Methoden und Erfahrungen der. für die Arzneimitteltherapie

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1 Methoden und Erfahrungen der elektronischen Entscheidungsunterstützung für die Arzneimitteltherapie Dr. Reinhold Sojer Lehrstuhl für Medizinische Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Arzneimitteldokumentation 1

2 Arzneimittelrisiken Vermeidbares UAE Medikationsfehler Dosierung Indikation Applikationsart UAE Wechselwirkungen Allergien Idiosynkrasien Unerwünschte AM Reaktionen Erlanger Transformation eines Systems zur Detektierung von UAW in eine standardisierte Wissensrepräsentationsform Basierend auf Labor-Wirkstoff-Beziehungen Wissensakquise (Domain Ontology) 2

3 Erlanger Transformation eines Systems zur Detektierung von UAW in eine standardisierte Wissensrepräsentationsform Basierend auf Labor-Wirkstoff-Beziehungen Wissensakquise (Domain Ontology) Erlanger Integration Wissensverarbeitender Funktionen Syntax for Medical Logic Modules Patientendaten (Labor, Alter, Geschlecht, Gewicht,...) Strukturierte Arzneimittelinformationen (Gegenanzeigen, Wechselwirkungen) Warnhinweise, z. B. Dosierungsanpassung bei Niereninsuffizienz Bereitstellung von Arzneimittelinformationen Wirtschaftliches Verordnen 3

4 4

5 Übersetzungstabellen Event- Monitor Log 5

6 Übersetzungstabellen Event- Monitor Log Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Übersetzungstabellen Event- Monitor Log 6

7 Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Übersetzungstabellen Event- Monitor Log Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Event- Monitor AMIS Log Übersetzungstabellen ABDA Apotheke Pharmindex IFAP 7

8 Klinische Anwendungen PDMS Intensivmedizin: Warnhinweise Apothekenkonsil: aut idem Substitution PDMS Intensivmedizin: Anzeige Arzneimittelinfo Rezepterstellung Ambulanz: Arzneiinformation und pharmakotherap. Leitlinien Mobile Visite Anzeige Arzneimittelinfo UAW Erfassung Klinisches Arbeitsplatzsystem Leitlinien-basierte Therapie in der Inneren Medizin Klinische Anwendungen PDMS Intensivmedizin: Warnhinweise Apothekenkonsil: aut idem Substitution PDMS Intensivmedizin: Anzeige Arzneimittelinfo Rezepterstellung Ambulanz: Arzneiinformation und pharmakotherap. Leitlinien Mobile Visite Anzeige Arzneimittelinfo UAW Erfassung Klinisches Arbeitsplatzsystem Leitlinien-basierte Therapie in der Inneren Medizin 8

9 Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Event- Monitor AMIS Log PDMS ICM ABDA Apotheke Pharmindex IFAP Integration WBF in das PDMS 9

10 Integration WBF in das PDMS Proxy- (VBA Templates) Integration WBF in das PDMS Proxy- (VBA Templates) Wirkstoffe (Zuordnung Wirkstoff ID) 10

11 Klinische Anwendungen PDMS Intensivmedizin: Warnhinweise Apothekenkonsil: aut idem Substitution PDMS Intensivmedizin: Anzeige Arzneimittelinfo Rezepterstellung Ambulanz: Arzneiinformation und pharmakotherap. Leitlinien Mobile Visite Anzeige Arzneimittelinfo UAW Erfassung Klinisches Arbeitsplatzsystem Leitlinien-basierte Therapie in der Inneren Medizin Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Event- Monitor AMIS Log Übersetzungstabellen ABDA Apotheke Pharmindex IFAP 11

12 Unterstützung bei der ambulanten Rezepterstellung Unterstützung bei der ambulanten Rezepterstellung 12

13 Unterstützung bei der ambulanten Rezepterstellung Unterstützung bei der ambulanten Rezepterstellung 13

14 Klinische Anwendungen PDMS Intensivmedizin: Warnhinweise Apothekenkonsil: aut idem Substitution PDMS Intensivmedizin: Anzeige Arzneimittelinfo Rezepterstellung Ambulanz: Arzneiinformation und pharmakotherap. Leitlinien Mobile Visite Anzeige Arzneimittelinfo UAW Erfassung Klinisches Arbeitsplatzsystem Leitlinien-basierte Therapie in der Inneren Medizin Alter, Gewicht, Geschlecht, Körpergröße, Labor Event- Monitor AMIS Log Übersetzungstabellen ABDA OntoDrug Gelbe Liste 14

15 Leitlinien in s DDI PZN 1, PZN 2, PZN 3 Pharmindex Peritonitis CI Studien- GFR Leitlinien in s DDI PZN 1, PZN 2, PZN 3 ICD 11, ICD 21, ICD 21 Pharmindex Peritonitis CI ICD, Labor Studien- GFR Labor 15

16 Leitlinien in s DDI Pharmakokinetik Pharmindex Peritonitis CI Studien- GFR Labor, Alter, Geschlecht, Körpergrößte, -gewicht Gegenanzeigen und Interaktionen 16

17 Syntax Interface für deskriptives (AM-)Wissen In other words, because of its practical heritage, the Syntax can serve as the glue between real clinical databases and other knowledge-based systems. Similarly, the Syntax can be used to decide when other knowledge-based systems ought to be triggered, and the Syntax can link other systems' output to the real clinical environment. Hripcsak G, Ludemann P, Pryor TA, Wigertz OB, Clayton PD. Rationale for the Syntax. Comput Biomed Res 1994;27: Syntax Interface für deskriptives (AM-)Wissen Prozedurales, regelbasiertes System Closed World Semantic (Beispiel PDMS Warnhinweise für Nosokomiale Infektionen) Entscheidbarkeit, determinierter Algorithmus? Deskriptiv-logisches System Open World Semantic Derzeit Anwendung von PAL Ausdrücken auf PAL Query/Contraints (künftig Reasoner: Subsumption, Erfüllbarkeit) 1. enthält Wissen über Anwendung von PAL Ausdrücken auf Frame- 2. Datamanagement, Flow-Control 17

18 Integration WBF Keine einheitliche Lösung (abhängig vom Zielsystem) Implementierung von READ Anweisungen PDMS (JCF + Proxy ) Soarian (SQL) Mobile Visite (HL7 Event-Monitor) Rückmeldung, Benutzerinteraktion SMS/Pager Webservice-Schnittstelle Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 18

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