Verkäufe von Agrarland in Polen 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verkäufe von Agrarland in Polen 2012"

Transkript

1 Verkäufe von Agrarland in Polen 212 Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland im privaten Verkauf Vom Amt für Statistik in Polen liegen für das Jahr 212 die aktuellen Bodenpreise im privaten Verkauf vor. Für das Jahr 212 erreichte der durchschnittliche Kaufwert für Ackerland umgerechnet in Euro 6.98 Euro je Hektar. Die deutliche Preissteigerung im Vergleich zum Jahr 211 betrug 25,2 Prozent bzw Euro je Hektar. Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland in Euro (privater Verkauf) Quelle: Eurostat, Amt für Statistik Polen; Umrechnung 28: 1 Euro = 3,52 PLN; 29: 1 Euro = 4,345 PLN; PLN, 21: 1 Euro = 4,6 PLN; 211: 1 Euro = 4,18 PLN; 212: 1 Euro = 4,172 PLN Der Beitritt zur EU hat zu einer Modernisierung der polnischen Landwirtschaft beigetragen, die sich weiter positiv entwickelt. Damit ist eine deutliche Verbesserung der Einnahmensituation der Landwirte zu verzeichnen, was sich auch im steigenden Niveau der Bodenpreise für landwirtschaftliche Fläche zeigt. Nach Angaben des Amtes für Statistik in Polen wurde für 212 ein durchschnittlicher Preis für Ackerland im privaten Verkauf von PLN je Hektar ausgewiesen Entwicklung der durchschnittlichen Kaufwerte für Ackerland in PLN (privater Verkauf) Quelle: Amt für Statistik Polen Daraus ergibt sich ein sprunghafter Preisanstieg für Ackerland im privaten Verkauf gegenüber dem Vorjahr um 27,2 Prozent bzw PLN je Hektar. Innerhalb von 1 Jahren, d.h. von 22 bis 212 stiegen die Bodenpreise im privaten Verkauf um das Fünffache, allerdings ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau.

2 Durchschnittliche Kaufwerte im privaten Verkauf nach der Bodenqualität Entwicklung der Kaufwerte für landwirtschaftliche Flächen nach der Bodenqualität in Polen : 211 Ackerfläche im Durchschnitt EUR/ha EUR/ha EUR/ha EUR/ha EUR/ha in % mit guter Qualität mit durchschnittlicher Qualität mit schlechter Qualität Durchschnitt des Ackerlandes Wiesen mit guter Qualität Wiesen mit schlechter Qualität Quelle: Amt für Statistik Polen, Umrechnung 28: 1 Euro = 3,52 PLN; 29: 1 Euro = 4,345 PLN; 21: 1 Euro = 4,6 PLN; 211: 1 Euro = 4,18 PLN; 212: 1 Euro = 4,172 PLN Der durchschnittliche Preis für Ackerland erhöhte sich im Vergleich zu 211 bei allen Bodenqualitäten. Bei guten Böden erreichte die Steigerung 32 Prozent, bei durchschnittlicher Bodenqualität 21 Prozent sowie 15 Prozent bei ertragsschwächeren Böden (die Steigerungsrate bezieht sich auf die Euro-Werte). Auch bei Dauergrünland war ein Anstieg um 21 Prozent (gute Bodenqualität) bzw. 18 Prozent bei schlechterer Qualität zu verzeichnen. Durchschnittliche Preise für Ackerland im privaten Verkauf nach Regionen Regionen EUR/ha EUR/ha EUR/ha Zentralpolen Südpolen Ostpolen Nordwestpolen Südwestpolen Nordpolen Quelle: Amt für Statistik Polen, Umrechnung 29: 1 Euro = 4,345 PLN; 21: 1 Euro = 4,6 PLN; 211: 1 Euro = 418 PLN Über Jahre waren Nordwestpolen, Nordpolen und Südwestpolen führend, so auch im Jahr 212 mit PLN je Hektar (7.422 Euro je Hektar), PLN je Hektar (6.741 Euro je Hektar) und PLN je Hektar (6.31 Euro je Hektar). In Nordwestpolen und in Ostpolen waren gegenüber 211 die höchsten Steigerungen um 41 und 28 Prozent (bezogen auf PLN je Hektar) zu verzeichnen. Durchschnittliche Preise für Ackerland 212 (privater Verkauf) in den Woiwodschaften Woiwodschaft Durchschnittliche Ackerlandpreise (privater Verkauf) EUR/ha Dolnoslaskie Kujawsko-Pomorskie Lubelskie Lubuskie Lodzkie Malopolskie Mazowieckie Opolskie Podkarpackie Podlaskie Pomorskie Slaskie Swietokrzyskie Warminsko-Mazurskie Wielkopolskie Zachodniopomorskie Quelle: Amt für Statistik Polen Umrechnung 212: 1 Euro = 4,172 PLN

3 Bodenverkäufe der Agentur für landwirtschaftliche Immobilien in Polen Die Agentur für landwirtschaftliche Immobilien (ANR) ist für die Verwaltung der dem polnischen Staat überschriebenen Agrarflächen zuständig. Die ANR veräußerte seit 1992 bis 212 eine Agrarfläche von über 2,34 Millionen Hektar, die auch Reprivatisierungsansprüche beinhaltet. Bis Ende 212 war noch eine landwirtschaftliche Fläche von etwa 1,8 Millionen Hektar im Staatsbesitz. Hektar 2. Verkauf von staatlichen Agrarflächen über die ANR in Polen Die ANR veräußerte 212 rund Hektar Agrarfläche und somit 5,8 Prozent mehr als 211. Das ist die größte Fläche die seit dem Jahr 22 von der ANR verkauft wurde. Die ANR hat Verträge abgeschlossen, wobei je Kaufvertrag durchschnittlich eine landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1 Hektar veräußert wurde. Die Flächen wurden hauptsächlich von ihren Pächtern gekauft (82.1 Hektar), die von ihrem Vorverkaufsrecht Gebrauch machten und 43.5 Hektar wurden über Ausschreibungen veräußert. Die größten landwirtschaftlichen Flächen wurden in Vorpommern mit 14.8 Hektar und in Ermland-Masuren mit 14.3 Hektar veräußert, die kleineren Agrarflächen in der Woiwodschaft Masowien und Lódz mit jeweils 2.9 Hektar. Bis zum erfolgte der Verkauf von staatseigenem Agrarflächen durch die Agentur für landwirtschaftliche Immobilien zu vergünstigten Konditionen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Landwirte, die das Land zur Gründung oder Vergrößerung eines landwirtschaftlichen Familienbetriebs kauften, die Möglichkeit mit der ANR so genannte Ratenzahlungs- /Abzahlungskaufverträge mit halbjährlichen oder jährlichen Raten, einem vergünstigten Zinssatz (2%) und mit einer Laufzeit von bis zu 15 Jahren zu schließen, wenn sie vor Vertragsunterzeichnung 1% des Kaufpreises anzahlten. Von der ANR wurde dargelegt, dass damit die Struktur der landwirtschaftlichen Familienbetriebe verbessert und die wirtschaftliche Kraft der Betriebe gefördert sowie stabilisiert werden sollte. In der Agentur für landwirtschaftliche Immobilien geht man davon aus, dass im Jahr 213 etwa weitere 125. Hektar landwirtschaftliche Fläche privatisiert wurden. Der landwirtschaftliche Immobilienfonds der ANR umfasst noch knapp 1,8 Millionen Hektar. Davon sind 1,32 Millionen verpachtet, 319. Hektar sind nicht zugeteilt und 1. Hektar sind nicht dauerhaft zugeordnet. Die Einnahmen aus dem landwirtschaftlichen Immobilenfonds der ANR beliefen sich 211 auf 2.449,5 Millionen PLN und 212 auf 2.579,2 Millionen PLN.

4 Staatliche Bodenpreise der Agentur für landwirtschaftliche Immobilien Im Jahr 211 wurde von der ANR ein durchschnittlicher Bodenpreis für einen Hektar landwirtschaftliche Fläche von PLN ermittelt, das entsprach Euro. 212 erhöhte sich der durchschnittliche Preis auf PLN je Hektar, einem Wert von umgerechnet Euro je Hektar. Wie bereits bei den privaten Verkäufen erhöhten sich die Preise für Agrarland auch bei Verkäufen der ANR wenngleich mit 1,6 Prozent (Umrechnung in Euro) nicht so stark Durchschnittspreise für Agrarland aus staatlichen Verkäufen der ANR in Euro Quelle: Agentur für landwirtschaftliche Immobilien, Umrechnung von PLN in Euro 28: 1 Euro = 3,52 PLN; 29: 1 Euro = 4,345; PLN; 21: 1 Euro = 4,6 PLN; 211: 1 Euro = 4,18 PLN; 212: 1 Euro = 4,172 PLN Durchschnittspreise für Agrarland aus staatlichen Verkäufen der ANR in PLN Im Jahr 212 erhöhte sich der durchschnittliche Preis für Agrarfläche um PLN je Hektar bzw. um 12,4 Prozent. Die höchsten Agrarlandpreise wurden in Niederschlesien mit rund 28. PLN je Hektar, in Großpolen mit rund 25. PLN je Hektar und in Kujawien- Pommern mit etwa 24. PLN je Hektar registriert. Im Gegensatz dazu wurden die niedrigsten durchschnittlichen Bodenpreise der ANR in den Regionen Heiligkreuz, Lublin und Lebus von 12.6 bis 13.4 PLN je Hektar ausgewiesen.

5 Entwicklung der durchschnittlichen Pachtpreise der ANR Die Agentur für landwirtschaftliche Immobilien hat 212 laufende Pachtverträge für eine Gesamtfläche von 1,32 Millionen Hektar ausgewiesen. Der größte Anteil an verpachteten Agrarflächen befindet sich in den Regionen Vorpommern mit 25.7 Hektar, Großpolen mit 24.3 Hektar, Niederschlesien mit Hektar und Ermland-Masuren mit Hektar. Pachtpreise für landwirtschaftlich genutzte Fläche der ANR in Polen Die Pachtpreise in Polen werden als Weizengleichwert, d.h. Dezitonne (dt) Weizen je 1 Hektar Pachtfläche ausgewiesen. Die Statistik der Agentur wies für 24 3,5 dt, 25 3,8 dt, 26 4, dt, 27 6,7 dt 28 6,9 dt 29 5,8 dt 21 7,7 dt 211 8,5 dt 212 8,7 dt aus. Unter Berücksichtigung des Weizenpreises im Jahr 27 und 28 gilt das Pachtentgelt als hoch. Berechnet man den Pachtpreis der Jahre 27 und 28 mit dem Weizenpreis je Dezitonne (Weizenpreise in Polen laut Eurostat) von 18,68 Euro bzw. 18,29 Euro ergeben sich Pachtpreise für 27 von 125 Euro je Hektar und für 28 von 126 Euro je Hektar. Für den Weizenpreis 29 von 11,16 Euro je Dezitonne ergab sich ein durchschnittlicher Pachtpreis von rund 65 Euro je Hektar. Der durchschnittliche Weizenpreis lag im Jahr 21 in Polen bei 15 Euro je Dezitonne, was einem Pachtpreis von 115 Euro je Hektar entsprach. Für 211 und 212 wurden von der Agentur für landwirtschaftliche Immobilien 8,5 bzw. 8,7 Dezitonnen Weizen je Hektar ausgewiesen. Von Eurostat wurde für Polen 211 und 212 ein Weizenpreis von 19,93 bzw. 21,38 Euro je Dezitonne ermittelt. Daraus ergab sich ein durchschnittlicher Pachtpreis von 169 Euro je Hektar im Jahr 211 und 186 Euro je Hektar für 212. Die durchschnittliche Pacht für alle gültigen Pachtverträge der ANR bleibt allerdings gering und würde ca. 3, dt Weizen je Hektar ergeben. Erstellt Februar 214 (rs). Quellen: Agentur für landwirtschaftliche Immobilien (ANR), Amt für Statistik Polen, Eurostat

ZUS Zaklad Ubezpieczen Spolecznych (Sozialversicherungsanstalt ZUS) I Oddzial w Warszawie (Abt. I Warschau) ul. Senatorska 6/8, 00-917 Warszawa

ZUS Zaklad Ubezpieczen Spolecznych (Sozialversicherungsanstalt ZUS) I Oddzial w Warszawie (Abt. I Warschau) ul. Senatorska 6/8, 00-917 Warszawa ZUS Zaklad Ubezpieczen Spolecznych (Sozialversicherungsanstalt ZUS) I Oddzial w Warszawie (Abt. I Warschau) ul. Senatorska 6/8, 00-917 Warszawa Unser Zeichen: 440000/401/2571/2009/RUS-UE/81100915515/KK

Mehr

Fortbildung in Deutschland

Fortbildung in Deutschland KOBERG 2, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20 Fax: +49 (0) 451-7 48 73 info@deutausges.de, www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im aktiven Schuldienst Ausschreibung Polen

Mehr

Informationen über das Nachbarland Polen

Informationen über das Nachbarland Polen Informationen über das Nachbarland Polen Flagge Wappen Name und Entstehung Der vollständige Name des heutigen Polens lautet Rzeczpospolita Polska, auf Deutsch Republik Polen. Der Name Polen leitet sich

Mehr

ArbeitsmigrantiInnen aus Osteuropa Beweggründe und Erfahrungen

ArbeitsmigrantiInnen aus Osteuropa Beweggründe und Erfahrungen ArbeitsmigrantiInnen aus Osteuropa Beweggründe und Erfahrungen Wanda Falk Direktorin der Diakonie Polen 18. Juni 2010 Evangelische Akademie Bad Boll Gliederung: - Polen in Europa - Sozial-ökonomische Situation

Mehr

Länderinfos: Polen. Übersicht

Länderinfos: Polen. Übersicht Übersicht Einreise für Deutsche Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

Mehr

WO INVESTIEREN IN POLEN?

WO INVESTIEREN IN POLEN? INFORMATION: WO INVESTIEREN IN POLEN? ALLGEMEIN Angelockt von den guten Wirtschaftsdaten und der respektablen Marktgröße Polens steht ein hoffnungsvoller Investor vor der Standortwahl. Die Größe des Landes

Mehr

Effizienz und Produktivität polnischer und deutscher Agrarbetriebe: eine vergleichende Analyse

Effizienz und Produktivität polnischer und deutscher Agrarbetriebe: eine vergleichende Analyse Masterarbeit im Studiengang Agrarwissenschaften Effizienz und Produktivität polnischer und deutscher Agrarbetriebe: eine vergleichende Analyse Erster Prüfer: Prof. Dr. U. Latacz-Lohmann Zweiter Prüfer:

Mehr

Osteuropa Marktchancen durch Kooperation

Osteuropa Marktchancen durch Kooperation Josef Haas Geschäftsführer der Johann Wolf GmbH & Co. Systembau KG Osterhofen, D Osteuropa Marktchancen durch Kooperation 1 2 Osteuropa Marktchancen durch Kooperation Global denken lokal handeln! Der Fertigbau

Mehr

ecoprog Standortpotenziale in der Verstromung fester Biomasse in Polen Multi-Client Study Series

ecoprog Standortpotenziale in der Verstromung fester Biomasse in Polen Multi-Client Study Series Multi-Client Study Series Bildnachweis: Links: KWK-Anlage Białystok, mit freundlicher Genehmigung der Elektrociepłownia Białystok S.A. Foto oben rechts: Zauberhut / Fotolia.com. Bild unten rechts:. Standortpotenziale

Mehr

DKB Ihre Landwirtschaftsbank

DKB Ihre Landwirtschaftsbank Die Bank, die Ihre Sprache spricht. DKB Ihre Landwirtschaftsbank Spezifische Finanzierungsmodelle im Blick: Bodenkauf Tag der Betriebswirtschaft 2007 Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Mehr

ÖPNV Finanzierung im Kontext der ÖPNV- und SPNV-Marktöffnung in Polen. Dr. Micha Beim, IMOVE - TU Kaiserslautern Pawe Sza amacha, Instytut Sobieskiego

ÖPNV Finanzierung im Kontext der ÖPNV- und SPNV-Marktöffnung in Polen. Dr. Micha Beim, IMOVE - TU Kaiserslautern Pawe Sza amacha, Instytut Sobieskiego ÖPNV Finanzierung im Kontext der ÖPNV- und SPNV-Marktöffnung in Polen Dr. Micha Beim, IMOVE - TU Kaiserslautern Pawe Sza amacha, Instytut Sobieskiego Einführung Polen im Überblick Verkehrstendenzen in

Mehr

Handout. Entwicklung der Grenzkriminalität 2010

Handout. Entwicklung der Grenzkriminalität 2010 Handout Entwicklung der Grenzkriminalität 2010 Pressekonferenz am 9. März 2011 Gesamtüberblick zur Kriminalitätslage Rückgang der Gesamtkriminalität Die Kriminalität in den 24 Grenzgemeinden lag mit 22.373

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Sozialversicherungssystem und Gesundheitsschutz in Polen allgemeine Informationen

Sozialversicherungssystem und Gesundheitsschutz in Polen allgemeine Informationen AMBASADA RZECZYPOSPOLITEJ POLSKIEJ w Republice Federalnej Niemiec Wydział Ekonomiczno-Handlowy BOTSCHAFT DER REPUBLIK POLEN in der Bundesrepublik Deutschland Wirtschafts- und Handelsabteilung Glinka Str.

Mehr

Polen in Zahlen. Polen ausgewählte Indikatoren für 2005

Polen in Zahlen. Polen ausgewählte Indikatoren für 2005 Polen in Zahlen Fläche: Bevölkerung: Großstädte: Auslandspolen: Amtssprache: 312.685 km² 38,641 Mio. Einwohnern 124 Einwohner pro km² Warszawa - 1,6 Mio., Łódź - 0,8 Mio., Kraków - 0,74Mio., Wrocław -

Mehr

Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013

Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013 Seite 1 Förder- und Finanzierungsinstrumente in Polen Stand: Mai 2013 EU-Strukturfonds Polen fällt vollständig unter das Ziel Konvergenz der europäischen Kohäsionspolitik. Mit etwa 67 Mrd EU-Fördermitteln

Mehr

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php Auszug aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin c/o Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Perleberger Straße 21 16866

Mehr

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011 Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 211 Erneut deutlicher Umsatzanstieg auf allen Teilmärkten - Geldumsatz

Mehr

Falschgeldkriminalität

Falschgeldkriminalität Falschgeldkriminalität Bundeslagebild 2013 Falschgeldkriminalität Bundeslagebild 2013 3 INHALT 1. Vorbemerkung 5 2. Darstellung und Bewertung der Kriminalitätslage 5 2.1 Straftaten 5 2.2 Euro-Falschnoten

Mehr

Basisinformation Bekleidungsindustrie. Exportmarkt Polen. [Untertitel] [Untertitel II] Netzwerk Bekleidung und Mode NRW.

Basisinformation Bekleidungsindustrie. Exportmarkt Polen. [Untertitel] [Untertitel II] Netzwerk Bekleidung und Mode NRW. Basisinformation Bekleidungsindustrie Exportmarkt Polen [Untertitel] [Untertitel II] Netzwerk Bekleidung und Mode NRW gefördert durch Düsseldorf, Oktober 2007 Vorwort Seite 2 Diese Studie wurde innerhalb

Mehr

Der Immobilienmarkt in München

Der Immobilienmarkt in München Der Immobilienmarkt in München Quartalsbericht 4/2015 Vorläufige Marktanalyse 2015 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München Seite 2 Immobilienmarkt 2015 Vorläufige

Mehr

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Seit Beginn der Erfassung des Berliner MICE Marktes in 2002 hat sich der Tagungs- und Kongressbereich in Berlin überaus dynamisch entwickelt. Die Zahl der Anbieter stieg von 245 im

Mehr

Verpachtung von Agrarland in Bayern 2010

Verpachtung von Agrarland in Bayern 2010 Verpachtung von Agrarland in Bayern 21 e für landwirtschaftlich genutzte Flächen Euro e je Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche in Bayern 3 25 2 175 24 222 23 224 217 221 227 228 232 229 235 254 15

Mehr

Presseinformation. Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen 12.03.2015

Presseinformation. Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen 12.03.2015 Presseinformation 12.03.2015 Stadt Nürnberg Wirtschaftsreferat Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen Kontakt: Tel: 0911/231-22 70 Fax: 0911/231-38 28 wirtschaftsreferat@stadt.nuernberg.de

Mehr

Nichtlandwirtschaftliche Investoren am landwirtschaftlichen Bodenmarkt Bedeutung, Auswirkungen und Einfluss auf den Bodenmarkt

Nichtlandwirtschaftliche Investoren am landwirtschaftlichen Bodenmarkt Bedeutung, Auswirkungen und Einfluss auf den Bodenmarkt Nichtlandwirtschaftliche Investoren am landwirtschaftlichen Bodenmarkt Bedeutung, Auswirkungen und Einfluss auf den Bodenmarkt Thünen-Institut, Braunschweig Bodenmarktsymposium Seite 0 Hannover, 13. Bodenmarktsymposium

Mehr

Ausgewählte Daten zum Darmstädter Immobilienmarkt 2007

Ausgewählte Daten zum Darmstädter Immobilienmarkt 2007 Gutachterausschuss für Grundstückswerte und sonstige Wertermittlungen für den Bereich der Wissenschaftsstadt Darmstadt Ausgewählte Daten zum Darmstädter Immobilienmarkt 2007 Gliederung 1 Marktentwicklung...

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes (Grundlagen zum Verständnis meiner Power-point- Präsentation) Referat im Modul: Agrarpolitik und eigenständige

Mehr

Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen. Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015

Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen. Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015 Infoveranstaltung Polen in der IHK Saarland 05.03.2015 Repräsentanz der Saarländischen Wirtschaft in Polen Darstellung von Möglichkeiten der Unterstützung von saarländischen Unternehmen auf dem polnischen

Mehr

Dienstleistungen 2014

Dienstleistungen 2014 Dienstleistungen 2014 www.bmwfw.gv.at Inhalt Überblick.... 1 Regionale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen.. 5 Dienstleistungsbilanz..... 6 Sektorale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen

Mehr

Geschäftsbericht 2013 der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert

Geschäftsbericht 2013 der Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert Geschäftsbericht 2013 Dieser Geschäftsbericht beinhaltet Übersichten und Gegenüberstellungen, die Rechnungsergebnisse für das Jahr 2013 sowie den Bericht

Mehr

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Stetige Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Der Tagungs- und Kongressmarkt in Berlin war 2014 von wichtigen Entwicklungen und Ereignissen geprägt. Am 9. November 2014 jährte sich der Mauerfall zum 25. Mal und rückte Berlin nicht

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Marktstudie. Investitionen in Windenergie

Marktstudie. Investitionen in Windenergie Marktstudie Investitionen in Windenergie in den Jahren 2009-2011 MWarschau, a i 2Juli 0 2009 0 9 Inhaltsverzeichnis Einführung 3 Methodologische Anmerkung 4 Schussfolgerungen 4 Boom im Bereich der Windkraftanlagen

Mehr

Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information

Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information Investment-Information Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand Frankfurt

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Fortbildung in Deutschland

Fortbildung in Deutschland KOBERG 2, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20 Fax: +49 (0) 451-7 48 73 info@deutausges.de, www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im aktiven Schuldienst Ausschreibung Polen

Mehr

Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Geschiedene Ehen nach Ehedauer Geschiedene Ehen nach Ehedauer Ehedauer 43 in Jahren 0 47 im Jahr 00 insgesamt: 87.07.049.6 davon: ohne minderjähriges Kind * 4.30 5.64 3 5.835 8.550 4 5.785 9. 5 6 5.938 6.74 0.33 0.58 7 5.367 9.946 8

Mehr

Ergebnisse der GKV im 1. Quartal 2015: Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin bei gut 25 Milliarden Euro

Ergebnisse der GKV im 1. Quartal 2015: Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin bei gut 25 Milliarden Euro HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin Pressemitteilung TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Mehr

SeitJahrenwerdennegativeagrarstrukturelleWirkungenderFlächenprivatisierungdurchdieBodenverwertungs-und-verwaltungsGmbH

SeitJahrenwerdennegativeagrarstrukturelleWirkungenderFlächenprivatisierungdurchdieBodenverwertungs-und-verwaltungsGmbH Deutscher Bundestag Drucksache 17/10562 17. Wahlperiode 28. 08. 2012 Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Dr. Harald Terpe, Harald Ebner, Hans-Josef Fell, Bettina Herlitzius, Bärbel Höhn, Oliver

Mehr

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 3 61 37-8 41 1 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Die hohen Staatsschulden

Mehr

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei n Umsätze deutlich über Vorjahresniveau STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz

Mehr

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Fremdwährungsanteil bei strägerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Christian Sellner 2 Im europäischen Vergleich ist das Volumen der Fremdwährungskredite in Österreich sehr

Mehr

Verehrte Leserinnen und Leser,

Verehrte Leserinnen und Leser, Verehrte Leserinnen und Leser, mit der Herausgabe der vorliegenden Publikation, die über die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Geschäftspraxis in unserem Nachbarland Polen informiert, kommt das Niedersächsische

Mehr

Ostdeutscher Boden heiß umworben und doch billig?

Ostdeutscher Boden heiß umworben und doch billig? Ostdeutscher Boden heiß umworben und doch billig? 1. Ostdeutsche Boden- und Pachtpreise worauf müssen Landwirte sich einstellen? Dr. Klaus Siegmund, ZMP-Marktberichtstelle Berlin www.zmp.de 2. Eigentumsverhältnisse

Mehr

Verwaltungsgerichtsbarkeit im polnischen Rechtssystem

Verwaltungsgerichtsbarkeit im polnischen Rechtssystem Mgr. Katarzyna Styrna wiss. Ass. an dem Lehrstuhl für Europarecht an der Universität Regensburg Verwaltungsgerichtsbarkeit im polnischen Rechtssystem I. Gesetzliche Grundlagen der polnischen Verwaltungsgerichtsbarkeit

Mehr

Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben

Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben Was ist mein Wald wert? Wertermittlung von Forstbetrieben Dr. habil. Denie Gerold ö. b. SV, Kesselsdorf, Wilsdruff 1 Gliederung 1 Fragestellungen bei der Waldbewertung 2 Markteinschätzung zur Waldbewertung

Mehr

Bewertung des Bodens aus Bankensicht

Bewertung des Bodens aus Bankensicht Bewertung des Bodens aus Bankensicht Erk Westermann-Lammers, Vorsitzender des Vorstandes Investitionsbank Schleswig-Holstein Jahrestagung des Landwirtschaftlichen Buchführungsverbandes in Neumünster am

Mehr

LIST OF NATIONAL AUTHORITIES COMPETENT FOR EXTENDING VISAS. premises, i.e. inspectorates of the alien police)

LIST OF NATIONAL AUTHORITIES COMPETENT FOR EXTENDING VISAS. premises, i.e. inspectorates of the alien police) LIST OF NATIONAL AUTHORITIES COMPETENT FOR EXTENDING VISAS Country Contact Belgium - for holders of ordinary passports: Federal public service Interior - Immigration Office - for holders of diplomatic,

Mehr

Das DPJW in deutschen und polnischen Medien 2014

Das DPJW in deutschen und polnischen Medien 2014 Das DPJW in deutschen und polnischen Medien 2014 Eine Analyse Januar 2015 Aleksandra Milewska-Czachur, Anke Papenbrock, Mareike Fechner 1. Einleitung Insgesamt wurde 2014 über das Deutsch-Polnische Jugendwerk

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 165. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses. die Genehmigung des Kaufvertrages

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 165. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses. die Genehmigung des Kaufvertrages Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 165 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung des Kaufvertrages betreffend das Grundstück Nr. 823, Grundbuch Luzern, rechtes Ufer (Seeburg)

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis 1 Pflegekasse bei der Betriebskrankenkasse Groz-Beckert Geschäftsbericht 2014 Dieser Geschäftsbericht beinhaltet Übersichten und Gegenüberstellungen, die Rechnungsergebnisse für das Jahr 2014 sowie den Bericht

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 %

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 % Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Abteilung 2: Grundsatzangelegenheiten, Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung August-Böckstiegel-Straße 3, 01326 Dresden Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg

Mehr

Staatliche Beihilfe Nr. N116/A/02 - Germany (Rheinland-Pfalz) Beihilfen bei Elementarschäden

Staatliche Beihilfe Nr. N116/A/02 - Germany (Rheinland-Pfalz) Beihilfen bei Elementarschäden EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 02.09.2002 C(2002) 3210 Betrifft: Staatliche Beihilfe Nr. N116/A/02 - Germany (Rheinland-Pfalz) Beihilfen bei Elementarschäden Sehr geehrter Herr Minister, ich beehre

Mehr

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen Analyse des Budgetdienstes Bericht gemäß 78 (5) BHG 2013 über das Eingehen, die Prolongierung und die Konvertierung von Finanzschulden und Währungstauschverträgen im Finanzjahr 2015 (92/BA) Zusammenfassende

Mehr

IR News. adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio.

IR News. adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio. IR News adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio. Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2016 - Umsatzanstieg auf

Mehr

Der Immobilienmarkt in München

Der Immobilienmarkt in München Der Immobilienmarkt in München Halbjahresbericht 213 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München Seite 2 Immobilienmarkt 213 Halbjahresbericht Im ersten Halbjahr 213

Mehr

INVESTITIONEN IN AGRARLAND IN RUMÄNIEN ARTEMIS INVESTOR BRIEFING JULI 2015

INVESTITIONEN IN AGRARLAND IN RUMÄNIEN ARTEMIS INVESTOR BRIEFING JULI 2015 JULI 2015 Gastbeitrag von Ottmar Lotz (1/2) Ottmar Lotz Gründer und seit 2007 Vorstand der AGRARIUS AG (Operative Leitung, Finanzen) Über ARGRARIUS AG Die AGRARIUS AG wurde im Jahr 2007 mit Sitz in Bad

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland

Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland Voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland - Ergebnisse 2014 - Markus Lerner Andreas Schepers Martin Pöppel-Decker Christine Leipnitz Arnd Fitschen Bundesanstalt

Mehr

Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009. Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem:

Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009. Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem: Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009 Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem: - Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen ( 22 Abs. 1 Satz 1 EStG) (wenn diese keiner anderen Einkunftsart

Mehr

Treibstoff-Newsletter 01/2012

Treibstoff-Newsletter 01/2012 Treibstoff-Newsletter 01/2012 Erscheinungsdatum: 10. Februar 2012 Liebe Leserinnen und Leser, in der Februar - Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen am österreichischen

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einzelfondsdarstellungen. Vorwort der Geschäftsführung 3. Angaben zur Gesellschaft 4. Die Struktur der elbfonds Gruppe 6

Inhaltsverzeichnis. Einzelfondsdarstellungen. Vorwort der Geschäftsführung 3. Angaben zur Gesellschaft 4. Die Struktur der elbfonds Gruppe 6 Leistungsbilanz 2011 Inhaltsverzeichnis Vorwort der Geschäftsführung 3 Angaben zur Gesellschaft 4 Die Struktur der elbfonds Gruppe 6 Die Unternehmen der elbfonds Gruppe 7 Das Management der elbfonds Gruppe

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Trends auf den Boden- und Flächenmärkten: Zukunftsperspektiven für die Wirtschaft - Aufgabenstellung für die Agrar- und Wirtschaftspolitik

Trends auf den Boden- und Flächenmärkten: Zukunftsperspektiven für die Wirtschaft - Aufgabenstellung für die Agrar- und Wirtschaftspolitik Trends auf den Boden- und Flächenmärkten: Zukunftsperspektiven für die Wirtschaft - Aufgabenstellung für die Agrar- und Wirtschaftspolitik Christian Bödecker MRICS öffentlich bestellter und vereidigter

Mehr

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8 Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 215 Seite 1 von 8 Tourismus in Berlin auch Mit 28,7 igen Rekord, der um 6,5 des Vorjahres lag. Die Zahl der gleichen Zeitraum auf 11,8 Millionen bzw. um 4,8 Prozent.

Mehr

Assoziation der tschechischen Bausparkassen. Bausparen im Jahr

Assoziation der tschechischen Bausparkassen. Bausparen im Jahr Assoziation der tschechischen Bausparkassen Bausparen im Jahr 2008 www.acss.cz Liebe Freunde, der Jahresbeginn 2008 versprach den Bausparstatistiken zufolge gute Ergebnisse, die es letztendlich, trotz

Mehr

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Nanterre, 22. Juli 2010 Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Die wichtigsten Entwicklungen des ersten Halbjahres 2010 Faurecia konnte seine Ergebnisse im

Mehr

STATISTIK AKTUELL KINDESWOHLGEFÄHRDUNG 2013. 620 Verfahren zur Einschätzung der Kindeswohlgefährdung in Karlsruhe

STATISTIK AKTUELL KINDESWOHLGEFÄHRDUNG 2013. 620 Verfahren zur Einschätzung der Kindeswohlgefährdung in Karlsruhe Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL KINDESWOHLGEFÄHRDUNG 2013 620 Verfahren zur Einschätzung der Kindeswohlgefährdung in Karlsruhe 2 STATISTIK AKTUELL KINDESWOHLGEFÄHRDUNG 2013 IMPRESSUM

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Erste Bank Wohnmesse

Erste Bank Wohnmesse Erste Bank Wohnmesse Wohnbaufinanzierung 2016 Wohin geht die Reise? Viktor Holzwarth Die gute Nachricht - Heute scheinen Wohnfinanzierungen günstig wie noch nie! - Der 3-Monats-Euribor als der gängigste

Mehr

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Merkur Versicherung AG Graz, 8. 5. 2012 Merkur Versicherung: Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Gesundheitsvorsorge 2011 stark ausgebaut zum 6. Mal in Folge Wachstum deutlich über

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve Thema? You-Tube Video http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve 1 TV-Werbung zu AMA Wofür steht AMA? 2 Quelle: AMA Marketing Agrarmarkt Austria Agrarmarkt? Agrarmarkt besteht

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014

PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014 POLIZEIPRÄSIDIUM TUTTLINGEN PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 03. April 2014 Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Tuttlingen in den Landkreisen Freudenstadt,

Mehr

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden!

Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Armut und Überschuldung Schulden grenzen aus und führen in die Armut! Armut treibt immer mehr Menschen in die Schulden! Die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. (LAG)

Mehr

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die vorliegende Publikation enthält Daten 1 zu den statutarischen Einzelabschlüssen der Banken (Stammhaus) 2. Diese Daten können namentlich bei den

Mehr

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 6 Redaktionsschluss: 20. November 2015 Strukturdaten

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung

KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung Stand: 25.02.2016 Inhalt: Energieeffizientes Bauen (Neubau)... 2 Energieeffizientes Sanieren (Effizienzhaus)... 4 Energieeffizientes Sanieren (Einzelmaßnahmen)...

Mehr

Finanzlage der Länderhaushalte

Finanzlage der Länderhaushalte Finanzlage der Länderhaushalte Destatis, 09. Oktober 2008 Die Zukunftsfähigkeit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Bundesländer sind abhängig von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Mithilfe finanzstatistischer

Mehr

Investitionen in Agrarland zur Verpachtung im Banat mit bis 5% Rendite Sichere Rendite mit hoher Wertentwicklung

Investitionen in Agrarland zur Verpachtung im Banat mit bis 5% Rendite Sichere Rendite mit hoher Wertentwicklung Investitionen in Agrarland zur Verpachtung im Banat mit bis 5% Rendite Sichere Rendite mit hoher Wertentwicklung 27.07.2013 1 Inhaltsverzeichnis Das Angebot Die Vorteile Risiken Die Lage Google Map Impressionen

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Erste Sitzung: Garanten der Stabilität in Krisenzeiten / Fremdwährungskredite in Ungarn 17. Mai 21 András Gábor BOTOS, Generalsekretär des Verbands Ungarischer

Mehr

Verkehrsunfallbilanz 2013

Verkehrsunfallbilanz 2013 Verkehrsunfallbilanz 2013 I. Trends/Entwicklungen Verkehrsunfallentwicklung insgesamt nahezu unverändert Rückgang der Verletzten um 0,6 % aber Anstieg der Getöteten um 2,4 % - Rückgang der Getöteten bei

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g das journal Weinimporte Schweiz : Weniger Menge, höhere Preise wurde im Vergleich zum Vorjahr 3 Prozent weniger Wein in die Schweiz importiert. Der Wert stieg um 5 Prozent. Der durchschnittliche Literpreis

Mehr

Ausbildung in den nichtakademischen Fachberufen des Gesundheitswesens, die Entwicklung der Anzahl der Auszubildenden in den letzten 10 Jahren

Ausbildung in den nichtakademischen Fachberufen des Gesundheitswesens, die Entwicklung der Anzahl der Auszubildenden in den letzten 10 Jahren Ausbildung in den nichtakademischen Fachberufen des Gesundheitswesens, die Entwicklung der Anzahl der Auszubildenden in den letzten 10 Jahren Im Jahr 2003 besuchten 3 588 Auszubildende die 28 staatlich

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Man kann zwei Zielkonflikte bei einer Geldanlage unterscheiden:

Man kann zwei Zielkonflikte bei einer Geldanlage unterscheiden: Fallstudie Geldanlage 20.000,00 über 4 Jahre für das Fach Informationstechnologie 9. Jahrgangsstufe Grundlagen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Das Magische Dreieck: Geldanlagen stehen in einem

Mehr

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 1. Einleitung: Im Anschluss an den letzten Bericht Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2005-2007 (Internet: www.vorarlberg.at/luftreinhaltung)

Mehr

STEUERRECHTLICHE FÄLLIGKEITEN UND ERFÜLLUNGSPFLICHTEN IN ITALIEN

STEUERRECHTLICHE FÄLLIGKEITEN UND ERFÜLLUNGSPFLICHTEN IN ITALIEN (Stand zum 01.01.2014) Irpef Ires IMU 2 USt. Irap 1 INPS3 Vidimierungsgebühren Handelskammergebühr Enasarco 4 Intrastat Black List Januar 16 16 16 25 31 Februar 16+28 16+28 16 20 25 28 Registergebühren

Mehr

Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften. Fachgebiet Agrarpolitik. Prof. Dr. T. Fock. Bachelorarbeit

Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften. Fachgebiet Agrarpolitik. Prof. Dr. T. Fock. Bachelorarbeit Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften Fachgebiet Agrarpolitik Prof. Dr. T. Fock Bachelorarbeit urn:nbn:de:gbv:519-thesis2009-0212-4 Entwicklungstrends am Bodenmarkt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Mehr