Allgemeine Prinzipien
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- Fritz Koch
- vor 10 Jahren
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1 Allgemee Przpe Es estere sebe Grudehete der Physk; alle adere physkalsche Größe ka ma darauf zurückführe. Dese Grudehete sd: Läge [m] Masse [kg] Zet [s] Elektrsche Stromstärke [A] Temperatur [K], Stoffmege [mol] Lchtstärke [cd] Oft st es wchtg, verschedee Größe eader umzureche; dafür spele folgede Vorslbe ee große Rolle: Tera (T) 10 Pko (p) Gga (G) 10 Nao () Mega (M) 10 Mkro (µ) Klo (k) 10 Mll (m) - 10 Hekto (h) 10 Zet (c) Deka (da) 10 Dez (d)
2 Umrechuge Sehr wchtg (u.a. für das Praktkum) wäre mr auch, daß Ihr der Lage sed efache Umrechuge durchzuführe...ud das sowohl eer (z.b. Geschwdgkete) we auch zwe (Fläche) ud dre (Volume) Ebee... Ausgewählte Bespele: Wevel Meter sd 50 µm? 50 km/h st m/s wevel? Wevel m etspreche 80 dm? 3 Wevel m sd 0 Lter? 3 Ee Dchte vo 1 kg/m etprcht wevel g/ml?
3 Meßwerte: Wchtges zur Fehlerrechug (1) Nährugswerte erhalb ees Berechs, d.h. Meßwerte streue um ee Mttelwert. a) Systematsche Fehler: Falsche Echug Falsche Versuchsbedguge Abwechug mmer der gleche Rchtug b) Zufällge Fehler: Ablesefehler Bespel: Lägemessug mt "Geo"-Dreeck Zehtel-Mllmeter müsse geschätzt werde! Läge l [mm] Mttelwert: 4.3 Abwechug vom Mttelwert: Mttlerer Fehler: 0.4:5 = 0.08 l = 4.3 +/ mm (mttlerer absoluter Fehler)
4 Wchtges zur Fehlerrechug () Mttlerer rel. Fehler = mttlerer abs. Fehler Mttelwert = 0.08 = = 0.33% Σ ( ) Σ ( - ) =1 =1 m = = (-1) (-1) = ( ) 5(5-1) (m) Gauß sche Normalvertelug +/- m : 68.3% der Pukte lege m Itervall +/- m : 95.4% der Pukte lege m Itervall +/- 3 m : 99.7% der Pukte lege m Itervall
5 Ermttlug eer "Ausglechsgerade" y-werte Werte Werte streue um ee bestmmte "Ausglechsgerade" We berechet der z.b. Tascherecher ee solche "Ausglechsgerade", we ma hm verschedee y-wertepaare egbt?
6 Das Zustadekomme der Ausglechsgerade st kee Heere! y=m+b Σ = (y - m -b) =1 = Stegug b = y-achseabschtt soll mmal werde! Für de Mttelwerte glt: 1 1 = Σ y = Σ y =1 =1 Da ergbt sch: y-y=m(-) De Geradestegug m berechet sch mt: m= Σ y-y =1 Σ - =1 ρ (,y) = Σ y-y =1 Σ - =1 Σ y -y =1 Güte der Ausglechsgerade
7 Das Zustadekomme der Ausglechsgerade st kee Heere! Summe =17.7 m= y y y= y= 369 = Σ y-y =1 Σ - = y = ( ) = y = y = y-y=m(-)
8 De Fehlerbetrachtug sagt etwas darüber aus mt welcher Geaugket ma Meßwerte agebe sollte bzw. darf! z.b. Geaugket vo Zetagabe E Körper bewegt sch 3s über 10 cm. 10 cm v= = s We ca. 1% Fehler, da: v = (3.33 +/- 0.03) cm/s Addto vo Geschwdgkete: v = 3.33 cm/s v' = cm/s Wevele Stelle agebe?? v + v' = ~ 454 cm/s E Studet bestmmt mt eer Stoppuhr ee Zet auf 1/10 s geau. We oft muß er messe, damt er Nachkommastelle agebe darf? Fehler des Mttelwertes = (1/100 s) = 1/10 s = (1/100 s) σ (1/10 s) =10 =100
9 Fehlerfortpflazug...ch weß, daß sch das sehr komplzert ahört!! Fehlerfortpflazug: - gesuchte Größe ergbt sch oft aus Formel, de sch aus mehrere Meßgröße zusammesetzt; we de Meßgröße ( s,t,...,y,z) selbst, hat auch der Ergebswert X e bestmmtes Fehlertervall X = f (s,t,...,y,z) - für hreched klee Dffereze (mest gegebe be Probleme der Fehlerrechug läßt sch Dfferezquotet X/ durch de etsprechede Dfferetalquotete aäher X dx ~ = f`() ----> X d ~ f () für ee Varable - be Abhäggket vo mehrere Varable wrd og. Ausdruck durch partelle Abletuge erwetert Fehlerfortpflazugsgesetz für Mamalfehler δx δx δx X = + y + z δ δy δz glt ur uter der Aahme, daß de Meßfehler, y, z voeader uabhägg sd
10 Eplztes Bespel: Wderstadsmessug Durch de Messuge der Spauge U0bzw. U a (Uamt Arbetswderstad R a) st der Iewderstad eer Spaugsquelle zu bestmme ud der Fehler R zu ermttel!,q R,Q R a I I U = U + IR 0 a, Q I= U0 R + R a, Q U a R =, Q R a U-U 0 a U a U = 5.98 V U = 0.01 V U = 0.71 V U = 0.01 V 0 0 a a R = 100 Ω R = Ω R = 79 Ω R = 0.3 Ω a a, Q, Q R =, Q 5.89 V V 100 Ω 0.71V = 79 Ω U0 - Ua Ra R, Q = R a + U + U U a a RU a 0 U 0 U a a R, Q = Ω Ω Ω = 0.3 Ω
11 Oftmals ka ma sch solche Rechuge aber auch e bßche efacher mache... a) Summe b a a)mm<a<4mm b)17mm<b<18mm Halber Umfag: s =U/ = a + b +17<s< <s<4 s = 1mm mm (a+b)= a+ b b) Dffereze: Um wevel st das Rechteck breter als hoch? (a-b)mm? (a-b) = a + b Für das Rechteck glt da: 4mm<a-b<7mm Vorscht, we zwe klee Werte voeader abgezoge werde (Fehler mest sehr groß!).
12 ( Oftmals ka ma sch solche Rechuge aber auch e bßche efacher mache... c) Produkte: 17 <A< mm < A < 43 mm Absoluter Fehler: 9 mm Relatver Fehler: 9/403 =0.070 ~ = (1/ /17.5) Be Produkte addere sch de ezele, relatve Fehler! Bespel: Volume ees Quaders b a a)mm<a<4mm b)17mm<b<18mm V =V ( V = 5174 ( y + + y z z ( c b a V = 5174 ( ) V = / ~ 1.8 % Mamaler Fehler!
13 Bespel: Volume ees Zylders V= π r h De Berechug des Volumes st somt mt Fehler behaftet, de vo der Messug des Radus r ( r) bzw. der Höhe h ( h) herrühre! V ± V = π (r ± r ) (h ± h) Ausmultlzere lefert da: V ± V = π [r h ± rh r ± r h + h( r) ± r r h ± ( r) h] = π r h ± πrh r ± πr h V=πrh r+ πr h De gleche Bezehug erhält ma durch partelle Dfferetato der Formel: V V V = r + h r h V r = π r h V h = r π V=πrh r+ πr h
14 We ka ma Beschleuguge messe? Ma macht das folgede Epermet, d.h. ma varert de Strecke ud bestmmt de Zet, we lage der Wage dazu braucht Kee leare Abhäggket Beschleugug hägt cht lear vom Weg ab!
15 Noch e Bespel zur Fehlerrechug... Bespel: Bestmmug vo Beschleuguge (a) t s s m s/t = C m/s v m/s a = v/t m/s Aahme: Zete köe auf hudertstel Sekude ud Wege auf Tausedstel Meter geau bestmmt werde. Da glt für de relatve Fehler: Für de Kostate C = s/t glt da (we ma ammt, daß sch be de Fehler vo Produkte de relatve Fehler addere): Das heßt, daß C auf 8.6 Promlle geau bestmmt wrd, was wederum heßt, daß C glech ± st, d.h. zwsche ud legt. Für kleere Meßwerte werde aber de relatve Fehler größer!!
16 Messe ud Meßfehler - Ee kurze ud vellecht (?) verstädlche Zusammefassug
17 Messe ud Fehler Meßgröße X: wahrer Wert X 0 Meßwert (der -te Messug) Meßfehler (Abwechug) X X = X - X 0 Meßfehler = Dfferez zwsche Meßwert ud (grudsätzlch ubekatem) wahre Wert der zu messede Größe systematsche Fehler: przpelle Fehler des Meßverfahres oder Meßstrumets (z.b. Echfehler, Estell- ud Abglechfehler) zufällge (stochastsche) Fehler: ---> reproduzerbar, durch geegete Versuchsplaug mmerbar Bsp.: Mllmeterpaper, Multmeter (Klassezeche des Herstellers gbt Istrumetefehler Prozet des Skaleedwertes a) zufällge Fehler sd a Streuug der Meßwerte erkebar z.b. Ablesefehler, Parallaefehler (Spegelskale!) Bsp.: Messug des Durchmessers vo Erythrozyte -5 (d ca. 10 m = 10 µm) Stchprobe Wertetabelle [µm] ,5 7,9 7,6 8, 7,4 8,0 8,0 7,9 7,6 7,7 7, 7,5 Mttelwert (arthm. Mttel) <>= 1 Σ =1 <> = 9,5 /1 = 7,71µm = bester Schätzwert des ubekate wahre Wertes
18 Defto vo Fehler Mamalfehler absolute Fehler - <<+ mttlerer Fehler m + m - absolute Fehler bestze de gleche Ehet we der zugehörge Meßwert relatve Fehler rel. Mamalfehler rel. mttl. Fehler ---> oft Prozet agegebe 100% m m ---> 100% - relatve Fehler bestze kee Ehet (bzw. werde Prozet agegebe) Ermttlug des Meßfehlers aus Fehlerursache - beeflusse k uabhägge Fehlerursache de Meßwert, berechet sch der absolute Gesamtfehler aus de ezele Fehleratele ( = 1-k) efache Summato der k = k = Σ =1 Mamalfehler - Summato mttlerer Fehler m erfolgt durch quadratsche Addto der ezele Atele m k 1 k =1 m = m + m m = Σ m m = k Σ =1 m - de Telfehler bzw m ergebe sch aus Geräteagabe, Schätzuge bzw. Be zufällge Fehler über größere Azahl vo Ezelmessuge
19 zur Ererug : 1 Mttelwert <> = Σ =1 - bester Schätzwert des wahre Wertes - Voraussetzug für see Awedug st de Durchführug der Ezelmessuge uter äquvalete Bedguge! We zuverlässg st e Mttelwert? - Zuverlässgket - stegt mt Azahl der Ezelmessuge - fällt mt Größe der Streuug - zur Abschätzug der Zuverlässgket beötgt ma e "Streumaß" Σ ( - <>) cht geeget, da deftosgemäß = 0 Σ ( Varaz S - <>) = -1 (-1, da mdestes Meßwerte ötg, um Mttelwert zu erreche) -mttlerer Fehler m des Mttelwertes wrd durch Streuug s des Mttelwertes geschätzt Stadardabwechug (Streuug) für Stchprobe S = Σ ( - <>) -1 für --> σ (Streuug für "Grudgesamthet") - Streuug s etsprcht der mttlere Abwechug der Ezelmessug vom arthmetsche Mttel der Stchprobe - läßt sch für jede Meßrehe agebe, hat aber ur zuverlässge Bedeutug, we de Meßwerte re zufällg streue - Defto der Streuug legt Gaussches Ausglechsprzp zugrude d.h., das Mttel st so zu wähle, daß de Summe der quadratsche Abwechuge vom Mttel e Mmum wrd!
20 - zufällge Streuug der Meßwerte st erkebar a Normalvertelug (Gauß-Vertelug) um de Mttelwert - be Normalvertelug lege 68% der Meßwerte erhalb vo Itervall <> -s ud <> +s ζ = 1 πσ (-(-<>) ) ep σ ζ() <> Stadardfehler des Mttelwertes (Maß für Zuverlässgket des Mttelwertes) ---> S <> = s - be ormalvertelte Meßwerte legt <> mt eer Wahrschelchket vo 68% cht weter als ee Stadardfehler S<> vom wahre Mttelwert etfert Stadardfehler (Stadardabwechug) des Mttelwertes wrd als Schätzwert des zufällge Meßfehlers verwedet Bsp.: Erythrozyte - Stadardfehler S<> ~ 1 s = 0,0864 µm (Varaz) s = 0,94 µm (Stadardabwechug) s<> = 0,0849 µm (Stadardfehler) aber : Aufwad wächst quadratsch! - be streuede Meßwerte sollte mmer Stadardfehler agegebe werde! (z.b. Form vo Fehlerbalke) Bsp.: Erythrozyte mttlerer Durchmesser = 7,71 µm + 0,09 µm <> + S<>
21 - be Agabe vo + m legt Wert mt 95% ger Wahrschelchket m agegebee Itervall (oft etsprcht m dem MAXIMALFEHLER ) Fehlerfortpflazug: - gesuchte Größe ergbt sch oft aus Formel, de sch aus mehrere Meßgröße zusammesetzt; we de Meßgröße ( s,t,...,y,z) selbst, hat auch der Ergebswert X e bestmmtes Fehlertervall X = f (s,t,...,y,z) - um zu eer efache Berechugsvorschrft für de Ergebsfehler zu gelage, werde de Fehler als Dffereze m Se der Dfferetalrechug betrachtet - für hreched klee Dffereze (mest gegebe be Probleme der Fehlerrechug läßt sch Dfferezquotet X/ durch de etsprechede Dfferetalquotete aäher X dx ~ = f`() ----> X d ~ f () für ee Varable - be Abhäggket vo mehrere Varable wrd og. Ausdruck durch partelle Abletuge erwetert Fehlerfortpflazugsgesetz für Mamalfehler δx δx δx X = + y + z δ δy δz glt ur uter der Aahme, daß de Meßfehler, y, z voeader uabhägg sd - auf der rechte Sete muß u.u. och e systematscher Fehler der Formel X = f (s,t,...,y,z) addert werde z.b. Versuch zur Brewetebestmmug vo Lse; Formel st ur ageähert ud mt systematschem Fehler behaftet ( ) f = 1 - f l h ; h... Lsedcke f ~ s (l-s ) M M l
22 - der mttlere Ergebsfehler m vo X berechet sch ach dem Gauß sche Fehlerfortpflazugsgesetz ( ) δx m δx δx = ( m + m + δ) δy ( y δz) m z Soderfälle ud Verefachuge - für de Fall, daß f(,y,z) ee Summe oder Dfferez st, addere sch de absolute Meßfehler zum absolute Ergebsfehler X= + y+...+ z Bsp.: X=+y-z ---> X = + y + z - hat f (,y,...,z) de allgemee Form ees Potezproduktes α β γ X = y...z ( α,β,γ belebg postv oder egatv), da addere sch de mt de Epoete multplzerte relatve Fehler zum relatve Fehler des Ergebsses X X y = α + β γ y z z Bespele 3 X = y/z ----> X X y = y 3 z z - für Poteze, Produkte ud Quotete aus Fuktoe, de de Meßwerte ethalte, wrd Rechug oftmals erlechtert, we der relatve Fehler umttelbar ach y- fürx= z > Y = X X ----> X X wrdy=lx=l(y-)-l(z-) X X = y-z (y-)(z-) = lx= Y 1 + y + y- 1 z- z
Einführung Fehlerrechnung
IV Eführug Fehlerrechug Fehlerrechuge werde durchgeführt, um de Vertraueswürdgket vo Meßergebsse beurtele zu köe. Uter dem Fehler eer Messug versteht ma de Abwechug ees Meßergebsses vom (grudsätzlch ubekate
Im Wöhlerdiagramm wird die Lebensdauer (Lastwechsel oder Laufzeit) eines Bauteils in Abhängigkeit von der Belastung dargestellt.
Webull & Wöhler 0 CRGRAPH Wöhlerdagramm Im Wöhlerdagramm wrd de Lebesdauer ( oder Laufzet) ees Bautels Abhägget vo der Belastug dargestellt. Kurzetfestget Beaspruchug Zetfestget auerfestget 0 5 3 4 6 0
WIB 2 Mathematik und Statistik Formelsammlung. Z Menge der ganzen Zahlen {...,-3,-2,-1,0,1,2,3,...}
1 Allgeme Geometrsche Rehe: q t = 1 q1 t=0 1 q Mtterachtsformel: ax 2 bxc=0 x 1/ 2 = b±b2 4ac 2a Bomsche Formel: 1. ab 2 =a 2 2abb 2 2. a b 2 =a 2 2abb 2 3. ab a b=a 2 b 2 Wurzel: ugerade 1 Ergebs gerade
Physikalische Messungen sind immer fehlerbehaftet! Der wahre Wert ist nicht ermittelbar. Der wahre Wert x ist nicht identisch mit dem Mittelwert
Physkalsche Messuge sd mmer fehlerbehaftet! Der wahre Wert st cht ermttelbar. Der wahre Wert st cht detsch mt dem Mttelwert Der Wert legt mt eer gewsse Wahrschelchket (Kofdezahl bzw. Vertrauesveau %) m
(Markowitz-Portfoliotheorie)
Thema : ortfolo-selekto ud m-s-rzp (Markowtz-ortfolotheore) Beurtelugskrtere be quadratscher Nutzefukto: Beroull-rzp + quadratsche Nutzefukto Thema Höhekompoete: Erwartugswert µ Rskokompoete: Stadardabwechug
Spannweite, Median Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung.
Rudolf Brkma http://brkma-du.de Sete 06.0.008 Spawete, Meda Quartlsabstad, Varaz ud Stadardabwechug. Streuug um de Mttelwert. I de folgede Säuledagramme st de Notevertelug zweer Schülergruppe (Mädche,
Leitfaden zu den Indexkennzahlen der Deutschen Börse
Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Verso.5 Deutsche Börse AG Verso.5 Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Page Allgemee Iformato Um de hohe Qualtät der vo der Deutsche Börse AG berechete
Quellencodierung I: Redundanzreduktion, redundanzsparende Codes
Quellecoderug I: Redudazredukto, redudazsparede Codes. Redudaz. Eführug. Defto der Redudaz. allgemee Redudazredukto. redudazsparede Codes. Coderug ach Shao. Coderug ach Fao. Coderug ach Huffma.4 Coderug
Statistik. ist die Kunst, Daten zu gewinnen, darzustellen, zu analysieren und zu interpretieren um zu neuem Wissen zu gelangen.
Statstk st de Kust, Date zu gewe, darzustelle, zu aalysere ud zu terpretere um zu euem Wsse zu gelage. Sachs (984) Aufgabe De Statstk hat also folgede Aufgabe: Zusammefassug vo Date Darstellug vo Date
Messfehler, Fehlerberechnung und Fehlerabschätzung
Apparatves Praktkum Physkalsche Cheme der TU Brauschweg SS1, Dr. C. Maul, T.Dammeyer Messfehler, Fehlerberechug ud Fehlerabschätug 1. Systematsche Fehler Systematsche Fehler et ma solche Fehleratele, welche
Sitzplatzreservierungsproblem
tzplatzreserverugsproblem Be vele Zugsysteme Europa müsse Passagere mt hrem Zugtcet ee tzplatzreserverug aufe. Da das Tcetsystem Kude ee ezele Platz zuwese muss, we dese e Tcet aufe, ohe zu wsse, welche
Übungen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung und Schliessenden Statistik
Übuge zur Wahrschelchketsrechug ud Schlessede Statstk Aufgabe ud Lösuge vo Peter M Schulze, Verea Dexhemer. Auflage Übuge zur Wahrschelchketsrechug ud Schlessede Statstk Schulze / Dexhemer schell ud portofre
Festverzinsliche Wertpapiere. Kurse und Renditen bei ganzzahligen Restlaufzeiten
Festverzslche Wertaere Kurse ud Redte be gazzahlge Restlaufzete Glederug. Rückblck: Grudlage der Kursrechug ud Redteermttlug 2. Ausgagsstuato 3. Herletug der Formel 4. Abhäggket vom Marktzsveau 5. Übugsaufgabe
Grundlagen der Energietechnik Energiewirtschaft Kostenrechnung. Vorlesung EEG Grundlagen der Energietechnik
Prof. Dr. Ig. Post Grudlage der Eergetechk Eergewrtschaft Kosterechug EEG. Vorlesug EEG Grudlage der Eergetechk De elektrsche Eergetechk st e sogeates klasssches Fach. Folglch st deses Fach vele detallert
14. Folgen und Reihen, Grenzwerte
4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Ee Folge defere Defere de Folge (a ) Õ mt a =+: Eplzte Defto *+ a() Doe 3, falls = Rekursve Defto Defere de Folge (b ) Õ, b = : b + sost whe(=,
2. Mittelwerte (Lageparameter)
2. Mttelwerte (Lageparameter) Bespele aus dem täglche Lebe Pro Hemspel hatte Borussa Dortmud der letzte Saso durchschttlch 7.2 Zuschauer. De deutsche Akte sd m Durchschtt um 0 Zähler gefalle. I Ide wurde
Ordnungsstatistiken und Quantile
KAPITEL Ordugsstatste ud Quatle Um robuste Lage- ud Streuugsparameter eführe zu öe, beötge wr Ordugsstatste ud Quatle... Ordugsstatste ud Quatle Defto... Se (x,..., x R ee Stchprobe. Wr öe de Elemete der
Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten
Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk Geometrsches Mttel ud durchschttlche Wachstumsrate Modellaufgabe Übuge Lösuge www.f-lere.de Geometrsches
Multiple Regression (1) - Einführung I -
Multple Regreo Eführug I Mt eem Korrelatokoeffzete ud der efache leare Regreo köe ur varate Zuammehäge zwche zwe Varale uterucht werde. Beutzt ma tatt dee mehrere Varale zur Vorherage, egt ma ch auf da
Erzeugen und Testen von Zufallszahlen
Erzeuge ud Teste vo Zufallszahle Jürge Zumdck Eletug Ee Lergruppe wrd aufgefordert 00 Zufallszahle (0 oder ) ach folgede Methode zu erzeuge: De Hälfte der Gruppe beutzt a) ee Müze oder b) de Zufallszahlefukto
Zur Interpretation einer Beobachtungsreihe kann man neben der grafischen Darstellung weitere charakteristische Größen heranziehen.
Rudolf Brkma http://brkma-du.de Sete 0.0.008 Lagemaße der beschrebede Statstk. Zur Iterpretato eer Beobachtugsrehe ka ma ebe der grafsche Darstellug wetere charakterstsche Größe herazehe. Mttelwert ud
Fehlerrechnung im Praktikum
Fehlerrechug m Pratum Pratum Phsalsche Cheme (A. Dael Boese) I chts zegt sch der Magel a mathematscher Bldug mehr, als eer überbertrebe geaue Rechug. Carl Fredrch Gauß, 777-855 Themegebete Utertelug vo
Lösungen zum Übungs-Blatt 7 Wahrscheinlichkeitsrechnung
Lösuge zum Übugs-Blatt 7 Wahrschelchketsrechug BMT Bostatstk Prof. Dr. B. Grabowsk ----------------------------------------------------------------------------------------------- Bedgte Wahrschelchket
Der Korrelationskoeffizient ist ein Maß für den linearen Zusammenhang zwischen zwei Variablen X und Y. Er ist durch folgende Formel charakterisiert:
Korrelatoskoeffzet Der Korrelatoskoeffzet st e Maß für de leare Zusammehag zwsche zwe Varable X ud Y. Er st durch folgede Formel charaktersert: r xy corr XY ( x x)( y y) ( ) x x ( y y) x x y x ( ) ( )
EINLEITUNG, FEHLERRECHNUNG
Eletug FEHLERRECHNUNG ohe Dfferetalrechug 04.05.006 Blatt 1 EINLEITUNG, FEHLERRECHNUNG Aufgabe des physkalsche Praktkums st es, dem Studerede de Physk durch das Expermet äher zu brge, h mt der Methode
Maße zur Kennzeichnung der Form einer Verteilung (1)
Maße zur Kezechug der Form eer Vertelug (1) - Schefe (skewess): Defto I - Ee Vertelug vo Messwerte wrd als schef bezechet, we se der Wese asymmetrsch st, dass lks oder rechts des Durchschtts ee Häufug
2. Zusammenhangsanalysen: Korrelation und Regression
2. Zusammehagsaalse: Korrelato ud Regresso Dowloads zur Vorlesug 2. Zusammehagsaalse: Korrelato ud Regresso 2 Grudbegrffe zwedmesoale Stchprobe De Gewug vo mehrere Merkmale vo eer Beobachtugsehet führt
Deskriptive Statistik - Aufgabe 3
Desrptve Statst - Aufgabe 3 De Überachtugszahle der Fremdeverehrsgemede "Bachstadt" für de Moate ud zege auf de erste Blc scho deutlche Uterschede de ezele Ortschafte. We seht e etsprecheder Verglech der
Mathematische Modellierung Lösungen zum 1. Übungsblatt
Mathematsche Modellerug Lösuge zum Klaus G. Blümel Lars Hoege 6. Oktober 005 Aufgabe 1 a) Der Raumhalt vo eem Kubkmeter etsprcht gerade 1000 Lter, d.h. 1 m 3 = 1000 l. Reche zuächst 1 m 3 cm 3 um. E Meter
1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen. 1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen
.. Jährlche Retezahluge... Vorschüssge Retezahluge Ausgagspukt: Über ee edlche Zetraum wrd aus eem Kaptal (Retebarwert v, ), das zseszslch agelegt st, jewels zu Beg ees Jahres ee bestmmte Reterate ř gezahlt
die Schadenhöhe ( = Risikoergebnis) des i-ten Versicherungsnehmers i 1,, n).
Aufgabe Wr betrachte ee Reteverscherug der Retebezugszet mt jährlch vorschüssger Retezahlug solage der Verscherte lebt. a) Bezeche V bzw. V de rechugsmäßge Deckugsrückstellug am Afag bzw. am Ede des Verscherugsjahres.
Verdichtete Informationen
Verdchtete Iormatoe Maßzahle Statstke be Stchprobe Parameter be Grudgesamthete Maßzahle zur Beschrebug uvarater Verteluge Maßzahle der zetrale Tedez (Mttelwerte) Maßzahle der Varabltät (Streuugswerte)
Zahlensysteme. Dezimalsystem. Binär- oder Dualsystem. Hexadezimal- oder Sedezimalzahlen
IT Zahlesysteme Zahledarstellug eem Stellewertcode (jede Stelle hat ee bestmmte Wert) Def. Code: Edeutge Abbldugsvorschrft für de Abbldug ees Zeche-Vorrates eem adere Zechevorrat. Dezmalsystem De Bass
2.2 Rangkorrelation nach Spearman
. Ragkorrelato ach Spearma Wr wolle desem Kaptel de Ragkorrelatoskoeffzete ach Spearma bereche. De erste Daterehe besteht aus Realseruge x, x,..., x der uabhägg ud detsch stetg vertelte Zufallsvarable
Lösungen. Häufigkeitsverteilung (Stabdiagramm) Aufgabe 1. Häufigkeit (h) Merkmal (x)
Lösuge Aufgabe Merkmal (x) Häufgket (h) h x,, 3, 3,, 8, 5, 5, 6, 6, 7, 3, 8, 3 5, 9, 38,, 5,, 8 68,, 6 3, 3, 9,, 8, 5, 5 5, 6, 3 78, 7, 5, 8, 8, 3, 3, Summe 5.63, Aufgabe Häufgketsvertelug (Stabdagramm)
Beispielklausur BWL B Teil Marketing. 45 Minuten Bearbeitungszeit
Bespelklausur BWLB TelMarketg 45MuteBearbetugszet BWLBBespelklausurTelMarketg Sete WchtgeHwese:. VOLLSTÄNDIGKEIT: PrüfeSeuverzüglch,obIhreKlausurvollstädgst(Aufgabe).. ABGABE: EsstdegesamteKlausurabzugebe.
Konzentrationsanalyse
Kaptel V Kozetratosaalyse B. 5.. Im Allgemee wrd aus statstscher Scht zwsche - absoluter ud - relatver Kozetrato uterschede Der absolute ud relatve Aspekt wrd och emal utertelt - statscher ud - dyamscher
F 6-2 π. Seitenumbruch
6 trebsauslegug Für dese ckelprozess üsse de otore so ausgelegt werde, dass dese Fahrbetreb cht überlastet werde. Herfür üsse de ezele asseträghetsoete [7] der Bautele (otor, etrebe, ckler ud Ulekrolle)
Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen
Ivestmetfods Kezahleberechug erformace Rsko- ud Ertragsaalyse, Rskokezahle Gültg ab 01.01.2007 Ihalt 1 erformace 4 1.1 Berechug der erformace über de gesamte Beobachtugzetraum (absolut)... 4 1.2 Aualserug
6. Zusammenhangsmaße (Kovarianz und Korrelation)
6. Zuammehagmaße Kovaraz ud Korrelato Problemtellug: Bher: Ee Varable pro Merkmalträger, Stchprobe x,, x Geucht: Maße für Durchchtt, Streuug, uw. Jetzt: Zwe metrche! Varable pro Merkmalträger, Stchprobe
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AG Kstrut KONTRUKTION Plaetegetrebe (Umlaufgetrebe) rpt TU Berl, AG Kstrut Plaetegetrebe Vrtele Plaetegetrebe: e Achsversatz z.t. sehr grße Über-/Utersetzuge möglch grße Tragraft guter Wrugsgrad Rhlff
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Statstk für SozologIe Lage- ud Streuugsmaße Uv.Prof. Dr. Marcus Hudec Beschrebug quattatver Date Um de emprsche Vertelug ees quattatve Merkmals zu beschrebe, betrachte wr Parameter, de ee Verdchtug der
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Der Approximationssatz von Weierstraß
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2. Arbeitsgemeinschaft (11.11.2002)
Mat T. Kocbk G Fazeugs- & Ivesttostheoe Veastaltug m WS / Studet d. Wtschatswsseschat. betsgemeschat (..). Fshe-Sepaato Das Fshe-Sepaatostheoem sagt aus, daß ute bestmmte ahme heutge ud mogge Kosum substtueba
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