Selbstmanagement- Therapie

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1 F. H. Kanfer H. Reinecker D. Schmelzer Selbstmanagement- Therapie Ein Lehrbuch für die klinische Praxis Mit 43 Abbildungen Technische Hochschule Darmstacft Fachbereich 3 insutuä für Psych v-oq?3 Steubenpiatz 12, 6100 Dar;nsiadt Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo Hong Kong Barcelona

2 Inhaltsverzeichnis Teill Theoretische Grundlagen der Selbstmanagement-Therapie. 1 1 Einführung in die Thematik Zur thematischen Einbettung der Selbstmanagement- Therapie: Einige Wurzeln und Entwicklungslinien der Klinischen Psychologie Einige Basisannahmen der Selbstmanagement- Therapie 7 2 Grundlagen der Selbstmanagement-Therapie Grundannahmen unseres System-Modells menschlichen Verhaltens Ähnliche System-Modelle.., Alpha-, Beta-und Gamma-Variablen Selbstregulation", Selbstkontrolle" und Selbstmanagement"-Therapie Zur besonderen Bedeutung des Selbstregulations -Systems" (Beta-Variablen) Zur Rolle von automatisierter" versus kontrollierter" Informationsverarbeitung Theoretische Modelle der Selbstregulation Selbstkontrolle: Ein Spezialfall von Selbstregulation Selbstmanagement-Therapie Therapie als dynamisches" und interaktives" Problemlösen Traditionelle Problemlöse-Ansätze in der Klinischen Psychologie: Ein. kurzer historischer Rückblick Selbstmanagement als dynamisches" Problemlösen in einem komplexen Kontext... 43

3 XVI Inhaltsverzeichnis Selbstmanagement als interaktives" Problemlösen ' Die Rolle der TherapeutrKlient-Beziehung im Selbstmanagement-Prozeß Kooperative Therapeut-Klient-Beziehung: Die therapeutische Allianz" im Selbstmanagement- -Prozeß 58 "'" Funktionen des Therapeuten.' Zur Bedeutung von Therapiemotivation" Allgemeine Aspekte von Therapiemotivation" "Änderungsmotivation" Intrinsische oder selbstregulatorische" Motivation Modelle von Verhaltensstörungen Störungsmodelle" als Ordnungsschemata Psychologische Modelle von Verhaltensstörungen Gemeinsame Elemente klinischer Probleme Aspekte einer Theorie der Verhaltensänderung Veränderung durch erfahrungsorientiertes Lernen Zur Bedeutung des Health-Beliefs-Model" (HBM) für Verhaltensänderungen Zur Bedeutung Plausibler Modelle" (PM) ' für die Therapie 89 i Phasen der Veränderung: Das Modell von Prochaska & DiClemente Einige Bedingungen effektiver Verhaltens- \ änderungen im Selbstmanagement-Prozeß Diagnostik" und ihre Implikationen für den Selbstmanagement-Ansätz Klassische" versus verhaltenstheoretische" Diagnostik Ziele von Diagnostik Zuweisung zu einer diagnostischen Kategorie Erfassung spezieller Fertigkeiten (und Defizite) Transformation vager Klientenbeschwerden in konkrete Fragestellungen Diagnostik zum Zweck der Selektion von Interventionsstrategien Vorhersage zukünftiger Verhaltensweisen unter speziellen Bedingungen Prinzipien der verhaltenstherapeutischen Diagnostik Notwendigkeit einer individuellen Problemanalyse 102

4 Inhaltsverzeichnis XVII Funktionale Betrachtungsweise Inhaltliche Nähe von Diagnostik und Intervention.' Diagnostik als zeitlicher Verlaufsprozeß Aktive Rolle des Klienten im Prozeß der Diagnostik Ökonomie der Informationssammlung Hypothesenleitung" und ergebnisorientiertes Optimieren" 106 J" 3.4 Evaluation durch kontrollierte Praxis Der therapeutische Prozeß in der Makro-Perspektive Entscheidungen im Makro-System Stationen eines Klienten vor einer Therapie Der erste Schritt: Die Person nimmt ein Problem wahr 119 v Der zweite Schritt: Die Person bewertet das Problem Der dritte Schritt: Die Person entscheidet sich, Hilfe zu suchen Zur Rolle therapeutischer Erwartungen Psychologische Grundlagenforschung und therapeutische Praxis Theorie, Technologie, Praxis Theorien und die Beschreibung von Ereignissen Theorien und die Begründung therapeutischen Handelns Psychologie: Wissenschaft und klinische Praxis 140 Teil II Ein 7-Phasen-Modell für den diagnostisch-therapeutischen Prozeß 145 Einführung in die Thematik 147 Zur Rolle und Funktion von Orientierungsmodellen 147 Die Beziehung des 7-Phasen-Modells zu ähnlichen Modellen in der Klinischen Psychologie 148 Das 7-Phasen-Modell im Überblick (Kurzfassung) 150 Erläuternde Kurzcharakteristik des Modells 154 Zum vorläufigen Geltungsanspruch 157

5 XVIII Inhaltsverzeichnis Abschließende Bemerkungen zur sprachlich-didaktischen Darstellung des Modells 160 Phase 1 Eingangsphase - Schaffung günstiger Ausgangsbedingungen. 163 Einleitender Überblick Bildung einer therapeutischen Allianz" Strukturierung der Rollen" von Therapeut und Klient/Aufbau einer kooperativen Therapeut-Klient- Beziehung Rollenstrukturierung Möglichkeiten des gezielten Beziehungsaufbaus Aufbau von Arbeitsorientierung" und Eigenaktivität Problembezogene Informationssammlung Sichtung der Eingangsbeschwerden ( Screening") Sichtung von Eingangserwartungen Erste Überlegungen hinsichtlich therapeutischer Ansatzpunkte ( targets") Äußere" Merkmale der Therapiesituation Organisatorische Belange Therapeutisches Setting" 202 Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase Phase 2 Aujbau von Anderungsmotivation" und vorläufige Auswahl von Anderungsbereichen 207 Einleitender Überblick,..' Aufbau von Therapiemotivation (speziell: Änderungsmotivation") Motivieren durch Grundbedingungen des Selbstmanagement-Konzepts 213

6 Inhaltsverzeichnis XIX 1.2 Motivieren durch die Reduktion von Demoralisierung und Resignation : Spezielle Motivationsstrategien Motivationsanalyse Gezielter Aufbau von Änderungsmotivation Erste Ansätze zur Ziel- und Wertklärung (ZWK) Vorläufige Auswahl von Änderungsbereichen Sachliche Auswahl therapeutischer Ansatzpunkte Motivationsabhängige Auswahl von Änderungsbereichen Beantwortung der Grundfrage: Ändern vs. Akzeptieren?" 240 Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase Phase 3 : Verhaltensanalyse und funktionales Bedingungsmodell Einleitender Überblick Situative Verhaltensanalyse: Von der Makro- zur Mikro-Ebene Kontextuelle Verhaltensanalyse: Von der Mikro- zur Makro-Ebene Analyse von Plänen und Regeln Analyse von Systembedingungen Zusammenfassen vorläufiger Hypothesen zu einem funktionalen Bedingungsmodell 276 Zusammenfassung/Abschließende B e m e r k u n g e n zu Phase Phase 4 Vereinbaren therapeutischer Ziele 283 Einleitender Überblick 284

7 XX Inhaltsverzeichnis 1 Klären von Therapiezielen Gemeinsame Zielanalyse Konsens über therapeutische Zielperspektiven..' Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase Phase 5 Planung, Auswähl und Durchführung spezieller Methoden Einleitender Überblick Planung spezieller Methoden (= Auswertung der Phasen 1-4) Nutzung therapeutischer Wissensspeicher Verarbeitung vorliegender Klienten-Informationen Detaillierte Analyse der potentiellen Maßnahmen ( Interventionsanalyse") Entscheidung über spezielle Interventionen Durchführung der entsprechenden Maßnahmen 320 Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase f ; Phase 6 Evaluation therapeutischer Fortschritte 323 Einleitender Überblick Kontinuierliche therapiebegleitende Diagnostik Prä/Post-Evaluation Zielabhängige Evaluation" in der Praxis 332 Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase Phase 7 Endphase - Erfolgsoptimierung und Abschluß der Therapie. 345 Einleitender Überblick 346

8 Inhaltsverzeichnis XXI 1 Stabilisierung und Transfer therapeutischer Fortschritte Arbeit an restlichen therapeutischen Ansatzpunkten bzw. Bearbeiten neuer therapeutischer Ziele Erlernen von Selbstmanagement" als Prozeß Erlernen von Selbstmanagement-Fertigkeiten Gezielte Prävention von Mißerfolgen und Rückfällen Beendigen/Ausblenden der Kontakte Abschluß- Feedback" sowie Vorbereitung von Follow-up'VKatamnesen 364 Zusammenfassung/Abschließende Bemerkungen zu Phase Abschließende Bemerkungen zu Teil II Entscheidungshilfen für den Umgang mit dem 7-Phasen-Modell 367 Zur empirischen Bewährung des Ansatzes 369 Epilog 370 Teil III Die Umsetzung des Selbstmanagement-Ansatzes in die Praxis Allgemeine Aspekte des Selbstmanagement-Konzepts in der Praxis Gesprächsführung und Interaktion im Selbstmanagement-Prozeß: Das diagnostisch-therapeutische Interview Zur Funktion der therapeutischen n Gesprächsführung Alltägliche versus therapeutische Interaktionen Allgemeiner Stil der Gesprächsführung und Interaktion im Selbstmanagement-Prozeß Spezielle zielorientierte Strategien des Gesprächs Die Rolle von Kognitionen, Emotionen und Verhaltensweisen bei der therapeutischen Gesprächsführung Strukturierung der Therapiekontakte 402

9 XXII Inhaltsverzeichnis Typischer Aufbau einer Therapiesitzung Zur besonderen Situation des. Erstkontakts Sechs Grundregeln für das Selbstmanagement Vorgehen Grundlegende Selbstmanagement-Fertigkeiten Vermittlung von Selbstregulationsfähigkeiten Veränderung der Umgebung 425. =._ Therapeutische Aufgaben und Hausaufgaben" Rollenspiel 429-1:4.5 Kontrakte schließen Umgang mit unerwarteten Situationen Entspannungsübungen / körperliche Fitness Entwicklung von Genußfähigkeit Möglichkeiten der Ziel-und Wertklärung (ZWK) Einige theoretische Grundlagen.... ; Hauptzwecke und Funktionen der ZWK Konkrete Durchführungsvoraussetzungen in der Praxis Produktionsphase" Auswertung" der ZWK-Anregungen Integration der ZWK-Ergebnisse in den Alltag Mögliche Schwierigkeiten bei der Durchführung von ZWK Ziel-und Wertklärung als individueller Lernprozeß Umgang mit schwierigen Therapiesituationen Problemlösen bei Binnen-Problemen" Widerstands"-Phänomene im Rahmen des Selbstmanagement Prozesses Spezielle Problemsituationen Der Therapeut als Person Anforderungen an einen effektiven" Selbstmanagement-Therapeuten Therapeutische und interpersonale Fertigkeiten Persönliche Überzeugungen, Motive und Wertvorstellungen des Therapeuten Lebenserfahrung" und Wissen über sich selbst Wissen über die soziokulturelle Realität von Klienten Orientierung an ethischen/berufsständigen Standards Zur Bedeutung von Selbsterfahrung" für Selbstmanagement-Therapeuten: Möglichkeiten einer Zielorientierten Selbstreflexion". 511

10 Inhaltsverzeichnis XXIII Vergangenheitszentrierte Selbstreflexion Gegenwartsbezogene Selbstreflexion Zukunftsbezogene Selbstreflexion Zur Rolle von Ausbildung, Supervision und professioneller Weiterentwicklung Zur Rolle von Therapieausbildung Zur Rolle von Supervision Zur professionellen Weiterentwicklung Optimierung der klinisch-psychologischen Urteilsbildung in der Praxis Beurteilungsfehler und InformationsverarbeitungsrVerzerrungen in der klinischen Praxis: Einige Beispiele Einige Gründe für verzerrte Informationsverarbeitung Strategien zur Minimierung von Beurteilungsfehlern 563 Anhang 573 Literatur 588 Sachverzeichnis 627

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