Architekturmanagement bei der SEB AG

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1 Architekturmanagement bei der SEB AG IT-Target getriebene Gestaltung der IT-Landschaft Hasso Plattner Institut Potsdam Vorlesung IT-Unternehmensarchitektur, Fachgebiet Software-Architekturen, SS07 Potsdam, den 11. Mai 2007 Dipl.-Math. G. Dern Chief-IT-Architect SEB AG Abteilung IT-Strategy

2 The primary objective of developing an IS-Strategy is to identify a valueadded portfolio of applications that will have a strategic impact on the organization and increase its performance. John Ward and Joe Peppard: Strategic Planning for Information Systems. Third Edition. Whiley and Suns Seite:2

3 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:3

4 Der SEB-Konzern Seite:4 Stockholm

5 SEB Über 150 Jahre Bankgeschäft 1856 André Oscar Wallenberg gründet die Stockholms Enskilda Bank; die erste schwedische Privatbank 1972 Fusion mit dem Konkurrenten Skandinaviska Banken Die Geburtsstunde der neuen Skandinaviska Enskilda Banken 2006 SEB ist ein führender nordeuropäischer Finanzkonzern und feiert: 150 Jahre SEB Seite:5

6 Ein führender Finanzdienstleister in Nordeuropa >5 Millionen Kunden 3 Millionen Internet Kunden 600 Filialen Mitarbeiter Standorte in 20 Ländern Seite:6

7 Eine kundenorientierte Organisation Geschäftsfeld orientierte Struktur Großunternehmen & Institutionen SME s 5 Millionen Privatkunden Business Divisions Merchant Banking Retail Banking Wealth Management Life Group IT / Group Operations (Back office) / Group Staff (Risk, Finance, ) Seite:7

8 Die SEB Bank in Deutschland Seite:8

9 Historie der SEB Bank in Deutschland 1958 Gründung der Bank für Gemeinwirtschaft 1993 Übernahme der BfG Bank durch den Crédit Lyonnais 2000 Übernahme durch den SEB-Konzern und Umfirmierung in SEB AG (2001) Seite:9

10 Die SEB Bank 2006 Die SEB Bank gehört zur Spitze bei der Kundenzufriedenheit in Deutschland Die SEB Bank ist die einzige schwedische Filialbank in Deutschland Die SEB Bank gehört zu den zehn Banken mit dem größten bundesweiten Filialnetz Die Tochtergesellschaft SEB Asset Management AG gehört zu den zehn größten Fondsgesellschaften in Deutschland und verwaltet SEB ImmoInvest, die erfolgreichsten Offenen Immobilienfonds Deutschlands Seite:10

11 Geschäftsfelder und Shared Services in Deutschland eingebettet in die Geschäftsfeldorganisation der SEB Gruppe Merchant Banking - Large Corps & Institutions - MidCorps & Institutions - Trading & Capital Markets - Cash Management - Structured Finance Division Merchant Banking Commercial Real Estate -Immobilienkundengeschäft -Projektfinanzierungen German Retail Banking - Privatkunden - Small and Medium Enterprises Division Retail Banking Asset Management - HNVI Kunden - SEB Invest GmbH - SEB Immobilien-Investment GmbH Division Merchant Banking Division Wealth Management Service Group Operations Treasury Group Treasury Risk Mgmnt. Group Risk Finance Group Finance IT Group-IT Seite:11

12 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:12

13 Architektur in der realen Welt Stadtplanung und konkrete Bauvorhaben Bau einer neuen Stadthalle Bauen Sie eine neue Stadthalle für 1500 Besucher. Sie soll multifunktional sein und folgende Anforderungen erfüllen... Außerdem soll sie sich harmonisch in unser barockes Stadtviertel einfügen. Wir wollen jedoch keine Imitation des barocken Baustils. Vielmehr soll die neue Stadthalle die Zukunftsorientierung unserer Stadt und ihrer Jugend ausdrücken. Unsere neue Stadthalle soll Vorbild für eine Reihe nachfolgender Projekte in anderen Stadtvierteln sein. Die harmonische Einbettung in das barocke Stadtviertel darf die Gesamtkosten um nicht mehr als 5% erhöhen.... Quelle: G. Dern, Management von IT-Architekturen, 2. Auflage, Vieweg Verlag 2006 Seite:13

14 Architektur in der IT-Welt IT-Planung und konkreten IT-Vorhaben Aufbau einer neuen Internet- & Telefon-Bank Bauen Sie eine neue Telefon- und Internet-Banking Plattform für Deutschland, die folgende Zugangskanäle, Produkte, Anwendungsfälle abdeckt... Die Lösung soll die Grundlage der Retail Direkt-Kanal-Plattformen aller anderen Retail-Divisionen schaffen und auf den Bebauungsplan des Geschäftsfeldes Retail-Banking ausgerichtet sein, sowie die IT- Prinzipien und -Standards der SEB Gruppe befolgen... Die Lösung soll so gebaut sein, dass die Ausweitung in Richtung Beratung und Abschluss Internet-fähiger Retail-Produkte vorgesehen ist... Quelle: G. Dern, Management von IT-Architekturen, 2. Auflage, Vieweg Verlag 2006 Seite:14

15 Architekturmanagement in der realen Welt Disziplinen Funktionale-Anforderungen Architektur im Großen Architektur im Kleinen Stadtplanung Bebauungsplan Architektur einzelner Bauvorhaben Weiterentwicklung der Stadt Mittel- bis langfristiges Zielbild Leitlinien zur Erreichung des Zielbildes Prozessdefinition und Steuerung für die Planung, Genehmigung und Abnahme der Architektur einzelner Bauvorhaben Architekturdefinition für Bauvorhaben Festlegung der Grundstruktur des Komplexes auf der Basis dokumentierten Anforderungen Umsetzung der Leitlinien des Zielbildes Einbettung in den definierten Planungs-, Genehmigungs- und Abnahmeprozess Infrastruktur-Vorgaben Seite:15

16 Architekturmanagement in der Welt der IT Disziplinen Strategisches Architekturmanagement Architektur im Großen Strategische IT-Planung Strategische Anforderungen an die Weiterentwicklung der IT-Landschaft Mittel- bis langfristiges Zielbild IT-Prinzipien (e.g. Architekturprinzipien) zur Erreichung des Zielbildes Prozessdefinition und Steuerung für die Planung, Genehmigung und Abnahme einzelner Projekt-IT-Architekturen Geschäftliche Anforderungen Bebauungsplan (IT-Target) IT-Standards Architektur im Kleinen Entwicklung von IT- Architekturen für Informationssysteme Festlegung der Grundstruktur des IT-Lösung auf Basis der systematisch erhobenen Anforderungen Umsetzung des Zielbildes Umsetzung IT-Prinzipien,... Einbettung in den definierten Planungs-, Genehmigungs- und Abnahmeprozess Operatives Architekturmanagement Seite:16

17 Elemente der Strategischen IT-Planung Erfassung der Geschäftsstrategie Definition/Aktualisierung der IS/IT-Strategie Festlegung eines Bündels strategischer, die Performance des Unternehmens steigernder oder erhaltender Systeme Definition/Aktualisierung der IS/IT-Strategie Aufstellung der Regeln zum Einsatz und zum Management von Technologien und Ressourcen einschließlich der wichtigen IT-Prinzipien Definition/Aktualisierung der IT-Plattformstrategie auf Basis der IS/IT- Strategie Aufstellung eines strategischen Maßnahmenplans für den Übergang vom Ist zum Soll und Abgleich mit dem Vorhabenportfolio Seite:17

18 Architekturmanagement-Ansatz Bausteine und Bezug zum IT-Target Maßnahmenplan für den Übe rgang vom Ist zum Soll; incl. IS/IT-Strategie IT-Unternehmens- Architektur Strat. Maßnahm.plan IT-Vorhaben -Portfolio Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Transformation Informationsarchitektur Anwendungsarchitekturen (Solution Architectures) IT-Infrastrukturarchitektur Übergreifende IT-Prinzipien IS/IT-Strategie Soll-Systemlandkarten Informationsmodelle Info.Architekturprinzipien Wichtige Informationsflüsse Service-Landschaft Anw.Architekturprinzipien Wie sieht die detaillierte Architektur für bestimmte Systeme aus? IT-Plattformen & IT-Standards Strategische IT-Planung fett = IT-Target (Bebauungsplan) Seite:18 AM = Architekturmanagement

19 Architekturmanagement-Ansatz Statische Sicht Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Strat. Maßnahm.plan IT-Vorhaben -Portfolio Transformation Informationsarchitektur Anwendungsarchitekturen (Solution Architectures) IT-Infrastrukturarchitektur Strategisches AM ( die IT-Landschaft im Blick ) Operatives AM ( das Projekt im Blick ) IT-Unternehmens- Architektur Seite:19 AM = Architekturmanagement

20 Architekturmanagement-Ansatz Dynamische Sicht Geschäftsarchitektur Vorhaben 3 Leitplanken = Informationsarchitektur Vorhaben.. Soll- IT-Landschaft (IT-Target) Ist- IT-Landschaft Vorhaben 1 Vorhaben 2 Geschäftsarchitektur Leitplanken = IT-Plattformen & IT-Standards Strat. Maßnahmenplan (im IT-Target) Vorhabenportfolio Architekturprozess (Eigentümer: Abteilung IT-Strategy) Fortlaufendes Management der IT-Unternehmensarchitektur mit dem Ziel, die Transformation der IT-Landschaft auf Basis des IT-Target aktiv zu gestalten. Strategische AM: Unterstützung strategische IT-Planung & Vorhabenportfolio- Management, Definition Architektur-Governance Operatives AM: Anwendungsportfoliomanagement, Projektunterstützung IT-Unternehmens- Architekt Projekt-IT- Architekt Seite:20

21 IT-Target in der SEB Gruppe Geschäftsfeldweise organisiert und übergreifend gesteuert MB Germany... IT-Target MB Gesamt- IT-Target der SEB AG MB German Retail... Retail IT-Target Retail Gesamt- IT-Target der SEB Gruppe CIO der Gruppe Treasury Ger.... IT-Target Treasury Group Staff IT-Target Seite:21

22 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:22

23 Vorgehensmodell IT-Target von der Geschäftsstrategie zur Soll-IT-Landschaft Business Strategy Service Quality & Process Excellence Business Architecture Business units drivers Businesss Architecture Sales Processing Steering & Control (Bank Management) MB Sales & Trading Treasury Customer Services Process/ Product Retail Products To-be System Map Steering &Control Sales Processing (Bank Mgt.) Retail Sales Platform Core Banking Retail Sales Credit Control Processing Platform Platform High Custody Risk Management CRE Products Payment Processing Platform 0 Derived business requirements (summary) Retail Sales & Customer Services CRE Sales & Customer Services Payments Accounts & Deposits Services Standard Loans Non-Standard Loans Accounting and Financial Management Reporting Sales Control & Performance Management C&I Products TCM Products Account Platform Trade Processing Platform Custody Platform Medium Cost Efficiency Product Leadership Identified Focal Areas Asset Management Services Information Provision Market Data Static Data Corporate Functions Treasury Products Cross Product PARC Reporting & Financial Mgt. Platform ARMS Strategic position of business units used to derive business drivers which drive the requirements to the IT- Landscape Business drivers refined to high level business requirements per business unit and then clustered to focal areas for SEB AG Business Architecture Map in connection with the focal areas are used to transform business view to IT view. In order to enable this transformation business platforms and strategic systems are defined and put together to define the IS-Strategy Business platforms and strategic systems mapped to products and processes define the to-be System Maps. 1-2 Releases per year 3-years Roadmap planning Gap-Analysis between the as-is situation and the to-be IS-Landscape provides input to the 3-years plan as guidelines and venture findings englischem Orginaldokument entnommen Seite:23

24 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:24

25 Stragische Positionierung SEB in Deutschland Service Quality & Process Excellence Service Quality & Process Excellence Retail CRE MB Service Treasury Risk Finance High xxxx xxxx xxxx xxxx xxxx xxxx xxxx Cost Efficiency Retail CRE MB Service Treasury Risk Finance 0 xxxx Med-xxxx xxxx* xxxx xxxx xxxx xxxx Medium Product Leadership Cost Efficiency Product Leadership Retail CRE MB Service Treasury Risk Finance xxxx xxxx xxxx** No product responsibility xxxx No product responsibility No product responsibility englischem Orginaldokument entnommen * means competive position **depending on product areas Seite:25

26 Positionierung des Geschäftsfeldes Retail & strategische Business Treiber Service Quality & Process Excellence Best customer service bank, this means service quality and process excellence have highest priority. Cost leadership and product leadership not the primary strategic goal. Cost efficiency more important then product leadership. 2. Sales Turn Around which means ROE xx% C/I Ratio 0.x Retail operating profit = xxx xxx new customers Cost Efficiency Product Leadership 10 = very high 0 = very low Best customer service bank Sales Turn Around ROE xx% C/I Ratio 0.x operating profit = xxx Plus xxx Customers englischem Orginaldokument entnommen Seite:26

27 Zusammenfassung der strategischen Anforderungen des Geschäftsfeldes Retail Increase the cost efficiency and the operational excellence of sales processes Provide best service to the customer Activate cross selling potential 360 view on prospects & customers along lifecycle through all channels Best customer service bank Business unit strategic drivers Sales Turn Around ROE xx% C/I Ratio 0.x Retail operating profit = xxx +xxx customers Efficient planning & monitoring of sales Derived strategic business requirements (summary) activities Improve sales activities and sales success by: Efficient planning & monitoring of sales activities Active performance management Controlling of external partners (product providers, distributors) Collect relevant data along the sales process cross all channels Improve sales activities and sales success by: Improve margins by offering customized product based on standard product portfolio Reduce process cost and complexity for introduction of new products Shorten time-to-market for new products Enable controlling of sales performance on a product level Enable Retail to calculate its profitability using several dimensions Enable efficient pricing Enable process calculation and optimization Create forecasts for product success and sales performance Provide consistent information to meet Retail s Active performance management Controlling of external partners (product providers, distributors) Collect relevant data along the sales process cross all channels Set up Retail Sales Control and Performance reporting needs Management Enable active credit portfolio management Optimize solution for customer rating based on new credit portfolio strategy Create early warning system for credit risks Enhanced system support for product design Management of customer portfolio regarding preferred segments/ rating structure to reduce risk costs Retail Sales Optimization and Cooperations Set up Straight Through Processing & Workflow Mgt englischem Orginaldokument entnommen Set up Retail Sales Control and Performance Management Improvement of Data Management and Quality Set up Product Design and Deployment Focal Areas SEB Germany Set up Customer, Product and Process Profitability Calculation Optimize Accounting and Reporting Set up Credit Portfolio / Credit Risk Management Consolidation Loan Processing Legend: Input from B-Unit Owned by B-Unit Seite:27

28 Geschäftsarchitektur - Business Architecture Map Business Architecture Map provides a high level abstraction of business processes, products and functions used to analyze impact of focal areas used to express IS-strategies from business view. defined independently from organizational structures. Sales: Info, Advisory, Contracting for Market Segments Product Portfolio to the Customer plus Customer triggered business transactions Processing: Services, Settlement and Clearing related to business transactions Steering and Control: Processes/Functions regarding Bank Management and regulatory requirements Sales MB Sales & Customer Services Retail Sales & Customer Services CRE Sales & Customer Services Processing Payments Accounts & Deposits Services Standard Loans Non-Standard Loans Market Data Trading Custody Asset Management Services Information Provision Static Data Steering & Control (Bank Management) Treasury Risk Management Accounting and Financial Management Reporting Sales Control & Performance Management Corporate Functions Each building block is implemented by business platforms and/or information systems englischem Orginaldokument entnommen Seite:28

29 Gesamt-IS-Strategie-Statement Focus on improving service quality by flexible divisional platforms and systems Sales MB Sales & Customer Services Retail Sales & Customer Services CRE Sales & Customer Services Focus on process excellence and cost efficiency by consolidated processing platforms Processing Payments Accounts & Deposits Services Standard Loans Non-Standard Loans Information Provision Market Data Trading Custody Asset Management Services Static Data Focus on high data quality for effective bank management & sales control Steering & Control (Bank Management) Treasury Risk Management Accounting and Financial Management Reporting Sales Control & Performance Management Corporate Functions Common data sources for market data Data quality driven optimization of static data sources Focus for the further development of the System Portfolio Retail Platforms for Sales and Sales Control have highest overall priority for SEB Germany Consolidation of processing platforms with focus on Loan Processing and on Product Design & Product Deployment Accounting and Reporting Platform plus high quality information base for Treasury and Risk Management in the area of steering and control Guidelines Sales Specific sales platforms focused on Retail respectively for MB CRE sales based on MB platform Processing SEB AG processing platforms focus on Retail and CRE (focal areas Consolidation Loan Processing Platform and Set up Product Design and Deployment ) Strong consideration of MB Germany s sourcing strategy Consolidation steps for processing platforms consider the group ITtarget scenario based on One-IT-Platform Steering & Control Specific sales control platforms for Retail and for MB CRE sales control based on MB platform englischem Orginaldokument entnommen Seite:29

30 Beispiel: IS-Strategie-Statement des Geschäftsfeldes Retail Retail Focal Areas driving Retail System Portfolio Retail Sales Optimization & Co-operations Set up Retail Sales Control and Performance Management Set up Product Design & Deployment Set up customer, product and process profitability calculation Sales MB Sales & Customer Services Retail Sales & Customer Services 1 CRE Sales & Customer Services 3 Processing Payments Accounts & Deposits Services Standard Loans Non-Standard Loans Market Data Trading Custody Asset Management Services Information Provision englischem Orginaldokument entnommen Static Data Steering & Control (Bank Management) Treasury Risk Management Accounting and Financial Management Reporting Sales Control & Performance Management Corporate Functions Establish integrated Retail Sales Platform to support streamlined Retail Sales Process around a Multi Channel Customer Relationship Master System (CR Master) and an Integrated Branch Advisory Front-end All systems in the Retail Sales Platform use the CR Master as the central point of integration Establish integrated Retail Sales Control Platform to enable efficient steering of the sales process to enable design of Retail products to be sold using the Retail Sales Platform All systems in Retail Sales Control Platform are build around a Retail Information Warehouse as the central point of integration Retail Sales Control Platform integrated with SEB Accounting & Reporting Platform and Credit Portfolio Management System Establish a Product & Arrangement System which holds all customer arrangements in one dedicated processing system To which products are deployed from Retail Sales Control Platform Which is used by product processing systems to use appropriate, up-to-date conditions Seite:30

31 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:31

32 Prozess- Cluster Geschäftsfelder Produkt/ Prozess Treasury Products Retail Products CRE Products MB Products Cross Funct. Beispiel: High Level System-Map SEB AG Geschäftsfelder, Geschäftsplattformen & Strategische Systeme ATM Internet IVR CC Branch MSF External Cross Sales Processing Steering &Control Retail Sales Platform Direct Channel Platform Attended Channel Platform Appointment Management System Capacity Management System CR Master Prospect Master CRE Sales System MB Sales Platform Issuing & Funding Platform Retail Core Banking Loan Processing Platform Collaterals System Payment Processing Platform Accounts Platform Loan Processing Platform Payment Processing Platform Accounts Platform Document Management System Workflow Management System Custody Platform Product & Arrangement System Collaterals System Trading Platform Customer Master System Limit Systems Market Data Systems MB Core Banking Processing Platforms SEB Germany Product Design System Retail Sales Control Platform Marketing System Performance Management System Commission System Retail Information Warehouse CRE Sales System MB Sales Control Platform Risk Control Systems Risk Reporting System Market Risk Management System Global Limit System Risk Exposure System Credit Portfolio Management System Risk Management Data Mart Liquidity Risk System Treasury Systems Cust.-Prod.-Process.- Profit. System Treasury P&L Liquidity Mgmnt. System ALM / Portfolio Management System Treasury Data Mart Accounting and Reporting Platform Financial Data Warehouse Caption Strategic Information System Strategic Business Platform Platform/System not in primary focus of current IT-Target Roadmap Seite:32

33 Beispiel: Verfeinerung zur System-Map des Geschäftsfeldes Retail Produkt/Kanal/ Prozess Accnts&Paymts Savings ATM Info Sales Advisory Contract Services Retail Sales Platform Direct Channel Platform Processing Settlement Retail Core Banking Loan Processing Platform Clearing Steering &Control (Bank Mgt.) Retail Sales Control Platform Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Accnts&Paymts Savings Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Internet IVR CC Branch Mobile SF CC Advisory Branch Advisory Internet Frontend CC Contracting Branch Contracting CC Service Branch Service Payment Processing Platform Accounts Platform Custody Platform Product&Arrangement System MB Core Banking Product Design System Makreting System Performance Management System Commission System Cust.-Prod.-Process.-Profit. System Accnts&Paymts Savings External Attended Channel Platform Cross Functionality Appointment Management System Capacity Management System Customer Relationship Master Prospect Master Process Engine Trading Platform Customer Master System Retail Information Warehouse Document Management System Workflow Management System Strategic system for Retail Retail Platform focus of extension of Retail system portfolio AM bei der SEB HPI V0.3 Seite:33

34 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:34

35 Architekturprinzipien & System-Lifecycle Treiber der Umsetzung des IT-Target im IT-Projekten Strategisches Architekturmanagement System-Lifecycle Systematische Erfassung des Zustandes der Systeme (Business & IT-View) Ampelfunktion zur Visualisierung der Bewertung Information Architecture Principles definieren z.b. Change-Strategie bezogen Building Blocks Bedeutung der Bausteine der Systemlandkarte z.b. welcher Baustein ist Master für welches Informationsobjekt Integrationsstrategie je Baustein e.g. CR- Master wird SOA-basiert integriert Produkt/Kanal/ Prozess Accnts&Paymts Savings Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Accnts&Paymts Savings Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Lending Accnts&Paymts Savings Assets Insurance Accnts&Paymts Savings Cross Functionality ATM Internet IVR CC Branch Mobile SF External Sales Info Advisory Contract Services Retail Sales Platform CC Advisory Direct Channel Platform Branch Advisory Internet Frontend CC Contracting Branch Contracting Attended Channel Platform Appointment Management System Capacity Management System Customer Relationship Master Prospect Master Process Engine CC Service Branch Service Document Management System Workflow Management System Processing Settlement Retail Core Banking Loan Processing Platform Architekturprinzipien & System-Lifecycle Clearing Payment Processing Platform Accounts Platform Custody Platform Product&Arrangement System MB Core Banking Trading Platform Customer Master System Product Design System Steering &Control (Bank Mgt.) Retail Sales Control Platform Makreting System Performance Management System Commission System Retail Information Warehouse Cust.-Prod.-Process.-Profit. System Oper. Architekturmgnt. Solution Architecture Principles definieren Umsetzung der IA-Prinzipien im einzelnen IT- Vorhaben unter Einbeziehung des aktuellen Lifecycle der betroffenen Systeme Retail Vorhabenportfolio Vorhaben 1 Vorhaben 2 Vorhaben 3 Vorhaben.. Seite:35

36 Agenda SEB AG in der SEB Gruppe Stockholm Architekturmanagement-Ansatz der SEB Strategisches Architekturmanagement Vorgehensmodell IT-Target Erfassung Geschäftsanforderungen & Ableitung IS-Strategie Systemlandkarten im IT-Target Architekturprinzipien & Lifecycle Management Operatives Architekturmanagement Architektur-Governance & Process for Ventures Architecture Outline "Terminleitsystem Bewertung und Ausblick Seite:36

37 Process for Ventures & Integration Architekturprozess Architecture Quick Check und Architecture Outline Process for Ventures definiert Entscheidungspunkte plus zugehörigen Assessment-Prozess für Vorhaben auf Basis festgelegter Steuerungsdimensionen Dimensionen: Business-Strategie-Bezug, Business Case, Konformität mit IT- Target & IT-Prinzipien, Risiko SEB Unified Process definiert Vorgehensmodell für IT-Projekte D1 D2 SEB UP Inception SEB UP Elaboration SEB UP Construction & Transition SEB Unified Process Architecture Quick Check Architecture Outline Seite:37

38 Architecture Outline Zielsetzung AO addresses the elaboration phase of SEB s Unified Process between Decision Point 1 and Decision 2 Gives give an overall understanding of the impact of the venture Embedding of the required solution into the Business and Information Architecture Embedding into the System Portfolio incl. Lifecycle before/after AO supports several goals: Outline the architectural goals, principles and constraints which drive the solution architecture of the future system Outline the functional and non-functional requirements which drive the solution architecture Create a draft for the internal and external structure of the system Establish the base for the detailed Software Architecture Document after D2 Support assessments and decision points in the process for ventures englischem Orginaldokument entnommen Seite:38

39 Inhalte des Architecture Outline Venture Scoping Architecture Configuration Business Requirements Embedding into Business Strategy/Architecture Impact on Group Information Architecture Embedding into IT-Target Impact on Information Architecture Architecture Goals, Principles and Constraints Non functional Req. driving Solution Architecture Selected processes and use cases driving the Solution Architecture Overall Blueprint Blueprint combining all major components to one logical picture System Portfolio Impact Security Deployment View Software Development Process Context Model (Information flows between systems & interfaces) Integrated systems and architecture for interfacing SOA impact Information security Application security Infrastructure used to deploy and run the system Summary: how to produce and approve architecture artefacts along software development process englischem Orginaldokument entnommen Caption Produced in architecture work Referenced in architecture work Seite:39

40 Dokumente rund um das Architecture Outline eingebettet in den SEB Unified Process input to Business processes Use Case Model Survey Fachkonzept Use Case Specifications Decision Memo Architecture Outline Supplementary Spec Seite:40

41 Überblick AO und Artefakte des SEB Unified Process Inception Elaboration Construction Iteration 1 Iteration 2 Iteration n+1 Iteration n+2 Transition Decision Memo Use Case Model Survey executable prototype 1 executable prototype 2 executable software part 1 executable software part 2 Use Case Spec. Use Case Spec. ChangeReq. ChangeReq. Test Cases Test Cases Test Cases acceptance test Fachkonzept Supplement. Spec. Supplement. Spec. Architecture Outline Software Architecture Doc. SAD Version 2 SAD Update D1 Business scope defined D2 Implementation scope defined Architecture is defined and tested Software ready for acceptance test Seite:41

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