Ärztliche Stelle zur Qualitätssicherung von Röntgenuntersuchungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

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1 Ärztliche Stelle zur Qualitätssicherung von Röntgenuntersuchungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein Informationen zur I. Leitlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung in der Röntgendiagnostik vom 23. November 2007 Änderungen haben sich bei den aufnahmetechnischen Qualitätsanforderungen, den physikalischen Größen des Bilderzeugungssystems und beim Katalog spezifischer ärztlicher und aufnahmetechnischer Qualitätsanforderungen bei Röntgenuntersuchungen ergeben. Aufnahmetechnische Qualitätsanforderungen Unter diesem Punkt wird jetzt darauf verwiesen, dass die Parameter der Bildidentifikation wie z. B. Betreiber- und Patientenangaben sowie Untersuchungsdatum bei digitalen Aufnahmesystemen, eindeutig mit den digitalen Bilddatensätzen basierend auf dem DICOM-Standard abzuspeichern sind. Die Ergänzungen für den digitalen Bereich ziehen sich durch die gesamte Leitlinie. Neu aufgenommen sind neben den analogen Radiographiesystemen mit Film-Folien- Kombinationen auch digitale Radiographiesysteme mit Speicherfolien (CR) und Flachdetektoren (DR). Die Bildempfängerdosis darf bei vergleichbarer Bildqualität diejenige der Film- Folien-Kombinationen nicht überschreiten. In diesem Zusammenhang wurden im Katalog der aufnahmetechnischen Qualitätsanforderungen die Vorgaben der Bildempfängerdosis mit aufgenommen. In einem nächsten Punkt werden die Vorteile der digitalen Radiographieverfahren im Vergleich zu den Film-Folien-Systemen aufgezeigt. Trotz aller Vorteile ist zu beachten, dass in der Regel keine direkte Abhängigkeit zwischen Leuchtdichte am Bildwiedergabegerät und Dosis besteht, sodass der Dosisindikator in Verbindung mit dem Bild anzugeben ist. Bedingt durch den großen Dynamikumfang und eine damit nicht definierte Systemempfindlichkeit soll, insbesondere in der Pädiatrie, indikationsabhängig und dosissparend belichtet werden und alle technischen Möglichkeiten zur Dosisreduktion eingesetzt werden. Im Kapitel Durchleuchtung werden die unterschiedlichen Durchleuchtungssysteme und -verfahren beschrieben. In zwei Tabellen, zum einen für den Durchleuchtungsbetrieb und zum anderen für den Aufnahmebetrieb, sind die Anforderungen für die Anwendung von Durchleuchtungssystemen festgelegt. 1

2 Weiterhin werden Hinweise zur Verbesserung der Bildqualität und zur Dosisersparnis, mit Auflistung detaillierter Maßnahmen, aufgezeigt. Auch hier wieder besonders im Hinblick auf pädiatrische Untersuchungen, aber auch auf interventionelle Verfahren. Der Absatz zur Anzeige bzw. zur Ermittlung der Strahlenexposition wurde überarbeitet. Unter anderem sind die Untersuchungen aufgeführt, für die das Dosisflächenprodukt erfasst werden muss und es erfolgt der Hinweis, dass die diagnostischen Referenzwerte zu berücksichtigen sind. Physikalische Größen des Bilderzeugungssystems Dieses Kapitel wurde neu aufgeteilt und um digitale Abbildungssysteme erweitert. Hierzu gehören die Anforderungen an Bildwiedergabegeräte die zur Befundung eingesetzt werden. Die Mindestanforderungen sind nach Untersuchungsgebieten aufgeteilt. Diese Aufteilung und die entsprechenden Anforderungen finden sich als Übersicht in der aus der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) übernommenen Tabelle wieder. Einen weiteren Bereich stellt die Dokumentation dar, bei der die aufzuzeichnenden Patienten- und Untersuchungsdaten detailliert angegeben werden. Gleiches gilt für die speziellen Belichtungsparameter. 2

3 Auch die Angaben zur Erfassung der Strahlenexposition der Patienten und zum Vergleich mit den diagnostischen Referenzwerten, zur Berechnung und zur Art ihrer Archivierung wurden berücksichtigt. Hinsichtlich der Weitergabe von Bildern auf digitalem Datenträger wird auf die Deutsche Röntgen Gesellschaft verwiesen. Hierbei werden z. B. die eindeutige Beschriftung der Datenträger und die Datenspeicherung gemäß DICOM-Standard erwähnt. Es erfolgt der ausdrückliche Hinweis, dass Papierausdrucke nicht zulässig sind und ggf. ein Film mit diagnostischer Bildqualität gemäss QS-RL weitergegeben werden muss. Zum Thema Archivierung wird vorgegeben, welche Bilder - zusammen mit den verwendeten Bildbearbeitungsparametern - aufzubewahren sind und wie diese rekonstruierbar sein müssen. Hervorzuheben ist hier, dass die Speicherung des Basisbildes nicht ausreichend ist. Weitere Hinweise erfolgen zur Kompression, Dekompression und Konformität mit dem DICOM-Standard. Pädiatrische Besonderheiten Neu ist die Alterseinteilung nach der das Zusatzfilter für Aufnahmen am Körperstamm jetzt bis zum 18. Lebensjahr eingesetzt werden muss. Der Einsatz wird, über die Sachverständigen-Richtlinie hinaus, wegen des hohen Anteils an rotem Knochenmark, auch bei den langen Röhrenknochen empfohlen. Das Dosisflächenprodukt ist bei Untersuchungen am Körperstamm aufzuzeichnen. Auf den Einsatz des Rasters sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Die Empfindlichkeit der zu verwendenden Folien wurde auf 800-er Film-Folien- Systeme erhöht. 400-er FFS sind nur noch für das periphere Skelett bis zu den Ellenbogen oder im Ausnahmefall vorgesehen. Der Einsatz von 200-er FFS und Verlaufsfolien wird nicht mehr erwähnt. 3

4 Thorax pa/ap, seitl., liegend 800 (400) 2,5 (5) μgy ( ) bis 1000 g 400 / 5 μgy Hüfte, Oberschenkel 800 (400) 2,5 (5) μgy Schulter, Oberarm etc. 800 (400) 2,5 (5) μgy Knie, Unterschenkel 800 (400) 2,5 (5) μgy Ellenbogen, Unterarm etc. 400 / 5 μgy Hand, Finger, Fußwurzel etc. 400 / 5 μgy 400 (200) Schädel pa/seitl. 800 (400) 2,5 (5) μgy HWS ap/seitl. 800 (400) 2,5 (5) μgy 400 (200) BWS 800 (400) 2,5 (5) μgy LWS ap/seitl. 800 (400) 2,5 (5) μgy Becken keine Angabe Sacrum seitl. 800 / 2,5 μgy Abdomen 800 (400) 2,5 (5) μgy Magen, Duodenum etc. 800 (400) 2,5 (5) μgy Kolon, Rektum 800 2,5 μgy Harntrakt, Nieren etc ,5 μgy Die Aufnahmespannungen für pädiatrische Untersuchungen wurden ergänzt bzw. geändert. Hüfte, Oberschenkel kv kv Neugeb./Säuglinge kv Schulter, Oberarm, etc kv kv Schädel pa/ap kv kv HWS kv kv BWS < 6 Mon. 65 kv LWS ap/seitl kv ap kv Becken < 6 Mon. 65 kv Sacrum seitl kv kv < 6 Mon kv Magen kv 80 kv Kolon, Rektum kv kv Harntrakt, Nieren kv kv Katalog spezifischer ärztlicher und aufnahmetechnischer Qualitätsanforderungen bei Röntgenuntersuchungen Neuerungen sind sowohl bei den ärztlichen als auch bei den aufnahmetechnischen Qualitätsanforderungen zu finden. Erweitert wurden die Untersuchungen um die Wirbelsäulenganzaufnahme, die Myelographie und das Herz. 4

5 Zu den bereits bestehenden Röntgenuntersuchungen wurden folgende Ergänzungen vorgenommen: - Thorax liegend - Klavikula - Oesophagus - Rektum - Nieren und ableitende Harnwege - MCU bei Kindern Die Bildmerkmale wurden beim Gastrointestinaltrakt in Doppel- und Monokontrastuntersuchungen und bei der Mammographie in mlo- und cc-aufnahmen gesplittet. Bei den Untersuchungen von Erwachsenen haben sich folgende Änderungen der Aufnahmespannung ergeben: Hand, Finger etc kv kv Abdomen kv kv Gefäße allgemein kv je nach Bereich Für alle Untersuchungen ist jetzt neben dem Film-Folien-System auch die Bildempfängerdosis angegeben. Die Empfindlichkeitsklassen wurden auch bei den Erwachsenen insgesamt angehoben, sodass 200-er FFS nur noch für Untersuchungen des peripheren Skelettes bis zum Ellenbogen sowie in Ausnahmefällen vorgesehen sind. Thorax pa/ap, seitl., liegend 400 / 5 μgy 400/200 Schulter, Oberarm etc. 400 / 5 μgy 200/400 Knie, Unterschenkel 400 / 5 μgy 200/400 Schädel pa/seitl. 400 / 5 μgy HWS ap/seitl. 400 / 5 μgy LWS seitlich 400 / 5 μgy Sacrum seitl. 400 / 5 μgy 400 (800) Mamma analog: K N 100 μgy 25 (12) Zähne analog: K N 360 μgy 200 5

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