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1 6 Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Inhaltsverzeichnis (Ausschnitt) 6 Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume Kombinatorik Allgemeine diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 149
2 6 Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume 6.1 Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume I Einfachster Fall für (Ω, F, P) (wie in Würfel-Beispiel): Ω endlich, Eintritt aller Ergebnisse ω Ω gleichwahrscheinlich. Wahrscheinlichkeitsräume mit dieser Eigenschaft heißen Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume. Als σ-algebra F kann stets P(Ω) angenommen werden. Insbesondere ist also jede beliebige Teilmenge von Ω ein Ereignis, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit berechnet werden kann. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 150
3 6 Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume 6.1 Laplacesche Wahrscheinlichkeitsräume II Das Laplacesche Wahrscheinlichkeitsmaß P ergibt sich dann als: P : F R; P(A) = #A #Ω = A Ω Wahrscheinlichkeit P(A) eines Ereignisses A ist also der Quotient Anzahl der im Ereignis A enthaltenen Ergebnisse Anzahl aller möglichen Ergebnisse bzw. Einzige Schwierigkeit: Zählen! Anzahl der (für Ereignis A) günstigen Fälle Anzahl der (insgesamt) möglichen Fälle. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 151
4 Kombinatorik Disziplin, die sich mit Zählen beschäftigt: Kombinatorik Verwendung allgemeiner Prinzipien und Modelle als Hilfestellung zum Zählen in konkreten Anwendungen. Satz 6.1 (Additionsprinzip, Multiplikationsprinzip) Sei r N, seien M 1, M 2,..., M r (jeweils) endliche Mengen. Ist Mi M j = für alle i j, dann gilt das Additionsprinzip M 1 M 2 M r = M 1 + M M r. Mit M1 M 2 M r := {(m 1,..., m r ) m 1 M 1,..., m r M r } gilt das Multiplikationsprinzip M 1 M 2 M r = M 1 M 2... M r und im Fall M = M 1 = M 2 = = M r mit M r := M M M spezieller }{{} r mal M r = M r. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 152
5 Definition 6.2 (Fakultät, Binomialkoeffizient) 1 Mit N 0 := N {0} sei die Menge der natürlichen Zahlen einschließlich Null bezeichnet. 2 Für jedes n N 0 definiert man die Zahl n! N (gelesen n-fakultät ) rekursiv durch 0! := 1 und (n + 1)! := (n + 1) n! für alle n N0. 3 Für n, r N 0 mit 0 r n definiert man die Zahl (n) r (gelesen n tief r ) durch n! (n) r := = n (n 1)... (n r + 1). (n r)! ( ) n 4 Für n, r N 0 und 0 r n definiert man den Binomialkoeffizienten r (gelesen n über r ) durch ( ) n n! := r (n r)! r!. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 153
6 Modelle zum Zählen I Gebräuchliches (Hilfs-)Modell zum Zählen: Urnenmodell: Wie viele Möglichkeiten gibt es, r mal aus einer Urne mit n unterscheidbaren (z.b. von 1 bis n nummerierten) Kugeln zu ziehen? Varianten: Ist die Reihenfolge der Ziehungen relevant? Wird die Kugel nach jeder Ziehung wieder in die Urne zurückgelegt? Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 154
7 Modelle zum Zählen II Alternatives Modell: Wie viele Möglichkeiten gibt es, r Murmeln in n unterscheidbare (z. B. von 1 bis n nummerierte) Schubladen zu verteilen. Achtung: Auch als weiteres Urnenmodell (Verteilen von r Kugeln auf n Urnen) geläufig! Varianten: Sind (auch) die Murmeln unterscheidbar? Dürfen mehrere Murmeln pro Schublade (Mehrfachbelegungen) vorhanden sein? Beide Modelle entsprechen sich (einschließlich ihrer Varianten)! Im Folgenden (zur Vereinfachung der Darstellung): Identifizieren von endlichen Mengen der Mächtigkeit n mit der Menge N n := {1, 2,..., n} der ersten n natürlichen Zahlen. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 155
8 Variante I geordnete Probe (Variation) mit Wiederholung Ziehen mit Zurücklegen und mit Berücksichtigung der Reihenfolge. Für jede der r Ziehungen n Möglichkeiten, Multiplikationsprinzip anwenden. Anzahl der Möglichkeiten: w n V r := } n n {{... n } = n r r Faktoren Formale Darstellung aller Möglichkeiten: {(m 1,..., m r ) m 1,..., m r N n } = N r n gleichbedeutend: Verteilen von unterscheidbaren Murmeln mit Zulassung von Mehrfachbelegungen Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 156
9 Variante II geordnete Probe (Variation) ohne Wiederholung Ziehen ohne Zurücklegen und mit Berücksichtigung der Reihenfolge. Für erste Ziehung n Möglichkeiten, für zweite n 1,..., für r-te Ziehung n r + 1 Möglichkeiten, Multiplikationsprinzip anwenden. Anzahl der Möglichkeiten: n! nv r := n (n 1)... (n r + 1) = (n r)! = (n) r Formale Darstellung aller Möglichkeiten: {(m 1,..., m r ) N r n m i m j für i j, 1 i, j r} gleichbedeutend: Verteilen von unterscheidbaren Murmeln ohne Zulassung von Mehrfachbelegungen Spezialfall: n = r n! verschiedene Möglichkeiten entspricht (Anzahl der) möglichen Anordnungen (Permutationen) von n unterscheidbaren Kugeln bzw. n unterscheidbaren Murmeln Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 157
10 Variante III ungeordnete Probe (Kombination) ohne Wiederholung Ziehen ohne Zurücklegen und ohne Berücksichtigung der Reihenfolge. Wie in Variante 2: Für erste Ziehung n Möglichkeiten, für zweite n 1,..., für r-te Ziehung n r + 1 Möglichkeiten, Multiplikationsprinzip anwenden; aber: je r! Möglichkeiten unterscheiden sich nur durch die (nicht zu berücksichtigende!) Reihenfolge. Anzahl der Möglichkeiten: n (n 1)... (n r + 1) nc r := = r (r 1)... 1 Formale Darstellung aller Möglichkeiten: n! r!(n r)! = {(m 1,..., m r ) N r n m 1 < m 2 < < m r } ( ) n r gleichbedeutend: Verteilen von nicht unterscheidbaren Murmeln ohne Zulassung von Mehrfachbelegungen Häufig Anwendung bei gleichzeitigem Ziehen von r aus n Objekten bzw. simultane Auswahl von r aus n Plätzen; Anzahl der Möglichkeiten entspricht Anzahl r-elementiger Teilmengen aus n-elementiger Menge. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 158
11 Variante IV ungeordnete Probe (Kombination) mit Wiederholung Ziehen mit Zurücklegen und ohne Berücksichtigung der Reihenfolge. Verständnis schwieriger! Vorstellung: Erstelle Strichliste mit r Strichen, verteilt auf n Felder (eines für jede Kugel) r Striche zwischen n 1 Feldbegrenzungen. Anzahl Möglichkeiten entspricht Anzahl der Möglichkeiten, die r Striche in der Reihung der n 1 + r Striche&Feldbegrenzungen zu positionieren. Anzahl der Möglichkeiten: ( ) w n + r 1 n C r := = r (n + r 1)! r!(n 1)! Formale Darstellung aller Möglichkeiten: = (n + r 1) (n + r 2)... n r (r 1)... 1 {(m 1,..., m r ) N r n m 1 m 2 m r } gleichbedeutend: Verteilen von nicht unterscheidbaren Murmeln mit Zulassung von Mehrfachbelegungen Achtung: Üblicherwiese nicht geeignet als Ω in Laplaceschen Wahrscheinlichkeitsräumen, da die verschiedenen Möglichkeiten bei üblichen Ziehungsvorgängen nicht alle gleichwahrscheinlich sind! Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 159
12 Übersicht der Varianten I IV vgl. Ulrich Krengel, Einführung in die W.-Theorie und Statistik, 7. Aufl., Vieweg, Wiesbaden, 2003 r unterscheidbare Kugeln aus Urne mit n (unterscheidbaren) Kugeln mit Berücksichtigung der Reihenfolge mit Zurücklegen Variante I ohne Zurücklegen Variante II w n V r = n r nv r = (n) r unterscheidbare Murmeln ohne Berücksichtigung der Reihenfolge Variante IV ( w n C r = n + r 1 r ) Variante III ( ) nc r = n r nicht unterscheidbare Murmeln mit Mehrfachbesetzung ohne Mehrfachbesetzung r Murmeln in n unterscheidbare Schubladen Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 160
13 Bemerkungen Wird ohne Zurücklegen gezogen, muss natürlich r n gefordert werden! (Es können insgesamt nicht mehr Kugeln entnommen werden, als zu Beginn in der Urne enthalten waren.) Werden alle Kugeln ohne Zurücklegen unter Berücksichtigung der Reihenfolge entnommen, wird häufig folgende Verallgemeinerung betrachtet: Nicht alle n Kugeln sind unterscheidbar (durchnummeriert). Es gibt m < n (unterscheidbare) Gruppen von Kugeln, die jeweils n 1, n 2,..., n m nicht unterscheidbare Kugeln umfassen (mit n = m i=1 n i). Da es jeweils n1!, n 2!,..., n m! nicht unterscheidbare Anordnungen der Kugeln innerhalb der Gruppen gibt, reduziert sich die Anzahl der insgesamt vorhandenen Möglichkeiten von n P := n V n = n! auf n! npn 1,n 2,...,n m := n 1! n 2!... n. m! Typische Anwendung: Buchstabenanordnungen bei Scrabble Nenner von npn1,n 2,...,n m liefert Anzahl der Möglichkeiten für jeweils nicht unterscheidbare Anordnungen. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 161
14 Anwendung der Kombinatorik in Laplaceschen Wahrscheinlichkeitsräumen: Auswahl eines geeigneten Ergebnisraums Ω mit gleichwahrscheinlichen Ausgängen des Zufallsexperiments. Bestimmen von Ω mit kombinatorischen Hilfsmitteln. Bestimmen von A für interessierende Ereignisse A Ω mit kombinatorischen Hilfsmitteln. Häufig gibt es nicht die richtige Lösung, sondern mehrere, da oft mehrere Modelle (mehr oder weniger) geeignet sind. Wird aber beispielsweise Ω unter Berücksichtigung der Ziehungsreihenfolge konstruiert, obwohl die Reihenfolge für das interessierende Ereignis A unwichtig ist, müssen unterschiedliche mögliche Anordnungen bei der Konstruktion von A ebenfalls berücksichtigt werden! Trotz vorhandener (und nützlicher) Modelle: Richtiges Zählen hat häufig Knobelcharacter, stures Einsetzen in Formeln selten ausreichend, Mitdenken erforderlich! Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 162
15 Beispiele Lottospiel 6 aus 49 (ohne Berücksichtigung einer Zusatzzahl) Interessierendes ( Ereignis A: (Genau) 3 Richtige Ω = 49 ) ( 6 = , A = 6 ) ( 3 43 ) 3 = ( 6 ( P(A) = 3) 43 ) 3 ) = = 1.765% ( 49 6 Anzahl der Möglichkeiten bei zweimaligem Würfelwurf wenn die Reihenfolge irrelevant (z.b. bei gleichzeitigem Werfen) ist: Ω = ( ) = 21 Vorsicht: nicht alle Ergebnisse gleichwahrscheinlich! wenn die Reihenfolge relevant ist: Ω = 6 2 = 36 Geburtstage Zusammensetzung der Geburtstage (ohne Jahreszahl; Vernachlässigung von Schaltjahren) bei r Personen (mit Reihenfolgeberücksichtigung) Interessierendes Ereignis Ar : alle r Personen haben verschiedene Geburtstage Ωr = 365 r, A r = (365) r für r 365, A r = 0 sonst. P(A r ) = (365)r für r 365, P(A 365 r r ) = 0 sonst. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 163
16 Geburtstagsbeispiel P(A r ) r Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2018) Folie 164
Allgemeine diskrete Wahrscheinlichkeitsräume II. Beispiel II. Beispiel I. Definition 6.3 (Diskreter Wahrscheinlichkeitsraum)
Allgemeine diskrete Wahrscheinlichkeitsräume I Allgemeine diskrete Wahrscheinlichkeitsräume II Verallgemeinerung von Laplaceschen Wahrscheinlichkeitsräumen: Diskrete Wahrscheinlichkeitsräume Ω endlich
1 Vorbemerkungen 1. 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2. 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4. 4 Laplace-Experimente 6
Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 1 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4 4 Laplace-Experimente 6 5 Hilfsmittel aus der Kombinatorik 7 1 Vorbemerkungen
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