Soziales Wohnen und Wohnbaugenossenschaften

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1 Soziales Wohnen und Wohnbaugenossenschaften gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung 20. März 2012 World Social Work Day Daniel Blumer

2 Übersicht I. Wohnungsentwicklung Schweiz die Gewinne einzelner wiegen die Kosten aller nicht auf II. III. Der gemeinnützige Wohnungsbau ist ein möglicher Lösungsweg aus unternehmerischer als auch sozialer Sicht Soziales Wohnen zu ermöglichen ist letztlich immer auch eine zentrale öffentliche Aufgabe

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4 homegate.ch-angebotsmietindex: Basel, Bern, Zürich Schweiz Wirtschaftsraum Basel Bern und Umgebung Wirtschaftsraum Zürich Jan. 02 Jul. 02 Jan. 03 Jul. 03 Jan. 04 Jul. 04 Jan. 05 Jul. 05 Jan. 06 Jul. 06 Jan. 07 Jul. 07 Jan. 08 Jul. 08 Jan. 09 Jul. 09 Jan. 10 Jul. 10 Jan. 11 Jul. 11 Jan. 12

5 Mietzinsbelastung als Problem Bericht Firma Hornung zu Situation Kt. Bern (2006) Kein funktionierender Wohnungsmarkt wegen tiefem Leerwohnungsbestand Angebotsmieten stiegen im unteren Segment überproportional Für viele Haushalte zu grosse Mietbelastung - Schätzung Hornung: > 28% der HH haben eine Belastung von 25% > 7% gar eine von 35% Betrifft v.a. Haushalte mit einem Bruttoeinkommen unter 4000.! Steigende Mietbelastungen sind eine der Hauptursachen für die Zunahme der Sozialhilfebezüger. Hornung beziffert die Wohnzuschüsse an Sozialhilfebezüger allein in Bern auf jährlich 22 Mio. Franken.

6 Wohnflächenverbrauch pro Person SVW Bern-Solothurn (in ZH 2003) Flächenverbrauch m m m >50m2 Negative Folgen Zersiedelung, (Zwangs-)Mobilität, hohe Infrastrukturkosten bei abnehmender Auslastung bestehender Angebote, Aufbrechen gewachsener Strukturen etc.

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9 Die 6 S die Genossenschaftsidee in Kurzform: Selbsthilfe Selbstbestimmung Selbstverwaltung Selbstverantwortung Solidarität Spekulationsentzug

10 EBG auch 1950er und 1970er Jahre Wohnungen

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14 Faire Miete? Kostenmiete! Marktmiete = was MieterInnen bereit sind zu zahlen Kostenmiete = was eine Wohnung effektiv kostet Vermietung nach effektiven Kosten umfasst: - Landkosten, Baurechtskosten - Zinskosten (Hypozinsen, Darlehenszinsen) - Finanzierungskosten (Planung, Bau etc.) - Unterhaltskosten, Rückstellungen - Verwaltungskosten

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16 Fazit Faktoren für soziales Wohnen in Genossenschaften Belegungsvorschriften grosse Haushalte (v.a. Familien) tieferer Flächenverbrauch pro Person Kostenmieten und Spekulationsentzug Bis zu 30% günstigere Mieten Mieten auch für Haushalte mit tieferen Einkommen Vermietungspraxis Günstige Wohnungen an Haushalte mit tiefen Einkommen 20% Einkommens- und Vermögenslimiten Möglichkeiten der Selbst-/Hilfe Institutionalisierte Teilnahme und Mitsprache Hilfsangebote, Raum für eigene Projekte

17 Soziales Wohnen was können Gemeinden tun? Subjektförderung Objektförderung Eigenen Bestand aufbauen

18 Subjektförderung + kurzfristig umsetzbar - geringe Nachhaltigkeit - keine langfristige Perspektive - unplanbare Kosten Extremfall Zumikon Subjektförderung gemäss Vorschlag Exekutive: Unterstützt werden die Familien, wenn die gemeinsamen Einkünfte max. 130'000 Franken im Jahr betragen sowie das steuerbare Vermögen nicht mehr als 250'000 Franken ist. Zudem darf die Miete max. 40 Prozent der Einkünfte ausmachen

19 Objektförderung + Kooperation mit gemeinnützigen Partnern + langfristige Handlungsfähigkeit + Einfluss auf Quartier/Gmd. Entwicklung möglich + Vorbestimmte Leistungen - Keine Maximalerträge auf Bauland - Eigeninitiative gefragt Erfolgreich praktiziert. Durch gezielte Förderung der Genossenschaften und Subventionierung deren Wohnungen minimale Mehrkosten für Verbilligung, da Kostenmiete. Studien zeigen: Stadt ZH spart jährlich über 10 Mio. CHF, Kt. ZH über 22Mioc CHF dank Genossenschaftswohnungen.

20 Bestand bewirtschaften und weiter ausbauen Wohnungen in Bern (Ende 2011) Wohnungen in Bern (ca sog. 2. Wohnungen) 2055 Wohnungen im Besitz der Stadt Bern

21 Wohnliegenschaften der Stadt Bern (2010) 700 «günstige Wohnungen» < 1% aller Whg. in Bern

22 Mietkosten (Quelle: Abteilung Stadtentwicklung der Stadt Bern 2012:Wohnungsmarktbeobachtung, Der Berner Wohnungsmarkt 2010, Bern)

23 Soziales Wohnen was sollten Gemeinden tun? Bestand bewirtschaften public-cooperative partnerships eingehen Durch aktive Bodenpolitik - Land kaufen - Landabgabe im Baurecht Finanzhilfen - Vergünstigte Darlehen - a fond perdu Beiträge Planerische Massnahmen

24 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wohnungsbau informiert beratet begleitet unterstütz Elfenauweg 73, PF Bern 15

25 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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