ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009
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- Tristan Heintze
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1 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Freitag, 07. November 2008 Prüfungsfach: Steuerwesen Bearbeitungszeit: 150 Minuten Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Gesamtpunktzahl: 100,0 Erzielte Punkte: Aufgabe I: 40,0 Aufgabe II: 11,0 Aufgabe III: 19,0 Aufgabe IV: 30,0 Note: Unterschrift Erstzensor: Unterschrift Zweitzensor:
2 Aufgabe I / Einkommensteuer (40,0 Punkte) A. Sachverhalt 1. Persönliche Verhältnisse Oleg Hinz (geb. am ) ist seit dem verheiratet mit Ludmilla Hinz (geb. am ) und lebt zusammen mit ihr und dem gemeinsamen Sohn Alexander (geb. am ) in ihrem gemeinsamen Haushalt in Haltern. Beide Ehegatten sind römisch/katholisch. Für den Sohn haben die Eheleute in 2007 Kindergeld in Höhe von 1.848,00 erhalten. Alexander besucht seit dem den städtischen Kindergarten in Haltern. Der monatliche Beitrag beträgt 100,00. Während des ganzen Jahres 2007 wurde er nachmittags an 3 Tagen in der Woche von einer Tagesmutter betreut. Hierfür zahlten die Eheleute monatlich 150,00. Die Einkommensteuer-Veranlagung 2006 führte zu einer Nachzahlung von 1.145,00 (ESt 1.000,00, SolZ 55,00, Kirchensteuer 90,00 ) und wurde bei Fälligkeit am bezahlt. Für 2007 haben die Eheleute vierteljährliche Vorauszahlungen geleistet: Einkommensteuer 4.000,00 Solidaritätszuschlag 200,00 Kirchensteuer 340,00 Private Versicherungen wurden in folgendem Umfang bezahlt: private Krankenversicherung Oleg Hinz, monatlich 360,00 private Krankentagegeldversicherung, monatlich 56,00 private Hausratversicherung, jährlich 120,00 private Haftpflichtversicherung, jährlich 190,00 Seit dem Wintersemester 2005/2006 studiert Ludmilla Hinz an der Fernuniversität Hagen Deutsch und Mathematik (Erststudium) mit dem Ziel, Lehrerin zu werden. In Zusammenhang mit dem Studium entstanden bei ihr folgende Kosten: Studiengebühren pro Semester 350,00 Fahrtkosten 10 x nach Hagen (einfache Entfernung 55 km) Fachbücher 450,00 2. Angaben zu den Einkünften des Oleg Hinz Oleg Hinz ist als Ingenieur nichtselbständig tätig. Die Lohnsteuerbescheinigung enthält u.a. folgende Angaben: Bruttoarbeitslohn ,00 Lohnsteuer (Klasse 3) ,00 Solidaritätszuschlag 1.221,84 Kirchensteuer 1.999,32 Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung 6.268,00 Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung 6.268,00 steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse zur Krankenversicherung 2.160,00 Arbeitnehmeranteil sonstige Sozialbeiträge 1.323,00 Auf Wunsch seines Arbeitgebers besuchte Oleg Hinz in der Zeit vom einen Computerlehrgang. Dafür fuhr er an 34 Tagen nachmittags von Uhr Uhr zur Volkshochschule in Münster (einfache Entfernung 60 km) und an 10 Samstagen von 8.00 Uhr Uhr. Die Lehrgangsgebühr von 500,00 hat sein Arbeitgeber übernommen.
3 Vor dem Lehrgang, am , erwarb Oleg Hinz ausschließlich für berufliche Zwecke einen Laptop für 900,00 (einschl. USt) sowie ein Faxgerät für 199,00 (einschl. USt). Die Nutzungsdauer beträgt jeweils 3 Jahre. Als Ingenieur ist Oleg Hinz Mitglied des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) und zahlte am den Jahresbeitrag in Höhe von 120, Angaben zu den Einkünften der Ludmilla Hinz a) Ludmilla Hinz ist durch eine Erbschaft Teilhaberin des Modehauses Hinz und Kunz OHG in Dortmund. Die einheitlich und gesondert festgestellten anteiligen Einkünfte betrugen in 2007./ ,00. Der anteilige Gewerbesteuermessbetrag beträgt 0,00. b) An 3 Tagen in der Woche, jeweils 5 Stunden nachmittags, arbeitet Ludmilla Hinz als Angestellte bei einem Rechtsanwalt in Haltern. Folgende Daten stehen auf der Lohnsteuerbescheinigung: Bruttoarbeitslohn ,00 Lohnsteuer (Steuerklasse 5) 2.193,00 Solidaritätszuschlag 120,60 Kirchensteuer 197,28 Arbeitgeberanteil Rentenversicherung 1.194,00 Arbeitnehmeranteil Rentenversicherung 1.194,00 sonstige Sozialversicherungen 1.272,00 c) Ebenfalls durch die Erbschaft ist Ludmilla Hinz Eigentümerin an einem vermieteten Zweifamilienhaus in Dortmund geworden, welches der Erblasser in 1950 bei Bezugsfertigkeit erworben hatte. Ludmilla Hinz legt Ihnen das Mietkonto vor, aus dem folgende Angaben ersichtlich sind: Kaltmieten ,00 Umlagen 6.000,00 an die Mieter erstattete Umlage aus der Nebenkosten- Abrechnung ,00 Grundbesitzabgaben 1.800,00 Gebäudeversicherung 600,00 Heizung, Strom, Wasser 2.600,00 Schornsteinfeger 95,00 Hausmeister 240,00 Rechnung über den Anbau eines Balkons, Fertigstellung , einschl. 19 % Umsatzsteuer ,00 Heizungsreparatur 800,00
4 4. Angaben zu den Einkünften des Sohnes Alexander Hinz Aus einem Lottogewinn im Januar 2007 in Höhe von ,00 hat er per ,00 Zinsen erhalten. Nach Abzug von 1.203,30 Zinsabschlagsteuer und 66,18 Solidaritätszuschlag wurden 3.542,52 auf seinem Sparbuch gutgeschrieben. Eine Steuerbescheinigung der Sparkasse Haltern liegt vor. Aufgaben 1) Ermitteln Sie für das Kalenderjahr 2007 in einer übersichtlichen Darstellung für die Eheleute Hinz a) das zu versteuernde Einkommen b) die Höhe der zu erwartenden Einkommensteuererstattung bzw. Nachzahlung. Gehen Sie dabei von einem Einkommensteuer-Satz von 30 % aus. Auf den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer ist dabei aus Vereinfachungsgründen nicht einzugehen. 2) Erklären und begründen Sie, was die Eheleute Hinz in Zusammenhang mit den Einkünften ihres Sohnes Alexander Hinz veranlassen sollten a) für 2007, b) für Ermitteln Sie das zu versteuernde Einkommen 2007 des Sohnes Alexander Hinz und die Höhe der zu erwartenden Steuererstattung bzw. Nachzahlung (inkl. Solidaritätszuschlag). Bearbeitungshinweise: 1) Benutzen Sie für Ihre Lösung die beigefügten Lösungsblätter I - IV. 2) Die Vorsorgepauschale ist nicht zu berechnen, die Vergleichsrechnung mit altem Recht ebenso nicht. 3) Sämtliche Anträge gelten als gestellt und die dazu erforderlichen Nachweise als erbracht. 4) Gehen Sie bei Ihrer Berechnung davon aus, dass der Kinderfreibetrag günstiger ist als das gezahlte Kindergeld.
5 Name: Lösungsblatt I zu Aufgabe I (Einkommensteuer) 1) Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der Eheleute Hinz und die Höhe der zu erwartenden Erstattung bzw. Nachzahlung
6 Name: Lösungsblatt II zu Aufgabe I (Einkommensteuer)
7 Name: Lösungsblatt III zu Aufgabe I (Einkommensteuer)
8 Name: Lösungsblatt IV zu Aufgabe I (Einkommensteuer) 2) Einkünfte des Sohnes Alexander Hinz (Behandlung laut Aufgabenstellung)
9 Aufgabe II / Abgabenordnung (11,0 Punkte) Sachverhalt 1 (7,0 Punkte) Ihr Mandant Ludwig Meier reicht Ihnen heute, am , einen gemäß 175 Abs. 1 Nr. 1 AO geänderten Einkommensteuer-Bescheid für 2005 ein (Datum des Bescheides ). In den Erläuterungen steht u. a.: 1) Dieser Bescheid ändert den Bescheid vom ) Dieser Bescheid berücksichtigt den Feststellungsbescheid vom hinsichtlich der Einkünfte gem. 15 EStG aus der Beteiligung an der Meier und Schulz GbR, Münster. Dem Mandanten sind nachweislich im Zusammenhang mit der Beteiligung an der GbR 1.000,00 Kosten entstanden. Diese wurden bislang noch nicht erklärt und berücksichtigt. Aufgabe Prüfen und begründen Sie unter Angabe der wesentlichen Rechtsvorschriften, ob und gegebenenfalls wie die Aufwendungen in Höhe von 1.000,00 noch berücksichtigt werden können. Lösung:
10 Sachverhalt 2 (4,0 Punkte) Ihr Mandant Fritz Müller muss entsprechend der Umsatzsteuer-Voranmeldung für September 2008 am eine Umsatzsteuerzahlung in Höhe von ,00 an das Finanzamt entrichten. In diesem Betrag sind ,00 für eine Rechnung vom in Höhe von ,00 enthalten, die sein Kunde erst am bezahlen muss. Ihr Mandant unterliegt der Regelbesteuerung. Fritz Müller fragt sie nun, warum er die Umsatzsteuer bezahlen muss, obwohl er das Geld noch nicht hat und ob es nicht möglich sei, den Betrag erst dann zu bezahlen, wenn der Kunde bezahlt hat. Aufgaben 1. Warum muss die Umsatzsteuer für die noch nicht bezahlte Rechnung schon an das Finanzamt entrichtet werden? 2. Gibt es eine Möglichkeit, die Zahlung erst nach dem zu leisten und wenn ja, welche? Begründen Sie Ihre Antwort unter Angabe der Rechtsvorschrift. Lösung: Zu 1.: Zu 2.:
11 Aufgabe III / Gewerbesteuer Sachverhalt 1 (19,0 Punkte) Die Daniel Müller Motorsport KG in Münster hat für den Erhebungszeitraum (EZ) 2007 einen vorläufigen Jahresüberschuss lt. Handelsbilanz in Höhe von ,00 ausgewiesen. Gesellschafter der KG sind Daniel Müller als persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär) und sein Bruder Thomas Müller als Kommanditist. Den Aufzeichnungen und Belegen können Sie im Rahmen der Veranlagung zur Gewerbesteuer für den EZ 2007 noch folgende Informationen entnehmen: 1. Gemäß den Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag erhält Daniel Müller (Vollhafter) eine angemessene Tätigkeitsvergütung in Höhe von 5.000,00 /Monat. Der Betrag von ,00 ist im handelsrechtlichen Jahresabschluss 2007 Gewinn mindernd in Ansatz gebracht worden. 2. Der Einheitswert des Betriebsgrundstücks, das zu 100 % eigenen betrieblichen Mitteln dient, ist nach den Wertverhältnissen vom 1. Januar 1964 mit ,00 anzusetzen. 3. Die KG hat im EZ 2007 aus betrieblichen Mitteln Zuwendungen (Spenden) i. S. d. 10b EStG zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke ( 52 bis 54 AO) in Höhe von 1.500,00 geleistet. Die Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr 2007 aufgewendeten Löhne und Gehälter der KG beträgt ,00. Die Zuwendungen (Spenden) wurden Gewinn mindernd angesetzt. 4. Die GewSt-Vorauszahlungen 2007 in Höhe von insgesamt ,00 wurden im handelsrechtlichen Jahresabschluss 2007 Gewinn mindernd in Ansatz gebracht. Aufgabe Berechnen Sie den vorläufigen Gewerbesteuermessbetrag (vor GewSt-Rückstellung) der KG für den EZ Lösung: vorläufiger Jahresüberschuss lt. Handelsbilanz ,00
12 Sachverhalt 2 Die Leinen & Wolle GmbH in Münster hat für den Erhebungszeitraum (EZ) 2007 einen vorläufigen Jahresüberschuss lt. Handelsbilanz in Höhe von ,00 ausgewiesen. Gesellschafter der GmbH sind Marie Naß (70 %) und ihre Schwester Anna Naß (30 %). Den Aufzeichnungen und Belegen können Sie im Rahmen der Veranlagung zur Gewerbesteuer für den EZ 2007 noch folgende Informationen entnehmen: 1. Gem. Arbeitsvertrag mit der GmbH erhält Marie Naß eine angemessene Tätigkeitsvergütung (Geschäftsführergehalt) in Höhe von ,00, die im Jahresabschluss der GmbH Gewinn mindernd in Ansatz gebracht worden ist. 2. Der Einheitswert des Betriebsgrundstücks, das zu 100 % eigenen betrieblichen Mitteln dient, ist nach den Wertverhältnissen vom 1. Januar 1964 mit ,00 anzusetzen. 3. Die GmbH hat im EZ 2007 aus betrieblichen Mitteln Zuwendungen (Spenden) zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke ( 52 bis 54 AO) in Höhe von 1.500,00 geleistet. Die Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr 2007 aufgewendeten Löhne und Gehälter der GmbH beträgt ,00. Die Zuwendung (Spende) wurde im Jahresabschluss Gewinn mindernd berücksichtigt. 4. Die KSt-Vorauszahlungen (einschl. SolZ-Vorauszahlungen) in Höhe von ,00 und die GewSt-Vorauszahlungen in Höhe von ,00 wurden im handelsrechtlichen Jahresabschluss Gewinn mindernd in Ansatz gebracht. Aufgabe Berechnen Sie den vorläufigen Gewerbesteuermessbetrag (vor GewSt-Rückstellung) der GmbH für den EZ Lösung: vorläufiger Jahresüberschuss lt. Handelsbilanz ,00
13 Aufgabe IV / Umsatzsteuer (30,0 Punkte) Der Mandant Ralf Bach (R. B.) ist Unternehmer im Sinne des UStG. Zu seinem Unternehmen gehören ein Groß- und Einzelhandel für Sanitärartikel (Fliesen, Badewannen, Waschtische u. ä.) in Münster-Roxel und ein Geschäftsgrundstück in der Innenstadt von Münster, das er ausschließlich an einen Warenhauskonzern umsatzsteuerpflichtig vermietet hat. Er versteuert seine Umsätze nach vereinbarten Entgelten und ist Monatszahler mit einer vom Finanzamt Münster-Außenstadt eingeräumten Dauerfristverlängerung. Sachverhalt 1 (7,0 Punkte) R. B. erwarb am 01. Oktober 2008 von einem Autohändler in Münster ein neues Fahrzeug (Pkw), das er ausschließlich für unternehmerische Zwecke nutzt. Er erhielt am 01. Oktober 2008 vom Autohändler folgende ordnungsgemäße Rechnung (Auszug): Neufahrzeug ,00./. 10 % Herbstrabatt 5.000,00 Zwischensumme , % Umsatzsteuer 8.550,00 = Rechnungsbetrag ,00./. Inzahlungnahme des gebrauchten Altfahrzeugs, netto ,00 zzgl. in Rechnung gestellte Umsatzsteuer (19 %) 1.900, ,00 = zu zahlender Betrag ,00 R. B. bezahlte bei der Übergabe das neue Fahrzeug (nach Abzug von 2 % Skonto vom Rechnungsbetrag) durch Hingabe eines Schecks über ,00. Das Altfahrzeug diente ebenfalls unternehmerischen Zwecken des R. B. Aufgabe: a) Wie lautet die umsatzsteuerliche Bezeichnung des Gesamtvorgangs? b) Ermitteln Sie in einer übersichtlichen rechnerischen Darstellung die Höhe der sich insgesamt aus dem o.a. Sachverhalt für den Voranmeldungszeitraum Oktober 2008 ggf. ergebenden Umsatzsteuerzahllast bzw. eines Vorsteuerüberhangs! Lösung: zu a) zu b)
14 Sachverhalt 2 (9,0 Punkte) R. B. stellt das neue Fahrzeug (siehe Sachverhalt 1; Bruttolistenpreis ,00 ) ab 01. Oktober 2008 seinem Außendienstmitarbeiter Jens Schmitt (J. Sch.) auch zur privaten Nutzung und für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung. Die einfache Entfernung zwischen der Wohnung des J. Sch. und seiner regelmäßigen Arbeitsstätte in Münster beträgt 20 km. Aufgabe Beurteilen Sie den Sachverhalt für den Voranmeldungszeitraum Oktober 2008 aus umsatzsteuerlicher Sicht unter Verwendung des nachfolgenden Lösungsschemas: Art der Leistung mit gesetzlicher Grundlage Ort der Leistung mit gesetzlicher Grundlage Steuerbarkeit / Steuerbefreiung / Steuerpflicht Bemessungsgrundlage in für Okt Angabe des Rechenweges erforderlich Höhe der Umsatzsteuer in für Okt. 2008
15 Sachverhalt 3 (5,0 Punkte) R. B. hatte im August 2008 der Fliesen & Kacheln GmbH in Coesfeld eine Anzahlungsrechnung i.s.d. 14 Absätze 1 bis 4 UStG über ,00 zzgl ,00 USt ausgestellt. Aufgabe a) In welcher Höhe schuldet R. B. aus der als Anlage beigefügten Endrechnung Umsatzsteuer? b) Prüfen Sie unter Angabe der entsprechenden Rechtsvorschrift des UStG, ob die als Anlage beigefügte Endrechnung einer Korrektur bedarf. Lösung: zu a) zu b) Bitte wenden!
16 Anlage zu Aufgabe IV / Umsatzsteuer / Sachverhalt 3 Sanitärhandel Ralf Bach e.k. Münster Sanitärhandel Ralf Bach e.k., Warendorfer Str.498, Münster Fliesen & Kacheln GmbH Hasenstr. 2a Fon 0251 / Fax 0251 / D Coesfeld Sachbearbeiter Jens Schmitt USt.Id.-Nr. DE St.-Nr. 336/1111/2222 Endrechnung Nr. 200/24-08 Lieferdatum: Rechnungsdatum: Wir lieferten Ihnen: 50 Pakete à 100 Stück handbemalte japanische Kacheln Typ Kimono : Listenpreis ,00 abzüglich 10 % Rabatt 5.000,00 Fracht 800,00 Nettosumme , % Umsatzsteuer 8.702,00 Bruttorechnungsbetrag ,00./. à-conto-zahlung vom (einschl. 19 % MwSt) ,00 Restzahlung ,00 Zahlbar innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug. Sitz des Unternehmens: Münster Registergericht Münster HRA 3333 Bankverbindung: Sparkasse Münsterland Ost BLZ , Konto-Nr
17 Sachverhalt 4 (9,0 Punkte) Die 18-jährige Tochter von R. B. studiert in Münster Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Sie ist im Oktober in eine kleine Studentenbude ins Stadtzentrum gezogen. R. B. stellte seiner Tochter für eine von ihm gelieferte neue Dusche 200,00 zzgl. 38,00 Umsatzsteuer in Rechnung. Der Einkaufspreis für die Dusche betrug 400,00 zzgl. 76,00 Umsatzsteuer. Aufgabe Beurteilen Sie den Sachverhalt für den Voranmeldungszeitraum Oktober 2008 aus umsatzsteuerlicher Sicht unter Verwendung des nachfolgenden Lösungsschemas: Art der Leistung mit gesetzlicher Grundlage Ort der Leistung mit gesetzlicher Grundlage Steuerbarkeit / Steuerbefreiung / Steuerpflicht Bemessungsgrundlage in für Okt (Begründung erforderlich) mit gesetzlicher Grundlage Höhe der Umsatzsteuer in für Okt. 2008
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010
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Bereits in 00 wurde gebucht: Sonstige Vermögensgegenstände 42.000 Sonstige betriebliche Erträge 42.000
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An die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm Trierer Straße 1 54634 Bitburg Ort, Datum Antrag auf Ermäßigung/Übernahme des Elternbeitrages in Kindergärten gemäß 13 Abs. 2 Kindertagesstättengesetz
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13
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Allgemeine Hinweise zur Klausur:
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Aufgabe 6: Tanzschule: Einkünfte aus Gewerbebetrieb, 15 EStG - Nicht abzugsfähig ist die Erbschaftsteuer-Zahlung ( 12 Nr. 3 EStG) Bereits verbuchte BA muss rückgängig gemacht werden. Betriebseinnahmen
Die formalen und gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten, soweit nichts anderes angegeben ist.
Zwischenprüfung 2014 Name des Prüflings: Prüfungsgebiet: Rechnungswesen Arbeitszeit: 60 Minuten Erreichbare Punktzahl: 50 Punkte Achten Sie bitte auf eine saubere und übersichtliche Darstellung der Lösungen
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1. Tag (1. November 2010)
Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte 1. Tag (1. November 2010) I. Rechnungswesen Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bitte beachten Sie: Lesen Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst
1,5 1,0 4,0. Ausgepunkteter Lösungsbogen zur schriftlichen Prüfung des ZVL Teil EStG II - 1
ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Lösungen zur Aufgabe aus der Einkommensteuer vom 22.09.2012 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl:
Übungsskript zur Vorlesung. Besteuerung von Unternehmen
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130477 / 40270 Einkommensteuer 2005 18.09.2006 Finanzamt: Kassel-Spohrstraße Testholz, Peter Steuernummer: 25 000 00010
Berechnung der Einkommensteuer, des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer Festsetzung und Abrechnung Einkommensteuer Sol.-Zuschlag Kirchensteuer Sparzulage Festsetzung 10.543,00 385,60 714,06 0,00
Lösung Übungen zu den bisher gelernten Einkunftsarten
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Einkommensteuererklärung 2016 Inhaltsverzeichnis
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B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Fall 1
Lehrbuch 377 91 B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Der Gewinn unterliegt nicht der Körperschaftsteuer, weil der Gewinn nicht von einer juristischen Person erzielt worden ist.
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10.
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Aufgabe 1: Bilanzierungsfähigkeit Herr X betreibt ein Einzelunternehmen und ermittelt seinen Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich nach 5 EStG. Beurteilen Sie für die folgenden Sachverhalte die Bilanzierungsfähigkeit
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 21. April
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016
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