MATTHIAS HEINLEIN. 1. Einleitung
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- Jutta Geiger
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1 SEMINRRBEIT: HUPTSTZ DER DIFFERENTIL- UND INTEGRLRECHNUNG MTTHIS HEINLEIN. Eileitug Oftmls wird ds Itegrl i de fägervorlesuge uf zweierlei Weise eigeführt. D ist zum eie ds formle Itegriere, lso ds uffide eier Stmmfuktio ud uf der dere Seite ds Bereche der Fläche zwische dem Grphe eier Fuktio ud der -chse i eiem bestimmte Bereich. uf de erste Blick hbe diese beide Dige ichts miteider zu tu, erst der Huptstz der Differetil- ud Itegrlrechug brigt die beide Begriffe zusmme. M ket ih vom Riem-Itegrl i zwei Fssuge: () Die Itegrlfuktio F eier stetige Fuktio f ist eie Stmmfuktio zu f. (2) We F eie Stmmfuktio zu f ist, lässt sich ds Itegrl über f vo bis b ls F (b) F () usdrücke. Der Huptstz fordert im Teil (2) lso die Differezierbrkeit vo F i lle Pukte. I der Mßtheorie weiß m ber über eie Fuktio oft ur fst lle Pukte bescheid. Dss sich der Huptstz icht eifch uf ur fst-überll differezierbre Fuktioe übertrge lässt, zeigt ds Beispiel der Ctorfuktio. Um deoch eie Huptstz für ds Lebesgue-Itegrl formuliere ud beweise zu köe (bschitt 4), beötige wir eie zusätzliche Eigeschft für Fuktioe: die bsolute Stetigkeit (bschitt 3). 2. Grudlge Wir beötige eie Reihe vo Grudlge, die etweder us der Vorlesug Mßtheorie bekt sid, i dere rbeite dieses Semirs vorkomme oder leicht us diese hergeleitet werde köe. ußer der zweite ussge sid sie icht epliziter Bestdteil dieser rbeit ud werde deshlb icht bewiese. () Seie im Folgede λ ds Lebesgue-Mß über der Borel-σ-lgebr E über der Grudmege Ω R ud η ds äußere Lebesgue-Mß (siehe rbeit vo Mrcus Heitel). We kei eplizites Mß gegebe ist, bedeutet der usdruck fst überll oder f.ü. immer λ-fst überll. (2) We f itegrierbr ist, gibt es für lle ε > ei δ >, sodss für lle messbre Mege mit λ() < δ gilt: f dλ < ε. (Elstrodt, ufgbe 3.7. i Kp. 4) Hier wolle wir eie kurze Beweis gebe: Beweis. Flls f beschräkt ist durch c >, so gilt f dλ c dλ = c λ() c δ. D.h. mit δ < ε c folgt die Behuptug. Sei f u icht zwiged beschräkt, d gilt { f >} f ( ) ud mit Lebesgue f dλ ( ) { f >} lso fidet m ei c N, sodss f dλ < ε 2 { f >c}
2 2 MTTHIS HEINLEIN Setze wir u f c = { f c} f. D ist f c beschräkt ud m fidet ch dem ebe bewiesee Teil ei δ >, sodss f c dλ < ε mit λ() < δ 2 { f >c} Dmit gilt isgesmt für lle Mege mit λ() < δ: f dλ = f dλ + f dλ < f dλ + f c dλ < ε 2 + ε 2 = ε { f c} { f >c} (3) Seie ei Itervll I mit I gegebe. Flls c f dλ = für lle c I gilt, so folgt, dss f f.ü. ist i I. (Elstrodt, ufgbe 5.8. i Kp. 4) (4) Flls die Totlvritio { } Vrf = sup f( i ) f( i ) : = <... < = b, N i= edlich ist, heißt f vo beschräkter Vritio (kurz BV) Jede BV-Fuktio lässt sich ls Differez zweier mootoer Fuktioe drstelle (Miimldrstellug). (Elstrodt, Kp..) (5) Jede mooto wchsede Fuktio f ist f.ü. differezierbr ud es gilt b f ()d f(b) f() Dmit ist jede Fuktio vo beschräkter Vritio fst überll differezierbr. Detils siehe rbeit vo Johes Wiesel. (6) us der rbeit vo Johes Wiesel wisse wir: Eie Fmilie F vo icht-etrtete Itervlle heißt Vitli-Überdeckug eier Mege R, flls es zu jedem ud ε > ei Itervll I F mit λ(i) < ε, sodss I. Der Stz vo Vitli besgt, dss es bei jeder Vitli-Überdeckug F eier Mege R ud für beliebiges ε > edlich viele disjukte Itervll I,..., I F gibt, sodss η( \ I k ) < ε.. 3. bsolut stetige Fuktioe 3.. Die Ctorfuktio. Die Ctorfuktio c : [, ] [, ] k schulich kostruiert werde, wie i bb. 3. gezeigt. Für eie formle Kostruktio verweise wir uf Elstrodt, Kpitel II, Beispiel 8.7 oder uch die Wikipedi uter dem Stichwort Ctor- Verteilug. M k zeige, dss c stetig ud, d es uf eiem kompkte Itervll defiiert ist, sogr gleichmäßig stetig ist. ußerdem ist c stückweise kostt. uf diese Bereiche, i dee c kostt ist, ist es differezierbr mit bleitug. Die Mege ller Pukte, i dee c icht differezierbr ist mit bleitug, bildet die sog. Ctormege, eie (überbzählbre) Nullmege. lso ist c f.ü. differezierbr mit bleitug. Offesichtlich erfüllt c icht die ussge des Huptstzes für ds Riem-Itegrl, Teil 2, de c dλ = c() c() =. Ds zeigt us, dss der Huptstz i der bisherige Form ttsächlich icht uf ur fst überll differezierbre Fuktioe übertrgbr ist. Um eie Versio des Huptstzes uch für solche Fuktioe ufstelle ud beweise zu köe, führe wir im Folgede de wichtige Begriff der bsolute Stetigkeit ei.
3 SEMINRRBEIT: HUPTSTZ DER DIFFERENTIL- UND INTEGRLRECHNUNG 3 bbildug. Etwicklug der Ctorsche Treppefuktio 3.2. bsolut stetige Fuktioe. Defiitio 3.. F : [, b] R heißt bsolut stetig, flls es zu jedem ε > ei δ > gibt, sodss für lle N ud i, b i [, b] (i =,..., ) mit < b... < b b gilt: We (b i i ) < δ gilt, d folgt Bemerkug 3.2. i= F (b i ) F ( i ) < ε. i= (i) Jede bsolut stetige Fuktio ist gleichmäßig stetig ud dmit stetig. Ds folgt us der Defiitio mit =. (ii) Die Ctorsche Treppefuktio ist icht bsolut stetig. Der Beweis wird dem geeigte Leser ls Übugsufgbe überlsse. (iii) Jede bsolut stetige Fuktio ist vo beschräkter Vritio ud dmit f.ü. differezierbr (Beweis siehe Elstrodt, Folgerug 4.2).
4 4 MTTHIS HEINLEIN Stz 3.3. Eie bsolut stetige Fuktio F, mit F = f.ü., ist kostt. Beweis. Wir zeige, dss F () = F (c) für beliebiges c (, b), idem wir F () F (c) durch eie Term i ε bschätze. Mit ε folgt die Kosttheit vo F. Seie lso c (, b) ud ε > beliebig. Wähle ds zu ε gehörige δ > us der Defiitio der bsolute Stetigkeit (Def. 3.). Wir fsse lle Pukte, dee F differezierbr ist mit bleitug, i eier Mege zusmme: = { [, c) : F () = } D F = f.ü., ist N = [, c) \ eie Nullmege. I jedem Pukt ist F j gleich, d.h. betrchtet m Differezequotiete h (F ( + h) F ()) i eier Umgebug vo, so werde diese Differezequotiete klei. Es gibt für jedes ei H = H() >, sodss gilt: F ( + h) F () h < ε ud dmit F ( + h) F () < ε h < h < H() Nu fsst m lle Itervlle [, + h] mit ud h klei geug i eie Fmilie E zusmme. D es zu jedem Pukt ei beliebig kleies Itervll [, + h] E gibt, i dem liegt, hdelt es sich bei E lso um eie Vitli-Überdeckug vo. Somit gibt es ch dem Überdeckugsstz vo Vitli edlich viele Itervlle [, ],..., [, ] E, wobei i = i + h i für i =,...,, die bis uf eie kleie Rest überdecke, geuer η( \ [ k, k ]) < δ. Defiiere wir och := ud + := c, lässt sich der Rest, der icht überdeckt wird, wie folgt ls Lücke zwische de Itervlle beschreibe: δ > η( \ [ k, k ]) = η([, c) \ [ k, k ]) = η( [ k+, k ]) = ( k+ k ) Bei der erste Gleichug wurde ur die Nullmege N = [, c) \ hizugefügt, die jedoch ichts m äußere Mß η ädert. Nu folgt ber us ( k+ k ) < δ wege der bsolute Stetigkeit vo F, dss uch (3.) F ( k+ ) F ( k ) < ε. Nch Defiitio der [ i, i ] = [ i, i + h i ] ist (3.2) F ( i ) F ( i ) < ε i i i =,...,. Mit diese beide bschätzuge ud dem folgede Trick köe wir u de Beweis bschließe: F (c) F () = F ( + ) F ( ) ( + ) ( = F ( k ) F ( k ) F ( k ) F ( k )) k= = [F ( k+ ) F ( k )] + [F ( k ) F ( k )] k= F ( k+ ) F ( k ) + k= (3.),(3.2) < ε + F ( k ) F ( k ) ε k k < ε (c + ) D m ε beliebig klei wähle k, folgt F (c) F () = für lle c (, b).
5 SEMINRRBEIT: HUPTSTZ DER DIFFERENTIL- UND INTEGRLRECHNUNG 5 Bemerkug 3.4. Die Ctorsche Fuktio ist ebeflls fst überll differezierbr mit bleitug, ber icht kostt, d sie icht bsolut stetig ist. M köte bsolute Stetigkeit etws schwmmig uch wie folgt beschreibe: Bei eier bsolut stetige Fuktio köe wir us ihrem Verhlte f.ü. schließe, dss sie uch uf der restliche Nullmege keie llzu große Überrschuge bereithält. Nu sid wir soweit, de Huptstz für ds Lebesgue-Itegrl formuliere ud beweise zu köe. Stz 4. (HDI). 4. Huptstz der Differetil- ud Itegrlrechug i) Sei f : [, b] R Lebesgue-itegrierbr ud F : [, b] R defiiert über F () := f(t)dt, ( b) D ist F bsolut stetig ud es gilt f.ü. F = f. ii) We F : [, b] K bsolut stetig ist ud F () := lle Stelle gesetzt wird, dee F icht differezierbr ist, so ist F Lebesgue-itegrierbr ud F (t)dt = F () F () Beweis. Zu (i): Wir beweise die ussge i de folgede Schritte: f ist bsolut stetig ud f.ü. differezierbr. Beweis für beschräkte Fuktioe. pproimtio ubeschräkter Fuktioe durch beschräkte. Sei F : [, b] R mit F () = f(t)dt gegebe. Drus folgt, dss F () F () = f(t)dt für lle, [, b] gilt. Grudlge (2) besgt, dss es für lle ε > ei δ > gibt, sodss für lle Mege mit λ() < δ d uch f dλ < ε gilt. Wählt m spezieller ls = [ k, b k ] mit beliebige Pukte < b 2 <... < b (d.h. die Itervlle sid disjukt), sodss λ() = (b k k ) < δ ist, d gilt lso F (b k ) F ( k ) Def bk = f(t)dt bk f(t) dt = f dλ < ε. k k Ds ist geu die Defiitio der bsolute Stetigkeit, F ist lso bsolut stetig ud dmit ch Bemerkug 3.2 (iii) uch f.ü. differezierbr. Betrchte wir u ur beschräkte Fuktioe, d.h. es gibt ei M > mit f() M für lle [, b]. Wir defiiere f ls gewisse Differezequotiete vo F : f := ( F ( + ) F () ) Def = ( + f(t)dt f(t)dt ) + = f(t)dt Die f kovergiere gege die bleitug vo F im Pukt. D f beschräkt ist, sid uch die f ls Itegrl über eiem kleie Itervll beschräkt: + f () = + f(t)dt + f(t) dt M dt = M [, b]
6 6 MTTHIS HEINLEIN D weiter der Mßrum ([, b], B([, b]), λ) edlich ist, k m bei * de Stz vo Lebesgue über die mjorisierte Kovergez wede: c c c F ()d = lim f () d = lim f ()d c ( ( = lim F + ) ) F () d [ c ( = lim F + ) c ] d F ()d [ c+/ ] +/ = lim F ()d F ()d c D F stetig ist, stimmt für F ds Lebesgue-Itegrl mit dem Riem-Itegrl überei ud F besitzt eie Stmmfuktio G, sodss us dem klssische Huptstz der Differetilud Itegrlrechug folgt, dss [ c c+/ ] +/ F ()d = lim F ()d F ()d c [ ] G(c + /) G(c) G( + /) G() = lim / / = G (c) G () = F (c) F () Def.F = c f()d. lso ist c (F f)dλ = für lle c [, b] ud dmit ch Grudlge (3) schließlich F = f. Die bleitug der Itegrlfuktio ist lso der Itegrd selbst, ws zu beweise wr. Wede wir us u dem llgemeie Fll zu, F ist lso icht zwiged beschräkt. Sei obd f, sost schreibe f ls f = f + f mit f +, f ud betrchte jede Teil eizel. Defiiere die Fuktioefolge g puktweise durch g () := mi(, f()). Dmit ht g die folgede offesichtliche Eigeschfte: g ist beschräkt durch. g () f() für lle [, b], d.h. f g uf [, b]. g () f() für für lle [, b]. Weiter defiiere wir die Itegrlfuktioe F () := g (t)dt, G () := (f(t) g (t))dt D die g beschräkt sid, ist ch dem ebe bewiesee Teil F = g f.ü. Weil f g, ist G () mooto wchsed. Nch der Differezierbrkeit mootoer Fuktioe (Grudlge (5)) ist G lso f.ü. differezierbr mit G. D F ()+G () = f(t)dt, gilt uch F ()+G () = d d f(t)dt = F () ud somit F () = F () + G () g () + für lle N. Läuft, wird us g u f ud us F () g () wird F f. Bildet m rechts ud liks u ds Itegrl, gilt uch b F ()d b f()d Def = F (b) F () D F ls Itegrlfuktio der positive Fuktio f mooto wchsed ist, gilt dmit ch de Grudlge (5) hier uch die umgekehrte Reltio b F ()d F (b) F () lso isgesmt die Gleichheit b F ()d = b f()d, d.h. b (F f)()d =. D ber obe gezeigt wurde, dss F f, ist der Itegrd ichtegtiv ud verschwidet fst überll, d.h. F = f.
7 SEMINRRBEIT: HUPTSTZ DER DIFFERENTIL- UND INTEGRLRECHNUNG 7 Es bleibt och der zweite Teil zu zeige. F ist ch Vorussetzug bsolut stetig, lso ch Bemerkug 3.2 (iii) vo beschräkter Vritio ud dmit ch de Grudlge (4) Lierkombitio (Differez zweier) mootoer Fuktioe. Jede dieser mootoe Fuktioe ist ch Grudlge (5) f.ü. differezierbr ud die etstehede bleituge sid wiederum itegrierbr. Dmit ist uch F ls ihre Lierkombitio itegrierbr. Zu zeige ist, dss die Itegrlfuktio über F mit F übereistimmt. Sei G() := F (t)dt. Nch Teil (i) ist G f.ü. differezierbr mit bleitug G = F. D F ch Vorussetzug ud G ch Teil (i) bsolut stetig sid, ist es uch H = G F. Für die bleitug vo H gilt H = (G F ) = G F =. Nch Stz 3.3 ist H kostt. Dmit gilt uch ud der Huptstz ist bewiese. F () F () = G() G() = F (t)dt Vergleicht m zum Schluss de Huptstz für ds Riem- ud für ds Lebesgue- Itegrl, fällt ds folgede uf: Bei Riem beötigt m stärkere Vorussetzuge, erhält ber uch stärkere Resultte: f muss stetig ud icht ur itegrierbr sei, Dfür ist die Itegrlfuktio F d überll differezierbr, bei Lebesgue ur fst überll. uch stimme bei Riem F ud f überll überei, währed wir bei Lebesgue ur eie f.ü.-idetität hbe. 5. Quelle Elstrodt, Jürge: Mß- ud Itegrtiostheorie, 4., korrigierte ufl.; Berli, Heidelberg, New York: Spriger, 25, ISBN:
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Them Dokumetrt Fizierug: Übugsserie IV Aussefizierug Lösuge Theorie im Buch "Itegrle Betriebswirtschftslehre" Teil: pitel: D Fizmgemet 2.4 Aussefizierug Fizierug: Übugsserie IV Aussefizierug Aufgbe Eie
Aufgaben und Lösungen Weihnachtsgeschenke zur Vorlesung Analysis I
Aufgabe ud Lösuge Weihachtsgescheke zur Vorlesug Aalysis I Der Witersemester 008/009 Übug am 4.., 5..008 sowie 0.0.009 Aufgabe. Folge Aufgabe Ma bestimme, ob die Folge (a ) mit a = + 3 + 4 kovergiert ud
Aufgaben zu Kapitel 8
Aufgabe zu Kapitel 8 Aufgabe zu Kapitel 8 Verstädisfrage Aufgabe 8. Ist es möglich, eie divergete Reihe der Form a zu kostruiere, wobei alle a > 0 sid ud a 0 gilt. Beispiel oder Gegebeweis agebe. Aufgabe
3.2 Potenzreihen und komplexe Taylorentwicklung
40 Kapitel 3. Holomorphe Fuktioe 3.2 Potezreihe ud komplexe Tayloretwicklug Wede wir us u de Reiheetwickluge vo Fuktioe zu. 3.2. Defiitio Uter eier Potezreihe um de Pukt z 0 C versteht ma eie Reihe der
1. Zahlenfolgen und Reihen
. Zahlefolge ud Reihe We ma eie edliche Mege vo Zahle hat, ka ma diese i eier bestimmte Reihefolge durchummeriere: {a,a 2,...,a }. Ma spricht vo eier edliche Zahlefolge. Fügt ma immer mehr Zahle hizu,
Übungen zur Vorlesung Funktionentheorie Sommersemester 2012. Musterlösung zu Blatt 11. c n (z a) n,
f : a P UNIVERSIÄ DES SAARLANDES FACHRICHUNG 6. MAHEMAIK Prof. Dr. Rolad Speicher M.Sc. obias Mai Übuge zur Vorlesug Fuktioetheorie Sommersemester 202 Musterlösug zu Blatt Aufgabe. Zeige Sie durch Abwadlug
Eingangsprüfung Stochastik,
Eigagsprüfug Stochastik, 5.5. Wir gehe stets vo eiem Wahrscheilichkeitsraum (Ω, A, P aus. Die Borel σ-algebra auf wird mit B bezeichet, das Lebesgue Maß auf wird mit λ bezeichet. Aufgabe ( Pukte Sei x
Jeder Käufer der Zeitschrift darf auszugsweise Kopien für den eigenen Unterricht anfertigen.
Mthemtikiformtio Vom Potezreche zum Logrithmus Nr. Zweite korrigierte Auflge. Jur 00 ISSN -9 Mthemtikiformtio ist eie Zeitschrift vo Begbteförderug Mthemtik e.v. Herusgbe ud Redktio: Professor Dr. Hrld
Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban
Istitut für tochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math.. Urba Lösugsvorschlag 9. Übugsblatt zur Vorlesug Fiazmathematik I Aufgabe Ei euartiges Derivat) Wir sid i eiem edliche, arbitragefreie Fiazmarkt,
Aufgaben zur Vorlesung Analysis II Prof. Dr. Holger Dette SS 2012 Lösungen zu Blatt 6
Aufgben zur Vorlesung Anlysis II Prof. Dr. Holger Dette SS 0 Lösungen zu Bltt 6 Aufgbe. Die Funktion f : [, ) R sei in jedem endlichen Teilintervll von [, ) Riemnnintegrierbr. Für n N sei I n := f() d.
Kapitel 4: Stationäre Prozesse
Kapitel 4: Statioäre Prozesse M. Scheutzow Jauary 6, 2010 4.1 Maßerhaltede Trasformatioe I diesem Kapitel führe wir zuächst de Begriff der maßerhaltede Trasformatio auf eiem Wahrscheilichkeitsraum ei ud
Fachbereich Mathematik
OSZ Kfz-Techik Berufsoberschule Mthemtik Oberstufezetrum Krftfhrzeugtechik Berufsschule, Berufsfchschule, Fchoberschule ud Berufsoberschule Berli, Bezirk Chrlotteburg-Wilmersdorf Fchbereich Mthemtik Arbeits-
2.1.1 Potenzen mit natürlichen Exponenten
.. Poteze mit türliche Expoete Eie Potez (gelese: hoch ) ist eie bgekürzte Schreibweise für ds Produkt us gleiche Fktore : = wobei > eie türliche Zhl ist heisst Bsis, Expoet der Potez. Beispiele: 5 = =
ALGEBRA Potenzen Teil 2. Trainingsheft. Alle Regeln Musterbeispiele - Trainingsaufgaben. Datei Nr INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK
ALGEBRA Poteze Teil it egtive Expoete Triigsheft Alle Regel Musterbeispiele - Triigsufgbe Dtei Nr. 0 Std 9. Dezeber 0 Friedrich W. Buckel INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK www.the-cd.de 0 Potezreche
4 Deckungsrückstellung
eckugsrückstellug 33 4 eckugsrückstellug iel: erfhre zur Erittlug des Wertes eies ersicherugsvertrgs ud der zur eckug der Risike ötige Rückstelluge des ersicherugsuterehes. Proble: Präie werde kostt gezhlt,
Aufgaben und Lösungen Ausarbeitung der Übungsstunde zur Vorlesung Analysis I
Aufgabe ud Lösuge Ausarbeitug der Übugsstude zur Vorlesug Aalysis I Witersemester 2008/2009 Übug am 09.2.2008 Übug 8 Eileitug Es soll och eimal auf die agebotee Sprechstude higewiese werde, sowie auf mögliche
Einige wichtige Ungleichungen
Eiige wichtige Ugleichuge Has-Gert Gräbe, Leipzig http://www.iformatik.ui-leipzig.de/~graebe 1. Februar 1997 Ziel dieser kurze Note ist es, eiige wichtige Ugleichuge, die i verschiedee Olympiadeaufgabe
6 Folgen. 6.4 Folgen reeller Zahlen. Mathematik für Informatiker B, SS 2012 Dienstag 5.6. $Id: folgen.tex,v /06/05 11:12:18 hk Exp $
Mathematik für Iformatiker B, SS 0 Diestag 5.6 $Id: folge.tex,v. 0/06/05 ::8 hk Exp $ 6 Folge 6.4 Folge reeller Zahle I der letzte Sitzug habe wir de Begriff des Grezwerts eier Folge i eiem metrische Raum
Musterlösung zu Blatt 8 der Vorlesung Analysis I WS08/09
Musterlösug zu Blatt 8 der Vorlesug Aalysis I WS08/09 Schriftliche Aufgabe Aufgabe. Voraussetzuge: Für alle N setze a : +2 ud b : ( 2. [Amerkug: I der Aufgabestellug heiÿe die Reihe beide gleich. Es steht
2 Vollständige Induktion
8 I. Zahle, Kovergez ud Stetigkeit Vollstädige Iduktio Aufgabe: 1. Bereche Sie 1+3, 1+3+5 ud 1+3+5+7, leite Sie eie allgemeie Formel für 1+3+ +( 3)+( 1) her ud versuche Sie, diese zu beweise.. Eizu5% ZiseproJahragelegtes
Aufgaben und Lösungen der Probeklausur zur Analysis I
Fachbereich Mathematik AG 5: Fuktioalaalysis Prof. Dr. K.-H. Neeb Dipl.-Math. Rafael Dahme Dipl.-Math. Stefa Wager ATECHNISCHE UNIVERSITÄT DARMSTADT SS 007 19. Jui 007 Aufgabe ud Lösuge der Probeklausur
Klausur 1 über Folgen
www.mathe-aufgabe.com Klausur über Folge Hiweis: Der GTR darf für alle Aufgabe eigesetzt werde. Aufgabe : Bestimme eie explizite ud eie rekursive Darstellug! a) für eie arithmetische Folge mit a = 6, ;
Übungen zur Vorlesung Funktionentheorie Sommersemester 2012. Musterlösung zu Blatt 0
UNIVERSITÄT DES SAARLANDES FACHRICHTUNG 6.1 MATHEMATIK Prof. Dr. Rolad Speicher M.Sc. Tobias Mai Übuge zur Vorlesug Fuktioetheorie Sommersemester 01 Musterlösug zu Blatt 0 Aufgabe 1. Käpt Schwarzbart,
Zahlenbereiche. Jeder Zahlenbereich ist eine Erweiterung des vorigen und enthält diesen
Mthemtik Ihlt Zhlebereiche Recheopertioe Hierrchie der Recheopertioe Recheregel Brüche Recheregel für Brüche Klmmerreche Potezrechug Potezgesetze Ntürliche Zhle Zhlebereiche Jeder Zhlebereich ist eie Erweiterug
1.2. Taylor-Reihen und endliche Taylorpolynome
1.. aylor-reihe ud edliche aylorpolyome 1..1 aylor-reihe Wir köe eie Fuktio f() i eier Umgebug eies Puktes o gut durch ihre agete i o: t o () = f(o) + f (o) (-o) aäher: Wir sehe: Je weiter wir vo o weg
Musterlösung zur Musterprüfung 1 in Mathematik
Musterlösug zur Musterprüfug i Mthemtik Diese Musterlösug ethält usführliche Lösuge zu lle Aufgbe der Musterprüfug i Mthemtik sowie Hiweise zum Selbstlere. Literturhiweise ) Bosch: Brückekurs Mthemtik,
Übungsblatt 1 zur Vorlesung Angewandte Stochastik
Dr Christoph Luchsiger Übugsblatt 1 zur Vorlesug Agewadte Stochastik Repetitio WT Herausgabe des Übugsblattes: Woche 9, Abgabe der Lösuge: Woche 1 (bis Freitag, 1615 Uhr), Rückgabe ud Besprechug: Woche
STUDIUM. Mathematische Grundlagen für Betriebswirte
STUDIUM Mthetische Grudlge für Betrieswirte Mit de folgede Aufge köe Sie i eie Selsttest üerprüfe, o Sie och eiigerße die Grudlge der Alger eherrsche. Diese hdwerkliche Fertigkeite sid wesetlich, we es
Methoden: Heron-Verfahren, Erweiterung von Differenzen von Quadratwurzeln
6 Kovergete Folge Lerziele: Kozepte: Grezwertbegriff bei Folge, Wachstumsgeschwidigkeit vo Folge Resultat: Mootoe beschräkte Folge sid koverget. Methode: Hero-Verfahre, Erweiterug vo Differeze vo Quadratwurzel
Arithmetische und geometrische Folgen. Die wichtigsten Theorieteile. und ganz ausführliches Training. Datei Nr
DEMO für ZAHLENFOLGEN Teil 2 Arithmetische ud geometrische Folge Die wichtigste Theorieteile ud gz ausführliches Traiig Datei Nr. 40012 Neu geschriebe ud sehr erweitert Std: 4. Februar 2010 INTERNETBIBLIOTHEK
Mathematik Vorkurs. Fachhochschule Konstanz Fachbereich Elektrotechnik & Informationstechnik Prof. Birkhölzer
Mthemtik Vorkurs Fchhochschule Kostz Fchbereich Versio 5.8 Copright 0 Versio 5.8 Copright 0 Mthemtik Wozu, Wie, Ws?.... Mthemtik Wozu?..... Hitergrud: Aspekte der Mthemtik..... Mthemtische Aspekte im Alltg
6.1 Einführung Wenn bei einer Multiplikation lauter gleiche Faktoren auftreten, so wird dafür meistens die Potenzschreibweise gewählt.
Poteziere 6 Poteziere 6. Eiführug We bei eier Multipliktio luter gleiche Fktore uftrete, so wird dfür meistes die Potezschreibweise gewählt.... = Fktore Potezwert Es ist =, =, =, : Bsis oder Grudzhl, R
Einführung in die Grenzwerte
Eiführug i die Grezwerte Dieser Text folgt hauptsächlich der Notwedigkeit i sehr kurzer Zeit eie Idee ud Teile ihrer Awedug zu präsetiere, so dass relativ schell mit dieser Idee gerechet werde ka. Der
Sinus- + Cosinus-Funktion und komplexe Wurzel
Dr. Siegfried Echterhoff Aalysis 1 Vorlesug WS 08 09 6 Polarkoordiate Sius- + Cosius-Fuktio ud komplexe Wurzel 6.1 Im folgede seik 1 1 := {z C z = 1} der Kreis i C mit Radius 1 ud Mittelpukt 0. Wir defiiere
2 Lineare Operatoren. T(αx + βy) = αtx + βty x,y X, α, β K. (b) Ist T linear, so heißt
2 Linere Opertoren Im Folgenden seien X,Y, Z stets normierte Räumen über dem selben Körper K = C oder K = R. 2.1. Definition. () Eine Abbildung T : X Y heißt liner, flls T(αx + βy) = αtx + βty x,y X, α,
Einführende Beispiele Arithmetische Folgen. Datei Nr SW. Das komplette Manuskript befindet sich auf der Mathematik - CD.
ZAHLENFOLGEN Eiführede Beispiele Arithmetische Folge Datei Nr. 400 SW Das komplette Mauskript befidet sich auf der Mathematik - CD Friedrich Buckel Februar 00 Iteratsgymasium Schloß Torgelow Ihalt Eiführede
1.3 Funktionen. Seien M und N Mengen. f : M N x M : 1 y N : y = f(x) nennt man Funktion oder Abbildung. Beachte: Zuordnung ist eindeutig.
1.3 Fuktioe Seie M ud N Mege f : M N x M : 1 y N : y fx et ma Fuktio oder Abbildug. Beachte: Zuordug ist eideutig. Bezeichuge: M : Defiitiosbereich N : Bildbereich Zielmege vo f Der Graph eier Fuktio:
45.1 Die Streifenmethode Archimedes wollte ja den Inhalt der Fläche unter der Normalparabel zwischen 0 und 1 berechnen. Dazu zerschnitt er
5 Vertiefug des Itegrlegriffs Die Wurzel der Flächeerechug liege i der Atike. Archimedes vo yrkus (87 v.chr. v. Chr.) eschäftigte sich sehr usführlich mit der Flächeerechug des Kreises. Er versuchte dei
Mittelwerte. Sarah Kirchner & Thea Göllner
Mittelwerte Srh Kirher The Göller Mittelwerte sid vershiedee mthemtish defiierte Kegröße. Uter dem Mittelwert zweier oder mehrerer Zhle versteht m meistes de Durhshitt, owohl viele dere Mittelilduge vorkomme.
