Zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase Mathematik

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1 Teil I (hilfsmittelfrei) Seite von Name: Zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase Teil I: Hilfsmittelfreier Teil Aufgabe : Analysis 05 Mathematik Die Abbildung zeigt den Graphen der Funktion f mit der Gleichung ( ) f x = x + 6 x 5. a) () Berechnen Sie die Nullstellen der Funktion f. () Skizzieren Sie in die Abbildung den Graphen der Ableitungsfunktion f '. Abbildung ( + Punkte) b) Ermitteln Sie, um wie viele Einheiten der Graph von f nach unten verschoben werden muss, so dass der verschobene Graph nur einen gemeinsamen Punkt mit der x-achse besitzt. ( Punkte)

2 Teil I (hilfsmittelfrei) Seite von Name: Aufgabe : Stochastik Eine Firma hat einen neuen Wirkstoff gegen Erkältungsbeschwerden entwickelt, dessen Wirksamkeit an erkälteten Versuchspersonen getestet wurde: 60 % der Versuchspersonen erhielten eine Tablette mit dem neuen Wirkstoff, die übrigen Versuchspersonen erhielten eine Tablette ohne Wirkstoff. Nach einer Stunde trat insgesamt bei der Hälfte aller Versuchspersonen eine Linderung ein. 38 % der Versuchspersonen erhielten eine Tablette ohne Wirkstoff und verspürten keine Linderung. a) Stellen Sie den oben beschriebenen Sachverhalt dar, indem Sie alle Prozentsätze ermitteln und in die folgende Tabelle eintragen. Tablette ohne Wirkstoff Tablette mit Wirkstoff Gesamt Linderung keine Linderung Gesamt Tabelle (3 Punkte) b) Eine Versuchsperson verspürt eine Linderung. Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine Tablette mit Wirkstoff erhalten hat. (3 Punkte) Zugelassene Hilfsmittel: Wörterbuch zur deutschen Rechtschreibung

3 Teil II (mit GTR / CAS) Seite von 4 Name: Zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase 05 Mathematik Teil II: Innermathematische und kontextbezogene Aufgaben mit Hilfsmitteln Aufgabe 3: Analysis (innermathematische Aufgabe) f x = x 6 x + 9 x+. Gegeben ist die Funktion f mit der Gleichung ( ) 3 Die Abbildung zeigt den Graphen von f. Abbildung

4 Teil II (mit GTR / CAS) Seite von 4 Name: a) Ermitteln Sie auf drei Nachkommastellen genau die Nullstelle der Funktion f. ( Punkte) b) Ermitteln Sie rechnerisch den lokalen Hochpunkt und den lokalen Tiefpunkt des Graphen von f. (7 Punkte) c) Zeichnen Sie in die Abbildung die Sekante s durch die Punkte P ( 3 ) und ( 3 ) Ermitteln Sie rechnerisch eine Gleichung dieser Sekante s. Q ein. (6 Punkte) d) Ein Schüler möchte am Beispiel der Funktion f in einem Referat erklären, wie deren Ableitung f '( a ) an einer Stelle a näherungsweise ermittelt werden kann. Dazu hat er eine Tabelle angelegt. Term f ( ),4 3,4 f ( ),3 3,3 f ( ), 3, f ( ), 3, Tabelle Wert,84,9,96,99 Geben Sie an, um welche Stelle a es sich hier handelt. Erklären Sie, warum die Tabellenwerte sich immer mehr der Ableitung f '( ) e) Gegeben ist nun zusätzlich die Funktion g mit der Gleichung ( ) 3 g x = x 9 x + 4 x 8. a annähern. (4 Punkte) Ermitteln Sie, durch welche Transformationen der Graph der Funktion g aus dem Graphen der Funktion f hervorgeht, und beschreiben Sie Ihre Vorgehensweise. (5 Punkte)

5 Teil II (mit GTR / CAS) Seite 3 von 4 Name: Aufgabe 4: Analysis (kontextbezogene Aufgabe) Früher wurden in den Städten auf Hügeln oder kleineren Bergen Wassertürme gebaut. Durch das in den Türmen gespeicherte Wasser konnte ein ausreichender Wasserdruck für die Versorgung der Wohnungen mit Trinkwasser sichergestellt werden. Im Folgenden soll die Wassermenge im Speicher eines Wasserturms untersucht werden. Um den nötigen Wasserdruck zu gewährleisten, soll dafür gesorgt werden, dass ständig mindestens 000 m 3 Wasser (Sollwert) im Speicher des Turmes vorhanden sind. Die e Füllmenge beträgt 000 m 3. Für einen bestimmten Tag wird die Wassermenge im Speicher des Turmes im Zeitraum von 6:00 Uhr bis 7:30 Uhr für 0 t,5 durch die Funktion f mit der Gleichung ( ) 3 f t = 000 t 000 t 687 t+ 467 modelliert. Dabei bezeichnet t die Zeit in Stunden, die seit 6:00 Uhr vergangen ist, und f ( t ) die Wassermenge im Speicher des Turmes in m 3. Der Graph der Funktion f ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Abbildung Mit der Funktion f ist es möglich, die folgenden Aufgabenstellungen zu bearbeiten.

6 Teil II (mit GTR / CAS) Seite 4 von 4 Name: a) () Zeigen Sie, dass um 7:00 Uhr nur noch 780 m³ Wasser im Speicher des Turmes vorhanden sind. () Ermitteln Sie näherungsweise die Zeiträume, in denen die Wassermenge über dem Sollwert von 000 m 3 liegt. ( + 4 Punkte) b) Ermitteln Sie rechnerisch den Zeitpunkt, zu dem die Wassermenge im Speicher des Turmes minimal ist. Berechnen Sie, um wie viele m 3 Wasser der Sollwert zu diesem Zeitpunkt unterschritten wird. (8 Punkte) f c) Berechnen Sie ( ) f ( 0) 0 Sachzusammenhang. und f ' ( ) und interpretieren Sie die berechneten Werte im (4 Punkte) d) Gegeben ist nun zusätzlich die Funktion g mit der Gleichung ( ) 3 gt = 000 t t t () Zeichnen Sie den Graphen von g in die Abbildung ein. () Erklären Sie, welche Bedeutung die Funktionswerte ( ) gt mit 0 t,5 im Sachzusammenhang haben. (4 + Punkte) Zugelassene Hilfsmittel: Graphikfähiger Taschenrechner (GTR) oder Computeralgebrasystem (CAS) Mathematische Formelsammlung Wörterbuch zur deutschen Rechtschreibung

7 Seite von 4 Unterlagen für die Lehrkraft Zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase 05 Mathematik. Aufgabenart Analysis, Stochastik. Aufgabenstellung Teil I: Hilfsmittelfreier Teil Aufgabe : Analysis Aufgabe : Stochastik (6 Punkte) (6 Punkte) Teil II: Innermathematische und kontextbezogene Aufgaben mit Hilfsmitteln Aufgabe 3: Analysis (innermathematische Aufgabe) Aufgabe 4: Analysis (kontextbezogene Aufgabe) (4 Punkte) (4 Punkte) 3. Materialgrundlage entfällt 4. Bezug zu den Vorgaben 05 Teil I: Hilfsmittelfreier Teil Inhaltsfeld Funktionen und Analysis (A) Grundlegende Eigenschaften von Potenz-, Exponential- und Sinusfunktionen Grundverständnis des Ableitungsbegriffs Differentialrechnung ganzrationaler Funktionen (Untersuchung ganzrationaler Funktionen bis zum Grad drei) Inhaltsfeld Stochastik (S) Mehrstufige Zufallsexperimente Bedingte Wahrscheinlichkeiten

8 Seite von 4 Teil II: Innermathematische und kontextbezogene Aufgaben mit Hilfsmitteln Inhaltsfeld Funktionen und Analysis (A) Grundlegende Eigenschaften von Potenz-, Exponential- und Sinusfunktionen Grundverständnis des Ableitungsbegriffs Differentialrechnung ganzrationaler Funktionen 5. Zugelassene Hilfsmittel Teil I: Wörterbuch zur deutschen Rechtschreibung Teil II: Graphikfähiger Taschenrechner (GTR) oder Computeralgebrasystem (CAS) Mathematische Formelsammlung Wörterbuch zur deutschen Rechtschreibung 6. Vorgaben für die Bewertung der Schülerleistungen Die jeweilige Modelllösung stellt eine mögliche Lösung bzw. Lösungsskizze dar. Der gewählte Lösungsansatz und -weg der Schülerinnen und Schüler muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden mit entsprechender bewertet (Bewertungsbogen: Zeile Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung ).

9 Seite 3 von 4 Aufgabe : Analysis Modelllösung a) () x + x = x x+ = x = x = + x = x = () [Aus der Skizze muss deutlich werden, dass der Graph von f ' eine Gerade mit negativer Steigung ist, die die x-achse an der Extremstelle von f schneidet.] Modelllösung b) Die x-koordinate des Scheitelpunktes des Graphen von f liegt in der Mitte zwischen seinen beiden Nullstellen und 5. Es gilt f ( 3) = 4. Verschiebt man also den Graphen von f um vier Einheiten nach unten, so besitzt der verschobene Graph genau einen gemeinsamen Punkt mit der x-achse. Aufgabe : Stochastik Modelllösung a) Linderung keine Linderung Gesamt Tablette ohne Wirkstoff Tablette mit Wirkstoff % = 0,0 38 % = 0,38 40 % = 0,40 48 % = 0,48 % = 0, 60 % = 0,60 Gesamt 50 % = 0,50 50 % = 0,50 00 % = Modelllösung b) P( Tablette mit Wirkstoff Linderung ) 0,48 = = 0,96 = 96 % 0,5

10 Seite 4 von 4 Aufgabe 3: Analysis (innermathematische Aufgabe) Modelllösung a) Aus der Gleichung f ( x ) = 0 ergibt sich mit dem GTR/CAS die Nullstelle x 0,04. Modelllösung b) ( ) f ' x = 3 x x+ 9 Aus der notwendigen Bedingung f '( x ) = 0 ergeben sich die beiden Lösungen x = und x = 3. Da zusätzlich f '0 ( ) = 9> 0, f ' ( ) = 3< 0 und ( ) f ' 4 = 9> 0 gelten, liegt an der Stelle x = ein Vorzeichenwechsel der Funktionswerte von f ' von + nach und an der Stelle x = ein Vorzeichenwechsel der Funktionswerte von f ' von nach + vor. ist also eine 3 lokale Maximalstelle und 3 eine lokale Minimalstelle von f. Da außerdem f ( ) = 5 und ( 3) H ( 5 ) und den lokalen Tiefpunkt ( 3 ) f = gelten, besitzt der Graph von f den lokalen Hochpunkt T. Modelllösung c) Ansatz: s: y = m x+ b: 3 m = = 3 Einsetzen der Koordinaten des Punktes P ( 3 ) liefert: + b= 3 b= 7 Damit ist die Gleichung der Sekante s: y = x+ 7.

11 Seite 5 von 4 Modelllösung d) Es handelt sich um die Stelle a =. f ' ( ) ist die Steigung der Tangente an den Graphen der Funktion f im Punkt ( 3 ) ( ) Auf dem Graphen von f wird ein Nachbarpunkt ( ) f ( x ) 3 mit Hilfe des Differenzenquotienten Punkte N und P berechnet. x P. N x f x des Punktes P gewählt und die Steigung der Sekante durch die beiden Nun wird der Wert von x an angenähert. Dadurch läuft der Punkt N auf dem Graphen von f auf den Punkt P zu, die Sekante durch die beiden Punkte N und P nähert sich der oder Tangente im Punkt P an. Die Steigung der Sekante durch N und P nähert sich dadurch der Steigung der Tangente im Punkt P und somit der Ableitung f ' ( ) an. f ' ( ) ist die lokale Änderungsrate der Funktion f an der Stelle. f Mit Hilfe des Differenzenquotienten ( x ) 3 x der Funktion f über dem Intervall [; x ] berechnet. wird die durchschnittliche Änderungsrate oder Nun wird der Wert von x an angenähert, die obere Intervallgrenze x läuft auf die untere Intervallgrenze zu. Die durchschnittliche Änderungsrate der Funktion f über dem Intervall [; x ] nähert sich dadurch der lokalen Änderungsrate der Funktion f an der Stelle und somit der Ableitung f ' ( ) an. Die Ableitung f ' ( ) ist definiert als Grenzwert des Differenzenquotienten f h f f h f lim = lim h 0 + h h 0 h f ( x) f ( ) (bzw. als Grenzwert lim des Diffe- x x renzenquotienten ( ) f ( ) f x x ( + ) ( ) f h f ). h ( + ) ( ) ( + ) ( ) Im Differenzenquotienten wird der Wert von h immer dichter an 0 angenähert (bzw. der Wert von x immer dichter an angenähert), der Wert des Differenzenquotienten nähert f ' an. sich dadurch dem Grenzwert und somit der Ableitung ( )

12 Seite 6 von 4 Modelllösung e) Der Vergleich der Koordinaten der Extrempunkte f ( 5 ) f ( 3 ) H und T des Graphen von f mit den Koordinaten der Extrempunkte H g ( ) und g ( 4 ) T des Graphen von g zeigt, dass der Graph der Funktion g durch die Hintereinanderausführung einer Verschiebung um eine Einheit nach rechts und einer Verschiebung um drei Einheiten nach unten aus dem Graphen von f hervorgeht. [Die Anfertigung einer Skizze wird hier nicht erwartet. Die Skizze dient nur zur Orientierung für die Lehrkraft.]

13 Seite 7 von 4 Aufgabe 4: Analysis (kontextbezogene Aufgabe) Modelllösung a) () f ( ) = 780 Um 7:00 Uhr sind 780 m³ Wasser im Speicher des Turmes vorhanden. () Aus der Bedingung f ( t ) = 000 ergeben sich die drei Näherungslösungen t 0,75, t 0,50 und t 3,5. t 0,75 befindet sich nicht im betrachteten Intervall [ 0;,5]. Weiterhin gilt f ( 0) = 467 > 000, f ( ) = 780 < 000 (s. o.) und ( ) f,5 = 56,5 > 000. [Alternativ ist eine graphische Lösung denkbar, in der z. B. anhand des abgebildeten Graphen oder mit Hilfe des GTR bzw. CAS die Schnittstellen des Graphen von f mit der Geraden zu y = 000 ermittelt werden.] Etwa zwischen 6:00 Uhr und 6:30 Uhr und zwischen 7:5 Uhr und 7:30 Uhr liegt die Wassermenge über 000 m 3. Modelllösung b) ( ) f ' t = 3000 t 000 t 687 Aus der notwendigen Bedingung f '( t ) = 0 für lokale Extremstellen ergeben sich die beiden Näherungslösungen t 0,5 und t 0,9. t 0,5 befindet sich nicht im betrachteten Intervall [ 0;,5]. f ' = 33 > 0 liegt an der Stelle t ein Vorzeichenwechsel der Funktionswerte von f ' von nach + und damit ein lokales Minimum von f vor. Wegen f '( 0,9) = 57 < 0 und ( ) Wegen f ( 0) = 467, f ( 0,9) 767,5 und ( ) f,5 = 56,5 ist die Wassermenge um ca. 6:55 Uhr mit ungefähr 767,5 m 3 minimal, sie liegt dann ca. 3,75 m 3 unterhalb des Sollwertes. Modelllösung c) f ( ) f ( 0) 0 = 687 Die Wassermenge im Speicher des Turmes nimmt zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr durchschnittlich mit einer Rate von 687 m 3 pro Stunde ab. f '( ) = 33 Die Wassermenge im Speicher des Turmes nimmt um 7:00 Uhr mit einer momentanen Rate von 33 m 3 pro Stunde zu.

14 Seite 8 von 4 Modelllösung d) () () Die Funktionswerte der Funktion g zeigen, wie viele m 3 Wasser noch vom Speicher des Wasserturms aufgenommen werden können.

15 Seite 9 von 4 7. Bewertungsbogen zur Klausur Name des Prüflings: Kursbezeichnung: Schule: Aufgabe : Analysis Teilaufgabe a) () berechnet die Nullstellen der Funktion f. () skizziert in die Abbildung den Graphen der Ableitungsfunktion f '. Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (4) Summe Teilaufgabe a) 4 Teilaufgabe b) ermittelt, um wie viele Einheiten der Graph von f nach unten verschoben werden muss, so dass der verschobene Graph nur einen gemeinsamen Punkt mit der x- Achse besitzt. Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: () Summe Teilaufgabe b) Summe insgesamt 6

16 Seite 0 von 4 Aufgabe : Stochastik Teilaufgabe a) stellt den beschriebenen Sachverhalt dar, indem er alle Prozentsätze ermittelt und in die Tabelle einträgt. 3 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (3) Summe Teilaufgabe a) 3 Teilaufgabe b) bestimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die Versuchsperson eine Tablette mit Wirkstoff erhalten hat. 3 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (3) Summe Teilaufgabe b) 3 Summe insgesamt 6 Aufgabe 3: Analysis (innermathematische Aufgabe) Teilaufgabe a) ermittelt auf drei Nachkommastellen genau die Nullstelle der Funktion f. Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: () Summe Teilaufgabe a)

17 Seite von 4 Teilaufgabe b) ermittelt rechnerisch den lokalen Hochpunkt und den lokalen Tiefpunkt des Graphen von f. 7 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (7) Summe Teilaufgabe b) 7 Teilaufgabe c) zeichnet in die Abbildung die Sekante s durch die Punkte P ( 3 ) und Q ( 3 ) ein. ermittelt rechnerisch eine Gleichung der Sekante s. 4 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (6) Summe Teilaufgabe c) 6 Teilaufgabe d) gibt an, um welche Stelle a es sich handelt, und erklärt, warum die Tabellenwerte sich immer mehr der Ableitung f '( ) a annähern. 4 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (4) Summe Teilaufgabe d) 4

18 Seite von 4 Teilaufgabe e) ermittelt, durch welche Transformationen der Graph der Funktion g aus dem Graphen der Funktion f hervorgeht, und beschreibt seine Vorgehensweise. 5 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (5) Summe Teilaufgabe e) 5 Summe insgesamt 4 Aufgabe 4: Analysis (kontextbezogene Aufgabe) Teilaufgabe a) () zeigt, dass um 7:00 Uhr nur noch 780 m³ Wasser im Speicher des Turmes vorhanden sind. () ermittelt näherungsweise die Zeiträume, in denen die Wassermenge über dem Sollwert von 000 m 3 liegt. 4 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (6) Summe Teilaufgabe a) 6

19 Seite 3 von 4 Teilaufgabe b) ermittelt rechnerisch den Zeitpunkt, zu dem die Wassermenge im Speicher des Turmes minimal ist. berechnet, um wie viele m 3 Wasser der Sollwert zu diesem Zeitpunkt unterschritten wird. 6 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (8) Summe Teilaufgabe b) 8 Teilaufgabe c) f berechnet und f ' ( ) und interpretiert die berechneten Werte im Sachzusammenhang. ( ) f ( 0) 0 4 Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (4) Summe Teilaufgabe c) 4 Teilaufgabe d) () zeichnet den Graphen von g in die Abbildung ein. 4 () erklärt, welche Bedeutung die Funktionswerte ( ) gt mit 0 t,5 im Sachzusammenhang haben. Sachlich richtige Lösungsalternative zur Modelllösung: (6) Summe Teilaufgabe d) 6 Summe insgesamt 4

20 Seite 4 von 4 Festlegung der Gesamtnote Übertrag der Punktsumme aus der ersten Aufgabe 6 Übertrag der Punktsumme aus der zweiten Aufgabe 6 Übertrag der Punktsumme aus der dritten Aufgabe 4 Übertrag der Punktsumme aus der vierten Aufgabe 4 Gesamtpunktzahl 60 Note Unterschrift, Datum Grundsätze für die Bewertung (Notenfindung) Für die Zuordnung der Noten zu den Punktsummen ist folgende Tabelle zu verwenden: Note Erreichte Punktsummen sehr gut 5 60 gut 43 5 befriedigend 34 4 ausreichend 5 33 mangelhaft 3 4 ungenügend 0

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