Praxiswissen Innovationsmanagement
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- Christel Schmitz
- vor 9 Jahren
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1 Oliver Gassmann Philipp Sutter Praxiswissen Innovationsmanagement Von der Idee zum Markterfolg 2. erweiterte und überarbeitete Auflage
2 Gassmann/Sutter Praxiswissen Innovationsmanagement
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4 Oliver Gassmann Philipp Sutter Praxiswissen Innovationsmanagement Von der Idee zum Markterfolg
5 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden Carl Hanser Verlag München Internet: Lektorat: Lisa Hoffmann-Bäuml Herstellung: Thomas Gerhardy Umschlaggestaltung: Büro plan.it München Gesamtherstellung: Kösel, Krugzell Printed in Germany ISBN
6 Vorwort Derzeit führen zwei dominante Wege zum Geschäftserfolg in Westeuropa: erstens Kostenreduktionen durch Verlagerung in kostengünstige Niedriglohnländer. Die Folgen sind Arbeitsplatzverluste im großen Stil in Europa. Zweitens Innovation in Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen. Smarte Unternehmen wie Apple, BMW oder Festo internationalisieren, erzielen aber vor allem Wertschöpfung durch neue Produkte und starke Marken. Sie setzen auf die Erhöhung des subjektiven Kundennutzens, innovativere Kundenbeziehungen und kostengünstigere Verfahren. Schweizer und deutsche Unternehmen sind Weltspitze bezüglich der Anzahl Patente und Publikationen pro Kopf. Bei der Umsetzung der Ideen haben beide Länder jedoch noch Potenzial. Innovative Unternehmen sind profitabler als ihre Wettbewerber, doch die meisten Innovationsvorhaben scheitern. Es zeigt sich dabei immer wieder, dass in den hiesigen Unternehmen kein Mangel an guten Ideen herrscht. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtigen Ideen zu bewerten, zeitgerecht umzusetzen und im Markt erfolgreich einzuführen. Henkels Chief Technology Officer definiert Innovation einfach: Innovation ist, wenn der Markt Hurra schreit. Empirische Studien zeigen, dass höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung keine Garanten für mehr Rendite oder gar Shareholder-Value sind. Es kommt nicht auf die Höhe der finanziellen Investition in Forschung und Entwicklung an, sondern auf die intelligente Nutzung der Ressourcen. Damit lässt sich für die Unternehmensführer die Frage nach einer höheren Innovationsrate nicht einfach über eine Budgeterhöhung im F&E-Bereich beantworten. Echte Innovatoren wie 3M, Phonak oder Swatch entwickeln ganzheitliche Ansätze für die Gestaltung von Innovationen. Sie berücksichtigen den gesamten Prozess von der Idee bis zum Markterfolg. Am Institut für Technologiemanagement der Universität St.Gallen (ITEM-HSG) sowie in der Zühlke Gruppe wurden zahlreiche Projekte zu Innovationsthemen bearbeitet. Auslöser für die Realisierung eines praxisorientierten Buches waren das 40-jährige Jubiläum von Zühlke sowie das 20-jährige Jubiläum des ITEM-HSG. Insgesamt sechs Jahrzehnte Erfahrung mit Innovation haben uns inspiriert, ein Buch von Akademie und Praxis für die Praxis zu schreiben. Die erste Auflage war rasch ausverkauft. Das enorm positive Feedback unserer Leser, der Presse und vor allem der Innovatoren und F&E-Leiter an der Front
7 VI Vorwort haben uns dazu ermuntert, noch mehr Energie ins Buch zu stecken. Sämtliche Inhalte wurden aktualisiert, Fehler korrigiert und neue Fallbeispiele hinzugefügt. Auch inhaltlich haben wir drei neue Schwerpunkte hinzugefügt: Geschäftsmodellinnovation, Dienstleistungsinnovation und Führung. Innovation ist Chefsache. Das Buch richtet sich an Führungskräfte aller Hierarchiestufen, die den Wandel aktiv gestalten und die Chancen der Innovation umsetzen möchten. Es behandelt die Bausteine und Instrumente des situativen Innovationsmanagements. Dabei werden die wichtigsten harten und weichen Elemente einer Produktentwicklung anschaulich dargestellt. Erfolgsfaktoren, Checklisten und typische Fallen in der Führung von anspruchsvollen F&E-Bereichen und Innovationsprojekten werden aufgezeigt. Das Buch basiert auf den langjährigen Praxiserfahrungen der Autoren. Die Autoren repräsentieren eine große Bandbreite aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis. Ihnen gebührt ein großer Dank dafür, dass sie bereit waren, ihre wertvolle Zeit in die einzelnen Beiträge zu investieren. Ein spezielles Dankeschön geht an Sascha Friesike und Ursula Elsässer für die redaktionelle Koordination und Bearbeitung, an Rolf P. Maisch, Sven von Dombrowski und Stefan Schenk für den Methodikinput, an Barbara Widmer, Edgard Theiss und Daniel Tobler für die Reviews einzelner Kapitel sowie an Lisa Hoffmann-Bäuml für die gute Kooperation bei der Bucherstellung. St. Gallen, Zürich August 2010 Oliver Gassmann Philipp Sutter
8 Inhalt 1 Innovation: Zufall oder Management? Das ipod-syndrom als europäische Herausforderung Das Innovationsparadox Innovationsmanagement: Normativ, strategisch und operativ Grenzen der Planung: Prognosen scheitern Open Innovation: Von der Utopie zum Tool Orthodoxien überwinden Motivation und die richtige Kultur Wie innovativ ist mein Unternehmen? 50 Fragen zum Selbstcheck Übersicht zu den weiteren Kapiteln Technologiestrategie: Von der Vision zur Aktion Wozu eine Innovationsstrategie? Veränderte Rahmenbedingungen Die elf Schritte der Strategieentwicklung Innovationsprozesse Warum scheitern Innovationsprojekte? Zweiteilung des Prozesses Kreativität in der Wolkenphase Disziplin in der Bausteinphase Software: Agil oder plangesteuert? Markteinführung und Post-Projekt-Reviews Situativ anpassen: Beispiele für die Umsetzung Erfolgsfaktoren Risikomanagement in der Innovation Wie entstehen Risiken? Typische Risiken im Innovationsmanagement Risiken managen Fazit...75
9 VIII Inhalt 5 Plattformmanagement: Hohe Hürde großes Potenzial Plattformstrategien ein Allheilmittel? Ziele des Plattformmanagements Der Paradigmenwechsel Erfolgsfaktoren Architekturzentrierte Organisationsformen Phasen zur Umsetzung des Plattformmanagements Erfolgsfaktoren Technologie-Roadmapping Motivation für das Technologie-Roadmapping Nutzen des Technologie-Roadmappings Was ist eine Technologie-Roadmap? Planungsebenen beim Technologie-Roadmapping Erfolgsfaktoren Szenariotechnik Zukunftsinformationen für die Innovationsausrichtung Zum Verständnis von Szenarien Philosophie der Szenariotechnik Schritte der Szenariotechnik Praktische Hinweise für das Erstellen von Szenarien Beispiele von Szenarien Der Kunde als Innovationsmotor Erfolgstreiber Kundenintegration Chancen und Risiken der Kundenintegration Methoden der Kundenintegration Kundenintegration umsetzen: Erfolgsfaktoren Empathic Design in der BMW Group Die Herausforderung: Nachhaltig differenzieren Ansätze zur Kundenintegration in der frühen Innovationsphase Die Bedürfnisse des Kunden perfekt befriedigen Erfolgsfaktoren Schutz von Innovationen mit der richtigen Patentstrategie Kerndimensionen der Patentstrategie St. Galler Patentmanagementmodell Wo patentieren und zu welchen Kosten? Kooperationen Erfolgsfaktoren...177
10 11 Dienstleistungsinnovation durch Service Engineering Probleme bei Dienstleistungsinnovationen Defizite Handlungsempfehlungen Fazit Change a Running System Konstruktionsmethodik für Geschäftsmodellinnovation Im Zeitalter des Produktdenkens Elemente des Geschäftsmodells Geschäftsmodelle treten in Mustern auf Ein Geschäftsmodell entsteht immer in einem Ecosystem Die dominante Branchenlogik verstehen Geschäftsmodellinnovation durch Musteradaption Den Wandel realisieren Cross-Industry-Innovation: Der Blick über den Gartenzaun Die Grundsätze Innovationsphasen und Methoden Erfolgsfaktoren Rolle von Knowledge Brokern Umsetzung von Cross-Industry-Innovationen Führen: Der Unterschied zwischen Mittelmaß und Hochleistung Mut zum Entscheiden Die Kunst der transformationalen Führung Die Realtime-Illusion bei Käufern Kreativität und Wandel fördern Innovationskultur: It don t mean a thing if it ain t got that swing Stille Annahmen prägen die Organisation Der gute Umgang mit chronischen Entscheidungsdilemmas Das Wesen einer Innovationskultur Innovationskultur von Gore Vision und Werte No Ranks, no Titles Das Amöbenkonzept als Metapher Dem Wandel erfolgreich begegnen Globalisierung von Technologie und Innovation: Wie managen? Treiber der F&E-Internationalisierung Strategien der internationalen F&E Globale Innovationsprozesse erfolgreich managen Trends in der F&E-Globalisierung IX
11 X Inhalt Kreativitäts- und InnovationsMethoden A.1 Synektik A.2 TILMAG-Methode A.3 Spider Meeting A.4 6-Hut-Denken A.5 Bisoziations-Methode A.6 Mindmapping A.7 40 Innovationsprinzipien nach TRIZ A.8 Imaginäres Brainstorming A.9 Semantische Intuition A.10 Morphologischer Kasten A.11 Methode A.12 Galeriemethode A.13 Collective-Notebook-Methode A.14 CATWOE A.15 Provokationstechnik A.16 Quick and Dirty Prototyping A.17 Five Whys? A.18 Extreme-User-Interviews A.19 Langzeitprognose A.20 World-Café Zühlke empowering ideas Literatur Herausgeber Autoren Firmenverzeichnis Index
12 1 innovation: Zufall oder Management? Oliver Gassmann Heutiger Erfolg führt oft zu fehlender Veränderungsbereitschaft und schwachen Innovationsinitiativen und ist damit die Ursache für zukünftigen Misserfolg. Wirft man einen Blick in die Forbes-Liste, so stellt man große Veränderungen fest. Von den 100 größten Unternehmen weltweit, die 1917 in die Liste eingetragen waren, ist heute gerade einmal eines übrig geblieben: General Electric. Die anderen haben nicht überlebt. Eine häufige Ursache liegt darin, dass die Unternehmen zwar in der Vergangenheit erfolgreich innoviert haben und damit den Baustein für den damaligen Erfolg gelegt haben, aber später träge geworden sind. Innovation muss aber in den Genen eines Unternehmens verankert sein. Ansonsten überdauert der Erfolg nur eine zeitlich stark begrenzte Epoche. Nur Innovatoren als Wiederholungstäter überleben langfristig erfolgreich. Viele bislang erfolgreiche Unternehmen sind von Innovatoren überrascht und damit verdrängt oder marginalisiert worden. Compaq wurde von Dells Geschäftsprozess überrascht, Kodak von den Digitalkameras, Haushahn von Kones maschinenraumlosem Aufzug, Delta Air Lines vom Niedrigkostenmodell von Southwest Airlines, die traditionellen Buchläden von Amazon, CD-Hersteller von Apples itunes und anderen MP3-Anbietern. Kommt zusätzlich noch eine Wirtschaftskrise wie im Jahr 2008 hoch, beschleunigt sich die natürliche Selektion: 2009 ist die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen um mehr als 10 % gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Quelle und Saab sind nur zwei prominente Beispiele. Alle haben gemeinsam, dass bisherige Entwicklungen von Technologien und Produkten nicht in die Zukunft fortgeschrieben werden konnten. Innovation führt ständig zu Erneuerung von Industrien. Dabei werden etablierte Wettbewerbskonstellationen aufgebrochen; Innovation als ein Prozess der kreativen Zerstörung. Innovationen dienen als Rettungsanker in einem stark dynamisierten Industriewandel. Empirische Studien zeigen, dass innovative Unternehmen überproportional wachsen und profitabler sind als ihre Wettbewerber. Im Jahr 2005
13 2 1 Innovation: Zufall oder Management? fragte McKinsey rund Führungskräfte, was die wichtigste Voraussetzung für Wachstum sei. Das Ergebnis war eindeutig: Innovation. Die stetige Erneuerung von Leistungsangebot, Produkten und Prozessen wird zur einzigen Konstante beim erfolgreichen Wettbewerb in der globalisierten Wissensgesellschaft. Das innovative Unternehmen 3M hat rund Produkte im Portfolio. Für 2010 hat sich 3M das Ziel gesetzt, 50 % des Umsatzes mit Produkten zu erwirtschaften, die nicht älter als drei Jahre sind. Die zentrale Frage drängt sich auf: Ist Innovation Zufall, wie es Forscher und Ingenieure gerne darstellen, oder ist es Ergebnis eines vom Management klar geführten Prozesses? Vorweggenommen: Echte Innovation lässt sich nicht deterministisch planen und steuern. Glück und Zufall sind stetige Wegbegleiter von Neuerungen. Aber gleichzeitig wird die Erfolgswahrscheinlichkeit von Innovationen stark erhöht durch den Einsatz von ausgewählten Instrumenten und Prozessen, verbunden mit einer innovationsorientierten Führung und einer starken Innovationskultur. Innovation ist gesteuerter Zufall; Innovatoren sind oft Wiederholungstäter. 1.1 das ipod-syndrom als europäische Herausforderung Innovation is what defines who wins and who looses, fasst der ehemalige Chief Learning Officer von Goldman Sachs, Richard K. Lyons, die globalen Wettbewerbsregeln zusammen. Dabei kommt es nicht auf die Anzahl der Patente, nicht auf die Tragweite einer Erfindung oder gar auf die Medienpräsenz des Erfinders an. Letztendlich zählt die erfolgreiche Kommerzialisierung einer Erfindung. Innovatoren sind häufig Wiederholungstäter. Das Unternehmen Apple zeigt, dass es regelmäßig seine Produkte und sich selbst neu erfinden kann. Bekannt durch den Macintosh, entwickelte Apple aus überwiegend bekannten Technologien den MP3-Player ipod, welcher die Musikbranche mit seiner Erfolgsgeschichte radikal revolutionierte. Der ipod wurde 2001 vorgestellt; Apple hat heute mehr als 50 % seines Konzernumsatzes mit dem ipod und dem internetbasierten Musikgeschäft itunes erzielt. Die Erwartungshaltung an Apple ist so groß, dass die reine Ankündigung des neu entwickelten Mobiltelefons iphone von Apple das Unternehmen war bislang nicht im Mobiltelefongeschäft tätig am gleichen Tag bei Nokia zu einem Aktieneinbruch von 6 % geführt hat. Das iphone wurde vom Time Magazine zur Erfindung des Jahres 2007 gekürt sind im App Store bereits (!) Applikationen für das iphone verfügbar. Das im gleichen Jahr lancierte ipad führte zu ähnlichem Erfolg, obwohl Tablet PCs seit Jahren auf dem Markt eher erfolglos existieren.
14 1.1 Das ipod-syndrom als europäische Herausforderung Doch worauf basiert der Erfolg von Apples ipod? Nicht die Technologie, sondern die User-Schnittstelle, das Design und vor allem das Geschäftsmodell waren ausschlaggebend für den überragenden Markterfolg. Technologisch war der ipod kein Durchbruch die zugrunde liegende MP3-Technologie (MPEG-1 Audio Layer 3) wurde von der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft bereits ab 1982 entwickelt und 1992 als Standard etabliert. Fraunhofer ist stolz auf die Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe für die MP3-Technologie allein von Microsoft nahm Fraunhofer im Jahr Millionen Euro Lizenzgebühren ein. Doch die deutschen Unternehmen verpassten den Milliardenmarkt der MP3-Player weitgehend. Dieses ipod-syndrom einer verpassten Technologiekommerzialisierung ist nicht neu. Auch die Schweiz als führende Wissenschaftsnation, gemessen in Patenten und Publikationen pro Kopf, kennt solche verpassten Chancen: Die LCD-Technologie war eine Entwicklung der Schweizer Unternehmen BBC (dem Vorgänger von ABB) und Hoffmann-La Roche in den 70er-Jahren. Die Patente wurden günstig durch das dafür gegründete Joint Venture Rolic verkauft; die Kommerzialisierung des LCD-Milliardenmarkts erfolgte zunächst in Japan, später in Korea. Der steigende Wettbewerbsdruck durch Globalisierung und neue Marktspieler, kürzere Produktionszyklen und damit der höhere Innovationsdruck bei gleichzeitig sinkenden F&E-Budgets und eskalierenden F&E-Kosten zwingt große wie kleine Unternehmen, neue Wege zur Stärkung ihres Innovationspotenzials einzuschlagen. Gerade in Westeuropa ist der Druck zu höheren Innovationsraten stark gestiegen. Die Unternehmen müssen dem mörderischen Kostenwettbewerb mit den östlichen Konkurrenten standhalten. Neue Produkte und Dienstleistungen der Vergangenheit werden immer schneller imitiert und werden damit zu Commodities, bei denen der günstigste Anbieter die Marktanteile gewinnt. 3 Schweizer und globales Innovationsranking Für die Schweiz haben wir in unserem Center for Innovation 2009 ein Innovationsranking erstellt, das zur Titelstory der Bilanz wurde. Den ersten Platz von insgesamt 790 Unternehmen in der Rangliste belegt Nestlé zusammen mit Nespresso, gefolgt von Swatch und Logitech. Migros erlangt als erstes, fast ausschließlich in der Schweiz tätiges Unternehmen Platz vier. Befragt wurden 220 CEOs und Geschäftsbereichsleitende in der Schweiz. In der Befragung zeigte sich, dass die genannten Unternehmen fast alle aufgrund ihrer Produkte als innovativ wahrgenommen werden. Zudem werden Schweizer Unternehmen oftmals wegen ihrer Geschäftsprozesse, Nachhaltigkeit sowie Geschäftsmodelle als innovativ angesehen. Innovation ist in der Schweiz stark technisch und organisatorisch geprägt. Kundenerlebnisse und Dienstleistungen stehen der
15 4 1 Innovation: Zufall oder Management? Befragung zufolge in der Schweiz noch (zu) selten im Mittelpunkt von Neuerungen. Auch im Ranking auf vorderen Plätzen war der Automobilverleih Mobility, der Online-Terminkoordinationsdienst Doodle und der Einzelhändler Digitec. Fazit unserer Studie: Damit ein Unternehmen als innovativ wahrgenommen wird, reicht es in der Regel nicht aus, exzellente Innovationen hervorzubringen. Die Innovativität muss auch kommuniziert werden. Es gilt, in den Köpfen der Kunden, Zwischenhändler, Zulieferer, Kooperationspartner und auch innerhalb des Wettbewerbs, ein Innovationsimage aufzubauen. Des Weiteren ist nicht die Anzahl von Innovationen entscheidend für die positive Wahrnehmung, sondern die Relevanz und der Innovationsgrad. Unternehmen, die wie Swatch eine wirklich innovative Idee über Jahre konsequent verfolgen, werden demzufolge eher als innovativ wahrgenommen als Firmen, die laufend kleine Neuerungen und Verbesserungen anbieten. Doch wie sieht es im globalen Innovationswettbewerb aus? Unter den Top Ten der weltweit innovativsten Unternehmen rangiert gerade ein europäisches Unternehmen: Nokia (Platz neun). Kurz dahinter kommen BMW und IKEA, ansonsten dominieren US-amerikanische Unternehmen die Innovationshitliste der Business Week von Hier ist eine starke Aufholjagd erforderlich, um das ipod-syndrom zu überwinden. Statt das gesamte Ökosystem zu analysieren und die Geschäftsmodelle zu hinterfragen, bleiben Schweizer Unternehmen häufig bei der Entwicklung der neuen Technologie stehen. Auf der anderen Seite gibt es in Europa noch zahlreiche Hidden Champions dies sind exzellent arbeitende, aber weniger bekannte Weltmarktführer. Diese Hidden Champions in Europa basieren vor allem auf Innovationserfolg. 85 % aller Hidden Champions nannten Technologieführerschaft als zentrale Quelle für Marktführerschaft (Simon 1996, 2007). Beispiele sind Bühler als Spezialist für mechanische und thermische Verfahrenstechnik in der Getreideverarbeitung und in der Schokoladenproduktion mit einem Weltmarktanteil von über 50 %. Oder Phonak, der weltweit führende Hörgerätehersteller mit 36 % Weltmarktanteil. Oder der Vorarlberger Blum, der als Weltmarktführer mit Möbelbeschlägen fast eine Milliarde Euro Umsatz erzielt. Oder Claas, Sefar, Rittal, Giesecke & Devrient, Gallus, Jenoptik, Qiagen, Trumpf zahlreiche Unternehmen, welche man wenig in der Öffentlichkeit kennt, die aber Weltmarktführer in ihren Segmenten sind. 1.2 Das Innovationsparadox Die Führung von Innovation ist eines der am wenigsten untersuchten Gebiete der Managementforschung. Gleichzeitig ist deutlich mehr bekannt, als in der durchschnittlichen Unternehmenspraxis umgesetzt wird. Es gibt jedoch keine
16 1.2 Das Innovationsparadox einfachen Ratgeberempfehlungen für das richtige Management von Innovation. Vielmehr gibt es zahlreiche Spannungsfelder, Widersprüche und Paradoxien, welche beispielhaft aufgeführt werden: 1. Empirische Studien über Branchen hinweg zeigen: Innovative Unternehmen sind überdurchschnittlich profitabel. Aber gleichzeitig scheitern die meisten Innovationsprojekte. In die klassischen Managementbücher schaffen es in der Regel nur Erfolgsgeschichten. 2. Innovation ist der größte interne Wachstumstreiber, aber auch gleichzeitig das größte Risiko für ein realisiertes Wachstum. Innovation und Risiko sind stets zwei Seiten einer Medaille. Mehr Innovation mit weniger Risiko bleibt Wunschdenken. 3. Es gibt nichts Stärkeres, als wenn die Zeit für eine Idee reif ist. Gleichzeitig profitieren die wenigsten Erfinder selbst kommerziell von ihren Erfindungen. Es gilt oft: Die erste Maus wird von der Mausefalle erschlagen, die zweite frisst den Käse. 4. Die Kosten für die Produktentwicklung steigen, gleichzeitig nehmen die Produktzyklen ab. In der Pharmaindustrie hat dies zur gefährlichen Produktivitätslücke geführt: Da die Patentdauer beschränkt ist, verbleibt immer weniger Zeit für die wirtschaftliche Nutzung der Innovation. 5. Vergangener Erfolg ist eine große Barriere für Innovation und damit für den Erfolg in der Zukunft. Gerade KMU haben damit zu kämpfen, dass ihre Existenz oft mit einer Innovation in einer Marktnische begann, aber anschließend für viele Jahre keine echten Investitionen in Neuerungen getätigt wurden. Auf der anderen Seite gibt es einige Wiederholungstäter, wie Apple, Igus, Festo und IDEO. 6. Innovation umfasst Ideen und Erfindungen auf der einen Seite, aber auch Umsetzung in eine marktgerechte Leistung auf der anderen Seite. Ohne Ideen gibt es keine Innovation; aber zu viele neue Ideen in der späten Innovationsphase behindern eine rasche Umsetzung der Innovation. Innovation erfordert sowohl Kreativität als auch Disziplin im Team. 7. Ohne Innovationsinitiativen gibt es keine Innovation, aber zu viele Innovationsprojekte verstopfen die Innovationspipeline. Statt die Innovationsrate zu erhöhen, bringen einige Unternehmen durch überlastete F&E- Abteilungen kaum noch Produkte auf den Markt. 8. Innovationen müssen kundenorientiert sein. Hört man jedoch zu viel auf den Kunden, kann man sich nicht differenzieren. In der Automobilindustrie kommen weniger als 10 % aller Innovationsideen vom Kunden; meist sind dies nur inkrementelle Verbesserungen. 9. F&E wird oft von den Ingenieuren als alleinige Quelle für Innovation wahrgenommen. Die meisten wertschaffenden Innovationen entstehen 5
17 6 1 Innovation: Zufall oder Management? jedoch durch das Zusammenspiel mehrerer Funktionen: Marketing, aber auch Vertrieb, Beschaffung, Produktion und Logistik können große Innovationen vorantreiben. 10. Interdisziplinäre Teams sind notwendig für Innovation, gleichzeitig erfordern die immer anspruchsvolleren Technologien eine hohe funktionale Spezialisierung. Produktentwicklung ist wie Fußball: Nicht die Mannschaft mit den teuersten Soloprofis gewinnt, sondern die Mannschaft mit dem besten Team. 11. Stage-Gate-Prozesse erhöhen die Transparenz im Innovationsprozess und stellen Qualität systematisch sicher. Gleichzeitig enden viele bei der Innovationsbürokratie, verstärkt durch falsch verstandene ISO-Richtlinien. Einige Unternehmen, wie Leica, fassen den gesamten Innovationsprozess wieder auf 20 Seiten zusammen, um die Essenz des Prozesses auch wieder stärker zu leben. 12. Aufgrund der Rigidität der Stage-Gate-Prozesse und anderen linearen Phasenkonzepte werden oft agile Projektmanagementmethoden wie Extreme Programming gefordert. Das Potenzial dieser Methoden ist enorm, da sehr schlank. Werden agile Konzepte aber nicht richtig geführt, vom Kunden bzw. Auftraggeber mitgetragen und durch einen kompetenten, kommunikativen Projektleiter moderiert, enden diese oft im Chaos. 13. Fachspezialisten sind der Trumpf in der F&E, aber gleichzeitig können diese keine gleichwertige Karriere machen. Duale Karrierepfade, wie alternative Fach- und Projektleiterlaufbahnen, die zur klassischen Führungslaufbahn gleichwertig sind, werden oft propagiert, aber nur bis zu einer mittleren Kaderstufe wirklich gelebt. 14. Querdenker sind bei Innovation gefordert, um bestehende Glaubensgrundsätze zu hinterfragen. Diese werden aber nicht rekrutiert, da diese oft nicht zur Unternehmensphilosophie passen. Gibt es aber zu viele Querköpfe, wird zu wenig am gleichen Strick in der Umsetzung gezogen. 15. Machtsponsoren sind für große Innovationsprojekte hilfreich, werden jedoch zu viele Projekte direkt an der Geschäftsleitung angehängt, ist diese überfordert. Mikromanagement, intransparente Entscheidungen und Chaos sind die Folge. 16. Es gilt Zelte statt Paläste: Temporäre Projektorganisationen erweisen sich häufig als schlagkräftiger im Vergleich zu Linienorganisationen. Gleichzeitig werden enorme Herausforderungen an das Wissensmanagement gestellt, da das mittlere Management manchmal Lähmschicht, oft aber auch der Hauptträger des Wissens übergangen wird. 17. In der Projektselektion werden transparente Entscheidungsprozesse gefordert. Gleichzeitig werden U-Boot-Projekte ohne Freigaben und offi-
18 1.3 Innovationsmanagement: Normativ, strategisch und operativ zielles Budget toleriert und bei Erfolg als Unternehmertum gefeiert. Ericsson erlaubt explizit nicht offizielle Aktivitäten, 3M stellt den Mitarbeitern pauschal 15 % der Zeit als Freiraum zur Verfügung. 18. Innovationen sind zu schützen, um die erwarteten temporäre Monopolgewinne zu erzielen. Wird eine Innovation sofort imitiert, gibt es kaum Anreize für den Innovator. Gleichzeitig werden Open-Source-Software produkte wie Linux, Apache oder das Google-Betriebssystem Android enorm erfolgreich. Offene Innovationsprozesse werden zum derzeitigen Managementparadigma. 19. Die Anzahl der Patente nimmt enorm zu, die Patentämter kommen mit der qualitativen Prüfung kaum nach. Zudem werden Rekordpreise erzielt: 612,5 Millionen US-Dollar bezahlte die mit BlackBerry bekannt gewordene Firma Research in Motion für eine Patentverletzung an NTP, einer fünfköpfigen Patentholdingfirma. Das Patent wäre ohne die BlackBerry-Produkte wenig wert gewesen. Auf der anderen Seite nimmt die Qualität der Patente immer mehr ab, da die Patentämter operativ mit der materiellen Prüfung überlastet sind. 20. Serviceinnovationen erscheinen für die produzierende Industrie attraktiv. Gleichzeitig lassen sich die meisten neu entwickelten Dienstleistungen schlecht verkaufen, da nicht dem Kunden verrechenbar. Statt der erhofften Serviceoase entsteht ein unprofitabler Servicedschungel. Die Spannungsfelder sind vielfältig und bergen großes Konfliktpotenzial. Werden die Spannungen aber offen und produktiv ausgetragen, können diese auch eine Quelle für Innovation werden. Führungskräfte sollten sich die richtigen Fragen stellen und sich nicht mit einfachen Anleitungen zufriedengeben. Offene Selbstreflexion und Erkenntnis der wahren Innovationstreiber für das eigene Unternehmen helfen bei der Entwicklung des Unternehmens zu einem schlagkräftigen Innovator innovationsmanagement: Normativ, strategisch und operativ Es reicht nicht mehr aus, Technologien erfolgreich zu entwickeln. Vielmehr hat das Management von Innovation ganzheitlich auf normativer, strategischer und operativer Ebene zu erfolgen (Bild 1.1). Das normative Management von Innovation muss sich aktiv mit Vision, Mission, Werten und Leitbild auseinandersetzen. Gerade in hoch entwickelten Volkswirtschaften wird die Technologieeuphorie ersetzt durch grundsätzliche Technologieskepsis: Wo liegen die Grenzen in der Forschung? Darf es sein, dass mit biologischen Kampfstoffen
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