PLM zum Nachschlagen. Abkürzungen

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1 PLM zum Nachschlagen Die nachfolgenden Zusammenstellungen beinhalten wichtige oder im Buch verwendete Begriffe, Abkürzungen und Literaturstellen. Zudem werden Persönlichkeiten, Institutionen, Zeitschriften, Bücher und Internetseiten im Themenfeld des Product Lifecycle Management aufgelistet, wobei diese Listen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Sie sollen dem Leser jedoch als Anhaltpunkt dienen, weitere Informationsquellen für PLM ausfindig zu machen. Abkürzungen ALE API ARIS ASP BAPI BC Sets BoM CAD CAM CAO CAQ CASE CDIF COM CORBA CPC CPDM CRM CMS DPD Application Link Enabling Application Programming Interface Architektur integrierter Informationssysteme Application Service Providing; auch Active Server Pages Business Application Programming Interface Business Configuration Sets Bill of Material, Stückliste Computer Aided Design Computer Aided Modeling, Computer Aided Manufacturing Computer Aided Office (Automation) Computer Aided Quality Computer Aided Software Engineering CASE Data Interchange Format Common Object Model Common Object Request Broker Architecture Collaborative Product Commerce Collaborative Product Definition Management Customer Relationship Management Content Management System Digital Product Definition

2 270 PLM zum Nachschlagen DTP DV EDB EDM eepk EAI EIA EJB ERP FEM HTML ISO IT MQL OMG PDM PDMS PKM PLM PPS QFD SCM STEP UML VDI VPDM W3C WfMC WfMS XMI XML XSLT Desktop Publishing Datenverarbeitung Engineering Database Engineering Data Managament, Engineering-Daten- Management erweiterte Ereignisprozesskette Enterprise Applikation Integration Electronic Industries Association Enterprise JavaBeans Enterprise Resource Planning Finite Elemente Methode Hypertext Markup Language International Standardization Organization Informationstechnologie Matrix Query Language Object Management Group Product Data Management, Produkt-Daten- Management Product Data Management System, Produkt-Daten- Management-System Product Knowledge Management Product Lifecycle Management Produktionsplanung und steuerung Quality Function Deployment Supply Chain Management Standard for Exchange of Product Data Unified Modelling Language Verein Deutscher Ingenieure Virtual Product Development Management World Wide Web Consortium Workflow Management Coalition Workflow Management System XML Metadata Interchange Extensible Markup Language Extensible Stylesheet Language Transformations

3 Glossar 271 Glossar Änderung AI ANSI API Artikelstamm ASP B2B BoM BREP CAx-Systeme Eine Änderung ist die vereinbarte Festlegung eines neuen anstelle des bisherigen Zustandes. Applikation Integration: Dabei handelt es sich um die Konvertierung von Daten und Befehlen aus dem Format einer Anwendung in das einer anderen, um den Datenaustausch zwischen inkompatiblen Anwendugen zu ermöglichen American National Standards Institute, amerikanische Normierungsbehörde Application Programming Interface: Schnittstelle zu einer externen Applikation die Zugriff auf die Funktionalität und die Datenbank eines Informationssystems ermöglicht. Die Schnittstelle besteht zumeist aus einer Bibliothek mit Call-Routinen (Abruf-Routinen), die in ein anderes Programm eingebaut werden kann, um Funktionen aufzurufen. Beschreibende und klassifizierende Attribute zu einem Artikel bzw. Produkt Application Service Provider und Application Service Providing: Ein Application Service Provider ist ein Unternehmen, das Software-Anwendungen für Unternehmen über das Internet zur Verfügung stellt. Die Bereitstellung von Software wird als Application Service Providing bezeichnet. Business to Business: Geschäftsprozess im E-Commerce, über den Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen anbieten und vertreiben können. Bill of Material, Stückliste (im Sinne der Mengenübersichtsstückliste) Boundary Representation, topologische-geometrisches Strukturmodell Zusammenfassende Bezeichnung für CAD-, CAM-, CAE-, FEM-, CAQ-, EDA-Systeme etc.

4 272 PLM zum Nachschlagen CE Check-In Check-Out CMS CORBA CRM CSCW Concurrent Engineering ist ein ganzheitlicher Ansatz für die verteilte Entwicklung eines Produktes im Team, wobei die Zerlegung der Konstruktionsaufgabe in kleinere parallel zu bearbeitende Teilaufgaben sowie die integrierte Beschreibung der entwickelten Produktdaten im Vordergrund steht. Das Anlegen eines neuen Dokuments oder des Zurückspeichern eines veränderten Dokuments in den elektronischen Vault (Dabei kann ein Datenmanagement-Modul die Vorgängerversion beibehalten). Meist wird dabei automatisch ein vom Modul kontrollierter Überprüfungsprozess gestartet. Das Herauslösen eines vom Datenmanagement-Modul verwalteten Dokuments aus dem elektronischen Vault. Dieser Zugriff ermöglicht die Einsicht oder die Nutzung in einem anderen Produkt oder Bearbeitungsschritt, ebenso wie die Veränderung des Designs. Content-Management-System: Ein CMS ermöglicht die programmgestützte Verwaltung von Inhalten einer Webseite. Ein wesentliches Merkmal eines CMS ist die Trennung von Aussehen und Inhalt. Common Object Request Broker Architecture: Architektur für die Implementierung von verteilten, objektorientierten Applikationen, d.h. Daten und Funktionen einer Applikation können von unterschiedlichen Informationssystemen genutzt werden. Customer Relationship Management: Informationssystem zur optimierten Verwaltung von Informationen über Kunden und Lieferanten eines Unternehmens. Unter CSCW wird ein interdisziplinäres Forschungsgebiet aus Informatik, Soziologie, Psychologie, Arbeitsund Organisationswissenschaften, Anthropologie, Ethnographie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, u. a. verstanden, dass sich mit Gruppenarbeit und die Gruppenarbeit unterstützender Informations- und Kommunikationstechnologie befasst.

5 Glossar 273 Customizing Data Dictionary Datenbanksystem Datenmodell DCOM Digital Mockup Anpassen eines Standardsoftwaresystems oder Referenzmodells an unternehmensspezifische Anforderungen Vollständiges Verzeichnis aller in einem Datenmodell bzw. einer Datenbank vorkommender Objekte (Datenfelder, Dateien etc.). Es dient zur Verwaltung von Daten, der Benutzer und der Protokollierung von Verknüpfungen zwischen Daten und Programmen. Neben der Überprüfung der Vollständigkeit werden auch die logischen Abhängigkeiten im Data Dictionary verwaltet. Das Data Dictionary ist ein Teil des Repository. Eine Datenbanksystem (DBS) ist ein elektronisches Archiv für die strukturierte Aufbewahrung großer Mengen inhaltlich zusammengehöriger Daten, aus dem viele Anwender oder Programme gleichzeitig und mit kurzen Zugriffszeiten Daten abrufen können. Ein Datenbanksystem umfasst die aus den Primärdaten bestehende Datenbank (DB), eine Datenbankbeschreibung, die über Aufbau und Organisation der Datenbank informiert, und Datenbank-Programme, die die Datenbank steuern und verwalten (Datenbankmanagmentsystem, DBMS). Datenmodelle werden auf der konzeptionellen und auf der externen Ebene zur formalen Beschreibung aller Daten und ihrer Beziehungen untereinander verwendet. Hierbei wird jedes einzelne Objekt (engl. Entity), seine Eigenschaften (Attribute) und seine Beziehungen zu anderen Objekten (engl. Relationship) angeführt. Dies führt zum sog. Entity-Relationship-Modell, das unabhängig von einer konkreten Anwendung ist. Die Mehrzahl der Datenbanken basiert auf einem der folgenden drei Modelle: Hierarchisches Datenmodell, Netzwerkmodell oder das relationale Datenmodell. Distributed Component Object Model, Industriestandard der Firma Microsoft zum Handhaben von Daten aus verschiedenen Quellen. Repräsentation der Produktstruktur mit Baugruppen und Einzelteilen und deren Geometrie mit dem Ziel, die Optimierung über Modifikation in der Baugruppenstruktur und Simulationen wie Ein- und Ausbauuntersuchungen durchzuführen.

6 274 PLM zum Nachschlagen Digital Prototype DM Dokument Dokumentation EAI ECAD EDB EDM Entität ERP Erzeugersystem EXPRESS EXPRESS-G Repräsentation eins Produktes durch seine Produktmerkmale, in denen neben der Produktstruktur und - geometrie auch physikalische und logische Merkmale abgebildet sind. Ziele sind beispielsweise, durch Simulation des Produktverhaltens Optimierung durchzuführen und mit Hilfe digitaler Prototypen die Begutachtung (design review) sowie Freigabe von Produktentwicklungsergebnissen zu unterstützen. Dokumentenmanagement Ein Dokument ist eine als Einheit gehandhabte Zusammenfassung oder Zusammenstellung von (Produkt-) Informationen, die nicht-flüchtig auf einem Informationsträger gespeichert sind. Eine Dokumentation ist die Summe der für einen Zweck vollständig zusammengestellten Dokumenten. Enterprise Application Integration: Integration von unterschiedlichen Softwaresystemen durch Konvertierung von Daten und Befehlen aus dem Format einer Anwendung in das einer anderen. CAD-System der Elektrotechnik Engineering Database, anderer Begriff für EDM/PDM Engineering Data Managament: Vorläufer von PDM siehe Objekt Enterprise Resource Planning: Konzept für das Management der kaufmännischen und produktionsrelevanten Bereiche eines Unternehmens, wie Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Projekt, Vertrieb u.a. Systeme, die primär Daten erzeugen (wie beispielsweise CAx-Systeme), wobei die Daten von anderen Systemen verwaltet werden müssen. Bezeichnung der Spezifikationssprache zur Beschreibung von STEP-Produktdatenmodellen (ISO ) (G: graphics) graphische Notation zur Beschreibung von STEP-Produktdatenmodellen

7 Glossar 275 EXPRESS-X FEM Erweiterung von EXPRESS zur Spezifikation von Sichten Form-Fit- Function Freigabe Groupware GUI Gültigkeit IGES Informationsinfrastruktur Finite-Elemente-Methode: Berechnungsmethode für Auslegung und Simulation statischer oder dynamischer Belastungen von Bauteilen. Kriterium zur Variantenbildung. Ist die geometrische Form, die Funktion oder die Passung betroffen, wird die übergeordnete Baugruppe ebenfalls eine Variante Die Freigabe ist eine bestimmten Anweisungen entsprechende Genehmigung nach abgeschlossener Prüfung. Freigaben können objekt- oder tätigkeitsbezogen sein, z.b. Zeichnungsfreigabe (Freigabe der fertig gestellten Zeichnung) oder Konstruktionsfreigabe (Freigabe zum Konstruieren) Oberbegriffe für Softwarewerkzeuge zur Unterstützung von CSCW Graphical User Interface: Grafische Benutzeroberfläche ist eine Umgebung, die im Gegensatz zu rein textbasierten Oberflächen, Programme und Dateien mit Hilfe von Grafiken, Bildern und Symbolen auf dem Bildschirm darstellt. (auch Effektivität, engl.:effectivity) ist eine Angabe, die Änderungen oder die Verwendung von Varianten (und Versionen) in einem konkreten Produkt/Erzeugnis für einen bestimmten Zielbereich/Anwendungsfall für gültig erklärt. Initial Graphics Exchange Specification, von ANSI genormtes Format zum Austausch von Geometriedaten zwischen unterschiedlichen CAx-Systemen, Vorstufe von STEP Die Gesamtheit der in einem Unternehmen vorhandenen Hardware, Netze, Betriebssoftware und weitere betriebsnaher Software (der sog. Middleware), die für den Betrieb der unterschiedlichen Anwendungssysteme erforderlich ist.

8 276 PLM zum Nachschlagen Informationsmanagement Informationssystem Integration Integriertes Produkt- und Prozessmodell Java Konfiguration Konfigurationsmanagement Langzeitarchivierung Die Gesamtheit der Aufgaben, Methoden und Werkzeuge zum Aufbau, Verwaltung und Nutzung der Informationsinfrastruktur, die sowohl auf Rechnersystemen selbst, auf anderen Medien (Papier, Zeichenfolie) als auch latent vorhanden ist Ein strukturiertes (Rechner-) System aus Geräten (Hardware) und Programmen (Software) und Methoden zur Erfassung, Speicherung, Übertragung Transformation und Bereitstellung von Informationen. Die Integration ist eine auf Dauer ausgelegte enge Verbindung mehrerer System, die von einem Benutzer als Einheit empfunden werden. Die Integration erfolgt überwiegend über eine einheitliche Benutzeroberfläche und/oder über gemeinsame Datenbestände. Dagegen ist eine Kopplung eine jederzeit trennbare Verbindung mehrerer Systeme, die jederzeit als eigenständig identifiziert werden können. Ein durchgängig modelliertes produkt- und prozessspezifisches Modell. Es entsteht aus einem Produktmodell und einem Prozessmodell, die auf Schema- und Instanzebene eng miteinander verknüpft sind. Objektorientierte Programmiersprache, die weitgehend unabhängig von Betriebssystemen ist. Die in den Konfigurationsdaten definierten funktionellen und physischen Eigenschaften eines Produkts beschreiben dessen Konfiguration. Laut Leitfaden für das KM der ISO ist eine Konfiguration gekennzeichnet durch die funktionellen und physischen Merkmale eines Produkts, wie sie in seinen technischen Dokumenten beschrieben und im Produkt verwirklicht sind. Verfahren zur möglichst verlustfreien Aufbewahrung von Daten auf dafür geeigneten Medien in einem Rechnersystem unter Nutzung von Standardformaten, da Archivinhalte in der Regel wesentlich länger existieren als die Systeme mit denen sie erstellt wurden. Mit diesem Verfahren kann das konvertieren bei jedem Release- Wechsel oder bei jeder Migration vermieden werden.

9 Glossar 277 Mapping Metadaten Middleware Migration Modell Objekt Abbildung, Beschreibung der Abbildung der Anwendungselemente (ARM-Entities) auf Ressourcekonstrukte und deren Subtypen Beschreibende, klassifizierende bzw. attributive Informationen zur Verwaltung und Organisation von Dateien. Metadaten, die in Datenbanken verwaltet werden repräsentieren Informationen über Ersteller, Erstellungsdatum, Freigabestatus, Aufbewahrungsort etc. und verweisen auf die Dateien, welche die jeweiligen produktdefinierenden Dokumente bzw. Modelldaten, beispielsweise technische Zeichnungen, 3D-CAD-Modelle, Stücklisten, Textdateien etc. enthalten. Kommunikationssoftware zur Systemintegration, die Daten zwischen Systemen repliziert, synchronisiert, überwacht und verteilt. Entweder das Umsetzen von Programmen von einem Rechnersystem in eine anderes (unter Beibehaltung von wesentlichen Teilen des Programmcodes) oder die Einführung eines Nachfolgesystems für ein existierendes System bei gleichzeitiger vollständiger Überführung aller Anwendungen und Datenbestände in das Nachfolgesystem. Eine vereinfachte Darstellung eines Teiles der vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Wirklichkeit, wobei sich das Modell entweder auf einen tatsächlichen oder idealen Zustand beziehen kann. Das Modell abstrahiert die Realität, d. h. Eigenschaften und Ausprägungen, die für die Betrachtung oder Aufgabenstellung nicht wesentlich sind, werden weggelassen. Ein real oder begrifflich existierender Gegenstand mit fester, bekannter Menge von Eigenschaften (Attributen). Ein Objekt wird auch als Entität bezeichnet. Gleichartige Objekte sind Ausprägungen (Instanzen) eines Objekttyps. Sie werden durch Werte der Attribute des zugehörigen Objekttyps beschrieben.

10 278 PLM zum Nachschlagen OEM OMG Organisation PDM PDM-Enabler PDT persistent PLM Original Equipment Manufacturer: Ein Unternehmen das gegenüber dem Endkunden als Hersteller eines Produktes auftritt, wobei das Unternehmen die Integration und Montage der Komponenten eines Produktes übernimmt. Die Komponenten werden alle oder zumindest zum großen Teil von Zulieferunternehmen entwickelt und produziert. Object Management Group, definieren Standards im EDM/PDM-Umfeld, beispielsweise CORBA. Ein Regelsystem, mit dem Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Rollen (Aufgaben, Funktionen) miteinander verbundener Personen festgelegt wird. Produktdatenmanagement: PDM ist ein Konzept zur Verwaltung und Bereitstellung von Produktdaten aus Entwicklung- und Konstruktion im ganzen Unternehmen. PDM-Systeme bilden eine wichtige Basis für das Product Lifecycle Management. Definition der OMG für eine CORBA-basierte Schnittstelle zum Informationsaustausch zwischen EDM/PDM- Systemen, um einheitlich den direkten Zugriff auf bestimmte Objekte und Funktionen (beispielsweise Workflow, Klassifizierung) in einem EDM/PDM-System zu ermöglichen. Produkt Data Technology, Produktdatentechnologie Dauerhaft, Dauerhaftigkeit, Zusammenhang: Informationstechnik. Eine Information im RAM ist nicht persistent, denn sie überdauert einen Stromausfall nicht. Eine Information auf Festplatte ist persistent. Product Lifecycle Management: PLM bezeichnet eine Paradigma, dass die ganzheitliche, strukturierte und konsistente Verwaltung und Organisation aller Informationen, Daten, Dokumente und Prozesse unterstützt, die bei der Entwicklung neuer oder der Modifizierung bestehender Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus generiert, benötigt und weitergeleitet werden müssen.

11 Glossar 279 PPS Produktdaten Produktdefinition Menge der administrativen und organisatorischen Produktdaten. Produktentwicklungsprozess Produktmodell Produktstruktur Prozess Referenzmodell Repository ROI Sachmerkmale Produktionsplanungs- und -steuerungssystem, ist eine Vorstufe von ERP, Logistik, Betriebswirtschaft Produktdaten sind Struktur- und Stammdaten eines Produktes. Folge von Aktivitäten, die zur Entwicklung eines Produkts von der ersten Idee bis zur Freigabe für die Fertigung notwendig sind. Die formale Beschreibung aller Informationen zu einem Produkt über alle Phasen des Produktlebenszyklus hinweg in einem Modell. Beziehung der einzelnen Artikel eines Produktes Eine in ihrer Länge/Dauer nicht begrenzte Folge von Funktionen bzw. Aktivitäten, wobei eine Funktion/Aktivität durch ein oder mehrere Ereignisse gestartet wird und in einem oder mehreren Ereignissen endet. Die einzelnen Funktionen Aktivitäten sind inhaltlich abgeschlossen, sie stehen in einem logischen Zusammenhang zueinander. Ein Basismodell, das aufgrund eines gewissen Grades an Allgemeingültigkeit potentiell für die Erstellung mehrerer spezifischer Modelle herangezogen werden kann. Vollständiges Verzeichnis aller in einem Informationsmodell vorkommender Objekte. Es besteht aus einem Data Dictionary sowie Verzeichnissen über sonstige Informationen, wie Datenmodell, Funktions- und Prozessmodell, evtl. auch mit den dazugehörigen Masken. Return on Investment: Kennzahl zur Analyse der Rentabilität einer Investition. Produkt aus Unternehmenserfolg und Umschlaghäufigkeit des investierten Kapitals. klassifizierende Merkmale eines Artikels

12 280 PLM zum Nachschlagen Sachmerkmalleiste (SML) Sachnummer SADT SCM SGML Simultaneous Engineering Stammdaten Alle kennzeichnenden Parameter eines Gegenstandes bilden zusammen dessen SML. Sie ist charakteristisch für einen definitiven Gegenstandstyp. So ist ein Zahnrad z.b.: durch mehrere Durchmesser, mindestens eine Breite, die Anzahl der Zähne, den Werkstoff und ein übertragbares Drehmoment klassifiziert. In der DIN 4000 sind SML für eine Reihe von Teilefamilien definiert. Eindeutige Identifizierungsnummer eines Artikels Structured Analysis and Design Technique; Bezeichnung einer Modellierungsmethode zur Aktivitätenmodellierung Supply Chain Management: Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Lieferkette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit der Zielsetzung, die Informationen in dieser Kette für alle Beteiligte transparent zu machen. SCM-Systeme verzahnen die externe Wertschöpfungskette vom Rohmaterial Lieferanten bis hin zum Endkunden, indem alle relevanten Daten zwischen den Gliedern der Kette ausgetauscht werden. Standard Generalized Markup Langugage (genormt in ISO 8879) Vorgehensweise in Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung (auch über Unternehmensgrenzen hinweg), bei der entweder ein umfangreicher Prozess aufgeteilt und parallel bearbeitet wird oder nacheinander ablaufende Prozesse zeitlich weitgehend parallelisiert werden. Dabei werden die in einem Prozess folgenden Prozesse zum frühestmöglichen Zeitpunkt gestartet, lange bevor der betrachtete Prozess beendet ist. Dieser Zeitpunkt ist erreicht, wenn das erste Ergebnis des betrachteten Prozesses einigermaßen abgesichert vorliegt, so dass es von den nachfolgenden Prozessen verwendet werden kann. Simultaneous Engineering bedingt mindestens ein Arbeiten (üblicherweise interdisziplinären) Team. Alle Daten des Artikelstamms werden in den Stammdaten zusammengefasst

13 Glossar 281 STEP Strukturdaten Varianten Vault Version Workflow XML Standard for the Exchange of Product Data: STEP ist ein eine internationale Norm zur Beschreibung und zum Austausch von Produktinformationen. STEP wird in der ISO-Normenreihe beschrieben. Strukturdaten beinhalten alle Daten, die einzelne Artikel zu einem Produkt in Beziehung setzen. Varianten sind zeitlich parallel existierende, vergleichbare Ausprägungen ein und desselben Erzeugnisses bzw. Ergebnisses und damit potentiell gegeneinander austauschbar. Die Verwendung der Alternativen hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. elektronic Vault: geschützter Speicherbereich eines PDM-Systems. Der Zugriff auf die im elektronischen Vault gespeicherten Daten wird von Regeln und Abläufen des PDM-Systems kontrolliert. Versionen sind zeitlich nacheinander entstehende, vergleichbare Arbeitsergebnisse bzw. Entwicklungsstufen einer Aufgabe oder eines Erzeugnisses. Eine neuere Version ersetzt meistens eine ältere Version, geht durch Veränderung oder Weiterentwicklung aus dieser hervor und stellt in der Regel eine Verbesserung dar. (Teil-) automatisierte Abläufe mit einem Informationsfluss extensible Markup Language: XML ist eine Sprache zur Beschreibung von Inhalten und Strukturen von Daten. XML ist heute quasi das Standardformat für den (dateibasierten) Datenaustausch zwischen Applikationen.

14 282 PLM zum Nachschlagen Persönlichkeiten und Kompetenzzentren Prof. Dr.-Ing. Michael Abramovici Ruhr Universität Bochum Der Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik (ITM) wurde 1994 gegründet und gehört zum Institut für Konstruktionstechnik der Fakultät für Maschinenbau an der Ruhr Universität Bochum. Nach zehnjähriger Industrietätigkeit in den Bereichen der Konstruktion in der Werkzeugmaschinenindustrie und der IT- und Management-Beratung wurde Michael Abramovici Leiter dieses Lehrstuhls. Er ist ebenfalls Mitglied des Direktoriums des Institutes für Unternehmensführung (IFU) und des Rechenzentrums der Ruhr-Universität Bochum. Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Technische Universität Darmstadt Im April 1993 wurde Reiner Anderl als Professor an die Technische Universität Darmstadt berufen und ist hier Leiter des Fachgebietes Datenverarbeitung in der Konstruktion. Seit mehreren Jahren ist er an den Entwicklungs- und Normungsarbeiten im internationalen und nationalen Bereich beteiligt. Prof. Dr.-Ing. Klaus Bender Technische Universität München Klaus Bender nahm 1979 den Ruf der Fakultät für Informatik der Universität Karlsruhe an, wo er bis 1992 in der Technischen Informatik tätig war. Zusammen mit sechs weiteren Kollegen gründete Prof. Bender 1985 das Forschungszentrum Informatik FZI in Karlsruhe und war von 1985 bis 1992 dessen Vorstand. Im Jahre 1992 folgte Prof. Bender dem Ruf an die Technische Universität München und leitet seither den Lehrstuhl für Informationstechnik im Maschinenwesen. Prof. Bender ist seit 1985 Mitglied des Vorstandes und Beirats der VDI/VDE-Gesellschaft für Meß- und Automatisierungstechnik (GMA) ferner seit 1987 Kurator der Fraunhofergesellschaft am Institut für graphische Datenverarbeitung in Darmstadt. Er war maßgeblich an der Entwicklung der deutschen Feldbustechnik (PROFIBUS und ASI) beteiligt und ist Mitglied des Vorstands der PROFIBUS-Nutzerorganisation seit 1989 und der Interkama seit 1996.

15 Persönlichkeiten und Kompetenzzentren 283 Prof. Dr.-Ing. Martin Eigner Technische Universität Kaiserslautern Martin Eigner ist Gründer und war Vorstandsvorsitzender der EIGNER + PARTNER AG, die 1985 der erste Anbieter einer EDM-Lösung war. Seit Oktober 2004 ist er Professor im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik am Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung der Technischen Universität Kaiserslautern. o. Prof. Em. Dr.-Ing. Prof. E.h. Dr. H.c. Hans Grabowski Universität Karlsruhe (TH) 1975 wurde an der Technischen Universität Karlsruhe in der Fakultät Maschinenbau der Lehrstuhl für Angewandte Informatik gegründet. Hans Grabowski wird als ordentlicher Professor berufen wurde unter Leitung von Hans Grabowski das Institut für Rechneranwendung in Planung und Konstruktion (RPK) gegründet. Seit der Gründung des Forschungszentrums Informatik im Jahre 1985 war Hans Grabowski Leiter des Fachbereichs CAD/CAM-Technologie. Der Name Fachbereichs wurde 2001 in Prozess- und Datenmanagement im Engineering (PDE) geändert. Professor Grabowski emeritierte Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova Universität Karlsruhe (TH) Frau Jivka Ovtcharova hat zum 1. Oktober 2003 die Professur für»rechneranwendung in Planung und Konstruktion«an der Fakultät Maschinenbau der Universität Karlsruhe übernommen, die bisher Prof. Hans Grabowski inne hatte. Seit Januar 2004 ist sie ebenfalls Direktorin des Forschungsbereiches Prozess- und Datenmanagement im Engineering des Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe (TH). Vor Ihrer Berufung an die Universität Karlsruhe war Jivka Ovtcharova mehrere Jahre in verschiedenen Industrieunternehmen, unter anderem der Adam Opel AG, tätig. Dipl.-Ing Josef Schöttner SICON Josef Schöttner Industrie-Consultant Josef Schöttner ist freier Unternehmensberater, Referent und Autor mit langjähriger Erfahrung im Bereich Informationsmanagement in Industrie- Unternehmen, insbesondere auf dem Gebiet von PDM/PLM.

16 284 PLM zum Nachschlagen John Stark John Stark Associates John Stark Associates wurde 1991 gegründet und ist einer der führenden Dienstleister im Product Lifecycle Management Markt. John Stark ist Präsident von John Stark Associates sowie Autor vieler Artikel und Bücher im Themenfeld PLM, PDM, CAD und Informations in Manufacturing. John Stark erhielt seine Doktorgrade vom Imperial College, London. Prof. Dr.-Ing Ralph Stelzer Technische Universität Dresden Nach mehrjähriger Industrietätigkeit im Bereich der CAx-Anwendungen war Ralph Stelzer zwischen 1990 und Ende 2000 Mitarbeiter der Karlsruher Firma EIGNER+PARTNER AG, zuletzt als Vorstand für Forschung und Entwicklung. Im Januar 2001 wurde er als Professor an die Technische Universität Dresden berufen und ist dort Leiter des Lehrstuhles für Konstruktionstechnik/CAD. Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann Technische Universität Berlin Im September 1997 wurde Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann zum Professor für das Fachgebiet Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin berufen. Zugleich übertrug ihm die Fraunhofer-Gesellschaft die Leitung des Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK). Seit April 2003 ist er in der Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger auch Geschäftsführender Direktor des IWF. Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Sándor Vajna Universität Magdeburg In den Jahren 1982 bis 1994 war Sándor Vajna bei Carl Freudenberg in Weinheim, ABB-Konzernforschung in Heidelberg und Braun AG in Kronberg auf den Gebieten Produkt-, Prozessentwicklung und - organisation, CAD/CAM-Anwendungen und Produktdatenverarbeitung leitend tätig. Seit August 1994 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Maschinenbauinformatik an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

17 Fachliteratur 285 Fachliteratur Fachbücher Adaption von Standardsoftwaresystemen, Ein Beitrag zur unternehmensmodellbasierten Integration von Information und Organisation; Peter Adamietz; Shaker Verlag, 2002 ISBN/ISSN: Austausch von Produktdaten zwischen CAD-Modelliersystemen am Beispiel schiffbaulicher Stahlstrukturbeschreibungen; Thomas Koch; VDI-Verlag, 1991 ISBN/ISSN: Authentisierung von Produktdaten unter besonderer Berücksichtigung von STEP; Martin Momberg; Shaker Verlag, 1999 ISBN: Beschleunigung der Produktentwicklung durch EDM-PDM- und Feature-Technologie; Informationsverarbeitung in der Konstruktion '99; Tagung München; 19. und 20. Oktober 1999; VDI-Verlag, 1999 ISBN/ISSN: Das IT-Pflichtenheft zur optimalen Softwarebeschaffung; Bruno Grupp; mitp-verlag, 2003 ISBN/ISSN: Das virtuelle Produkt; Management der CAD- Technik; Günter Spur, Frank-Lothar Krause; Verlag Leipzig, 1997 ISBN/ISSN: Datenmanagement in der Produktentwicklung; Hans Grabowski, Ralf- Stefan Lossak, Jörg Weißkopf; Hanser Verlag, 2002 ISBN/ISSN: Datenmodelle in der Produktion; Wolfgang Adam; VDI-Verlag, 2003 ISBN/ISSN: Dokumentenmanagement; Jürgen Gulbins, Markus Seyfried, Hans Strack-Zimmermann; Springer Verlag, Berlin, 2002, ISBN:

18 286 PLM zum Nachschlagen EDM/PDM-Systeme als Rückgrat der Integrierten Produktentwicklung; ein modulares Einführungs- und Intergrationskonzept; Andreas Karcher, Florian Fischer, M Viertlböck; VDI Verlag GmbH, 1999 Ein Beitrag zur Langzeitarchivierung von Produktdaten;Bernhard Malle; Verlag Dr. Kovac,Hamburg, 1997 Ein interaktiver Modellierer für evolutionäre Produktmodelle; Winfried Kowalczyk; Dissertation, Technische Universität München, 1997 Ein Referenzmodell zur integrationsgerechten Konzeption von Produktdatenmanagement; Jörg Wirtz; Utz Verlag, 2001 ISBN/ISSN: Ein Visualisierungs- und Navigationsassistent für Produktstrukturen in der Produktentwicklung; Christoph Marian Leszinski; Shaker Verlag, 2001 ISBN/ISSN: Elektronisches Produktdaten- und Katalogmanagement; Manfred Mucha, Holger Kett, Thomas Renner; Irb-Verlag, 2002 ISBN: Engineering Data Management, Erfahrungsberichte und Trends; Joachim Milberg, Gunther Reinhart; Utz Verlag, 1998 ISBN/ISSN: Entwicklung von Werkzeugmaschinen auf der Basis eines integrierten Produktmodells; Christian Sanft; Hanser Verlag, 1995 ISBN/ISSN: Entwicklung und Wiederverwendung wissensbasierter Produktmodelle auf der Grundlage formaler Ontologien; Georg Strobl; Utz Verlag, 1997 ISBN/ISSN: Erweiterung der PDM-Technologie zur Unterstützung verteilter kooperativer Produktentwicklungsprozesse; Detlef Gerhard; Shaker Verlag, 2000 ISBN:

19 Fachliteratur 287 Fertigungsfamilienbildung mit feature-basierten Produktmodelldaten; Jochen Deuse; Shaker Verlag, 1998 ISBN/ISSN: Globales Produktdatenmanagement zur Verbesserung der Produktentwicklung, Matthias Doblies; IPK-Verlag, 1998 ISBN/ISSN: Informationssystem für die Zuverlässigkeitsverbesserung komplexer technischer Serienprodukte, Martin Mutz; Shaker Verlag, 2001 ISBN/ISSN: Integration elektromechanischer CA-Anwendungssysteme über einem STEP-Produktmodell; Thomas Krebs, Hrsg. von Klaus Feldmann; Meisenbach Verlag, 1996 ISBN/ISSN: Integration multidisziplinärer Simulations- und Berechnungsmodelle in PDM-Systeme; Marcus Krastel; Shaker Verlag, 2002 ISBN: Integriertes Produktdaten- und Prozeßmanagement in virtuellen Fabriken; Stefan Brandner; Utz Verlag, 2000 ISBN Integriertes Produktmodell; Hans Grabowski, Reiner Anderl, Adam Polly; Beuth Verlag, 1993 ISBN/ISSN: Integriertes Simulationsdatenmanagement für Maschinenentwicklung und Anlagenplanung; Wolfgang Schlögl; Meisenbach Verlag, 2000 ISBN/ISSN: Konfiguration und Rekonfiguration mittels constraint-basierter Modellierung; Ulrich John; Aka Verlag, 2002 ISBN/ISSN: Konzeption eines webbasierten Beratungs-Unterstützungs-Systems am Fallbeispiel einer PDM-Systemauswahl; T. Kahlert; Produktionstechnisches Zentrum Berlin (PTZ); IPK Berlin, 2000 ISBN/ISSN:

20 288 PLM zum Nachschlagen Methode zur Aufbereitung und durchgängigen Anwendung von parametrischen feature-basierten 3D-Produktmodellen; Ines Gubsch; Dissertation, Technische Universität Dresden, 2001 Methode zur Bewertung des strategischen Nutzens von integriertem Produktdaten-Management (PDM); C. Höfener; Shaker Verlag, 1999 ISBN/ISSN: Methode zur Implementierung von integriertem Produktdatenmanagement (PDM); Jens Krause; Gito Verlag, 2002 ISBN/ISSN: Methodik zur parametrischen Konstruktion, ein Beitrag zur integrierten Produkt- und Prozeßgestaltung; Franz-Bernd Schenke; Shaker Verlag; 2001 ISBN/ISSN: Methodik zur Verbesserung der Bereitstellung von gestalt- und funktionsbezogenen Informationen für den Produktentwicklungsprozess; Olaf Plümer; VDI-Verlag, 2000 ISBN/ISSN: Modell einer durchgängig rechnerbasierten Produktentwicklung; Andreas Dyla; 2002; Technische Universität München; Internetdokument: Moderne Konstruktionsmethoden im Maschinenbau; Peter Köhler; Vogel Verlag; Würzburg, 2002 ISBN/ISSN: mysap Product Lifecycle Management; Ulrich Eisert; Galileo Press Verlag, 2001 ISBN/ISSN: Nutzenorientierte Einführung eines Produktdatenmanagement- Systems; Pamela Wehlitz; Dissertation, Technische Universität München, 2000 PDM-basiertes Entwicklungsmonitoring; Frank Jenne; Shaker Verlag, 2001 ISBN/ISSN:

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