Sie interessieren sich für eine Kurzzeit/Verhinderungspflege in einem unserer Alten-und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal.

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1 Alten- und Altenpflegeheime Postfach Wuppertal ALTEN- UND ALTENPFLEGEHEIME DER STADT WUPPERTAL VOGELSANGSTR. 52 WUPPERTAL-ELBERFELD BETRIEBSLEITUNG Es informiert Sie Frau Zorn Zimmer : 6 Telefon (0202) /Fax (0202) / Sprechzeiten Mo. bis Do bis Uhr Fr bis Uhr Zeichen und Datum Ihres Schreibens: Zeichen und Datum meines Schreibens: Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege Sehr geehrte Sie interessieren sich für eine Kurzzeit/Verhinderungspflege in einem unserer Alten-und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal. Die Pflegekasse beteiligt sich nach Antragstellung an der Kurzzeit/Verhinderungspflege mit je maximal 1612,00 bis zu je 28 Tage pro Kalenderjahr, unabhängig von der Höhe der Pflegestufe 1,2 oder 3. Liegt keine Pflegestufe vor, kann bei der Pflegekasse eine notwendige Ersatzpflege für Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz ein Antrag für bis zu 28 Tage und maximal 1612,00 gestellt werden. Anbei erhalten Sie die Antragsformulare für eine Kurzzeit/Verhinderungspflege. Bitte senden Sie die ausgefüllten Unterlagen mit folgenden Kopien - Erklärung zur Kostenzusage der ungedeckten/gesamten Heimkosten - Bescheid der zuständigen Pflegekasse, ob Anspruch auf Beihilfe besteht - Ärztliche Bescheinigung, ausgefüllt vom Hausarzt - evtl. gerichtlicher Betreuungsbeschluss oder Vorsorgevollmacht - Kostenzusage der Krankenkasse an folgende Anschrift: Alten- und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal, Postfach , Wuppertal Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können wir diese in einem persönlichen oder telefonischen Gespräch klären. Mit freundlichen Grüßen i. A. Zorn Bankverbindung Telefax: (0202) Stadtsparkasse Wuppertal (BLZ ) Sie erreichen uns mit der Buslinie 645 Haltestelle Florastraße IBAN: DE BIC: WUPSDE33

2 Personelle Angaben für die Aufnahme in die städt. Alten- und Altenpflegeheime Gewünschtes Haus / Einrichtung: 1. Personalien Name, Vorname Geburtsname (bei Frauen) Postleitzahl, Wohnort, Straße, Hausnummer Geburtsdatum Geburtsort Religion Staatsangehörigkeit ledig verheiratet verwitwet geschieden Bezeichnung der Krankenkasse u. Pflegestufe Person mit eingeschränkter Versicherungsnummer häusl. Alltagskompetenz, Anspruch Bereich nach SGB XI 87 b ja nein Datum Heimbedürftigkeit liegt vor beantragt am 2. Einkommen (mtl.) und Vermögen -Unterlagen, wie Bescheide, Sparbuch usw. bitte vorlegen- Art der Einkünfte, z. B. Rente, Pension Renten- bzw. Aktenzeichen Betrag monatlich ab wann (Datum) Bezeichnung des sonstigen Einkommens Sparguthaben Übertragenes Vermögen, nein Ersparnisse - bar - wenn ja, wann und an wen ja Sonstiges Vermögen (Haus- und Grundbesitz) 3. Familienangehörige, Verwandte, Betreuer, Bevollmächtigter, Hausarzt Ehegatte: Name, Vorname Geburtsdatum ggf. Sterbedatum Telefon-Nr. Postleitzahl, Wohnort, Straße, Hausnummer Sonstige Angehörige: Name, Vorname, Verwandtschaftsgrad Anschrift (Postleitzahl, Wohnort, Straße, Haus-Nr.), Telefon-Nr. Bevollmächtigter ( ) Betreuer ( ) Name, Anschrift Betreuung eingeleitet am Aktenzeichen Hausarzt: ständig behandelnde Fachärzte: Ich bestätige die Richtigkeit der Angaben: Datum Unterschrift Nr.4 personelle Angaben

3 Ärztliche Bescheinigung zur Vorlage bei der zentralen Heimverwaltung der Alten- und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal Name, Vorname, Geburtsdatum: Anschrift: Mitglied in Ja Nein Welche? Krankenkasse Betreuung Ja Nein angeregt? Betreuerin / Aktenzeichen: Vollmacht Ja Nein bevollmächtigte Person: Pflegestufe bekannt? Ja Nein Welche? in meiner Behandlung seit: Zur Zeit in stationärer Behandlung? Krankenhaus: Diagnosen: infektiöse Ja Nein Welche? Erkrankung? psychiatrische Erkrankung, z.b. Sucht, Demenz? Ja Nein Welche? Röntgenuntersuchung der Atmungsorgane innerhalb der letzten sechs Monate hat stattgefunden Befund Ja, Datum Nein Alten- Altenpflegeheime Stadt Wuppertal 1 von 2 äerz.doc

4 Besonderheiten bei den Aktivitäten des täglichen Lebens: Ernährung selbständig? Schluckstörungen? PEG? Körperpflege selbständig? Hautprobleme? Dekubitusgefährdung? Liegt ein Dekubitus oder eine Wunden vor? Ausscheidung An- Auskleiden selbständig? Inkontinenz? Stoma? DK? selbständig? Mobilität Einschränkungen? welche? Steh- gehfähig, rollstuhlmobil? vitale Funktionen aufrecht erhalten Atemprobleme? Tracheostoma? regelmäßige med.- pflegerisch. Maßnahmen erforderlich wie Sauerstoffgaben, Absaugen, Injektionen... welche? für eine sichere Umgebung sorgen Besonderheiten? Fixierung erforderlich?? genehmigt? Verlässt das Haus und findet nicht zurück? Beschützender Wohnbereich erforderlich? ruhen, schlafen Kommunikation, soziale Bereiche sichern... Nächtliche Unruhen? Schlafstörungen? Hörschwäche? Sehschwäche? Sprachprobleme? Orientierungsprobleme? Kommunikationsprobleme? Andere psychische Probleme (z.b. Abwehrhaltung, Ängste.Unruhen...) Datum, Ort Stempel, Unterschrift, Arzt Alten- Altenpflegeheime Stadt Wuppertal 2 von 2 äerz.doc

5 Anlage 1 Erklärung Name Vorname: Geb.-Datum: Anschrift: Ich beantrage Heimaufnahme, weil a) ich in meiner Wohnung allein nicht mehr zurechtkomme und auch durch den Einsatz fremder Hilfe meine ausreichende Pflege und Versorgung nicht sicherzustellen ist. b) ich mich infolge meines Alters bzw. meiner Behinderung isoliert und einsam fühle und keine Angehörigen und Verwandten habe, die sich um mich kümmern. c) meine Wohnung so ungünstig liegt (z. B. steile Hanglage oder zu weit abgelegen), daß ich infolge meines Alters bzw. meiner Behinderung die Wohnung nicht mehr verlassen kann und Bekannte meines Alters mich nicht mehr besuchen können. d) sonstige Gründe: Hiermit entbinde ich meinen Arzt von der ärztlichen Schweigepflicht und erteile gleichzeitig Vollmacht, der Heimverwaltung und dem Sozialamt Auskunft über die für meine Heimaufnahme notwendigen Fakten zu erteilen Datum Unterschrift

6 Wuppertal, Alten- und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal Vogelsangstr Wuppertal Erklärung Hiermit erkläre ich mich bereit, die ungedeckten/gesamten Heimpflegekosten für die Unterbringung von Herrn/Frau im Altenpflegeheim für den Zeitraum vom bis zu übernehmen. Die Abrechnung erfolgt nach der jeweils festgestellten Pflegestufe. Sollte keine Pflegestufe bestehen, wird die Abrechnung nach dem tatsächlichen Pflegeaufwand erfolgen. Wir weisen darauf hin, dass bei einem Krankenhausaufenthalt ab dem 1. Tag der vollen Abwesenheit kein Anspruch auf Leistungen der Pflegekasse sowie der Erstattung der Investitionskosten besteht. Diese Kosten sind selbst zu tragen. Die Pflegekasse beteiligt sich an der Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege mit je maximal bis zu je 28 Tage pro Kalenderjahr, unabhängig von der Höhe der Pflegestufe 1,2 oder 3. Liegt keine Pflegestufe vor, kann bei der Pflegekasse eine notwendige Ersatzpflege für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz ein Antrag für bis zu 28 Tage und maximal 1612,00 gestellt werden. Datum Name, Vorname Anschrift Stand

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