Fusion! Was nun? Fusionen von Kliniken aus Sicht der Krankenhaustechnik. von Dipl. Betriebswirt Eike Neidahl

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fusion! Was nun? Fusionen von Kliniken aus Sicht der Krankenhaustechnik. von Dipl. Betriebswirt Eike Neidahl"

Transkript

1 Fusion! Was nun? Fusionen von Kliniken aus Sicht der Krankenhaustechnik von Dipl. Betriebswirt Eike Neidahl

2 Agenda 1. Allgemeiner Teil Begriffsbestimmung Ziele von Fusionen Arbeitsrechtliche Hintergründe 2. Phasen einer Fusion Vorphase Fusion Nachphase 3. Positionierung/ Strategien Chancen und Risiken Positionierung Einflussfaktoren 4. Praxisbeispiel UK S-H 2

3 Begriffsbestimmung Die Fusion (englisch merger) ist eine Zusammenführung oder auch Verschmelzung von zwei Unternehmen Der Zukauf eines Unternehmens wird ursprünglich als Akquisition (englisch acquisition) bezeichnet Heute hat sich in diesem Zusammenhang mit der Fusion die Bezeichnung "Mergers & Acquisitions" (Zusammenschlüsse und Übernahmen "M&A") eingebürgert Eine Fusion ist aber vor allem ein großer Veränderungsprozess 3

4 Allgemeine Ziele von Fusionen Der Ziele von Fusionen: durch "Synergieeffekte" die Produktivität erhöhen Kosten einsparen Steuervorteile durch "Verlustübernahmen" erzielen Marktanteil vergrößern 4

5 Begriffsbestimmung Es bestehen zwei Varianten von Fusionen: Zwei Unternehmen verschmelzen zu einem neuen Unternehmen Ein Unternehmen wird aufgelöst und geht in das zweite Unternehmen über Variante 1 Variante 2 Unternehmen 1 Unternehmen 2 Unternehmen 1 Fusion durch Verschmelzung Fusion durch Zukauf Neugründung Unternehmen 2 5

6 Arbeitsrechtliche Hintergründe Fusion gilt als Betriebsübergang nach 613a BGB Folgen für die Arbeitnehmer und ihre Interessenvertretung: Generell gilt Besitzstandsschutz für 1 Jahr Bleibt der übergehende Betrieb erhalten, so bleibt der Betriebsrat und die Betriebsvereinbarungen bestehen Nach dem Übergang sind betriebsbedingte Kündigungen oder Änderungskündigungen möglich, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind 6

7 Agenda 1. Allgemeiner Teil 2. Phasen einer Fusion 3. Positionierung/ Strategien 4. Praxisbeispiel UK S-H 7

8 3 Phasen einer Fusion Vorphase Verschmelzung Nachphase Vorphase einer Fusion Verschmelzung (Fusion) Nachphase der Fusion 8

9 3 Phasen einer Fusion Vorphase Verschmelzung Nachphase Vorphase einer Fusion Positionierung mittels Portfolioanalyse Chancen- und Risikoanalyse Erstellung Konzept zur Integration Kommunikation des Veränderungsprozesses 9

10 3 Phasen einer Fusion Vorphase Verschmelzung Nachphase Verschmelzung (Fusion) Bildung von übergreifender (Abteilungen) Teams aus den Unternehmen Anpassung bzw. Abstimmung der Prozesse und Aufgaben Reorganisation von übergreifenden Prozessen 10

11 3 Phasen einer Fusion Vorphase Verschmelzung Nachphase Nachphase der Fusion Stabilisierung der Prozesse und Abläufe Darstellung der Ergebnisse bzw. Projektziele Erstellung neuer Ziele und Strategien 11

12 Top-Down- Prozess von Fusionen Geschäftsführung/ Vorstand Personalabteilung Controlling- Buchhaltung Wirtschafts- und Verwaltungsbereiche Kliniken Krankenhaustechnik einzelne Mitarbeiter 12

13 Agenda 1. Allgemeiner Teil 2. Phasen einer Fusion 3. Positionierung/ Strategien 4. Praxisbeispiel UK S-H 13

14 Besonderheit Krankenhaustechnik Hoher Technisierungsgrad Hochtechnologie Krankenhaustechnik Betriebssicherheit und Verfügbarkeit vor Kosten und Zeit viele Schnittstellen zu nutzenden Kliniken Strategischer Erfolgsfaktor KOSTEN Strategischer Erfolgsfaktor QUALITÄT Strategischer Erfolgsfaktor ZEIT Strategischer Erfolgsfaktor FLEXIBILITÄT Teilaspekt Medizintechnik als strategische Leistung WETTBEWERBSVORTEILE 14

15 Chancen und Risken einer Fusion Chancen Erschließung neuer Beschaffungswege Know How- Gewinn Nutzen von Synergieeffekte Möglichkeiten zur Ausgründung von Teilbereichen Risiken Kompetenzverlust Know How- Verlust Hoher Abstimmungsbedarf unterschiedliche Zielstellung Reibungsverluste 15

16 Strategie bei Fusionen 1. Ziele der Fusion identifizieren 2. Chancen und Risiken einer Fusion identifizieren 3. Ziele auf die Krankenhaustechnik übertragen 4. Mittel zur eigenen Standortbestimmung definieren 5. Eigene Standortanalyse durchführen 6. Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele ableiten 7. Kommunikation nach oben 16

17 Einflussfaktoren auf die Fusion Ziele: Erhöhung Produktivität Kosten einsparen Marktanteil vergrößern Kompetenzen Kosten Standort: Größe Lage Ausstattung Kompetenzen: Bautechnik Medizintechnik Facility Management Standort Strategie/ Ziele 17

18 Beispiel Portfolioanalyse für technische Leistungen Portfolioanalyse in der Vorphase der Fusion strategische wichtige Leistungen identifizieren strategisch unwichtig Umfang und Auslastung bestimmen Outsourcing prüfen Auslastung optimieren Kalkulation Leistungserbringung Outsourcing bündeln Paket bilden Insourcing oder Tochtergesellschaft Vergabe als Outsourcing optimaler Variantenmix 18

19 Portfolioanalyse für FM-Leistungen Beurteilungsfragen Planungsrisiko 100% 80% 60% Reinigung 1 Sanitär/Heizung 2 Klima-Lüftung 3 AWT 4 Aufzugswartung Architektenleistung 6 TGA Planung 7 Medizintechnik 40% 10 8 BGV Prüfung 9 STK MTK Baubetrieb 11 Automatiktüren Wartung 20% Elektro 0 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Beurteilungsfragen technische Schwierigkeit 19

20 Positionierung Inhalt: Strategien Organisation Prozesse Leistungen Mitarbeiter Auslastungen Optimierungspotentiale Umsetzungsmaßnahmen Wie: eigene Konzepte Mitarbeit in Arbeitsgruppen regelmäßige Berichte an die Leitung jour fix Termine Presseberichte, Reportagen eigene Optimierungsprojekte initiieren Erfolge kommunizieren externe Unterstützung 20

21 Agenda 1. Allgemeiner Teil 2. Phasen einer Fusion 3. Positionierung/ Strategien 4. Praxisbeispiel UK S-H 21

22 Fusion Uniklinikum Schleswig Holstein Ausgangsdaten Mitarbeiteranzahl Gebäudeanzahl Derzeitiger Gebäudewert Gesamtfläche Uniklinik Lübeck Mio. 245 T m² Uniklinik Kiel Mio. 210 T m² Kiel Lübeck 22

23 Zeitachse 2002 Gründung des UK S-H Ein Vorstand für zwei Standorte 2003 Ein technischer Dezernent für beide Standorte Je Standort ein technischer Leiter Bildung zentraler Einkauf in der Technik Bildung von Servicegesellschaften (Infrastrukturell) Erstellung Konzepte zur Gründung 100% Servicegesellschaft im Bereich Technik Erstellung Konzepte zur Privatisierung der Technik 2008 Lübeck wird zum Verwaltungsstandort 23

24 Fusion allgemein UK S-H ist mit ca Mitarbeitern eines der größte Arbeitgeber in Schleswig Holstein finanzielle Lage weiter angespannt aufgrund niedrigem Basisfallwert Tarifabschluss mit Verdi > zunächst keine weiteren Privatisierungen Projekt Zentralisierung der Verwaltung läuft aktuell noch Strategieabfolge: Sanierung durch Fusion, Verkauf, Teilverkauf, Sanierung Landtagswahl

25 Fusion Technik Die Krankenhaustechnik wird von einem Standort geleitet Positionierung durch Kostenreduzierung Steigerung der Produktivität Optimierung Zusammenspiel Bau- und Technik Synergieeffekte im Bereich Fremdleistungen Insourcing Medizintechnik Ca. 7 Mitarbeiter pendeln zwischen den Standorten 25

26 Worauf soll ich achten? Ziele der Fusion verstehen Ziele auf die Technik übertragen Strategie für die Technik ableiten Eigenen Standort bestimmen Mitarbeiter einbeziehen Frühzeitig über die Chancen und Risiken aufklären Richtig Positionieren für den Wettbewerb 26

27 Kontakt Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Pietschconsult GmbH Ansprechpartner: Eike Neidahl Osterweide Lübeck Telefon: 0451 / Fax: 0451 / Internet: 27

28

Was tun bei... Outsourcing

Was tun bei... Outsourcing Was tun bei... Outsourcing Detlev Beyer-Peters 1 Rahmenbedingungen Druck der Sozialhilfeträger auf Einsparungen in den stationären Einrichtungen Konkurrenz der Heimträger ist politisch gewollt und wird

Mehr

Arbeitsrechtliche Risiken

Arbeitsrechtliche Risiken Arbeitsrechtliche Risiken BEI ÄNDERUNG DER BETRIEBLICHEN UND GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN STRUKTUREN Welche Änderungen gibt es? Änderung betrieblicher Strukturen Betriebsänderung Arbeitnehmerüberlassung Änderung

Mehr

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Küche Technik Reinigung Krankenhaus Hol- & Bringedienst Labor Radiologie Flexibilität Effizienz & Qualität Kosteneinsparung Entlastung der Personalabteilung Erhöhung

Mehr

Prozessoptimierungen und Gestaltung von Ausschreibungen im Gesundheitsbereich. Infonachmittag Krankenhausrecht und Krankenhausmanagement

Prozessoptimierungen und Gestaltung von Ausschreibungen im Gesundheitsbereich. Infonachmittag Krankenhausrecht und Krankenhausmanagement Prozessoptimierungen und Gestaltung von Ausschreibungen im Gesundheitsbereich Infonachmittag Krankenhausrecht und Krankenhausmanagement Dr. Bettina Meyer-Hofmann Dr. Hans Arnold Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft

Mehr

Best practice facility management processes within Hospitals. Florian Janda, Alexander Redlein

Best practice facility management processes within Hospitals. Florian Janda, Alexander Redlein Best practice facility management processes within Hospitals Florian Janda, Alexander Redlein > Projektpartner Wissenschaftliche Expertise im Bereich FM Forschung zu best practice Prozessen im FM Forschung

Mehr

extra Fusionen* Der Zweck einer Fusion Das Gesetz kennt zwei Fälle der Verschmelzung:

extra Fusionen* Der Zweck einer Fusion Das Gesetz kennt zwei Fälle der Verschmelzung: 27. September 2004 Schä/Co Ausgabe 11 Thema: Fusionen Ansprechpartner: Volker Cosfeld 069 957 37 360 volker.cosfeld@igbau.de Fusionen* Unternehmen aller Branchen und Größenklassen fusionieren. Die wirtschaftliche

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

E.ON AG. Organisatorische Konsequenzen einer nationalen Fusion. Anette Bohn 19.11.2003

E.ON AG. Organisatorische Konsequenzen einer nationalen Fusion. Anette Bohn 19.11.2003 E.ON AG Organisatorische Konsequenzen einer nationalen Fusion Anette Bohn 19.11.2003 Inhaltsüberblick 1. Definition von Merger & Acquisition 2. Ablauf eines M&A Prozesses 3. Ausgangssituation der Unternehmen

Mehr

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen

Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Gezielt & nachhaltig Potenziale erschließen Das Beratungskonzept Erfolg in Ihrem Markt Gezielt und nachhaltig Potenziale erschließen Höhere Produktivität o Pr e/ ss ze Organisation Mitarbeiter Prozesse

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing

Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing Arbeitsrechtliche Chancen und Risiken des Outsourcing Dr. Andreas Walle Outsourcing Chancen und Risiken Chancen Kostenreduzierung und Kostentransparenz

Mehr

Unternehmenskooperation I - Prof. Dr. Theresia Theurl 5.Totale Kooperation von Unternehmen 0

Unternehmenskooperation I - Prof. Dr. Theresia Theurl 5.Totale Kooperation von Unternehmen 0 Unternehmenskooperation I - Prof. Dr. Theresia Theurl 5.Totale Kooperation von Unternehmen 0 5. Totale Kooperation von Unternehmen M oder A Übernahmen (Akquisitionen): Kapitalbeteiligungen oder Kauf von

Mehr

S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf

S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf Möglichkeiten erkennen - Chancen nutzen - Potenziale ausschöpfen eine kontinuierliche und ganzheitliche Überprüfung von Einkaufsfeldern und Beschaffungsprozessen

Mehr

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011

Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung. Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Compliance für den Mittelstand bedarfsgerechte Einführung Mandantenveranstaltung Oldenburg 1. Dezember 2011 Referent Vita Jahrgang 1963 1983 1987 Sparkassenkaufmann 1988 1993 Studium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen. Prozesse optimieren Performance steigern

Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen. Prozesse optimieren Performance steigern Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen Prozesse optimieren Performance steigern Der IT-Projektmanager ist eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen. Als Verantwortlicher für IT- Projekte

Mehr

Hohe Relevanz ZSVA aktuell

Hohe Relevanz ZSVA aktuell Hohe Relevanz ZSVA aktuell Kernprozessnah, und erfolgskritisch für hohe OP-Produktivität Hoher Infrastruktur-Bedarf (OP-nahe Flächen, Gerätschaften, Gebäudetechnik) Viele ZSVAs oder Geräte und technische

Mehr

Überblick über rechtliche Fragen der Umstrukturierung. Dr. Marion Bernhardt Fachanwältin für Arbeitsrecht

Überblick über rechtliche Fragen der Umstrukturierung. Dr. Marion Bernhardt Fachanwältin für Arbeitsrecht Überblick über rechtliche Fragen der Umstrukturierung Dr. Marion Bernhardt Fachanwältin für Arbeitsrecht Umstrukturierung innerhalb eines Unternehmens-/Rechtsträgers z. B. - Betriebsschließung - Outsourcing

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

Facility Management für Logistikimmobilien. Jürgen Alsbach. Geschäftsführer 4Competence

Facility Management für Logistikimmobilien. Jürgen Alsbach. Geschäftsführer 4Competence Facility Management für Logistikimmobilien Jürgen Alsbach Geschäftsführer 4Competence Intro Die Bedeutung der Logistikbranche wächst in zunehmendem Maße, die Branche ist seit Jahren auf Wachstumskurs.

Mehr

DGSV-Kongress Fulda, 04.10.2011. Uwe Blättermann coavia GmbH & Co. KG

DGSV-Kongress Fulda, 04.10.2011. Uwe Blättermann coavia GmbH & Co. KG DGSV-Kongress Fulda, 04.10.2011 Uwe Blättermann coavia GmbH & Co. KG Flensburg Outsourcing WIKIPEDIA: Outsourcing bzw. Auslagerung bezeichnet in der Ökonomie die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen

Mehr

Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal. Juni 2004

Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal. Juni 2004 Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal Juni 2004 Dienstleistungsbereich Personal Dienstleistungsbereich Kunden Personal Eigenes Unternehmen als Shared Services Fremde Unternehmen

Mehr

extra Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Was ist eine Spaltung? Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte

extra Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Was ist eine Spaltung? Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte 30. November 2004 Schä/Co Ausgabe 13 Thema: Spaltung Ansprechpartner: Volker Cosfeld 069 957 37 360 volker.cosfeld@igbau.de Spaltung von Betrieben und Unternehmen* Unternehmen werden aufgespalten. Teilbereiche

Mehr

Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an! Dipl.Ing. Géza-Richard Horn, CFM

Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an! Dipl.Ing. Géza-Richard Horn, CFM Facility Management Kernprozess? Auf die Verzahnung kommt es an 1 Kurzvita Dipl.Ing. Géza - Richard Horn, CFM Certified Facility Manager, IFMA, Houston, Texas, USA freier Architekt BDA Mitgliedschaften

Mehr

Neben den allgemeinen Handlungsvorschlägen muss geklärt werden, ob nach den rechtlichen Vorgaben überhaupt verschiedene Handlungsoptionen bestehen

Neben den allgemeinen Handlungsvorschlägen muss geklärt werden, ob nach den rechtlichen Vorgaben überhaupt verschiedene Handlungsoptionen bestehen A. Einleitung Unternehmenskäufe stellen eine Möglichkeit des Unternehmenswachstums und der unternehmerischen Neuausrichtung dar. Grund für einen Unternehmenskauf kann das Ziel sein, höhere Gewinne durch

Mehr

Andreas Pahl Interim Geschäftsführer

Andreas Pahl Interim Geschäftsführer Andreas Pahl Interim Geschäftsführer Andreas Pahl Diplomkaufmann geboren am 07.05.1962 in Westerland/Sylt verheiratet, 1 Sohn www.andreas pahl.com Branchenerfahrung bisher: Medizintechnik, Metall-/Elektroverarbeitung

Mehr

Praxisbuch Mergers & Acquisitions

Praxisbuch Mergers & Acquisitions Ulrich Balz/Olaf Arlinghaus (Hg.) Praxisbuch Mergers & Acquisitions Von der strategischen Überlegung zur erfolgreichen Integration Inhalt Vorwort... 9 1 M&A: Marktteilnehmer und Motive... 11 1.1 Überblick...

Mehr

IT & Recht - Wien - 08. März 2011. Vertragsmanagement Spider Contract

IT & Recht - Wien - 08. März 2011. Vertragsmanagement Spider Contract IT & Recht - Wien - 08. März 2011 Vertragsmanagement Spider Volker Diedrich Senior Business Consultant 1 1989-2010 brainwaregroup Themen Risikomanagement und Compliance- Anforderungen im Vertragsmanagement

Mehr

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Master Outsourcing in der Instandhaltung Potentiale Chancen Risiken Christoph Loy Matrikel Nr.: 20074139 Erstprüfer: Professor Dr.-Ing.

Mehr

Sourcing und Outsourcing in Osteuropa

Sourcing und Outsourcing in Osteuropa Sourcing und Outsourcing in Osteuropa MCG Consulting Group als Partner MCG Consulting Group Deutschland GmbH Weilimdorfer Straße 74/1 D - 70839 Gerlingen/ Stuttgart Phone: +49 (0) 71 56 / 43 29 60 Fax:

Mehr

Die geordnete Insolvenz: Strategische Option und Chance für das Unternehmen?

Die geordnete Insolvenz: Strategische Option und Chance für das Unternehmen? Die geordnete Insolvenz: Strategische Option und Chance für das Unternehmen? RA Dr. Rainer Markfort Partner Tel.: +49 (0) 30 20 67 300 rmarkfort@mayerbrown.com RA Dr. Guido Zeppenfeld Partner Tel.: +49

Mehr

Interim Management Was sind die Vorteile, worauf ist zu achten? Erfahrungen aus erster Hand

Interim Management Was sind die Vorteile, worauf ist zu achten? Erfahrungen aus erster Hand Interim Management Was sind die Vorteile, worauf ist zu achten? Erfahrungen aus erster Hand Dr. Silvia Heise-Grubner, Seminarhotel Parkschlössl, 22. Februar 2012 22. Februar 2012 SHG-Consulting. Ihre Absicherung

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN Inge Pirner, Travel Management, DATEV eg Bernhard Hain, Associate Director SME Management, Air Plus VDR Praxistag, Darmstadt den 28.11.2012

Mehr

Bei Umstrukturierungen und damit verbundene Personalmaßnahmen sind neben den allgemein geltenden Vorschriften folgende Grundsätze zu beachten:

Bei Umstrukturierungen und damit verbundene Personalmaßnahmen sind neben den allgemein geltenden Vorschriften folgende Grundsätze zu beachten: Regelungen für Umstrukturierungen und damit verbundene Personalmaßnahmen in den Dienststellen des Geschäftsbereiches des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Umstrukturierungen

Mehr

experience at work www.karlkochconsulting.com

experience at work www.karlkochconsulting.com experience at work »experience at work« .. ist der höchstmögliche Nutzen für unsere Kunden bei der Übernahme von Aufgaben im Management, in der Beratung von Organisationen, bei der Durchführung massgeschneiderter

Mehr

Referateseminar zur Wirtschaftsinformatik (WS 2001/2002)

Referateseminar zur Wirtschaftsinformatik (WS 2001/2002) Referateseminar zur Wirtschaftsinformatik (WS 2001/2002) IT-Projektmanagement bei Mergers & Acquisitions Vorgetragen von: bernd.mangels@wirtschaft.uni-giessen.de Vortragstermin: Mittwoch, 03. April 2002

Mehr

Wir in Westfalen. Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung. An den Besten orientieren

Wir in Westfalen. Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung. An den Besten orientieren Wir in Westfalen An den Besten orientieren Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung Oswald Freisberg, Geschäftsführender Gesellschafter der SER Group Die Menschen in

Mehr

Arbeitsrechtliche Aspekte eines europaweiten Outsourcing

Arbeitsrechtliche Aspekte eines europaweiten Outsourcing Universität Tübingen Kolloquium Praxis des Unternehmensrechts Arbeitsrechtliche Aspekte eines europaweiten Outsourcing RA Dr. Roman Frik, LL.M. Tübingen, 5. November 2008 Übersicht Vorstellung eines Outsourcing-Projektes

Mehr

Kritische Ereignisse im Krankenhaus als Auslöser organisationaler Lernprozesse Das Potential von Fehlermeldesystemen für den Wissenstransfer

Kritische Ereignisse im Krankenhaus als Auslöser organisationaler Lernprozesse Das Potential von Fehlermeldesystemen für den Wissenstransfer Kritische Ereignisse im Krankenhaus als Auslöser organisationaler Lernprozesse Das Potential von Fehlermeldesystemen für den Wissenstransfer KnowTech 29. September 2011 Forum 9: Wissenstransfer organisieren

Mehr

Outsourcing und Insourcing als Instrumente zur Unternehmensrestrukturierung?

Outsourcing und Insourcing als Instrumente zur Unternehmensrestrukturierung? Outsourcing und Insourcing als Instrumente zur Unternehmensrestrukturierung? HR-Konferenz Forschende Gesundheitswirtschaft und Life Sciences-Industrie Dr. Anke Freckmann Frankfurt 23. Januar 2013 1 Bedürfnis

Mehr

Vorsprung durch Mensch

Vorsprung durch Mensch Vorsprung durch Mensch Erfolgreicher Vertrieb mit Partsourcing Customer Interaction Center im ASP-Modell Swiss CRM Forum 2012 Saverio Cerra, Leiter Privatkunden ÖKK Tobie Witzig, CEO rbc Solutions 28.

Mehr

INTERKOMMUNALE AUSLAGERUNG. Technische und wirtschaftliche Optimierung bei Erhalt der kommunalen Kernkompetenzen

INTERKOMMUNALE AUSLAGERUNG. Technische und wirtschaftliche Optimierung bei Erhalt der kommunalen Kernkompetenzen INTERKOMMUNALE AUSLAGERUNG Technische und wirtschaftliche Optimierung bei Erhalt der kommunalen Kernkompetenzen DI Christian Hasenleithner 22.3.2012, Linz 3 kritische Thesen 1. Leistungsübertragung an

Mehr

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de Markus Henkel Oeltzenstrasse 4 D-30169 Hannover Mobiltelefon +49 178 340 64 74 henkel@high-professionals.de Summary: Senior Professional im kaufmännischen Bereich mit Fokus auf Controlling, Konzernrechnungswesen

Mehr

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Von Gregor Römer Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen 21 I. Einführung 21 II. Erscheinungsformen des

Mehr

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock 1 Die 360 Personalbiografie von Christina Kock 2 Wenn die Trennung unumgänglich ist 3 Nachhaltige Gründe aus Sicht des Mitarbeiters

Mehr

BCS ug Business Consulting Solutions Wie wir Sie unterstützen können! Inhalt Ausschreibungsunterstützung Start-Up-Begleitung Dienstleister-Vertragscontrolling Datenerfassung Handbucherstellung Energiemanagement

Mehr

Facility Management Element der Konzernstrategie. Dr. Herbert Lütkestratkötter, Vorstandsmitglied HOCHTIEF

Facility Management Element der Konzernstrategie. Dr. Herbert Lütkestratkötter, Vorstandsmitglied HOCHTIEF Facility Management Element der Konzernstrategie Dr. Herbert Lütkestratkötter, Vorstandsmitglied HOCHTIEF 1 2 HOCHTIEF Strategie Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts ist für HOCHTIEF ein konsequenter strategischer

Mehr

Franchise als Alternative?

Franchise als Alternative? 8. Rhein-Main Zukunftskongress Der dritte Weg: Alternativen zur Privatisierung? Franchise als Alternative? Offenbach, 20. Februar 2014 Die Inhalte dieser Präsentation sind nicht ohne den mündlichen Vortrag

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

PIKON Lösungen. Integrierter Vertriebsprozess. Neueinführung. Optimierung. Preisfindung. Verfügbarkeitsprüfung. Fakturapläne und Anzahlungsabwicklung

PIKON Lösungen. Integrierter Vertriebsprozess. Neueinführung. Optimierung. Preisfindung. Verfügbarkeitsprüfung. Fakturapläne und Anzahlungsabwicklung PIKON Lösungen Integrierter Neueinführung Der alte kann nicht (1zu1 / einfach) in das neu einzuführende SAP System übernommen werden. Optimierung Der heute im SAP abgebildete passt nicht mehr. Preisfindung

Mehr

IT Due Diligence. Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung. www.hec.de. Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582

IT Due Diligence. Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung. www.hec.de. Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582 IT Due Diligence Analyse und Bewertung der IT (Prozess) - Unterstützung Werner F. Wendt An der Kuhweide 2 / 28357 Bremen 0170 2027582 Analyse und Bewertung der IT Die IT ist von grundlegender Bedeutung

Mehr

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung

Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Impulse für Veränderung Personalabbau als Veränderungsprozess in der Unternehmensentwicklung Personalabbau als Veränderungsprozess, Seite 1 Herausforderung Personalabbau Erfahrungen...! " Schäden durch

Mehr

CosmosDirekt. Theorie und Praxis der IT - Sicherheit. Ort: Saarbrücken, 19.12.2012. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter

CosmosDirekt. Theorie und Praxis der IT - Sicherheit. Ort: Saarbrücken, 19.12.2012. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter CosmosDirekt Theorie und Praxis der IT - Sicherheit Ort: Saarbrücken, 19.12.2012 Autor: Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter Agenda Die Versicherung, CosmosDirekt Der IT Sicherheitsbeauftragte,

Mehr

Employer Branding basiert auf präziser Methodik!

Employer Branding basiert auf präziser Methodik! Agenda Employer Branding basiert auf präziser Methodik! Einladung zum Workshop So wird Ihr Unternehmen zur attraktiven Arbeitgebermarke Datum: Ort: Am 05. November 2014, 09:00 17:00 Uhr In den Räumen der

Mehr

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit Arbeitsrecht Fundierte, schnelle und zuverlässige Beratung in allen Fragen des Individual- und Kollektiv-Arbeitsrechts mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Mehr

R&I Klinikdienste Süd Die integrative Servicegesellschaft Das Modell der Zukunft

R&I Klinikdienste Süd Die integrative Servicegesellschaft Das Modell der Zukunft R&I Klinikdienste Süd Die integrative Servicegesellschaft Das Modell der Zukunft Inhaltsverzeichnis 1. Die Vorteile im Überblick 2. Die Formel für den Erfolg 3. Heute vs. Morgen 4. Ziele 5. Vertrags- und

Mehr

Erfolgreiches Facility Datenmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Erfolgreiches Facility Datenmanagement in der öffentlichen Verwaltung Erfolgreiches Facility Datenmanagement in der öffentlichen Verwaltung Erfahrungen aus dem Neubauprojekt des Bundesministerium des Innern Oliver Ullrich (BMI), Sebastian van Deel (BearingPoint GmbH) Frankfurt,

Mehr

Kostenoptimiertes Planen und Bauen

Kostenoptimiertes Planen und Bauen FORUM VERLAG HERKERT GMBH Mandichostraße 18 86504 Merching Telefon: 08233/381-123 E-Mail: service@forum-verlag.com www.forum-verlag.com Kostenoptimiertes Planen und Bauen Liebe Besucherinnen und Besucher

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Erfolg ist die beste Existenzsicherung. Das Managen von Qualität auch!

Erfolg ist die beste Existenzsicherung. Das Managen von Qualität auch! Erfolg ist die beste Existenzsicherung. Das Managen von Qualität auch! 2012-08-09 WiFö QMG Qualitäts-Managementberatung Gerke Folie 1 Vorab bitte die folgenden Fragen im Kopf behalten: Kennt Ihre Belegschaft

Mehr

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974 Exposé Michael Eisemann Jahrgang 1974 Studium Diplom Wirtschaftswissenschaften (Universität Hohenheim) Vertiefungsrichtung: Betriebswirtschaftslehre Fachbereiche: Controlling, Internationales Management,

Mehr

Information GIBB 10. September 2014. Nur ein ganzheitlicher Blick erkennt neue Perspektiven Juni 2014

Information GIBB 10. September 2014. Nur ein ganzheitlicher Blick erkennt neue Perspektiven Juni 2014 Information GIBB 10. September 2014 Juni 2014 Inhaltsverzeichnis VORSTELLUNG SYNERGIS UND BILFINGER ACADEMY VERÄNDERUNGEN IN DER ARBEITSWELT BILFINGER ACADEMY AUS DER PRAXIS FÜR DIE PRAXIS ROE - KOSTEN

Mehr

Interim Management. Consulting / Beratung. Senior Projektleitung. Change Management

Interim Management. Consulting / Beratung. Senior Projektleitung. Change Management Interim Management Consulting / Beratung Senior Projektleitung Change Management www.itmp.de Geschäftsfelder von itmcp itmcp steht für ergebnisorientiertes Interim Management im Falle von Vakanz Überbrückung

Mehr

GIPS Tag 2013. Outsourcing der Performance- Analyse: Untersuchung aus Sicht einer KAG. Michaela Krahwinkel Frankfurt am Main 12.

GIPS Tag 2013. Outsourcing der Performance- Analyse: Untersuchung aus Sicht einer KAG. Michaela Krahwinkel Frankfurt am Main 12. Outsourcing der Performance- Analyse: Untersuchung aus Sicht einer KAG Copyright: Computerwoche Michaela Krahwinkel Frankfurt am Main 12. März 2013 Übersicht 1 Motivation 3 2 Verfahrensbeschreibung Outsourcing

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit

Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit Wir unterstützen Sie bei der innovativen und erfolgreichen Gestaltung Ihrer Personalarbeit T RAINING & BERATUNG I N S T I T U T F Ü R P E R S Ö N L I C H K E I T S O R I E N T I E R T E U N T E R N E H

Mehr

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben Outsourcing kaufmännischer Aufgaben speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen 7-it Forum am 1.12.2003 Outsourcing Fragen Was ist eigentlich Outsourcing? Für welche betrieblichen Aufgaben ist

Mehr

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Institut für Transportwirtschaft und Logistik Institute of Transport Economics and Logistics Vienna University of Economics and Business Administration Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft

Mehr

Consulting. Cost Engineering. Produkte kosten- und fertigungsgerecht entwickeln. Produktkosten und -werte nachhaltig optimieren

Consulting. Cost Engineering. Produkte kosten- und fertigungsgerecht entwickeln. Produktkosten und -werte nachhaltig optimieren Consulting Cost Engineering Produkte kosten- und fertigungsgerecht entwickeln Produktkosten und -werte nachhaltig optimieren Innovationen für den Wettbewerbsvorsprung schaffen Oktober 2015 Cost Engineering

Mehr

Tipps zur Einführung von CRM-Software

Tipps zur Einführung von CRM-Software Whitepaper: Tipps zur Einführung von CRM-Software GEDYS IntraWare GmbH Pia Erdmann Langestr. 61 38100 Braunschweig +49 (0)531 123 868-432 E-Mail: info@gedys-intraware.de www.crm2host.de Inhalt 1. Warum

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr

Private Equity meets M&A 4. SpeedDating von BM&A und BVK. Donnerstag, 25. Juni 2015, FAZ-Gebäude, Raum Pagode, Hellerhofstraße 9, 60327 Frankfurt

Private Equity meets M&A 4. SpeedDating von BM&A und BVK. Donnerstag, 25. Juni 2015, FAZ-Gebäude, Raum Pagode, Hellerhofstraße 9, 60327 Frankfurt Private Equity meets M&A 4. SpeedDating von BM&A und BVK Donnerstag, 25. Juni 2015, FAZ-Gebäude, Raum Pagode, Hellerhofstraße 9, 60327 Frankfurt Private Equity meets M&A 4. SpeedDating in Frankfurt am

Mehr

Neue Reinigungstendenzen. Reinigung durch eigenes Personal oder durch Fremdfirmen. Stefan Honegger CEO Honegger Reinigungen AG

Neue Reinigungstendenzen. Reinigung durch eigenes Personal oder durch Fremdfirmen. Stefan Honegger CEO Honegger Reinigungen AG Neue Reinigungstendenzen Reinigung durch eigenes Personal oder durch Fremdfirmen Stefan Honegger CEO Honegger Reinigungen AG Inhalt 1. Honegger Reinigungen AG - Kurzportrait 2. Reinigung durch Fremdfirmen

Mehr

Hohe fachliche Kompetenz, Einsatz und gesunde Kompromisslosigkeit

Hohe fachliche Kompetenz, Einsatz und gesunde Kompromisslosigkeit Hohe fachliche Kompetenz, Einsatz und gesunde Kompromisslosigkeit Juve-Handbuch Wirtschaftskanzleien 2008/2009 Unsere Philosophie Unser Denken und Handeln ist Wir verstehen uns als unternehmerisch denkender

Mehr

Elektronischer Nachrichtenaustausch

Elektronischer Nachrichtenaustausch Elektronischer Nachrichtenaustausch Von der bis zur Rechnung - Mehrwerte für Industrie und Handel - www.nexmart.net Branchentag 2007 1 Agenda Status Quo Situation Hahn + Kolb Der Distributionsprozess a.

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

LEISTUNGEN DER BLC GMBH IM BEREICH BUSINESS DEVELOPMENT

LEISTUNGEN DER BLC GMBH IM BEREICH BUSINESS DEVELOPMENT - 1 - LEISTUNGEN DER BLC GMBH IM BEREICH BUSINESS DEVELOPMENT Neugründungen/ Standorterweiterungen Wir haben 6 Betriebe mit mehr als 1600 Seats eigenverantwortlich bis hin zur Aufnahme der Produktion in

Mehr

Mitarbeitermobilität in Deutschland

Mitarbeitermobilität in Deutschland Mitarbeitermobilität in Deutschland eine Unternehmensbefragung Gliederung 1. Die Unternehmensbefragung 2. Gründe für betriebliche Fahrradförderung Was geschieht in Nachbarländern Was geschieht in Deutschland

Mehr

MCG Consulting als Partner

MCG Consulting als Partner MCG Consulting als Partner MCG unterstützt Unternehmen bei der Neu-Ausrichtung Ihrer Supply-Chain durch Sourcing & Outsourcing in osteuropäischen Märkten: Supply-Chain-Consultants Die MCG-Gesellschaften

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System

Mehr

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz InterSystems Symposium 2015 Ensemble/Healthshare Enduser Meeting Vortsellung des

Mehr

Treasury Consulting. Ihr Partner für effektives Cash Management

Treasury Consulting. Ihr Partner für effektives Cash Management Treasury Consulting Ihr Partner für effektives Cash Management Quo Vadis Wohin führt der wirtschaftliche Weg Ihres Unternehmens? Diese Frage beantwortet Ihnen sicherlich Ihr Controlling. Doch ist Ihr Unternehmen

Mehr

Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum

Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum Auf der Suche nach der rich.gen Sourcing Strategie 4. Swiss Business- & IT- Servicemanagement Forum Zürich, 31. Oktober 2011 Agenda Allgemeines Zu berücksich;gende Faktoren Beispiele aus der Praxis Konklusion

Mehr

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte Die funktionale Dimension von Interne Positionen Interfaces des Bereichs Meßgrößen Maßnahmen Anforderungsprofile Kunden Strategische Ertrag strategischen n vorhandene Kandidaten Kür Vertrieb Operative

Mehr

Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung Organisationsentwicklung Projektmanagement Prozessmanagement und optimierung Strukturieren von Abteilungen Realisierung und Umsetzung von Innovationsvorhaben Klare Rahmenbedingungen, Personaleinsatz und

Mehr

Willkommen im ifb-seminar: BetrVG III Part 2

Willkommen im ifb-seminar: BetrVG III Part 2 Willkommen im ifb-seminar: BetrVG III Part 2 Ihr Referent: Urs Peter Janetz Fachanwalt für Arbeitsrecht Wirtschaftliche Angelegenheiten (WA & BR) Mehr als 100 ständig beschäftigte AN Wirtschaftsausschuss

Mehr

Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma

Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma Dirk Dose PPI AG 9. März 2008 Cebit Finance Solutions Forum Inhalte Vorstellungen Dirk Dose PPI AG Berufsbild Consultant

Mehr

Kommunales Gebäudemanagement

Kommunales Gebäudemanagement Workshopreihe Kommunales Gebäudemanagement B & P Gesellschaft für kommunale Beratung mbh Franklinstr. 22, 01069 Dresden Telefon 0351/ 47 93 30-30, Telefax 0351/ 47 93 30-44 E-Mail kanzlei@kommunalberatung-sachsen.de

Mehr

H ochschul - G ebäudemanagement - P otsdam

H ochschul - G ebäudemanagement - P otsdam 44. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der technischen Abteilungen an wissenschaftlichen Hochschulen vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2012 an der Universität Potsdam Vom Leiter der Technischen Abteilung des

Mehr

Kostenrechnung Im FacilityManagement

Kostenrechnung Im FacilityManagement Kostenrechnung Im FacilityManagement Jean - Pierre Noel Crow Holdings International Strategic Corporate Coaching for Technical Facility Managers Strategische Konzernschulung für TFM Führungskräfte Inhaltsverzeichnis

Mehr

Outsourcing von Herstellung und Redaktion

Outsourcing von Herstellung und Redaktion Outsourcing von Herstellung und Redaktion Vortrag auf der Frankfurter Buchmesse 2012 Ablauf eines Outsourcingprojektes 1. IST-Analyse 2. Make-or-buy-Entscheidung 3. Kontaktaufnahme 4. Abgleich 5. Vertrag

Mehr

Smart Metering. Produkte, Leistungen und Ansprechpartner

Smart Metering. Produkte, Leistungen und Ansprechpartner Smart Metering Produkte, Leistungen und Ansprechpartner Wir stellen Ihnen vor Fakten Nutzen Smart Metering bei Ansprechpartner Leistungen 2 Smart Meter bezeichnet eine neue Generation von Zählern für die

Mehr

51. Berliner Krankenhaus-Seminar. Was passiert eigentlich nach der Privatisierung? Das Beispiel Wiesbaden. Lutz Hammerschlag

51. Berliner Krankenhaus-Seminar. Was passiert eigentlich nach der Privatisierung? Das Beispiel Wiesbaden. Lutz Hammerschlag 51. Berliner Krankenhaus-Seminar Was passiert eigentlich nach der Privatisierung? Das Beispiel Wiesbaden. Leiter des Instituts für innovative Arbeitsbedingungen im Krankenhaus (In.IAK) - Berlin und Geschäftsführer

Mehr

Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT. Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * Donau-Universität Krems

Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT. Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * Donau-Universität Krems Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * *[Capgemini: Studie IT-Trends 2008] Spannungsfeld Die Vernetzung wird zum Treiber aber auch zur Falle

Mehr

Prozessmanagement und Evaluation

Prozessmanagement und Evaluation Prozessmanagement und Evaluation Grundbausteine für ein Qualitätsmanagement an Hochschulen Bonn, den 17. November 2008 Silke Cordes & Folke Meyer Ablauf Vorstellung HIS GmbH Prozessmanagement Grundlegende

Mehr

Centermanagement. Die Visionen unserer Kunden sind unsere Mission

Centermanagement. Die Visionen unserer Kunden sind unsere Mission Centermanagement Centermanagement Immo suisse ist Spezialist im Bereich Gewerbeimmobilien sowie Cityund Standortberatung und wird seine mehrjährigen Erfahrungen im Bereich Detailhandel und Marketing auf

Mehr

INTENSE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit

INTENSE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit PERFORMANCE AG unser Angebot zur Zusammenarbeit Kooperationsoptionen zwischen Hochschule und Wirtschaft März 2015 Unser Kooperationsidee im Hochschulumfeld Die AG ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungsunternehmen

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft

Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft Fachtag der Trägerfachverbände im Diakonischen Werk der EKD 7. November 2011 WP/StB Tobias Allkemper Matthias Borchers

Mehr