Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Einsatzlagen (KOKOS) Erste Ergebnisse

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1 By Leif Skoogfors (This image is from the FEMA Photo Library.) [Public domain], via Wikimedia Commons Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Einsatzlagen (KOKOS) Erste Ergebnisse Thomas Ludwig

2 Vorstellung Professur Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien 7 Wissenschaftliche Mitarbeiter (1-2 weitere gesucht) Forschungsfokus: Gestaltung und Aneignung kooperativer Hard- und Softwaresysteme Kommunikationsorientiertes Wissensmanagement, Soziale Medien Nutzer-zentrierte Technikentwicklung, User-Driven Innovation Themen und Domänen: Krisenmanagement, Freiwilligenorganisation, Produktionsumgebungen, E-Science, FabLabs, Museen

3 Forschungsprojekt Projekt: Infrastruktur zur Unterstützung der Kollaboration in komplexen Einsatzlagen ( ) Ziel: Basierend auf empirischen Untersuchungen technische Konzepte und Werkzeuge entwickeln, um zivilgesellschaftliche Strukturen in das Krisenmanagement einzubeziehen

4 AP 1: Analyse des Nutzungskontexts AP 2: Basiskonzepte und -technologien aktiver Bürgerintegration AP 5: Verstetigung Projektkontext Heute KOKOS Morgen Klassisches Krisenmanagement BOS Kollaborieren Ehrenamt AP 3: Strategische und operative Koordination von Selbsthilfege meinschaften BOS Kollaborieren Kollaborative Resilienz Ehrenamt Bürger Industrie Informieren Gesellschaftl Strukturen AP 4: Partizipationst echnologien zur Integration gesellschaftlicher Strukturen Bürger Industrie Gesellschaftl. Strukturen Szenarien

5 Arbeitsziele Analyse bürger- und industriespezifischer Selbsthilfepraktiken sowie Potenziale zur Integration in BOS-Prozesspraktiken Konzepte und Instrumente für Abstimmung innerhalb der Selbsthilfegemeinschaften und bereits vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen Konzepte und Instrumente für eine koordinierte Transformation von Betroffenen-Communities in Selbsthilfegemeinschaften Konzepte und Instrumente zur Aufbereitung von Bürger-initiierten und industriellen Selbsthilfeaktivitäten

6 Methodik Design Case Studies Empirische Studie Entwicklung von IT Evaluation

7 Methodik Design Case Studies Empirische Studie Entwicklung von IT Evaluation

8 Arten (zivil-)gesellschaftlicher Akteure Vereinigung Behörde Verein Stiftung Zivilgesellschaft NGO Organisation Freiwillige Vereinigungen Verband Kooperativer Akteur Dritter Sektor Bürgergesellschaft Bürgerinitiative NPO Glaubensgemeinschaft Grassroot

9 Arten (zivil-)gesellschaftlicher Akteure Vereinigung Behörde Verein Stiftung Zivilgesellschaft NGO Organisation Freiwillige Vereinigungen Verband Kooperativer Akteur Dritter Sektor Bürgergesellschaft Bürgerinitiative NPO Glaubensgemeinschaft Grassroot

10 Technische Ansätze: BOS Bevölkerung refugeehackathon.de/

11 Interviewstudie, Umfrage, Workshop Interviews mit BOS, Hilfsorganisationen (n=15), Spontanhelfer (n=7) Hochwasser Wertheim: BOS (n=2) und Bürgergemeinschaft Hochwasser (n=1) Flüchtlingssituation Siegen und Wien: BOS (n=8), soziale Vereine und einzelne Helfer (n=10), Workshop Schriftliche Umfrage: Industriegebiet (n = 9) Veranstaltungen: DEKT (n=10), Kieler Woche (n=4), Landesturnfest NRW (n=2)

12 Erste Ergebnisse Kooperationen von BOS mit Akteuren aus der Bevölkerung auf vorgeplanter Ebene sehr rar Klare Unterscheidung von Regelbetrieb vs. Nicht-Regelbetrieb bzw. Großschadenslage Kontrollieren statt kooperieren Steuerungsmentalität Helfen ohne selbst Hilfe zu benötigen Online Strategien

13 Erste Ergebnisse Wunsch nach Kollektiv statt Konglomerat Optimal: Etablierte Strukturen z.b. religiöse Gemeinschaften oder aber bürgerliche Initiativen wie Kiel hilft Flüchtlingen, Essen packt an Filterorganisationen Übergeordnetes Ziel: Verwaltung Angebot / Nachfrage! Zusammenführen von Personen zu Ressourcen problematisch Ressourcen zu Nachfragen Motivation und Anreize noch unklar: Hype? > laufende Umfrage

14 Akteure Freiwilligenorganisation (Partner, Zulieferer) (BOS) DEKT Hochwasser Flüchtlingssituation BOS (Freiwillige Helfer) Erfahrung der Akteure Viel Mittel Wenig Organisationsstruktur Hierarchisch + vernetzt Hierarchisch Vernetzt Steuerungsrichtung Top-down Top-down Bottom-up Freiwilligenorganisationen Spontanhelfer Hilfsorganisationen (BOS) Einbindung freiwilliger Helfer Potential freiwilliger Helfer Zusammenarbeit mit BOS best practice Institutionalisiert, mit Vorlauf i. d. R. nicht institutionalisiert, spontan Teils teils, spontan Großteils genutzt Wenig genutzt Großteils genutzt Institutionalisiert Institutionalisiert Nicht Institutionalisiert Wertheim: Top-down Ansatz ergänzt um Netzwerk über Filterorganisation Siegen, Wien, FFM: Netzwerk ergänzt um roten Faden durch Zusammenarbeit von Filterorganisationen mit BOS & Hilfsorganisationen

15 Erste Technologien

16 Erste Technologien

17 Erste Technologien Evaluation mit 15 Personen (10 m, 5 w) Alter: Jahre Zwei Expertenworkshops

18 Erste Technologien

19 Erste Technologien Bahnhof, Universität, Notunterkunft

20 Erste Technologien App Entwicklung (Vomatec) Bahnhof, Universität, Notunterkunft

21 Danke schön für Ihre Aufmerksamkeit Fragen und Diskussion Dipl.-Wirt.Inf. Thomas Ludwig (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) CSCW und Soziale Medien (Prof. Dr. Volkmar Pipek)

Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Einsatzlagen (KOKOS) Erste Ergebnisse

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