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1 Steuerverwaltung des Kantons Bern Medienkonferenz Freitag, 16. Januar 2015

2 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

3 Stand Verarbeitung Steuererklärung 2013 Ziel: 95 % sind für Vorperiode definitiv veranlagt, wenn neue Steuererklärung eingereicht werden muss. Einreichefrist Steuererklärungen: Unselbstständig Erwerbstätige 15. März Selbstständig Erwerbstätige 15. Mai Mitglieder Personengemeinschaft bzw. virtuelle Steuersubjekte (Stockwerkeigentümer-, Erbengemeinschaft / Kollektiv-, Kommandit- und einfache Gesellschaft) Verarbeitungsstand 31. Dezember 2014 natürliche Personen Unselbstständig Erwerbstätige: 90,06 % 2013: 87,86% // 2012: 89,89 % // 2011: 91,10 % Selbstständig Erwerbstätige: 66,58 % 2013: 65,81 % // 2012: 64,96 % // 2011: 68,40 % 15. Mai Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

4 Entwicklung STEK = eingereichte Steuererklärungen TaxMe-Online TaxMe-CD 1 TaxMe-Offline 2 Andere Dr. Tax etc. Papier Total STEK Jan = 45,8 % + 7,5 % STEK = 42,2 % STEK = 38,0 % / = 22,9 % - 8,1 % = 14,6 % - 2,2 % Elektronisch total 83,3 % (+ 1,6 %) / = 24,7 % = 25,5 % = 14,8 % = 14,7 % = 16,6 % - 9,9 % = 18,3 % = 21,8 % STEK STEK STEK ,3 % - 11,8 % + 3,6 % - 43,9 % Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

5 Entwicklung ' '000 Anzahl Steuererklärungen 200' ' '000 50' TaxMe-Online 125' ' ' ' ' ' '725 TaxMe-CD/-Offline 171' ' ' ' ' ' '487 Papier 196' ' ' ' ' '684 99'761 Andere (Dr.Tax etc.) 87'656 85'155 84'668 84'464 88'109 89'664 87'679 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

6 für juristische Personen Verfügbar seit Mitte 2013: Für Unternehmen / Vereine / Stiftungen / übrige juristische Personen Funktioniert wie TaxMe-Online für natürliche Personen > Juristische Personen Provisorische Steuerberechnung wird angezeigt (ohne Gemeindesteuerteilung) Mit Einsenden der Freigabequittung sowie der Jahresrechnung in Papierform (Bilanz, Erfolgsrechnung und gesetzlich geforderter Anhang) gilt Steuererklärung als eingereicht (im 2. Jahr!) bereits 18,1% Online-Steuererklärungen von juristischen Personen eingereicht («Potenzial» ca ) Kapitalgesellschaften: 11,8 % / Vereine etc.: 6,3 % Online-Fristverlängerung für juristische Personen seit 2011 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

7 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

8 Verzinsliche Vorauszahlungen (1/3) Einkommens- und Vermögenssteuern Grundsätzliches Seit möglich für Kantons- und Gemeindesteuern natürliche Personen Zahlungseingang muss vor Fälligkeit der Ratenrechnungen des laufenden Steuerjahres erfolgen Vorauszahlungen sind nur ohne Steuerausstände möglich Vorauszahlungen sind einmal oder mehrmals pro Steuerjahr möglich; z.b. monatliche Überweisungen per Dauerauftrag Steuerverwaltung akzeptiert verzinsliche Vorauszahlungen im Rahmen des mutmasslich geschuldeten Steuerbetrages Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

9 Verzinsliche Vorauszahlungen (2/3) Einkommens- und Vermögenssteuern Zinssatz bleibt für 2015 bei 0,25% (identisch mit Bund) Wird jährlich aufgrund der Zinsentwicklung überprüft [Vergütungs- und Verzugszins für 2015: 3%] Zins 2014 und 2013 = 0,25% / 2012 und 2011 = 1% Trotz nicht hohem Zins werden verzinsliche Vorauszahlungen immer beliebter + 37 % Kunden sowie + 23 % Gesamtbetrag Jährliche werden neue Einzahlungsscheine benötigt Wer 2014 verzinsliche Vorauszahlung geleistet hat, erhält im Januar automatisch einen neuen Einzahlungsschein für 2015 Bei Dauerauftrag genügt ein Einzahlungsschein für Steuerjahr 2015 gleiche Referenznummer für das gesamte Jahr Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

10 Verzinsliche Vorauszahlungen (3/3) Einkommens- und Vermögenssteuern Zinssatz 2014: 0,25 % CHF 2014 CHF 2013 CHF : Zahlungen/ Kunden +36,9% 2013: Zahlungen/ Kunden 2012: Zahlungen/ Kunden Total Vorauszahlungen ,7 % ,7% Restanz nach 1. Rate Restanz nach 2. Rate Restanz nach 3. Rate Übertrag auf neues Jahr (Anrechnung 1. Rate) Zinsbelastung Kanton Pro memoria: Steuerertrag Kanton * d.h. Zins für Vorauszahlungen * = Einkommens- und Vermögenssteuern 3,812 Mia. 0,009 % 3,731 Mia. 0,008 % 3,676 Mia. 0,029 % Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

11 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

12 Straflose Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung Seit 1. Januar 2010 Nur einmal im Leben Besteuerung max. 10 Jahre rückwirkend Straflos statt Busse (Busse = 1/5 der hinterzogenen Steuer) Voraussetzungen Mitwirkungspflichten erfüllt Steuerbehörden hatten noch keine Kenntnis Ernsthafte Zahlungsbemühungen Fazit Wegen Diskussionen zum automatischen Informationsaustausch steigen die Selbstanzeigen kontinuierlich Steuerverwaltung Bern weist regelmässig und aktiv auf die Möglichkeit der Selbstanzeige hin Fälle werden komplexer Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

13 Straflose Selbstanzeige (1/3) Anzahl Fälle (gerundet) Total Davon JP = juristische Personen Total veranlagt: - Fälle aktuelles Jahr - Fälle aus Vorjahr JP JP JP JP Abgeschrieben Pendent ~ 90 % betreffen hauptsächlich Vermögen und daraus resultierende Erträge (Bankkonti, Wertschriften, Bargeld, Darlehen, Edelmetalle, [ausländische] Liegenschaften, Erbschaften, Versicherungen, mobile Sachwerte und Sammlungen) ~ 10% betreffen hauptsächlich Einkommen aus Nebenerwerb, Renten, geldwerte Leistungen 560 1JP 310 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

14 Straflose Selbstanzeige (2/3) Aufteilung nach Höhe nicht deklariertes Vermögen Fälle 2014 Fälle 2013 Fälle 2012 Fälle 2011 Fälle 2010 bis CHF CHF bis CHF CHF bis CHF 1 Mio. Über CHF 1 Mio Total eingegangene Fälle Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

15 Straflose Selbstanzeige (3/3) Steuerertrag (inkl. Verzugszins) Basis: veranlagte Fälle 2014 CHF 2013 CHF 2012 CHF 2011 CHF 2010 CHF Kanton/Gemeinde/ Kirchgemeinde 22,5 Mio. 28,6 Mio. 13,0 Mio. 12,4Mio. 8,3 Mio. Direkte Bundessteuer 4,0 Mio. 5,4 Mio. 2,9 Mio. 2,1 Mio. 1,5 Mio. Grösster Fall 1,1 Mio. 12,4 Mio. 2,8 Mio. 3,1 Mio. 1,5 Mio. Kleinster Fall Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

16 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen 3 Straflose Selbstanzeigen 4 Steuererklärung / Steuerjahr 2014: Das ist neu 5 Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

17 Wo stehen wir heute Versand der Steuererklärungen 2014 mit B-Post läuft: Steuererklärungen natürliche Personen Versand: 16. Januar bis 6. Februar 2015 Zudem: total (davon deutsch) Steuererklärungen für virtuelle Steuersubjekte (= Erbengemeinschaften, Miteigentümergemeinschaften, Kollektiv-, Kommandit- und einfache Gesellschaften) Versand: Januar 2015 Am erhalten Abonnenten (davon deutsch) den kostenlosen elektronischen Newsletter 10 Minuten. Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

18 Zahlen Versand Steuererklärung Steuererklärungen (STEK) deutsch mit Wegleitung ohne Wegleitung - mit Formularen: - ohne Formulare: französisch mit Wegleitung ohne Wegleitung - mit Formularen: - ohne Formulare: Total STEK aufbereitet Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

19 Kosten / Ökologie: weg von Papier Formulare (seit Steuerjahr 2014) Seit diesem Jahr nur noch reduzierter Formularsatz für Nutzer TaxMe-Offline, TaxMe-CD und Dr. Tax Erhalten nur entsprechende Formulare, wenn in Steuererklärung 2013 Kinder, Liegenschaften oder Beteiligungen deklariert wurden Wegleitung (seit Steuerjahr 2010) Letztmals haben alle im Januar 2011 die Wegleitung 2010 erhalten. Seit Januar 2012 kein automatischer Versand der Wegleitung Zum 3. Mal vollständiger Verzicht auf Druck der Wegleitung Rund 70 % (Nutzer TaxMe-Online und TaxMe-Offline) verfügen über direkten Link auf Wegleitung 2014 (online / offline) Neuerungen / Wichtiges: Beilage «info» zur Steuererklärung Aktuelle Wegleitung / Merkblätter online verfügbar > Steuererklärung > Publikationen Inhalts-/Stichwortverzeichnis verlinkt; dito Verlinkung auf Merkblätter Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

20 Kosten / Ökologie: weg von TaxMe-CD löst TaxMe-CD ab Für Steuerjahr 2014 gibt es erstmals keine TaxMe-CD mehr TaxMe-Offline = identisches Produkt Funktioniert wie TaxMe-CD 2014 bereits fast Downloads für Steuererklärung 2013 So funktioniert TaxMe-Offline Download Software ab > TaxMe-Offline Ausfüllen ohne mit Internet verbunden zu sein Ausdrucken, unterschreiben, einsenden Daten vom Vorjahr können importiert werden Import im Folgejahr in TaxMe-Online ebenfalls problemlos möglich Anleitung «TaxMe-Offline installieren und Daten importieren» Auf > TaxMe-Offline Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

21 Steuererklärung 2014: Das ist neu (1/2) Keine Berufskosten-Gesamtpauschale mehr Bisher: 20 Prozent des Nettolohnes, maximal CHF Neu: tatsächliche Kosten bzw. Teilpauschalen wie DBG Müssen detailliert deklariert werden Hälftige Abzüge bei volljährigen Kindern zusätzliche Abzüge (Versicherungsabzug, Abzug für Ausbildungskosten, Abzug für bescheidene Einkommen) werden bei volljährigen Kindern getrennter Eltern je hälftig gewährt Freigrenze Lotteriegewinne direkte Bundessteuer Lotteriegewinne beim Bund bis CHF steuerfrei beim Kanton wie bisher bis CHF steuerfrei Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

22 Steuererklärung 2014: Das ist neu (1/2) keine TaxMe-CD mehr TaxMe-Offline = identisches Ausfüllen ohne Internetverbindung Download via > TaxMe-Offline statt Installation Software mit TaxMe-CD Einzahlungen Säule 3a für Steuererklärung / Steuerjahr 2014: Wie Vorjahr: CHF (mit BVG) bzw. CHF (ohne BVG) Neu Einzahlungen in Säule 3a im Jahr 2015: CHF (mit BVG) bzw. CHF (ohne BVG) Vorauszahlungszins wie Vorjahr: 0,25% (dito 2015) Vergütungs- und Verzugszins wie Vorjahr: 3 % (dito 2015) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

23 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

24 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Ausgangslage Umfrage Kundenzufriedenheit 2009 hat Handlungsbedarf aufgezeigt bei Lesbarkeit / Verständlichkeit / Nachvollziehbarkeit der Schlussabrechnung / Veranlagungsverfügung. für Veranlagungsperiode 2001 letztmals neu gestaltet Ziele neue VV / SABR Verminderung Papiermenge Bessere Lesbarkeit Verständlichkeit / Abgrenzung automatische Anpassungen vs. echte Korrekturen Ersichtlich machen von Berechnung Vermögenssteuerbremse nach Art. 66 Berechnung Teilsatzverfahren Einführung nach Erneuerung Druckapplikation (geplant 2014) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

25 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Vorgehen Knackpunkt: «Reduce to the max» vs. Nachvollziehbarkeit? 2011: Varianten werden geprüft und Gremien präsentiert (Gemeinden / Treuhänder / Kunden / Geschäftsleitung SV) Rückmeldungen weitgehend positiv Einzelne Korrekturwünsche werden eingearbeitet 2012: Definition Voraussetzungen für Machbarkeit Druck 2013: Erarbeitung Layoutvorlagen / Korrekturen / Ergänzungen Ziel: Einführung 2. Quartal 2014 (mit neuer Druckarchitektur) 2014: Umsetzung SV / Bedag / DV Bern und umfangreiche Tests Einführung wegen Komplexität auf Anfang 2015 verschoben Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

26 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Lösung ab Januar 2015 Neue Veranlagungsverfügung lehnt sich in Format und Darstellung an Steuerberechnung an, die von TaxMe-Online her bekannt ist A4 Hochformat / Spalten Leserführung durch klarere Darstellung / verbesserte Grafik Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

27 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Extreme Komplexität Unterschiedliche Systeme nehmen automatisiert Einfluss in alle Dokumente (Kanton / Gemeinde und direkte Bundessteuer) Veranlagungsverfügung Details zur Veranlagungsverfügung Schlussabrechnung Steuererklärung Veranlagungssystem Leitdaten Bezugssystem / Inkasso Steuerregister (geführt von Gemeinde) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

28 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Extreme Komplexität Registermeldungen Umzug / Scheidung / Heirat / Kinder / Tod etc. Steuerregister GEMEINDE Steuererklärung Gemeindemeldungen Veranlagung natürliche Personen «Automat» / Sachbearbeiter Veranlagung Steueranlagen Tarife Leitdaten Veranlagungsverfügung Details Veranlagungsverfügung Schlussabrechnung Bezugssystem / Inkasso Steuerverwaltung Buchhaltung Steuerverwaltung Raten Vorauszahlungen Teilzahlungen Zinsen Rückzahlungen Gebühren/Bussen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

29 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Extreme Komplexität Registermeldungen Umzug / Scheidung / Heirat / Kinder / Tod etc. Steuerregister GEMEINDE Steuererklärung Gemeindemeldungen Veranlagung natürliche Personen «Automat» / Sachbearbeiter Veranlagung Steueranlagen Tarife Leitdaten Veranlagungsverfügung Details Veranlagungsverfügung Schlussabrechnung Bezugssystem / Inkasso Steuerverwaltung Buchhaltung Steuerverwaltung Raten Vorauszahlungen Teilzahlungen Zinsen Rückzahlungen Gebühren/Bussen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

30 Veranlagungsverfügung: bisher Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

31 Schlussabrechnung: bisher Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

32 Neu ab 2015 D = «Anpassungen» Automatische Anpassungen (Pauschalen / max. Abzüge) E = «Korrekturen / Änderungen» Von SV / Veranlagung veranlasst G = Code inkl. Begründung Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

33 Neu ab 2015 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

34 Neu ab = Zahlungsverkehr übersichtlicher Identische Dokumente auch für direkte Bundessteuer, d.h. Veranlagungsverfügung Details zur Veranlagungsverfügung Schlussabrechnung Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

35 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Information an die Kundinnen / Kunden Während ca. 18 Monaten liegt jeder Verfügung / Abrechnung ein «info» als Leseanleitung mit hilfreichen Erklärungen zu den einzelnen Dokumenten bei. Ziel Jede Kundin / jeder Kunde erhält in 18 Monaten mindestens 1x eine Lesehilfe mit Erklärungen zur neuen Darstellung Unser Wunsch Lesen hilft! Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

36 Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Information an die Kundinnen / Kunden Während ca. 18 Monaten liegt jeder Verfügung / Abrechnung ein «info» mit einer Leseanleitung bei. ABER Auch die neue VV/SABR muss / soll geprüft und kontrolliert werden Fehler sind beidseits möglich 30 Tage Zeit für Einsprache Anschliessend ist Veranlagung rechtskräftig. Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

37 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen 3 Straflose Selbstanzeigen 4 Steuerperiode Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Mietwertanpassung (für Steuerjahr 2015) Ausblick Steuergesetz-Revision 2016 Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

38 bei SV seit Januar 2010 möglich aktive E-Rechnungskunden (~ 7 %) per (~ 6 %) per (5 %) per (4 %) per : total verschickte E-Rechnungen (+ 15,8%) Zur Zeit: prov. Abrechnungen Kantons- / Gemeindesteuern, direkte Bundessteuer und Ratenrechnungen Kantons- und Gemeindesteuern Voraussetzung für Nutzung sowie Anmeldung: E-Banking-Vertrag mit Post oder Bank Rechnung nicht mehr per Post, sondern via E-Banking Bezahlung per Mausklick Entscheid Zeitpunkt / Betrag kann abgeändert werden Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

39 Neuerungen bei (1/3) Bis heute war E-Rechnung nur möglich für prov. Abrechnungen Kantons- und Gemeindesteuern, direkte Bundessteuer sowie Ratenrechnungen Kantons- und Gemeindesteuern NEU: Mit Einführung neue Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung gesamter Prozess wird als E-Rechnung angeboten, d.h. auch Veranlagungsverfügung und Schlussabrechnung (inkl. Einspracheentscheid) Ausnahmen Steuerrekurs-Entscheid / Verwaltungsgerichts-Entscheid / Bundesgerichts-Entscheid Weiterhin auf Papier, da nicht allein Steuerverwaltung betroffen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

40 Neuerungen bei (2/3) Dies bedingt neues Vorgehen 1. Ratenrechnung 2015 wird normal als E-Rechnung verschickt. anschl. Deaktivierung aller E-Rechnungskunden Neuregistrierung notwendig auf Denn: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung können im Gegensatz zu Ratenrechnungen angefochten werden! Wer sich nicht neu registriert, erhält 2. Ratenrechnung und folgende wieder in Papierform. Information der E-Rechnungskunden Mit «info» als Beilage zu 1. Ratenrechnung Spezialausgabe Newsletter «10 Minuten» Wir haben ca. 80% Mailadressen der rund E-Rechnungskunden Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

41 Neuerungen bei (3/3) Wer sich nach Versand der ersten Ratenrechnung im Mai 2015 neu für die E-Rechnung registriert, muss Mailadresse angeben erhält künftig immer ein Mail bei Ratenrechnungen (als Dienstleistung der Steuerverwaltung) bei Versand Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung mit Hinweis auf Rechtsmittel Einsprachefrist von 30 Tagen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

42 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

43 Grundsatz Eigenmietwert Artikel 25 StG Steuerbar ist der Mietwert von Grundstücken oder Grundstückteilen Ausgangspunkt ist der ortsübliche Marktwert Mietwert = Betrag, der bei Fremdvermietung eines Grundstücks oder Grundstückteils erwirtschaftet werden könnte bzw. den ein/e Mieter/in als Miete bezahlen müsste. Berücksichtigung von Eigentumsbildung und Selbstvorsorge Massvolle Festsetzung Gros aller Eigenmietwerte nicht unter 60% des Marktes (Kantons-/Gemeindesteuern) bzw. 70% des Marktes (direkte Bundessteuer) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

44 Mietwertanpassung Festsetzung Mietwerte Schätzungsaufgabe der Steuerverwaltung und reiner Gesetzesvollzug Eine Mietwertanpassung ist grundsätzlich jederzeit möglich. Sicherstellen der steuerlichen Gleichbehandlung Nicht betroffen 2015: Landwirtschaft (Ausnahme Rundungsdifferenzen) Mietwertfaktoren von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich unter Berücksichtigung der regionalen Marktsituation Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

45 Aktuelle Situation Berechnungsgrundlage Bemessungsperiode Mietwertfaktoren 1999 Bestand und Umfang der Grundstücke wird laufend nachbewertet Letzte Anpassung der Eigenmietwerte führte 1999, vor 15 Jahren, zu einer Senkung der Mietwerte. Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

46 4 Beispiele mit Eigenmietwert heute Basis: Mietwertfaktoren 1999 Gemeinde Saanen: komfortables 5-Zi-Einfamilienhaus freistehend Eigenmietwert heute: CHF (Median* = 56.71% des Marktes) Gemeinde Worb: komfortables 5-Zi-Einfamilienhaus freistehend Eigenmietwert heute: CHF (Median* = 60.78% des Marktes) Gemeinde Bern 5 (Breitenrain): komfortable 4-Zi-Wohnung (StwE) Eigenmietwert heute: CHF (Median* = 55.72% des Marktes) Gemeinde Bern 6 (Bümpliz): komfortable 4-Zi-Wohnung (StwE) Eigenmietwert heute: CHF (Median* = 61.39% des Marktes) * Median = Mittelwert für Verteilung in der Statistik, d.h. die Hälfte der Fälle liegt beispielsweise unter 60% bzw. 70% und die Hälfte der Fälle liegt über 60% bzw. 70%. (StwE = Stockwerkeigentum) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

47 Mietwertanpassung 2015 Mietzinserhebung 2012 Über Objekte statistisch ausgewertet vermietete Einfamilienhäuser vermietete Stockwerkeigentumswohnungen Mietwertfaktoren für alle Gemeinden und Gemeindeteile überprüft (z.b. bei Fusionen oder grossen Gemeinden) Resultat / Fazit 143 von 356 Gemeinden sind ganz oder teilweise betroffen Erhöhung zwischen 2,5 % (Kandergrund) und 22,8 % (Bern Kreis 5 Breitenrain) Erinnerung Gros aller Eigenmietwerte nicht unter 60% des Marktes (Kantons-/Gemeindesteuern) bzw. 70% des Marktes (direkte Bundessteuer) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

48 Erhöhung Eigenmietwerte Ab Steuerjahr 2015: unterschiedliche Erhöhungen pro Gemeinde 143 von 356 Gemeinden ganz oder teilweise betroffen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

49 4 Beispiele Eigenmietwert heute und 2015 Basis: Mietwertfaktoren 1999 bzw Gemeinde Saanen: komfortables 5-Zi-Einfamilienhaus freistehend Eigenmietwert heute: CHF (Median = 56.71% des Marktes) Eigenmietwert ab 2015: CHF (+ 17,11% = + CHF 2 710) Gemeinde Worb: komfortables 5-Zi-Einfamilienhaus freistehend Eigenmietwert heute: CHF (Median = 60.78% des Marktes) Eigenmietwert ab 2015: CHF (+ 9.21% = + CHF 1 380) Gemeinde Bern 5 (Breitenrain): komfortable 4-Zi-Wohnung (StwE) Eigenmietwert heute: CHF (Median = 55.72% des Marktes) Eigenmietwert ab 2015: CHF (+ 22,08% = + CHF 2 690) Gemeinde Bern 6 (Bümpliz): komfortable 4-Zi-Wohnung (StwE) Eigenmietwert heute: CHF (Median = 61.39% des Marktes) Eigenmietwert ab 2015: CHF (+ 8.97% = + CHF 1 000) Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

50 Weiteres Vorgehen Mitte Mai bis Mitte Juni 2015 individuelle Mitteilung an alle betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer detaillierte Informationen / Erklärungen liegen Mietwertblatt bei Steuererklärung 2015 neuer Mietwert wird angedruckt bzw. in TaxMe-Online bereits aufgeführt sein Versand Steuererklärung Anfang 2016 Einsprache erst mit definitiver Veranlagung 2015 Eine Einsprache gegen den neuen Eigenmietwert ist erst ab 2016 möglich, d.h. nach Erhalt der definitiven Veranlagung der Einkommenssteuern Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

51 Inhalt 1 Rückblick 2014: Steuererklärung / Steuerjahr Verzinsliche Vorauszahlungen Straflose Selbstanzeigen Steuererklärung / Steuerjahr Neu: Veranlagungsverfügung / Schlussabrechnung Neuerungen bei der E-Rechnung Steuererklärung / Steuerjahr 2015: Mietwertanpassung Steuergesetz-Revision 2016: Ausblick Fragen Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

52 StG-Revision 2016: Ausblick (1/2) Hauptinhalte Begrenzung des Fahrkostenabzugs Neuregelung des Abzugs für Aus- und Weiterbildungskosten Neuregelung der Öffentlichkeit des Steuerregisters Weitere Änderungen Steuerwert von laufenden Leibrenten Veranlagung Grundstückgewinnsteuer Verjährungsfristen im Steuerstrafrecht Präzisierung von Artikel 66 Steuergesetz Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

53 StG-Revision 2016: Ausblick (2/2) Ausgeklammerte Themen Standortpolitische Massnahmen Steuerstrategie Unternehmenssteuerreform III Ausgleich der kalten Progression Zeitplan Januar 2015: Beratung durch Finanzkommission März-Session 2015: Beratung im Grossen Rat 1. Januar 2016: Inkrafttreten Erst gültig für Steuererklärung 2016 auszufüllen im Jahr 2017 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

54 Was wird wann wirksam Jahr 2015 Jahr 2016 Neue Veranlagungsverfügung und Schlussabrechnung (auch als E-Rechnung) Steuererklärung 2015 Generelle Mietwertanpassung Jahr 2017 Steuererklärung 2016 Steuergesetz-Revision 2016 Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

55 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

56 Fragen? Präsentation Steuerverwaltung - Medienkonferenz vom 16. Januar

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