Logistikflächenknappheit Baden-Württemberg: Zukunftsfähige Regionen und Hot Spots

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1 Logistikflächenknappheit Baden-Württemberg: Zukunftsfähige Regionen und Hot Spots 8. LogBW-Expertenworkshop Lahr, Alexander Nehm, Geschäftsführer Fraunhofer SCS

2 Fraunhofer Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS Leistungsangebot Dienstleistungen Markt- und Standortanalyse, Technologiemanagement Netzplanung, Planungs- und Entscheidungsunterstützung Benchmarking und Prozessmanagement Services: Analyse, Design, Organisationsbegleitung Forschung Anhand öffentlicher Ausschreibungen, gemeinsam mit Praxispartnern Studien und Gutachten Erstellung von Auftragsgutachten, eigeninitiierten Studien Arbeitskreise Initiierung und Betreuung von Arbeitskreisen und Fokusgruppen

3 Agenda Logistik als Ansiedlungsbranche Logistikstandorte im Vergleich Flächenknappheit als zentraler Trend in der Logistik Logistikstandorte in Baden-Württemberg Fazit

4 Logistik:»Phantom«,»Niemand«und»Prügelknabe«Nach wie vor hat die Logistik ein schlechtes öffentliches Image»rollende Lager«und»rasende Transporter«auf den Autobahnen Stauverursacher Platzfresser in den Kommunen, die wenig Beschäftigung mitbringen Kaum Gewerbesteuer»schmutzig«,»Lärm«bisher nicht eben der Favorit in den Kommunen und bei den Wirtschaftsförderer

5 oder ist das ein Missverständnis? Logistik ein wirtschaftliches Schwergewicht Die Fraunhofer»Top 100 der Logistik«-Messungen +++ Logistik ist die drittgrößte Branche in Deutschland +++ ausgewogene Struktur von hochwertigen und dringend benötigten»mittleren«und»unteren«jobmöglichkeiten +++ Zunehmende»höherwertige«Aufgaben für Logistikpersonal +++ Querschnittbranche kein Selbstzweck! +++ Motor für gesamtheitliche Wirtschaftsentwicklung + 2,8 Mio. Arbeitsplätze Lager- und Umschlagsberufe Lager- und Umschlagsberufe 46,8% Logistik-Aufwandsvolumen 2013 Deutschland: 228 Mrd. Europa 29: 930 Mrd. Transport- und Zustellberufe 29,9% Indirekte Logistikbesch. (Mgt., Büro) 16,7% Kaufmännische Berufe 6,7% Quelle: Wirtschaftswoche, Ausgabe 40, September 2006; Fraunhofer SCS: Top-100 in European Transport and Logistics Services 2009/2010 & 2013

6 zudem ist die Logistik eine Wachstumsbranche Konstantes Wachstum gebremst durch die Wirtschaftskrise *In offiziellen Statistiken ist die Logistik nicht als eigenständige Branche erfasst

7 Logistik siedelt sich an Was bedeutet das genau?

8 Vom Amazon-Paket bis zum Seecontainer Das alles ist Logistik!

9 Agenda Logistik als Ansiedlungsbranche Logistikstandorte im Vergleich Flächenknappheit als zentraler Trend in der Logistik Logistikstandorte in Baden-Württemberg Fazit

10 Attraktivitäts- und Intensitätsindex als»herzstück«bei der Identifikation der TOP-Standorte Methode der Standortbewertung Attraktivität: Wo stimmen die Rahmenbedingungen für Logistikansiedlungen Intensität: Wo ist die Logistikwirtschaft bereits stark vertreten? Fraunhofer SCS Logistikimmobiliendatenbank mit insgesamt rund Einzelimmobilien in Deutschland 670 in Belgien 600 in den Niederlanden 310 in der Schweiz 290 in Österreich Neue Bewertung der Zentralität: Erreichbare Einwohneranzahl ohne Berücksichtigung von Ländergrenzen Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

11 Deutschland TOP 20 der Logistikregionen Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

12 Die TOP-Standorte im europäischen Vergleich Deutschland (20) Österreich (5) Schweiz (3) Fokus Ausgabe 2013: Belgien (4) Niederlande (3) Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

13 Funktionaler Vergleich der 35 Top-Regionen Champions: Hamburg Duisburg/Niederrhein Rhein-Main Antwerpen Rotterdam Klassiker: Kölner Bucht Östliches Ruhrgebiet Brüssel München Hannover Berlin Stuttgart Rhein-Neckar Bremen Nürnberg Basel Wien Amsterdam Etablierte Betuwe Münster/Osnabrück Maas-Rhein Westflandern Leipzig/Halle Mitte D Schwaben Linz Zürich Verfolger Oberrhein Donau Saarland Erfurt Graz Westschweiz Salzburg Klagenfurt Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

14 ABER: Logistikansiedlungen sind nur schwer zu generalisieren Ansiedlungen unterscheiden sich u.a. hinsichtlich verschiedener Systeme und logistischer Aufgaben Güter Verkehrsträger Nutzer Flächenbedarfe Zulieferer (Service, Tankstelle, Gastronomie, Personal, Werkstätten, etc.) Investoren (Eigennutzer, Fonds, etc ) Jobs Verkehrsbewegungen usw. Typologisierung der potentiellen Ansiedler notwendig Prüfung des Standorts bzgl. der Eignung

15 deshalb: Eine differenzierte Betrachtung der Branche ist vor allem bei der Standortplanung ein Muss! Abkehr vom Logistikstandort- Allrounder : 5 Logistikstandorttypen Nutzer haben unterschiedliche Anforderungen an Standorte Standorte haben wiederum spezifische Stärken als Angebot Indexsystematik erlaubt Passigkeitsprüfung zwischen Anforderungsprofils seitens des Investors bzw. Nutzers und dem Angebotsprofil der jeweiligen Standorte Identifizierung von Spezialisten, Nischen &»Hidden Champions«Die individuelle Gewichtung der Standortfaktoren ermöglicht spezifische Unternehmensauswertungen Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

16 Attraktive Standorte aus Nutzerperspektive - Differenzierte Betrachtung Quelle: Fraunhofer SCS, Logistikimmobilien Markt und Standorte 2013

17 Agenda Logistik als Ansiedlungsbranche Logistikstandorte im Vergleich Flächenknappheit als zentraler Trend in der Logistik Logistikstandorte in Baden-Württemberg Fazit

18 Trends in der Logistik die den Logistikimmobilienmarkt treiben Neue Warenströme (Globalisierung, fallende Grenzen, neue Quellen und Senken) Neue Vertriebsarten (u.a. E-Commerce) Ressourcenmangel (u.a. Flächenknappheit) Logistikimmobilienmarkt und -standorte Neue Eigentumsverhältnisse ( Neue Anforderungen seitens Investoren und Projektentwicklern) Neue Kundenanforderungen (u.a. Servicezeiten, Individualisierte Produkte, Urbanisierung, Just-in-time) Outsourcing in der Kontraktlogistik Quelle: Fraunhofer SCS

19 Trends in der Logistik die den Logistikimmobilienmarkt treiben Neue Warenströme (Globalisierung, fallende Grenzen, neue Quellen und Senken) Neue Vertriebsarten (u.a. E-Commerce) Ressourcenmangel (u.a. Flächenknappheit) Logistikimmobilienmarkt und -standorte Neue Eigentumsverhältnisse ( Neue Anforderungen seitens Investoren und Projektentwicklern) Neue Kundenanforderungen (u.a. Servicezeiten, Individualisierte Produkte, Urbanisierung, Just-in-time) Outsourcing in der Kontraktlogistik Quelle: Fraunhofer SCS

20 Entscheidender Erfolgsfaktor für die Logistikregionen wird zukünftig die Ressourcenverfügbarkeit sein Flächen- und Arbeitskräfteverfügbarkeit als Engpässe Alterspyramide der Logistikbeschäftigten in Deutschland Quelle: Statistisches Bundesamt Männer 70 Jahre 63 Jahre Frauen 56 Jahre 49 Jahre 42 Jahre 35 Jahre 28 Jahre 21 Jahre unter 15 Jahre Quelle: Bundesagentur für Arbeit Logistikstandorte werden sich dort nachhaltig entwickeln, wo sowohl die Quantität und Qualität an Fachpersonal vorhanden ist Mangel an Fachkräften führt zum Ausweichen großer Logistikansiedlungen in andere Regionen

21 Konstante Neubauentwicklung seit der Krise Vergleich Deutschland vs. Baden-Württemberg Nicht Baden-Württemberg Baden-Württemberg Gebäudefläche in m² Quelle: Fraunhofer SCS

22 Folgen der Flächenknappheit Blick voraus Nachfrage nach Neubauflächen bleibt konstant hoch, das Angebot wird zunehmend weniger Ansteigende Preise Im Wettbewerb der Assetklassen um Flächen ist die Logistik klar im Nachteil Schönheits -Wettbewerb der Nutzer hinsichtlich Flächenverbrauch, Personal und Preis Ver- und Entsorgung der Industriestandorte wird immer schwieriger Steigende Transportkosten durch größere Entfernung zwischen Produktion und Logistik Teilweise Verschiebung der Logistikstandorte in dezentrale Standorte ( B-Standorte ), die Flächen zur Verfügung stellen (auch Ausland) Wo keine Flächen zur Verfügung stehen, rücken Bestandsobjekte und Konversionsflächen in den Vordergrund, Brownfield -Developments Erhöhung der Flächeneffizienz durch Technologien und ggf. neue Gebäudeformen (z.b. mehrstöckig)

23 Agenda Logistik als Ansiedlungsbranche Logistikstandorte im Vergleich Flächenknappheit als zentraler Trend in der Logistik Logistikstandorte in Baden-Württemberg Fazit

24 Fokus Hot Spots in Baden-Württemberg Standorte mit hoher Attraktivität Attraktiv sind ausschließlich Regionen die über einen starken Autobahnknoten bzw. starke Infrastruktur verfügen Rhein-Neckar mit Mannheim, der Stuttgarter Raum, sowie Heilbronn mit den höchsten Attraktivitätswerten für Logistikansiedlungen Sowohl angebotsseitig (Infrastruktur) als auch nachfrageseitig (Produktion und Ballungsraum) bieten die Standorte nachhaltige Logistikattraktivität Quelle: Fraunhofer SCS

25 Fokus Hot Spots in Baden-Württemberg Alte und neue Standorte A 3 A-Zentren: Region Stuttgart B Region Heilbronn Region Mannheim 5 B-Zentren B A Region Karlsruhe Region Ulm Region Offenburg B B Region Basel Region Singen Lahr als Hidden Champion? Zahlreiche Ansiedlungen am Rande oder außerhalb der Kernregionen B B Quelle: Fraunhofer SCS

26 Neubauvolumen in den Top Standorten in 2013 Wo in Deutschland neu gebaut wurde Quelle: Fraunhofer SCS

27 aber Standorte in Baden-Württemberg mit auffallend wenig Flächenressourcen Flächenverfügbarkeit im Vergleich die Top-20 Logistikregionen Verfügbarkeit logistikaffiner Flächen gering hoch Quelle: Fraunhofer SCS

28 Attraktive Standorte mit verfügbaren Flächen vorne - Offenburg/Lahr unter den starken Zukunftsstandorten! Potentialindex zur Identifikation zukünftig dynamischer Regionen Potential: In welchen Regionen ist auch zukünftig mit der Entwicklung von Logistikimmobilien zu rechnen? Arbeitskräftepotential Flächenverfügbarkeit Neubaudynamik Lokales Nachfragepotential = Logistikregion Quelle: Fraunhofer SCS

29 Quelle: Fraunhofer SCS Hohe Nachfrage und geringe Flächenverfügbarkeit Hohe Nachfrage trifft häufig geringes Angebot Detailergebnisse des Potentialindex

30 Agenda Logistik als Ansiedlungsbranche Logistikstandorte im Vergleich Trends in der Logistik mit Standortwirkung Logistikstandorte in Baden-Württemberg Flächenknappheit als zentrale Herausforderung Fazit

31 Baden-Württemberg als vielseitiger Logistikstandort mit Schwerpunkt in der industriellen Logistik Logistik als Enabler für erfolgreiches Wirtschaften benötigt Platz Als Querschnittbranche dient die Logistik als Motor nachhaltig erfolgreicher Wirtschafts- und Produktionsstandorte. Dieses Zusammenspiel zeigt sich besonders deutlich in Baden-Württemberg Logistikansiedlungen sind nachhaltige Investitionen Einige Logistikstandorte sind sehr stark in bestimmten Nischen. Neue Investorenpotentiale können identifiziert und zielgerichtet angesprochen werden Hohe Nachfrage nach Logistikflächen trifft besonders in den Hot Spots auf wenig Angebot Die Nachfrage kommt nicht ausschließlich von außen, sondern auch von Bestandsunternehmen! Die Frage, wie die Landes- und Kommunalpolitik diesem Thema begegnet, scheint (noch) nicht beantwortet Gibt es einen Plan B, um mögliche negative Konsequenzen zu vermeiden?

32 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Alexander Nehm Geschäftsführer Fraunhofer SCS Nordostpark Nürnberg Tel.: , mobil:

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