicherung und stärkung FACTORING Jörg Friedrich, Regionalleiter der VR FACTOREM GmbH Magdeburg, den 24.Juni 2010 Das erwartet Sie Der Factoringmarkt Funktionsweise und Nutzen von

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN KFW-RESEARCH Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN Nr. 7, September 2009 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung

Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung Projektbericht Smart Factoring als Baustein für eine optimierte Unternehmensfinanzierung Smart Factoring bei einem mittelständischen Industrieunternehmen Executive Summary Die Hauptkunden des mittelständischen

Mehr

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen.

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen. überreicht durch: Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen. Augustusplatz 7 (Europahaus) 04109 Leipzig Tel. 0341 14920-40 Fax 0341 14920-49 info@factoring-plus.de www.factoring-plus.de

Mehr

Factoring. Ein Finanzierungsbaustein für den Mittelstand. Präsentation für. "Finanzierung einmal anders - innovative Konzepte für den Mittelstand

Factoring. Ein Finanzierungsbaustein für den Mittelstand. Präsentation für. Finanzierung einmal anders - innovative Konzepte für den Mittelstand Factoring Ein Finanzierungsbaustein für den Mittelstand Präsentation für "Finanzierung einmal anders - innovative Konzepte für den Mittelstand Deutsche Factoring Bank - Kurzvorstellung Gründungsjahr 1971

Mehr

Finanzierungsalternative Factoring

Finanzierungsalternative Factoring Finanzdienstleistung Finanzierungsalternative Factoring von Laszlo Seliger 'Es gibt keine Kreditklemme!', heißt es. Doch so manch ein Unternehmer mag vor dem Hintergrund seiner aktuellen Erfahrungen dieser

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank Supply-Chain-Finanzierung Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank 09.01.14 Autor / Redakteur: Otto Johannsen / Claudia Otto Der klassische Bankkredit ist des Mittelstands liebstes Finanzierungsinstrument

Mehr

FACTORING ein Weg... FH Campus Wien. Michael Kaltenbeck CEO

FACTORING ein Weg... FH Campus Wien. Michael Kaltenbeck CEO FACTORING ein Weg... FH Campus Wien Michael Kaltenbeck CEO Wien, Oktober 2013 FACTORING ein Weg... zu mehr Liquidität zur Optimierung von Bilanz und Risiko der sich auch in Österreich durchsetzt 2 Was

Mehr

Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig.

Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig. Aktivbank-Factoring: Schneller flüssig. 1 Inhaltsübersicht Daten und Fakten zur Aktivbank AG Aktivbank-Factoring, Vorteile und Regeln Wer passt zu uns Nutzen für Vermittler 28.08.2013 Präsentation Aktivbank-Factoring

Mehr

Ein Unternehmen der Werhahn-Gruppe. Ihr Garant für Liquidität

Ein Unternehmen der Werhahn-Gruppe. Ihr Garant für Liquidität Ein Unternehmen der Werhahn-Gruppe Ihr Garant für Liquidität Ihre Vorteile Liquiditätsspielräume geben Ihnen Sicherheit. Und schaffen Wettbewerbsvorteile. Kurzfristige Kreditmittel Ihrer Hausbank stellen

Mehr

INNOVATIVE FINANZIERUNGS-

INNOVATIVE FINANZIERUNGS- 1 WHITEPAPER INNOVATIVE FINANZIERUNGS- Spezialausgabe 2015 MODELLE 2 FINANZIERUNG MAL ANDERS - INNOVATIVE FINANZIERUNGSMODELLE FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN EINE WELT JENSEITS DES KONTOKORRENTKREDITS

Mehr

KfW-Unternehmensbefragung 2015

KfW-Unternehmensbefragung 2015 KfW-Unternehmensbefragung 2015 Branchenspezifische Auswertung für die ITK-Wirtschaft Berlin, Juni 2015 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 2 2. Teilnehmerstruktur Seite 5 3. Unternehmensfinanzierung und

Mehr

Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien

Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien Sicherung und Optimierung der Liquidität in einem Unternehmen - Ergänzung zu Banklinien Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Potsdam 12.11.

Mehr

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken (Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Rheinsberg 14.11.2013 Agenda 1. Aktuelles wirtschaftliches

Mehr

Factoring - Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen

Factoring - Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen - Finanzierungsalternative für mittelständische Unternehmen GrECo International AG Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten 1191 Wien, Elmargasse 2-4 Reg.Nr. 13962G01/08 Tel. +43

Mehr

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick

ReverseFactoring. Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Unser Produkt für lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken. Vorteile auf einen Blick Lange Zahlungsziele ohne Liquiditätslücken ReverseFactoring Als bonitätsstarker Großabnehmer möchten Sie über die Ausweitung der Zahlungsziele gegenüber Ihren Lieferanten Ihr Working Capital optimieren.

Mehr

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen Umfrageergebnisse aus den Gemeinschaftsveranstaltungen von DGQ, DIN und DQS zu den Revisionen von ISO 9001 und ISO 14001 (Herbst 2014)

Mehr

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten Forderungsfinanzierung Vorgehensweise Umsetzung Kosten ist» Finanzierung durch Forderungsverkauf» Finanzierungsrahmen passend zum Forderungswachstum» Günstige und transparente Finanzierungskosten» Schnelle

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie - Projektteam UnternehmerPerspektiven

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten

Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung. Vorgehensweise Umsetzung Kosten Kapitalmarktfactoring Forderungsfinanzierung Vorgehensweise Umsetzung Kosten Kapitalmarktfactoring ist Finanzierung durch Forderungsverkauf Finanzierungsrahmen passend zum Forderungswachstum Günstige und

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING

UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FACTORING Die sich verändernden Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung durch internationale Regulierungsmaßnahmen (Basel III) und bankinterne Ratingverfahren haben Auswirkungen

Mehr

Liquidität und Sicherheit Factoring als Finanzierungsmodell für Baustoffproduzenten?

Liquidität und Sicherheit Factoring als Finanzierungsmodell für Baustoffproduzenten? Liquidität und Sicherheit Factoring als Finanzierungsmodell für Baustoffproduzenten? Fachtagung Gesteinsrohstoffe 28./ 29. Februar 2012, in Hannover vero der Baustoffverband Hanseatisch von Anfang an...

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht

Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Bundesrat Drucksache 167/05 (Beschluss) 29.04.05 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Überreglementierung bei der Bankenaufsicht Der Bundesrat hat in seiner 810. Sitzung am 29. April

Mehr

DIRK Frühjahrsumfrage 2008

DIRK Frühjahrsumfrage 2008 DIRK Frühjahrsumfrage 2008 25. Februar 2008 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK AG Zur Erhebung Halbjährliche Umfrage bei IR-Verantwortlichen (Mitglieder im DIRK) Internetgestützte

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Selbstständige Finanzen und Absicherung Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Marktstudie Im März 2010 hatten wir rund 5.200 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins zum Thema Finanzen und Absicherung hinsichtlich

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Investitionszyklen Finanzierungstrends in der Finanzkrise

Investitionszyklen Finanzierungstrends in der Finanzkrise Investitionszyklen Finanzierungstrends in der Finanzkrise Kai-Otto Landwehr, Siemens Finance & Leasing GmbH Frankfurt, 06. Mai 2009 Inhalt 1. SFS-Studie zum Investitions- und Finanzierungsverhalten 2.

Mehr

BMP-Umsatzfinanzierung

BMP-Umsatzfinanzierung BMP GmbH Seite 1 Der Weg zu mehr Liquidität! Finanzierungsalternativen für den Mittelstand BMP-Umsatzfinanzierung vorgestellt von der Becker, Müller & Partner GmbH BMP GmbH Seite 2 Im Mittelpunkt stehen

Mehr

Finanzierungsalternativen des Umlaufvermögens: Factoring

Finanzierungsalternativen des Umlaufvermögens: Factoring Finanzierungsalternativen des Umlaufvermögens: Factoring Nachhaltige Wachstums- und Innovationsfinanzierung für die Zukunft der Automobil- und Maschinenbauindustrie in NRW 26.10.2010, Gelsenkirchen Mario

Mehr

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring 1 Für Sie gelesen... Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring Wareneinkaufsfinanzierung ist eine bankenunabhängige Finanzdienstleistung für die Unternehmen, die Waren oder Rohstoffe für

Mehr

Finanzierungslösungen - bankenunabhängig

Finanzierungslösungen - bankenunabhängig 1 Finanzierungslösungen - bankenunabhängig 3 Beteiligungs- Finanzierungsanlässe, die sich den Unternehmen aktuell stellen: 1. Unternehmensnachfolge: Unternehmer und/oder Gründer möchte sich aus der Firma

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen.

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen in Deutschland Forschungsprojekt der CORESTATE Forschungsstelle

Mehr

Supply Chain Finance. Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland

Supply Chain Finance. Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland Supply Chain Finance Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland Marie-Luise Ewert, Head of GTG-West, Münster, den 22. Mai 2014 Agenda HypoVereinsbank Global Transaction Banking Germany West (GTG-West)

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Zeitgemäße Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Handel Warum gehört Factoring dazu?

Zeitgemäße Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Handel Warum gehört Factoring dazu? Zeitgemäße Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Handel Warum gehört Factoring dazu? Dresdner Factoring AG für 3. IAS International Accounting Symposium Sylko Birnstein Mannheim, am 19.

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011

VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011 VSL NRW Speditionskreis 26.01.2011 Liquidität garantiert: Factoring und Exportfactoring als flexible Finanzierungslösungen für den Mittelstand Jörg Freialdenhoven Agenda Kurzvorstellung Bibby Financial

Mehr

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011

GfK Custom Research Konsum und Kfz-Finanzierung 2011. Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 1 Grundlagenstudie zur Konsum- und Kfz-Finanzierung Oktober 2011 Agenda 1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie, Studiendesign Seite 2 2. Studienergebnisse A. Bekanntheit verschiedener Finanzierungsformen

Mehr

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen

Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Mit factoring.plus erreichen Sie mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Leistung erbracht wo bleibt mein Geld? von Thomas Rohe Marketing-Club Dresden Quelle: capitalsolutionsindia.com Gliederung 1. Wirtschaftliche

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten.

Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten. 1 Für Sie gelesen... Factoring Übersicht Begriffe Unterlagen Factoring ist der fortlaufende Ankauf Ihrer Forderung durch einen Dritten. Eingereichte und angekaufte Rechnungsbeträge werden innerhalb einer

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung Schlecht und Partner Schlecht und Collegen MittelstandsFinanzierung Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

Finanzieren ohne Bank

Finanzieren ohne Bank Finanzieren ohne Bank Vortrag für UPL Lichtenberg 25.03.2010 Agenda: Über uns Ausgangssituation der Mode Lichtenberg GmbH Mezzanine-Kapital für KMU Leasing Bilanz der Mode Lichtenberg GmbH nach Mezzanine

Mehr

Inspiring Personalities.

Inspiring Personalities. Inspiring Personalities. Gewerbliche Immobilienfinanzierung in Deutschland, Update 2014 Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen Prof. Dr. Nico B.

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in der heutigen Wissensgesellschaft sind die zentralen Ressourcen erfolgreicher

Mehr

Unternehmensbefragung 2010 Unternehmensfinanzierung im Einzelhandel Die Krise ist angekommen

Unternehmensbefragung 2010 Unternehmensfinanzierung im Einzelhandel Die Krise ist angekommen Unternehmensbefragung Unternehmensfinanzierung im Einzelhandel Die Krise ist angekommen Der Handelsverband Deutschland - Der Einzelhandel (HDE) hat nunmehr zum achten Male Einzelhandelsunternehmens zu

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Finanzierungsbaustein Factoring. Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen

Finanzierungsbaustein Factoring. Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen Finanzierungsbaustein Factoring Alternative Finanzierungsform für das Umlaufvermögen Profirma 09/2008 Rheinland-Pfalz Bank Mittelstandsforum 30.09.2010 Seite 2 Factoring in Deutschland *) *) Quelle: Deutscher

Mehr

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Daten zur Untersuchung WER WANN WIE Grundgesamtheit: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Banken erwarten für 202 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft im Juli 20 Die Ergebnisse der Umfrage über das Kreditgeschäft

Mehr

AHK-Kundenbefragung. Management Report

AHK-Kundenbefragung. Management Report AHK-Kundenbefragung Management Report INHALT 1 Vorbemerkungen... 3 2 Key Results... 4 3 Kontakt der Unternehmen mit AHKs... 5 Anzahl der jährlichen Kontakte mit einer AHK... 5 Mitgliedschaft bei einer

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007. TP PT Vgl. Kreditsicherheiten Wahrnehmung der Anforderungen

Mehr

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Ergebnisse einer KMU-Befragung für das Bundesland Salzburg durch IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Salzburger Sparkasse Bank AG Regina

Mehr

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Ergebnis einer SPECTARIS-Umfrage Stand: Dezember 2009 Seite 1 1. Einleitung Im Rahmen eines vom Bundesministerium für

Mehr

Fragenkatalog. zum MAR - BasisCheck. MAR Gesellschaft für Mittelstandsund Ärzterating mbh Linus-Pauling-Weg 8. 48155 Münster.

Fragenkatalog. zum MAR - BasisCheck. MAR Gesellschaft für Mittelstandsund Ärzterating mbh Linus-Pauling-Weg 8. 48155 Münster. Fragenkatalog zum MAR - BasisCheck Firmenname Ansprechpartner Telefonnummer Datum: Interne Nr.: Die Chance einer ausgewogenen Finanzstruktur in mittelständischen Unternehmen bleibt oftmals ungenutzt, da

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Betriebliche Planung Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 26. März

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft App Audit zeigt, wie sich die Geschäftsmodelle

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013 Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt* 2010- (in Prozent) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,9% 3,0% 2,4% 2,0% 1,0% 0,5% 0,8% 0,0% 2010 2011 2012 Basis:

Mehr

Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes?

Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes? Internet Payment: Ist der Bereich der digitalen Güter etwas Besonderes? (erschienen im Pago-Report 2006) Malte Krüger Zunehmende Bereitschaft zum Onlinekauf Viel später als erwartet kommt der Vertrieb

Mehr

Gut vorbereitet ins Kreditgespräch

Gut vorbereitet ins Kreditgespräch Rudi Katz www. shj-beratung.de Gut vorbereitet ins Kreditgespräch!So tickt der Banker !So tickt der Banker Gut vorbereitet ins Kreditgespräch Kredit = abgeleitet vom lateinischen!credere = glauben/vertrauen

Mehr

Finanzierungsstrukturen und -herausforderungen für Unternehmen in Deutschland

Finanzierungsstrukturen und -herausforderungen für Unternehmen in Deutschland 1 Finanzierungsstrukturen und -herausforderungen für Unternehmen in Deutschland FINANZIERUNGSSTUDIE AUSZUG Frankfurt, Oktober 2010 Inhalt Seite A. Ausgangssituation, Ergebnisse und Handlungsempfehlungen

Mehr

Finanzierungslösungen - bankenunabhängig

Finanzierungslösungen - bankenunabhängig 1 Atevis-Newsletter 2015.01 Finanzierungslösungen - bankenunabhängig 3 Beteiligungs- Finanzierungsanlässe, die sich den Unternehmen aktuell stellen: 1. Unternehmensnachfolge: Unternehmer und/oder Gründer

Mehr

Herzlich Willkommen. zur ExpoFin Quellen und Chancen der Mittelstandsfinanzierung in Augsburg vom 23.11. bis 24.11.2007.

Herzlich Willkommen. zur ExpoFin Quellen und Chancen der Mittelstandsfinanzierung in Augsburg vom 23.11. bis 24.11.2007. Herzlich Willkommen zur ExpoFin Quellen und Chancen der Mittelstandsfinanzierung in Augsburg vom 23.11. bis 24.11.2007 zum Thema: TEBA-FACTORING die Finanzierungsalternative für den Mittelstand Referentin:

Mehr

Factoring für den Mittelstand

Factoring für den Mittelstand Factoring für den Mittelstand Liquidität Sicherheit Service Präsentation IHK Hochrhein-Bodensee am 07.06.2011 Volker Bauer Crefo Factoring Südwest GmbH & Co. KG Crefo Factoring-Gesellschaften -Partner

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Themenbereich "Bestattungsvorsorge"

Themenbereich Bestattungsvorsorge Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Bestattungsvorsorge schafft Sicherheit - zum einen sind die eigenen Bestattungswünsche abgesichert, zum anderen die Hinterbliebenen

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Dr. Stefan Kronschnabl Stephan Weber Christian Dirnberger Elmar Török Isabel Münch IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Studie IT-Sicherheitsstandards

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Positionspapier. des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe. Juni 2012

Positionspapier. des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe. Juni 2012 Positionspapier des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe Juni 2012 Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße 28 10178 Berlin Telefon: +49 30 1663-0 Telefax: +49 30 1663-1399 www.bankenverband.de

Mehr