Denken Gehörlose anders?

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1 Denken Gehörlose anders? Untersuchungen zum Einfluss der visuell-gestischen Gebärdensprache vs. der vokal-auditiven Lautsprache auf kognitive Strukturen. Klaudia Grote Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft Lehrstuhl DPH, RWTH Aachen

2 Allgemeine Forschungsfrage Forschungsfragen Sprachlichen Relativität? Beeinflusst die Art der Sprache die Art unseres Denken? Spezifisches Forschungsinteresse Mediale Relativität? Beeinflusst die Modalität einer Sprache, d.h. gestisch-visuelle vs. vokal auditiv, semantische Strukturen? Denken Gehörlose anders?

3 Unterschiede zwischen Lautsprache und Gebärdensprache 1. Simultaneität: Gebärden- und Lautsprachzeichen unterscheiden sich hinsichtlich der Art der Artikulation: Gebärdenzeichen = Präferenz für simultane Morphologie Lautsprachzeichen = Präferenz für lineare Morphologie 2. Ikonizität: Gebärden- und Lautsprache unterscheiden sich hinsichtlich des Anteils an ikonischen Zeichen Gebärdensprache = Hoher Grad an ikonischen Zeichen Lautsprache= Wenig onomatopoetische Zeichen Denken Gehörlose anders?

4 Semantisches Netzwerk Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Fahrzeug fahren Garage Zug Auto Auto holprig Cabriolet groß Denken Gehörlose anders?

5 Modalitäts-These Simultaneität und Ikonizität in der gestisch-visuellen Modalität der Gebärdensprache führen zur Verstärkung von syntagmatischen semantischen Relationen im konzeptuellen System. Denken Gehörlose anders?

6 Empirische Untersuchungen Versuchsreihe mit Gehörlosen, Hörenden und Bilingualen - Verifikationsexperimente Gebärden/gesprochene Wörter Bilder - Triadenrating-Experimente Gebärden/gesprochene Wörter Bilder - Assoziationsexperimente - Experimente zur Ikonizität - Experiment zur lexikalischen Entscheidung Versuchsreihe mit Gehörlosen - Verifikationsexperimente / Triadenrating Gebärden (Verben & Adjektive) - Gedächtnisexperiment Denken Gehörlose anders?

7 Experiment 1: Verifikationsexperiment mit Gebärden / Wörter Untersuchungsfrage: Unterscheiden sich Hörende, Gehörlose und Bilinguale systematisch hinsichtlich der Stärke von semantischen Relationen im konzeptuellen System? Denken Gehörlose anders?

8 Ja-Antwort Hemd Nein-Antwort Hemd Kleidung bügeln Obst essen Hose dünn Lampe schnell paradigmatisch syntagmatisch paradigmatisch syntagmatisch TAXONOMIE ZIELITEM STIMULUS DISTRAKTOR BASIS-LEXEM Hemd OBERBEGRIFF Kleidung Obst NEBENORDNUNG Hose Lampe AKTION bügeln essen ATTRIBUT dünn schnell Verifikationsaufgabe: = 160 Durchgänge ((4+ 4) x 20 Itemsets) Denken Gehörlose anders?

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11 Experiment 1: Konzepte und Konzeptbildung

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19 Verifikationsexperiment mit Gebärden und Wörtern Reaktionszeit in ms 2000, , , , , , , , , , ,00 900,00 Gehörlose (Vpn = 20) 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

20 Reaktionszeit in ms 2000, , , , , , , , , , ,00 900,00 Verifikationsexperiment mit Gebärden und Wörtern 2 x4 ANOVA Sprachstatus: minf (1,42)=99,87; p=.0001 Sem.Relationen: minf (3,137)=14.34; p=.0001 Interaktion: minf (3,136)=31.87; p=.0001 Gehörlose (Vpn=20) Hörende (Vpn=20) 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

21 Durchschnittliche Dauer der Videos und Audios Dauer der Videos / Audios in ms Oberbegriff Nebenordnung Aktion Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Video Audio Denken Gehörlose anders?

22 Verifikationsexperiment (Korrigierte Messwerte) 2 x4 ANOVA Sprachstatus: n.s. Sem.Relationen: minf (3,65)=6,543; p=.0007 Interaktion: minf (3,75)=15,39; p=.0001 Reaktionszeit in ms Gehörlose(Vpn=20) Hörende (Vpn=20) Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

23 2000, , ,00 Verifikationsexperiment 2 x4 ANOVA Sprachstatus: n.s. Sem.Relationen: minf (3,158)=39,31; p=.0001 Interaktion: minf (3,166)=4,997; p= ,00 Reaktionszeit in ms 1600, , , , , ,00 Gehörlose (Vpn=20) Bilinguale (Gebärden) (Vpn=20) 1000,00 900,00 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

24 Verifikationsexperiment Reaktionszeit in ms 2000, , , , , , , , , , ,00 900,00 2 x4 ANOVA Sprachstatus: n.s. Sem.Relationen: minf (3,136)=8,575; p=.0001 Interaktion: minf (3,126)=5,716; p=.0011 Hörende Bilinguale (Wörter) 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

25 2000, , , ,00 Verifikationsexperiment mit 2 Gebärden Gehörlose Versuchspersonen 3 x 4 ANOVA Experimentelle Bedingung: minf (2,68)=73,84; p=.0001 Sem.Relationen: minf (3,161)=18,12; p=.0001 Interaktion: n.s. Reaktionszeit in ms 1600, , , , , ,00 Bilinguale (Gebärden) Bilinguale (Wörter) 1000,00 900,00 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen Denken Gehörlose anders?

26 Verifikationsexperiment mit 2 Gebärden Gehörlose Versuchspersonen 2000, , , ,00 Reaktionszeit in ms 1600, , , , , , ,00 900,00 Gehörlose Hörende Bilinguale (Gebärden) Bilinguale (Wörter) Experiment 1: Zusammenfassung der Ergebnisse 800,00 Oberbegriffe Nebenordnungen Aktionen Attribut Paradigmatische Relationen Syntagmatische Relationen 1. Gehörlose sind in der Verifikation von syntagmatischen Relationen signifikant schneller als in der Verifikation von von paradigmatischen. Bei Hörenden ist es genau umgekehrt. 2. Bilinguale Hörende sind im Vergleich zu Gehörlosen signifikant schneller in der Verifikation von paradigmatischen und signifikant langsamer in der Verifikation von syntagmatischen Relationen. 3. Bilinguale Hörende sind im Vergleich zu Hörenden signifikant langsamer in der Verifikation von paradigmatischen semantischen Relationen, jedoch nicht in der Verifikation von syntagmatischen Relationen. 4. Bilinguale zeigen in beiden Bedingungen das gleiche Reaktionsmuster. Denken Gehörlose anders?

27 Experiment 2: Ikonizitätsexperiment mit Gebärden/Wörtern und Bildern Untersuchungsfrage: Haben die ikonischen Anteile sprachlicher Zeichen insofern eine spezifische semantische Funktion, als dass die Merkmale, die durch die Ikonizität der Gebärde hervorgehoben werden, eine zentrale Stellung innerhalb des korrespondierenden semantischen Netzes einnehmen? Denken Gehörlose anders?

28 Ikonizität Eine Ähnlichkeitsbeziehung zwischen Ikon und Referenzobjekt ist nicht einfach vorhanden, sondern wird vom Rezipienten aktiv konstituiert. Je nach kontextueller Ausrichtung der Aufmerksamkeit erfolgt eine Symbolisierung von ikonischen bzw. eine Ikonisierung von symbolischen Sprachzeichen. Denken Gehörlose anders?

29 Experiment 2: Verifikationsaufgabe zum Einfluß von Ikonizität Adler Nein-Antwort Ja-Antwort Denken Gehörlose anders?

30 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

31 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

32 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

33 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

34 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

35 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

36 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

37 Frage: Stehen diese beiden Items in einer inhaltlichen Beziehung zueinander?

38 Experiment 2: Verifikationsaufgabe zum Einfluß von Ikonizität Gehörlose Bilinguale Hörende Denken Gehörlose anders?

39 Verifikationsaufgabe mit Gebärden/Wörtern und Bildern 900 Gehörlose Reaktionszeiten in ms 800 t(19)= -18,998 p= Ikon-Korrespondenz Keine Ikon-Korrespondenz Bilder-Typ Denken Gehörlose anders?

40 Verifikationsaufgabe mit Gebärden/Wörtern und Bildern Gehörlose Hörende 900 Reaktionszeiten in ms x 2 ANOVA Sprachstatus: n.s. Itemtyp: minf (1,65)=7.699; p=.0073 Interaktion: minf (1,42)=84.04; p= Ikon-Korrespondenz Keine Ikon-Korrespondenz Bilder-Typ Denken Gehörlose anders?

41 Verifikationsaufgabe mit Gebärden/Wörtern und Bildern Gehörlose Bilinguale-Gebärden 900 Reaktionszeiten in ms x 2 ANOVA Sprachstatus: n.s. Itemtyp: minf (1,70)=26.26; p=.0001 Interaktion: n.s. 700 Ikon-Korrespondenz Keine Ikon-Korrespondenz Bilder-Typ Denken Gehörlose anders?

42 Verifikationsaufgabe mit Gebärden/Wörtern und Bildern Hörende Bilinguale-Lautsprache 900 Reaktionszeiten in ms x 2 ANOVA Sprachstatus: n.s. Itemtyp: n.s. Interaktion: minf (1,92)=28.60; p= Ikon-Korrespondenz Keine Ikon-Korrespondenz Bilder-Typ Denken Gehörlose anders?

43 Verifikationsaufgabe mit Gebärden/Wörtern und Bildern Gehörlose Hörende Bilinguale-Gebärden Bilinguale-Lautsprache 900 Reaktionszeiten in ms 800 Experiment 2: Zusammenfassung der Ergebnisse 700 Ikon-Korrespondenz Keine Ikon-Korrespondenz Bilder-Typ 1. Gehörlose und Bilinguale zeigen kürzere Reaktionszeiten bei der Verifikation von Bildern, die mit der vorher gezeigten Gebärde korrespondieren. Bei Hörenden findet sich dieser Effekt nicht. 2. Bei Bilingualen zeigt sich der Einfluß der Gebärdensprache auch im lautsprachlichen Sprachmodus 3. Bei Gehörlosen und Bilingualen hat das mit der Gebärde korrespondierende Merkmal eine exponierte Stellung im semantischen System des Konzeptes. Denken Gehörlose anders?

44 Schlußfolgerungen Denken Gehörlose anders? 1. Ja, die Verwendung der Gebärdensprache verstärkt syntagmatische semantische Relationen, was auf Simultaneität und Ikonizität in der Gebärdensprache zurückgeführt werden kann. 2. Die exponierte Stellung syntagmatischer Relationen im semantischen Netz Gehörloser könnte die Ursache dafür sein, dass Gehörlose einen detailreichen, ausdrucksstarken und bildhaften Sprachstil präferieren. Denken Gehörlose anders?

45 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Klaudia Grote RWTH Aachen Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft Lehrstuhl DPH Denken Gehörlose anders?

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