ITIL V3 - Security Management
|
|
|
- Oswalda Lorenz
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 ITIL V3 - Security Management Richard Friedl [email protected] ITIL is a Registered Trade Mark, and Registered Community Trade Mark of the Office of Government Commerce, and is Registered in the U.S. Patent and Trademark Office.
2 Über ITSM Partner Gründung des Unternehmens 2005 Derzeit 13 Mitarbeiter und mehrere externe Berater und Trainer Spezialisiert auf Service Management: Beratung-Training-Implementierung Unsere ITIL Trainings sind offiziell akkreditiert von EXIN Marktführer für ITIL Schulungen in Österreich
3 Die neuen Bücher
4 Wozu eine Version 3 von ITIL Veröffentlichung und Verbreitung der Version 2 seit 2000 Von 7 Büchern sind nur 2 wirklich bekannt (Service Support, Service Delivery) Passagen (z.b. über Technologie ) sind veraltet Struktur und Layout der Bücher sind nicht gelungen Wichtige Themen wie Strategie und Service Design wurden nicht behandelt neue Best Practices seit 2000 wurden nicht in die alten Bücher aufgenommen
5 Warum und wie ITIL geändert wurde Neue Bücher als Kern für Erweiterungen. Offen für aktuelle und zukünftige Anforderungen!
6 Grundlegende Ideen Services müssen NÜTZLICH und BRAUCHBAR sein ( Service Utility ) Services müssen ZUVERLÄSSIG sein und GEWÄHRLEISTET werden ( Service Warranty ) Service Utility nützt den Kunden zur Steigerung ihrer Produktivität und zur unterbrechungslosen Ausführung der Geschäftsprozesse Service Utility dient zur Minimierung der Auswirkung von Störungen und ermöglicht den Kunden Mobilität und Unabhängigkeit von zeitlichen Beschränkungen Service Warranty sorgt für Verfügbarkeit, Kapazität, IT Security und IT Service Continuity
7 Der Servicelebenszyklus Richtlinien und Ziele Service Strategy Änderung und Umsetzung Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement Service Transition Lernen und nachhaltig Verbessern Continual Service Improvement Service Design Service Strategy Service operation
8 Der Servicelebenszyklus Service Operation Event Mgm Incident Mgm Request Fulfillment Problem Mgm Access Mgm Service Design Service Catalogue Mgm Capacity Mgm Availability Mgm Service Level Mgm Service Continuity Mgm Information Security Mgm Supplier Mgm Service Strategy Financial Mgm Portfolio Mgm Continual Service Improvement Service Transition Change Mgm Service Asset & Configuration Mgm Release & Deployment Mgm Service Validation & Testing Evaluation Knowledge Mgm
9 Warum ITIL geändert wurde Quelle: APMG, Trainerbriefing 2007
10 Der Status im Refresh Projekt ( ) Die 5 Hauptwerke sind veröffentlicht (dzt. in Englisch) Ergänzende Bücher sind im Entstehen itsmf Deutschland übersetzt derzeit die 5 Bücher Ein deutschsprachiges Glossar ist fertig (59 Seiten) Das neue Schulungs- und Zertifizierungsschema ist nahezu fertig Neue Ausbildungen sind ab Ende 2007 sinnvoll
11 Neues und Anmerkungen Lebenszyklus statt Framework Neue Themen aufgenommen Übersetzung durch itsmf.de Neues Zertifizierungsschema V2 Prozesse wurden aufgeteilt Struktur und Layout sind gelungen Good Practice ergänzend zu Best Practice <- Ergänzende Bücher folgen <- sinnvoll <- klare Begriffswelt, auch in Deutsch <- Anrechnung bestehender Zertifizierung <- Sicherung von Investitionen <- mehr Buch für das viele Geld <- realistischer Ansatz
12 Information Security Management
13 Zweck von Information Security Management Zweck: Gleicht IT Security mit Business-Security ab Gewährleistet Security bei allen Service Mgmt. Aktivitäten gibt die strategische Richtung für Security Aktivitäten vor managed Information Security Risiken managed alle IT Security Aktivitäten Information allgemein, beinhaltet Datenspeicher, Datenbanken, Metadaten
14 Ziele von Information Security Management Verfügbarkeit (Availability) Vertraulichkeit (Confidentiality) Integrität (Integrity) Authentizität Die Definition der Security ist nur im Kontext mit Business-Bedürfnissen und Risiken ausreichend!
15 Umfang ISM muss die gesamte IT und Business Security verstehen: Business Security Policy und Pläne Den Geschäftsbetrieb und seine Security Anforderungen zukünftige Business Pläne und Anforderungen gesetzliche Anforderungen Verpflichtungen und Zuständigkeiten bzgl. Security im SLA Business- und IT Risiken und deren Management
16 Umfang ISM soll als Inhalt haben: Produktion, Wartung, Verteilung und Durchführung einer Information Security Policy und unterstützender Policies Aufbau und Betrieb eines Information Security Management System (ISMS) für die effektive Steuerung der Information Security Security Management Information System (SMIS) Information Security Policy(s) Security reports and information Security controls Security risks and responses
17 Security als Service im Service Katalog SD 4.1.4, p63, SD 6.4.5, p194
18 Auslöser für den Prozess Neue/veränderte Richtlinien der Unternehmensorganisation Neue/veränderte Business Security Policy Neue/veränderte Businessanforderungen Neue/veränderte Anforderungen in Verträgen Review und Revision von Designs und Strategien Requests aus anderen Bereichen, vor allem SLM
19 Security im Big Picture des Service Design SD 4.2, p60
20 Design von Services: Change Mgmt. ist der Schlüssel SAC = Service Acceptance Criteria SDP = Service Design Package (Dokumentation des Service) SLR = Service Level Requirement SLA = Service Level Agreement SLM = Service Level Management SD 3.6.1, p31-32
21 Der Input von Information Security Management SAC = Service Acceptance Criteria SDP = Service Design Package (Dokumentation des Service) SLR = Service Level Requirement SLA = Service Level Agreement SLM = Service Level Management SD 3.6.1, p31-32
22 Input Business Information Business Security Policies Service Information Risikoanalyse-Prozesse und Reports Details aller Security Events und Security Breaches Change Informationen CMS (Configuration Management System)
23 Die Bedeutung von Business Continuity Mgm für ISM SD 4.5.4, p , SD 6.4.8, p195
24 Output Information Security Policy Security Management Information System Security Controls Security Audits und Berichte Reviews und Berichte über Security Incidents
25 SD 4.6.4, p , SD , p196
26 Kennzahlen Business geschützt gegen Security-Verletzungen Senkung beim Service Desk gemeldeter Security Breaches (%) Senkung Einfluss von Security Breaches und Incidents (%) klare und akzeptierte Policy Senkung Anzahl Nichtübereinstimmung ISM Prozess mit Business Security Policy und Prozess Security Verfahren Steigerung der Unterstützung und Verbindlichkeit des Senior Management Mechanismus für Verbesserung Anzahl vorgeschlagener Verbesserungen für Security Verfahren und Steuereungen
27 Kennzahlen: Der 7-Step Improvement Process Identify Vision Strategy Tactical Goals Operational Goals 1. Define what you should measure 7. Implement corrective action 2. Define what you can measure 6. Present and use the information, assessment summary, action plans, etc. Goals 3. Gather the data Who? How? When? Integrity of data? 5. Analyse the data Relations? Trends? According to plan? Targets met? Corrective action? 4. Process the data Frequency? Format? System? Accuracy? CSI 4.1, p43-56
28 Zusammenfassung: ISM als gesteuerter Kreislauf MAINTAIN Lernen verbessern umplanen ändern PLAN Service Level Agreements Underpinning contracts Operational Level Agreements Policies EVALUATE Interne Audits Externe Audits Self Assessments Security Incidents auswerten CONTROL Org.Struktur schaffen Framework errichten (ISMS) Verantwortlichkeiten zuteilen Dokumentation erzeugen/steuern IMPLEMENT Awareness schaffen Datenklassifizierung Zuteilung von Asset-Verantwortung Datenschutz Physische Security HW und SW absichern Zugriffsrechte einsetzen Security Incident Prozeduren einführen
29 Access Management
30 Access Management Entsprechend der Sicherheitsrichtlinien und der Vorgaben aus dem Service Level Management wird den Anwendern der Zugriff auf Services ermöglicht. Somit wird das Versprechen der Availability (Verfügbarkeit von Services) eingelöst. Themen Zugang: zu Service-Funktionalitäten oder Daten User-ID: unique, identifiziert die Anwender Rechte: lesen, schreiben, löschen, Services: einzelne Services oder Gruppen von Services Directory Services: spezielle Lösungen zur Verwaltung von Rechten und Zugriff sollen eingesetzt werden SO 4.5.1, p68, SO 4.5.4, p68, SO 4.4.5, p59
31 Wie greifen Anwender auf Services zu? Standard Request aus dem Personalwesen (neuer Mitarbeiter, Mitarbeiter wird versetzt,..) Selbsthilfe-Portale (z.b. Zuteilung eines neuen Passworts) Durch die Unterstützung eines Service Desk Mitarbeiters Durch Erstellung eines Request for Change (für alle Anforderungen, die im SLA nicht abgedeckt sind) Jeder mögliche Zugriff soll sich aus dem Service Katalog ergeben (ansonsten: Request for Change für den Service Katalog nötig!) Jeder Zugriff muss verifiziert werden (meist durch UserID/PW, ansonsten durch Policies, Change Approval, )
32 Kritische Erfolgsfaktoren Die Möglichkeit, die Anwender tatsächlich zu identifizieren Die Möglichkeit, zu erkennen, dass dem Anwender der Zugriff (vertraglich) zugesagt wurde und somit erlaubt ist Die Möglichkeit, multiple Zugriffsrechte an einen Benutzer zu knüpfen Die Möglichkeit, den Status eines Anwenders zeitnah zu erfahren (noch angestellt oder vor 10 Minuten entlassen?) Ein gut etablierter Change Management Prozess Ein gut etablierter Incident Management Prozess Eine aktuelle Datenbank aller User und ihrer Rechte. Zugriff darauf für das gesamte autorisierte Support-Personal
33 Weiterführende Links Die offizielle ITIL Homepage: Benutzervereinigung: Bücher gibt es bei: Wikipedia: Diskussion: Die Foren IT Service Management und ITIL in der Praxis bei Kurse in Wien:
34 Danke!
35 ITIL Ausbildung
36 Das neue Ausbildungsschema V2 Zertifizierungen bleiben weiterhin gültig V2 Zertifizierungen werden angerechnet Es wird Überbrückungskurse geben, die ein Update auf die neuen Inhalte geben (inkl. Zertifizierungsprüfungen) In Zukunft ausschließlich Multiple Choice Zertifizierungsprüfungen ITIL Foundation V2 bis Ende 2008 verfügbar ITIL Service Manager V2 wahrscheinlich bis Ende 2008 verfügbar In Summe heißt V3 : Mehr Kurs(möglichkeiten) Achtung: Das Schema ist noch immer beim Qualification Board in Überarbeitung und daher ohne Gewähr!
37
Teil I Überblick... 25
Inhaltsverzeichnis Vorwort... 17 Motivation und Intention... 18 ITIL ist nicht nur reine Technik... 18 ITIL ist mehr... 19 ITIL ist auch ein Thema für die Organisation... 19 Zurück zum Thema Motivation...
ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert,
Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Justus Meier, Bodo Zurhausen ITIL 2011 - der Überblick Alles Wichtige für Einstieg und Anwendung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson München Boston San Francisco
ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität
ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service
IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL)
Zertifikatslehrgang IT Service Management (ITIL) IHK-Lehrgang IT Service Management (ITIL) Termin: 01.06.2012 bis 16.06.2012 IT12090 Ort: Industrie- und Handelskammer Erfurt Arnstädter Str. 34 99096 Erfurt
ITIL V3 Basis-Zertifizierung
Nadin Ebel ITIL V3 Basis-Zertifizierung Grundlagenwissen und Zertifizierungsvorbereitung für die ITIL Foundation-Prüfung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,
Rollenspezifische Verhaltenstrainings
Rollenspezifische Verhaltenstrainings ITIL V3 EXPERT ALL-IN-1 (SS, SD, ST, SO, CSI, MALC) In nur 10 Arbeitstagen zum ITIL V3 Expert Der ITIL V3 Expert All-in-1 ist ideal für Manager, die schnell eine umfassende
Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012
Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Wo ist das WIE in ITIL?! Service Strategy! Service Design! Service Transition! Service Operation! C. Service Improvement Kapitel
Vorlesung Hochschule Esslingen IT-Winter School 2013
Service - ITIL V3 Leitfaden für Vorlesung für Vorlesung Vorlesung Hochschule Esslingen IT-Winter School 2013 Einführung in die IT Infrastructure Library (ITIL) Agenda 1 Was ist ITIL? 2 Wieso ITIL, mit
Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL
Orientierung organisiertes IT Management in der BWI IT auf Basis ITIL 97. AFCEA-Fachveranstaltung Diensteorientierung aber mit Management Heiko Maneth, BWI IT Delivery, Leitung Prozessarchitektur und -management
Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg
sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen
Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb
sverzeichnis Christian Wischki, Lutz Fröhlich ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb ISBN: 978-3-446-41978-0 Weitere Informationen oder Bestellungen
4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management
1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT
ITIL V3 2011 Was ist neu. Dr. Helmut Steigele
ITIL V3 2011 Was ist neu Dr. Helmut Steigele Es ist eine Neu-Auflage Es ist ein Refresh Nicht 4.0; nicht 3.1; aber 2011 Seit 29. Juli 2011 Eingeführt per Ende August Das betrifft auch die Pocket Guides
IIBA Austria Chapter Meeting
covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service
Inhaltsübersicht. Teil I Überblick 25. Teil II Service-Strategie 87. Teil III Service Design 183. Teil IV Service Transition 323
Inhaltsübersicht Teil I Überblick 25 1 ITIL und IT Service Management 27 2 ITIL im Überblick 53 Teil II Service-Strategie 87 3 Lifecycle-Abschnitt: Service-Strategie 89 4 Grundsätze der Service-Strategie
ITIL IT Infrastructure Library
ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support
IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition
Roland Böttcher IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen 3., aktualisierte Auflage Heise Prof. Dr. Roland Böttcher [email protected]
Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern -
Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Ralf Buchsein KESS DV-Beratung GmbH Seite 1 Agenda Definition der IT Prozesse Ziel der Prozessmessung Definition von Prozesskennzahlen KPI und
Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7
sverzeichnis Martin Beims IT-Service Management mit ITIL ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-43087-7
IT-Servicemanagement mit ITIL V3
IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen von Roland Böttcher 2., aktualisierte Auflage IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Böttcher schnell und
ITILin60Minuten. Jörn Clausen [email protected]. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.
ITILin60Minuten Jörn Clausen [email protected] Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more
Modul 5: Service Transition Teil 1
Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung
Vision: ITIL für den Mi1elstand. Dr. Michael Rietz
Vision: ITIL für den Mi1elstand Dr. Michael Rietz Bringt ITIL etwas für den Mi1elstand? Gibt es einen Beitrag zu Umsatz? Rentabilität? Neukundengewinnung? Kundenbindung? Mitarbeiterzufriedenheit?... 14.11.12
IT-Service Management
IT-Service Management Der IT-Service wird im IT-Haus erbracht Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA [email protected] calpana business consulting gmbh Das IT-Haus ein Service-Punkt mit
1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting
1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische
Modul 3: Service Transition
Modul 3: Service Transition 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung
Nischendisziplin Configuration Management?
Nischendisziplin Configuration Management? Ergebnisse der itsmf-marktstudie Hans-Peter Fröschle itsmf Deutschland e.v. [email protected] 1 Gliederung 1. Definitionen und Stellenwert Configuration
Einführung des IT-Service-Managements
Kassel, ITSMF-Jahreskongress Einführung des IT-Service-s Stadtwerke Düsseldorf Informationsmanagement Realisierung Meilensteine ISO 20000-Pre Assessment, Ausgangsniveau Prozessreife ITIL-Schulungen für
ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. [email protected]. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.
ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen [email protected] Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re
ZUR VORBEREITUNG AUF IHR SEMINAR ITIL EXPERT ALL-IN-1
ZUR VORBEREITUNG AUF IHR SEMINAR Heute erhalten Sie von uns Ihr persönliches Exemplar der ITIL 2011 Lifecycle Suite (ITIL Service Strategy, ITIL Service Design, ITIL Service Transition, ITIL Service Operation,
IT-Servicemanagement mit ITIL V3
Roland Böttcher IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen Heise Roland Böttcher [email protected] Lektorat: Dr. Michael Barabas
Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass?
Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Zürich, 25.03.2014 Seite 1 MASTERS Consulting GmbH Konzeptionen umsetzen IT Strategy
ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8
ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung
Modul 3: Service Transition Teil 2
Modul 3: Service Transition Teil 2 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung
IT Service Management
IT Service IT Service : Seminarvortrag von Annegret Schnell im Rahmen der Lehrveranstaltung Netzmanagement SS 2003, Prof. Dr. Leischner, FH-Bonn-Rhein-Sieg Annegret Schnell Seminar Netzmanagement 1 Vortrag
Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08
Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements von Stephanie Wilke am 14.08.08 Überblick Einleitung Was ist ITIL? Gegenüberstellung der Prozesse Neuer
Maturity Assesment for Processes in IT
Maturity Assesment for Processes in IT Was ist MAPIT? Maturity Assessment for Processes in IT Werkzeug zur Reifegradbestimmung von IT Service Management Prozessen hinsichtlich ihrer Performance und Qualität
Modul 3: Service Transition Teil 4
Modul 3: Service Transition Teil 4 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung
SLA Einführung bei der Stuttgarter Volksbank AG - Ein Praxisbericht -
SLA Einführung bei der Stuttgarter Volksbank AG - Ein Praxisbericht - Christina Dreller [email protected] Übersicht I. Theoretische Grundlagen II. ITIL bei der Stuttgarter Volksbank
Klausur IT Service Management 02.07.2012
Technische Universität Berlin Fakultät VII Wirtschaft und Management Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement Straße des 17. Juni 10623 Berlin Klausur IT Service Management SS 2012 02.07.2012
Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite
1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing
ITIL Dokumentationspaket
ITIL Dokumentationspaket Bitte zögern Sie nicht, diese Dokumente je nach den Anforderungen Ihres Unternehmens anzuwenden. Um sich über die Reihenfolge zu entscheiden, in welcher die ITIL e und/oder Funktionen
Vorwort. 5 Event Management 39 5.1 Das Event Management unter ITIL 39. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/998863858. digitalisiert durch
Vorwort XI 1 Einleitung 1 1.1 ITIL - IT Infrastructure Library 1 1.1.1 ITILV2 2 1.1.2 ITILV3 4 1.1.3 ITIL V3 im Vergleich zu ITIL V2 6 1.2 ISO20000 8 1.2.1 ISO20000 und ITIL 11 1.3 ITIL und ISO20000 für
ZUR VORBEREITUNG AUF IHR SEMINAR ITIL EXPERT ALL-IN-2 (SS, SD, ST)
ZUR VORBEREITUNG AUF IHR SEMINAR Heute erhalten Sie von uns Ihre persönliches Exemplar des ITIL Service Strategy-, ITIL Service Designund ITIL Service Transition Handbuchs. Um Ihnen die Teilnahme am Training
Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY
Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches
Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5
Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat
ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09)
ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) Rolf-Dieter Härter Keyldo GmbH Leinfelden-Echterdingen Keyldo GmbH 1 Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die
Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011
ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,
ITSM Executive Studie 2007
ITSM Executive Studie 2007 Ergebnisse der Befragung in Österreich und Deutschland Patrick Schnebel Geschäftsführer Niederlassung Wien Telefon: +43 6410820-0 E-Mail: [email protected] Ines Gebel
Nischendisziplin Configuration Management?
Nischendisziplin Configuration Management? Ergebnisse der itsmf-marktstudie Hans-Peter Fröschle itsmf Deutschland e.v. [email protected] 1 Gliederung 1. Definitionen und Stellenwert Configuration
8 Jahre ITIL-Evolution bei Magna Steyr. Ein Erfahrungsbericht 8 Jahre nach der Einführung.
8 Jahre ITIL-Evolution bei Magna Steyr Ein Erfahrungsbericht 8 Jahre nach der Einführung. Magna Steyr Fahrzeugtechnik Leistungsspektrum Entwicklungsdienstleistungen inkl. leichte Nutzfahrzeuge Gesamtfahrzeugproduktion
ISO/IEC 20000 & ITIL Unterschiede im Fokus gemeinsame Zukunft? Markus Schiemer, ISO 20000 Auditor, CIS Wien
ISO/IEC 20000 & ITIL Unterschiede im Fokus gemeinsame Zukunft? Markus Schiemer, ISO 20000 Auditor, CIS Wien Der heilige Gral des Service Management Was ist ein Standard? Was ist Best / Good Practice? Standard
ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten
ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001
Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015
Information Security Management System Klausur Wintersemester 2014/15 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Vertraulich Datum: 30. Januar 2015 Bitte lesen Sie
Änderungen ISO 27001: 2013
Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, [email protected] Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar
1 Die IT Infrastructure Library 1
xix 1 Die IT Infrastructure Library 1 1.1 ITIL ein erster Überblick................................. 2 1.2 Service Management Grundlegende Begriffe.................. 5 1.2.1 Dienstleistungen (Services)..........................
INFRA-XS, die E2E-Monitoring-Lösung für ITIL Implementierungen
Geyer & Weinig INFRA-XS, die E2E-Monitoring-Lösung für ITIL Implementierungen 2005 Geyer Geyer & Weinig & Weinig EDV-Unternehmensberatung GmbH GmbH INFRA-XS ITIL V3 Unterstützung INFRA-XS unterstützt die
Wissensmanagement. Thema: ITIL
Kurs: Dozent: Wissensmanagement Friedel Völker Thema: ITIL Agenda IT Service Management & ITIL Service Strategy Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement Ziele IT
Wissensmanagement. Thema: ITIL
Kurs: Dozent: Wissensmanagement Friedel Völker Thema: ITIL Folie 2 von 28 Agenda IT Service Management & ITIL Service Strategy Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement
Process Management Office Process Management as a Service
Process Management Office Process Management as a Service Unsere Kunden bringen ihre Prozesse mit Hilfe von ProcMO so zur Wirkung, dass ihre IT- Services die Business-Anforderungen schnell, qualitativ
Sourcing Modell Phase 4
Sourcing Modell Phase 4 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 4 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung X Name Alex Oesch Matthias
ITIL V3 Foundation in IT-Service Management
ITIL V3 Foundation in IT-Service Management Online-Training Examen ITIL 2011 Foundation Ausbildungsinhalte ITKservice EXAM Online-Trainings ITIL ITIL 2011 Foundation in IT Service Management Die Zertifizierung
ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen
Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen
Referenzmodelle für IT-Governance
Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte
IT Support für den Arbeitsplatz 2.0
Burghausen Hamburg Hannover München Salzburg (A) COC AG Partner für Informationstechnologie IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Neue Services für Information Worker Marktler Straße 50 84489 Burghausen
ITIL Prozese in APEX am Beispiel des Vodafone FCH
ITIL Prozese in APEX am Beispiel des Vodafone FCH Tobias Strohmeyer Düsseldorf, 10.06.2015 MT AG Kurzporträt Stefan Witwicki Ratingen, 2015 GESCHÄFTSFORM HAUPTSITZ INHABERGEFÜHRTE AG RATINGEN GRÜNDUNGSJAHR
Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet
Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer
ITIL Foundation Prüfung
ITIL Foundation Prüfung Musterprüfung A, Version 5.1 Multiple Choice Anweisungen 1. Alle 40 Fragen sollten beantwortet werden. 2. Alle Antworten müssen in einer echten Prüfungssituation auf dem beiliegenden
ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc
ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung
Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank
SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, [email protected] future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges
IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim
1 IT-Controlling in der der Steuerungsregelkreislauf für IT-Entwicklung und -Betrieb Auf Basis der IT-Strategie mit den dort definierten Zielen wurde das IT-Controlling eingeführt und ist verbindliche
IT Service Management und IT Sicherheit
5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum IT Management und IT Sicherheit Volker Mengedoht krz Lemgo Logo IT- Management und IT-Sicherheit Agenda 1. Einführung - Definitionen 2. IT- Management (ITSM) und IT Infrastructure
ITIL-V3 Neu, oder alter Wein in neuen Schläuchen. Peter Lehmann - Freier Berater -
ITIL-V3 Neu, oder alter Wein in neuen Schläuchen Peter Lehmann - Freier Berater - IT Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist Winston Churchill
Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte
1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte Notwendigkeit und Risiken Ergebnisse einer europaweiten Anwenderstudie Norbert Pongratz,
ITIL Version 3. Kompakter Überblick. Mai 2007
ITIL Version 3 Kompakter Überblick Mai 2007 Inhalt Struktur der Version 3 Prozesse in der Version 3 Inhaltsstruktur der neuen Bücher Die neuen ITIL Bücher Service Strategy Service Design Service Transition
Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:
Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1 Problemstellung Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse: große Software-Systeme werden im Schnitt ein Jahr zu spät
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Nutzen. Referent: Klaus P. Steinbrecher. 2010 KPS Consulting LLC, Angel Fire, NM, 87710 USA
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Nutzen Referent: Klaus P. Steinbrecher, Angel Fire, NM, 87710 USA 1 Was ist ITIL? Kurze Historie, Zielvorstellung Vorschrift oder Empfehlung? Unterschied zwischen V2 und
Risiken auf Prozessebene
Risiken auf Prozessebene Ein Neuer Ansatz Armin Hepe Credit Suisse AG - IT Strategy Enabeling, Practices & Tools [email protected] Persönliche Vorstellung, kurz 1 Angestellter bei Credit Suisse
BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1
T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 Qualitätssteigerung im Servicemanagement durch Verbesserung der IT-Prozesse der Bundesagentur für Arbeit durch optimiertes IT-Servicemanagement. T-Systems
Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld
Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Reiner Wolf Senior Consultant [email protected] 08.09.2009 DOAG, Köln Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i.
Benutzerverwaltung Business- & Company-Paket
Benutzerverwaltung Business- & Company-Paket Gemeinsames Arbeiten mit der easyfeedback Umfragesoftware. Inhaltsübersicht Freischaltung des Business- oder Company-Paketes... 3 Benutzerverwaltung Business-Paket...
IT-Support für den Arbeitsplatz 2.0
IT-Support für den Arbeitsplatz 2.0 Christoph Wuttig Fachbereichsleiter Support Services, ITSM Training und Beratung COC AG Faktoren für den Wandel > Demografischer Wandel > Fachkräftemangel > Eigenes
TRACK II Datenmanagement Strategien & Big Data Speicherkonzepte BI Operations Erfolgsfaktoren für einen effizienten Data Warehouse Betrieb
9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics
Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement. Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011
CRM Process Performance Intelligence Intelligente Prozesse für das Kundenbeziehungsmanagement Rainer Wendt, in der IHK Aachen, 23.02.2011 masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel.
Welche Kompetenzen einer internen IT-Organisation sind relevant in den verschiedenen Phasen des Cloud-Computing-Lifecycles?
und die IT-Organisation stellt neue Anforderungen an eine IT-Organisation., die auf das der Phasen für Cloud-Services ausgerichtet sind, müssen neu definiert werden. Von Ben Martin, Pricipal Consultant,
Saxonia Systems. Saxonia Systems AG. Spezialist für Software-Entwicklung, IT- und Prozessberatung. Dresden, 9. März 2011
Saxonia Systems Saxonia Systems AG Spezialist für Software-Entwicklung, IT- und Prozessberatung Dresden, 9. März 2011 Dresden Frankfurt/Main Leipzig München Hamburg Görlitz Berlin Saxonia Systems AG Unterstützt
Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität.
Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität. Verantwortung statt Versprechen: Qualität permanent neu erarbeiten. Geyer & Weinig ist der erfahrene Spezialist für Service Level Management.
Mit uns auf dem Weg zur Spitze.
Mit uns auf dem Weg zur Spitze. Karl Czerny - Gasse 2/2/32 A - 1200 Wien +43 1 92912 65 +43 1 92912 66 [email protected] www.walter-abel.at 1 17. BPMB Workshop IT Service in der Praxis Erfahrungen,
IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen
IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein
Software-Validierung im Testsystem
Software-Validierung im Testsystem Version 1.3 Einleitung Produktionsabläufe sind in einem Fertigungsbetrieb ohne IT unvorstellbar geworden. Um eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten
Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?
Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297
Kursinformationen ITIL Zertifizierung Foundation Certificate in IT-Service Management
Kursinformationen ITIL Zertifizierung Foundation Certificate in IT-Service Ort: FH Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin Termine: 01.03-02.03.06 täglich 9.00-17.00 Uhr Veranstalter:
Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim
ITIL I undco. Servicekonzepte/IT-Servicemanagement Servicemanagement Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I IT Infrastructure Library Entstehung und Definition: Bestehende Best-Practices-Sammlung
Setzen Sie die richtigen Prioritäten im Service Desk!
Herzlich Willkommen zu unserem Vortrag: Setzen Sie die richtigen Prioritäten im! Ines Gebel Produktmanagerin IT-Service-Management Telefon: +49 (231) 5599-473 E-Mail: [email protected] 30.3.2007 www.materna.de
Wie kann das IT-Servicemanagement vom Social Media Monitoring profitieren?
Wie kann das IT-Servicemanagement vom Social Media Monitoring profitieren? Th. Wenk Wie kann das IT-Servicemanagement vom Social Media Monitoring profitieren? Seite 1 Agenda Themeneinführung Social Media
Quelle: www.roewaplan.de. Stand März 2009
Quelle: www.roewaplan.de Stand März 2009 ITIL V2 V3 Bridge Auszug aus der Präsentation vom 06.03.2009 RÖWAPLAN AG 2 Quellen http://www.itil.org/de/ http://de.wikipedia.org http://www.it-processmaps.com/
Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung
Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien
EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb
: Informationen für Management und Betrieb 1 Agenda Einführung Informationen für Management und Betrieb Abnahmetests Prozesse o Übersicht o Betriebsprozesse o Management Prozesse Anhang A: Beispiel zur
