Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab"

Transkript

1 Richtlinie zur Durchführung vn Prjekten am ihmelab Hrw, 7. Mai 2015 Seite 1/5 Autr: Prf. Alexander Klapprth Versin: 2.0 Datum: :35 Versinen Ver Datum Autr Beschreibung Kla Erstfassung Kir Anpassen an HSLU Identiy Sfc Anpassen Kapitel Organisatrisches: -Betreff Wij Anpassen Meilenstein: Ergänzt mit Zwischenpräsentatin Wij Anpassung auf Namensänderung vn IHOMELAB auf ihmelab Nic / Kla Gesamtüberarbeitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Zweck des Dkuments Gültigkeitsbereich Definitinen und Abkürzungen Bezeichnungen Referenzen Aufgabenstellung Erste Aufgabe der Studierenden Ausgangslage Qualitative Zielsetzung, Zweck, Absicht Planung quantitative Ziele, Risiken und Risikmanagement Organisatrisches / weiterer Verlauf Schluss der Arbeit / Dkumentatin Präsentatinen, Bewertung... 5

2 Hrw, 7. Mai 2015 Seite 2/5 1. Einführung 1.1. Zweck des Dkuments Das Dkument gibt die Richtlinien für die Durchführung vn Prjekten vr. Die Richtlinien beschreiben verbindliche Regeln für Prjekte, die Studierende zusammen mit dem Frschungszentrum ihmelab und seinen Wirtschaftspartnern durchführen. Es gilt zu beachten, dass begleitend zu diesem Dkument weitere Dkumente mit Dkumentatinsrichtlinien [3], entsprechende Wrdvrlagen für Sitzungsprtklle [1] und für die eigentlichen Prjektdkumente [2] existieren Gültigkeitsbereich Die Richtlinien gelten für Prjekte vn Studierenden am Frschungszentrum ihmelab. Zu diesen Prjekten gehören: Individualprjekte in Begleitung vn Unterrichtsmdulen Semester-/Prjektarbeiten Industrie-/Wirtschaftsprjekte Bachelr-Diplmarbeiten Master Vertiefungsmdule und Thesen 1.3. Definitinen und Abkürzungen ihmelab Frschungszentrum für Gebäudeintelligenz 1.4. Bezeichnungen Betreuer C-Betreuer Prf. Alexander Klapprth, Leiter ihmelab <(Titel)> <Vrname> <Name>, WissenschaftlerIn ihmelab 1.5. Referenzen ID Versin Titel Autr(en) Prtkll Prgress Meeting A. Klapprth, C. Nieke Prjektdkumentatin Wrd-Template A. Klapprth, C. Nieke Dkumentatinsrichtlinien A. Klapprth, C. Nieke Alle Dkumente stehen auf der Website des ihmelab (www.ihmelab.ch) zum Dwnlad bereit. https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/frschung/kmpetenzzentren/ihmelab/mse/bachelr

3 Hrw, 7. Mai 2015 Seite 3/5 2. Aufgabenstellung Die abgegebene Aufgabenstellung ist eine Rahmenaufgabenstellung. Sie besteht aus einer Absicht mit Zielsetzung und entsprechenden Umfeldinfrmatinen. Zusätzlich können vn den C-Betreuern weitere Infrmatinsquellen wie Bücher, Literaturhinweise, Materialien, Sftware etc. erwähnt der übergeben werden. 3. Erste Aufgabe der Studierenden Die Aufgabenstellung wird vn den Studierenden in einen Prjektauftrag umgesetzt. Mit dem Prjektauftrag sll ein gutes gemeinsames Verständnis für das Prjekt erreicht werden. Dazu ist es sinnvll, dass die Studierenden die Inhalte und Ziele mit eigenen Wrten frmulieren und nicht einfach Textblöcke aus der Aufgabenstellung unbesehen kpieren. Das Ziel in den ersten Arbeitstagen ist die Erstellung des Prjektauftrags, wrin die beiderseitigen Verpflichtungen und Erwartungen möglichst präzise und vllständig festgehalten sind. Der Prjektauftrag unterliegt mindestens einem Review und kann im Lauf des Prjektes bei Bedarf angepasst werden. Der Prjektauftrag enthält flgende Punkte: 1. Ausgangslage 2. qualitative Zielsetzung, Zweck, Absicht 3. Planung, quantitative Ziele, Risiken und deren Management 3.1. Ausgangslage Bei der Ausgangslage werden das Umfeld (Kntext der Aufgabe) und die Bedeutung der Aufgabe in Bezug auf das Umfeld beschrieben. Weiterhin sind wichtige Vrbedingungen, Einschränkungen, etc. zu beschreiben Qualitative Zielsetzung, Zweck, Absicht In diesem Kapitel werden die wesentlichen inhaltlichen Ziele mit Nennung des qualitativ zu Erreichenden beschrieben. Die Zielsetzung trägt dazu bei, dass während der gesamten Arbeit ein fkussierter Arbeitsstil entsteht und am Ende des Prjekts ein verwertbares swie demnstrierbares Ergebnis entsteht. Die Zielsetzung ist dabei nicht als abschliessend zu sehen. Neue Erkenntnisse während der Prjektlaufzeit können in Absprache mit dem Auftraggeber zu einer Zieländerung führen Planung quantitative Ziele, Risiken und Risikmanagement In diesem Kapitel wird eine erste Prjektplanung erstellt. In der Planung sind flgende Aspekte zu berücksichtigen: Terminierte Tätigkeiten mit Ressurcenzurdnung (wer tut was, mit welchem Aufwand und wie lange ist die vermutliche Dauer). Die geplanten Tätigkeiten sind in geeigneter Frm/Prjektplan (GANTT / PERT) aufzulisten und sinnvll den vrhandenen Ressurcen zuzurdnen. Terminierte Meilensteine (wann ist was erreicht, was wird abgeliefert). Das Prjekt wird mittels Meilensteinen geeignet strukturiert. Die Resultate vn slchen Meilensteinen werden in der Regel mit dem Betreuer bzw. C-Betreuer und ev. mit dem Industriepartner besprchen. Flgende Meilensteine sind nrmalerweise enthalten:

4 Hrw, 7. Mai 2015 Seite 4/5 Prjektauftrag verabschiedet Review der Spezifikatin Review des Designs Sub- der Teilsystemabnahme(n) Zwischenpräsentatin des Prjektstandes und der Dkumentatin für die Testaterteilung System-Integratin und Gesamtsystemabnahme Abgabe der finalen Dkumentatin Mittelplanung (was brauche ich, wann ist es zu dispnieren, Lieferfristen beachten). Die Mittel- und Beschaffungsplanung sind vrzunehmen, damit der Betreuer bzw. C-Betreuer über die erfrderlichen Mittel infrmiert ist. Ausserdem sllen Engpässe, die zu beschaffenden Mittel, bei Evaluatinen das Datum und die Gründe des Kaufentscheides etc. möglichst gut vrabgeklärt sein. Mittel, welche Studierende vm ihmelab erhalten (Bücher, Sftware, Geräte, Materialien, etc.), sind am Prjektende unaufgefrdert dem C- Betreuer wieder zurückzugeben. Schnittstellen nach aussen (andere Prjekte der Systeme). Zwecks Synchrnisatin mit Dritten sind sämtliche Schnittstellen nach aussen festzuhalten, damit z.b. Termine für einkmmende und ausgehende Infrmatinen, Arbeiten der Mittel geplant werden können. Aufzeigen des kritischen Pfads, vermutete Prblempunkte, Engpässe, rganisatrische und technische Risiken swie allfällige Massnahmen zur Vermeidung dieser Engpässe und Risiken. Vermutete Engpässe müssen s früh wie möglich aufgezeigt werden. Anhand des Prjektplans wird auch der kritische Pfad ersichtlich. Vrgehensvrschlag für die 1. Prjektetappe. Für die erste Prjektetappe ist ein möglichst detaillierter Vrgehensvrschlag auszuarbeiten. Dieser ist Bestandteil des Prjektplans. Die Planung ist während der gesamten Prjektlaufzeit zu überwachen und nachzuführen. Dazu ist vn Beginn an eine Aufstellung zu erstellen, in welcher während der Laufzeit des Prjekts Verzögerungen, Mehr- der Minderumfang swie Zielkrrekturen rückverflgbar festgehalten und begründet werden können. Als Werkzeug für die Prjektplanung kann eine Tabellenkalkulatin der ptinal ein Prjektmanagement-Tl eingesetzt werden (vrzugsweise MS-Prdukte). 4. Organisatrisches / weiterer Verlauf Die im Prjektauftrag getrffenen Abmachungen sind verbindlich. Der Prjektfrtschritt ist peridisch mit der Planung zu vergleichen (Sll/Ist-Vergleich). Ergeben sich im Verlauf des Prjekts Abweichungen, s sind die Gründe dafür in den Änderungslisten (mit Datum) festzuhalten und die Planung ist entsprechend anzupassen. Eine Überlastung gegen Prjektende ist s bereits im Vraus erkennbar und kann durch srgfältige Planung entschärft werden. Allfällig ntwendige und sinnvlle Anpassungen der Prjektziele sind mit den Betreuern und dem Auftraggeber abzustimmen.

5 Hrw, 7. Mai 2015 Seite 5/5 Arbeitsjurnal: Während der Prjektbearbeitung führen Studierende Buch über die geleistete Zeit und Tätigkeiten. Mit diesem Vrgehen gewinnen Sie Erfahrung für zeitliche Schätzungen. Das Arbeitsjurnal ist Bestandteil des Anhangs in der Prjektdkumentatin. In regelmässigen Prgress-Meetings mit dem C-Betreuer bzw. Wirtschaftspartner wird der Prjektfrtschritt vrgestellt, Prbleme aufgezeigt und das weitere Vrgehen festgelegt. Die Prgressmeetings werden prtklliert. Die Prtklle werden dem Anhang der Prjektdkumentatin beigefügt. Labrrdnungen und Anweisungen der zuständigen C-Betreuer und Infrastrukturverantwrtlichen sind zu beflgen. Aufträge an eine Werkstatt (z.b. Printherstellung, mechanische Kmpnenten) sind frühzeitig direkt mit den entsprechenden Verantwrtlichen abzusprechen. Falls dabei Ksten zu Lasten des Prjekts entstehen, muss vrgängig der C-Betreuer infrmiert werden. Materialbestellungen sind in jedem Fall gebündelt über den C-Betreuer abzuwickeln. 5. Schluss der Arbeit / Dkumentatin Wir erwarten, dass die geleistete Arbeit kritisch gewürdigt wird. Stärken und Schwächen sllen aufgezeigt und diskutiert werden. Empfehlungen und Ideen zur Frtsetzung der Arbeit sllen in der Prjektdkumentatin festgehalten werden. 6. Präsentatinen, Bewertung Eine erste Beurteilung des Prjektstandes und der Dkumentatin erflgt im Rahmen der Zwischenpräsentatin. Dazu ist die Dkumentatin eine Wche vr der Zwischenpräsentatin dem Betreuer und C-Betreuer in elektrnischer Frm (MS-Wrd) zuzustellen. Der C-Betreuer leitet die Dkumentatin an den Experten und dem Auftraggeber weiter. Die finale Bewertung der Prjektarbeit beruht auf der schriftlichen Prjektdkumentatin swie der Abschlusspräsentatin. Sie setzt sich aus den im Bewertungsblatt spezifizierten Punkten zusammen. Das Bewertungsblatt wird zusammen mit der Aufgabenstellung zu Beginn des Prjektes an die Studierende übergeben. Die Termine für die Präsentatinen werden möglichst frühzeitig, jedch mindestens zwei Wchen zuvr durch das ihmelab bekannt gegeben.

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement Stresserkrankungen swie Leistungseinschränkungen durch psychische und psychsmatische Prbleme nehmen dramatisch zu. In den hchverdichteten arbeitsteiligen Wirtschaftsprzessen der mdernen Betriebe erlangen

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

GLOBESECURE. Prüfungsordnung. Sachkundiger für Veranstaltungssicherheit. 4. Juli 2013 Seite 1

GLOBESECURE. Prüfungsordnung. Sachkundiger für Veranstaltungssicherheit. 4. Juli 2013 Seite 1 Prüfungsrdnung Sachkundiger für Veranstaltungssicherheit 4. Juli 2013 Seite 1 Ziel der Frtbildung und Bezeichnung des Abschlusses Ziel der Prüfung ist Knzepte zur sicheren Durchführung vn Veranstaltungen

Mehr

Ein weiteres an gleicher Stelle auffindbares Formular in Open Office Vorlage deckt den gesamten Bereich der Rechtshilfe ab.

Ein weiteres an gleicher Stelle auffindbares Formular in Open Office Vorlage deckt den gesamten Bereich der Rechtshilfe ab. BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ Erlass vm 28. Nvember 2011 über die Einführung eines elektrnischen Wrkflws betreffend Berichte der Staatsanwaltschaften/Oberstaatsanwaltschaften und Einzelerlässe der Oberstaatsanwaltschaften/des

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertifizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Providerwechsel und Re-Insourcing

Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Providerwechsel und Re-Insourcing Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Prviderwechsel und Re-Insurcing Rechtsanwalt Martin Schweinch Practice Grup IT, Internet & E-Business Der Referent Martin Schweinch Fachanwalt für IT- Recht

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 24.07. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

MERKBLATT Patientenrechtegesetz

MERKBLATT Patientenrechtegesetz MERKBLATT Patientenrechtegesetz 30.04.2013 Ein Überblick für Psychlgische Psychtherapeuten und Kinder- Jugendlichenpsychtherapeuten RAin Dr. Sylvia Ruge Fachanwältin für Medizinrecht Justiziarin der PTK

Mehr

Metasonic Scanview-Integrationshandbuch. Produktversion: V5.2 Dokumentversion: T1.0, 22.01.2015 Autor: Metasonic GmbH

Metasonic Scanview-Integrationshandbuch. Produktversion: V5.2 Dokumentversion: T1.0, 22.01.2015 Autor: Metasonic GmbH Metasnic Scanview-Integratinshandbuch Prduktversin: V5.2 Dkumentversin: T1.0, 22.01.2015 Autr: Metasnic GmbH Rechtliche Hinweise 2015 Metasnic GmbH. Alle Rechte vrbehalten. Diese Dkumentatin der Teile

Mehr

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag Vertrag über freie Mitarbeit / Hnrarvertrag Vertragsnummer: (bitte immer angeben)..ho..... (Dienststelle erste 4 Ziff.).(HO). (Jahr). (laufende Nr. 5-stellig) zwischen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,

Mehr

Kinematiksimulation. eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes

Kinematiksimulation. eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes Prf. Dr. -Ing. A. Belei CAD Catia Kinematics Kinematiksimulatin eines R6-Zylinder-Kurbeltriebes Verfasser: Frank Werschmöller Seite 1 / 17 1. Aufgabenstellung Unter Catia V5 lassen sich mittels der DMU-Kinematik-Simulatin

Mehr

12. Leistungswettbewerb. der Stiftung der Kreissparkasse Verden. Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM

12. Leistungswettbewerb. der Stiftung der Kreissparkasse Verden. Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM 12. Leistungswettbewerb der Stiftung der Kreissparkasse Verden Leistungsgruppe Klassen 5 bis 7 WINDSTORM Bau eines Airbats 1. Aufgabe Es ist ein ferngesteuertes Airbat zu bauen. Mit dem Airbat muss ein

Mehr

MERKBLATT: Neues Programm ERASMUS+ Praktikumsförderung für Studierende durch das Projekt MIX IT

MERKBLATT: Neues Programm ERASMUS+ Praktikumsförderung für Studierende durch das Projekt MIX IT Krdinierungsstelle: Bür für EU-Auslandspraktika Dezernat Frschung und EU-Hchschulbür, Technlgietransfer Leibniz Universität Hannver Brühlstr. 27, 30169 Hannver Tel.: +49 511 762-3932; -19179 Fax: +49 511

Mehr

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung Entwicklungsschwerpunkt Prjektleitung Mitglieder des Qualitätszirkels Auftraggeber/in Qualitätsbereich und Qualitätskriterium Prjektziel Bezug zum Leitbild Prjektanlass Datenbezug Bisherige Maßnahmen Prjektbegründung

Mehr

Erweiterung einer Workflow Prozessbibliothek

Erweiterung einer Workflow Prozessbibliothek Erweiterung einer Wrkflw Przessbiblithek Prgrammierer Dkumentatin Thmas Mitterling Fabian Mußnig INHALTSVERZEICHNIS 1. STELLENAUSSCHREIBUNG 3 1.1. Stellenausschreibung 3 1.1.1. Frmulare 6 1.1.1.1 Stellenausschreibung

Mehr

Rundschreiben 2008/32 Corporate Governance Versicherer. Corporate Governance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem bei Versicherern

Rundschreiben 2008/32 Corporate Governance Versicherer. Corporate Governance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem bei Versicherern Banken Finanzgruppen und -kngl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kngl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fndsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Deptbanken Vermögensverwalter

Mehr

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04.

Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University Stand: 27.04. Regelwerk zur Ausbildung zum Mathematisch-technischen Sftwareentwickler (MATSE) am IT Center der RWTH Aachen University 1 Teilnahme an Veranstaltungen und Ablegen der Prüfungsleistung Es gilt die Dienstvereinbarung

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Inhaltlich Inhaltlich muss die Website alle Bereiche und Inhalte enthalten, die im Briefing beschrieben sind.

Inhaltlich Inhaltlich muss die Website alle Bereiche und Inhalte enthalten, die im Briefing beschrieben sind. Beuth Hchschule für Technik Berlin Studiengang Betriebswirtscha9slehre Digitale Wirtscha9 Mdul: Einführung in die S9waretechnlgien Prjektaufgabe zur Bewertung Im Rahmen des erflgreichen Mdulabschlusses

Mehr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr SEMINARBESCHREIBUNG Crssqualifizierung Prjektmanagement und Micrsft Office Prject Seminarziele: Zielgruppe: Wer Prjekte plant und steuert, benötigt hierfür ein prfessinelles IT- Tl wie Prject. Prjektmanagement-Sftware

Mehr

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik)

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik) Die Bachelrarbeit am Lehrstuhl für Vlkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstherie (Makröknmik) I. Zulassungsvraussetzungen Zur Anmeldung ist ein Lebenslauf mit Bewerbungsft (kein Passft), eine aktuelle

Mehr

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu: CATIA Richtlinien Inhalt: 1. Benennung vn Bauteile 2. Benennung vn Baugruppen 3. Strukturierung vn CATIA-Dateien 4. Uplad auf Agra Um die Benennung und die Struktur in CATIA zu vereinheitlichen bitten

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hchschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebt an den beteiligten Hchschulen unterschiedlich eingesetzt wird,

Mehr

Dienstleistungsvertrag

Dienstleistungsvertrag Dienstleistungsvertrag zwischen der e/l/s-institut GmbH für Qualitätsentwicklung szialer Dienstleistungen (Auftragnehmer), Bernsaustr. 7-9, 42553 Velbert-Neviges vertreten durch den Geschäftsführer Dr.

Mehr

1 Allgemeines. 2 Vergabeportal Vergabemarktplatz Rheinland

1 Allgemeines. 2 Vergabeportal Vergabemarktplatz Rheinland Infrmatinen zur Angebtsabgabe beim Erftverband Infrmatinen zur Angebtsabgabe beim Erftverband 1 Allgemeines Der Erftverband ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts im Zuge vn Beschaffungen vn Liefer-

Mehr

DRINGENDE SICHERHEITSMITTEILUNG HeartSine Technologies samaritan PAD 500P Software-Upgrade

DRINGENDE SICHERHEITSMITTEILUNG HeartSine Technologies samaritan PAD 500P Software-Upgrade Sehr geehrte Besitzer des samaritan PAD 500P, DRINGENDE SICHERHEITSMITTEILUNG HeartSine Technlgies samaritan PAD 500P Sftware-Upgrade mit diesem Schreiben möchten wir Sie über eine Sicherheitsmaßnahme

Mehr

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit» Vitak-Psitinspapier Checkliste «Lizenzaudit» Ansprechpartner: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement, Vitak-Geschäftsstelle, E-Mail: pannicke@vitak.de Stand: Dezember 2013 Inhalt BEGRIFFSBESTIMMUNG...

Mehr

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung der KLuG Krankenversicherung 2. Rechtliche Grundlagen 3. Interne Organisatin 4. IT-Struktur 5. Zugriffe 6. Datensicherheit 7.

Mehr

Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt

Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt Medikamentengabe an Kinder in der Kindertagespflege Merkblatt Für die Gabe vn Medikamenten durch Tagespflegepersnen gibt es keine eindeutigen gesetzlichen Bestimmungen. Grundsätzlich können Eltern Dritte

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen Ihnen

Mehr

Ablaufbeschreibung Fax Angebote AE-Markt

Ablaufbeschreibung Fax Angebote AE-Markt AGCS Gas Clearing and Settlement AG Ablaufbeschreibung Fax Angebte AE-Markt V 1.0 Stand: September 2007 Seite 1 / 7 Ablaufbeschreibung Fax Angebte AE-Markt Dkumentenverwaltung Dkument-Histrie Versin Status

Mehr

Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse

Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse Themenfindung Betreuungsfindung Themenwahl Der / die SchülerIn meldet sich per email

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012 LOPS Mnitr 2012 Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012 6. September 2012 Belares AG Flrastrasse 34a 8610 Uster Telefn +41 (0) 44 363 35 36 cntact@belares.ch www.belares.ch

Mehr

2. Plenum. Für die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes Rechenzentrum

2. Plenum. Für die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes Rechenzentrum Prtkll 2. Plenum Rechenzentrum Prtkll: Katharina Tietz (WerkStadt für Beteiligung) 2. Plenum Für die Erarbeitung eines Nutzungsknzeptes Rechenzentrum Tagesrdnung: 1. Begrüßung und Ablauf Mderatin: Prf.

Mehr

Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Version 02

Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Version 02 Hinweis 1560710 - DEÜV Datensatz-Versin 02 Hinweissprache: Deutsch Versin: 2 Gültigkeit: gültig seit 23.05.2011 Zusammenfassung Symptm Der zum 01.01.2009 vn den Szialversicherungsträgern in der DEÜV eingeführte

Mehr

Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen

Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen Vrname Nachname Geburtsdatum Geschlecht M W Szialversicherungsnummer/Versicherungsträger Kindergarten/Schule/Ausbildungsstätte/Snstiges Hauptwhnsitz Staatsbürgerschaft

Mehr

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011 Frtbildungs- und Prüfungsrdnung der Föderatin Deutscher Psychlgenvereinigungen zur Persnenlizenzierung für berufsbezgene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430 Beschlssen vm Föderatinsvrstand am 4.05.2004

Mehr

Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung

Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung Landesbeauftragte für Datenschutz und Infrmatinsfreiheit Freie Hansestadt Bremen Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung Versin 1.1 Herausgeber: Die Landesbeauftragte für Datenschutz

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Datensicherung und Wiederherstellung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

Projekt-Management. 1. Projektstart

Projekt-Management. 1. Projektstart PMA-G Prjekt-Management ZF_PMA_Prjekt-Mgmt.dc 1. Prjektstart Definitin Prjekt Ein Prjekt bezeichnet eine Gesamtheit vielseitiger Vrgänge, die zum Ziel haben, die Bedürfnisse eines Auftraggebers zu befriedigen.

Mehr

o o o o o o o o o o o o o o

o o o o o o o o o o o o o o Name der/des Studierenden: Studienrichtung: O- Titel der Arbeit: Gutachter/ Gutachterin Bitte Zutreffendes ankreuzen: Präsentatin der Diplmarbeit: (gilt nur für das Studium Humanmedizin) Ich bestätige,

Mehr

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr)

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) NAP AG Außerschulische Bildung 25. Nvember 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) Anwesend: Claudia Mierzwski, Jens Tanneberg, Thrsten Ludwig, Magret Mennenga, Marin Löwenfeld,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 6 ITIL -Dienstleistungsangebot... 13 Beratung... 13 Umsetzung... 13 Auditierung... 13

Inhaltsverzeichnis. 6 ITIL -Dienstleistungsangebot... 13 Beratung... 13 Umsetzung... 13 Auditierung... 13 Servicekatalg Versin 2.4 vm 01. Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Firmenprfil EPC AG... 2 Mitarbeiter und Partner... 2 Unser Dienstleistungsangebt im Überblick... 3 Beratung... 4 IT- Prjektleitungen... 4

Mehr

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema HeiTel Webinare Datum Januar 2012 Thema Systemvraussetzungen zur Teilnahme an Kurzfassung Systemvraussetzungen und Systemvrbereitungen zur Teilnahme an Inhalt: 1. Einführung... 2 2. Vraussetzungen... 2

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

Solare Klimatisierung

Solare Klimatisierung Frschungs-Infrmatins-Austausch Prf. Dr.-Ing. Uwe Franzke, Dipl.-Ing. Christian Seifert Slare Klimatisierung SlAC Simulatinstl für Slare Klimaanlagen IEA Task 25, Subtask B: Design Tls and Simulatin Prgrammes

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Anforderungen an Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Aufbau der Norm und Beratungspreise

Anforderungen an Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Aufbau der Norm und Beratungspreise Dr. Michael Bck Im Mre 33, 30167 Hannver inf@mhw-beratung.de Was frdert die Nrm? Anfrderungen an Qualitätsmanagement gemäß Aufbau der Nrm und Beratungspreise 0 Einleitung... 1 1 Anwendungsbereich... 1

Mehr

Hinweise zur Gestaltung einer Seminarsitzung, Erstellung einer Präsentation / eines Vortrags / eines Referates / eines Versuchsprotokolls

Hinweise zur Gestaltung einer Seminarsitzung, Erstellung einer Präsentation / eines Vortrags / eines Referates / eines Versuchsprotokolls IFdN Abt. Bilgie und Bilgiedidaktik Hinweise zur Gestaltung einer Seminarsitzung, Erstellung einer Präsentatin / eines Vrtrags / eines Referates / eines Versuchsprtklls I Allgemeines 1 Organisatrisches

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

roxtra HOSTED Mietvertrag

roxtra HOSTED Mietvertrag rxtra HOSTED Mietvertrag Zwischen der Rssmanith GmbH, Göppingen als Servicegeber und der, als Auftraggeber wird flgender Mietvertrag geschlssen: 1: Vertragsgegenstand rxtra HOSTED ermöglicht dem Auftraggeber

Mehr

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP Windws 7 / Vista startet nicht nach Installatin vn Windws XP - Um weiterhin Sicherheitsupdates fur Windws zu erhalten, mussen Sie Windws Vista mit Service Pack 2 (SP2) ausfuhren. Weitere Infrmatinen finden

Mehr

Eine IT-Unterstützung bei der Einführung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen

Eine IT-Unterstützung bei der Einführung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen Eine IT-Unterstützung bei der Einführung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen P.Cisper, J.Lauber, M.Meissner, A.Mendlia, G.Mizrak Ein studentisches Prjekt unter Leitung

Mehr

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien Weiter kmmen AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisatins- und Wirtschaftspsychlgie Wien Österreichische Akademie für Psychlgie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien in Kperatin mit Herbst 2016 Seite 1 vn

Mehr

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen IT-Prjektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen Einführendes Lehrbuch und Prjektleitfaden für das taktische Management vn Infrmatinssystemen Bearbeitet vn Elske Ammenwerth, Reinhld Haux 1. Auflage

Mehr

Protokoll der F.O.U.L.-Sitzung vom 4. Juni 2014

Protokoll der F.O.U.L.-Sitzung vom 4. Juni 2014 Prtkll der F.O.U.L.-Sitzung vm 4. Juni 2014 Ort: Halbzeit, Beundenfeldstrasse, 3014 Bern Prtkll: Hänsu, Kassier (SpVgg Lkmtive) Teamvertreter anwesend vn: Avalanche Nir, Energie Bitzius, Deprtiv Grd Cjnes,

Mehr

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis SchK Schüler rientiertes Knfliktmanagement Ein kriminalpräventives Knzept für Schulen im Hchsauerlandkreis Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis 1. Inhalt 1. Inhalt / Anschrift 2. Kriminalitätsvrbeugung

Mehr

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mbilen Anwendung Meine EGK (EGK-App) Versin 1.1 vm 31.07.2013 Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der mbilen Anwendung Meine EGK und freuen uns, dass Sie diese

Mehr

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium.

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium. Dkumentatin des 16-stündigen Szialpraktikums der 8. Klassen Name des/r Schülers/ Schülerin: Datum Anzahl der abgeleisteten Stunden Art der Tätigkeit Unterschrift des/r Praktikumsbetreuers/ -betreuerin

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stützt die MaRisk auf den 25a KWG, der vn den Instituten eine rdnungsgemäße Geschäftsrganisatin frdert (siehe AT 1 Textziffer 1 - der MaRisk).

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

TLS-Prüfung Protokoll der Sitzung vom 02.09.2008 in Bochum

TLS-Prüfung Protokoll der Sitzung vom 02.09.2008 in Bochum TLS-Prüfung Prtkll der Sitzung vm 02.09.2008 in Bchum TOP 1 Einführende Wrte durch Dekan Fitzen Vrstellung der TO durch RS, keine Änderungswünsche Prtklle / Vrträge werden zeitnah auf der Website www.laserscanning.rg

Mehr

Anweisungen für die automatische Installation von Microsoft SharePoint

Anweisungen für die automatische Installation von Microsoft SharePoint Anweisungen für die autmatische Installatin vn Micrsft SharePint Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

Infoniqa GDPdU - Center

Infoniqa GDPdU - Center Infniqa GDPdU - Center GDPdU-Center? Was ist das eigentlich? Das GDPdU-Center bietet die Möglichkeit, die Vrgaben der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen zu erfüllen und gleichzeitig

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung vclud Autmatin Center Implementatin and Plan Services Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) vclud Autmatin Center Implementatin and Plan Services (der/die Service(s)

Mehr

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement Alltagsnahe Umsetzung vn Wissensmanagement...der wie Sftware-Entwickler in Prjekten lernen können Dr. Jürgen Schmied & Dr. Erich Meier, methd park Sftware AG Dr. Erich Meier studierte Infrmatik an der

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Certified Live Online Trainer

Certified Live Online Trainer Certified Live Online Trainer Seminarbeschreibung und Ablauf Einleitung Die Ausbildung zum Certified Live-Online Trainer hat zum Ziel, die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Mderatin virtueller Meetings,

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang vn der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt HANDREICHUNG ZUR PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG VON

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für die Ressurcenerweiterung auf die Clud Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

Erläuterungen zum Datenschutz beim Einsatz des Kursmanagementsystems Stud.IP an der Universität Osnabrück

Erläuterungen zum Datenschutz beim Einsatz des Kursmanagementsystems Stud.IP an der Universität Osnabrück Erläuterungen zum Datenschutz beim Einsatz des Kursmanagementsystems Stud.IP an der Universität Osnabrück Stand: 24. August 2009 Die in dieser Erläuterung gemachten Angaben beziehen sich auf die an der

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden.

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden. Web Transactin Die Schnittstelle zwischen Webshp und Warenwirtschaft Mit der Schnittstelle WebTransactin können Webshpsysteme vn Drittanbietern vllständig an MKS Gliath angebunden werden. Das Mdul MKS

Mehr

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt SATZUNG der Bürger-Energiegenssenschaft Hersfeld eg in der Fassung des Beschlusses der Gründungsversammlung vm 02. April 2012 in Bad Hersfeld Inhalt 1 Name, Sitz... 1 2 Zweck und Gegenstand... 1 3 Mitgliedschaft...

Mehr

Informationen zur Präsentationsprüfung

Informationen zur Präsentationsprüfung Infrmatinen zur Präsentatinsprüfung [Juni 2010] Infrmatinen zur Präsentatinsprüfung Gliederung 1. Rechtliche Vrgaben der Oberstufenverrdnung 2. Zeitplanung 3. Hinweise zur Dkumentatin 4. Hinweise zu den

Mehr

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins-

Mehr

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020)

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020) Syllabus: Praxisprjekt Werbepsychlgie (MMM3020) Prf. Dr. Ulrich Föhl Hchschule Pfrzheim / Pfrzheim University Kurs: Prüfungsart: Wrklad: MMM3020 Praxisprjekt Werbepsychlgie Präsentatinen und Assessments

Mehr

Selbstbewertungsbogen

Selbstbewertungsbogen Selbstbewertungsbgen für Krankenpflegedienste in der ambulanten Versrgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher Vrliegender Bgen dient der Selbsteinschätzung der Spezialisierung und Erfahrung in der Versrgung

Mehr

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit Prf. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplmarbeit Ziel der Diplmarbeit Allgemein: Mit der Abschlussarbeit sll nachgewiesen werden, dass in dem gewählten

Mehr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr BERUFSSCHULE Seite 1-1 vn 3 Beitrag vn Hans-Rudlf Niederberger Vrdergut 1 8772 Nidfurn WebQuest Thema Serie- und Parallelschaltung vn Widerständen für Elektrmnteure im 1. Lehrjahr Abb. 1 WebQuest Startseite

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Kat-I Handbuch Konzept, Zuständigkeiten, Kommunikationstools

Kat-I Handbuch Konzept, Zuständigkeiten, Kommunikationstools Kat-I Handbuch Knzept, Zuständigkeiten, Kmmunikatinstls Katastrphenschutz-Infrmatins- und Interaktinspunkte als Element des bürgernahen Katastrphenschutzes Claudius Ohder Birgitta Sticher Sarah Geißler

Mehr

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation Artikel-ID: 908077 - Geändert am: Dienstag, 17. Mai 2011 - Versin: 4.0 Manuelle Deinstallatin vn.net Framewrk 2.0 und anschließende Neuinstallatin Dieser Artikel kann einen Link zum Windws Installer-Bereinigungsprgramm

Mehr

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinfrmatik Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung vn Fakten ist genaus

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Protokoll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz

Protokoll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz Prtkll des 10. Treffens der AG Bismarckplatz Datum: Mntag, 20.07.2015, 18:50-21:30 Uhr Ort: EKiZ Stuttgart West Mderatin: Walz (Bürgerstiftung Stuttgart) Prtkll: Pawliczek/Walz Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste

Mehr

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt.

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt. Zweite Ordnung zur Änderung der Diplmprüfungsrdnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldrf Vm 03.06.2002 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr