HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016

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1 HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016 IHA-Umschlag-2016.qxp_Layout :25 Seite 1 Hotelverband Deutschland (IHA) e.v. Am Weidendamm 1A Berlin Telefon: 030/ Telefax: 030/ Internet: HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016

2 Impressum Herausgeber Hotelverband Deutschland (IHA) e.v. Am Weidendamm 1A Berlin Telefon: 030 / Telefax: 030 / Verleger IHA-Service GmbH Kronprinzenstraße Bonn Telefon: 0228 / Telefax: 0228 / Verfasser Tobias Warnecke, Referent Hotelverband Deutschland (IHA) e.v. Wir bedanken uns für die Mitarbeit bei: Hartwig Bohne, hpc hospitality.people.consulting Martina Fidlschuster, Hotour GmbH Anett Gregorius, Boardinghouse Consulting Dr. Dieter Hasse, Robert Wissmath, Roland Schwecke, Dicon Marketing- und Beratungsgesellschaft mbh Lukas Hochedlinger und Kay Strobl, Christie & Co. GmbH Karl-Heinz Kreuzig, BBG-CONSULTING GmbH Jochen Oehler, progros Einkaufsgesellschaft Andreas Rohde, Tophotelprojects GmbH Prof. Dr. Dr. habil. Jörg Soller, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Gestaltung pantamedia communications GmbH, Berlin Titelbild Hotel Europäischer Hof Heidelberg Hotel Europäischer Hof Heidelberg / Dr. Caroline von Kretschmann Berlin, im April 2016 Die Vervielfältigung, der Verleih sowie jede sonstige Form der Verbreitung oder Veröffentlichung auch auszugsweise bedarf der ausdrücklichen, vorherigen Zustimmung des Hotelverbandes Deutschland (IHA) e.v. oder der IHA-Service GmbH. IMPRESSUM HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016

3 Inhalt 1. Editorial Executive Summary Konjunktur Gesamtwirtschaft Tourismus Gastgewerbe Hotellerie Angebot Betriebsstrukturen Kapazitäten Hotelneubau, Hotelanbau, Hotelumbau Investitionen Insolvenzen Nachfrage Ankünfte Übernachtungen Zimmer- und Bettenauslastung Incoming Aufenthaltsdauer Marktsegmente Markttrends Ferienhotels Stadthotels Geschäftsreisehotels Tagungs- und Kongresshotels Serviced Apartments Private Kurzzeit Vermietungen Budgethotels Hostels Lifestyle-, Design-, Boutiqueund Themenhotels Grand- und Luxushotels Patientenhotels / Pflegehotels Best Agers Familienhotels Wellnesshotels Betriebsergebnisse Grundlage Landhotel Vollhotel Hotel garni/ Pension / Bed & Breakfast / Budget Hotel Großhotellerie Kontenrahmen Arbeitsmarkt Erfolgsfaktor Mitarbeiter Der Arbeitsmarkt im Wandel Fokus Mindestlohn Fokus Berufsausbildung Herausforderungen im Personalmanagement Arbeitgebermarketing Mitarbeitergewinnung Herausforderung Nachwuchsförderung Mitarbeiterbindung und entwicklung Nachhaltigkeit Neue Gästeperspektiven Nachhaltigkeit in der deutschen Hotellerie Zertifizierungsmöglichkeiten Benchmarks KfW-Energieeffizienzprogramm und KfW-Umweltprogramm Markenhotellerie Betreiberformen HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016 INHALT 1

4 Inhalt 10.2 Hotelgesellschaften und -gruppen Marktanteile Erfolgsfaktoren der Markenhotellerie Marketing Online-Marketing Distribution Online-Buchungsportale Suchmaschinen Mobile Medien Social Media Bewertungsportale Direktvertrieb Digitalisierung Klassifizierung Deutsche Hotelklassifizierung Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen Hotelstars Union Qualitätsmanagement DIN EN ISO Servicequalität Deutschland Ludwig-Erhard-Preis EFQM European Excellence Award (EEA) European Hospitality Quality (EHQ) Hotelimmobilie Spezialimmobilie Vorgehensweise und Ablauf der Bewertung Transaktionen Risiken Kennziffern Finanzierung Die Finanzierung von Hotelimmobilien Unternehmensnachfolge und Finanzierung Förderprogramme Einkauf Milliarden Euro Einkaufsvolumen Supply Chain Management der strategische Ansatz Unterstützung durch Einkaufsgesellschaften und Beratungsunternehmen Top-Trends im Einkaufsmanagement der Hotellerie Branchenpolitik Mehrwertsteuer Bettensteuern Rundfunkfinanzierung Pauschalreiserichtlinie Urheberrecht Zahlungssysteme Melderecht Datenschutz Baurecht Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis Internetquellen INHALT HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016

5 11 Abb. 109: Vertriebskanäle der Hotels in Deutschland im Jahr 2013 und 2015* Telefon Online-Buchungsportale Echtzeitbuchung auf eigener Website Reservierungsformular (Website) Reiseveranstalter/Reisebüro Event- und Konferenz-Veranstalter Walk-ins Brief/Fax Globale Distributionssysteme - GDS Lokale und regionale Tourismusorg./Verbände Hotelketten und -kooperationen mit CRS Social Media Sonstige Vertriebskanäle 26,2% / 20,9% 20,9% / 24,6% 15,5% / 16,5% 8,1% / 6,0% 5,5% / 5,1% 5,5% / 6,2% 4,8% / 4,6% 4,3% / 4,0% 4,1% / 3,6% 2,6% / 3,1% 1,2% / 1,1% 0,4% / 3,5% 0,2% / 0,2% 0,7% / 0,6% * Quelle: Institut für Tourismus, Fachhochschule Westschweiz Wallis (HES-SO Wallis) (2014) und (2016) *Zwischenergebnisse 11.3 Online-Buchungsportale Den Online-Buchungsportalen (OTA) fällt angesichts der enormen Marktmacht und der von ihnen ausgehenden Transparenz eine Schlüsselrolle für das gesamte Online-Marketing der Hotellerie zu. Nach den vorläufigen Ergebnissen der unter dem Dach von HOTREC und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis durchgeführten europaweiten Online-Umfrage unter Hotels ist die Priceline Gruppe mit einem Marktanteil von 46,6% auch im Jahr 2015 unangefochtener Marktführer im Bereich der Online-Buchungsportale in Deutschland (Booking.com 46,4%/Agoda 0,2%). 20 Auf Platz zwei in Deutschland folgt die HRS Gruppe mit einem Marktanteil von 35,2% (HRS 29,1% / Hotel.de 6,1%), wobei in der mehrjährigen Tendenz Booking.com Marktanteile gewinnt und die HRS Gruppe Marktanteile verliert. 21 Mit insgesamt 12,1% entfällt der Rest des Marktes weitgehend auf Portale, die zu Expedia gehören (Expedia, Hotel.com, Venere, Orbitz Travel). Die Übrigen in Deutschland operierenden OTAs halten gemeinsam einen Marktanteil von 6,1%. 22 Da es sich bei den hier relevanten OTA-Märkten um nationale Märkte handelt, existieren keine pan-europäischen Erhebungen bzw. Erkenntnisse die Marktanteile der OTA betreffend. Insgesamt bietet sich aber nach der Einschätzung des IHA auch in den anderen europäischen Ländern ein vergleichbares Bild: Booking.com und Expedia sind fast überall mit signifikanten Marktanteilen vertreten. Hinzu kommen ggf. 1-2 rein nationale OTA. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren eine weitere Marktbereinigung und Konsolidierung stattfinden wird. 20 Vgl. Institut für Tourismus, Fachhochschule Westschweiz Wallis (HES- SO Wallis) (2014) und (2016). 21 Vgl. ebenda. 22 Vgl. ebenda. 254 MARKETING HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016

6 11 Abb. 110: Online-Buchungsplattformen als Vertriebskanäle der Hotels in Deutschland in den Jahren 2013 und 2015* Priceline Booking.com Agoda 41,8% / 46,6% 41,6% / 46,4% 0,2% / 0,2% HRS Gruppe HRS.de Hotel.de 41,5% / 35,2% 31,1% / 29,1% 10,4% / 6,1% Expedia 5,8% / 11,1% Expedia Hotels.com Venere 8,3% / 12,1% 1,0% / 0,7% 1,1% / 0,2% Orbitz Travel 0,4% / 0,1% Sonstige 8,3% / 6,1% * Quelle: Institut für Tourismus, Fachhochschule Westschweiz Wallis (HES-SO Wallis) (2014) und (2016). *Zwischenergebnisse Die beherrschende Marktstellung der beiden Online-Giganten Priceline (Mutterfirma von Booking.com) und Expedia spiegelt sich auch in deren Geschäftszahlen und Zukäufen wider. Priceline steigerte im Jahr 2015 mit seinen Portalen Booking.com, Priceline, Kayak, Agoda, Rentalcars und Open Tab. 73 Online-Hotelbuchungsplattformen als Vertriebskanäle der Hotels in Deutschland im Jahr 2015* Table seinen vermittelten Umsatz um 10,4% auf 55,5 Mrd. US Dollar. Der Gewinn stieg um 13% auf 8,6 Mrd. US Dollar. Die Ausgaben für den Bereich Online-Marketing beliefen sich auf 2,8 Mrd. US Dollar. 23 Die mit Abstand stärkste Marke der Priceline-Gruppe ist Booking.com. Im Februar 2016 waren insgesamt Unterkünfte (Hotels, Ferienwohnungen, Apartments, etc.) über die Plattform buchbar. Das größte Wachstum erzielt Booking.com 46,6% 35,2% 46,4% Booking.com 0,2% Agoda 29,1% HRS 6,1% Hotel.de 11,1% Expedia 12,1% 0,2% Venere 0,7% Hotels.com 0,1% Orbitz Travel 6,1% 6,1% Sonstige Plattformen Quelle: HES - SO Wallis (2016). *Zwischenergebnisse Illustration: Stefan Dimitrov 23 Vgl. Priceline Group Inc. (2016). HOTELMARKT DEUTSCHLAND 2016 MARKETING 255

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